Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2727 (29.9.1926)
- Date
- 1926-09-29
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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«Wr-G - «k>« .. ' - SS. SWKM»-MS.. ■ - WP.-»ir--" Poimarer Warmmg. Derckstydmd ist in den VMerkvmd emgetreten «fl> der AvheumwDer Gtresemcmn hyt casf eiuem Pierabvnd in Genf die Setftmfctt der nsttsr. WLM geHogerL Gr meSdete DeiKchSands AinftnÄOe Es SvloNLeu^mch E «evMWMg oes TWM?8)WWM«DWVeWW m 2WNW europa an. Daß sich -Leser Mette Defl seiner Postttlote auf Oesterreich beyiche, ist später amPch bestrrtten wor» hm. Gtrssemrm« hohe das unter fvMMcher Besetzmrg stehende GarwgeSret im Arrge gohM. Das DemeM stimmt mit der Kcksachlichen Lage «übevern, die sich Wohl in avsehibarer Oeit nicht soweit ändern nftrd, um die ZlnWühfrage aftecH werden zu lassen. Aber schon die unkbave Faffung der Rode hat BtzrarrrchöMMg etzeug^ und die frmryoifffche Presse sparte nicht mit HSmffchen Angriffen cmf Brimrd, der sich von den Deaflchen^häbe stinemiegen lassen. Die Aufwerfung der Koionnrkfrage vermehrt noch das Mfchehagen. M P Mar bekomrr! geworden, -daß Her der Bcgegmriig m Dhorry rmchvcht wissen Wünschen die Rede gewesen war, cLer die Rück- 'sicht ans das heÄle Dhema hätte es nohegelegt, seine Dchandlrmg auf einem Drorcchend lieber zü rtttterkassen. Denn jetzt greifen bereits b«s Parteien vorr dies- und . jenseits des Rheins in die Konversation ein und vor- WcLett die GruMSage der Frage. BnKvrschen hat Pomvare geantwortet. Äe Dr^ fWrrmgen, die er am Sonntag in Bar le Dchc bei der EnÄvshrmg eines Kriegerderckmals machte, trugen Wn von der dortigen Degirksvertretrmg den Ausdruck des DcsckG und der Bewnndesmg ein. Es fft verstünEch, datz Red«r bei einer Feier dieser Art nicht gerade payii M^H gesänrmt sind nnd, da es gerade Pvincare war,!-Syr das WorL hcÄe, darf man sich.über den Ton nM - Weiber wunder». Er hatte zwei Adressen im Auge. sLr d« seine Rede besiuuuU. war: der crnrerÄanZsche GWu- - tzqger und bet douffche Schuldner. Er wandte sich gegen - die «aerAwMhm Krttffen am Budget wies jÄ»e - indiskrete DvmteÄm»g zurück. Da A-merÄa in der Post- - twn des Machererr P, wird esfdre-e Stelle ivohl schr - gleichnEg homrehmen und «her als Aotze Rodewen- ' düng bchandÄn. Wicht so leÄ^ steht es um die Antwort ' an Denckschkaud; sie Kmgt in der Form versöhnlich, ent- Mt aber doch Krr und eindeuLg den A«Zdrttck des Mtztrauens. Die Gorge um den VMerbnnd spricht Mr lebhaft und wenn man sich cm die-Kämpfe.und 5^isen erinnert, die dcS deutsche Emtrittsgesnch hervorgerrrfen hat, so ernennt man, datz Frankreich mit seinen Stimmungen nicht allem stcht. Dem italienischen FasZisnrus patzt die ganze Genfer Zkicht-ung nicht und wenn er bei seinen ÄushSYlungsversuchen auch noch der. Mithilfe Deutschlands sicher zu sein, glaubt, so ist dies eine sehr; schlrm-me Sache. Die ÄakeuiWe Presse, -die ja mrrfor- - miert ist, übmMeßt seit Mwger. Zeit von Freundschaft \ für Deutschland und MnffoKrri hat in einer Rede als l emsigen Tadel für Dsu-tWand «Mart, es verstehe nicht z« warten. Das ist em sehr Helles 9&%> nach BerRn und nach WrriV und darum versteifte sich Poincare zu der FBstMrmg, Saß FrmSreich seine Bündmsse nnid Berthe ernstwsSe» Leber nicht revidiere. Das siM wenig nach optimistischer Äuffasimvg aus -and sie wird bestärkt durch allerler merkvmrdrge Arabssken, mit denen der offensive deutsche Rechtswdikalismns das Socarno-BÄd verziert. Er ist . im frohlüfjm Besitz der Macht rmd drü<kt aus die Regierung, aus den Zweideutigkeiten gar nicht