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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-04 · Heft 2732 (4.10.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2732 (4.10.1926)
Date
1926-10-04
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Berfichenmgsbetrug durch Meuchelmord. -Mukremler utedütito« Ar KrrsSeavettehrsttsse io i Palästina. (VjUutt ^- - -«. a F2M -Ifc <$DD mJ9* oittcl ^fBnWAiv. ZewLWSmeLungen zufolge soll der- Leiterde« Wnmgratto«Sb«partLments der Palästnia -Regierung, Mr. Hyamson, m Europa erklärt haben, das; sein besonderes Augenmerk dem Touristenverkehr gewidmet sein werde. Sa erfreulich diese Nachricht ist, gibt sie uns dennoch Anlaß, feststellen M mW«, daß bisher auf diesem für die Wirtschaft Palästinas so ungeheuer wichtigen Gebiet nichts, aber abfotttt nichts gelerftet wurde, weder von der Regierung, noch von der Zionistischen Ovganisattün. Darüber kann auch die SchaffswH der Tonristenftelle in Jerusalem, Die offiziöse Korderung des ,Paleftmc Lloyd" mcht hin-- wegtäuschen. Auch hier hat das sagenhafte jüdische Organisationstalent, wie fast überall in Palästina, total versagt. Dabei liege« auf dem Gebiete des Fremdenverkehres soviele Erfahrungen, soviere erprobte Wege vor. daß es nicht schwer gewesen wäre, dich« zu beschreiten. Auch Mangel an Fachleute« kann nicht als Entschuldigung gelten, da man nötigenfalls Gelegenheit gehabt hätte, einzelne designierte Beamte als Volontäre bei den europäischen offiziellen und vrivatwirtscsiaitlichen Verkehr«- stellen unterzubringen. Um jedoch nicht in der negativen Kritik stecken Kr bleiben, sollen hier in aller Kürze Wege angedeutet werden, die gegangen oder verfocht werden müssen. Vor allem tut schärfste Zentralisation not. Es wird ein offizieller oder offiziöser Landesverband für Fremdenverkehr zu bilden sein, an dem Staat, Handelskammer, Hoteliers und Penfionsinhaber, Reifebureaus, Schiffahrtsgesellschaften, Messe, Theater u. a. direkt aus dem Fremdentrerckchr Nutzen ziehende Personen und Stellen teilnehme». Falls, was kaum anzunehmen ist, die Regierung, und, womit immerhin zu rechnen ist, die arabischen Stadtväter von Jerusalem und Haifa eine aktwe Mttarbeit ablehnen, wird , die Zionistische Organisation mit dem Waad Leumi allem die Bildung des Verbandes auf sich nchmen nrüssen, wie ihr ja andernfalls die Initiative obliegt. Dieser Landesverband wird vor allem zwei Tätigkeitsgebiete haben. Erstens für entsprechende Untvstunftsmöglichleiten, Bequemlichkeiten, Veranstaltungen zu sorgen, die neben den historischen Städten und der Landschaft selbst erneu Anreiz für die Fremden dreien können. Zweitens die Propagierung und Organisierung der Palästinareifiu. Jrrtümlttcherweife wird das Erstens und Zweitens immer verwechselt. So hörte ich unlängst di« Frage, wozu man in Delk-Älviv das große Palafnn .Hotel gebaut habe, wo doch der Fremdenverkehr so schwach fei. Da siet mir die Anekdote vom Kaffer Fraayz ein, der, als man den Bau einer Eisenbahn von Wien nach Brünn verlangte, erklärte: „Wozu? Zweimal m dar Woche fährt die Postkutsche die Strecke und ist immer leer." Tatsächlich kann .man von Amerikanern hören, daß bisher .Mangel an bequemer Untsvkunft viele von einem längerrftk Aufenthalt