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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-01 · Heft 2729 (1.10.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2729 (1.10.1926)
Date
1926-10-01
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Wien. Freiing Wiener Morgenzeitunp s. Oktober 1926 Nr. 2725 Rttbinfteiw betonte nckederholt, dciß er sich als guter vviri>c fühle, möchte gern-e in Palästina loben und -- mit den Ambern Schach spielen. Alle bekannten Führer des Zionismus find beule Schachspieler. Rubinfteiu lxrt, wie er weiter erzählt, schon mb W e iz in a n n, U s s i s ch k i n und S o 5 e l o io gchpielt. „Gewinn«» konnte attcrd-mgs keiner ..." — fügte der Großmeister lächelnd lsin-zn. Keine Pensi-nisverficherung für Konzipienten. Der 'Ausschuß für soziale 2si'iwalning bielt in den leyte.il Tageil Sitzungen ab, in denen die Spezialdebatte über das u i] c ft c 111 nt v e v f i ch e r u n g s g e.f e tz fortgesetzt wurde. Bezüglich der Stcckleiiloseuvcrsicherung wurde beschlossen, daß int Gesetz grundsätzlich der Einbau der Stellcnloseiiveesichernng tu die 'Airgestellteuversicherung vcranterc wird, das; aber bis ans weiteres die biSlzeri-ge R i s k c u g e in eins ch a f t mit d e 1t 2lrveiter u aufrecht erhallen bleibt. Miilwoch veraustaliete der 'Ausschuß zwei Enqueicu mir den Interessenten übeck die Frage der Vers ich.e r n n g s p s l i ch t de r Rechts a n w a l t S a n wärt e r und der 2tugcstellten der Donau SchisfahrtSgeselLschaft. Tie Vertreter des Vereines der RechtSamvattSanioärter erklärten, daß dic 'Anwärter wobt in die Kranken- und Ztellenlofenversicherung, nicht aber in die PensionS Versicherung e i u b c z o g e u zu werden wünschen, und miesen aus die sehr niedrigen Gehälter der Anwärter hin, welche eine weitere Belastung durch Prämien nicht mehr ertrügen. Die Peusioiisversickzeruiugspslicht sei auch deshalb nicht begründet, da die Anwärter regelmäßig bald in ein selbständiges Erwerbsvcrhältnis cintrctcn. Der Vertreter der Rechtsaickvaltskammer sprach sich bittsichtlich der Bersichcrungspslicht in glcich'?m Sinne wie die Ver lreter der 'Anwä'.ter ans. Sie krmorduns Zrszas Auf der Suche nach den richtigen Mördern? Budapest, 80. September. Der Verteidiger des im Disza-Prozcß zu 14 Jahren 'Zuchthaus verurteilten Marcell Gärtner har beim Instizministerinni um Revision des Strafprozesses wegen Ermordung des Grasen Tisza angesucht. Die Staatsanwaltschaft hat nun die diesbezüglichen Schriften der Polizei zurückgeschickt und sie beauftragt, in mehreren Richtungen neue Er h c o u n gen zu pflegen. In der Eingabe des Verteidigers wird eine genaue Perfonsbeschreibung des angeblichen Mörders des Grafen Tisza angegeben. Falls sich die Notwendigkeit ergeben sollte, wird anc!) der in Szegedin im Kerker befindliche Tibor S z l a n t o v i z X tz, der ebenfalls als einer der 'Mörder TiszaS verurteilt wurde, nach Budapest gebracht und bier einem ncuerüchen Verhör unterzogen werden. Kondylis wlö mit den Monarchisten testeten. 