herauskoumÄ.. Ae hat i« dem oben tagenden Femea-usschuß, der jetzt bei den Putschmorden angelangt ist, die Verlesung deS Materials Wer die Schwarze Reichswehr in öffentlicher ^rÄtzrrng untersagt mit der ausdrücklichen Berufung auf Hfts E England und Frankreich schwebenden^ Vevhandlmtgen. Das ist ein Widerspruch zu den Versicherungen in Genf. Es ist ferner von dem Berftner Polizeipräfi- .deuten Frerrdenberg erMlt worden, daß zwei der MSn- '. ner, die im Vorjahr §ur Aufdeckung des Direftorrums- 'komplotts bchAfÜch waren, wogen angeblichen Verrates .mMarischer Patente in Gast genormnen wurden, wLH- ^rerch gegen keinen Ange^vigen des Hugenberg-Krerses erust vorgegangen worden war. Das ist die Revanche nach imren und zeigt, daß sich dieses so ganz und^gar nicht mehr unterrrdftchs Deutschland sehr sicher MW. Um.so unsicherer MW sich Frankreich und deShoK war PoincareS Rede eime sehr laute Warnung. Sas Sickern mit tödlichem Avssang. Mainz, 28. Sepksmber (HavaS). Die Untersuchung ve- Keud die BovMe in GeruwrZheim hat folgendes ergeben: r Laufe des Sonntags wurden in Germersheim, wie die techrchrmg ergab, französische Soldaten wiederhoftp r o- >$i*Tb Montag, um 1 vhr Mh, griffen s e ch S De u U eksen französischen Offizier cm, der in Lvchr einen der Angreifer verwundet^, nAhdegr er vorr tu dte Luft geschosien hatte. Ms er dann neuerlich angtfffea wurde, gelang es Hm, seine Wohnung zu erreichen, r OMer mutzte sich noch ein zweiteSmal vereidigen, -Sei er einen Deutschen tötete und einen a»det verwundete. ÄM O zu VeMeLkep, daß der Achetter Mü llerder diesem cm das fttM uMuttge Zadern vorlrwgS- Wen deutschen Angedenkens erinnernden Konflikt im M* ten" Gebiet von dem französischen Offizier getötet wurde, ch dem Befund der von französischen Aerzten vorlmmnenen Obduktion tödlich in den RWen getrost i wmde, also schwerlich in Abwehr eines Angriffes ange- Heu wurve. Sie Schwarze Reichswehr. Sfe Fememorde in Seuifchllmd. BttSn, 28» SsptMber. Der Feme-An-schütz -O S p r e u tz rächen Landtages trat heute «chmit- Mtgß ixm&ex aßi «tter zMDNmen. ^tc. 'ötpng wax nicht öffe ntlich. Me diente zun FestleWm^deS Protokolls über die. MSsagM deS Zeugen Schmidt iMr die sogenarmte Schwarze Reichswehr. DaS Auswärtige Amt, das ReichstvehrMmisterimn und das preutzrsche Jnnenwrnisterium hatten gegen die ÄerösfentÜchung von Aussagen ....'I. .. . mt Kwv jmjpi iipicvcnnvi DichenLen. Nach lange««,Debatte stinrmte der Ausschuß dem MWickys.-«siÜichSevWt^su. Abg. Heilmann (Soauä* dawokcat) * bszekWete die Geheimnistuerei als groben U-n fu g, denn die englffch-bch^sch-ftanzöstschen Regie- . rrwgSstÄleN seien Wer die Vorgänge des JahreS ^1 §28 hin-! rerchenv orientiert. Brrand leye aber lernen -Werl auf die Verwendung diefeS MatermlS. ' . Der Mrsschntz steNe sodann die Oestenüichkeit wieder her. Es wurde das. Protokoll Über die MÄagen des Zeugen Schmidt, die er in nicht öffentlicher Sitzung am 16. d. M. gemacht hatte, »MtenMeglassnug de r v ov dev Meti-chL^regier« ng beanHLndeLen Stellen vchkch^ Die Lnssatze bezog such MÄchst MflWk WMNtzd GDswWs^ U dem besonders sie BeteÄigMg des deutfchnntiSnalen Abgeovdlketeu JShM zirm AuSdrmk. gekommen war. Mch der Anlage ' deS Zeugen war er (Zeuge) -nach Gollnow zur Erforschung der' Vorgänge und der Unrstände geschickt-worden, die Buchrucker veranlaßt hatten, den sogenannten 5kLstrßtt«r-P»rtsch ' durchgufichren. Auf die präzise >Arrfrage, ob Jahrile bestimmt^ Aeuherungengetan habe,-die.seine Beteiligung ev-- .kennen Netzen, erwiderte der Zeuge, datz sich aus den ganzen -UmftSntzen'bÜ'ÄeteMgMg'HcchtskeS