abgehatten habe. >So fahren sie lieber nach Aegypten oder Italien. " Doch ist nicht die entsprechend« Unterbringung der Dollar- Könige das Problem des hiesigen Fremdenverkehrs. Weit wichtiger scheint mir, auf eine mittelländische Touristik hinz-uärcherten.' Diesem Schichten, die Träger des zionistischen Gedapüör^ sinDi die das HariMontingLnt zu den Fanden beigesteuert haben, Gelegenheit zum Besuche Palästinas gu gebeil, ist zionistische Notwendigkeit. Jeder dieser Touristen zieht zehn andere nach. Für billiges und doch angenehmes Reisen ^estir Kategorie ist Nichts' vorhanden. Wer die dritte Klasie era£f SSireWäett Schiffes benutzt, anuß die Hölle der Ouararttäne mitmachem wird geimpft Und vevliert so.zwei Tage. .Wichtig wird es sein, auch die Jugend AmcrÄaL und zum Teil Europas nach Palästina zu bringen. Man sehe sich eine ameManvsche xüdisihe. Zeittmg vor den Ferien an, welche Wenge von GampS annoncieren. Hier ist auch für unseren Zweck die entHrrechende Form gegeben: Die palästinensische Scouts laden ihre Freunde aus aller Welt gu einem Samrnercamp nach Erez Israel. Das Lage« wird Lei Hebron, Safed oder sonst einer kühlem Gegend gemacht. Die Teilnehmer werden durch das garrzeL-ans gefGrt. Etwas Hebräisch und ähnliches wird! bereits an Bord getrieben. Auf die Organisierung der Sache kommt ss an, um sie für die Teilnehmer und den Zionismus zu «ne? hochwertigen Veranstaltung gn mache». SeWstderständtich ist jedes Kind gegen alle Eventuaki» Laten versichert. Etwas ähnliches könnte für dt« Hochschuler gemacht werden. Eine Sommer schule, wie sie di« Parteien m England aLhatten, über Probleme de» Zionismus, der Palästina-Wirtschaft ustr». oder auch allgemeine Feriaäkurse ^Geschichte, Archäologie, Ethnologie. Geologie ufw.) Durch diese Veranstaltungen kann die sonst für des Touristenverkehr tote Sommerzeit. au-genutzt werden. Die Hauptsaison werden natürlich die Herbst- und FrLhjahrSfiiertage sei«. DaS Schlagwort: ^The holydays in PaLestme" mutz die Ivden in der ganzen Welt verfolgen. Zu dieser Jett müffin gesellschaftliche, .künstlerische, wiffenschaftliche und sportliche Beranfialttryge» shaftfind^y, ebenso die Messe, die i-n ganz «ckepem Maße als bisher, dem Rerserchev Tozereth Haarrq vor Auge« führen müßte. Selbswerständlich werde« die Vorbereitungen, w«d die SULonur Geld kosten, das erst langsam und indirekt wieder hvreinkommt. Man mutz sogar in den ersten Jahren mit einem Defizit rechnen, genau so wie bei der Kolonisation. Ohne Investitionen an Geld und Arbeit wird kein Erfolg zu erzielen fern. Echt wenn man ach de« Litfaßsäulen der gcmz<. Wett, auf alle« BahwhSsen, in ällen Zeitungen lesen wird: .Come dro see Pale- PUte0, wird ein wrrGicher Erfolg zu «zielen sein. Daß mit der Lomästenpropaganda zugleich eine Propaganda für ÄmdcSprodwtte einsetzen karm, ist Aar. Wem» man in aller Aekt sehen wird, daß Palästina Dinge hervortzrsrigt, die mau essen und brauchen kmm» weim man täglich ein Stückchen Palästina in Händen hat, wird man auch viel lieber and viel mehr für da- Achdrmrverk -tun Eine Mordtat tückischester Mt liegt dem SrckKurger Geschworenengericht vor. Es ist der MoÄ> den der Hand-» lüngsgchilft Franz Schwarz über An stiften des Zahntechnikers Karl Payrletthner