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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-04 · Heft 2732 (4.10.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2732 (4.10.1926)
Date
1926-10-04
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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iiii .i i.; ■!:;• r r vl r ' I '' W\ 5) ' m r m : ' ■ i iSl! I?: » I sc:. Ek - VvA* Wen. *&*!&>■ ■ 1®«' 4. LK-ober Nr. ASS Pw TOJOiiBlRfttl Off vOiNv* ÄDch «*g*t Mitch-OD»e«LB«tzrMA operiert« 08t Schwimmen Über 400 Meter ereigvete flch geftem i« Dianabad ein Zwischenfall. Die Sster« reichische M^fterschwimmerin Fritz» Löwy gab in der vorletzte» Rmide ihres Kampfes gegen die Deutsche Latte Lehm au« «ege» Schmerzen aus. Der atrmesetche Mud, arzt der Hakoah, Dr. H e H e r, konstatierte eine Blind» darmreizung. Die Hokoohaetm wurde sofort in dos Allgemeine Krankenhaus überführt und im Laufe der Rächt vom Dozenten Dr. Mandl operiert. Die Opera, timr ist glücklich «erlaufen, dir Patientin hat die Rächt gut verbracht. Vie tut« Dozent Dr. Mandel heute vormittags^ mitteilt, ist Fritzi Löwy siebe rf r e i. Ihr Gesamtbefinde« ist recht zufriedenstellend. Sie dürfte in einer W o ch e h ä u s l i ch e r Pflege übergeben werden können. ' * Der Mjchluß des Hakoah-Meetings fand bei vollem <-auje statt. Die Abwicklung klappte wiederum vorzüglich und in sportlicher Hinsicht wurden teilweise bemerkenswerte Leistungen geboten. Lotte L. eh w ann schuf eine neue deutsche Bestleistung, Hedy Bfen-enfeld zog der famosen Pragerin Tautermann im Endspurt davon und stellte ihren eigenen Rekord über 2000 Meter ein. Auch Wondrowiz erreichte seine Rekordzeit. Die -Resultate waren: ■ Herrenberverbe: Rückensch w i m in e n 100 Meier. -Mdiger (Grager A.' K., 1:18L)> Dworak (32. A. S., 1:18,3).. Koller (Vienna, 1:20,8). Freistil 8 00 Meter: Pahoik (M. T.. K., Budapest, 12:04,2); Autos (-C. P. K., Prag, 12:01,4); Hoüafi (U. T. Budapest, 10:90,8). B r u.jtif ch m ünun.c n 100 Meter: Wondrowitz (Menna, 1:32,6), Relord.cing.e.stellt» Pavesic (Viltoria-Susak, 1 :24,9), Hrubeh ^W. A. S,,. 1r37L). Frei st-ilstaffti 4möl 100 .Meter: 1. W. Ä. S/L. (4:40-8). Hakoah (4:47,6), .Vikwria (4 :SE>). Jurm» stpr-i ngc n f di r 3. Scniurcn: Stadl map er (1. .SB. 31. S. 40- Pchcky» Mig (HaWch/M Puicktr). Freistilstoffrl fLr 3m<rf btz- Meter: W. A. S. Domeabewetbe: M ädchenbrnstschilv'tmanen 68,66 Meter. LeupM (Danubia, 1:0ö,4). B-rustfchwim men 200 Meter. Bienfeld (Hakocch, 3:32,8). Rekord eingestellt. Tautermann iE. P. K., PnvA 3:33,6), Seltenhammer (Da- NMa, 3:40). Freistil 400 Meter. Lehmann (Poseidon. Dresden, 6:16), Deutscher Rekprd. Fleischer (DckmÄia, 7:08^), Löwy (Hckko«ch) gibt. noch 300 Meter opff. Juni or e n-L age nsto ff e l 3 mal 66.66 Meter. Haikoab (3:06,6), DanWia B (3:062), DäNuyia t (3:162). Wafferball. Hokoatz—^ug (Dubr<ovnrkj 3:1 l2:t). Hakockh war dem stvgofl<ÄKischen Meister, der. sich jedoch als ein sehr ernster Gegner erwies, ständig überlegen und