Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2732 (4.10.1926)
- Date
- 1926-10-04
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Me. em s EM» SHäHMMvnMI^ &etUs, LM. Msl,^) DK beiden EHveKrnMZ^ welemLuberS Spr»ch ftrib heute neuerlich vveaoamlenwvr« den. Ans ihren Aussagen ergibt sich, daß Ehruch .^ctz der Tat zu seiner Schwester'Charlotte tot, ver er den ganzer* Hergang erzählte und auch eine« grvsie« Teil der Beute Übergab. Sedwm Wunsch entsprechend, Äerichtsir Charlotte den Eltern Über den RaubWerfall. Oer Bat er war sehr erregt, verbot dem Sohn das Betrtteu der Wohnung und rvollte auf Seine» Fall, daß vdn der DickbSbeute auch nur ein Stück in feine Wohnung ge» bracht werde. Dem gütlichen Zurede« , der Fvm und der Töchter gelang es, den Vater von einer sofortigen Anzeige abzubringen. Me Schwester Elisabeth hob von ihrem Bankkonto am Montag IM Mark ad und' gab sie dem Bruder, um ihm die Flucht ins Ausland zu errnüglichen. Als die Familie die Nachricht von der Verhaftung. Spruchs las, suchten die Eltern Cbarlvttebewegen, bis Juwelen in die Spree zu werfenj 'wozu 'sie sich aber nicht entschließen konnte. Noch chn gleichen Tag vergrub sie den Schatz im Grunewald. Da die beiden Schwrst'ervs nochmals Spruch gegenübergesteklt werden sollen, werden sie vorläufig noch in Gewahrsam gebasten «as passive Suropa. Die Nachwirkungen des Weffkrisges zeigen sich am beiMchsten in der .tzandelSstatWk. Der .Handelsverkehr dereuropäischen Staaten untereinander und mit Usbersee weist M dem Kriege ein ständiges Passivum auf. AelberdieS ist der Handelsverkehr der europutschen Lander ununterbrochen im Sinken begriffen. Da§ Jaihr 19^> hatte wohl ein« Steigerung um etwa 12 Prozent Zu verzeichnen, die sedoch im ersten .Halbjahr 1936 fast zur Gänze wieder vcrlorenging. Der Gesamtumsatz der europäischen Lander, der sich im ersten Halbjahr 1938, wie die Statistik aus 27 europäischen Ländern ergibt, auf 73.338 Millionen Mark belief, ist im Jahre 1926 im gleichen Zeitraum aus 64.760 Millionen Mark gesunken, weist also einen Rückgang von mchr als 1 0 P r o z e n t auf. An der Abnahme sind Ein- und Ausfuhr betolligt. Die Einfuhr, die im eosten .Halbjahr 1926 36.362 Millionen Mark (gegen 41.114 im ersten .Halbjahr 1926) betrug, ist um 11.5 Prozent, die Ausfuhr (mit 26.378 Millionen Mark gegen 36382 im gleichen Zeitraum des Vorjahres) um 8.75 Prozent gesunken. Bemerkenswert ist, daß die Eins u h r, die im Jahre 1926 wesentlich stärker als die. Ausfuhr zugenomwen .hatte, heuer einen größeren Rückgang aufzuweisen hat als die Ausfuhr. Dies erKart sich nebst den valutainfchen Abwärisben^egungen in Europa (fran- Mischer, belgischer Franken, Lira, Zloty) auch aus der BerbNigirng wichtiger Jmpartartiksl, wie Baumwolle und Kautschuk, überdies haben im ersten Halbjahr 1925 mehrere . europäische Länder, vor allem Deutschland große RoWoffeindeckungen vorgenommen. Die sinkende Ginfuhrziffer'!des ersten Halbjahres 1966 spiegelt dentli-ch . die P r o d u k t i o n s e i n s ch r ä n k u n g e n in Europa wider. Außerdm muß auch in Rechnung