am 13. Mai 1926° «ff dem Schastetg an dem Zahittechnikergehilsen A«- dreas Borger, der in Payrlefthners Atelier in Mattighofcn angestellt war, v«Mt hat. Mt dieser Ä)!vrdtat Mtdc ein raffiniert «ingeleiteter Md vokbeeektMe Versicherungsbetrug in Szene gefitzt, der beinahe golrIngen wäre, hätte uichk eine zufällige Recherche den An- Hch dazu gegeben, das Gewebe von Lug, Trug und Tücke anfzuknoten, das ein ans dem Boden völkffch-siMcher Weltanschauung aufgeioachfen« und dadurch für die Betätigung m verbrecherischen Neigungen anscheinend besondergut prädisponiertes Individuum gesponnen hat. Der Zahlstechniker Karl Payr leithner war schon frühzeitig mit den Gesetzen in Konflikt geraten. Da aber anWsinerid arisch-rassiPhc Gesinnung die Folgen von MWesverletzungetr in Oesterreich auszuheben vermag, so konnte Payrleithner die Befugnis zur Ausübung des Zahntechnikergewerbes, die ihm entz o gentnorden war, »nieder erlangen. Er machte sich in Mattig Hofen ansässig, heiratete in jungen Jahren (der Mann, der eines der teuflischsten Verbrechen der. letzten Jahre ersonnen hat, ist heute erst 26 Jahre alt) und machte sich daran, enrporzukommen. Wie er sich dies dachte, geht nicht nur daraus hervor, daß er seiner Frau, die einer achtbaren Familie entstammt und von ihm wahrscheinlich nur ihres Geldes wegen geheiratet wurde, nach ihren eigener: Worten ew Gegenstand des Grauens und ständiger Todes- Mkcht war, sondern auch daraus, daß dieser junge Mensch innerhalb kurzer Zeit das Mißtrauene fast der ganzen Bevölkerung des Ortes erweckte, die ihn zu allem fähig hielt, nur nicht zu etwas Gutem. Und im Anfang des Jahres 1925 entwarf er den Plan für einen Versicherungsbetrug, der 84 Millionen bringen sollte; kaltblütig fitzte er dabei ein Menschenleben in Rechnung, was wohl nicht verwunderlich ist, wenn man fcebm!t, daß die rassisch-völkische Weltanschauung, oder wie man es nennen will, den Mord zu Bekeicherungszwecken immer wieder predigt. Me Anffocherung Kim Judenrnvrd geschieht ja nur aus dem B«eicherungSmotiv, und sie hatte Payrleithner in seiner Jugend oft genug gehört, sie hatte in Hm Wurzel gefaßt und sich nun gewissermaßen zu eingm ErwerbskaMl sublimievt. Dabei wurde sein Opfer ein Gesinn-ungSfroMrd, sein jüngerer GshUfe Andreas Be rge-r, ein seinem Ghsf egebener und anhänglicher Mviger. Auch das paßt in -den vasstsch-vöKrschen Mora-Nadex, wo fchvanSerrlose Airsnützung der Frermdschasi und hemmungslose Ansn'ützutt-g der Macht auch den Mord sanktronvert. Frn großen find die Fememorde der B^veis, itn einzelnen der Fall Payrleithner. Wie der Tücke immer der Mut fehlt, so war es auch hier, und darum lbenutzte Payrlerthner Kr die Verülbung des Mordes e i n f r e mö» e s Werkzeug, das er m itGelü gefügig mac^e. Dreiural ^zcmderte der 29jährige Franz S ch war z vor dem tödtlichen Motz, ^den er dem Berger versetzen sollte, zurück, bis Hn PayvlettHner geradezu Mang, die Tat M verüben; wahrscheinlich 'ha-t Schwarz seBst Angst bekommen, -daß sein Leben bedroht wäre, würde er nicht ein fremdes vernichten. Jetzt soll dieses Verbrechen feine Sühne finden. Dis Vorgoschrchte, die fo großes Aufsehen erregte, ist allgemem bekannt nvld sei 'davmn nur kurz wisdevgegoben. Am 13. Mai 1926 'stürzte