Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2731 (3.10.1926)
- Date
- 1926-10-03
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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«r. SM vX sJUuHRH, RfiSÖ inr i Der panemovUsche Kousretz. —y, Wie», 3 OLober. Der panenropärsche Kongreß, der heute beginnt rmtz drei Tage dauern wird, findet einstweilen nur einen Gckvanken vor, deü Plan einer wirtschaftlichen Union der europäischen Kontinentalstaaten. In einer Unzahl von Referaten und Diskussionen soll es versucht werden, eine Plattform zu schaffen, auf der sich «ne Bewegung aufbauen kann. Zweifellos liegen in dem Zustand, nne er sich heute dein Auge bietet, günstige Momente, die au und für sich die Agitation für eine Aenderung sehr kräftig unterstützen würden. Es besteht fast ein Kriegszustand. In dorr 32 Staaten, die der paneuropäi^ sche Gckanke ins Auge faßt, hat sich der staatliche, nationale. und wirtschaftliche Egoismus ebenso viele Zen trett geschaffen, die in offener oder verhüllter Feindschaft zueinander stehen. Diese Entwicklung ist eine Folge der int Rausch des Sieges erzeugten Friedensverträge. Ihre Revision wäre die dringendste Aufgabe der Wirtschaftspolitik. Aber die Hemmnisse werden vor allem von den neuen Staaten geliefert, die ihre Existenz und ihre Unabhängigkeit nur den Friedensverträgen verdanken und in ihrem ureigensten Interesse nichts Massen können, was sie als Angriff auf ihre Lebensbasis arischen müssen. Die paneuropäische Idee sieht nun diesen Zustand als gegebene Größe an. Sie akzeptiert die Friedens- Verträge, und anstatt ihre Revision zu betreibe, anstatt sich gegen dio Versteinerung des Unrechts aufzulehnen, will sie die nationalen Staaten, das Produkt des in Versailles konzentrierten Nationalismus, zu einem Wirtschaftsgebiet Zusammenschlüßen, innerhalb dessen an den. bestehenden Verhältnissen nichts gerührt wird. Die Wirtschaft ist durch die Politik verdorben worden. Sie soll jetzt die Politik überlvinden. Aber diese Reform läßt die Fehlerquellen unangetastet, die eben in einer schlechten Politik liegen. Tie Not Europas ist vor allem durch seine entsetzliche geistige und seelische Verarmung durch' die Berpöbeluug seiner Intelligenz gezeichnet, die sich der Straße gebunden überantwortet hat. Das soziale Unrecht, das stärker ist als das wirtschaftliche, wird durch Paneuropa nicht angegriffen, sondern verschwiegen, und die Qual der Minorftätenfrage würde auch in einer Zollunion . sorckbestehen. Der paneuropäijche Kongreß vermeint, gedeihliche Arbeit zu. leisten, indem er territoriale Probleme außerhalb seines Programms stellt. Das heißt, die wichtigste und schmerzensreichste'"Frage, die tatsächlich nur in Ueberemstrmmung aller gelöst.werden kann, geflissentlich ansschalten. Wie kann man von den Nknderheiten und ihrem Jammer sprechen, ohne „territoriale Probleme" zu behandeln! Die territorialen Probleme, das sind doch die Mehrheitssraaten und die- Staatsmehrheiten, das sind doch die diversen militaristisch durchseuchten Chauvinismen, die un Schatten von Versailles entstanden sind. Der Friedensvevtrag hat diese Krise geschaffen, und wenn auch Wer ekle «Sgliche« MkttMMeil -urchtzemacht hat und trotz großer diStischer