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Wiener Morgenzeitung · 1926-09-29 · Heft 2727 (29.9.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2727 (29.9.1926)
Date
1926-09-29
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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M. 2M WNM, WctaXnoCa * $mt M« Katze attßtfafldt Gestern vormittags wurde kn der-Druckerei Siü ger in der Marpergasje 27 der S5jLH- »M M-arSeM Schachertzüfer^alS « SÄÄ» fe*|Ä ** ^ato^eeÄÄ\"r Men. Schließlich mutzte der § «m RkvolversHrtz niederstrecken. gesellschaft würde berufen und verband Len V«1 * Das Kind in- Wasser geworfen. Die L0jÄrige Kücheugchilftn Helene Rafinger, die zuletzt einen Posten bei einem PraKrs-^wiÄ hatte, n-ch» b«ch-ste». A-.bmni« über chr im Nopemver v. I. zur Welt gÄommenes Kmv rein« rlme AuskMst gEn» und in die Ense getttchen. gestand sie schließlich, daß sie am 3. Juli d. X LaS Kind in die Mur gewürfen habe, wo es ertrunken se<. Sie war damals in ihve HeimÄSgomemde Niederwöltz in Steiermark gereist, um das Kind in Pflege zu geben. Da die Verständigung des Jugendamtes poch nicht eingeiroffen war, imtdt die Rastnger das Kind nicht uuterbringen. Da kam ihr nun der Gedanke, sich der Saft zu entbsbigen. Um %7 Uhr abends Lat sie nächst dem Friedhöfe bei Lind, wo ihre Mutter begraben ist, mit dem Rücken zum Äasser das Kind kopMer hinter sich in die Mur geworfen, wo eS laulloS in den Wellen versank. Rach der Tat mar sie Wer Leoben mit der Dahn nach Wien KurLSgekehrt. Sie wird dem LandeSgerichte eingeRefert. * Wiener Touristen in Steiermark verunglückt. Der Polizetdirektion als Zentralstelle für Meldungen alpiner Unfälle war telephonisch mitgeteilt worden» daß die 24jahrige Beamtin HrLue Weindl mw der Privatooamte Otto Lang auS KlosterneWurg eine Reise nach Hieflau mrternnommen haben» um den Lugauer zu ersteigen und Kletterpartten auSzuführen. Da sie wider Erwarten in Wien noch nicht eingetroffen seien, liege vielleicht ei» Unfall vor. Gestern mittagnun hat der Gendarmerieposteu Radmer in Steiermark nach Wien gemeldet, daß die beiden Touristen am Sonntag bei einer Partie abgeftü»t sind und daß bisher eine Rettung der Verunglückten noch nicht möglich gewesen sei. «SeudetLUge« tot Luftpostverkehre. Mit Gdntfüyrung des neuen FtogpLrneS auf der durch die LuifjHunfa A. G. unterhaltenen Fluglinie Wien — München ist in München der Anschluß au die von dort abfliagenLen PoMüge nicht mehr gegeben. Infolgedessen wird Mit sofortiger Wirksamkeit der Luftpostverkehr Nach DeusschLand mit AuSnalMe jenes nach München, dann nach London, Kopenhagen, Amsterdam, Rotterdam. Danzig, Malmö, Kowno, Smolensk, . Moskau. Kalmar und Stocklhoüm eingestellt. Desgleichen wird Wegs« des minanehr ungünstigen Anschlusses der Fluglinie Men—Prag an jene. Prag—Paris der Luftposlbevkshr nach Gtvqhburg und Paris mit sofortiger WiMamkeit ei ngestellt. Nusrecht bleibt «ff diesen Fluglinien der Duftpostverkehr nach München, Innsbruck, Zürich und nach Prag. *Die.Durchführung des Wiener KinogefetzeS. Nach dem Wiener Kinagofetz verlie reu alle am 11. September 1826. das ist am Tage der Jnkraifttrstens