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Wiener Morgenzeitung · 1926-09-29 · Heft 2727 (29.9.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2727 (29.9.1926)
Date
1926-09-29
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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’tMNMF SW» WH WpfER,- 1MBR9 .■■ *x mwnrwmm / , Tagesbericht. tu tot tlnu Mich« Srtttmw. Profeffor Rasche -esteeSe». Gsstevn ist im Ifl Lebensjahre der in weitesten Kreise» bekannte Professor ©buofc Rasche nach kurze« Leide» verschiede«. Mit Eduard Rosche scheDet eine der interessantosteu Ly. pe» aus der Wiener JuLengaffe. Der Man» mit bem glattrasterte« Gesicht und langem — schon seit viele» Iahten gefärbten — Künstlechaar, genoß in Wiener jüdische« Kreise» eine Popnlarrtätz um die ihn so «anchLr Künstler mrd Ge. lehrte beneidet haben mochte. Sr stammte ans Ungar», sollte Rabbiner weiden, hatte unzweff^halst viel hebraffche» Wisse« und beherrschte die zwölf Bücher der hebräischen Bibel auswendig wie kaum ein zweiter. Denn er war mit einem ans Wunder grenzenden Gedächtnis begabt. Zahllos stob die Geschichten über die Proben seines Gedächtnisses. Dann hatte Naschö noch eine Begabung, die ihn eigentlich so beliebt und populär machte: er war ein Humorist von GotteS Gnaden, ont einer treffsicheren Schlatzfertitzkeit und «ner Zielsicherheit, Menschen und Situationen mit wenige« Worten cfcet einer Redewendung zu charakterisieren öder zu karikieren, daß weder der Gezeichnete, «och der Zuhörer ihm darob gram, sein, konnte. Und da er auch redxerische Routine hatte und die Sprache beherrschte» wurde er eine Art moderner Scüon-MaoschoM des neuen Ghetto, der bei fei* »er sogenannten besseren Hochtzerißfeier oder Veranstaltung fehlte und feB&ft als Leichenredner bevorzugt wurde. Man wird dieses Original, das — was ihm gewiß nicht übel ansgelegt werden soll —7 von seiner Originalität vornehm zu leben verstand, in jenen Kreisen, die sich an seinen Ein. und Ausfällen gerne ergötzten, gewiß-schwer missen. Er hat keinen Nachfolger. Die jüdischen, Originale sterben aus. Las Geheimnis lies Ramaa1e«v«br. . Die Verhaftung des Juweliers» Landaü. Wie berichtet, wurde der ZWhrige Wiener Juwelier Leon Landau auf Grund einer Anzeige wegen SBeruttireuung . von ihm kommissionsweise übergebenen Effekten in der Höhe von 112 Millionen Kronen m Bälden bei einem Geschäftsfreund verhaftet. Er wird jetzt auch mit dem kürzlich rm Diamant enklub vorgefallenen mysteriösen Verschwinden von Brillanten in Zusammenhang geHmcht, da er damals zur kritischen Zeit in der Nähe des Beteiligten saß. Er. machte sich auch dadurch v e r d ä ch t i g, daß er in der von ihm' auf Verlangen der Polizei vorgelegten Skizze.der damaligen Sitzordnung im Diamantenklub sich in auffälliger Weise in Gegensatz zum Situationsplan anderer Mitglieder des Klubs bmchte. Landau soll auch einem Juwelier Brillanten zum Verkauf angetragen, haben, wie « sie sich auch unter Len gestohlenen Edelsteinen befunden haben sollen.. Er stellt dies in Äbrede. Auffällig erscheint auch,- daß Landau. nachdem der Diebstahl auffam, was immerhin einen Wirbel von cÄwa fünf Minuten