drg^ben-Wie. Er wurdet nunmehr über das-Thema: F e m e, Fcmemö r-d e r uAdth ti Organ isati o n im Zusammenhang mit der EchtvarAM.ReichStoshr einvernommen. V Im - AntersüGrngSausschuß ' hes- Reichstages ergänzte Lev-i seine "gestrigen Berichte in einigen wichtigem-! PuEen. Seche Aüsführmrgen, die sich auf einige.' :; - Mordversuche in- Buyerir -bezogen, legten Aar, datz die Fälle von den Gerichten mit ■ außerordentlicher Milde behandelt jvovdcn. waren und dasr der deutschnationale Mg/ B ö h m tzeschogt wurde. ' ' . Jrei aus der Steiemark. Demiffion des Landeshaovtmanoes Prifching G-raz, 28. September. LnnbeSbauptmnmr Krisch i n g hat heute au den Präsidenten des steierruärki. scheu Landtages die Mitteilung ergehen lassen, daß er sein L andt a gsmanda.t n ie-b er legt nnd als Landeshauptmann demrsf'iottr'ert. * Rach dem Landlag^rüsiderrten' S ch r e ck e n ph a l, der sein Mandat nrederlegen Mutztet weil ihm im ZentrÄlbcmk-, . rmterfuchungsausschutz nachgewiesen , worden war, datz er' ’ 10.000 Stoweag-Mien, die er um 3600 prv Stück gekauft und der steirischen Landesregierung zu 6500 verkauft hatte,' und dem sozialdemokratischen Abgeordneten., Dr. E'i S \ i t, der sich glei<^eittg in - dsr^-RcÄ^ dÄ^<MMSkMlvaÄS im . ZerttraDankmitersuchmtgscit^ und als gütbezahlter Anwalt des Landes Steiermark bei Anlohensabschlusien gefäL, ist ch der Zentralbantsache nunmehr d a s L r i t t e O p f e r gefallen. Landeshauptmann Dechant Prisching, der Nachfolger und Platzhalter Dr. .RchtelenS, verschwindet nach Niedcrlegung seiner DLcmdate aus dem politischen Leben.. Er strauchelte Wer einenvom Hofrat Stern nn Untersuchungsausschuß - vorgelegten Bericht, in dem festgestellt wurde, datz anläßlich der von der Postsparkasse zur Sanierung der steirischen Genossenschaften der Steirerbant.Äepwiesenen.10 Mil- : liarden MiMlÄerweträAe zur Entlastung der faulen Kunden der Bank aügeschrreben wurden. Die Erhebungen haben weiters ergeben, datz bei der Steirerbcmk nach.'dem Verkauf von SteweaguW anderen Spekulcstionseffekten zu Tiefkursen geheim zu Lasten ProvffionÄanLo. dem Dechanten und damaligen LandeshauptmiMr-SLeNdertreLer - Prifching 618,344.600 Kronen durch Gutschrift auf fein Spekula- Lionskonto von der Steirerbank geschenkt wurden. Das war auch für die Steiermark, deren politische Geschichte der letzten Jahre , nicht artu an 5korrmpttvnsMckchcn ist,. ein' zu starker Tochcck. Prffching wirdjcht als Sürrdenbyck in die Wüste..geschickt,, wöhrchch dep damals noch.leb^nS-,- längliche ProfDent.der Steirerbcmk und LcmdeZhauptman-n, der. MM U nt er i n i st e r,Dr,!Ri n.t rl e«- noch immer in Amt rmd Würden fitzt, ohwohlstch-iese- Dingo doch unter seinen Augen abyefpielt hohen müssen. Kat er doch seHst Lei den Bamken interveniert und die HÄfSyelder in, feine. Bank und in die agrarffchen Genostenschaften ge- Met. Nach seinen Verfügungen wurden die Quoten, die die Mener »IudenHanken" ... »Hl« . iMiWi... . . TW m Q5«t^JWC»anuttwi M VerMung stellten, von - den Kontis bei der National-- banL abgchoben. Die ganze Stoweag-LranScStion. an der, wie sich herausstellte, die führenden Landesbeamten auf Kosten des Landes Steiermack große Gawinne emhednsten,, konnte nicht ohne fein Wissen durchgeführt wordenfern. SichMich Lvar er nicht in der Lage, sich um alle De«, tgils zu kümmern, und eS mag allenfalls zu seiner Ehrenrettung festgestellt twj&W' deck hei seiner Vielgoschästigkelt ' und den Zielen Geschäften, ist die sr M .dm Heldentagen; des Herrn <£ ä st i g H a n i verMkelt war. Un nicht genügend Isst.Heb, allen, die iv. seiner nächsten Amgchuyg ivaren, auf die Finger zu ichauesi: ES spricht ällerdingf nichtfür grytze MMchenkmntnis, wenn ein BoW und HSsrt-i schcfftSfÜhrer, ,der Wer eine i^rtzileichKweise .sq.grytze^Wachttz - vollkymmentzeit.verfügte, wie. Dr, .Mstelen,.