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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-03 · Heft 2731 (3.10.1926) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2731 (3.10.1926)
Date
1926-10-03
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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W» «ü; ■Xtt. Men, 3. L«er l-SS. E'OMMpnMrtl Hsrr.sind fiir ftmUgOennM ave MM d^ Burschenkuns zu sehen! Hier kann man das alles direkt nüterüBen, was sonst ans der Bühne nur c lebcuict wird, was gtoß, erhoben and einzig ist, ein Ausschnitt aus dem Wesen, «M dem die Welt aenescn wird! Junge Leute mir Pankbrillc und Paukfchutz, mit Schlägern und echten Blutigen! Hier kann man sich davon ül^erzeugeu. wie Deutschlands Jugend erz^cn lvird für die frohe und freie Erfassung des Lebens! Hier, nämlich in Heidelberg. Der Bmimeister Müller ans Quedlinburg erzählt in der „Germoma", daß er für.30 Mark Eintrittsgeld in dem berühmten Lokal in der HirMmffc Ttudentenmeusuren besichtigte. Eine .junge Dame machte die Honneurs und den Gästen — mit Herrn tvtüller waren noch Teilnehmer an einer Rundreise gekommen ivnrden dann echte, wirkliche Schlägerparticn vorgefützrt. Ein Amerikaner rief ..Theater!" Ach nein, cs lvac echtes.Leben. Es gibt Studenten, die in Fabriken arbeiten, es gibt solche, die auf dem Feld sich abmiihen (daS sind vielfach Juden). Aber die sind nicht als vollwertig zu nehtnen. -Zie steigen zum Pöbel herab. Die anderen schlagen Partien und der. Schmiß wird die Zier des Daseins. Für eine halbe Mark. Der Amerikaner Wird.dnS zu Hmife erzähle.», ivenn er Alt-Heidelberg im Theater sieht. * Das Wetter. Tie ungekündigte Besserung ist gestern eiugetretcu. Die MittagStemperalur betrug 20 0)rad. Die Vorauussägc lautet: Bervölkungabnahme, T e m p e ra t u rzn nähme. E Acrztliche Nachricht: Frau Tr. Chnsa Kohu ordiniert für Frauen- und Kinderkrankheiten, 6. Bez.. Margaretengürtel Nr. 10, von 3 bis 4 llhr. * J5. österreichische Klnffenlottcrie. Die Ernellerungstrist für die 3. Klaffe endet am Abend des 4. Oktober 1926. Die Ziehungen dieser Klaffe finden vom 11. Oktober bis zum 1V. November 1926 statt. - * TaS Volksbad Laudstrafte geschloffen. Die Gemeiudevertvaltung bat auf das städtische Volksbad in der Apostelftraßc ein Stockiverk aufgesetzt. DaS Bad muß nun, um die notwendigen ElnrichtungSarbeiren abschließen zu föimdn, vom 7. bis einschließlich 24.. Oktober geschlossen werden. . * Beim Generalkonsulate, der Tschechoslowakischen Republik in Wien und dessen Paßstellen wird ab 4. d. M. von 8 Uhr an amtiert. * DaS argentinische (tzencralkonfulllt, bisher Wien, 1. Be;., Rosenburfenftraßc 1, ist in den 9. Bez., Porzellangassc 9 überftedclt mrd amtiert oon Montag, den 4. d. M. ab in diesem Amtslokal. ' * „Jüdische Moderne.".. Der Verein „Jüdische Moderne/' errätzl.einen A u fru f, in welchem es heißt: „Die Indische Moderne" erstrebt die nationale Erhaltung, ethische Verinnerlichung und soziale Erncucrung des indischen Gesamtvolkes nnier Bekämpfung jedes nationalen Chauvinismus, religiösen FanatiS- .nms und Klasserlegoismusg si.e lehnt daher die Assiinilatkon der .Juden ebenso ab, wie die Entnaiionälisierung aller anderen Völker. — Für jene?Juden, ivclche