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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-11 · Heft 2739 (11.10.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2739 (11.10.1926)
Date
1926-10-11
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Men. Montag Wiener Morgenzeitung 11. mifon 1Ö2Ö Ült. 2736 akoah erkämpft stch eine« Puntt. 1:1 (1:1) gegen F. A. 8 Gimmeringer-Platz. 4000 Zuschauer. Schiedsrichter P r u s ch i n a. Hak aah: Fabian; Scheuer, Gold: Fried. Heß, Straß; Schivarz, Warrmaun, Bornstein, Fuß. Fischer. F. A. C.: Hofer; Runge. Czihcck; Bernhauer, Hum- :nenberger, Reiferer: Petz, Jnranic, Iszda, Parofskt), Rstdenauer. Es ist ja nur ein bescheidener Punkt, den die Mische Mannschaft gestern erzielt hat, aber das Ergebnis ist doch s y m p t o m a t i s ch. Der halbe Erfolg wurde gegen die bisher unbesiegten Floridsdorfer errungen und non der Mannschaft des Vereines, der n e u n S p i e l e r verl or e n hat, zäh erkämpft. Tatsache ist. daß derzeit jeder Klub der ersten Klasse gegen Hakoah als Favorit an^usehen h't, aber ebenso richtig und erfreulich ist auch, daß sich dir jüdischen Spieler in allen bisherigen Meisterschaft^ kämpfen ehrenvoll gehalten und erbitterte Gegenwehr an den Tag gelegt haben. Und das ist schließlich auch erklärlich. Denn es darf nicht übersehen werden, daß die Zurückgebliebene „Rmnpfmannschaft" Hakoahs noch immer vorwiegend aus erstkbrssigen Spielern besteht. Fabian, Scheuer, Gold. Heß, Fried, Wocrmann und Fischer bilden einen wertvollen Grundstock, um deu herum man in absehbarer Zeit sicher eiu vollwertiges Teani wird bauen können. Strotz ist trotz mancher Mängel schon jetzt ein guter Zuwachs und vor allein ein beherzter Kämpfer; Fuß sicherlich ein Talent, Schwarz 2 hat Fähigkeiten, wenn er auch noch etwas vorsichtig spielt. Der neue Mann Born stein, der gestern debütierte, konnte seinen Ruf, n o ch n i ch t rechtfertigen. Er fand sich nicht zurecht, hatte nie Fühlung mit seinen Nobenleutcn und wurde von chnen allerdings auch nie gemanagert. Tatsache ist, daß der Angriff der Blauweiße» derzeit noch als wenig goalfähig erscheint. Sehr erfreulich ist die starke Anteilnahme des j n d i s ch e n P u b l i k u m s alt dem gegenwärtigen E x i st c n z k a m p f der Hakoay-Mannschaft. ^4000 ^Zuschauer au einem Vornnttag in Simmering, sozusagen im Schatten des nachmittägigen Länderkampfes, ist eine respektable Ziffer und ein b e d e u t e n d e r m o r a l i s ch e r Faktor für den Kampf der Fußballer. Gar nicht erfreulich war das Verhalten uno die Gangart der Floridsdorfer. Sie gedachttn, iin Spaziergang m>it den tzakoahnern fertig zu werden. Der wachsende Widerstand und der Angriffsgeist der Krieaiter erweckten bei den F. A. C.