gab, laut als Erster seine Bist tier un g , begehrte. Et war also aufgestanden, von seinem Platze weggegangen, und im Gedränge bis zur.Tür geeilt. Die Nachforschungen zur Aufklärung des mysteriösen Falles werden fortgesetzt. Agra. Bon Elfe LaSker-Schül«. Wie der Wein, hat auch die Lust' im Tessin Blume. Niemand hiezulande, der nicht schon früh am Morgen den Kelch der blauen Welt an die Lippen setzt. Abstinenzler sein an der Quelle des Aethers hieße den kostbarsten Trank des himmlischen Weinstocks perachten. Und di» Menschen, die in der GrMtadt verlernt Haben zu atmen/ können hier nicht ^mug ««1 Odem bekommen. Noch in der Nacht begegnen sich etliche Gäste aller Länder luftatmend am Lago. Wir in den Weltstädten sind an trübgewordene Atmosphäre gewöhnt; wollte man die in ein Glas gießen, man würde erschrecken vor dem schalgÄvordenen Staff, der einem bisher-genügte. Hier im Teffiu weht ein besonderer Burgund«, staick und reich in der Beere, weich zu schlürfen. Ein gebenedeiter Gedanke. Mer Lugano auf dem heroischen Felsen Agra, an dessen Abhängen mannigfaltige Alpenblumen und Kräuter im Dunklen von Schwärmen der Leuchtkäfdrchen vergoldet werden, die Heilstätten aufzurichten, in denen lungenerkrankte Söhne und Töchter wieder g-sunden. fast alle restlos gesund werden. : Wenn man an tzen kleinen Tischen der großen Front- Veranda die jugendliche Gesellschaft in allerhand Sprachen sich unterhalten hört, möchte man die deutschen Heilstätten ^in Agra, deren Ruf dank der Unermüdlichen Kunst des hervorragenden leihenden, Arztes weit verbreitet ist. zu internationalen deutschen Heilstätten umtaufen. Dort oben sinv vereint, die Krankheit zu besiegen, freundschaftlich verbunden aller Herren Lmcher Juigend. glattweg: Menschen, die gesund werden wollen. Pon Lugano üuS befördert einige Male am Tag das Sanatorium und das Postauto die Zureisenden vis auf die Höhe des wohltuenden Herges Agra. wo zwischen Wald und lässiger Gatztenpalme der lichte, ermutigende, geräumige Palast der Besundheit wartet, immer wich«/ein Wunder zu. verrichten an einem Neuen Kranken. Vierzehn Tage bewegte iH mich zwischen den hohen, frischen Wänden und gevmnn Wich wiederholt §ie Ueberzeugung, meinen treuen Brüder an die Quelle der Gesundung achpacht zu Wen. Der leitende Atzt, Dr. Alexander, bewußt seine« verantwortlichen Amtes, zählte beiletve nicht zu der Kategorie worttbeflissener Doktoren. Er ist chen ganz A.«zt. BeOmmst ktnnin Sli schon di* fwtidNM wtftt*« d« DIANA- ■ FRANZBRANNTWEIN Jeder GESUNDE und Jeder KRANKE «M m Tkotm d*e dt« lattit b**te W&mg tomSk DIim*“ ‘ mit. «BlAlt «t||. ttBBB A Kfi BBHXKTUCHI tote* i» fort»? Berkkn, 28. September. Nach ein« BMtermeldnng ans Paris sind in einem nördlichen Paris« Borort in den letzten Tagen zahlreiche Fälle von Pockenerkrankungen festgestellt worden. Bon dm Vchötdm find umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen getroffm worden. Eines der echten T 0 d e S 0 p f e r d« Epidemie soll eine Rechtsanwälti» fei». zwei MalarlaMe H «oflan. Rückwand«« an- Konsianttnvpel. Auf dem Bahnhof in Passa« find, wie von dort gemeldet wird, zwei jung« Bursche» ein Berliner und ein