in ihren, jetzigen Wohnsitzen nicht LdrLlelben können oder wollen, erstrebt die „Jüdische Moderne" -Palästina als jüdische Heimstätte mid jftiltnrzentrmu fletzteres für-das.ganze.jüdische.Volk), anfgebaur auf einer jüdisch-arabischen Verständigung. — Für jenen anderen Teil der Inden, die in ihrer Heimat verbleiben wollen oder muffen, fördert, sie nationale, religiöse und" ökonomische Gleichberechtigung mit den anderen Völkern int Rahmen einer allgemeinen Minoritäten- Politik innerhalb eines föderalistischen PaneuropaS." BeitrittS- 'eEärüngcn sind zu richten an: '..Dr. Viktor.Kordes, - Wien, '1. Bez., Schottengasse 6. Mts ieffces weiß ich mir an sonnunb geiertajen m Wer Paneuropa die Freunde zu befragen. Wenv ste mit ihrem Geist des Tages Schwachsinn geißeln ASM ich den Ruf des Huber-Brand's in alle Rinden meißeln. Aeberall erhältlich. - _i5s * Wieder ein Wehrmannselbstmord. Ans L i-n z wird bcrWtet: Gestern um.2 Uhr frühhat sich der 24jährige Wehrrnann Alois Th ei nsch n a ck durch einen sogenannten Waffcrfchich entleibt. Das Motiv der Tat dürfte privater Naturfein, da er sich im Dienste nicht das geringste zuschulden kommen ließ. . * Unter die Strairenbahtt gernten. Gestern, unr die MittagSsinnde iit an der Kreuzung Schorteuring und UiiivcrsitatSftraße der 66jährigc ikaufmann Gsidor Poppe r, Döblinger Harrptstraße 62 wohnhaft, beim Passieren der Fjährbahn unter einen Straßenbahnzug geratcil. Die Feuerwehr inußte den Straßenbahn zug heben und konnte dann erst den Verunglückten bergen. Popper hatte Nißquetschwundcu am. Hiutcrhcnlpr mid wurde auf die bl. Unfallstation gebracht. °. * Verhaftung eitles Oesterreichers in Paris. In Paris 'wurde der österreichische Staatsangehörige Joses S ch a r h a Ziffer verhaftet, der sich für einen ehemaligen Sekretär der österreichischen Delegation auf der Kunstausstellung anSgab. Scharchauser hatte mehrere Pariser Handelshäuser mutels g e - fit L schier S che ck S um Beträge von ungefähr 40.000 Fn:m n'k en geschädigt. ^Betrügerischer Oleschäftsführcr. Uebec mehrfache Anzeigen würden in der letzten Zeit von Organen der Wirtschaftspolizei EiHebrrrrgen über die G e w-e r b e g e u o f s e n s ch a f t S k a ssert, G. m. b. H., 1. Bez., Zcdli.tzgasse 8. wegen dringenden Verdachtes betrügerischer Geschästsgebarung gefiihrt. Die Geschäftsführung dieser Zkaffe lag in deil Händen des 46jährigen Franz Kromawetter, Wallischgasse 9, des 33jährigen Anton D eartf ch, Nordlvestbahnstraße 11, und des SOjährigeu Josef Ham-p-el, Vorgartenstraße 140. Sie haben sich gegenseitig wiederholt ,^D arl e h e n" bewilligt, sich Vorschüsse entnommen, obwohl die Genossenschaft bereits mit Ende 1^25. ,ml mHreren hundert Millionen pastib war. Auch Kawtionsb-etr ä g e von mehr als 10.000 Schilling für versprochene Anfitzünngen sind de r s ch wn n d en. Der G e s a mt s ch a d e -übersteigt die Summe von 20.000 S ch i l l i ir g bedeutend. Die drei wurden, mit Ansnahrne des Hampel, der erkrankt ist, dem LandeSgericht eingeliefert.. * Millionendievstahl an eüurm Kaffetlboteu. Gestern vormrKags, gegen 9 Uhr. wurde dem HaitdelSangestellten Johann (S'bt v, der im Aufträge seiner in der Inneren Stadt gelegenen Frrvra entsendet worderr ivar, um Kaffenscheine