dieses Gesetzes, in Betrieb gestandenen KinolMnzen am 30. September 1826 ihre Gültigkeit. Vom 1. Oktober an können nur solche Kinös betri-eben lverden, die vom Magistrat eine Kino'k onz ession erhalten haben. Auf Grund der gesetzlichen Bestimmungen werden gegenwärtig Äe naheM' vollzählig emgelangten Gesuche WerprÜst umd wird der Magfftrat rechtzeitig die entsprechenden Verfügungen treffen. Von einem Weiterbetrieb einer von der Polizei verliehenen Kinokhzenz über den 30. September 1866 hinaus, kann mit Rücksicht auf die Maren Bestimmungen des Wiener KinogefetzeS keine Rede fein, * Amtltckter österreichischer Tafchenfahrpla» lWintcrdienst 1AS6/S7).. Von dem seitens des BundeSministeriums für Handel und. Verkehr (Generaldirettion für die. Post- und Telegraphenverwaltung) heravsgegebenen „Amtlichen österreichischen Taschenfahrplan" ist die Winterausgabe 1926/27 bereits erschienen. Das im Berlage der österreichischen Etaatsbruckerei erschienene,' ä18 -Seiten umfassende Kursbuch enthält sämtliche Eisenbahn-, Kraftwagen- und Schifffqhrtsperbindrmgett in Oesterreich und im südlichen Bayern sowie diy MsenoahstLarife und ist um den Verschleißprels fron 1 Schilling 40 Groschen bei allen Bahnhosivuchhand-- lupaen, den Bahnkassen ristd Postämtern sowie bei ällert übrigen in Betracht kommenden Borschleitzstellen.erhältlich. E Palästina weine. Die Alte-Läwen-Apoiheko, Wien, 8. Bez., Josefftadierstraße 26, teilt uns mit, daß sie.über vielfachen Wünsch .mm auch Koscher-Palästinalveine führt, welche unter streng rrtueller Aufsicht einer bekannten rabbinischen Autorität gefüllt werden. .Wir verweisen auf das Inserat an anderer Stelle unseres Blattes. 1 II II Entscheiden Sie «Ich und kommen Sie! BQcherschwamm« " de» ' i Buchhandlung R. IOWIT Wien, Rotenturmstr. 22 bMMeMHrMeeeeBeeneeHNuemeneeneeM Ittdlsdie Well Moos Mische Freoode. jp0x9 w ioeit»gctt ^a^cca skzc ö» AetevanS des JomnaMvurs De. G. I. Dillon ein vielgenannter. Nicht nur Äs JomuaW, «ich als Politiker genoß Dillon großes Anfchen. Cr lebt gegenwärtig in Barcelona und war gerade während des jüdische» ReujährfesteS in London ß» Besuch. Dillon beherrscht neben den wichtigsten Sprachen der Welt auch die hebräische Sprache in Wort und Schrift und ist mit vielen bedeutenden Juden kn Berührung gekommen. Sin Mitarbeiter des „Jewffh Thronkcle" hätte eine Unterredung mit Dr. Dillon, der aus seiner langen journalistischen und diplomatischen Lauffahn einige Erinnerungen zwu besten gab. Er sagte u. a.: „Mit vielen berühmten Ju^sn verband mich innige Freundschaft. Der bedeutendste unter ihnen war vielleicht Max N l) r d a u, den ich kennen lerirte, als ich als Berichterstatter des „Daily Telegraph" den DreyfuZ-Prozetz mitmachte. Mir halten viele und lange Gespräche miteinander und ich hatte Galegenhett, i.n Nordau einen großen Mann von gang hervorragendem WarEer und bszwingenden Änschauungen zu schätzen. Gin großer Jside, den ich kannte und hochschatzte, war Walther Rathenau. Ich bin von dem Glauben durchdrungen, daß zur Zeit, als er ermordet wuvde, sein Leben das wertvollste in Europa war. ES ist keine Uebertreibung. zu