- yat er doch in . der Steiermark - e l v % f.ö r m l i ch t S a t r a P i e StifS** , richtet, in der er der Zentralregierung zum Trotz nach Belleben schalkete^ünd wa'lteta, sich 'seine- Mitarbeiter, nicht besser ansoch.pud die Erwägung nicht an sich herankommen ließ, daß der^ Machttitzel der Führer seine Ergänzung fmdetin deBereicherungssücht .ihrer: W ertzenge. Aus der Krffe der Bundesregierunghofft sich Dr. Rintelen noch in Ehren cmfseine Landeshauptmanns - stelle nach Graz zurückziehen All -.konnenr_-.D-ax.mn stnrd jetzt , in der-Steiermark - , - -- -V'' ■ r;' - ' roürer Tisch - - gemacht. Eme',andere Frage aber ist es,-ob Dr.-RiNtehm^ , der 'sich ' seine -p.e' r s o n l i ch e INI e g r i t a i un llnter- : süchurWail^^ltz ausgerechnet.von dem 'Anlvalt der Hiri>" schell sdollarattle-che/ Dr. E i ^'l b, 'bestätigen - -latzt,. .'M ' Steiermark-noch möglich sein'ÜnrV.^ ' Der Ska^ttS der Zeutralbauk. ' ' In ber - letzten Sitzung des ZerOralbärpk-Untee" suchjungsquSschusses legte Hofrat S t e r n einige Ziffern' ' asts den.Büchern der Zentralbank vor. Smvolsi bei der dreizehnten äks bei der vierzehnten Kapltalsvermehdrmg bestand - ein - Syndikat, welchem die Firnm P o j ä tz-'-i, Regrerungsrat A-rtm a n n -und Herr Fal-k eNsam-e r angkchörten. - Das -SyndWätleistete, wie^ Hofprt Stern .'nicht- -Äe^GiWchliMSenin der -voM'. Gesetz vorgeschllrÄbene'n -Fortü. -Bei der Merten' Kapitals-'- - vermehruM. wuvden die drei Konsorten für ihre- Einzahl-uW belastet. Die EinstcchlUM fft nicht ^leistet worden und die PosMyn. .Ar t man n wurLe nur dadurch geordnet, daß die-''HÄftv 'datz 'Äontv der Firma P ö j ch tz i jMMagen -und die andere Halfty im )Äu§- täuschwege' - gdg'en-: -Industrie.' und HandelsbaickaMen verwendet würde, um' diese Etzwevbung der Hndüsivre-.' ulld Handelsbank zu ermvgftchen. iKchlidtzlich wurde der . Anteil auf. Mektenkollto ÜVe^ragen. Es waren düs! 21 MNarden, und Mür As Oegenwert von Gvüz-Kvf'. lachet 'und' GreinrHWktjien. Die anderen stehen aüf dem. ' Konto Pajatzi mnd bilden natürlich einen' Teil 'der \ Schuld der Brüider 'Pojatzl, die sich aus rund 90 DW-- . lichKell btzMft- Die Erwerbung dep Industrie-- Und. ' Handelsbank-Mtien kostete rund 60 Milliarden. ' "D-r Aktien sind jetzt werflos. ' Der 'ganze 'VxrÄst.' böi'dieser Position beträgt 'inSgesamt.- ettva 7(l bis Sy" Milliarden, Der Zentralbank wurde auch d -i e- P a ü e r nb am k zux LiäuidatipN. . über- - geben. Mr BorW hei der '.Liquidation betrugM.7- ÄU-'- liavüen. . Die'. Kosten der Erwerbung Äer BäuernbaE hinzugerechnet, ergibt dies einen Verlust von 74,7 Wl- , liaärsn. Da die Nationa-Wawk a'conto des Liquidation-- verlttstes 12 Milliarden gezahlt hat, ferner gÄvifse Ge«! wMnanterle-cinkiefen? veMeibt om Bevkrst von M,8 Wllisrhen . i aus diesem Geschäft. Hofrat Stern bezifferte die Ge-! samftosten Mr die Usbernahme der »niduistrre. und HandMbaM der Bauernbank mrd Sterrarbank mit 146; Milliarden. Dieser Betrag übersteigt dös Gesamtl a f tiv um, dasdie Zentralbank als Rsserpen, Gewinn und Kapital im Jahre' 1624 auSgewresen hat. Dt« Kosten,. die..diese drei Banken Mt- Zentralbank vorur-. . sacht haben, .sind also. so groß, daß bei der Ettverbnag. 1 i h r. schnsM K ap.i t at-.v s r l.o r c n gegangen ist,;! »MMndrat W Lnember. Genf, M Gtzptember. D^r MLkevbttNdmt Wird sich', arn 9. DezekrÄer in'G -vMmimM.