2.lrmt.wbiirig. der ParlamrulSü üblen. Athen, 20. Scptembw-. 2lgence WAchenes.) Eine an;:- iichc Mitteilung besagt, den. der Staalsbräsioem den Mnillsterpräsidenten Kondylis zu sich berufen und ibn ersucht habe, iciucn Riu(rrirtsen'»ichluß zurrükzUiN-hm?n. Da der Präsident der Republi-' dem Viiniüe mräsidcuwn ans diese Weise das Vertrauen ausgesprochen hat, wird die Regierung in der Ltzeise rekonstruiert werden, daß nur jene Minister, die zu demissionieren wünschen, um am Wahlkampf teilnehmen zu können, ersetzt tverden. Was den Eintritt von Persönlich'!eiten anbelaugt, die den a n t i v e n i z e l i st i s ch c n P artete n angehören, wird sich die Regierung erst entscheiden, bis die Haltung dieser Parteien genau festgelegt sein wird. Wenn sich diese Parteien entschließen sollten, sich an den Wahlen zu be teiligen, ist die Regierung geneigt/M i tgl i ed e r diese Parteien ins K a b i u e < t n u f z u n c h m c n. Die Regierung hat beschlossen, einer Verschiebung der Wahlen um. vierzehn Tage zuzustimmcin Di Mahlen werden am 7. November aus Grundlage de- Berhattniswahlrechtes mit allen geforderten Garantien vo sich gehen. Auf dem Seilin er Polizeikvng reß Herr am 'Mittwoch Tr. 23nuio Schulz ans Wien einen Vortrag über die strafrechtliche Erfassung der verbrecherischen Internationalität gehalten. Ter Referent ist einer der leitenden Funktionäre der Wiener Polizei und demgemäß will er auch der sozialen KraucheiL mit Polizeimitteln entgegenwirken. Tie 'Methoden, die er von seinem Bcrussftandpunkt ans empfiehlt, stehen, loenn auch nicht in der von ihm geforderten interstaatlichen Technik, schon sehr lange, seit' dein sich die Gesellschaft organisiert hat, in Verwendung. Ihr Erfolg ist ansgeb-ieben. Eie ist in früheren Zeiten noch viel radikaler gewesen. Mit Galgen und Rad ist gearbeüet uwrden und in England ist noch im vorigen Jahrhundert Diebstahl mit dem Strick geahndet worden. Das 1 Verbrechen, oder was man gemeiniglich darunter versteht, ist barum nicht ausgerotict worden. Es ist eine Erkrankung, die nur prophylaktisch durch eine Aenderung der Erziehung, durch soziale Fürsorge bekämpft, freilich nicht ausgereitet werten rann. Ter Vortragende hat sich auch mit der politischen Seite befaßt, indem er großen Umwälzungen, Kriege.'.: ujw. die 'Wirkung der gesteigerten Kriminalität zuschreibt. Es ist schade, daß er seinen Gedantengang nicht bis zur 'Wurzel führt ntib nicht den Krieg als das Verbrechen an und für sich stigmatisierte. Er haftet an den Aeusstrsichkeiten der Frage, ohne ihren soziologischen Inhalt zu berühren. Und so ist alles, was der Referent empfiehlt, immer wieder nur die alte Formel des EiuspecronSz - Tr. Schulz kam zu der Feststellung, daß bete Strafgesetz auf die bescndrre Äesährlichkeir der Iniernaticualitüt entsprechend Rücksicht nehmen solle. Dazu ist notwendig, vom Slandpunkle des Strafgesetzes den Begriff der „Ini-ernalionalität" des 'Verbrechers schuf zu definieren. Er unlerscheidet also zwischen einer ob j e f1 i a »' n lbodenstäudigen) und