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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-11 · Heft 2739 (11.10.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2739 (11.10.1926)
Date
1926-10-11
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 3 Men, Montag Wiener Morgerrzetüms 11. VktoSer 1628 Nr. 2789 Sksanlfations- und Propagandafragen. Von Tr. Fritz Löwensteiu, Jerusalem. Mit der in diesen Wo chm: sich vollziehenden U e'o e r- Uedlung des Direktoriums des Keren Hajessod nach Palästina wird eine Forderung erfüllt, die seit langer Zeit Ln weiten Kreisen der Bewegung erhoben wurde, auf manche Widerstände gestoßen ist, sich aber schließlich doch durchgesetzt hat. Wenn nian heute daran denkt, daß sich vor dem Kriege die zionistische Organisation in Palästina auf die Aufrechierhaltung des kleinen Palästinaamtes in Jaffa beschränken konnte, dessen Leiter, Doktor Ruppin, zugleich die Exekutive, den Keren Kajeinety und die ,P. L D. C. repräsentierte, ohne auch nur Mitglied des E. St. C. zu sein, so springt der Unterschied gegen den heutigen Zustand in die Augen, wo der größere Teil der .Exekutive, die Direktorien des Keren Kajemeth und des Keren Hajessod sich in Palästina befinden und demnächst auch das hebräische Zentralorgan der Bewegung der „Haolam" nach Palästina übersiedelu dürfte. « Als wenige Jahre Zach Friedensschluß dias Hüuptburoau des Keren Kajemeth nach Jerusalem verlegt wurde, fehlte es nicht an Propheten, die eine sehr schlechte Wirkung auf die Propagandaergebnisse voraussagten. Man gab zu, daß! die Bodenkaufsabteilung des Keren Kajemeth ihren natürlichen Sitz in Palästina habe, aber man bestritt, daß die Leitung der Geldaufbringung von Jerusalem aus ebenso gut geschehen könne, wie von einen: europäischen Zentrum. Es ist der vielberufene Kampf gegen die Geographie, der bei uns stets Kompromißlösungen bis zu dem Augenblick erforderlich machen wird, wo wirklich Palästina auf die Unterstützung der Galuth verzichten kann. Sü lange das nicht der Fall ist, wird man entweder gezwungen sein, wie es heute in der Exekutive der Fall ist, die Institutionen in einen palästinensischen imb einen Galuth-Teil zu zerreißen, oder, wo man sich wie bei unserer: Fonds für die völlige Verlegung nach Palästina entscheidet, wird man Maßnahmen ergreifen müssen, um der: Kontakt mit den Landesverbänden in der Galuth ausrecht zu erhalten. Dieses Problem ist freilich für den Keren Hajessod nicht, so schwer lösbar. Bei ihm war stets der Apparat des Hauptbureaus, der, fest in London saß, relativ gering urid der Hauptteil der durch das Direktorium bewirkten Tätigkeit geschah durch Delegierte, die mit der Zentrale in schriftlichem, nicht persönlichem Kontakt stehen. Diese Arbeitsrnethode wird auch von Palästina aus ohne weheres fortzusetzen sein, wenn auch vielleicht etwas mehr Reisespesen entstehen werden. .Für den Keren Ka'emeth war es etwas schwerer, sich der neuen Arbeitsmethode anzupassen, weil das .System der Delegierten ganz unbekannt war und der schriftliche Kontakt sich natürlich lockern kann, wenn jeder Brief mindestens eine Woche geht. Der Keren Kajemeth ist dieser Schwierigkeiten Herr geworden, inderm er auch seinerseits das System der Delegierten in Anwendung gebracht hat. Wie bekannt, haben sich denn auch die an die Übersiedlung des Keren Ka'emeth geknüpften Befürchtungen. nicht bewahrheitet, im Gegenteil, sind die Einnahmen des Keren Ka-emeth seit der Uebersiedftmg stark im Wachsen begriffen. Dazu trägt besonders der Umstand bei, daß heute die Propagandakräfte des Keren Ka'emeth in unmittelbarem Kontakt mit der Palästinaarb it stehen und dadurch imstande sind, ihre Propaganda viel stärker zu konkretisieren als bisher. Es ist kein Zweifel, daß dieses Moment auch in Zukunft dem Keren Hajessod zugute kommen wird, wenn auch bei ihm nicht eigene Instanzen, sondem die Abteilungen der Palästmaexekutive, die von ihm aufgebrachten Mittel verwenden. Mit der Uebersiedlung des Keren Hajessod wird eine Frage aktuell werden, die seit Jahren