gezogen werden, daß der Rückgang der Einfuhr im ersten Halbjahr 1W6 auf die günstigen Ernteergebnisse in Europa zurückzu-ftihren ist, die einen Teil der überseeischen Getreideimporte entbehrlich machten. Wie stark Europa passiv ist, erhM aus dem Um- .stände, daß es von den 27 statistisch erfaßten europäischen Ländern im Jahve 1925 nur. zwei Länder mit einem. Exportüberschuß. Grankveich und die Tschechflowakei) gah- Jm ersten.Halbjahr 1926 erhöhte sich die Zahl der 2a nd er mit Exportüberschuß auf sieben, und zwar außer der Ll'chechoflowaEei noch Deutschland, das heuere mit 639 MMonen Mark <Mv ist, wahrend es im Jahre 1925 um 2179 Millionen Mark mehr einfiührte als auSMrte, ferner Polen, Jugoslawien, Litauen, Rumänien und Estland. Das noch im Vorjahre mit 588 Millionen Eide Frankreich weist Heuer ein Pafisivum her Handels- Lrlang von 366 Millionen auf. Die Handelsbilanz Ruß- Lands ist trotz stark« Besserung durch das Einstige ErsteergsbrriK noch immer passiv. Bei einer Reihe Won Ländern hat das erste Halbjahr 1936 das Pas s r v u m der HandslAb ilang noch vergrößert, so bej Holland, Großbritannien, Belgien und Luxemburg, bar Schwerz, Oesterreich (um 104 Millionen Mark) mck Ungarn. Zwanzig «rrapäische Länder -eigen also poßfibe Handelsbilanzen. Insgesamt ergibt sich bei den 37 statistisch erfaßten Ländern sin Handels Passion m van mehr als acht Milliarde-u Mark. Dieses schwere wirtschaftliche DefW hat Europa als Folge seiner KrjsgKfchärLd, die alle euvopAschen Staaten gomeinsam trW und Kr sie alle gemeinsame FoLgan hat, M trägen. ___ * Feierliche Eröffnung der FriedensiHMSv. Dev cm Stelle m Brigwabrückö neuerbaute^KriedenKrücke, dtzstitbrrzem >«eitS ftrttagestellt und dem DeMr Wergeiben M, tmnLe «- tern vom Bmgevmeister feierlich eröffnet. In ferner Ansprcche rinnerte er daran, daß der Name der Drücke dar Frredensbechrfnis des Volles von Wien zum Ausdruck bringen soll an «rer Stelle, mit der sich so viele KriegSerinuerungen (Süden* jelagevung. Napoleons Uebevgang über den Donauarm) ver- Ein Uns«»« in der Obewu. Ewer der Lowntsteu der rberau, der übjährige Hilfsarbeiter IPsef B ar t ouse k, ist SamStag nachts verunglückt. Sr kam de« Wachtfeuer zu nahe mfo erlitt Brandwunden aller drei Grade an den beiden Füßen. * Marti« Met hält heute um 7 Uhr abends ta mae» Saal der Hofburg über Einladung de- KultuSbuüdeS einen Borxgg J?1gndH4-.S .Botschaft UN deds Abendkilp'Nd » Hakoah uud Amateure neuerlich Mmlra Mt. geschlageu. »a-w—Hakoah 2:1 (1:6). Harter, llaffenarmer Aamps. Rapid-Platz. lb.000 Zuschauer. Schiedsrichter Sanftnamr. Rapid: Griftner; SoM, Ezeyka; Richter, Gmistrk, WfolÄ; KNSeS, Urkdil, Hoffman«, Weffel«,. Wsfiely. Hakoah: Fabian Bcheuer, GM; Fried, Hetz Strotz; Katz, Wortmann, Mesiingsr, Fuß, Fischer. Leicht wurde den Hütteldorstrn der Sieg nicht gemacht. Sie mußten ihn hart erkämpfen und, wenn auch das Ergebnis kraft der Einheitlichkeit Räpids ein richtiges zu nennen ist, so waren die Hütteldorfer doch die glücklicher« Mannschaft. Denn die Hakoahner hatten faß ebensoviel vom Spiel und vergaben einige sichere