einer j u b j c 11 i ü c u, in fremdem Sand ausgcüütt n st rinunaiickck. linier Wissen --- sagt er in dem sonst ji-I}r in-eresiatiwn, mit guter Beherrschung des Ma. terials aoarl :ileiert Vortrag -- über die internationalen Be, breeher, bedarf noch vieler Ergänzungen; denn sie wollen selbst, dar, i'.ir Vorleben, dasihre Wege im Dunkel bleiben. Nur von der: Heroen d-w Ea lung berichten Zeitungen, Mane-gcaphien, sogar 2lutobiogra'cbeu, wie bei Casanova, At a :> o l e s c n ustv. 2lber über die „ininornm. genlum", über die pvkilisch.'ii oder russischen TaicheiMiebe. die gevrmschan 4'udendiebe, die spanischen Schatc- I sclnoint-ler mi: int.-riialiottnirm Täligieilsseld wissen wir ver--! bältnisrnäßig wenig. In den so!.-enden 'Aussübrungen behandelte er mir die ch r o n i s ck, e n Verbrecher. Cr spricht von d»'N Ber- : rrwern, oje im ihren schien Wohnsitz haben, jedoch - e:-st.'r!'rlb d-'-e Sla.rles ü.'fiud-iche RechchstUer treffen, so z. V. i ch..l'.i!,:or-en- und Äünzsä'in-er, nri denen unter Umständen politische Motive hineinspielcn könne». (In diese .nutegorie fallen wohl auch dl »ngonschen FranlFalscher. — Reo.) Ein zweiter Typ lockt dl Opfer ans dem 'Ausland ins Inland, um hier an ihnen Bei brechen zu begehen. Das trifft naiiienllich bei den russische Sclratzsclnviudlern, den Goldstaubschiviudiern und 'ltoiensälschern wie 2l n ch e ni S ch a P i r a, zu. Dann gehören dazu die wei barnuosercn 'Arien der 'Ansstellungs-, Titel, Versand-, 'Adop üons- und Raientschnnndler, die in die Ferne iririen. Ein weiterer Typ der „Inte'.nalionccken", mit festem Wohn sitz, sind die reise irden Einbrecher: Laden-, Taschen-, Museums, Kirchcndiebe, die Müdcheuhäudlw Spieler niw., die auf besondere Gclezcnbeiieii Minen, Veranstaltungen, oder gecigneic Jahreszeiten (Bäder-, Fanrmarktdiebe> benüven Fm Gegensatz cn dieser An sind dir .,Sinke' narionalen" ebne reuen Wohnsin, die 'Rouladen, zu denen die gtälpzenditeri und bekanntesten Verörecherlypen, wü internationale Betrüger. Hochna'.'ler, Scheckb-ei'.iiger, Hotel- Taschen- und Ladeiidiede, aber auch die armieiignen zu Fuf herum,ziehenden itticruaüoualcn A o h l r ä t i g k c i k ss ch w i n d l e r, Bottler und Landstreicher gehören. Es iir eine förmliche imernanonale Berbercherkaste entz standen, die sich von dem' einhcimisctn'n Verbrechertu-m meisi so'.afäüig geschieden hält. Tie weitverzioenzle r>ion:pchzitäi if. ein weite res Gesaarenmonteit:. Große staatliche Um< Wälzungen, .Eriege, politische Wirren, wirtschaillicksc llinwälzunge:! und ungünstige wirischaslkiche Vetchälmisje bc> günstigen das Entitchen des inierautioual.'n Verbrechertums Gele ge in,lich ergießen sich ganze Welten international'".' Verbrecher über die Weil. A'.tch strenge M i l i t ä r p s l r ch i. drückend» Höriake;rsv-orhälmissc können dazu beitragen. :Tvs Verkehr s e r s ch w e r:r n z e n u n d- V e r 1 e h r s e r l e ich ‘ c - r u n g.e n zieht der „Fnternarionale" seinen Voriet.'