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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-03 · Heft 2731 (3.10.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2731 (3.10.1926)
Date
1926-10-03
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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■«»* » itr i iimht» PELZWAREN _, JEDER ART IN FEINSTER AUSFÜHRUNG BILLIGST BEI GEBRÜDER BRAIIilN WIEN, »., GLOCKENQASSE 8 TEL. 45433 zio-Iftilche WWerWmis. Innerhalb der zionistischen Bewegung gibt es oer Wjfane NOchte« über die Politik gegenüber »er Mandaterrmacht, Mer die Erfüllung des England vom Bölkerbttttb übertragenen Mandats, über das Tempo und die Mö^rchkeiten des Aufbaues, über die Politik gegenüber den Ambern, ja sogar über das Endziel. Einig aber sind aKe auf dem Zionistenkongreß vertretenen Richtungen in der ttLsrzeugrnrg, daß von den organisierten Zionisten Höchste WichLerfüttmrg zu forderir ist gegenüber dem Palüstina-Archbau, restlose Pflichterfüllung, wenn die oberste B«hörde, die Zionistische Exekutive, gestützt auf Beschlüsse des großen Zionistischen Aktionskomitees, eine bestimmte Parole ausgibt. Es sind besondere Verhältnisse eingetreten, welche es als mmmgänglich Notwendig erscheinen lassen, daß das vom Keren Hajessod bestrittene, aus dem Wiener Zio> nlstenkongreß beschlossene Budget durch eine sofortige außerordentliche Abgabe verstärkt wird. Infolge widriger Umstände wirtschaftlicher Natur, die ans -hem Osten Europas auf Palästina zurückgewirkt haben, hat sich die wie überall natürlich auch in Palästina wirkende. Krise in den letzten Monaten verschärft. Sie ist keineswegs bedrohlich; ja, rvenn man die vierte AüjaA welche eine Katastrophenwanderung n>ar, in Rechnung stellt und die Verhältnisse industrialisierter Länder mit denen Palästinas vergleicht, das doch Jahrhunfaste hrnfawch brach lag, kann die Krise Palästinas als Mrtermwmäl bszeichnet werden. Aber die Arbeitslosjg - test ist gestiegen, weil di?. Bautätigkeit gerasselt werden um^e, und die Vorhandmwn Mittel des Keren Hajessod, -welcher bekanntlich das gesanrte Palästina-Budget zu be- HpeÄyr hat, gestatten nicht, neue dringliche Notstandsvabeiterr dnvchzuführen, welche den Pionieren d?s Pa 'WAra-Aafbia«s, die jetzt in nicht geringer Zahl feiern Efstn» Äer die schwerste Zeit hinwegzuhelfen. Gs war «n naheliegender und selbstverständlicher Be- Wfaß der Ziomfirschen Leitung, zunächst von den yrgmrPerten Monisten eine einmalige, außewrdentliche Leistrmg einKtsordern. Sie tragen zunächst die Verantwortung Mr die Enüvicklung von Erez Israel und doppelte Berarrtwortumg für die Menschen, welche mit einem Opferxmk svndtzrgLeichen aus der palästinensischen Erde ar- , Unsere Pioniere haben em leuchterrdes Beispiel ge- We», indmr sie sich mit drei, ja zwei Taglöhnen in d« Woche b^nügen, um 'möglichst viele Brüder vor völlig« Existenzlosigkeit zu schützen. Wenn man an diese Zionisten der Tat denkt, so kann es nicht schwer fallen, unter den organisierten Zionisten der Länder der Berstreuung die von der zionistischen Leitung geforderte Summe von MXXOOO Pfund schleunigst, nämlich in den nächsten Wochen, auszubringen. Eine immer steigende Zahl von Juden, darunter bereits ein ansehnlicher Prozentsatz solcher, ivelche die Notwendigkeit der Errichtung einer nationalen jüdischen Heimstätte in Palästina erkannt haben, ohne sich als Zionisten zu organisieren, leisten nach Maßgabe ihres Einkommens die Steuer für den Keren Hajessod, das Finanzinstrument des Palästina-Aufbaues. Die Zionisten sind durch Kongreßbcschluß gebunden, diese Steuer im Sinne des historischen Maasserprinzips zu bemessen. Auch diese Leistung steht noch in keinem Verhältnis zu jener, welche die jüdischen Arbeiter in der Landwirtschaft, bei den Steinbrüchen, beim Straßen- und Häuserbau vollbringen. Und ebenso ist die jetzt geforderte einmalig« Leistung unverhältnismäßig