Entbehrungen keine Gewichtsabnahme erzielen konnte, versuche De. HoffbauerS Eutfettuna-- tablettcu, die vor allem keine Aenderuag oer gewohnten Lebensweise verlangen und in kürzester Zeit Gewichtsverminderung bewirken. — Depot; Apotheke H. Bayer, Wollzetle Skr. II ■ fftlu jeder Versuch, ihn gewaltsam durch Krieg und AufftNid zu ändern, zu verwerfen ist, so muß cs doch Ziel aller Arbeit bleiben, zu einem Frieden ohne Sieger und Besiegte zu gelangen, zu einem Frieden, der die Mnderhcüen, seien sie nun nationale oder konfessionelle, zu ihrem natürlichen Rechte gelangen läßt. Dieses Ziel zu erreichen, erfordert gewiß Mühen und Plage, es erfordert aber zunächst für alle, die ihm zustreben, den Weg zu den Massen zu finden und eine wirklich demokratische Politik zu. führen, die sich vom Tiplomatismus ferm hält, dem bösesten Feind jeder ehrlichen neuen Ordnung. Paneuropa ist bisher ein Schemen im luftleeren Raum, es ist keine Bewegung, sondern nur eine in Regierungskanzleien betriebenen Philantropie. Von den europäischen Staaten sollen England und Rußland draußen bleiben. Eine Idee, die Europa einigen will, dürste nicht negativ beginnen. Daß Ertgland und Rußlarür widerstreben, darf doch für ideales Streben keine Abschreckung bilden. Wer die Ueberwindung der Krise will, kann auf England und auf Rußland' >richt verzichten. Schon deshalb nicht, weil das bißchen politische und geistige Kultur nicht nur Europas, sondern der Welt nicht ohne Befruchtung durch England und Rußlantz erreicht worden wäre. Unsere Demokratie ist aus England gekommen, unsere universelle Weltanschauung hat uns Rußland geschenkt. Es ist gewiß nicht leich, Rationen von ft» verschiedenartiger Struktur zu vereinen. Aber man sollte doch denken, daß es nicht schwerer wäre, als etwa den italienisclM und magyarischen Faschismus mit der französischen Demokratie in einem paneuropäischen Bund Äs gleichwertige Genossen Manrmeuzuführen. Verzichtet man aber auf England und Rußland, daun gM es kein Paneuropa. Berzichet man darauf, die Frage der Mrnovitäten dort anzugehen, wo die Politik in ihr Leben schneidet, dann ist es schade um alle Arbeit und um alle Referate, die höchstens Material für Statistiker und Archive liefev« kann. Hoffentlich winb sich der Kongreß dieser Situation-bewußt. Sein moralischer Wert sei nicht unterschätzt, abersein politischer tmid, lvmur der Gedanke Torso bleibt und sich sogar seinen ideellen Wirkungskreis einschränkr, sehr gering sein. Es Ivird so kommen, wie dies Benesch in seinem Begrüßungsschreiben sagt: „Die paneuropärfche Bewegung wird die Welt nicht verändern. .Srbastopol. die schmMchr StalM. Der bolchewistrsch .Kommissär für Bolksgesund« beit, N. Soma sch ko, der gegentvärtia tm Auftrag der Regierung das Land bereist, veröffentlicht in der Moskauer „Hwestia" den folgenden Brief ans der Stadt Setzastopok: „In der Geographiestunde fö»tien wir m deoSchule, dvß Scbastopol ein Name griechschn Ursprungs fei und prächtige Stadt'' bedeute. Jetzt müfctc matt gerechterweise den Namen dieser Stadt « „schrecklich Stadt" ändern. Ich kam Sonntag abends in SÄastopol an. Gleich bei der Einfahrt in die Stadt begegnete ich drei ftldmaßig ausgerüsteten Matrosen. ,Tie Matrosen beschützen die Stadt," belehrte, mich