-Spieleru wilde Instinkte. Mau kann das nicht mehr unerlaubte Mittel neünen, deren sich die Floridsdorfer bedienten, das waren oft Roheiten, die mit Sport nichts mehr zu tun haben und an das Apachentum grenze». Daß sich einige Floridsdorfer dabei selbst verletzten, haben sie ihrer wüsten Gangart zu verdanken. Die beiden Verteidiger, B e r n h a u e r, H u m m e r s b e r g e r, P e tz und der alte Rufer im Streit, I s z d a, zeichneten sich hierin ganz besonders aus. Eine Klasse für sich ist der Totman» Hofer; nicht als Spieler — er ist gerade keilt Held in seinem Fache — aber als stets „schlagfertiger" Geselle stellte er seinen Manu. Der brave SchiedsrichterPruschina meinte es gut. Aber er kam gegen den Terror einzelner F. A. E.-Spieler nicht auf, und mir einem Ausschluß vorzugchen, wagte er nicht. Im Zuschauerrnnm ging es sehr stürmisch zu. In sportlicher Hins! ch t kann man das Resultat im großen und ganzen als entsprechend bezeichnen. Die Floridsdorfer kamen gleich in Schwung und könnten schon in der dritten Minute durch einen glücklichen Volleyschuß von Petz Fabian überrumpeln. Hakoah fand sich allmählich, gelangte oft genug vor das gegnerische Tor, aber ein herzhafter Schuf; gelang nie. lrr't in der 2! Minute ver»i'.-ll>te Fried aus dem nach einem Korner einen K e r n s >h » ß nnzubringen, der im Retz landete. Bis auf eine nochmalige, kurzdauernde Ang'isssperiode der Fioridsdo.'scr, den:» auch die a.lerletzteir Minuten gehörten, stand lvsonocrrt die zweite Hülste im Zeichen der Initiative Hnlonhs. Fachlich zeichne!e sich das Spiet b ider Parlcie» durch keine besondere Klasse aus und Halle nur sttten Niveau. Alle Hakoahm-r kämpften mit großem Eifer, und schwächere Episode» einzelner wurden von diesen wieder durch gute Momente wottgenracht. Nur Bornstein, machte sich, wie gesagt, nicht bemerkbar, wenn auch eiirzelne Züge Fähigkeiten andenleten. Ueber Fabian ist Nicht Neues zu sagen. Scheuer, der verletzt antral, und der spielfrendigc Gold ergänzten einander. St roß und Fried arbeiteten erfolgreich und Heß bewährte sich als umsichtige'- eifriger Mittelläufer, der stets auf dem Posten war. Sein kräftiger Endspurt trug viel dazu bei, das; die Floridsdorfer nach dem einzigen Treffer erfolglos blieben. Fischer wurde stark bewacht, spielte aber trotzdem sehr nützlich, Wortinn uus produktive Ballführung lieferte die beste Stürinerleistung. F u s; ist ein großer Dibbler, vor dem Tore füllt ihm das Herz in die Hofen. Auch mit dem Stoppen hapert es noch. S ch w a r z 2 gab gute Flanken, er ist aber noch kein Kämpfer. Die Verbindungsstürmer der Hakoah gehen sehr wenig zurück. Wie man den Zusamimuhaug mit der Haloseite herstelli und dennoch für den Angriff nützlich spielen rann, zeigte gestern nachmittags im Lnudcrkamvf der Admira Man» Klima in vorbildlicher Weise. ■ Bei den F l o r i d s d o r f e r n Halle die Verteidigung leichtes Spiel, da sie wenig angegangen wurde. Hum menberge r ist ein guter Centcrhalf. Seine Nobenleule erreicht.'» ihn nicht. Die linke Angrifssseite war schwächer, Iszda macht noch immer'gute Figur. Juranitsch erreichte Wortmanns Klasie nicht, dp ge gen ist Petz ein sehr .schneller und gesährliri>r Mann. Vorher spielte die H a k o a i) - I u g e n d m a n n s ch a f t gegen Simmering-Jugendmannschast und gewann gegen den körperlich überlegenen ('öegner .tz : 1 (2 : 0). 