der ZcchntechmkergshÄfe Änderas Berger, der mit Payrleithner, dem Schwarz und dessen Bruder einen Ausflug rät? Schafbergyabiet unternommen hatte, in einen ALgrund, verletzte sich tödüich und siarf «ach drei Tagen im-Spital. Es wurde ein Unfall angenommen, der dem Berger beim Photo-- graphiersn zugestoßen war, As dann viele Wochen später die grausige Wahrheit an den Tag kenn. Neöer den Hergang führt die Anklageschrift folgendes ausr Am 18. Mai d. XL., gegen 1 Uhr nachmittags tarn Karl Pahrbttthntt, der fett Juni 1S2L in Wattighofen ein schr gut gehendes zahntechnisches WeKer betrieb, in Begkietung seines Bruders Adalbert PahrleitHnor, des Harrdelsangestellien Franz Schwarz und des bei rhm bsdierrsteien Zcchnt-echnirergehllfe« Andreas Berger in den Gasttzof des Johaurr PrLgl in Schärfling. Die Ausflügler verweilten dort zirka zwei Stunden, aßen und trauten und verließen in heiterster Gtümumng den Gasthof. Sie srhlsgen einen von AuSftLgleru gerne begangenen harmlosen Weg ein. Rur an einer nubedsLienden Ärkmumug liegt zwischen dem sichere» Weg mck edwm Bachemschnitte ein ganz schmaler Rasenstreffe», von dem eine sich fentaröte, SS Meter gkE SEmd in di« Tiefe stürzt. Am Fuße dieser FÄSwarch tmuLeWer Stuu« den später Andreas Berger blutLb er strömt und in ttefer Bowußtlofigkekt von de» durch Karl PahrleiHnsr hevbeiyehotten Rettern aufgefimdsn, Er war nach deren Aussage bei dem Vermoos wusgeglr-tten und in die Tiefe gestürzt. S«We starb nach drei Lag« im Salzburger Spital, ohne das Bewußtsein ncked« erlangt M haben. Ende ifUn erschien die gewesene Asfistenttn PayÄeithnerS, Wllhelmine Zechner in feiner Begleitung bei der Gimer Direktion d« Versicherungsanstalt „Phönix", gab sich cckS Braut BergerauS, Überreichte zwei Bersicherungspoktzzen, lautend auf 66.990 Gollckronen s- 84.000 Schilling, und begehrte die Auszahlung der Berftcherungssumme. Die DttÄtton leistete nur eine Anzahlung von 4000 Schilling, zog an Ort und Stelle Erkundigungen ein und erftchr, daß Be^er mtt «rem Fräulein Marie Krapfenbacher verlobt war, nicht oder mit Wilhelmine Zechner. Darauf tvurde eine Anzeige an die Staatsanwaltschaft in Salzburg erstattet. Die Erhebungen ergaben, daß Karl Payrleithner und Schwarz die Gefahrlichiktt der Unfallstelle von einem Ausfluge, den sie mtt Berger kurz vorher eben dorthin.unternommen hatten, kennen inußten. H LufigeReifen Payrlettners in dieser Zeit nach Wien, beobachtete Zusammenktinst« mit der Zechner und kostspielige Rena»- Schaffungen des Zahntechnikers vermehrte» die ' Verdachtsgründe, so daß schließlich sowohl Karl Pahrlettner wie Schwarz, aber auch PayrleirnerS Bruder Adalbert und die WUhelmitte Zechner als Teilnehmer an dem mysteriösen Ausflug verhaftet wurden. Bei Hausdurchsuchungen beschlagmchmte Kor- «fpondeirzen ließen in der Folge keine« Zweifel, daß Bevger einem überaus raffiniert angelegtem Verbreche» $um Opfer gefallen taa£ Karl Payrlettner und Schwarz bestritten zunächst jede Schuld. In die Enge getriebe>7, legte Schwarz schlieWch ei» umfassendes GestÄümtt ab. Schwarz erzählte, daß Payerlettner LerettL ein Jahr vor der Lat die Versicherung unter dem Namen Berger durch ihn habe durchfuhren lassen. Erst ein volles Jahr später, im April 1926, habe ihn