Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2733 (5.10.1926)
- Date
- 1926-10-05
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Wdsn. MMNwg & OMet tm «ttf «og-Ge g«M dt« Pechm -«8 SfegAMter W«ifG Was MkHoMrr Betfz tu feHtte E«vcker»ng noMSnyt, tarn schon gar nicht auf perfttrttche Mt efled-tgt werden, gmter B-e-räßz töteft n«hr««» Gtadträw« deutlich Miß^ b^s»re-ch Amtsgewalt behufs partetpoliÄfchert „Skan« daidmchensE v«r and cpceffi zwei andere hohe sozialdemokratische K««MonSre in schroerer Werfe an. Uns Nrt es leid, wmckert mrs aber ksineswegs, daß stier mm den ftnrf bezeichneten SvzjatdemokratHv jüdische Asfimilcmten sind. Der Kampf zwischen WeiSz und dem sozialdemokratischer! Parteivorstand, der sich da M enffpimeen scheint, dürfte also dank der Tätigkeit vom Inden» tustt äntzkMrh mrd imrerüch längst abgefallener Menschen owe Wendung nehmen, daß Baßer auf ine Mühlen der schwer kow-> pecnmtierten Amtisemiten getrieben wird. Bon unfexem Stand» psrrßt tief bckaneriräh. Da mm einmal die Vorwürfe gefallen find, bleibt den angegriffenen Funktionären nichts anderes übrig, als der Ewiadrrng in den Schwurgerichtssaal zu folgen. Beweise and Gegenbeweise sind tmt vor Gericht möglich. Der Standpunkt, daß sin nach der Meinung der „Arbeiter-Zeitung" Äs Verbrecher qualifizierter Mensch die Anklagen vorgebrackt hat, wes» hack sich eine saMiche Ettviderung erübrigt, ist unhaltbar. Denn schließlich kann auch ein Verbrecher die Wahrheit sprechen. Bon Alexander Weisz steht fest, daß er den Sozialdemokraten sehr nahe stand und mit den Verhältnissen in der sozialdemokratischen Part« sehr vertraut ist. Wenn dieser Mann, von dem «an sonst denken mag, was man will, seine Angriffe mit vollem Namen deckt, müssen sein« Behauptungen überprüft werden. Daß die „Arbeiter-Zeitung" über Angriffe, welche den Mißbrauch von Gewevtschafts- und Genossenschaftsgeldern betreffen, mit Stillschweigen hinweggeht, ist ihre Sache und Sache der Arbeiterschaft. Die Vorwürfe gegen die Stadträte sind eine Angelegenheit von allgemeinem Interesse, weil die Bevölkerung ein Recht daruf hat, daß Angelegenheiteu, welche der einzelne beim Magistrat oder bei einer anderen Behörde anhängig Macht, durch das Amtsgeheimnis gedeckt bleiben. Solche Amtsgeheimnisse parteipolitisch in einer Zeitung zu verwerten, wäre allerdings mkeeträgticher Unfug. * Au der» AuschsirLüstuttgen Weiß' Mt Staorrat T a n dbe« durch die Korrespondenz Wilhelm erklären, daß! er Herrn Mexaswer Weiß Werharwt persönlich nicht kenne', Weiß habe von ihm weder eine mündliche, noch eine schriftliche NachvW jemals erchaLdsi. Die Angelegenheit „Spitzy habe «r n-rch-t Laneiert, lediglich nach der BeröffentlichgWg der .Sache, JoNrnalisten und Aerzten gegenüber davon geßprochen, aber keine Angaben gemacht. Einem Vertreter des „MenL>" .habe er danraks gesagt, daß ihm (Tandler) wohl eoste Reche von Beschuldigungen von den verschiedensten! Sei-- tee Kugetragen rvorden sei, daß aber das orthopädische Spital chrn Mtzt unterstehe. Eine der Beschuldigungen, welche alten- Vortag, Hecke Tandker der Vorgesetzten Behörde des «chopMschen Spitals mitgeteilt. Im zweiten Fall habe echS' RedaMvnsmitglied des „Abend" dem Stadirat Tmckler mägeteftt, es lägen beim „Abend" Beschwerden Wer Ein- YXi#kmgm vor, welche der betreffende Kollege leitet. Tandler