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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-06 · Heft 2734 (6.10.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2734 (6.10.1926)
Date
1926-10-06
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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>' ■■■■** ~-sm- •’tr'-. ' 1H' Nk. STR M-n, mmrnxt Tagesbericht. Sie 3vden Bient*). Eine statistische Studie von Dr. Leo Goldhammer. KklMittchlität. Der bedeutende StrasrechLslehrer Liszt, sowie die deutschen Statistiker Wassermann und Hoppe haben in tiefgründ gen Arbeiten auf den Zusammenhang von Beruf, Konfession und Kriminalität hingewiesen und damit auch die Bt3 dahin allgemein geltende Theorie widerlegt, daß die Kriminalität bei verschrienen Völkern auf Rasseeigentümlichkeiten zurückzu'ühren sei. Wa) nun die Kriminalität der Juden betrifft) so läßt sich im allgemeinen sagen, daß die Kriminalität bei ihnen und bei den Nichtjuden fast gleich hoch ist. Diese durch die Statistik überall festgestellte Tatsache gilt auch für Wien. Hier entfielen in den Jahren 1902 bis 1901 auf je 10.000 Einwohner bei den Juden im Jahresdurchschnitt 13.9 wegen eines Verbve-- chens verurteilte Personen, bei den Nicht'uden 14.3, in den Jahren 1922 bis 1924 bei den Juden 36.67, bei den Nichtluden 37.07. Die absoluten Zahlen der Personen, welche in Wien wegen eines Verbrechens oder eines Vergehens verurteilt wurden geben die nachfolgenden Tabellen wieder: Verbrechen: Von je 100 Verur- 3ube« Nichtjuden jeyjen waren Juden . «)02—1904 , 672 7668 8.05 1905—1907 . 647 8318 7.22 1908—1910 , 734 9334 7.88 1911—1913 . 642 9415 6.36 1022—192» . . . 2073 20047 9.37 Vergehen: Von je 100 Verurteilten waren Juden Juden Nichtjuden 1902—1A04 . 415 1949 17.54 1905—1907 . 391 2076 15.84 1908—1910 . 2Y5 1629 15.32 1911—1913 . 350 894 28.13 1922—1924 . . . 127 748 14.59 Aus diesen Zusämm nstellungen ergibt sich, daß die Juden in bezug Ms die Verbrechen eine viel geringere Ziffer von Verurteilten aufzuweis^n haben, als ihrem Pro-entvcrlMnis zur G samtbevölkerung entfachen würde. Dagegen ist die Ziffer der Verurteilungen von Juden wegen eines Vergehens eine viel höhere, als es ihrem Prozentanteil an der Gesamtüevölkerung entsprechen würde. . Die Verschiedenheit der sozialen Verhältnisse, insbesondere die höhere Bildung der Juden, ihre Konzentrierung in bestimmten Teilen der Großstadt, ihre Züsammendrängung im Handel und in der Industrie bewirken, daß sie bei betrügerischen Vermögensdelikten stärker beteiligt sind als die Nichtjuden, währercd bei den letzteren infolge der Häufigkeit des starken.Alkoholgenusses, des niedrigeren Bildungsgrades und der weniger günstigen wirtschaftlich.'» Verhällriisse mehr die Gewalttätigkcits- und Rohheitsdelikte vorherrschen. - Wenn wir uns die Delikte ansehen, an denen die jüdische Bevölkerung Wiens in besonders hohem Maße beteiligt ist, (die anl Schluß unserer Ausführungen gestellten Tab. I und II geben die Verbrechen und Vergehen, die Delikts evteilung zwischen Juden und Nicht'uden in Wien, im einzelnen wiebrr). also insbesonders Betrug, worunter auch die betrügerische Krida zu verstehen ist, ferner die die korrespondierenden Vergehen der fahrlässigen Krida und des Wuchers, so wird uns ohneweiters klar, daß diese Delikte vornehmlich B e ru f s d e l ikte sind, welche die Berufsgliederung, die bei den Juden vorherrscht, wiederspiegelt. *) Siehe „Wiener Morgenzeitung" vom SS. Juli, 1., 8., 22. und 29. August, 12. und 38. September. Sie ‘eines Liegenbocks. Bei Benjamin Harz, Berlin-Wien,, ist ein sehr merkwürdiges Buch (in prachtvoller Ausstattung und wunderschönem Druck) erschienen. Es trägt den umsangreichen und ungewöhnlichen Titel: „Die banal eu Ansichten und der trägst sch eTod des Z-legen"voSsJaraz, er'ne philosophische Traumphantasie". Der Autor zeichnemit Jakob