Kölner, unter schweren Malariaerscheinung t r bewußtlos zusammengebrochen. Der Berlin« ist im Laufe d« vergangenen Nacht bereits gestorben. Die beidm jungen Leute, die in Konstant in opel Arbeit gesucht hätten, waren, da fie feine finden Hinten, vollkommen mittellos zu Fuß von Konstantins el durch dm ganzen Balkan nach Hause gewandert. versuch einer Rilualmordhetze ta Sämig. Dem Warschauer „Moment" wivd von. einer durchaus verläßlichen Quelle aus Danzig gemeldet: Am ersten SEodhtage erschienen Kriminalbeamte beim Schachjber Samolski, den sie einem hochnotpeinlichen Verhör wegen eines angeblichen Ritual Mordes unterzogen. Er habe ein christliches Kind ermordet und den ausgebluteten Leichnam verscharrt/ Die Polizeiätzenden inguirierten auch den fünfjährigen Sohn des Schächter?, ob ex Zeuge des Mordes gewesen sei. Nach mehrstündigem Verhör, das selbsüverständlich nicht das gerinMe belastende Moment gegen den verleumdeten Schächter zutage förderte, entfernten sich die PolizeD samten uM,nahmen ein Fläschchen von dem im angrenzenden Hü^nechchlachthaus Vorgefundenen B l u t e zur Analyse mit. Noch am selben Tage' erklärte der. PaliseiPrSsidesit, bei dem das Präsidium der jüdischen Gemeinde wegen dieser leichtfertigen Behelligung, die leicht zu katastrophalen Unruhen, hätte führen können, vorstellig wurde, daß, die Kriminalbeamten in seinem Au ft r wg e handelten und die Untersuchung mangels jeder Grundlage bereits eingestellt wurde. Ob der Urheber dieses Derlsumdungsanschlages zur Rechenschaft gezogen wurde, darüber konnte man nichts erfahren. ^E!?^7?EWW^MRWj»»»WWWWWWzzMzWzWWzESSS-SW«^N^MBMMRM nicht unnütz an Aeutzerlichkettett seine Kraft, aber er versucht sie einzüimpfen: -— „Tropfen auf Tropfen geht die Heilung vorwärts!" — jedem seiner-Patienten, die ihn alle tief verehren und an Hn glauben. Manchmal hörte ich übermütig einzelne von den jugendlichen Leuten beim Mittagsmahre untereinander von „Alex" reden. Der Chef war ohne Zweifel damit gemeint; eine Beliebtheit» die der Doktor sich mit gefurchten Brauen in seinem -kleinen, segenbring | crt Reich quf Agra schon gefallen laßt, den Schalk im Mundwinkel. Seine Autorität leü>et keineAvogs darunter, die er auch bewahrt haben möchte im Interesse des Patienten. Alle vierzehn Tag« erscheint di» Sanatoriümszeitung, eigenfür di» jungen Einwohner der Heimstätten gedruött. An der Mitarbeit ist der leitende Arzt selbst beteilig. Sein Aufsatz im letzten Heftchen Wer Tuberkulose, verständlich für den interessierten Laien und für jeden seiner Patienten, dient zunächst aller Mystifikation Hirngespinst, in das sich mit Vorliebe täuschend« Vorstellungen verfangen, zu zerstören. Klar echlart Dr. Alexander feinen Zungen Lesern ihre Leiden, betont ihre Heilung, falls sie von ihnen selbst erwünscht, das heißt: von ihnen mit erkämpft wird, wenn auch des öfteren geduldig liegend im Fett. Dian sollte sofort dltifis tun!! Pflegt man nicht schleunigst fein Kleid vom Keck, seine Haut vom Staub zu reinigen? Warum vernachlässigtintzn dös Innere des Körpers, die Organe, die, wenn mich umhüllt vom Fleisch, des Lebens Unrat ausgesetzt sind. Go drastisch eS auch klingen