Hecke diese BeWverden insoferne bestätigt, Äs er erklärte, daN er ähnliche Beschwerden erhalten habe. Isr Brrkuer Fvwelemsus. Kn Mieuer Schanfpreler als Mitschuldiger verhaftet. Arrs Bevftn wird uns berichtet: Die KrrminalpÄkMt hat gemeinsam mit den beraubten JMvelreren a«8 der VcmorchiensLvahe geprüft, wie viel von den Wmnbtetr Juwelen herbeigeschafft worden sind. Dcckei fiMe sich heraus, dach mehr Juwelen g'e s u nd-e n worden waren als gestohlen gemeldet worden waren. - /Schützling' zu einem größeren Umsatz, so wird auch das /Schrchgeck^ erhöht. Abas dem teuren ,Schchtz' treten und! einen billigeren ,Schutzherrn' suchen, ist gefährlich; die Pokizei kann hrerans entweder von leckst' oder 'durch eine Denpn- Mtürm «mfWckffMN mecken." Isst jeden Tag mußte mir hier in Wien eine — Iumindest mir — unerklärliche Tatsache auffällen. Da hatte ich zu Hause im Ghetto eine ganze Anzahl von Familien gekannt, wo dar Pater fanrilias regelmäßig nur Samstag oder sogar nur zu den hohen Feiertagen in der Gaffe oder m der Synagoge zu sehen war, das hatte mich zu Hause nicht besretnden können, das war ich von Jugend auf gewohnt gewesen; das war«: ja durchaus Geschäftsleute, die anderwärts zu km. hatten und auch ment Vater war sehr viel abweferck, back zum Verkauf auf einem der vielen RaaLer tmb Dyrnouer Märkte, welche einen wichtigen Teil unseres MsatzeS vsprüsentievten, back zum Einkauf der gleichfalls zahckeiche-n und damÄs sehr wichtigen (Mt-Brünner- oder Gdck4»)M8Vkte oder Mnr direkten Aufsuchsn der Erzeuger üt d«v mähmschen, böhmischen und schlesischetr Erzeugungsplätzen. Der Einkauf der Wiener Vorstadtware, bei welchen er dieselben Preise zu genießen ambitionierte, wie selbst der Ävüßte der Branche in Wietl, Pest usw., hielt ihn in Men fast das ganze Jahr hindurch längere Zeit fest, wie alle Mwkts und der Einkauf im Gebirge. Hier sah ich aber alle drests Preßvurger und rteben ihnen viele aus anderen Branchen und aus anderen Provinzstädten, großerr wie kleinen, wotcha hier nt Men ihr ständiges Geschäft, vielfach mit Laden, Personal, befaßen, sich hier betvegten mck gehrMen, als wSvett sre da zu Hmrse und in der Heimat Gäste und die «an rtach ihrem ganzen Wesen von dm eigentlichst frem-- den Kaufleuckn, welche das ganze Jahr hittdurch nur em- oder oimgenraie nach Wiett kamett, uttterscheidert mußte. .Ja, mwm, mußte ich nach fragen, habet! "diese Leute, vielfach <m& Städten und Orten, selbst entfernter Proviitzen, die Kr jener Heft ohne Bahnen viel tvefter entsoruter wavyn afö JMw mS| fWWwlyMjlg w€S )pSI9IOvllMIM|| feivsr AuHagen dem Iftcksrfuchungsrrchtei' unter See BchchEgurN schwere« Saucker vovsMhrt ««> fett. <$ett«e Gchwest« Charlotte wird stch wogen Hehlerei M vermrtwortM Wie die Mütter melden, ist mmmehr a«ck der Bräutigam der einen Schwester der JuwslenräuberS Spruch, der früihere Schaufpieier Klo mp er aus Wien, mit dem das Mädchen Msammenwohnte, rät ngshast genormt!en wanden. Der Verhaftete wräid dcw Beihifte an dem Verbrechen beschuldigt. „Ahandir Sotfchaft an s« Meadlmck." Der zweite Bortrag Marti« BaberS. In seinem ztveiten Bortrag analysierte Martin B ube r die Persönlichkeit und das Werk Ghandis, wie es sich geschichtlich in den letzten sieben Jahren offenbart hat. Ghandis Bedeutung für das Abendland liege aber nicht in der getreuen Ueöernahmc