. Der Redner kam dann aus die strafrechtliche Erfassung bei Ii'ckeriialionalitäi ’iu sprechen. Der Inlernaiiotralc -- führte er aus — ist sogar dem Fntändis-chen gegenüber an Vorkci'l. weil man nur sch-wer Vorleben und trän gesühnte Taten auf decken kann. Das kommt einer Aclohuung des gefährlicheren Teli'ries gleich. Freisprüche oder Verurteil l'ungen zu v-.rbäitnismtiß'.g geringer Strafe m-ack'en zur 'Aacheihmung doppeit Äut. Auch die Vevschiedcnarügk-eir der Sirasgesetzgebnitg und dte Buntheit und Mannigsalligkeil des Au-slichcriinaswesetts fördern die Internano.mlitäl seor. Rc-dncr Ocf.priiöt schließlich die Forderung einer eii'l.enlichen Strafgesetzgebung im Sinne eines a l> f o! u : g c m e t n c n W c i t - r e ch t e s. breiten Schultern stießen 2?-ojsrdtle berscue und drängten sich an seinen Platz. „Das ist m.-in Plan!'' oerst-ch-e Motfctzele Widerstand zu leisten. „Geh lieber nach;ömn>, Biirsttzchcii, itnb laß dir von der Mutter die .Hosen zuknöoftn! Geh, steh! ' - Tie Schultern lachten im Takt mit dem Gelächter der Umstehenden. „Kümmer' dich liebe: um dich stack um. wich!" ritt gegnete 'Mojschew trotzig. „Tu bist noch immer Mee?" - Die Schustern saßt-'u nach '.Nojschele, der sich mit Händen and Füßen wichrr?. und schleuderien ihn so heftig zur Seil'', dgs; rr mit dein Gesicht in eine Negrnpfützw sirl-r. Mojschcles Augen süyiren sieh mit Dräuet:. Hilflos wie ckn begossener Pudel stand er da und nntch nicht, ums geschehen war. Da merkte ec plötzlich, daß das Brot licht mehr in scineti Taschen war. Hastig tief er zu o-'w. Platze zurück, wo er gestanden tear; der Maw! wir den nreiten Schultern war nicht mehr dort. Eim beklemmendes Gefühl legte sich um Mojschcles Hcez. er verspürte Hunger und wischte mit den Händen die Tränen ans den Augen. Mojschele schlug den W-.-g zum BahnhofgAAse ein, wo ne verschlossenen Waggons der IngSgarnituc sta.iden. Hart a,i die dunklen Wagenwände gepreßt, kroch er ans «ollen Vieren vorwärts. Plötzlich stieß <r an jemand ati und rvrang erschrocken auf. „Wohin fährst du, Ncojschele, nach Warschau?" 2Aojschele erkannte Schlomke, den Jungen von rwtze,-.. -n, und seine große.,, erschrockenen 2lugeu wurden rlei' -^r freute sich, nicht mehr allein zu sein, und sagte: „Und wohin fährst du?" „'Rach Warschau." „Hast du eine Fahrkarte?" fragte JRojschele weite'' „Ich bin doch kein 'Rarr!" „Ohne F-ahrkarie wird man nicht eingelassen." „Glaubst du, ich fahre zum erstenmal?" Schlonsie -ag cs daran, seine Erfahrung vor Mojschele zu zeigen. /Wenn du willst, fahren nur -zusamm:! ,/Waran, i-ick'-.?" „Wir lvnneu auch Halbbau rnaehe-,». 'WennG dir reckstist, so gib mir die Hand!" M.risi.-.e.'e gab Schlomie die Hand, ohne ihn a'.izu st gen. Dstur gefiel SchlonGe: Ar!: p eine" wie Srhlomke loiu’J.c ri «•( n.ster^echn und M)!sch:!e s'«h t' sich sicherer. „Rn--, Ä'coiich.'.ie, Tod oder Brot?" — zi Berte di' Fvmn"i für die Haivpanschaft. „D.:d und Prot!" erwiderte. Mejichele. „G'n! H.itbtzart gi.t! 2l:les> wird g,'trist! - Gi At d,' in di- Haivpar'stchüit ein, Moischal.??" ,.st:h habe t ich.