behaupten, daßwäre er am Leben geblieben, die Weltgeschichte ein anderes Gchicht erhalten hätte. Ich hatte in Genf manches intime Gespräch mit ihm, wobei er sich über die unmittelbare . Zukunft Europas sehr peffim-istisch äußerte. Nichts Engherziges oder Verschlossenes war an ihm; er war jeder neuen Idee zugänglich, durchaus verläßlich, hatte die europäischen Fragen sozusagen in den Fingerspitzen und war ein außerordentlich begabter Linguisst. Seine Voraussetzungen eriviesen sich Äs in verblüffender Weise zuverlässig und er war vielleicht der einzige Staatsmann jenes Zeitabschntttes, der den bevorstehenden Francssturz voraussah. Ein aufrechter, ausgezeichneter Mensch, es erscheint einfach unfaßbar, daß er ermordet werden konnte." \ Stuf die Frage über seine Erfahrungen mit dem Antssemitismus sagte Dillon: „Als ich das erstemal, nach. Sudrußland kam, es war in den Siebzigerjahren des vorigen Jahrhunderts, )var dieser .Te.il Wßlayös mit jüdischen Armen überflutet. Ich kam mit/vtelW vön ihnen in Berührung und sah, wie sie mißhandelt wurpen.^ Ich schrieb sehr viel zu ihrer Verteidigung, so daß Mir die Ausweisung angedroht wurde. An der Gharkower Universität, wo ich russisch lernte und später zum Professor für orientalische Sprachen ernannt worden ^war, lernte ich an der medizinsschen Fakultät einen jüdischen Gelehrten kennen, der einer der bedeutendsten AugcnspLzialisten war. Trotzdem wurde er nur unter, der Aufgabe seines Judentums Kur Professur zugelassen. Als ich nachher eine russische Zeitung herauSgab, hatte, ich sehr wichtige . Be? sprechungen über die Judenfrage mit dem Mitgliede des französischen Kabinetts unter Gamhetta, Simon, und mit Luigi Luzaiti, der damals italienischer Ministerpräsident war." Ueber die i u d i scheu K o l o> n i s a t i o n splSite in Rußland befragt, erklärte Dillon: . „Ich'hörte vpn diesem Projekt, als es vor einigen Jahren zum ersten Male a'uftaüchte, da mir aber keine verläßlichen Jnforniationen über die Lage der Bauernschaft im heutigen Rußland zur Verfügung stehen, weiß ich nicht, ob ich ein voMko.mwen richtiges Urteil abgeben Wn. Jrn allgemeinen zweifle,ich an einem Erfolg des P r oj ekts. Cs kommt auch darauf an, in welcAn Gebieten Rußlands kolonisiert werden soll. Der südliche Teil z. D. wäre völlig, ungeeignet, weil diese Gegend v o.m Judenhaß durch u n d d u r ch verseucht ist. Es A-iht allerdings noch Gebiete in Rußlandwo Schwierigkeiten,' 'dlsser^ 'Ärt^, nicht bestehen würden. Was die Krim betrifft, .hat sie sin vorzügliches Klima, das.zum großen Telle von Tataren bewohnt ist, die mtt fanatischer Zähigkeit Kqvan festha'lton, was sie für ihr Eigentum ansehen. Schon aus diesen Gründen halte ich diese Gegend n i ch t -f ü r geeignet für einen solchen Plan. Für alle Faste müßten vor Ausführung eines solchen Projektes in-,Rußland alle Voraussetzungen mit der größten Sorgfalt studiert werden. Leichtfertigkeit und Uebore.llung auch nur in einem Punkte, müßte zu einem Unglück führen, das viel ernster und schlverwiegender wäre, als ein bloßer Verlust des aufgewend-eten Kapitals. Ich stand zum Sxpräsidentsn. £> brsgon in Mexiko