feiner Nv-eooperation- Lchren, sondern in der Einheit von Leben und Lehre, die Ghandi verwirklicht hat. Das Abendland kann nicht die Technik und alle anderen charatteristischen Merkmale, die es von Asien unterscheiden, einfach aufheden und sich Liner mefsianischen Heilslehre, verschrecken. Buber verweist darauf, daß Tagvre ihn als Persönlichkeit Kvar ergriffen habe, seine berückenden Theorien seien aber für Europa viel zu unwirklich. Ghandis Größe liege in seiner fewfequeitten Selbsterfüllung, die tatsächlich eine SeWiverleügttung ist. In den Momenten, wo seilte schein bar treuesten Anhänger, statt die Untätigkeit zu üben, aktive Rebellion machten, verurteilte Ghandi sich selbst, inden: er sich als unfähig ztrr Durchführung der No-cooperaLion-Bewegung bezeichnete. Buber ficht rm iMamstst Ghatidis nach dem altittdischen Kongreß im Jahre 1922, in dem Ghandi auf die ihnt übertragene diktatorische Macht verzichtete, den geschichtlich tragischeste,n Moment der Gegenwart und den Höhepunkt in Gharckrs Leben. Ghandi kann für das AbeMaird nicht so sehr ein Lehrer, als ein mefsianisches Symbol sein. gadrawch im Kloster Ans Budapest nur uns geschrieben: Der berüchtigte Hetzbischof Zadrawetz, dessen blutrünstige Reden nach dem Zusamntenbruch der Kontmune m Ung-arrt zahllose Morde und Plünderungen att Judett und Arbeuern zur Folge hattett, hat sich bereits m das Franziskanerkloster von Harkanyfitrdö zttrückgezogen und übt dort strenge Pönitenz als eittfacher Mönch. Er hat die Bischvfsordinativn nickergelegt und lebt nach den strengen Ordensregeln des Franziskanewrdelts. Der Entschluß des Feäckischofs, ,chie Konsequettzaus seinen EntlauschungSn in .weltlichen und politischen Dingen zu ziehen", ist kein freiwilliger. Zadrawch, der in den acht Jahren in Ungarn einen größeren Eftrsluß Me als der Fürstprlmas von Ungarn, und einen nicht viel geringeren als Horthy seckst, zu dessen intimstett Beratern und Mitwissern er gehörte, war, wie noch erinnerlich, der Beichtvater, Eidabnehmer, Siegelverwahrer und Komplize der „patriotischen" Frankfälscher. Eine kurze Zeit stand er auch in Untersuchung, die Wer schließlich nach langwierigen diplomatischen Berhandlmtgen Mischen Budapest, Rom und Paris ein gestellt wurde, nachdem ihm vom Papst nebst einer scharfen Rüge die Niederlegung der Bischofswürde und der Rückzug ins Kloster attfgetragsn worden war. "Bon °dem Tage an, als er mit seiner ersten Kanzekrcke in der Szegeheute, ihre Familien nicht in Wien, mußten hier gleichsam als SutrggesÄlen, als ständige Strohwitwer leben, ein Ettvas welDs dem Familiensintt der Judett durchaus widersprach. . EI konnte mir Migens eines in dem Verkehr dieser Leute, sowohl mUeveimmder, sowie mit solchen a«s anderen Kreisen nicht entgehen. Die Juden genoffen in Wien viel mehr als ich im Ghetto zu sehen gewohnt war, aber in der Atmosphäre steckte ein gewisses ängstliches Gefühl, hervvrgerufen durch ein, den Gemrß störendes Element. 