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Wiener Morgenzeitung · 1926-09-28 · Heft 2726 (28.9.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2726 (28.9.1926)
Date
1926-09-28
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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J6S8 St 2W '• ■ ... .1 mm-mtmammmmmam SMuheimers Svtachtea. %sau| Oppenheimers Torstellnug der Lage rmd der AMfichtm d«S jüdychen Aufbauwskes tu Palästina ist e&e s^bftüwe geweftn. Er hat ÜAr ftcke Eivdrücke geipPMytt Uno DtCfC «efimmmng vkS Lgev»W vepgr Mvsl» daß « dm frptffrwfflfo durch eck stmAeB Tempemmeüt VtzWto Kritkk gebe» wvltte. Für dm steche war aber der Ort nicht geeignet und es ist etwas gananderes, og mau vte Vhever yory^r jAvjeMv gttzpgmen «yWfle ein» ExpSchenrnft in einem Gutachten mrderlegt ober ob man sie vvr die OeffattLchckett bringt, die wtt den Gngckhetten zn wenig vertrant ist. Die Wirkung ist eine höchst verschüberre und Professor Oppenheimer kann nichts dagegen hcü«r, wenn an Wiener Blatt de» van ftfafee Acker «rf Earfttto» gestellten Bericht über feine Rede mit de« Titel verficht: „Der Zionismus vor .einer Katastrophe?" DaS ist dort kerne rhetmifthe Frage, sondern Tcksdrnck eines heiße» Wunsches. Ter Zionismus ist schon viertansacksiebeuhmckertmidel^^ von einer Krise verschüttet, von einer Katastrophe ereilt worbe«; eS ist sein Schicksal, immer Wieda von hoffender objektiver SympÄhre totgesagt zu wecken. Da kann man nix machen. Aber doch hat Franz LHperrhedner da» MrßverstäudniS die UrSerlago geliefert. Cr ist nicht ZcknHt. Er whepttert nicht bcOt mttronals Programm des ZckniSums und er steht heute noch ans dem Standpunkt der Negation, dar er im Jahre 1968 in einem Artikel in der „WeL" vertreten hat. Darin hat sich DppettSpetec nicht geändert, und deshalb fehlt ihm auch in seiner EmftckkWg z« dem jüdischen Kackinalproblem das weseuttichste Eckrorr*: das Verständnis für die jüdische uatiormle Bckmkmg und ihre BoranSfchamgen. Oppenheimer hatte üb« Bemfwrg der ziomstffchen Exekutive zu prüfen, ob für das Aufbauwerk die allgemeinen kolonisatorischen Beimrmmgeu Vorhand«« sind; er HM diesen Auftrag als ein Sachverständiger «füllt, aber er hat PaWina nicht, mit jübcsthe» Qbtgm gesehen. Juden smd in jüdffchen Dingen immer von einem bcharrüchen und mrbarncherzigen RadllalrSums hcharscht. Sie scheu nur die Tatsachen und diese iu der grellste» BckuGuvg. Dort, wo zum BeHnÄ Profeffor Rappack, der Fränzoft. de» natronaftu Glauben M ecke» sehr erüstcn Posteu in die Rechnung gestelkt hat, gcht der Msthe Beurteiler nicht mit. Fstr ch» ist che» der ZiockÄmts eine LoLwisationsbewegung pur <t simple> cd«! AngelegercheiL der ökonomischen Rentabilität, zn deren Untersuchung Oppenheimer die Erfahrungen errroMscher Koloniaümternchnwngen herauzreht. Von dieser Grundlage gcht er aus. Da dba der ZLorüsmus eine nÄckuale Bewegung ist, die die Fest-- setzmrg ans dem Boden ans politischen Gründen zum Ziche haben noch und deZhalb oftmals auch die Rentabilität in die zweite Linie der Erwägungen ffefö, so sind die Schlüsse, zn dwen Oppenheimer gelangt, nicht auf den Ziomsmns anwendbar. Im deutschen Reichstag hat feme^eit Dernbnrg den