diskutiert wird, aber bisher unmöglich in Angriff genommen werden konnte, weil die Leitungen der beiden Fonds sich niemals an einem Orte befanden. Seitdem die Londoner Konferenz den Keren Hajessod ins Leben gerufen hatte und gleichzeitig die Fortexistenz des Keren Kajem-th verbürgte, und seitdem es gelungen ist, die Gefahr eines Konkurrierens der beiden Fonds im allgemeinen zu verhindern, erhebt sich um so stärker die Forderung nach einer „Propagandazerüräle". Man keimt den gegenwärtigen Zustand zur Genüge: Beide Foiüis geben Broschüren heraus, „drehen" Filme, machen Pressepropaganda und wenden die verschiedensten Methoden mündlicher, schriftlicher und bildlicher Propaganda an, wobei es sich fast immer wieder um dieselben Themen handelt, ohne daß dabei ein wirklicher ständiger Kontakt möglich war. Dabei soll durchaus unterstrichen werden, daß der Wilöe dazu auf beiden' Seiten vorhanden ist und daß schon im letzten Jahre, in welchem der Keren Hajessod bereits einen Repräsentanten in Palästina hatte, manches gemeinsam gemacht worden ist. Ter erste Schritt war die Herausgabe der Pale st ine Correspondenee, die die Palästmaexekutive und der Keren Kajemeth gemeinsam herausgeben. Ter zweite wichtigere Schritt :var die Begründung des „Jüdischen Informstionsbureaus für Touristen", das als gemeinsame Pvopagandastelle beider Fonds und der Exekutive fungiert. Der Waad des Bureaus enthält, unter dem Vorsitz von Colonel Kt sh, Vertreter beider Fonds mld der Exekutive und führt so zu systematischer gemeinsamer Prwpagandaarbeit wenigstens in bezug auf die nach Palästina kommender: Touristen. In diesem Sinne erscheint das Jnformationsbureau als der Anfang der Pwpagarrdazenträle, deren Errichtung vermutlich in den J nächsten Monaten die zentralen Stellen in ^lästina befl schäftigen wird. Im Zusammenhang dieser orgamsatorisichen j| Fragen verdient ein Beleidigungsprozeß erüvähnt zu werden, den die Beamtenor-ganisation hier gegen Julius Berger angestrengt hat und zwar wegen -eines in: „Dawar" und in der jüdischen Rundschau" erschienenen Artikels über Beamtenfragen (von 'öe-n die „Wiener Morgenzeidung" vom 17. Septencker einen Teil zu,m Wdruck gebracht hat). Der Prozeß als solcher ist nur ein Beweis übergroßer Ämpfmdlichkeit, die zwischen sachlicher, wenn auch scharfer Kritik und persönlcher Verunglirnipsung nicht zu unterscheiden vermag. In Wirklichkeit hat Berger ein Problem angeschnitten, das heute in weiten Kreisen als aktuell empfunden wird. Bedeutet es außerhalb Palästinas im allgemeinen ein persönliches Opfer, zionistischer Beamter zu sein, so liegen die Verhältnisse in Palästina ganz anders, wo bei der schweren wirtschaftlichen Lage und bei der im allgemeinen schlechten Bezahlung der zionistische Beamte mit einem Durchschnittseinkommen von etwa 30 Pfund Sterling vielfach darüber au der Spitze der sozialen Leiter steht und deshalb viel beneidet und viel angefeindet ist. Ein Gehalt von 30 Pfund Sterling ist an und für sich kein zu hoher Gehalt (in Ländern mit mittlerer Valuta ist ein Gehalt von 1000 Schilling als ein ziemlich hoher anzusehen. — Red.) und man würde in Europa nicht auf den Gedanken kommen, dieses Gehalts als zu hoch anzugreifen. Anders hier, wo es als ein sehr hohes Einkommen erscheint und wo man deshalb den Beamten einer ständiger Aussicht durch die Dessen tlichkeit unterzieht. Wer die palästinensische Presse liest, wird häufig mit Erstaunen sehen, wie die gleichgültigsten Kleinigkeiten mit Namensnennung publiziert werden, wenn es sich um einen Beamten handelt. Die Tatsache etwa, daß vor einiger Zeit eine Beamtin der Universität gegenüber einem Touristen nicht'genügend höflich gewesen sein soll, wird mit voller Namensnennung nicht nur einmal abgedruckt, sondern ,,breitgetreten" und erscheint als geeignetes Thema für die Feuilletons von Asmaveth im , Doar Hajom". In derselben Zeitung veröffentlicht man in einem feierlichen Leitartikel vor Jom Kippur die Namen von Beamten, die sich bisher nicht einb'irgern ließen, ohne es nur im mindesten