errang Z einen verdienten Sieg. In die Türöhren teilten sich F losch (L) und R ois e nbla t t, .für Füg war Sa pro erfolgreich. Schiedsrichter R e uw el t. - „Leer durch vleu". Sieger W. A. F. — Hakoah ya vierter Stelle. Tie gestrige .Laufkonkurrenz „Qussr durch Wien" Hütte bein PMikum' nicht dSn gleichen Anklang wie im Vorjahre. Auch die Betciligyng der Läufer war diesmal geringer. Am Start in der Mariahilferstraßc nahmen 32 Stafetten das Rennen auf» deren Zahl sich mit den Damen- und Jugendftasfeln, die vom Pralerstern starteten, auf 45 erhöhte. Das Rennen war eigentlich schon n.a ch.. d e r er sten der 15 Wappen e n t s ch i eden. Der W. %; F. hatte durch Haidcgger einen solchen Vorsprung errungen, daß er .sich. die Spitze ständig sicherte und den Vorsprung noch stets erhöhte. Tic Hütteldorfer liefen' als leichte Sieger ein. Diesem Umstande, ist es auch zuzuschreiben, daß trotz des guten Wetters die Zeit/des Vorjahres (17:09) nicht erreicht wurde. Auf dem W. A- C.-Platz hatten zirka 1500 Zuschauer dem Einlauf erwartet. Tie Grüppensieg.er waren: 1. W. A. F. in 17:24.2, .2. W. Ä.' C. (17:40.4), 3. W. «. F. *1 (18:06), 1.. Hakoah (18*21); 5. Vienna, 6. Amateure«. 7. Rapid,' 8. Wiener Sportklub, 9. W. A. C. II, 10. Billoria XXI. In der Gruppe G kamen die Hakvahringer als Fünfte ans Ziel. In der Jugendgruppe, die derkürzrte Distanz lief, wurde Hakoah. hinter W. A. C. Zweite. Hakoah II ivurde in dieser Gruppe Vierte. sLps R ahmenmeetrng auf dem W. A. C.- Platze brachte ■ ü. a. folgende Ergebnisse: Laufen der schwersten Männer über 60 Meter: 1. Wagner (Rudolfshügel, 107 Kilogramm, 9 Sek.), ün Borgabelaufen Wer 3600 Meter wurde Brüh ne n in 9:07.2 Erster. Den Damenweitspruug gewann Fräulein Wagner nist 5.22 Meter. Im Speerwerfen gelang dem Bienna-Mann Bezwoda ein Wurf über 53.23 Meter. Tns Dainen-Kugelstoßen gewann Fräulein Perkaus mit 9.6 Meter. Der deutsche MakkabikreiS für den Keren Kajewerh. Auf dem 11. Turntag des Deutschen KreiseL des Makkabi-- SpeltveNbarrdeZ, Ler im Äugust in Leipzig stattfand, wurde folgende Resolution angenommen: Der 11. Turntag des deuilschen Kreises im Makkaibi- Meltvertzand 'enilbietet dem Keren Kajameth Leisrael zn seinem SSjährigen Iuhilättm seine herzlichsten Glückwünsche.; Er anerkennt die hervorragenden Leistungen, die der Keren Kaseineth in den 26 Jahren seines Bestehens durch den EpwyrÄ und die Urbarmachung palästinensischen Bodens für W jüdische Zukunft vollbracht hat/ Der Turntag hält es für seine Pflicht, alle Turstbrü- ' ' öcr und Turnschwestern auf die fundamentale Bedeutung des Keren Kajemeth beim Slufbau Won Erez Israel hmguwcisen. Er gibt der. zuoevsichttichon/Erwarkung, AuKhruck, dgtz es dem Keren. Kajemeth gelingen wird, besoüLers,durch seine an: Ende dieses Wahres stattfind ende Jubiläumsaktion den nationalen Bodenbesitz m Ercz Israel bedeute nid. zu vermehren. .Der. T ucntag b c s ch l i c st t: Sllle erayachselren' und - jugcrwlichen- M. i t g lieber des Kreises . sind verpflichtet, sich ich kommenden Jubiläumsjahr für die Sammeltätigt keit im allgemeinen und die Jubilamnsaktion zur Perf üg u n.g z u si cd l e ii. Der Hausarzt. MMgiert von Dr. SaUel Peer. Lebttlsmittelprog« ostik. - Würmer 'wieder tritt än.