6ox)»-:Zdk 1926 b)' u. Löwet Vorlag, Wien.. Zajin Kiddusch. Eine Erzählung aus dem alten Prao. (2. Fortsetzung.) Mit freudigen, lärmenden Zurufen wurde der Hausliffßl von den Gästen enipfangen; doch der Tumult verivandelte sich sofort in leises Flüstern, als man des vornehmen Fremden an Saloms Seite gewahr wurde. Der Fremde hatte die Veränderung gemerkt und sprach lächelnd: „LaA euch nicht stören, ich bin gekommen, einen Abend unter euch angenehm zu verbringen." — „Za, meine Freunde," — nahm der Hausherr das Wort — „seid ohne Furcht; dieser Herr will uns wohl; er hat heute mich und die Meinen vor Schande gerettet." Kurz erzählte Salom, was ihm widerfahren war. Sch.ecken und Freude wechselten aus den Gesichtern der Zuhörer. „Und wisset," — beschloß Salom seine Erzählung — „dieser hochherzige Mann, der jetzt vor euch steht, ist Herr Doktor Leon, 'Leibarzt unseres Statthalters, des Herrn Erzbischofs Peter von Mainz." In einem Augenblick stand die ganze Versammlung, sich ehrfurchtsvoll verbeugend, vor dem Gast. . „Was für ein Fest feiert ihr heute?" — fragte dieser. „Die Verlobung meiner Töchter Dina" — antwortete Salom — „Erlaubet, Herr, daß ich Euch für meine Riet! mg danke» kann.'" Damit führte Salom den Arzt in das »etzte Zimmer, wv Tina und ihr Verlobter! sich befänden. „Dina," — begann Salom, als sie eintraten — „dieser edle Herr hat mich vor einer Stunde Ärs höchster Gefahr gerettet; danke ihn; nach Gebühr, du verstehst es besser als wir Männer, die Worte zu'setzen.'Dir ist es letzt, überlassen, mein Kind, imseren 'Gast zu bewirten, deun wir beide, Reb Jtzig," — damit wendete sich Salom an seinen künftigen Schwiegersohn — „haben noch mancherlei zu besprechen und einige Schriftstücke zu unterfertigen." Die beiden Männer begaben sich in ein anderes Zimmer. . Nachdenklich ruhte des Mädchens Auge aus dem Fremden. Ihr war, als habe sie diesen Mann schon gesehen. So entstand eine Pause. Leon brach zuerst das Schweigen: ,Meine 'Gegenwart ist Euch wohl nicht ganz erwünscht; eg würde mich sehr schmerzen, hätte ich auch nür einen Augenblick Eure Freude gestört." — „Vergebt mein ungebührliches Betragen, gnädiger Herr!" — antwortete Dina Theater von heute ■ — „Ich höre, daß der Vater 'in Lebensgefahr schwebte; sein Beschützen steht vor mir; sind das nicht genug Ursachen, ein Mädchen ans der Fassung zu.bringen? -Ucberdies erinnert mich meines Vaters Begegnis an ein Ereignis aus meinem Leben. Auch nur hat, vor etwa zwei Jahren, ein vornehmer Herr ritterlichen Beistand geleistet, für den ich ihm noch heute- Dank schuldig bin." „Ein braver "Ritter branchz'keine andere'Anerkennung sein eigenes "Bewußtsein," — fiel Leon ein — „Genug des Lohnes, zu in Dienste eines so holden Kindes erlesen zu sein; ich würde mich glücklich schätzen, Euch,-schöne Jungfrau, dienen zu können." — „Herr, Ihr spottet; was kann Euch die. Schönheit einer Jüdin wert sein? Aber wollt Ihr nicht hören, waS mir vor Jahren 'begegnet ist?. Vielleicht interessiert Euch daswas ich Euch