Untersthied zwischen reiner Kolouisatlon nick Nationaler Siedckmg in b^ag auf Sickwestafrika anseinandergesetzt, mck es der Nation zum Bewußtsein gebracht, daß fie auch Opfer bringen muß mck daß die Profitrerrck ckcht immer nur in Sachen bestehen muß. Auch Menschen, chr Glück mck chr Wille find als solche ja rechwen. Der ZLmrBmns hat dem jüdischen Volk ein Heim zu schafft», m dem es sich sicher ]täf% in dem eS'W nach seinem eigemn Willen entwickeln kann. In diesem Heim muß es jeden fremden Einfdrß von vornherein aus- Mießeu und das Gesetz selbst in der Hand behalte». Der Ziomsnms, der die Grundlage» diefts Heims zu legen hat, kann deshalb die Majoritatsbildung nicht aus den Augen verlieren. Hat er hiebei Fehler gemacht mck eine unrichtige Sickelungsnrethode bchrlgt, ft kann sie ja geändert werden, vorausgesetzt, daß die Ansichten des Experten ihre Bestätigung sircken. Borläufig D das nicht der Fall und der Bann, den Franz Oppenheimer gegen das Prinzip der großen Kwuzah schlendert, bezieht sich doch: nur ans sage mck schrecke zwei SiedeluugLN, zwei von hundert. Wieviel von Oppenheimers Urteilen auf die mangelnde Kenntnis der hebräischen Umgangssprache zurür^nführen ist, wird sich erst noch zage». Klm: ist aber schon jetzt die mangelnde Kenntnis der politischen Verhältnisse. Wenn Oppenheimer (mck mit ihm die gesamte zionistische Oeffentlichkeit) den Brckeuwucher beklagt, so muß man doch sagen, daß die Politik d« Mministration, die de» freien Boden entgegen den Vorschriften des MarckateS nicht der jüdischen Siedelung zuführt, geradezu künstlich den Wucher erzeugt hat, der übrigens nur zu einem Teile von Juden, zu einem anderen Teile aber von den arabifchen Grundbesitzern betrieben wird. Eine fachverstäMge Kritik der zionistischen Kolonisation darf an diesen Symptomen europäischer Bergistung nicht Vorbeigehen. Wird die PoliÄ der englischen Beamten geändert, dann wird den Wucherern das Objekt des Berdienens entzogen mck eS wick wieder Raum und Arbeit für die jMfchen Edümmderer. Tie Sache liegt nicht so kompliziert, wie es den Anschein hat. Auch das Araberproblem ist nicht so gefLWich. Es ist heute schon im Abklingen, und wenn nicht durch die mißbräuchliche Anwendung europäischer PaÄamentsdemoiraiiL irreparable Situationen geschaffen weck«, dann kann der Zionismus di« nattormle Jmmigration bis auf die notwendige Höhe bringen, dann wich er auch den Kampf zwischen Kapitalismus und Dozjaljsmusv wenn ho» einem solchen in dem kleinen, von der rießachttften englischen Industrie überschatteten Gebiet die Rckv M kann, durch die Notwendigkeiten der Arbeit ühMvdckM können. PaSPina «acht eck- Krise tmrch. W O nicht ecke Krise PnlästtnaS, sckckMt dm Kche der «myäHchen OfiLckd«, deren wickMDch« B«M ihre Mfthe BevMemW pauperrsiert hat. Wenn man wöll, ist «S eine Ma des J«ck!Ut»«atz bfe -n einer überstarken Wwcke- MW JtfmfU |K W 18BKÄI B» W »MW« WMMM^ daemr-Mcktcke M-M fckttz «Atzte sich dich Wanderung nach PMftina wmckar. DaS hat gewiß muh Mechte Wirkungen gchaSk^ deren JrchmDSt mit dem Abfitwen der Krise schwinde» wick.