'Das tz^fpräch stockte zuweilen plötzlich, toemt bestinmtte Personen Unzuiraten. Sie wurden mir As „Vertraute", d. h'. als Bertvaueusperfonen der k. k. Polizei, merkwürdigerweise nicht selten von ganz gutem Aussehert bezeichnet: „Rck' nicht zu viel ckxr gck .acht, was dn sprichst," vxrr die stete Ermahnung meines Onkels Karl. Er gebrauchte immer den hebräischen Ausdruck; .Moffever, d. h. Denunzianterr; gerade für diese besser. Geklecketm, die nicht im ständige» Socke der PoliHei standen, vielmehr deren Gunst durch Angeberei zu gewinnen tvach» r«en^ .Im PreßVurger Ghetto hatte ich kerne oWzei, weder offene noch geheime, gesehen öder gÄannt. ÄWe diese Dinge waren mir neu. Ich dacht« ober dw« mÄs nicht über ihre Bckeutung nach, dem» mein eigenes Ssitr lag mir viel näher. Die Hauskeute, bei denen wir emquartievt waren, zeigten sich als freundliche Mensche»; das Zimmer, in welchem ich und der kleine Pappenheim ernquavbievt toaren, gehörte mcht mehr zu seiner vSterttchsn Wchitrnng, sondern zu der des Nachbars. Schon in der ztveiten NaD wecken wir aKe um drei Uhr früh durch energisches Klopfett gestört. ,Mör da?" -— „Aufmachen,"- heißt es, ,Me Pottzeivisitatiou." Ich suche und finde endlich beim Schein der Polizettatetme weine Aich-: enthaltskarte als Student.. „Gut, Sie können schlafen gehen." Ich tue dies nicht so rasch, um nicht zju sehen, daß unser Metsyerr, den tct> als Börseaner kenne, sich als GeschästSdiener bei dem Druckfabrikanten E. Steiner, auf der Hohe» Brücke, seitte Frau als Köchin in denchelben Haust, ausweist Diesmal besteht der Talisman rät einer Wnsernote. Alles in Qrdmutg und es wird wieder Rntze. di»« FmnMbtnerktvche Ne Bvltsinftmcke im yntflüi» im v»g«e» M Mord »Ad Raub, zur Rocho mck $m Haß m pe Stunde, rät bet fein «e* «IC att bnt Fälschungen stchibar wncke, war ZÄwawch der Götze att« Desperado- und Träger d«s hSchst» Deckrauender Regierung. Auf dem Mr Verherrlichung das christliüutationalen Kurses mck weißen Terrors in der Krömmgskirche mrtergebrachten Wandgemälde pvcmgt da- Bild Zadrawetz' ncken dem des Reichs Verwesers Horthy. Der Urheber so vielen Blutvergießens war in Rom und in Budapest in gleichem Maße verehrt. Auch daß er mit den Frankfälschern gemeinsame Sache machte, hat ihm nicht geschadet, aber daß die energische Pariser Pvli-ei auch ihn unbarmherzig aus der dunkeln Fälscher- Werkstatt ans grelle Tageslicht gezerrt hat, muß er jetzt mit schwerer Klosterpönitettz büßen. Das ist seine „Enttäuschung". Sie wird ihm nicht leicht fallen. Für die Morde, Schändungen, B«stümtnelungen, Plütckerut^en utck Vernichtung von Existenzen, die Zadrawetz ans dem Gewissen hat, gibt es keine Pönitenz! 8« Tvimel erstickt. Ein Gifenbahuunglück durch Ranchgaf Bern. 4. Oktober. (Schw. Dep.-Ag.) Infolge atmosphärischer Einflüße wurde der Abzug des Rauches im Rickentuunel dermaßen gehemmt, daß das Prnsonal des um 1Ä Uhr die Station Kaltbruun rn d« Richtung Wattwill verlassenden Güterzuges durch die Ävhlengast betäubt wurde. D-e« Zug blie-b imr Tunnel stehen. Die von der Gtatton WattwM aus mit Sauerstoffapparaten singeleiteten Rettungsversuche mußten ausgegeben werde«, weil daS bei der Rettung beteiligte Pechmal der Gasvergiftung zu «ttega» drohte. Bei diesem eigenartigen ErsenlnchmmMck habe», wie feftgestelk wurde, neun Personen den Bergisttungstod erlitten. Der Lokomotivführer, vier Mamr des Zugspersonals und zwei Mftglickvr der RettuugK- Mannschaft wurden tot geborgen. Der Heizer und «n Bahnwächter sind nach ihrer Bergurt-g in WattwiL gestorben. Lavid Staff mm fn Bombay gestorben- Lo nd o tt, 3. Otlober. (I. T.-Ä.) Ein Telegramm w& Bombat) meldet das Ableben von Dnvid Sassoon, dem Begründer und Präsidenten der Ban kvon Jrtdieu. 