gering im Vergleich zu dem Heroismus, mit ivelchem die Palästina- Pioniere die gegenwärtige Krise ertragen. Wer den Zionismus bejaht und in der zionistischen Organisation steht, wird dem Appell der Zionistischen Exekutive Folge leisten müssen und der Keren-Hajessod- Behörde des Landes, in dem er wohnt, ohne Verzug einen einmaligen Betrag, so hoch, als es ihm nur immer möglich ist, zu Wergeben haben. Sonst hätte er wahrlich in den Reihen derer nicht Platz, diosichi am Zionrsteukongreß durch Delegierte Vertreten lassen, die Be» «ttwortung für die Errichtung des Palästina-Werkes übernehmen, ein Budget votieren, die Auslese jüdischer Jugend dorthin senden und sich zum werdenden jüdischen Staate bekennen. Wenn di« Zionistische Organisation tatsächlich aus Parteigängern besteht und nicht bloß aus Lippenbekermern, dann muß die von der Zionistischen Exekutive gesordtete zionistische Sonderabgabe au den Keten Hajessad noch im Lause dieses Monats weit überzeichnet weiden. Nkeu erä(fne< T Herren* und DamenstoHe m großer Auswahl zu billigsten Preisen bekommen Sie bei APOLF LEIB, l„ Rabonstais Nr. 3 (Nähe Rotentunnstraße) •JümgsefielcMeriing ohne Preisaufschlag! Q9V|mV i &m#. wm ^Der Krieg der MralpSchter. IW flMWwrt ist MsMsstssfi|ii|. tzu der- TratzÄsmödie to* ZeM^albmMM-e atzSmM fttt einigen Tage neben den PcytwgvnHeir Dr. R i-nte len, S t 3 ck l e r. Zwetzbacher, Priefching, Sch rekle n t h a l uftv. in Episodenrolle» der soAaDemokraHche Abgeordnete Dr. Eisler nnd der cbristlrchsoziäle Exfmanzminister Dr. Kienböck in einem Jntermeggo, das zwischen die Mte der ZentrawanEnnterneHmung geschickt neingetegi worden ist. Eisler, der im UntersuchvNtzsausschrrß als unbeugsamer Bckämpser der steirischen .Korruption auftritt, wird jetzt beschuldigt, daß er als Rechtsanwalt, der für die steirische Landesregierung Verträge mit den amerikanischen Anleihegläubigern äbschloh. eigentlich in einen Konflikt Mischen seiner Pflicht als soziäldemokrattschor.Korrupiionstöter und als Rechtsanwalt der von ihm als korrupt bekämpften steirischen Landesregierung gekommen sei. Ein der Regierung nahestehendes Abendblatt laßt sogar durchblicken, daß der aus der Steiermark stammende damalige Fmcmzmmister Dr. A h r e r, der mit Eisler a«f sehr gutem Fuße gestanden sei, sich für die Liebenstvürdigkcitcn des in der Opposition befindlichen Dr. Eisler dadurch revanchiert habe, daß er mit Staatsgeldom die gemeinwirtschafttichen Anstalten, an dämm die Soziabdemotraten sehr interessiert ivaren. mit einern Aufwand von 12V bis 130 Milliarden über Wasser hielt. Di« Betrauung Dr. Eislers mit der Vertretung der steirischen Landesregierung scheu«! nichts anderes als ein Versuch gewesen zu sein, Eislers Gesinnung und politische Taktik zu b c e i n s l u s s c n. Das ist wohl der stärkste Schuß, der bisher aus den RegierungStagsrn gegen die Opposition abgegeben wurde. Elnvas schwächlicher ist die Gegenwirkung au« dem roten Lager. Der »Abend" setzt seine Kampagne gegen Dr. Kien bock fort und richtet an ihn. die Frage, ob es wahr sei. daß er in dem Prozeß des gewesenen Generaldirektors und Präsidenten der verkrachten Depositenbank. Paul G o I d st c i n, zwischen Goldstein und dem Bankenverband vermittelt habe. Auch habe er in der jimgsten Zeit zur vollen Befriedigung des Herrn S i e g h a r t bei der vormaligen Oesterreichisch-mrgarischen Staatse i s enbahng esell - schast Dienste geleistet. Dr. Kien bock gibt das Tatsächliche zu. Er erzählt einem Vertreter der christlichsoziälen Nachrichtenzentrale, daß Gold stein ihn im Sommer d. I. ersucht habe, einen Versuch zu unternehmen, seine Differenzen mit der Depositenbank und den an der Liquidierung interessierten Banken durch.einen generellen Vergleich ..zu bereinigen. Unter seinem Vorsitz hätten auch einige Konferenzen stattgcsundcn. an denen neben Goldstein auch die Bankdirettoren Dr, Hans Adler und Regierrmgsrat