Schwad. Er wird manchem vertrauter sein, wenn man ihn auf Abraham Schwadron berichtigt, dem Verfasser' einiger, von der großen. Menge zionistisch Interessierter in demselben Maße unbeachteter wie an Ideengehalt reicher, wertvoller und wahrhaftiger zionistischer Schriften, wie „Mauschelpredigt eines Fanatikers", jenem Peitschenhieb auf das vielfältige Gesicht der jüdischen Assimilation, der „Schande eurer Namen", der von jüdischem Bewußtsein durchglühten Aufforderung, Ernst zu machen mit der Beseitigung der Diskrepanz Und äußerem jüdischen Bekenntnis und unwahrer innerer jüdischer Einstellung — am Beispiel der uniüdischen Namen gezeigt —, der „Zionistenpredigt eines Fanatikers", dem leidenschaftlichen und tapferen Versuch, sich einer mechanistischen Geistlosigkeit ergebenen Zeit entgegenzustellen, die alles zu liquidieren sich Bemüht, was noch inneren zionistischen Gehalt hat. Auch dieses w?ue Buch verleugnet seinen Autor nicht. Es ist wie die oben erwähnten Schriften und seine sonstigen, hier nicht, genannten zahlreichen Aussätze von einer nicht zu überbketenden leidenschaftlichen Diktion; und tote jene, greift es in eine Diskussion ein, bi# die Geister beherrscht, in diesem Fall nicht nur die zionistischen, sondern auch fast alle vollwertigen europäischen: die Diskussion rund um die letzte Menschheitsfrage. Die Frage, ob diese — die Menschheit das Recht, hat, sich auch nur um ein Wiener Morgenzettemg Das stärkere Änwachsen der absoluten Ziffern in den Nachkriegsjahren gegenüber den Vorkriegsjahren ist vor allem auf die wirtschaftlichen Verhältnisse zurückzuführen, di« durch den Krksg Eine vollständige Aenderung erfahren haben, sowie darauf, daß die Handhabung des Gesetzes in der letzten Zeit viel strenger geworden ist, als sie früher war. Me Kriegs- und die ersten Nachkriegsjahr« haben wie unberücksichtigt gelassen, weil eine genaue Erhebung fast unmöglich erscheint; bekanntlich wurde durch den Krieg eine Anzahl von Delikten den ordentlichen Gerichten entzogen und auch die statistischen Erhebungen Sei dm letzteren sind unvollständig und daher unzuverlässig. 1. Verbreche«: Oeffentliche Gewalttätigkeit: 1902/04 1908/07 1908/10 1911/13 1928/24 be! Juden . . . . 33 29 52 40 21 hei Nichtjuden . . . 952 1280 1497 1941 1192 Prozent . . . . . 3.85 12.31 3.35 2.01 1.73 Sittlichkeitsdelikte: bei Juden . . . . 17 11 18 15 19 bei Nichtfuden . . . 427 314 412 522 786 Prozent . . , . . 3.83 3.88 4.18 2.79 2.36 Mord, KindeSmord, Totschlag: bei Juden . . # _ 1 3 5 bei Nichtjuden . . . 145 36 49 83 80 Prozent . . . . . 0.00 0.00 3.00 3/18 5:88 Abtreibung, Kindesweglegung: Sei Juden . . . . 2 -r- 2 4 3 bei Nichtjuden . . . 49 47 82 143 77 Prozent . . . . . 3.92 0.00 2.37 2.72 3.75 Schwere körperliche Beschädigung: bei Juden . . . . 9 4 5 10 24 bei Nichtjuden . . . 381 411 539 598 682 Prozent . . . 0.91 1.64 2.01 Diebstahl, Veruntreuung, Raub: bei Juden . . . . 415. 448 614 437 1466 bei Nichtjuden . . . 5376 6105 6671 5513 14.447 Prozent . . . ' 7.15 7.34 9.21 Betrug: bei Juden . . . . 153 144 137 131 545 bei Nichljuden . . . 708 668 78? 6ÖO 1262 Prozent . . . . . 17.77 17.73 15.95 16.57 28.57 Auch die nachfolgende Tabelle über die ivegen eines Vergehens Verurteilten ergibt das gleiche Bild, daß die Inden an BermögenZdelikten, also Bernfsvergehen, stärker beteiligt sind: 2. Vergehen: Fahrlässige Tötung: 1902/04 1905/07 1908/10 1911/13 1922/24 bei Juden . . . . 1 3 2 9 8 bei Nichtjuden . . . 83 97 122 303 219 Prozent . . . 1.62 ' 2.88 3.53 Fahrlässige Krida: bei Juden . . . 270 268' '810 242 113 bei Nichljuden . . . 496 431 825. 347 255 Prozent ... . . 36.25 38.34 89:26 40.40 30.70 bei Juden . . . W u chv e r: . . . — 12 4 13 6 bei Nichtjuden . 6 . 15 5 26 21 Prozent . . . . . 