mgg — Krankheit ist Staub, Kranksein nur ein anderer Ausdruck für Berstaubtsein, Htaub> her Sammelplatz der Ungezic,ers — und ist. der BäzM nicht Ungeziefer, der, eingenistet, leider oft so schwer zu vertilgen ist? Ob bewußt oder unbetm'ßt, schämte sich sich« der Grieche darum der Krankheit. Ich erinnere mich an ein siarWergWteS PapyruSblatt aus der Zeit der Hettiter 'einä? nordasiatischen Volkes, Hessen Bildhierogltzphen mir ein sprachkundiger Sammler also deutete: »Medizinmänner -im-Begriff, eine TranSfusidn zwischen leidendem HMing Md gefesseltem Raubvogel vornehmend. Das Blut Heß kühnen Meergeiers galt dem klugen, heidnsschen HeftitervoNe als Inbegriff all« Reinigung Sturzbach. ' Ach, so viele, viele luntzmerkrankte Menschen möchten sich heilen lassen, gesund werden! Den begreiflichen Wunsch zu «Men. auch nur an einem einzigen, befesthzt die' Ge- DK ,yN»|i«ww OCS I** «TS*a «Aditoft irt HUrf-llAy» a-BhiWA** Aus New York wird «n« berichtet: Am 1& GeptesE« fand in Washington die diesjährige, zweite JahvesverfamM» lung des Ku-Klux-Klan von Amerika statt. Daß gerade Washington der Sitz deS.Kongrefles und der zentralen BchSrden der Bereinigten Staaten zum Schauplatz der diesjährigen Heerschau gewählt wurde, sollte Me Demonstration gegen die Bemühungen der Gegner, den Klan unmöglich zu mache«, sein. Allerdings hat der Aufmarsch in Washington de» untriwlichen Beweis erbracht, daß die finstere Klanbewegung seit dem Borjahve sehr viel vo« ihrer Stoßkraft eingebüßt hat. Während sie im Borjahre noch etwa 40.000 Menschen für ihre Parade mobilisieren konnte, sind dkesesmal kaum 15.000 Menschen aus allen Staaten der «nerlkanische« Republik dem Alarmtuf gefolgt. Ab« nicht nar «vmerisch unterschied sich die Washingtoner Demonstration von der vorjährigen, sondern auch andere Symptome verrieten die starke Aenderung^die der Klan in dm letzten Monatm durchgemacht hat. Während noch im Vorjahre der Süden, von wo der Klan auszog und -wo sich die Hochburgen des Ordens befinden, das Hauptkontingent stellte, war der Süden diesmal nur schwach vertrete», hingegen lieferten die Staaten Pennsylvania, Maryland und New Jersey den Hauptteil der Teilnehmer, aber auch aus dem Staate Newyork waren mehr erschieuen, alsangenommen wurde. Auffallend stark war diesmal die Zahl der Frauenteilnehmer an der Parade. Das ist insofern von Bedeutung, als bis vor kurzem die Frauen von allm Aemtern und Titeln des Klan ausgeschlossen waren und. jetzt, offenbar unter dem Drucke der Verhältnisse aller Hum-, bug auch den Fraum zugänglich gemacht wurde, Da^ Auftreten der Fraum als „Dragoner", „Zauberinn e n" und „K 0 m m a n d a n t i n n e n" Hat allerdings sehr heiter gewirkt, da fie sich nicht dazu bequemen konnten, sich in die -imkleidsame „Uniform" zu stecken. Sie trugen über den-weißen Kitteln ihre modernen Oberkleider. Nach dem Aufmarsch der bunten Gesellschaft verlas der „Jnrperial Vizavd" („königlicher Zauberers, wie der offizielle Titel des obersten Generals des Ku-Klux-Klan lautet,, eine Botschaft an die Bürger von Amerika, in welcher die nächstm Ziele des Ku-Klux-Klan verkündet wurden. Dr. Th. W- Evans» der „königliche Zauberer" gab kund und zu wissen: - „1. Amerika müsse vor allem von allen fremden" befreit werdm. 