in der Hohe von 28.700 Schilling eirrzutoechseln. im Kaffenraume der Merkuvbank in der Wollzeile 1 Beim Schalter, als er mit dem Nach- "zählert beschäftigt tvar. eilt Paket von 160 Noten zu 100 Schilling von einenr unbekamite>t Täter entwendet. Verdächtig, den Diebstahl begangen zu haben, erscheirit ein etwa 36jähriger, großer, kräftiger Mann mit dnriklenr Schnurbart, der knapp vor dem Zählen der Bmiknoten den Almestettten-der ^Urma-nachdeMt. -Ams''-dev Dollarnoten gefragt hat. tMode und zKunsigewerbe ln dieser Rabritc erscheinen enigeitiiehe Anzeigen ftURMHNBRMEISTBR vtL, KiiimiiM Or.ft BMt« B^dianvn^ Pr«tM illl Knmlnraißlir, Vitt. III.Must Feimte W*rk«Utieii»rbeJt. mailRsi« Pr«hsi / spndiiti«: NnienlRlfe watl ü IJ t* bosichtlgoB im 6706 MMan lila Kiiiis lirtl., II., TMr. 22 0#)pr. 1867 F«inste A«sfabf«tt)i 9*lld« Pnisa Pelz«.. Atelier für vornehmste Pelzwären. Pf 6HII6V1 via Teleph. 80-14 Solide Preise. mu£l fir ftlns m WIEN, III. Salmg.S ißzngt.( Onalltätsarbiill 6704 Solide Preis« l Sehltdefand Schrlftonmeler 6700 W1BN. II. BBZIRK ANTON STEPHAN Telephon 47-S-&5 ~ Qegrfladet 1874 Beete Bedienung. _Prtme Referenzen. _ Solide Freie«. ATEITI ED KttrMinermeisitcr ■ ICIlhClm II., Sokmelzgftsse »r. 6 Pelzwaren jeder Art Prima Ausfühning Solide Preise Wiener Spezial - Schuhwerkstütte Neereeute« •- Bnomgenf' feiestor Sehehwaren neaoiitec FatMen Wien, ll.y Taborstraß« Nr. 47 (Eingang; II.. (ir»8e SHdtgtttgaeio Nr. 6700 Tie Sprzial»Lchuhwerkstcitte. II., Taborstrnße 47 l.Eingnng: Größe Stadtgutgasse 5), liefert nur nach Mn ß fic* stelitc Schuhe, diese jedoch nach neuester Fasson — eniziickeude Noubeautes — höchst elegant, aus heften in- und ausländischen Ledersorten, in farbenprächtigen neuesten Lederarkeu, zum Beispiel in marmorierten- Dessins. Begreiflich, daß diese Firura hereits in den Kreisen der Künstler-, Sport- und Kaufmannslvelt zahlreiche Künden erworben hat. Die mustergültigen Arbeiten dieser Firma beweisen, daß. die Schukmnchcrei ein wirkliches Kunstgewcrbe. ist. Trotz erstklassiger Qualität sind die Preise der Schuhe sehr Niedrig gehalten. .; \ . . . . ' . SativnN. - ES war von jeher der Wunsch der Menschen, keine Beschwerden im Alter zu haben und die Veränderungen. welche das Alker hcrvorrnft, möglichst ferne zu halten. Es'bestand hinwieder von altersher der Glaube bei den Völkern; daß im Knoblauch eine besondere, die Msimdheit erhaltende Kraft Wirke. Und tatsächlich bestätigt die Wissenschast diesenalten Volksglauben.; Neue- HersteUungsmcthoden ermöglichen cs jetzt, die itn Knoblauch enthaltenen Heilsaktv.rcn in reinster und konzentriertester Form zu gewinnen, so daß in wenigen -Tropfew schon die imriffainc und heilend^ Substanz dem Körper zugessthrt.werden rann. Während früher, bei selbst größerer Zufuhr/von Knöblanch sich die Wirkung nur langsam und gering'einstellte,^^ da die .Heilsaktoren inr Körper nur zum geringen Teile sreigeniacht werden und gebunden und unwirksam den .Körper passiciten, ist die Wirksamkeit der rein dargestellten Heilsiibstanzcn eine vollkomme.ne. Die Ergebniffe der Versuche und der Studien mit dem netten und jetzt doll wirksamen Knoblauchpräparakc, dem noch Geschmack verbessernde und -in der. Wirkung ergänzendc Vtittel zugcfctzt.werden und das unter deni Namen „Sativnn^ schonallgemein-anerkannt und erfolgreich eingeführt ist, sind die vorzüglichsten. Jeder Tag bringt neue Anerkennunge.