0.00 44.46 44.44 30.25 22.67 der Streit a« Her Hochschule für Welthandel. Aus .der H o chschule f ü r W e l t h a n d e l wird midgetsilt, daß die D o r l e s u n,g c n mit dem 12. OTtober wjeldex aufgenommen werden. Für den 11. Oktober, 10 Uhr vpvm'ittcrgs, ist die große Aulaversmnmlung angesagt. Zu dieser halben auch der Re'ktor und das Professorenkolleg-ium ihr Erscheinen zugesa-gt. Mit der Wiedevaiufnahme der Vorlesungen scheint also die kritische Lage dieser Hochschule vorderhand beseitigt. Bekanntlich sind die Studenten in einen Jnskriptionsstreiik getreten, mm die Erreichung des Doktortitels durchsetzen. Iota wertvoller zu erachten. als die andere organisch': und unorganische Schöpsurg. wie sie es gemeiniglich tut, ein Aspekt, der sie dazu verführt, alles außer sich nur-in Beziehung zu sich zu setzen. Mit dieser Fragestellung greift Schwadron in jene Diskussion ein, die, anr furchtbaren Erlebnis des Krieges entzündet, als PazisisinuS flackert. Ein Llpologet des „Tiertulns" — ein Ziegenbock — halt philosophische Zwiesprache mit einem Apologetm öte» „Menschentums", einem pazifistischen, monistischen Philosophen, just in einem Zeitpunkt, da der schrecklichste djer Menschenkriego tobt. Der Ziegenback tritt als sine Art von Mephisto auf, der dem menschlichen Philosophen Faust arg zu Leibe rückt. Bon ihm, dem ^Vertreter des Nichtmenschentums, werden alle menschlichen Ideen, menschenfreundlichen Ideell, gewogen und zn leicht befunden. Unbarmherzig werden sie ihres kosmischen Flitters entkleidet, und nackt stehen sie zu guter Letzt da als das, was sie sirck>; das im höchsten Maße Eigellbezügliche, Menschlich-allzu-Menschliche; der Krieg als Krieg, der nicht aüfhören wird, auch wenll er unter Menschen aufhört (wenn); das unheimliche Prinzip der verschiedenartigen Relation von schwach und stark — die Macht. Eben daS ist die Tragik alles Existierenden: daß die Rebellion permanent ist, daß der Tod Leben gek' rt und dieses den Tstd, Und Erlanntnis das G.ekxeuzigtw?rden. Der räsonierende Ziegenbock wich schließlich geschlachtet. Sein Fleisch. schmeckt den Soldaten herrlich. .Dieses letztere scheint sich nicht folgerichtig aus der Erkenntnis, die das erstere beinhaltet, zu ergeben. Lehrt also der Ziegenbock Negation (aktive Agilität) und Resignation (hinnehmende, sich ergebende Passivität) zugleich? Und ist das nicht ein Widerspruch tu sich selbst? 6. GkivVer IM 8 Xtm In WIeaer Mischen Sr»iehonss«esea. Ans dem Gebiete des jüdischen Erziehungswesens, m willenskrästiger Idealismus die Institutionen schasst und mit Liebe an dem Geschaffenen festhält, konnte sich die allgemeine Krise rticht sogleich auswirken. Erst jetzt stirbt allmählich das durch die Verhältnisse überflüssig oder nutzlos Gewordene ab, die Kraft des ewig jungen jüdischen Strebens sucht aber neue Wege und schafft neue Formen. Die eitt Symbol dieser Krise erscheint uns der Zufall, daß am 4. Juli l. I. in Bojanow (Polen) die Zentralanstalt zur Erziehung blinder und taubstummer jüdischer Kinder eröffnet wurde und unabhängig hievon die israelitische Taubstummenanstalt in Wien an demselben Tage als aufgelöst erklärt worden ist. Da die Gemeinde Wien ihre Pflegeiinder nicht jüdischen Heimen Übergibt, so befanden sich die Wiener taubstummen. Kinder mit Ausnahme von ein oder zwei Selbflzahlern im städtischen Taubstummenrnstitut. Die israelitische Taubstummenanstalt erzog infolgedessen fast ausschließlich, Kinder, die durch den Zusammenbruch der Monarchie Ausländer geworden sind. Selbstverständlich ist es auch die wirtschaftliche Krise, die die Auflösung der altbekannten, wegen ihrer Erfolge hochgeschätzten Erziehungsanstält herbeigeführt hat. Das jüdische Men konnte allein, der Aufgabe, diese Anstalt zu erhallen, auf die Däütr nicht Nachkommen. Uebrigens wird das israelitische Taubstummeninstitut in wesentlich geänderter Form stütz bedeutend lleiner vielleicht wieder erstehen, . Die wiÄjchastliche Not bedroht auch unser eigentliches , jüdisches