'Jv^ Jahre 1Ä09 war Sassoon Mitglick des R«es des BiFi- Könkgs, 1911 wurde er nt den Baronstand erhoben. 1905 war er Sheriff von Bouckat), 1921 urtd 1922 PrLfckent des Magistrates von Bombay. 1911 spendete Sassoon, aus Anlaß des Besuches des englischen Königspaares, 53.008 Pfturd für WohltäLigkeitsz-vecke. Wien, 5. Oktober 1-26. * Was kann zur Beschleunigung des WiebevaufbaueS Oesterreichs geschehen? Di>e Preisfrage dos Herrn Eduard A. F i I c n c ist, wie das PrersrichterSMegium mÄieile» lotzt, von mehr als 700 Autoren beantwortet worden, von keinom aiber zweckentsprechend. Die Frage kann nämlich mslrraub lasen. War schon die M« Monarchie mit ihrem DoppeLochm ein UttÄmn, dessen Erklärung allein «inen Ahnungslosen ras Irrenhaus brachte, so ist es dieses heutige Oesterreich in nicht geringerem Maße. ES vereinigt rät nicht gerade glücklichem Ausmaß alle Probleme dieser Welt, die einem das Leben verekeln. Hier muß man eine Wsltanschau-ung bsfitzen, so b»e man sich anderwärts ei-nen Regenschirm arrschcosfeu muß. Hier kommt man mit der Straßenbahn aus der Stadt Wien rät das Land Wien, mit der Borortelinie aus Europa rät den Berglärvderbund, Hier hat jeder Mensch «i» Abzeichen rän Äuopst loch und jeder schwort mir aus das seine und we«det sich toa dem anderen mit Entrüstung aib. Hier gibt es jeden Dag eine Affäre, back ist sie rot, back ist sie schwarz; hier streBe« das einemal die HoheitÄbeamten, das nächstemal die Beamten überhaupt. Der Vater streikt, weil der Sohn chrMichfozial ist, demnächst wick sich der Sohn revanchieren. Sollte er i« die WelchandÄSHochschuil« gehen wollen, so beginnt er dies mit einem StreiL. Hier streckt die LagA mrd deShack kann auch kein Rezept gefunden werde«, an das sich alle, bei aller Hochachtung vor ihrem Sondervecht, hakten konnten. Die Jury et- Haric also resigniert, sie habe dvei Kategorien hergeftelli. die „ein anschaEches Md der in unserem VoA vorhandenen geistigen und morakische« Kräfte" gelben mck sie teile die Preise diesen Kategorien zu. Die beiden Arbeiten der ersten Grupps (Dr. BsnckAt KautzTy und RegierungSrat Dr. Krakauer-) wecken veröffentlicht, die andeoen zusammengsfaßt publiziert wecken. Was kann aber wräMch Dr den Wiederaufibau geschehen? Vielleicht dies-: Man schaffe Dr ei« Jähr alle Affären ab. Mer das geht nicht. - La» Wetter. Auch gestern gab es «ÜbeS Hecktzwett«. DLe Voraussage bezeuhuck de» herrfchnckeu Eha- Eer akS vorläufig anhaltend. * Die Oberaveo. Die wilden «Redl« in der Oberau haben ihre Schlägerungen fortgesetzt» um Holz zum Van von Unterständen und Brenmuaterial zu gewinnen. Die Oberau« rechnen jetzt damit, daß sie vom LandwittschaftSmtnisterium irgendwo im Warchftck RcklmrMwud zvgewiesen «halten. * SckffvuM der Mische« Mensa. Der KSchenbetrieb der Mischen Mensa acadeurica (S. Bez., ZstnmevmaunSpich 8) wurde am 4. Oktober eröffnet. wontHntg w» tmt Smß fte». Gestern wurde von derRadio-Austtta A. G. im Beisein des italienischen Gesandten Auritt und Vertretern der österreichischetl Behörden der radiotelegraphhische Berkchr mit Italien feierlich eröffnet. Die Sendewelle Ur Deutsch-Alteuburg H> Ml), jene der Gegenstation .Mailand 4700 Meter. Nunmehr smd alle Stationen der WeÄ mit Ausnahme der Tschecho-Slowakei, Ungarn und der Schwetz via Radio von Oestsweich aus M errotchen