«. Sowohl gegen.Beschwerden beginnender als auch schon entwickelter Altcrserscheinungen,;gegen Störungen die durch den Wechsel 8er Frauen' hervorgLrufen .werden, zeigt das Präparat günstige und bei dauerndem Gebrauch sich stoigernde Wirkuug. Dabei genügt eine geringe. Menge, etwa 40 Tropfen täglich genommen, am besten morgens, um die Heilwirkung zu ^erreichen. T>as Mittel ist in Qriginstlvackung in allen Apotheken erhältlich. - .* Vergißmeinnicht. Dem „Prager Tagblart"' wird geschrieben; In-einem Gasrhausc der Ortschaft Friedersreuth bei Afch hielt der GeselligkeitSberein „Vergißmeitt.nicht" scinel! diesjährigen. SriftüngSball ab, der freilich insofernc einen betrüblichen Verlaus'nahm, cklsplötzlich gegen'.ll-Uhr nachts, als gerade die Musikkapelle ein Lied zum Vorfrage brachtedirrch ein geschlossenes Saälfenster auf das Mlsispodium. ein. etwa vier Liter fassendes Gefäß mit sonderbarem, nnd hier nicht näher zu bezeichnenden Inhalte angefüllt, geflogen kcim und einen Musikanten an den Hinterkops traf. Es war tmausbletblich, daß auch die -übrigen -Musiker unb ejrtige,-Festgüste pon dom, Inhalt erreicht würdön. Der Geselligkeitsvercin „Vergißinenrnicht" hat sich im Wegeder - Lokalpresse an die Oeffentlichkeit geivenbet mrd dacmlf hingelviesen, daß die Tat. al-s „Ausfluß , persönlicher Rachegefüh.le" irr Szene gefetzt ivprden sei. - . - * Ter Väter des Faschismus. Es. ist nicht -wahr, daß Mussolini den Faschismus erfMden hat. Als der italienische. Diktator noch als radikaler Sozialist in der Redaktiorr des „Avanti" saß, als die. PHotographen n-öch nicht --darandachten,- ihn mit oder ohne junge Löiven im Bilde festznhalten, hatte schon ein Nomanschriftsteller den nürklichen Faschismus erfunden und in Einzelheiten beschrieben. Schon im Jahre °!912 erschien der Roman „Lemnroniö B'oreo" von-Avdentzo Soffici, in dem nicht mw die Methoden.det „direkten Aktion" bsschriebeir wurden, sondern auch-alle faschistischen Gruirdsatze. und sogar die schtvarzen Hemden geschildert sind, die heute alle guten. Faschisten tragen. . ..... * I» dieser Woche bei Gerngroß 22 Serien Herren- und Damen-Hmrdschuhe, 33.000 Meter-Belours-Flanelle nnd 10:000 elektrische Koch- und Heizapparate zu Preisen,, wie sie seit vielen Jahren nicht da waren, bilden nur eine Auslese der . in dieser Woche zum Verkauf gelangendeil besonders preiswerten Artikel. Ueberzeugen Sie sich bet einem Besuche in unseretv Kaufhäusern. * Krupniks billige Mantelwoche ist eilte der großzügigsten mü> konkurrenzlosesten Verkaufsveranstaltüngen in bezug auf Reichhaltigkeit- Qualität, und Billigkeit, Pariser und eigene Herbstnnd.Wintermodelle letzter Schaffung. Unbegrenzte Auswahl in sämtlichen Modefarben und allen Geschmacksrichtungen in solidester Ausführung: Eine noch nie gebotene und nie wicderkehrende Gelegenheit zum Migen Einkauf. . Jeder Preis eine Sensation. Ueberzeugen Sie sich, komnren Sre unbedingt, es ist Ihr Vorteil..?. B«., Katserstraße, 111-148-116. * Mstspangenschuhe, die große Mode. Del-Ka bringt Lack- Rrstspmlgen schon m 22.60 