der Kutscher, der mich zur Stadt fuhr, mit sichtlichm Stolz. Die Gassen waren überaus belebt. Ein Menschitstrom, toie man ihn nicht einmal in Moskau $u sehen, bekommt, beivcgte sich durch die Straßen. Es war' fast unmöglich, sich durch die Menge durchzuzwängen. Mehr als zwei Drittel dieser Spaziergänger sind Kranke, iHe zu Heilungszwecken nach Scbastopol gekommen waren. Aber da, mitten in der Gasse, stand auch ein Trupp halbnackter, heimatloser Kinder. Ihre ungetämnikfii Haare fielen ihnen unter dem Einfluß der südlichen Sonne aus und wurden durch den Sehastopoler Staub ersetzt. Man sah sie immer rudelweise in den Gassen. Ab und zu ertönte ein Kommandoruf ihrer An-- sichrer. , Hierljer, Kindorl' Auch in anderen Stadtteilen sah raj ,okye Rudel von verwahrlosten, heimatlosen Kindern, um die sich niemand kümmerte und die hier zu den alltäglichen Erscheinungen gehören. Die Kinder suchen einzeln oder zu zweien die dichtesten Menschenmengen und „arbeiten" recht fleißig. Als ich an einer solchen Stelle vorbeiram, sah ich, wie ein Nöamt erschrocken, an seine Tasche griff und dann dem Jungen nachjagte, der ihm soeben die Geldbörse gezogen hatte. Der Junge war flinker und eickkain in der Menge. Ta steht der einzige Milizsoldat, den ich zu 'Gesicht bekam. Er geht auf die vagabundierenden heimatlosem Kinder zu, sagt ihnen etwas. Die Jungen antworten imt heillosem Gelächter und ziehen sich auf die andere Seite der Gasse zurück. ' Ern Uhr nachts. Ich blicke vom BaKon xmxütä Hotels, das gerade gegenüber imserem mediKmifchen Irr stillrls steht, auf die Straße. Zehntausende Nervenkranke hat Scbastopol. Das find wohl die bedauernswertesten, unglücklichsten Geschöpfe dieser Stadt. Das Getöse. der hinkenden Tramway, der wilde Lärm in den Waffen E Mtersbeschtverdim wird durch Rad ioscler in vorge- Leugt und gelindert. Das radiumhaltige, frei verkäufliche Radiosclerin erhält die Arterien elastisch, es bewirkt eine Verdünnung des Blutes, verhindert Kalkablagerungen in den Blutgefäßen, befördert die Blutzirkulation und er. hält daher die niwermürderte Arbeitsfähigkeit bis ins hohe Alter. Hauptdepot: Apotheke Bayer, Wien, .1. Bez., Wollzeile liS. StSdtebau der Sulmst. 5. Pläne und Bauten in Neuland?) Die Probleme des künftigen Städtebaues, deren Losmrgsnröglichkeiten die. im Künstlerhause staüfindeude Städtebau-Ausstellung in instruktiver Weise illustriert, sind für schwach bewohnte Lärrder, deren Standard durch kolonisatorische Aktionen erst gehoben werden soll, leichter und. sGvieriger zugleich als für. die volkreichen Länder. Europas uud für die vom Strom des Ueberkapitalismns bereits . erfaßten Landstriche Amerikas. Das Bild, das '.die Städtebäuausstellung vom Stande der auf diesem Gebiete sich ergÄenden Fragen bietet, sindet eine wertvolle Ergänzung dadurch, daß gerade das Bauprobleut Palästinas illustrativ behandelt ist. Denn Palästina ist gegenwärtig das ein* zige Skat'o, tu dein eure auf verhältnismäßig breiter Basis angelegte kolonisatorische Tätigkeit — die jüdische ' — vor sich geht; gleichzeitig ober muß in Betracht gezogen werden, daß durch diesen Aufbau des jüdischen PMstina croe grundlegende Veränderung der Lebensverhältnisse in diesem Lände erfolgt. Zunr