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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-11 · Heft 2739 (11.10.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2739 (11.10.1926)
Date
1926-10-11
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Skr. 3786 flötetet Msrs«rzeltzms fr. m&t KW Wim, DkmEss BWS Wkml» schlW Schwel, 7:1 (4:0). LorschUtzen Horvath (I), Sindelar (2), Klima und Wessely. Sr. Peltzers Welttelordversuch mißglückt. SPORTPLATZ WACKER XVI.» Schönbrunnerstraße 307 StraOenbahnllnlen «S, L. — Stadtbahnstatlon 8oh8nbronn. Sportplatz - dt Öffnung Sonntag, den 17. Oktober LJL, 3 Ohr: Meisterschaftsspiel HtkoMcker I lllir nachm.: Die Reserven. 500 '/, 9 Uhr vorm.: Dte JungmannschaNen. 10 Uhr vorm.: Oie Amateurmannschaffen. * Die Fremdcnverkehröfrage in Palästina. Zu den Ausführungen Dr. Kurt Grumwalds in unserer Ausgabe vom 4. Oktober erhalten wir von Mary Kornfeld-Walbruck (Pilsen) eine Zuschrift, in welcher die Einsenderin unter anderem ausführt: „Schon die längste Zeit ist mir, als stets eifrig und zugleich praktisch denkende Zionistin der Gedanke des Fremdenverkehrs Palästinas nahe gelegen, doch niemals gerade so brennend als jetzt, da ich nach einem mehrmonatigem Aufenthalt in Amerika gesehen habe, wie wenig interessiert große, jüdische Kreise an der zionistischen Cache in Amerika sind. Bei geeigneter Propaganda, und ich denke hiebei sehr an das reisende Publikum, wären reiche Leute sehr leicht zu bewegen, Geld, und zwar viel Geld, für das jüdische Aufbauwerk zu geben. Wieviele gut jüdische Amerikaner fahren jährlich nach Europa, besuchen die böhmichcn oder deutschen Kurorte, nicht aus dom Grunde, weil sie krankheitshalber diese aufsuchen müssen oder weil es in Amerika nicht solche geben würde, sondern aus dem Grunde, weil sie nach einer .Reise in ihre frühere Heimat, Polen oder Rußland, sich noch einige Zeit in Europa aufhalten wollen. Wie herrlich ist doch der Gedanke unter dem Schlagwort „Rosch-ha-schonoh, Sukkoth oder Pessach in Palästina" diesen Reisenden unser Land, unser jüdischs Aufbauwerk und unsere Bestrebungen praktisch vorzuführen. Für den Amerikaner gibt es keine Entfernungen, und man muß nur gute Verbindungen per Schiff und Eisenbahn, gute Hotels, gute jüdische Veranstaltungen treffen, nicht zu vergessen auch für die Schichte der ganz Frommen, die sehr ins Gewicht fällt, dann ist die Sache des Fremdenverkehrs nicht ein Gedanke, der unausführbar und nur hie' und da einem oder dem andern durch den Sinn gekommen, sondern, wie der Artikel von Dr. Kurt Grunwald beweist, auch von Männern, wie Mr. Hyamson, eine öfter gestreifte und nie zu unterschützende Angelegenheit und wird bei geeigneter Führung Früchte bringen. Ich denke hiebei an Seet badeorte usw. Unsere orthodoxen und freidenkenden Juden Amerikas werden bestimmt mehr geben, wenn sie das Aufbauwerk kennen gelernt haben, wie die Kinder in Palästina erzogen werden und was geleistet wird. Ich habe gesehen, was die amerikanische Judenheit für Institutionen trifft, sei es auf dom Gebite der Jugenderziehung, Altersversorgung, in bezug, auf Spitalswesen usw. Der amerikanische Jude lebt in Amerika als freier Mann, wovon wir europäischen Juden, sei es in welchem Staate immer wir leben (ich will keinen nennen), uns überhaupt keine Vorstellung machen, und deshalb hat er noch nicht diesen Gedanken für Palästina so restlos erfaßt, aber leider scheint auch die Zeit zu kommen, wo Amerika in puncto der Juden nicht mehr dieses Land der Freiheit sein wird wie es bis nun mar, und ob in 50 Jahren sich die Verhältnisse in Amerika in puncto der Judenfrage sich nicht zu ungunsten der Juden verändern, will und kann ich nicht ganz beurteilen. Jedenfalls müssen und sollen wir Zionisten in punclo deS Fremdenverkehrs ein Programm praktisch durchführen und hoffe und wünsche