- " „Eincschon? ft'-g-ßst- - Schstn-Ge lachtspot risch ,,d..s ntiinc ich ciiiv~ Loitt-uam gegen ri., AaS eil-'nu-chen! 2-n-'. komm, komm!" 'Au; psien Bi?reu kröche-. sie unter die 'Waggontreppen; sie trauten sich kaum zu aimru. Eudtich, endlich wurden die Türen grössuet. Eine scvrn-.-ude lNeua«? stürmte heran. Säcke, Koffc-r, Körbe, Bündel wurde», in di" Wagen gcworfeu, einer drängte über den anderen. Schlomke schwang sich au dem Messiiiggrifs des Waggons empor und stand rasch und geschickt im Iunenaang, Mojschele ihm nach. Schlomie lies, atz.- geh'tz.-.e er zu jemandem, den Gang entlang und, ries: „Ba-ier, da sind wir! Vater!" Er wählte z.vei Bänke, aus denen Juden sahen, schob 2Rojschele unter die eine und versteckte sich unter der anderen. Tie Wärme tat den durebsrerenen Gliedern der Knaben wohl. Tie Gerüche aus den Säcken mit Fleisch und Körnen mit Hühnern machten ihnen 2lppetit. Schlomke zog ein Stuck Schwarzbrot aus dar Tasche, brach einen Teil davon ab-und reichte rhu Mojschele: „Siehst du, Halbpart ist Halbvart!" Mojschele siet keine 2lm>vort ein. Ihn umfing etwas wie die Wohligkeit ciaec warmen Decke; er schob sich näher au Schlomte heran: „Weißt du, ich habe einen reichen Onkel in Warschau!" „Wo wohnt er?" ./Auf den Nalewki." „2to, keine sehr vornehme Gasse!" „Mein Vater, er ruhe in Frieden, hat mir erzählt, das; cS an der Haustür bei meinem Onkel ein Glöckchen gibt, »genau so >vie —- mau soll': nicht vergleichen — bei unserem Pfaffen." „Bist du dumm, Mojschele," — Schlomke lachte — „in 'Warschau hat jeder Hausmeister so ein Glöckchen." 2Rojschele war gekränl't und hatte darum noch mehr 'neu Wunsch, sich bei seinem Kameraden ins rechte. Oicht zu setzen: er begann: Onkel har ein eigenes Hans, ein eigenes Heus mit Balkon.'n!" „2ia, mir füume man ein Haus in 'Warschau schenken, ich nähme es auch nickst,^ sagte Schlomke. „Sv?" . Mojschele wok-le sieh nicht besiegt geben. „Tu 'Ra.rr! Zins zaisit doch ohnehin niemand, wo zu braucht matz ein Haus? Kann man die Ziegel essen?" „'Rach deiner Meinung, Schlomke, ist es wohl ein Vorzug, ein Schnorrer zu sein?" erwiderte 2Rojschese lachend. „Es könnte schon so sein! Fahren wir nicht wie die. tzsürsten hier ohne Fahrkarten?" Ein langgezogener Psisf, die D'otomoiive begann zu stöhnen. Tie Räder begannen zu hüpseu und je länger man lag, desto schwerer war es zu entscheiden, ob der Zug stand oder fuhr. Tie beiden Knaben stießen an. schmierige Stiesel, an 2j2mitcfeiibru und wagten sich nicht zu rühren; selbst ihr 2ltem stockte. Eine halbe Stunde verging, eine Stunde, dann beugte sich ein Jude nieder und flüsterte ihnen zu: „He, Sippschaft, heralrskriechcn! Der,Hnmau' ist schon dogcwescn!" Mojschele wurde es froh ums Herz, daß er sieh unter Inden befand und daß Schloince sein Kompagnon war. (tc strickte fick'., so 'aug er lvar. auf dem Boden ans und '.ecche dW ^n'-ud unter den Koos. Sein Hunger war vergv'-gcn und er schlief ei-. . Autorisierte Ueberteagnng von Siegfried Schmitz.)

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