Schilling, siehe Inserat Sorte 16. Äel-Ka setzte den SchuWofelderkauf foÄ: Grotze Freude bereitet der SchuljugerH das praktische Geschenk, weWs bei Ein-. * Seit 30 Jahre» Meder-Moch. Heutesind es auf Leu Kay genau 80 Jahre, daß die populäre. Frau Fannv Bloch, eine VöMurpferin der Wiener Mieder-Industrie, ihre Tätigkeit in Wien begonnen hat und 26 'Jahr^ daß die Firma Meder- Blöch oft der nunmehrigen Adresse 7. Bez., Neubaugasse 26, besteht. Die Modelle des Hauses Bloch waren stets nicht nur in WlW, sondern in der ganzen Welt tonangebend, und unzMig sind die verschiedenen Moden, die Frau Bloch in nimmermüder. Energie ins Rollen gebracht hat. Das feinfühlige Entgegenkormnen den Wünschen der Kundinnen gegenüber, war stets im Haltse Block, Tradition, und so ist es kein Wunder, daß zwischen der jubclicrcnden Chcsin und ihren Kunden ein wahrhaft patriarchalisches Verhältnis besteht, was ja auch schon darin zum Ausdrucke kommt, daß nunmehr.schon die dritte (Äneration ihre Einkäufe gerade bei dieser Firma besorgt, die größer und leistuimsfähigcr denn je, dem nächsten Jubiläum eutgcgengr.ht. * Bara ist der Name eines neuen Mund- und Zahnwasscrs. welches nach der Vorschrift einer medizinischen Aniorität europäischen Rufes zusammengesetzt ist und daher als höchstwertiges Mittel für die so wichtige Pflege von Mund, Zähnen und Rachen-bezeichnet werden kann. In jedem guten einschlägigen Geschäfte erhältlich. Preis einer Flasche (für längere Zeit ausreichend > 3.10 Schilling. *, Der gut paffende Schuh in bekannt solider Ausführung, aus Edclmaterial, in fcinfarbigcn Lcdcrsorten, echtem Krokodil, Eidechse, Schlangcnleder, sowie auch fabelhafte Modelle in Bro kat-, Lack- und Trottcurschuhen in größter'A»-:"ähl für Damen^ und Herren zus e fi r m a ß i g e n P r eise n. Neucin - führüng schöner Schuhe 17.60 bis 22.60 Schilling, bei.Schuh- Dorp, 2. Bez.. Taborstraße 8 a. * llnser tägliches Brot, wie cs ist und wie cs fein füllte. (Aus einem Artikel der vegct. Warte.) Wer die Vorteile des dunkeln, aromatischen- und ivohlbekömmlichcu „Simonsbrot e S" kennt, der weiß, wie.unser tägliches Brot beschaffen sein müßte..und ivird-niemals Iviedcr zu dein unglücklichen Produkt menschlicher lliüvissenheit, dem heuligeii Feinmeylbror, zurückkehren. E- Unschädliches EntfetkungSmittel.!Vutu kaufe sich in der Bohnen nach der Mahlzeit, sodamr uuederum zwei Wochen dreimal täglich eitie Bohne nach der Mahlzeit: der Erfolg ist ein überraschender. Herr-orragsvd bewähvL zrrr Bekämpfung xtzeAmatischMk, gichtischer, nervvfee Schmerlen sowie gegen KopffchmerHöN. li Dlc ®<rfnnfl tritt unalttel&er ehi. Äeliw fdjäfcUrijftt 'Jlebcnmlrfnttatni ’Bcr.^tliiSi ln'jtnb henatndilet. — In allen RpiUhekea. UnknlLkltllcvc linier von Die städtischen Gaswerke machen aufmerksam, deck sie auch heuer über Verlangen die Untersuchung von Gasheizöfen durch mit Erkennungskarte versehene Bedienstete unentgeltlich durchführen.- Die- Behebung feStgeStettter Mängel ist einem konzessionierten Installateur, zu übertragen. Die in der Regel verhältnismäßig geringen Instandsetzungskosten machen sich rasch bezahlt) 1H65 Direktion der städt. Gaswerke VIII., Josefstädterstr. 10. 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