ich, daß in wenigen Jahren' es ebenso zum guten Ton gehören möge, eine Reise nach Palästina gemacht zu haben, wie man z. B. nach Italien oder anderswohin fährt." ZamenhofS Sohn Leiter der Nugenavteilung am Warschauer jüdischen Krankenhaus. Dr. Adam Z a menhof, der Sohn des Schöpfers des Esperanto, Dr. Ludwig Z a m e n ho f, ist zum Leiter der Augenabtei'wng am Warschauer jüdischen Krankenhaus ernannt worden. Bekanntlich war auch Dr. Ludwig Zamenhof ein renommierter Augenarzt und als Wohltäter ter ärmsten jüdischen Einwohnerschaft bekannt. Sein Kontakt mit den armen Juden, denen es infolge ihrer Erziehung schwer war. sich mit der Umwelt zu verständigen, gab ihm die Idee zur Schaffung einer internationalem Weltsprache ein. Zwei deutsche Bankentrusis? Aus Bork in wird gemeldet: An der Berliner Börse eiljiftett sich ha tuückig Gerüchte über Fusionsabsichten von mehreren Großbanken. Es heißt, daß zwischen maßgebenden Persönlichkeiten der Ber iner BanAoelt ein Projekt erörtert werde, das Grvßvankgcwerbe durch Anschaltung von Dopvelarbett lukrativer zu gestalten. Auch Reich °bankvrüsident Dr. Schacht soll für eine Rationalisierung im Bankgewerbe nach dem Muster der Schwerindustrie sich einseüen. An der Börse spricht man von dem Zusammenschluß der Großbanken in z w o i g r v ß e T r u ft 3 und erörtert bereits die Möglichkeit einer Fusion zwischen TresdnerBank und Deutscher Bank einerseits und Diskontoges etlschast ntld D a r m st ä d t e r Bank andererseits. An maßgebender Stelle werden diese Biksengeriichte als gegenstandslos bezeichnet, aber es Hat den Anschein, als wenn wenigstens eine F ü H l u n g n a h m e einzelner führender Banrdirektoren wegen einer weitgehenden Konzentration im Berliner Großbankgewovbe stattgefunden Hütte, wenn es sich vorerst auch nur um unverbindliche Vorbesprechungen gehandelt haben mag. Eine Platin-Weltkonvention. Auf Veranlassung des Inhabers der bedeutendsten amerikanischen Platinhanoelsfirma, Engelhardt in Newhork, verhandeln zurzeit die maßgebenden Platininteressenten der verschiedensten Länder über den Abschluß einer inrernativnalen Platinkonvention. Wiener Bet-.tzamibrasch, 2. Bez., Tempelgasse 3. Montag, ß Uhr: Lektor Dr. S. Rubin: -Talmud." Der gestrige große Sporttag auf der Hohen Warte ist, wenn man es so recht nimmt, ni ch t ganz gelungen. Der mittags einsehende Regen verdarb so manches, vor allem mißglückte der Start des Weltmeisters Dr. Peltzer, die Besucherzahl blieb weit hinterden sonstigen Ziffern zurück und der h o h e S i e g d e r ö st e r r e i ch i s ch e n Mannschaft, für die sich der aufgeweichte Boden als Vorteil erwies, im Gegensatz zu den dadurch gehandikapten Gästen, drückt das Kräfteverhältnis nicht ganz r i ch t i g a u s. Der äußere Rahmen bot diesmal nicht den grandiosen Eindruck wie sonst und ließ auch trotz der Genugtuung über den Erefserregen nicht die entsprechende Stimmung aufkommen. Die Agioteure erlebten diesmal einen argen Durchfall. „Sitzplätze zuStehplatzpreisen" war dann der Klageruf ihrer Enttäuschung. Das Vorspiel brachte hübschen, anregenden Sport. Eine Mannschaft der dritten Profiliga und ein A m a t e u r t e a m lieferten einander ein flottes, lebhaftes Spiel. Man sah hübsche Züge und das schließliche Nusultat von 3:3 — in der Pause stand es 2:0 für die Profimannschaft — entspricht den Kräfteverhältnissen. Dann kam Dr. Peltzers Start. , Der große, blonde Deutsche ist gertenschlank und biegsam wie eine Degenklinge. Sein großer, raumgreifender Schritt bringt ihn rasch weiter. Der tiefe Boden und der Regen konnten begreiflicherweise keine Höchstleistung aufkommen lasten. Die auf Weltrekord eingestellten Vorgaben brachten es mit sich, daß Dr. Peltzer, der über 1000 Meter nur 2.32,4 lief, als Vierter ans Ziel gelangte, wodurch seine Klasse den Laien nicht sinnfällig zum Ausdruck