in freundschaftlichen Bszisyungen erklärte Dokkor Dillon weiter — und kenne, die Vorschläge wegen einer jüdischen Kolonisation in diesem Sande. Dahtals waren ftnanzieste Schwierigkeiten zu überwinden, ich glaube jedoch,-daß zur Durchsiiihrung gelangende antireligiöse Gesetzgebung eine Massenkolönisation von Juden ln Mexiko unmöglich machen. Ueber.den Zionismus wollte sich Dr. Dillon nicht äußern, da' er die Frage nicht eingehend studiert habe. Seberfall att etm tonagose I« SM. SdaS so^ldsmoköaLsche Ooga« ..Rarod" m Settchtot «tt« dam DttÄ Uebechall auf ewe Stznagage^ daß am Jom-Kippvr, ran 8 Uhr abends tM Msscha Gymrgoge in Dsflta von einer Gruppe jungar yafchtsten überffallen wurde. Ae Angreifer warfen Steine gegen die FensterlfcheDen und verletzten zechlreiche Andächtige. „Narod" bähaiUptet, daß diese Nebersiille von der Organisation wa Zastitu", einer fwschifiischen Vereinigung, angeDstej. wurden. Das Wiakt protestiert gegen diese Uebeiffälle und verlangt vvn den Behörden die Bestrafung der Prüvokateuve. Adolf Wallstein gestorben. Der Senior der C-emowkhtt Jommalisten, der Schriftsteller und Polihiter Adolf Mallst sin, einer der populären jüdischen Führer der Bukowina, ist im Wer von 78 Jahren verftmben. 70. GebnrtKtag von Professor Leo Grastz. Anr 26, September vollendete der Münchener Physiker, Prof. Dr. Leo Graetz, sein 70. Lebensjahr. Prof. Dr. Leo Graetz gchSrt fett dem Jahre 1682 dem Lehrckörper der Münchener Universität an. 1807 erhielt er die ordenMche Professur für Physik. Seine Vorlesungen über die Experimental-Physik fesselten stets einen gewaltigen Horerkreis. Sern Buch ^Die ElÄtvizttät nnd ihre Anwendung" fft in zahlreichen Auflagen erschienen und in fast alle Kulturfprachen übersetzt. Nicht weniger bekannt ist sein Buch „Das Licht und die Farben", sowie das von ihm unter Mikwirkung namhafter Forscher herausgegebene füttDändige „Handbuch der Elektrizität". Neuhedrätfch au der Prag!;- ffchschtM»^ RutoleEt. Das Vorlesungsverzeichnis der Prager ffchechMeU Universität kündigt für dos Wintersemester 1926/27, außer..den Vorlesungen über althebräifch- Sprache und Literatur, auch solche für die n e uh eb räisch e Spra«He an. In dem unter der Leitung des Direktors Prof. Dr. Ruztcka stehenden Seminar für femittfiche Philologie wird Rabbiner 'DL I. Hirsch zwei Kurse über neuhebraifche Sprache iabhalten, und zwar einen zweistündigen nach der in Palästina angewandten Methode, für Anfänger, und einen zwetten zur EtnsAhrung in die Lektüre der hebräischen Literatur. Zur Behandlung kommen diesmal B t a I i ü und Ts ch e vnichowSkr. Bilder i« de« Syuagogen. DaS Innere der jüdtWe» Synagoge in der Dicchwra zeichnete sich stetst durch fachhert und Vermeidung allen bildKchen DeKwattonsbes- Werkes aus, das leicht zu GStzenanbetungen fichren könnte. Im neuen Palästina Meint man bei neuen Synagogeuüauteu und deren Jnnenausschmückuug von dieser alten Traditton abweichen zu wollen. Darauf deutet ein Rpnvschretben des Oberrabbiners Abraham Isaak Kuk an die ShnagogenMvstände hin, in welchem' er darauf aufmerksam macht, daß es unjüdffch fei und auch den religiösen Vorschriften