Payrleitner zu einem Ausfluge in die Alu»« bachklamm eingeladen. Am Wege dorthin habe er angedeutet, Schwarz Wmre mtt einem Schlage siebzig Millio«e»n verdienen, wenn er imstande wäre, einen Menschen» der <& RamH« eines Abgrundes steht, ^ein kleines Rvckerl" zu versetzen. Schwarz «Märte sich be r e-ii, in» Wat «rZWfShve«. Dte beiden besichtigte« die WmbacMom-m und fände« eine FellSwand, die für ihr« Zwecke geeignet schien. $4 Lage fpät-sr brachte Payrleitner de» Berger nach Salzburg, wo er bchpwchenomnaßen mit Schwarz zusammentvaf. Do« hier aus was» deuten sie zu dritt rär die MmtbachKamm und Berger hätte wohl schon damals den Tod gefunden, wenn nicht bat Betreten der Klamm wegen S t«r-rn,s chat>L-rr vettbote« geweßon wäre. PayrLerLrrsr wurde immer br-nglicher. da der D. Mai heran nahte,. an we lchem Tage eine nauerliche Prämie für Bevger fällig war, die er sich gemre ersparen wollte. Am 1. Mai 1926 erßalgte ein neuerlicher Ausflug in Begteittmg Borgers» diesmal rN die KienbergfchLucht bei Schärfling. Payrlettner hielt am HLrvweg nach einer günstigen Abistuvzstelile Ausschau, fand tne eingmvgS erwähnte Oertlichlkeft ge^ eignet und vereinbarte mtt Schwarz, wie am Rückweg die Tat auSgeWhrt wenden sollte. An der -Mr goeigw-et befundenen Stelle auf dem Rücktwege angolangt» stellte PayrLett»« de» mitgenommenen MoiryvtzchenappLLat kwapp an dem Abgründe auf und lud Berger ein, sich daS BW durch die MattscheKe gti bdzadfocn. Dieser tat öS. Dchwmz <sbes, der Bevger nmu hmotbistoßeL sollte, fchaacherte vor der Tat zMück. Auf dem Heimwege machte ihm. PahÄettner deShuD LSv W» tigsten Vorwürfe, worauf Schwarz erKLrte» es; toetbc «H «tt 13. Mai ganz bestimmt machen. An diesem Lage Hobe Pahrlottner auch sLrävM B«, der AdaMsrt zur Partie erngslade«, um für alle Falle etxem unbefangene» Zeuge» zu habe», der bestätigen könne, daß ein relne<r LnglLcksfalL dorliege. Während AdoLbsrt Payrkertner und Bevger Karten fpreüeu, raachdsnl sich' Schwarz und Karl Pahrlettvor mit dem Photvapparak gv schaffen., der so knapp an dem ALyrqrnd ausgesteLkä wurde. Dann löste Karl PayrkeÜner bea Berger «n SpieLe ab und fetzte sich au idvsfin Stell«, Non. wo aus er das folgerte genau beobachte« konnte. Berger trat tm den Apparat heoav und betrachtete das Bild auf der Mattffcheibe. Adalbert Potzplettner» der bevechneterweise mit dem Rücke» gefetzt worbe» war, gibt st-Wst an, daß fein BrÄder Karl pWtzKch. auWLrend grundlos hell ««flachte. I« selben Moment Hörde er ei» Äufschl^e« von Medckl urch Was auf Beistei» Karl Payelertnse rief a-Sr -Jetzt tst de-r Apparat r« dt« Liefe gestürz^f' Woeauf Schwürz eryäuOer »Und dar Berger Knter dem Drucke diafes Geständnisses gab schließlich ^rrch Karl Patzrkeitner die Tat zu. Die AnKage Lautet gegen Karl Payrleitner und Franz Schwarz «Uf das Beribreche» des Bat^u ga r, gegen Schtvarz wetteoS auf das Verbrechen des bestsllte« MawchDtmordeS -wnd gegen Karl Plchrlettnor auf das Verbreche« der Mttschuld atu bestellten Meuchelmorde -nach demselben Parayvaph. Die BvrteidigMrg Payriektm»S tzatt der W. PSÜnee ReWarckvaL Dr. KmruLptz H wmm ea Wermmmren. fnche einer photographischen Aufnahme im Bergmsm Us JOfflsdic Dons — das

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