ersten Male in der Geschichte oKüpiert ein europäisches Volk (das sürd die Juden im Laufe ihres 18 Jahrhrutderte dauernden Aufenthaltes in den verschiedensten europäischen Ländern geivorden) ein außereuropäisches Land mit friedlichen, produktiven Methoden nud Mitteln. ' Dieser Umstand, der erst spätes seine volle historische Würdigurrg finden wird, wenn das Werk, woran mcht zu zweifeln ist, gelungen ist, gibt nicht nur dem ganzen palästinensischen Aufbaupvoblem, sondern auch im besonderen dem Bauproblenr in diesem kleinen porderasiatischen Lande seimn spezifischem Charakter:. es ist erschlvert, iveil die jeweiligen Lösungen - baulicher Fragen nicht nur dem der- HLArismäßig raschen Tempo der Kolonisation angepaßt werden müssen, sondern, weil auch rot Bau gerade im Hinblick auf die friedlichen, zunr ersten Male menscheirwürdigen Ziele einer Landnahme alte Rechte, alte Traditionen, bäücksichtrgt und nnt den neuen Methoden sinnreich und ohne gewaltsame Eingriffe verbunden werden nrüssen; es ist erleichtert, gerade weis die gewaltlosen Methoden der Okkupation die Rücksicht'nicht nur auf Mensche n und Menschenwerk, sondern auch auf die Natur mit sich bringen, und diese Natur in einem so reich variierten uM dabei noch so ivenig ausgenützten Gebiet, wie es das kleine Jordanländchen ist, eine Uüke von MSglichseitvn, -*) Siche „Wiener Morgenzeitung" vom tO. und 33. Sich« tetiti&er W26. bestert Möglichkeiten für solches Banen gibt, das dem Ziel alles Baues, die Menschen zu glücklichen Siedlern zu machen, soweit es nur angeht, gerecht wird- Dies sind, auf soziologische Formeln gebracht, die besondererr Voraussetzungen für die zionistische Siedlungs- und Bautätigkeit in Palästina, von denen der bekannte Jerusalemer Architekt Richard Kauffmann spricht, der die Probleme des palästinensischen Städtebaues in dem Doppelheft 9/10 der Zeitschrift „SKdwbmr" (Verlag Ernst Wasmuth A. G., Berlin) bespricht. ArchitektKansfntann hatdre-palästinensischc Abt-otlung auf der Wiener StadtebLUL.usstel'- Lu n g zusammengestellt und der größte Teil ihres Materials eutstmümt seiner Hand. Kauffmann, der einige Jahve in Ätorwegen arbeitete-' wo: er wichtige städtebauliche Aufgaben zu lösett hatte, ist von dort nach Jerusalem übersiedelt, um sich ganz dem Aufbau desjüdischen Palästina zu )oünn-en. Er ist auch den Lesers unseres Blattes kem Utrbekannter, da er die Probleme, die scm Spezialgebiet berühret, bereits in der „Wiener Morgenzeiti^tg" mehrfach behatrdelt urrd insbesondere anläßlich siMter Anwesenheit ü: Wien im Oktober 1925 einem unserer Dtitarbeiter wertvolle Darlegungen über die bauliche Entwicklung Palästinas, au der er (Kauffmann) einen so großen Anteil hat, gegeben hat. Auf der AuDellung im Künstlerhaus sind Kaufsmanns Ansichten und Plane von Jerusalem, der Stadt i m E nr e h, dem künftigen Handels- und Industriezentrum Haifa, dar Gartenvorstädten T a l p i o t h und Be t.h Hake rem bei Jerusaleur, der Siedlmrgen Nahaläl, Monte fröre u. a. zu sehen. Unter ihnen fällt die Jerusalemer Gartenvorstadt Talpioth zunächst ins Auge. Die Pläne Kauffntanns für diese jüdische Siedlung find ein typisches Beispiel dafür, wie die natürliche Lage und Schönheit eines Flcckchcrts Erde baulich ver. wertet