öön Avzt «die wichtige Fra-se hevan. welche Chancen em Banker hat, von dieser oder ieuet ®mt&ljeit zu genesen. Bon - «den Angehörigen ma&ar wieder bestürmt, soll er ein Urteil über den dermrrLichen Ausgang der Krankheit nbgeben. Diese Pro-gnos^tellirntz ist bisheute keine mettzadrschc Wissenschaft. jaiäbeht .betuht auf ber reichen persönlichen Erfahrung dkS ÄrsteL - v * man bisher nur von 'der Prognose der Krarckheft spricht, etwa in dem'Sinne, daß die -HilsswiffenWast der Statistik fefifielft, datz bei piner Lun- SeuLntzüwdmrg foviele Hrüzent - genesen.' 'foviÄe. ernpr Nachstrankhert verfallen >und soviele stevben. versteht man heute -nach Professor Bvugsi unter- Prognostik die..Lehre, von der Beurteilung des-Menschen, des gesunden und - kvemkyu . Wlcm hat erkannt, daß m erster Linie die Individualität «des -Organismus, die Persönlicksteit es ist, die' bestMrmsnjd'in den Ausgang einer Krankheit -eingreift. Mcht allein 'die Größe einer -Störung am Körper - ist für die Prognose maßgebend, sondern ebenso bedeutßcan ' M die - WüderstandsfahiDken des Organrsinüs. Ob ein Leiden örtlich bleibt oder fortschreitet, ob he's-. tisges-Fieber auftrrtt. ob volle Genesung sich einstellt Äder 'Kranktzeitsrestc zu rückbleiben, ob Tdö oder' dauerndes Siechtum ein treten, dafürist neben der Größe der Störung auch -die Konstttution. die ganze Individualität maßgebend.. lieber bie Krankheitsprognostrk. hinaus, ist die L e b e n s -p r o g n o st i k noch -bedeutsamer." Die individuelle Beurteilung des gesunden Menschen interessiert ^heute insbesondere die Versrcherunggsmedislen Ohne ^aüf' die Ursachen und Erscheinungsformen binzugehen, begnügt sie.sich mit der statistischen Beurteilung des mittleren Ko-nstitutionÄvertes eines Menschen. Sie interessiert sich bloß für die mittlere Lebensdauer. .Tic Lebensprognöstil. gcwinm, meihodrsch als Mssen schast ausgebau't, Bedeutung, abgesehen für die Versicherung, für Berufswahl, für die Heirat und für die Besserling der Nachkonunenschaft. Bei einer derartiger: Beurteilung des Menschen bedarf es genauer Kenntnis d.es Vorlebens, der Vererbungsverhältmsse in..der Familie, seiner jugendlichen Entwicklung und eines!. Einblickes in das 'gesamte Milieus dem er entstammt. Berücksichtigung sollen auch' die Widerstandsfähigkeit gegen , Infektionen uild die Allpassungsfähigkei-t gegen .äußereWidersiände erfahren, um so ein Bild.von der L-eisiungsfähigkei! des. Betrcsfeuden zu .gelmnnen.', . Tazu.v-bedient sich die incdi^inische Wissenschaft der verschre.dencn . vergleichenden Ä??cßmet1hoden und -er klinischen und funktionellen ' Tilrjftiostik! Die' Vergleiche werden aus Grnnd> der--ausgestellten Normaltypen , durchgeführt. . Es. istklar, daß die Lebcnsprogirostik mir den erwachjenen Menschen in mittlerem! Alter mit einem gewissen Erfolg berücksichtigsn kann, "denn "der jugendliche Organismusist zu mtfertig und unemwickelt, ein Vorhersagen zu. ermöglichen^ Schon , der Laie kann sich im allgemeinen beim Anblick..eines Pebenmenscheu, von desson -Konstitution.