2. Der Protestantismus muß m Amerika tote»- der zu seinem alten Rechte gelangen^ . 3. Der Ku-Klux-Klan hält den Anschluß Amerikas an das W e l t s ch i e d s g e r i ch t für einen verhängnisvollm Irrtum, gegen den an gekämpft werden müsse. In seiner Botschaft griff Dr. E v ans den K a t h 0 kizismus äußerst scharf an, weil er einen Bernichtungskanrpf gegen alle anderen, auch christlichen Kämpfe führe. Zum Schlüsse warnte der „königliche Zauberer" den Völkerbund und die Mächte davor, in Mexiko rni-litärisch einzugreisen Md erklärte, daß der Klan gegen eine solche Intervention mit allm offenen Md geheimen Mitteln <nt» kämpfen werde. sundheit der eigenen Kinder des Spenders. Mit schmerzlicher Beschämung gedenke ich der Opfer der engen Räume dunstiger, erstickender Hinterhaus« der Großstädte, die, an dm Verdienst gefesselt, sich nicht einmal filtrierte Vorstadtlust erschwing« können, die ihnen ja kostens I i vom lieben Gott gereicht wurde. Zeit ist Geld! Wie viele liebe Menschen, auf liebe Menschen kommt es nämlich an, könnten geheilt, Md wie viele Kindergärten voll geknickter Kinder Wied« belebt werden! Für die Auferstehung der kleinsten Menschen steht in d« Nähe d« deutschen Heilstätten eber^falls ein ' Treibhaus auf Agra bereit unter der Obhut und Güte des hochverehrtm Doktor Alexand«. Eineeinzige Hcind, von Sonne, frisch vom Himmel gepfückt, genügte oft, mt3 «* Vlichimm Backen Wied« rote zu zaubern. Ich denke an das kleine Hcmnele in HauptmMnS: »Hanneles Hirmnelfahrt". Den Dichter Md sejne liebmswerte Gefährtin bringt die kleine StznatoriumszeitMg auf einer ihr« Seiten in Ge- ' sellschast des Chefarztes Md seiner Doktorin Md des weltberühmtm Chirurgen, Geheimrats Professor Sauerbruch mit Gemahlin. Professor Sauerbvuch sandte meinen Brud« seW auf die heilbringende Höhe. Ueber die wacht ein guter, starker Stem, der leitende Arzt. Im Hause Agra wird viel Mus8 gemacht. Jede Woche ein schönes Konzert im Schiff des großen. Speisesaals. Einer unsichtbaren Orgel Aldsilb.« horte ich oft träumend Lein: MLtagsmahle friedlich zwischen denk fröhlichen Geplauder dler Weisenden spielen. An jedem . Tisch sitzt ein Arzt, ein heiteres ÄrMsauge. Um 2 Uhr kommen die Schwestern mit Wickel oder Medizinflasche od« Schachtelhalmtee in die Zimmer der bettlägerigen Patienten. Jrmn« ist was zu tun: Zu lesen, zu schlafen, spazierm, gehm durch den kühlen Wald! Etliche Kranke liegen in den Liegehallen des Para-, diesischen Parkes oder im Holzhäuschen zwischen Zypressen mitten im Gehölz; einig« bleöbm auf ihren Ballonen vor der MittagSglut behutsam bewahrt. Eine ganze Bibliothek steht den Patienten zur Verfügung. Auch betreten Studenten für sich ihr Studium weit«, wie d« liebenswürdige Zimmergenosse meiner geliebten BnrderS. Z^rsundschastm werden geschlossen fürs ganze Leben. Ungestört kann man auf Agra unter Palmen wandeln, und man glaubt, Mischen dem fröhlichen Geplauder der lieben, jungen Genef«rden schon unt« gesunden, lebenSküstigen Menschen zu fein. 77 151

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