und geradezu übersteigert werden kann. Die Siedlung liegt in einem Gelände von der Fovrn eines, langgestreckten Höhemückens, dessen Längsachse ziemlich parallel zur Bethleheurstraße in rwrdsüdlicher Richtung verläuft und dessen höchste Erhebu ltg im südlichen Teile ' etwa 45 Meter über die Straße eutporragt. Kür diese Kuppe hat Kauffmann Monumentalbauten etrtworfe», die die Krone der kleinert Gartenstadt bilden sotten; sie sollen, rtach Kattfsinanns eigenen Worten, „praktisch und ideell alles zusatmnenfassen, was eine Menjschensiedluny genteiu- , sam haben und sie krönen soll". Zum Höheirrückey führen AuffahrtÄvege und senkrecht zu seiner und des ganzen mentale Freitrcppenanlage hinan. Die Straßerranlage in der Siedlung ist harmonisch, ohne abgezirkelt zu wirken, die einzelnen Häuser, entsprechend dem Typus der Gartenstadt urtd mtch entsprechend dein individnelwn Charakter des jüdischen Stadtsiedlcrs Einfamilienbanten; der Doppelhaustyp ist seltener. Siltd diese Entwürfe Kauffntanns in Anlage mü> Wirkmtg gÄviffermaßen. von deut Streben glücklicher, harmonischer Lebensgestaltung für die Menschen, die hier siedeln sollen, geleitet, so geben die Pläne Dr die Emek-Stabt und für das künftige Handels- und Jttdustriezentrittn von Haifa das Streun nach der Vervollkommnung des Ideals freier Menscheit für Arbeit, die in Freude geschieht, wider. Für die Ausdehnung Haifas kst der herrliche Karmelhang als Wohngebiet festgelegt. Das Jtldustrie-, Handels- und .Hafengebiet liegt dern Msere zu-mrd wird eine Reihe von Temamveränderungett mit sich bringen müssen. Jrt Palästina gibt es wenig Plätze, deren rratürliche Lage sie dazu befähigt, städtische Siedlungen zu tragen. Ein solcher Punkt, der wichtigste wohl in Palästina, ist der, an dem heute die Cnrekstadt angelegt wird; trnb den Plänen und Entwürfen für diese Stadt hat Kauffmann seine besondere Anfnterksamkdit zugekvendet, da sie alle Voraussetzungen für einen Verkehrsknotenpnnkt und ein wirtschaftliches Zentrum, hat.. Deshaw ist sie auch in Kanfftnanns Plärren als ausgesprochert zentrale Stadt artgelegt. Dabei hat Kanffmanrt, der die rnoderrtsten Forderungen des Städtebaues (weste Ausgestalturrg der Wohnviertel, reiche Grünflächen) vertritt, mit den Faktoren, deren privater Initiative die. Anlage dieser Stadt entspringt urtd die natürgernaß ihrem Unteru.ehrnen weitestgehende Rerrtabilität sichern wollen, einen schweren Starrd gehabt, urn sie zu überzeugen, daß seine Pläne vielleicht produktiver sirrd als die schrarckenlase Ausnützung jedes Quadvatzolls Baurarmr. Bon oll dem zeigen die Pläne Kauffmanns nichts, nach denen die Emekstadt gebarrt wird und . die er nodj jetzt stündlich uitb täglich verteidigert muß. Aber diese Plane überzeugen, daß der Ausbarr des Landes ebenso wie der Bau seiner Städte und Siedlungert nur erfolgen wird, wenn das Ziel, Menschen ein glückliches Sicheln zu ermöglichen, unverrückbar feststeht. Die Pläne von: künftigen Palästina auf der Wiener StädtebauausstÄlkung sagert dies rticht mit' allen an dem Aufbau Palästinas interessierten Menschen, Klassen und Gruppen, sondeAt der ganzen Menschheit, soweit sie bester, froher, freier zrt E.-«. SViütt'iAttftfe fcnfthi van der «Uhe Mawt-.wLvdsrr VMNÜlft'