für notwendig W halten, die Gerüchte vor der Publizierung auf ihre Richtigkeit zu prüfen. In den nächsten Tagen ist man dann gezwungen, Berichtigung aus Berichtigung zn bringen, und festzusiellen, daß viele der Genannten längst ihre Pflicht getan haben. SÄöstverstänNich wird die Berichtigung von den meisten Lesern übersehen. Es ist verständlich, wenn in einer solchen Atmosphäre der palästinensisch: Beamte nervös wird und sich gerade an das Gericht in einem Falle wendet, wo in absolut ernster und' sachlicher Weise Beamtenfragen zur Diskussion gestellt werden. D i e G e f a h r d e r Bureaukratis'ievung besteht zweifellos und man sollte auf Mittel sinnen, sie hintanzrchalten. Jeder derartige Versuch sollte gerade der Unterstützung der Beamtenschaft sicher sein. Das Glaubensbekenntnis eines Zntenfivlsten. Von Dr. S. E. Soskin, Jerusalem. In dem Streite, ob die Kolonistenparzelle 10 Dunam g.'ößer oder kleiner sein soll, ob man Palästinas Wirtschaft auf Export oder auf Autarkie ausbauen :nuß, und über ähnlich: Fragen wurde von den Gegnern übersehen, vielleicht gar nicht einmal ins Auge gefaßt, daß die Intensivierung der Wirtschaft ein Weltproblem darstellt. Es ist falsch, die von mir bislang betriebene Propaganda als „Gemüsephilosophie" oder ähnlich zu bezeichnen. ES handelt sich um nichts geringeres als um Ideen, um Gedankengünge, die zu Weltproblemen auswnchien, da sie mchc auf ein Land zugeschnitten sind, sondern für die Weltwirtschaft im allgemeinen gelten. Klein'.: h ist die Aus ifijfi'.viQ, zu der einige meiner Opponenten nach langem Kampf endlich gelangt sind: Jntensivismns »iis Palästin" bednue di: Fundierung der Wirtschaft auf Oeangenkultur. Tiefe Hab: ja schm ihre Eftstenz'üh'g eit be.v ^en Man wisse io daß man von 10 Tunam oder einer ähnlich kleinen Flasche Orangenpflanzung sich ernähren könne. Sr Smeu'ansiy in einem Aufsatz in Nr. 6 des ,xmiisrbuw", in d em er übrigens sowohl dm Vorzug der palästinensischen Sonne (wie haben sich doch meine Gegn:r über meine Betonung des Vorzuges Palästinas — seiner jta Sonne — tust i gemacht), wie die Notwendigen!: des Exports endlich anerkannt. TieS ist aber nicht Jntensivismns. Es ist einfach baalhabatische Kalkulation. Da der Duman Pardeß 20—30, ja gelegentlich 60 Psnnd Ertrag liefern kann, so läßt sich daraus berechnen, daß schon 5—10 Dunam zur Existenz einer Familie, freiftch nach einer Warteperiode von 6—7 Jahren, ausreichen. Jntensivismns ist keine technische und keine landwirtschaftliche Frage. W ist ein Problem, das alle Phasen des Lebens umfaßt. Es ist auch nicht etwas, was auf Juden und Palästina allein Anwendung haben soll. In meinem Referat auf dem Berliner Telegi-rtentage *wr Zionistischen Bereinigung für Deutschland im Juni 1930 wteS ich darauf hin, daß es sich bei den von mir vertretenen Ideen um Weltprobleme handelt. Ich sagte damals: „Wer die Arbeiten der sogenannten ,Siedlungsfanatiker' der modernen Völker verfolgt, das heißt der Männer» die danach streben, bessere Lebensbedingung-en in Stadt und Land zu schaffen auf dem Wege der Intensivierung der Lanblvirtschaft, der wird meinen Vorschlägen ansehen, daß sie die Uebertragung dieser allmensch tichen Bestrebungen inS Palästinensisch-Jüdische darstellen. Wenn wir auf diesem Gebiete neue Bahnen weisen, so helfen ivir nicht allein unserem Volke, sondern arbeiten an einem großen, die Welt bewegenden Werke mit, an dem Werke der Schaffung lebenswerter Bedingungen für Millionen Menschen." Vor mir liegt das Buch eines dieser Männer: „On Acre a:ü> Jndependence" von Charles Werks, dem erfolgreichen Geflügelzüchter, der in Kalifornien schon mehrere Gemeinden von 360 und 400 Familien begrüridete, davon eine jede von 1 Acre, das sind 4 Dunam, die ihre sehr behagliche, ja komfortable Existenz ziehen. Es ist ein merkwürdiges Buch: Nicht das ist von Interesse, daß er auf Geflügelzucht in Verbindung mit Obstkultur und Gemüsebau, letztere für den eigenen Gebrauch allein, die Existenz ausbaut. Interessant ist die Höhe der Auffassung seiner Aufgabe, der