Gelegenheiten. FreMch fehlte ihren Angriffen d«r gehörige Nachdruck urü» im Gegensatz zu Rapid das Gefahrenmoment für das gegnerische Tor. So kam es, daß Hakoahs gestrige Leistung im große» uud ganzen auf Abwehr oiugesteLt war. Ein wichtiger Umstand versetzte die Blau-Weißen in Nachteil, nämlich: die Innenstürmer rückten nie zur Unterstützung der eigenen Hintermannschaft zurück, so daß zwischen Angriff und Holfreihe nie eine Verbindung vorhanden war und die Läufer demnach hauptsächsächlich Defensivarbeit leisten mußten. Es, war ein schneller, zeitweile erbitterter Kampf, der sich aber erst nach dem ausgleichenden Goal Hakoahs spannend gestaltete. Freilich, für ' das sonstige Niveau der Begegnungen .Mischen Hakoah uftb Rapid war nur der äußere Rahmen vorhanden. Das Spiel selbst war sehr k l a s s e n a rm und nur einzelne Leute in beiden Mannschaften komrten wirklich erstklassige Leistungen zeigen. Richter, Wessely und Kirbes bei Rapid, Fabian, Heß, Fried, Fischer und Wortmann, in gewissem Abstand Scherrer und Gold bewahrten halbwegs entsprechendes Mveaü. Da? mäßig« Abschneiden der Rapid-Mannschast war überhaupt eine Enttäuschung des Tages. Wesselik schoß seinen traditionellen Treffer gegen Hakoah, Hoffmann, der außer Derbheiten überhaupt nichts zeigte, schien dazu bestimmt zu sein, Uripil die Mauer zu machen, und der vielbesungene Tan! konnte immerhin wieder einmal de» Sieg für Hütteldorf herausreißen. Im« übrigen zeigten die meisten Rapid-Leuts, wenn sie den Gegnern nickt boitommen konnten, allzu sckarfeS, oft derbes Spiel. . ^,okoah krankt an dom inferioren Angriff. * Fuß und Messing er, der übrigens schon vormittag in der Reserve gespielt hat (so etwas soüle bei einem erstksassigen Verein nicht Vorkommen) siird noch nicht e rstklassig, Katz wurde überhaupt nicht freigespielt und ist auch nichl mehr der alte, Fischer mühte sich'verdienstlich ab und Wortmann zeigte abwechselnd blendende Ballfschrung und träge Unentschlossenheit. Erst in der zweiten Hälfte kam er 'zur Geltung und zum Schlüsse "hätte er beinahe das Match noch aus dem Feuer, gerissen. Heß, der statt deS erkrankten WegmirS als Mittelläufer tätig mar, zog sich sehr gut äuS oer Affäre; er übcrtraf fein Gegenüber, leistete jedoch zumeist Filigronarbeit und versorgte die Flügel nicht. Fried bewältigte ein großes Pensum in gewohnter Manier, S t r o ß ist hart, zäh, ober nur ein BerteidigungShaff, Gold und Scheuer waren ihren Aufgaben im großen und ganzen gewachsen und Fabian hielt, was möglich war. Die zwo' Treffer konnte er nicht abwehren. Zuerst ist Hakoah in Front, ein Vorstoß WeflelyS wird abgewehrt und Hakoah übernimmt wieder das Konunando. Der schnelle KirbeS spielt sich einmal durch, flankt, der Ball gelangt zu Weffelik, der in die Ecke placiert (9. Minute). Hakoah greift öfter an, erzielt aber nur einige Ecken. Ein schöner Schuß von Hetz streicht über die Lattedesgleichen von Fuß. Dann ist das > Hakoah-Ldr, nach Gedränge einigemale in großer Gefahr. Bei einem Zusavnnensdoß Heß—Czeßka geht letzterer vom Platze. Kivöes wird zurückgezogen. Nach