erzähle" — "sprach Dina, Indem ein anmunges Lächeln über ihr Antlitz zog, .und wies dem'Arzt einen "Platz an ihrer Seite. Er ließ sich schweigeild niä>er und Dina begann: - . „Es war vor zwei Jahren, am 14. Mai, dem Tage, da Prinz Wenzel geboren wurde. Tie vornehmsten Herren, sämtliche Bürger, die Zünfte und Innungen, auch eine Mordnung der Juden, zogen mit Musik und flatternden Fahnen ins Schloß, um dem Kronerben zu huldigen. Ich hätte den Aufzug gerne mitangeschen und bat den Vater, mich hinzuführen. -Er weigerte meiner Bitte; da ich ihn aber ohne Allshör plagte, erlaubte er mir, mit einer- Magd nach der Kleinseite zu gehen und von ferne .dell Zug mitanzusehen; dann sollte ich gleich wieder heimkehren. Aber voll der Neugier gerieben, eilte ich bis ins Schloß, die Magd hinterdrein. Plötzlich höre ich Rossegetrappel in der Nähe; ich sehe mich um — eine Schar Reiter sprengt geradenwegs auf mich zu. Erschrocken fliehe ich. in eine Seitengasse — aber auch da kommen Rester heran. Meine Begleiterin hatte ich im Gedränge verloren. Rasch, war ich von Restern und Söldnern eingeschlossen. Schreiend laufe ich ängstlich umher, einen Ausweg zu finden, dych umsonst; auf allen Seiten gewappnete Männer. Die Hufschlage kamen im- . mer näher; schon glaubte ich, von den Reitern niedergetreten zu werden; die Menge lachte über meine Angst; da trat ein junger Mann aus dem Volkshaufen, faßte mich bei der Hand und sprach mst sanfter Stimme: ,Fürchte dich nicht, mein Kind! Komm mit mir, da ' kannst du unbehelligt alles ansehen.' Mir war indessen die Schaulust vergangen, ich wollte nur rasch-nach Hause. ,Nun, wenn du nicht bleiben willst, so will ich dich in deine Wohnung führen; wohin soll ich dich bringen?' fragte der Herr. Ich nannte ihm die Gasse und den Namen meines Vaters. Der freundliche Herr nahm mich beim Arm, führte mich den Schlvßberg hinab bis vor die Wohnung nieiner Eltern, und ohne meinen oder meiner Eltern Dank abzuwarten, eilte er hinweg." Mst sichtlichem Wohlgefallen hörte Leon zu; als Dina geendet hatte, fragte er lächelnd: „Und seither hat sich Euer Ritter nicht mehr sehen lassen?" — „Ich habe ihn bis heute nicht gesehen," antwortete Tina. — „Das war nicht recht von Eurem Netter; ich an seiner Stelle hätte mir mehr als einmal den Dank von schönem Mund geholt." — „Ach, was liegt einem solchen Herrn an einem Judcnmädchen; er hat den ganzen Vorfall längst vergessen, mir aber wird er stets im Herzen eingeprägt bleiben." Als Levn diese Worte hörte, faßte er vor Freude des Mädchens Hand und sprach mit weicher Stimme: „So hoch verehrt Ihr den. unbekannten Mann?" — „Wie einen guten Engel liebe ich ihn," erwiderte Dina exrötend. — „Und wenn dieser Schutzengel vor Euch hinträte und Euch zur Gattirr verlangte, würdet Ihr einwittigen?" — „Das ist urrmöglich, Herr!" siel ihn». Dina ins Wort,'„Ihr vornehmen Herren dürfet ja nicht einmal ein Bürgermädchen wählen, lvie könntet ihr euch mit einem Mädchen aus dein Stamme der verachteten Juden verbinden?" — „Wenn es aber doch möglich wäre? Betrachte mich, Dista, vielleicht habe ich mit deinem Ritter AehnUchieit?" — „Ihr seid es selbst," versetzte.Tina,'.