Ausgabe, glückliche Menschen zu schaffen. Ein merkwürdiges Buch. Cs enthält praktische Hinweise über Organisation und Kosten, Erträge eines Zweiges der intensiven Landwirtschaft, gleichzeitig aber Betrachtungen über die Lebensaufgaben der Menschen, über den Weg zun: Glück, Gedichte ... Cs ist ein Buch der Dichtung und Wahrheit. Es ist das Glaubensbekenntnis eines Jntensivisten. Charles Weeks sagt: »Ich glaube, daß die größte Errungenschaft in dev Geschichte der Wohlfahrt einer Nation die Tatsache ist, das; ein Mann mit seiner Familie von einer so kleinen Flüche, wie 1 Acre (4 Dunam) ein behagliches Leben erzielen kann." „Ich glaube, die *.efte Umgebung ,'ür wie höchste Entwicklung eines Menschen, körperlich, geistig und seelisch, ist sein eigener Garten, mit seinen eigenen Händen bearbeitet, wo die fünf Sinne direkt von der Natur genährt werden." Wie klar hier der Vorzug des Lebens in der freien Natur auf kleinem Raum zum Ausdruck gebracht wird: Und weiter: „Ich glaube, daß die höchste Unabhänaigkeü, deren ein Mensch fähig ist, erreicht werden kann in seinem eigenen Gartenheim, wo er weder Arbeit mietet noch s e l b st für Lohn arbeite t." Ein geradezu großartiger Glaubenssatz, der in prägnantester Form den Grundsatz der Awoda azmith zum Ausdruck bringt. Diese Forderung ist ja nicht allein jüdisch, sie ist allgemein menschlich! Und noch weiter zwei Glaubenssätze, die die Kindererziehung zum Inhalt haben. „Ich glaube, daß jedes Kind das göttliche Pcioileg haben müßte, in einem üppig wachsenden Garten unter dem blauen Himmel in der frischen Luft und im Sonnenschein dicht bei der Natur aufzuwachfen." »Ich glaube, daß unsere öffentlichen Schulen unseren Kindern lehren müßten, die Freude und das Glück und das Wohlergehen der Erzeugung von Dingen aus dem Boden." Und endlich ein Glaubenssatz, der Charles Weeks in die Kategorie der Männer erhebt, von denen ich vorhin sagte, daß sie sich zur Aufgebe gestellt haben, lebe n swerte Bedingungen . für Millionen von Menschen zu schaffen. »Ich glaube, die höchste Aufgabe, die in die Hände eines Mannes gelegt werden kann, ist das Werk der Hervorbringung, der Schöpfung nützlicher Dinge aus dem Boden für die bessere Ernährung und Entwicklung der menschlichen Nasse." Soweit Charles Weeks, der Kalifocnier, der Philosoph de§ Jntensivismus. Er gehört zu den Männern, von denen ich auf dem erwähnten Berliner Delegiertentage im Juni 1920 sagte (und man verzeihe mir, wem: ich mich selbst noch einmal zitiere): „Man muh zu diesen Ideen Vertrauen gewinnen, ivenn man weiß, daß es sich nicht um etwas Spezifischest auf den bestimmten Fall Zugeschnittenes handelt, sondern um weltbewe gendeZusam men hänge, die wir ans unser Volk und auf unser Land nur richtig anwenden müssen. Wtrarüeiten hierSchulteran Schulter niit den besten Männern anderer Völker, und wenn wir bislang erst noch aus den Ergebnissen der Arbeit anderer unsere Schlüsse ziehen, so ist es unsere Pflicht, auch auf diesem Gebiete schöpferisch zu wlrkeu, uns unddenanderenzu Nutzen!" Das glaube ich. Ein britisches Kriegsschiff vor gaffa. 3«ni«l«m, 10. Oüobcr. (I. T. A.) Der geplant. Besuch der britischen Mittelme.rchotte im palästinensischen Gewässer ist rückgängig gemacht worden. Statt dessen hat das Kriegsschiff „Royal Oak" am 5. Oktober den Haefn von Jaffa angetanst:: und wird bis Montag, den 11. Oktober hier verbleiben. Offiziere und Manuschift des Kriegsschiffes statteten der jüdischen Stadt Tel-Awiw einen Bestich ab und besichtigten die Orientausstellung und die verschiedenen öffentlichen Institutionen. Bar Srenzschutzkorpr «ach Traasjordanie» libertührt. Jerusalem. 10. Oktober. (I. T. A.) Das an Stelle der ausgelösten britischen Gendarinerie geschaffelw Grenzschutz k o r p s marschierte in diesen Taget: nach Transjordanien ab, mit Ausnahme der 2P jüdischen Mitglieder des Korps, die in Sarafand verblieben sind. In Sarafarck' trifft deinnächst eine ans 200 Araber:: -bestehend« Abteilnilg des Grenzschutzes ein.

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