Schulwesen. Die großer: Institutionen fristen schwer ihr Leiben, und tzenrwch regt es sich in allen Bezirken Wiens. Vielfach werden neue hebräische Kurse und Oibelschulen errichtet. Unter den zahlreichen Neugründungen, die wir jetzt, am Beginne des Schuljahres begrüßen können, gibt es auch solche, die neu in ihrer Ach sistd und einem langgehegten Bedürfnisse entgegenkomttztzn. An erster Stelle muß hier die rituelle Kocht- und Haushaliiststgsschule des Elisabeth-HeimeS im 2. BezM Malzgasse 7, genannt werden. Daß bisher noch verhältnismäßig wenige Anmeldungen zmn Besuche dieser /neuen Schule vorliegen, dürste darauf beruhen, daß sich die meisten Mern nicht klar über die Att einer sülchen Institution sind. Es gilt nicht nur, die Mädchest zu Köchinnen für fremde Haushalte zu erziehen, sorwern vor allem die Besucherinnen der Schub; zu tüchtigen.Hausfrauen, Wirtschastsleiterinnen für jüdische Kinberyvime und zu Fachlehrerinnen heranzubilden. Das Lehrprogramm einer solchen Haushallungsschule umfaßt auch Elementarkurse für Weißnähen mrtz Schneiderei, Gesundheitslehre, Wirtschaftsführung, ftemde Sprachen und Einführung in verschiedene wichtige Wrffensgchicte. Hier witt> unseren jungen Mädchen, deren Berufswahl heute jo schwierig ist, Gelegenheit geboten, einen neuen, noch mcht überfüllten Beruf zu ergreifen. Auf dem Gebiete der Volksbildung soll das neu errichtete jüdische Zentrum", 2. Bezirk, Untere Augartenstraße 35, vorangehen. Das angekündigte Programm berechtigt uns zu hoffen, daß hier, wenn, auch in verhältnismäßig kleinem Rahmen, ein Werk erficht, das man feistem Wirken nach den unter dem Namen „Bollsheinr" bekannten Institutionen an die Sette stylen kann. Schon am 9. d. M. wird die Eröffnung erfolgen, am folgenden Tage findet diese durch, die Eröffnung einch Kindarlesestube ihre Ergänzung. Auch d^e vier jüdischen Jugendklubs, die Ende des vergangenen Schuljahres gegründet wurden, werden jetzt ihre volle Tätigkeit entfalten, der jüdischen Jugend -UJLl, i,—l _ «..L.!«.»»i ,», IL?»«--,'» Nur scheinbar. Tenn diese Lehre ist das Paradoxe, will sagen, sie ist die Frucht einer unkontrollierbaren Zusammenarbeit von Seele und Hirn eines Menschen. Me erstere darf es nicht zugeben, daß das letztere obsiege. Me Söele erschrickt gleichsam vor der furchtbaren TenkkonsequW des Hirns und — sie modifiziert. Der Ziegenbock hät erkannt, daß all das, was gläubige Menschengeister ünmittelbar erfahren zu haben glauben, nämlich, daß Mord und Krieg etwas unnennbar Häßliches und Stilwidriges sei, mit den kosmischen Gesetzen nicht übereinstimme. Er konnte das, weil er — sontzeibar genug — mehr als menschliches Empfinden besitzt. Zugleich ahrr würde er tvollen, daß es so sei, wie es sich diese gläubigen Menschenseelen erhoffen. Das ist seine Tragik mrd die Tragik aller Schöpfung. Es ist die Tragik, die im „Wolken des Unmöglichen" liegt. Legt man'aber das Büchlein weg, ist man der Scharfe des Messers * eickglitten, spürt man gerade wegen des Bewußtwerdens dieser Tragik, dieser Unmöglichkeit des Wollens. des Unmöglichen, die ihr gemäße unkontrollierbare innere Befreiung. Der Sinn aller Philosophie, die vom Paradoxen ausgeht. Das ist es, was den Wert des Büchleins, ausmackst, und überdies die einzigartige Disziplinierung des Denkens, die sich in ihm offenbart, daß auf wenigen Seiten, ohne die Spur gelehrter Präienrtou,. sich. eine ganze Philosophie auftun kann, die umzütert ist vvn der Erkenntnis menschlicher Tragik und einer .dtznkerischen Sehnsucht, wie sie die allertvenigsten heute besitzest. Mcht, was es predigt, ist so sehr originell, sondern. rn Mlchein Zusammenhang es dies tut. Denn, wie gesagt, yaS Paradoxe dieser Negation ist, daß sie eine höchst eigenartige, nahezu erschütternde Bejahung lehrte den Gleichistut und die Ueberwindnng, P. Haller. 152259

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