Seiterrmechsel spielte Ezejka zunächst Rechtsaußen. Beide Mannschaften haben Chancen, doch fallen keine reellen Schüße, wie übechrupt sehr wenig geschossen wurde. In der 21. Minute spielt sich Fischer von links dar Breite nach bis zum rechten Flügel durch und wird im Straframn von Bjolsk gehegt. Den Elfmeter verwandelt Gold. Jetzt) beginnt dos Spiel rasch« «nid schärf« zu werden. Kirbes wird wieder in dock Angriff gtmomme». Hakoah wird belagert uud m der 3ü. Minute kan» Uridil vor de« Tor rm Gedräpge in die Ecke köpfelv. Line Aäuzeude Galoganheit, die sich Katz bot, fkudt er M scharf zu Fischer,, statt selbst mrsS Goal zu schießen. Knapp vor Schluß spielt sich Wartmann, der nach der Pause neben Fisch« tätig war» durch, schießt aufs Goal, Griftner wehrt ab und Fuß placiert ans aussichtsreichster Position neben das T nr. Bücher schon hatte Fuß mit einem Aachschutz im Ge* dränge Pech, SM fischte im letzten Moment den Ball von den Lorttme hem«». Snapp geschlamn muß die junge Hakoah. Mannschaft, in der von der ehemalige« Standard* Elf gestern nur mehr Fabian, Fried und Gold Mg wqreu, da» Feld vevlaffen. Schiedsrichter Kaufmann beging gmv mehrfache Fehl«, zeigte sich ober gegenüber dchn Terror des »apch-Anhach« M ». «. 8.—«matevre 3:1 (1:1). A A- 12000 Zuschauer. Schiedsrichter. Braun. B. A. C.: Mhler; Heivingsfeld, Grohmann; Ruhittl, Jarofch; Beovale, Hostafch, Weilinger, Mmmer, ^Ämtzeure: Gast: Tandler, Regnart; Schneider. Briza Geher; Lutti, Hierländer, Sindelar, Mefer, LaniceL Tis forschen Brrgittenauer haben nun in schneidiger Manier auch den gestrigen Kampf gewonnen. Die Ama-> teure haben also unglaublicherweise bereits die fünfte! Niederlage erlitten. Es nützte ihnen gestern nichts, daß sie technisch über ihrem Gegner standen. Elan und Äufopserung erwiesen sich als stärker. Während der ersten Spielzeit waren die Brrgittenauer ganz in die Verteidigung gedrängt. Köhler mußte zahlreiche Bälle WieserS und einen scharfen Ball Hierländers abwehren. An diesem Zeitpunkt beschränkten sich die Brigittenauer auf gelegentliche Durchbrüche. In der 91. Min^ geht Palko an: Flügel durch' und flankiert zur Mitte. Saft läßt den bereits abgefangenen Ball aus den Händen urÄ Wimmer schießt flach ein. Drei Minuten später kommt Cutt^ bereits durch eine Spielerei von Jarosch vor tmb sein Flankenball wird von Sindelar mit dem Kopf unhaltbar ins Tor bugsiert. Nach Seitenwechsel lasftn die Amateure nach und B. %_ C. gewinnt langsam die Oberhand. Das Spiel ward von berden'SeiLen üngeinein'schcrrf geführt. Deshalb müssen auch Beowale, Hostafch, Tandler, Regnart und Sindelar wegen Verletzungen vorübergehend de» Platz verlassen. Beowale bringt das Kunststück fertig, ckus zwei Meter Entfernung über das Tor zu schießen. Tandler ititfr auch Regnart suchen sich durch Mfangen des- Balles mit den Händen der ungestümen Angriffe zu erwehren. $$it dev 41. Minute f(moniert Hostafch den. Ball unhaltbar ürsi Amateurtyr.' Wieder greifen die Brigittenauer an und Reg-?!lart bringt Beowale im Strafraum regelwidrig M Fall. Hostafch verwandelt dann den diktierten „Elser"^ zum drittrrr Erfolg seiner Farben. (44. Minute.) Simmering—WoSer 2:1 (1:0). W.