„ich habe Euch bald erkannt. Ich wollte nur sehen, ob; Ihr das Mädchen, das Ihr vor zwei Jahren beschützt habet, wiedererkennen werdet." — „Da du lveißt, wer ich bin, so gib mir Antwort auf meine Frage: Möchtest du meine Gattin werdet!, wenn ich um dich anhielte?" sprach Leon und drückte Tinas Hand an seine Lippen. — ,Herr, ich bin eine JKdin!" —- „Fürchte diese Scheidewand nicht, holdes Kind; ein Wort aus deinem Munde vernichtet jedes Hindernis..." (Fortsetzung folgt.) Brtratheater: Der Widerspenstigen Zähmung StaatSoper: Der Barbier von Bagdad Akademietheater: Mädel von beute Deutsches Volkstheater: Faust Skammerfpiele: Die Nacht ist .nser Theater a.d. Wien: Die Zirkusprinzessin V38 Johaun-Dtrauß-Theater: Adieu Mtmil 8 Raimund-Theater: Das Schwalbennest V-8 Renaiffanee-Bühne: Justiz 8 Theater in der Josefstadt r Fannys erstes Stück Stadttheatev: Wien, lacht wieder! Modernes Theater: Pie Art sich hinzugeben ... Wiener? üraevtheater: Das Land der Liebe , Cqrlthrater: Jeuufa LnstsPirl'Theater: Komtesse Guckerl Jüdisches Künstlerkabarett ((Safe Astor), 3. Bet.. Praterftr. 60: Schwmke Scharlatan Jüdische Bühne, 2. Bez, Taborslraße 12: Muster Herz 8 Variete »Reklame"'. Wiener Bilderbuch '■* und '/»8 V-8 7 8 l/,8 V,8 RADIO-PROGRAMM Heute Montag: 10 Uhr .15 Min.: Konzert. Morena: Siesta am Gardasee; Flotow: „Die Matrosen"; Witteborn: Ein Fest im Gnomenreich; Bernards: Russische Volksmusik; Uhrbach: /,Godard"; Eysler: Die oder keine; Meyßler: Stolzenfels am Rhein; Komzak: Andreas Hofer. . 17 Ühr 30 Min.: Aus Gustav Falles Marche». Gesprochen von Grete Doris. Schrist- 13 Uhr 30 Min.: Umganassprach spräche. Pros. Dr. Leopold Brands. in Uhr 10 Min.: Die Wunder des Grand E'mon. Ing. Grzywionsti. 20 Uhr 5 Min.: Konzsrtakademie. Russisch er •.um!). 1. Mchaitowsky: Streichquartett D- Dur op. 11. '2, Klaviervorträge: Prof. Jsierlis: u) Scriabine: Poem; b) Balakixeiv: Polka. 3. Gesangsvorträge: Irene Seytheim: a) Ts'haikpwsky: Kein Klagelaut, keine Worte; i') Grctschaiiniom: Tief im Hain, da schweigt cci'-> Gegierre; c) E Dlucky: Siim mir ein Lira. 4. Spieldose: Gläzoünow'. Konzcrtetüde % Mantel , ■ » » ■ S 56a30* gebügelt und gereinigt von Staub und Schmutz durch ..DANDY“ fflcidtr ßüfelanstalt nach amerik. System Vvi^.v IV., MargaretenstraQe 30. Auf telephonischen Anruf Abholung u. Zustellung *0 droschen m. 34-2ij» 128 m. 4S-4-37 Neu eröffnet: Filiale, IV., Phoruegaeso 5 iüaiä&BaäaaBBäBBr Wir babei: cliu ,S1<cktskan-lei unter Leitung eines hervorragenven A^milteo, der Lueziallft In Widersptud)--, Aus» weuuugrunb sonstige» Ärundst>lckSpro,esse.l Ist e»öffnet. W»r überneiimeu ,'etner Berlanfsaulriiae u. Belehnun- Ne« (Htipotliekenbesorgung) zu üutzerst günstigenAedtngungru. Fur iinS übergebene Berwnltuugeu garantiere» ivir UebetckviUfse. 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W>'"' ' 7. Bez., Lerchenfclderstras^ 1.

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