kam. Deshalb hatte das Auftreten des Deutschen nicht jenes Echo erweckt wie Nurmis Start. Dr. Peltzer, der gestern übrigens nicht fit war, weist nicht jenen abgeklärten motorgleich gewordenen Stil Nurmis auf, der neulich so fasziniert hat. Bei Nurmi fast atemloses Gleichmaß der Bewegungen, deren Regelmäßigkeit geradezu maschinell funktionierte, bei Dr. Peltzer manchmal keuchende Arbeit und Anstrengung, die in den Gesichtszügen zum Ausdruck kommt. Freilich ist da auch die kürzere Strecke mitbestimmeud. Der Einlauf gestaltet sich also wie folgt: Z a b a I (Viktoria 21) 90 Meter Vorgabe 2:28,2 1.; Blödy (Hakoah) 60 Meter Vorgabe 2.; Bo d em (W. A. C.) 40 Meter Vorgabe 3.; D r. Peltzer (Mal) 2:32,4 4. Die meisten Läufer hatten vorher ausgegeben. 8er fiänderknmp,. Das Resultat bedeutet anscheinend eine erdrückende Ueüerlegeuhcit der österreichischen Mannschaft und ist ziffernmäßig wohl eine Katastrophe der Schweizer. Dennoch muß gesagt werden, daß das Ergebnis dem wahren Kräfteverhältnis nicht entspricht. Die Gäste konnten das Spiel immer offen halten und auch genügend oft das Tor Oesterreichs bedrängen. Aber bei Anerkennung der guten Ausbildung der einzelnen Schweizer Spieler fehlte ihrem Mannschaftsspiel die Einheitlichkeit und die methodische Zusammenarbeit. Der Ball wurde wuchtig behandelt und weiter befördert. Dies »geschah immer stoßweise und beiläufig. Die Heimischen konnten dagegen einen in ständigem Fluß befindlichen Spielaufbau forcieren, bei dem die Ueberstcht über den Ball im Vorwärtsdringen des Angriffes, wobei die eigenen Läufer wirkungsvoll eingriffen, wie von selbst goalreise Situationen schuf. Gewisse taktische Mängel der Schweizer und der schwere Boden brachten es mit sich, daß die technisch bessere Beherrschung des Balles seitens der Oesterreicher den Ausschlag gab. Das Detailrasfinement der Wiener Schule entschied den Kamps, und die Treffer wurden mühelos aus' reifen Positionen erzielt. Einige Tore sind auf das Fehlerkonto des GästetormanneS zu setzen und ein 4:1- oder 4:2-Erge-bnis würde das wahre Stärkeverhältnis besser beleuchten. Die gute Schweizer Hintermannschaft hatte einen schwachen Angriff vor sich, der sich nie zu Gesamtwirkung fand. Immer war nur ein einzelner Spieler in Front und mit dem wurde die österreichische Verteidigung leicht fertig. Der Wiener Angriff dagegen befand sich in H o ch f o r m, die Berbindungsstürmer, namentlich Klima, verstanden e8, die Lücken zwischen Halfreihe und Sa» erste Spiel der finalen in Amerika. Aus Retvyork wird uns gemeldet: Die Tennismeisterin Suzanue Lenglen hat gestern ihr erstes Match als Berufsspielerin m Amerika gegen Maria t Brown ausgetragen. Sie blieb mit 6:1, 6:1 Siegerin. Stürmern stets auszufüllen und den Zusammenhang zwischen allen Teilen herzustellen. Etwas schtvächere Leistungen boten Zeitweise Rainer und vor der Pause Re sch, der erst in der zweiten Hälfte in Schwung kam. Auch Richter fand sich nach der Pause bester zurecht. Aigner war auf der Höhe seines Könnens, Blum, der souveräne Meister im Verteidigungsspiel, Schneider in bestechender Form und trickfreudig. Das Jnnentrio hatte einen Glanztag, Wessely arbeitete wuchtig wie immer und Sieg! bis zu seinem durch Verletzung bedingten Ausscheiden recht gut und nützlich. Dürrschmidt, der die letzte Bietelstunde an seiner Stelle mitwirkte, konnte sich nicht sehr bemerkbar machen. Der beste Mann im Angriff war gestern unstreitig Klima. In der Schweizer Mannschaft kamen die Läufer nicht zur Geltung und damit hatten die Gäste das Spiel bereits verloren. Ihre Flügelstürmer, von denen der linke mehr beschäftigt wurde, haben eine etwas schablonenhafte Gangart. Das Jnnentrio arbeitete zu viel in die Breite. Die Verteidiger sind gute Spieler, der Tormann ließ den nassen Ball einigemale fallen, wodurch auch ein Treffer entstand. Im