Oppenheim teilgeuommen -haben. Eine Einigung sei nicht erzielt worden. Auch habe er £ ein Honorar für seine Intervention erhalten. Dagegen sei es auch'richtig, daß e-r die Staatseisenbahn gesellschaft in einigen Rechtsangelegenheitcn vertreten habe. Dieses Zwischenspiel darf natürlich von der eigentlichen Haupt- und Staatsaktion nicht Menten. Den Sozialdemokraten handelt es sich im' Untersuchungsausschuß darum, den Christlichsoziälen den Prozeß zu machen. Der Wiener Flügel der Christlichsoziälen sieht nun mit einem lachenden und einem weinenden Auge .zu und Dr. Seipel kann ei nur recht sein, soferne nur sein« Partei nicht auf Fransen geht, wenn ihm der Reihe nach alle seine Widerpartner im eigenen Lager von den Sozialdemokraten adgeschossen werden. Allerdings dürste ihm.Dr. Kienböck einigermaßen nahegehen, ist er doch die finanzpolitische Autorität, auf die er schwört. D-r. Seipel hat in der letzten Sitzung der christlichsoziälen Parteileitung aus der Zentralbank- Untersuchung die Folgerung gezogen, daß NUN die Partei den Kamps für ihr eigenes Ansehen ausnchincn muffe, indem sie dafür sorge, daß ausschließlich eine Politik gemacht werde, die weder in ihrer Zielsicherheit noch in ihrer Reinheit angezweifelt werden könne. Man wird die Partei ja gelegentlich an dieses Versprechen ihres Chefs erinnern. Am Freitag stand Nationasvantvräsident Dr. Reisch als Zeuge vor dem Untersuchungsausschuß. In einer sichtlich zu seiner Entlastung vorbereiteten Rede gab er einen Ueberblick über die Vorgänge, die zur Stützung dar Zentralbank geführt haben. Entscheidend sei für ihn gewesen, daß eine Zahlungseinstellung bei der Zentralbank naturgenrätz auf alle kleineren Kreditinstitute den a l l e r u n g ü n st i g st t n Einfl u ß gehabt hätte. Ueber den Status der Bank war er sich e.igetttlich nie recht im Klaren, owvahl die Rationalbank bei der Zentralbank Geld stehen hatte. Der Anlaß, dor ihn zum Sprechen.bewog, war ta* Engagement int Wutte-Konzern, von dein er wußte, daß säst 31. Dezember 1'SÄk keinerlei Zinsen gezahlt wurden. Die' Herren von der Zentralbank sagten ihn,, sie könnten gegen W n t t e nicht Vorgehen, obwohl er v Millionen Schilling schuldete, weil sie mit ihnr, der ja ihr Großattionä r tvar, keine» Konflikt heraufbeschwören wollten. dl»n 34. Juni habe thnr Direktor Schön t h a l . Daten über die Zentralbank bekaltntgegeben, die sich am 30. Juni als ilicht richtig erwiesen. Am 34. Juni fand die (ÄeneralratSsitzung der Nationqlbank statt, für ivolche man attgomem enre ZinSfnßherabs e sttvarrtete. Da aber fae Gittrattyn der Zgateate Reisch in diesem Momente schon äN kyMMkch ückikv«! war, habe er e rNärt, wir könnon ^Afji«fii_T IüuheEedttHfienHMM* weil eine solche als die Erklärung der NotenLanlk «H-sfaM werde« müßte, daß die kredttpälrtische Gtttmißlm eme. gifastige und beruhigende, sei und die RatiomEn^ sich »Wt bet. Gefahr aussetzen konnte, daß zwei bis drei Vage nach der Zmsfußiherabsetzung ei« großer Bantenteach eintretc. Es äbso wegen der Schweüvurvien dar Steteevbank, der Bauernbank, der IndustriemW HaudelsbrnÄ «red der Zentralbank die Zinssichherabsetzung vertagt werden und die österreichische Wirtschaft bezahlte die Sptckäkationen und die Leichtfertigkeit der deutsch-arische» Bankmachsr mrt schweren Geldopfern. Aus eine Z-lvischen frage Dr. Dann e-b-e r g-s, w«v»m man den aststeirrschen Genossenschaften bsigespeungsn. ab« für den tttefeer Konsumverein Seiko HiLMMvn unternommen habe, erwiderte Dr. Reis ch, er hatte dem Korrsmwbcrcin gerne geholfen, aber den Hilfsaktionen seien gewisse Grenzen gezogen. Uebcrall könne man nicht helfen. Dr. Dannebcrg erividerte, der Zusammenhang der steirischerr Politiker mit der Steirevbank sei offenbar der Grund, warum der Ba><kenverband veranlaßt werden mußte, 6 Millim'den herzu schenken, während man den-Wiener Konsumverein und allere Banken im ^Stiche gelassen