-/uyd 'Lebensmöglichkeiten ein« gewiffe Vorstellung machen. Schein^ bare Aeußerlichkesten, wie! Größe, Stärke, .Brustumfang, : Farbe und Frische der Haut, der H-are, überhaupt Pas Allgemeine Auftreten, sagen Uns schon eUvas 'man her Persönlichkeit und deren Leistungsfähigkeit. Was, die Größe, eines Menschen betrifft, so lassen sichd schon daraus gewiss« Schlüsse ziehen. Pie LehenKporgänge des zu, großen und zu kleinen -Menschen sind..abnormal. Daher auch ihre Lebensfähigkeiten, ihre Fortpflanzung und dergleichm. Die RieseNmenschen ^j.nd an der .Gehirnanhangdrüse, krank, die zu kleinen Menschen meist Rachitiker oder Kretins. Auf eine gewisse Viiudcrwertigkeit weist die Engbrüstige keit hin, zumal sic meist mit Schwäche per Muskulatur und det> Knockjenftistents gepaart ist. Solche Engbrüstige .sind gegen Infektionen cnnpfindlich und disponieren - .zu tuberkulösen Erkrankungen der Lunge infolge mangelhafter Lüftung. . Auch das. Verl-altnis zwischen'Herzgröße iurd Körpergetmchi kann vieles äussagen. Sowohl ein zu großes als ein zu kleines Herz haben ihre Bsdeuiung. Ein kleines Herz tönchinicrt sich öfters mit cugcu Blutgefäßen, die zu Blutaxmut führen- und allgemeiner'Körperschwciche. Es find' dies ' die. Merischen mit sogenanntem Znsantilismus, nnt einem auf kindlicher Stufe stehengebliebenen Organismus. Aber auch ein großes Herz, ganz gleich welcher Ursache, besitzt etwas den Persönlichkeitswert Herabsetzen-» des. Ein großes Herz führt zu erhöhtem Blrftdruck, der stets die Lebensdauer des Individuums beschränkt. Auch die Leistungsfähigkeit solcher Menschen ist herabgesetzt. Neben Herzgröße und Blutdruck, vermag auch, die Pulssrsquenz Ausschluß über krankhafte Zustände zu geben. Jede Abweichung vom Normalen bildet ein Manko an Lobenswerten. Neuerdings gewinnt insbesondere die Beurteilung des Zustandes der sogenanrüen „inneren Drüsen", hervorragende Beachtung. Zu einem, gesunden Le den gehört ein Zusammenstimmen aller..inneren Drüsen, zu denen man die- SchiÜ>drüse, Gerstö^e, Hoden, Nebennieren, Briesel, Baüchspeichel- und 'Gehirnanhangsdrüse zählt. Tie vermehrte oder verminderte Tätigkeit jeder einzelnen Drüse führt zu schweren Veränderungen im Körper, zu dauernder ' Minderwertigkeit, geminderter Leistungsfähigkeit, und damit zu Lebensvevkürzung. So beruht die Fettsucht, die längst schon als lebensverminderndes Moment bekannt ist/ meist ans Gr» krankung der Geschlechtsdrüsen, das Zuckerleiden auf schWter -Funktion der Bauchspeicheldrüse, der fogenannte Apthritismus, die chronischen Gelenksschme^-cki, auf allge-. meiner Stöffwechselstärüng. ''. Daß auch frühzeitige Abnütznngsäußerungen, wie frühes Ergrauen per Haape, Sehschwache, überhaupt die verschiedenen Alterszeichen am Knochen- und