widerspreche, wenn das Innere der Synagoge mit Bildern von Tieren jeder Art,. Menschen, oder Gestirnen -bemalt wird. Hingegen Mt Oberrapbiner Kuk Bilder von Pflanzen,, Früchten oder Gegenständen, die an daS zerstörte jüdiW Heiligtum erinnern, sowie MufikirrstrumentLN» S^üchitem, Tempelgeräten u. dgl. für zuiMg. ' > - StoptratSwahlen i« Tel-Awiw. Die. WÄHlen rn die StoÄtvevwgltung von TolqMviw wurden für den 25. tober festgesetzt. Die letzten StadwerwaltungLwohlen fanden' m Tel- Aiwlw Ende 1924 statt und erbrachten eine Mehrheit' für die Arbeiterschaft. Die Grundbeisitzer und SteuiNtzaMsr erhoben gegen disse Wahlen Protost, auf Grur^r dessen die Entscheidung ftoL, daß nur SteueiMhIe-r 'das Stimmrecht haben» Man erwaotet nunmshr, daß die wmünenden Wahlen ,einen überwältigen Sieg der bürgerlichen Parteien erbringen tvertden. ^ehntavfeude Juden durch die Katastrophe auf Florida geschädigt. Aus N e u h o r k meldet I. T. A.: Durch den sitrchtbaren Zyklon, der die Küste von. Florida verheert hat, ist auch die große jüdische Bevölkerung des Küstengebietes schwer in Mttleidtznschast gezogen worden. Wie viele Juden ihr: Leben einbüßten, ist noch nicht bekannt, allein die jüdische Errüvohnerschäft der Stadt Miami, die etwa 30.000 Seelen zählt, hat fast ihr gesamtes Hab und Gut eingebüht. Es herrscht große Not. Der unabhängige Orden Bnai: Briih hat eine- H rlf Skampagne für Florida eingeleitet. Die Ilnttes Jewifh Campaign des Joint Distribution Committee hat dem amerikanischen Roten Kreuz ihren Apparat zwecks Führung der Hilfsaktion angeboten. Jüdische Organisationen und Persönlichkeiten in den Bereinigten Staaten reagieren in der großzügigsten Weise auf den Appell de» Präsibenien C d o l i d g c Und Helsen den Opfern der atmosphii tischen Katastrophe. Bereiue. BorNSse und Berfammlungea. ÄutturwissenfchLftliche GeseWchaft. Heu.te, 7. Utzr abends, im Kleine» Festsaal der Universität Byrtraa Univ.-Prof. Robert Michels (Basel): „Massenpsychologische ProMme." Gäste wUlÄmme«! Heprässche Schule, Sektion Prater. Der Unterricht in dieser dvecklaffigett Schule unter papagogsscher' Leitung von Meier C h a r t i n e r hat dsreitS begonnen. Er. werden noch chinschreibungen täglich von 3 bis 8 Uhr abends (mit Ausnahme Samstag und Feiertag) im ©e$ttöit«j£ime, % Bezirk. Jungstraße 8, enIMengenommen. ' .V Zionistische Bezirksfektion Alsergrund. Unter Deituug von geprüfter Kindergärtnerin »it mehyjähriger. «ffolgxeicher Praxis wich im s. Bezirke i« den nächsten Tagen ein h e - hraifcher MoutefforNiudergartHu «öffnet. Auch Gruppen- und EinzMmterricht für. . i^chWfkDige. DMUffte für Interessenten aus dam 9. undi den ^sigrensentzeN Bezirken täglich von 2 bis 4 Uhr. S. Begirk. Hahngassq Nr. SS, Tür 7. . Hebräische Sprachkurse werden im S. Pezirss für' Sind«! im Alte« von 5 dis IS Jahren. Anfänger^Ü«d Fortge- Mittene unter Leitung vun. qualifizierter. LchrerschafL init! Unterricht der Konversation, Grammatik, Bibel ustv. yv» richtet. Honorar Mßia. bei entsprechender Teilnehmerzahl qüch. Freiplätze. Einschreibungen werden hei Fw« w#

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