hat. ' /. Dr. Reisch führte als Beweise dafür, daß te sich bei Durchführung vyn Stützungsaktionen nicht von parteipolitischen Erwägungen leiten lasse, . die Sanierungsaktion bei der Depositenbank und die große Börsenstützungraktton während der Jahre 1024 und 1&25 an. Im Falle der Bauernbqnk sei der potenzierte Fall der steiermärkischen Genoffenschaften Vorgelegen. Die Bauernbankhatte 5H4 Raiffeisenkaffen und einige Hundert sonstige landwirtschaftliche Genoffenschaften angeschloffen. Wenn sie in Konkurs oder in Ausgleich gegangen wäre, so wären auch die a n g e s ch l o s s e n e n R a i f s e i s e n k a s s e n i n K a n k u r s geraten und man hätte gegen die solidarisch haftenden Bauern, vorgoher müssen. Er-könne nichts dafür, daß vch einzeln«i, Banken so schlecht gewirtschastet worden. ist. daß man eines schönen Tages, wenn man die Kaffen ausmacht, sieht, es ist nichts d rin. Beamte, und . andere Leute haben dort Spekulationskonti gehabt,^ kein Mensch hat sich darum gekümmert, ob die Konti gedeckt waren, unh wenn die Konti ungedeckt waren, Nachschüffe z,i verlangen. Die Nationalbank hat diese Situation vorgefunden und 'mußte trachten, den verfahrenen kreditpolitischen jlarren wieder ins Geleise zu bringen. Die Erfahrung hat ergeben, daß ein Ausgleich oder Konkurs einer-Bank 'Mephaupt nie zu einem Ende kommt. Daher ergibt sich für um serc Wirtschaft die Tatsache, daß es aS denkbar Schlechteste ist, eine Bank in Konkurs oder AuSgle.ich gehen zu lassen. Wenn es iv(Md inüglich ist. trachten wir immer, daß die Liquidation still durchgsführt werden kann. Dr. Danneberg machte schließlich den Nationalbankpräsidenten auf dessen eigene Mitteilung aufmerksam, daß er die Zentralbank gewiffermatzen davor gejvarnt habe, die Steirexbarck zu übernehmen. Es wäre darum naheliegend gewesen, daß die Nationalbank, ehe die Bauernpank Wü' der Zentralbank ausgenommen, werden konnte, eine Ueberprüsung des Statur vornimmt. Dazu bemerkte Dr. Reisch: „Retrospettiv sehen sich die Dinge sehr häufig , anders an. „Rctrofpekttv sehen sich die Dinge sehr häufig anders an." Er könne nur sagen, daß '« damals keine Ursache hatte, über die ZcnträlbMrk ungünstig zu denken. Am Mittwoch wird die Untersuchung fortgesetzt. Rasche klektrlfizienlng der Ruavervahaeu. Auf der Fremdenderkehtetagung in Velden machte VandelSminister Dr. Sch ür ff einige Mitteilungen über die Elektrifizierung der Bundesbahnen. Tnvch'die Freiacroe eines Teile« des Völkeibundkrettts ist bekamttlich die Mnmätziae Fortsetzung dcr Elektrifizierung der österreichischen Bal-nen ermöglicht worden. Wie der Minister bekannt gab, werde me Einführung des elektrischen Betriebes auf alle« Hauptbahnlkn'ien westlich von Sal-zhura bis E n d e 1988 beattdet sein.-. Der elektrische Bettd auf der Strecke Bludenz—Fcstikirch sei anfangs August aufgeyommen worden, die Strecke« Feldkirch—Buch? und Innsbruck—Wörgl kämen Anfang 19I7 nr den elektrischen Betriebt Feldnrch—Bregenz lverde Mitte 1987 vallenvet Wörgl—Saalfelden sowie Innsbruck—Brenner dürften- Wfa 19A7, bqw.?l»fang 19R olektrifiKiert ssin. . te» Mischer MseubähnÄsall k« Floridsdoes. «« Sechzeh »jShrigev vo» einem Zug zorstMolt. Gestern früh wurdest vom Lampisteu fair Brrndte» bahnen «ms der No rdvah,»strecke zwischen der Augerarstraße und Schlotzhofersrraße Teile einer menschliche» Leiche vlutttberftrömt am Bahukörver aufgefunden. ES handelte sich offenbar m»r die Leiche eines jungen Manne-, dessen Kopf, Arme »und Eingelveido getrelmt auf den Schien«« herrmtlagen. Auf Grund von Dokumenten wurde die Leich« als die dos Iljjü'hrigen Sckilossergchllfen "Franz Hacke«» söllner agnosziert. Er ist offenbar 'einem Unfall zu» Opfer gefallen. Der iiutße Manu ist gewöhrrlich mit oM letzten Zuge Vau Mien gegen U Uhr muftte Mgefahreu, um seine und seiner Eltern Wchmmg, .HÄ-nwistergusse 11 -« erreiche».

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