Muskelsystüm jeweilig zur. Beurteilung - der. Leistungsfähigkeit und Lebensprognostik herangezogen werden, liegt auf der Hand. Es ist sonnt begreiflich, wie wertvoll die eingehende Untersuchung eines Bewerbers um eine dauernde Berufsstellung' oder eines Heiratskändidaten vom Standpunkts des ^Unternehmers , oder der änderen Ehehälfte sein kann, da eine ' objektive Untersuchung immerhin eine gewisse! wahrscheinliche Prognostik in bezug 'aus Krankheit, Gesundheit und Lebensdauer abgeüen kann. %heater von heute Burgtheatev: Der Alpenkönig und der Menschenfeind StaatSoper: Lucia von Larmnermoor Akadevietheater: Die Durchgängerin Deutsches BEstheater: Die Schule der Kokoftchl - Smumersvielr: Lenaus Faust Theater a. d. Wien: Die Zickusprmzessin 148 ',45 7 V-8 8 8 RAD/O-PRQORAMM OS00SSB®®®®®®®®! Johaun-StrauH-Therter: Adieu Mimil Raimund-Theater: Das Schwalbennest Reuaiffam«-Bühne: Justiz Theater in der Josefstadt: Fannys erstes Stück Stadttheater: Men lacht wieder! Modernes Theater: Die Art sich hinzugeben'... i , - Wien?» Vürgertheater: Das Land der Mbe GarUheater: Dattbr« LEpieltheaterr Das Sprungbrett der Liebe Spollottzsaterr.Jnttrnationales Variete 8 z48 8 m 8 8 ¥»8 8 1 Mottrag, den 4. Oktober 1026. H Uhr: Vormfttagchnusik. (Progr. n. Ansage.) 16 Uhr Xb Mn.: NachmittagÄonzert. Strasttz- Römisch: Ball-RendezvouS. — Wagner: „Lohengrin". —St. Saens: „^crnse Mmaore". —■ Offerrtzach: Serenade aus „Der Goldschmied von Toledo".Forsts: Russische Skizzen. —- Reinhard:' „Der' Rebe Schatz". — fLzibulla: Herzen uPd.Bhrmen. — KrEgger: Die lustigen Wegnaleut. 17 m 30 Min: Märchen. / . , 18 Uhr 40 Msti.: Neue VertvertungSmkVMkeitqnfür- Weintrauben. Direktor Weiau -' 19 Uhr 10 Min.r'Dheatervorschau. E. Äläaer.. 20 Uhx '5 Min-!: Klmzertakademie. Karl-GAd-- mark, .3 -Katze aus der Es-Dur*^ute ßrr Violine mtd Klatzier. — Gesangsvpyxäge: W<Äeda SSmtj&gl«ncnS: a) Arie-der SM;- mith aus! „Königin von Saba >> b) Hutzel leid, c) Di^ QiMe. Klaviervortrag: Marianne Kurrattba: a) Aus den <Hpprginenr Mondnacht!Gr'See, b) Impromptu.. DK- <bas SedMMnkler-Quartetft 5NÄner Marianne KrrpMa). 81fflr . s ue «Mb upck Schmutz durch 1 Mont0l ■ ■ und gcretni|t^von^®und Sxh, >,QANDY“ nath amerlk. Sgatmm Wien, IV., Manriretheuitra^se 3(1» Aul.teiephoui* i«heo Anrul Aopolnnc u Zustcllang; so (böschen Ttb »|.M 128 T8U4M47 /'Jeu eröffnet! Filiale, 1VH Pbori^sgaue 0 NÄHMASCHINEN v«iwi«DiiiiasfC ■ BSiil itraaaa Nr. a? Damen- und Herrenkleider nur nach Maß, aqch gegen Teilzahlung bei 92301 GUSTAV SEINER & Co. Schneidermeister, Wien, VII., Kaiserstraße Nr. 6 (rechts Hoohparterre) oooocxxxxxxxxäxxxxxxxxxxxxxxx: Trik ot-Anterwäsche 3akob Gelles, Rotgafso 1 (Ankerhof) 8831 OCOQOOOOOOOOO(X»QflOOOaOOQOOOO Herausgeber und Eigentümer: Irdischer Zeitungsu. Verlagsges. m. b. H.. Men, 2. Bez., Taborstraße 1—3. — Verantwortl. NchÄteur: Jakob Krausz. Men. 10. Bez., Brechiwgaffe 9. — Druck: „Jrwa". Men, r. Bez.. L^chenkecherstraße 1.

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