-A.E.-Piatz. 4000 Zuschauer. SchiedLrichter MiSA. Simmering: Aigner:; Mwstl, HauSwü^.'NovüL Kurz, Ehrlich; DamS, WinLtner, Horbach, Zi-llbaasv, Biertil. Wacker: Bvayda; LapeL, jJellrneL; BrrneL,. Resch,' Ie-> straih; Machihörndl, Schachin^er, Kuchau, Rappa»^ Schröder. In der 2t. Mrmcke kann Horvath nach schöne«.FlaÄbe Viertle einiseniven. Dann, übernimmt Wacker das Kommando, ohne Ergebnis. In der 4. Minute nach der Panft erhöht Vieri! den Stand auff 2:0. MuM berührt den Ball mit der Hand, den Effmoter veowandeilt.Brrnek. Trotz cS£es 2är inschungen der NLeidLinger hleilüt es bei dom Mefutbat. \ Bdmira—RudölfshLgel 6:2 Eine Dreiviertelstunde lang hielten sich die FavorLenee sehr tapfer und gelangten bis zur Pause sogar in Führung. Dann Ä>er sielett sie dem scharfen Tempo zum Opfer und die Floridsdorfer konnten glatt Hre Treffer ep- , zielen. Schon in dev 4. Minute ist Klima ersolgrerch. Duspiva gleicht aus und Gottwald verschafft seiner Mannschaft aus einem Corner die Führung. In der 18. Minute der zweiten Hälfte fällt der Ausgleich durch Klima. Run ist die Wchevstandskraft der Favorrtener gebrochen, Fiala schießt das dritte Tor für Admira. Biber scheidet verletzt aus und die FlorLSdorfer haben nun alles vom Spiel. Dwvrak verschuldet, ein Eigentor, einen Elfer verwandelt Siegel und- Vozr kann aus einem Freistoß den sechsten Treffer schießen. Der Stand der Meisterschaft der erste» Klaffe lautet: mira (6 Spiele, 10 Punkte), B. A. C. (5, 9), Simmering (0, 8), Wacker (5, 6), Rapid (8, 6), F. A. E. (4. 6). Menna (8, 8), Slovan (4, 3). SporMub (S, 3), Hakoah (4, 2), Amateure (6, 2), Rudolf-Hügel (5, 3>. W. A. L. (2. l». Unbesiegt falb nur mehr SB. A C. und F. A. L. Rumänien schlug Jugoslawien in Agram überraschend 3:2 (1:0). Pole» verlor i» Stockhokm gügen Schweden 1^ (0:3), Rapid-Rcservo^-HaLoah»Reserve 2:1 (2:0). Die Hüttel* dovser spielten in starker Aufstellung. Den Treffer für Hckocch «sMe Vogelfänger, der später ausgeschloffen wuvde. Sehr gut «beitete der junge Fischer von der Jugendmcmnschast als LiMemßen. Die PolisoifportperMimma besiegte gestern tat Borspiel auf dem RaPid-Pl-tz die Mamrschast des Oedenburger BasaS 6:2. Der Jüdische Turnverein MaKaVi 10 nimmt am Mon-- tag, den 4. LÄtolber da» Turwbetvi-eb in allen Aibt-etlunaeu Weder surf und ladet alle TWden de» ro. Aesirkes und der umliegendsn Bezivke ein, dem Vereine als aktive MitKeder Hsigutreten. Das Geväteturnen in allen Wtqrlungen lei- M Tb. Rudolf Nisse l s.— DaS ghmnastffche und rhythmische Turnen der Damen und Mädchen steht unter her Leitpna VW Fra« Grsa Taglicht. Turnzeiten: Mädchen biS 14 Jahre: Montag utw Mittwoch von H7 bis %8 Uhr; Damen: Montag und Mittwoch von 1A8 bis 8 Uhr, Fveitag von X7 bis 8 Uhr. -— Dieise Mtsttungen turne« m der Schule, 10. Bezirk. Quellenstrahe 62. Knap.eu: -Montag «M Donnerstag von Wl bis *A8 Uhr. Herren: Montag und Do» amÄag vo« ^8 bis 8 Ühr. — Wtt diese Mtetümgo« ftaimt t«s Tmwew ta>. der Schrcke, 10. Begrok. WiachdgE >