übrigen hatte er bei den zumeist aus nächster Nähe geschossenen Goals keine Chancen, einzugreisen. Schiedsrichter G e r ö leitete das Spiel durchaus zufriedenstellend, der Kampf war fair und nur zUm Schluß machten einige Leute der Schweizer Hintermannschaft von ihren Kräften Gebrauch. Der zweite Treffer Oesterreichs entstand aus einer Offside-Positton. Das Spiel. Oesterreich: Aigner; Blum, Rainer; Schneider» Resch, Richter; Wessely, Horvath, Sindelar, Klima, Siegl. Schweiz: Maspoli; Walter Weiler, Dewek; Oberhäuser, Pichler, Fätzler; Tschirren, Sturzenegger,. Pasello, Poretti, Aldo Fink. .. Vom «Abstoß weg gehen die Oefterveicher los und bedrängen. Einen Schuß SieglS hält Maspoli. Doch schon die dritte Minute bringt durch einen Bombenschuß Klimas das erste Goal. Die Gäste vipostieren, in der 6. Minute gibt cs eine kritische Situation vor Oesterreichs Tor. Schneider rettet fast auf der Torlinie. Bald werden die-Schweizer zurückgeschlagen und Oesterreich greift an. In der 14. Minute bekommt Siegl in Offsideposition den Ball und gibt zu Sindelar ab; dieser schiebt den Ball ruhig ins Netz. Weich dpräuf. ha M Horvath eine Flanke SieglS einschießen. Die erste Viertelstunde endet mit 3:0 und entscheidet . daS Spiel. Nun begnügen sich die Oesterreicher damit, ihre technischen Vorzüge vorzuführen. Dann kommen die «Schweizer kurze Zeit auf und Aigner bekommt harte Arbeit. Drei Minuten vor btt Pause läuft Wessely durch, Maspoli läßt seinen'Schuß.fallen und Horvath befördert den Ball ins Netz. Nach der Pause tst wieder Oesterreich im Angriff. In der 6. Minute gelangt Poretti überraschend vor das österreichische Tor, und erzielt den einzigen Treffer für die Schweiz. Die Oesterreicher gehen wieder an, Horvath erzielt fast so wie knapp vor der Pause den fünften Treffer. Sindelar placiert in elegantem Dribbling zum sechstenmal ins Netz. Das Spiöl wird jetzt schärfer, Aigner scheidet für einige Minuten aus, Franzl geht ins Goal, bekommt aber nichts zu tun, bis Aigner wieder eintritt. In der 26. Minute wird Siegl von: Platz getragen, das Publikum verlangt energisch einen Hrsatzniann und Dürrschmidt tritt ein. Schon scheint, das Resultat bei Abflauen des Spieles gegeben zu sein, als Wessely sich am Flügel durcharbeitet und das siebente Tor für Oesterreich erzielt. Die Bilanz. Dem gestrigen Spiele wohnten 10.087 zahlende Zuschauer bei. Die Bruttoeinnahme betrug 44.200 Schilling. Die öffentlichen Wgaben weisen die Summe von 11.680 Schilling auf. darunter ist die Lustbarkeitssteuer mit 10.813 Schill, berechnet. Die übrigen Spesen, wie Wache, Rettungsgesellschaft, Kassiere usw. machen 2655 Schilling aus. Die Reifespesen und Diäten der Schweizer sollen ungefähr 8000 Schilling betragen. Jetzt kommt noch die Platzmtete und die Diäten für Dr. Peltzer hinzu. Man kann also ungefähr einen Reingewinn von 8000 Schilling, der dem Bevband verbleibt, errechnen. Wien siegt in Klagenfurt. Die Auswahlmannschaft Wiens konnte in Klagenfurt nach schärfstem Kanrpf 5:2 (4:1) siegen. Die Treffer erzielten Zillbauer (3), Kirbes und Hanel. Die gestrigen Freundschaftsspiele: Rapid—«Sportklub 3:0 (2:0). Slovan-Hertha 3:1 (2:0). I. A. F.—Rudolfshügel 5r4 (2:0). Donau—W. A. C. komb. 3:2 (0:1). Die Amateure gewannen in Brünn gegen MovüvÄä Dlä- «via 0:0. Wacker spielte in Pretzburg gegen Bratistava bis zur Halbzeit 0:0, worauf das Dkatch wegen Regengusses abgebrochen wurde. Die Cricketer wurden in Zttn vom Sportklub Data 2:4 (1:1) geschlagen. Die Grazer Hakoah schlug den dortigen A. K. überraschen- 4:3 (1:2). Gans! erzielte drei Treffer. Der Länderkampf Polen—Norwegen endete :ntt einem überraschenden Siege Polens von 4:3 (0:1). Das Hockeyspiel Sft A. C.-Hakoah endete 2 V (0:0). Für Hackoah wirren Nosenfeld und Landesmann «^oi^ich. Re>serw» 1:1.

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