^ W« die Absorption dieser Massen und ihre Emockmwg ck das Gefüge der Wirtschaft hängt wieder davon ab, in welche« Ausmaß durch die Regierung Boden zur Verfügung gcheW werden wird. Dich Frag« ist eckstweüeu offen mck sie wird wchl auch für die nächste Zukunft der zdmWfchen Oefftntftfjfeft vckck Goche» 5erettm. GS wird t>& tetmtf <at* koymveu, bvß die MamdatSverwaltung den Sinn des Mandates und dar Sdm der zionistischen Bestrebungen erfaßt: in PalM« ein freies mäionales Dasein zu begimmn und die Borbedingmegen fo z» schaßen, daß wck die Selbstbestümnuug erkmgen «d für alle Zukunft feflhakten. Je schärfer die Kritik an unserer Arbett aus-Mt, um fo dackv««r WMbsn wir sie Hdmchmen. Aber sie darf sich nLht in uttimativen Prophezeiungen ergehen mck sie darf «ckmatt «chsvcht l-sisn, waS der Zionismus wD: Ott «Mrspmg OWE SBMMtyi^ttkWich «MYSW» JpOw* fMttc in MMcka für daS Mfthe BoS. Sir wollen Lecke Kolonie, sondern «dt Mutterland. Di« Geldopftr, die wir bringe«, mögen nicht immer ün Sinne eck« gevckneten PlanckgenwMik rentabel sein» sie sind eS ab« im Hinblick ans unsere nationale Zukunft, die nur gesichert werden kann, wen» wir für das jüdische Voll das jüdische Laack erreichen. Wir müssen * jüdische Bauern, jMsche Arbeöber, Mfthe U«trrnch«er, MschL Schulen mck jüdische Siedetnngen haben. Wir müssen uns das alles erzieheu, mck da wir erst fest kaum' zehn Jahren systematisch arbttteu mck kckne so gründlich gefthulte Organisation bestreu, so machsr wir Fehler. Eine wohlwollacke, verständnisvolle, jüdisch fühletcke Belehrmrg ist uns jeder- M willkommen. ES ist bedauerlich wenn ihre Diktion mißverstanden wird. Aber schließlich ist diesiS Mßver- Mcknck eck Beweis mehr für die böswillige Ignoranz,. nt Dwntctt rmv «tf nt SBOmOpstop^t yWr. kutgegmmg an Sraaz SppeuheiMr. VME 9mK mlttlt BtlUtttUS. I» ecker dom Sst««Wfthen ^Hechalns* veranstalteten Berfammckns, wcLche Sonntag vormittags «den Olympiasälen stattfarrd, hätte der hebräffche SchriMeller Renb e« Brainin. Ab« fein« Stndienrsöse durch Palästina mck Rutzlcmd referieren sollen. Bvamck erKärts jedoch z» Beginn fein« AuSfAhrrrngen, daß er gang unter dem Erdrück des Vortrages von Dr. Franz Oppenheime r stunde und «S für ferne Pflicht HMe, sich nicht an das augellirckigte Thema z« Hallen, stuckern mit aller Eindeu-. ftgfeit g^gen i^Yrpenheemer zn nehuien. Oppenheimers gestrig« Bovtrag fei em Pogrom gegen de«. Z'ro«iSm«S gewesen. Oppenheimer sei gewiß ein gelehrter «nd eck warrnDhlender Jlcke, aber das zionistische Palastma-ProVlem beurteile er gänz falsch, well er gar keck BerhKltmS dazu habe. Der Zionismus ist deck ' Kampfplatz, auf Welchem bstrtz die Konkurrenz zwischen pokitisch^irtschafillchen SpsziaLfien ausgetragen. werde, denn er ist weit mehr als eine poMsch-wirtschaftliche Frage. Werl sich Oppenheimer aber auf diese allem beschränke, so habe er das ziornstffche Palästina-Problem so lue#ig erkannt, imc eittxc einet, der Shakespeares „Hamlet" bloß aus dem Kino kennt. Der Vergleich sek um so zutreffender, als Oppenheimer Palästina wohl gesehen, aber mangels Kenntnis der heöEchar Drache, nicht g e h ö rt habe. Mit ferner Jnnkerckeoüigie von d« ^^iseruen DWplm" hätte er uns nicht kommen können, wenn er die wett wichtigere, nämKch bk inner-e psychifche Disziplin d« zio«Wschen Ansbauelemente in Er«Z Jsrvet rricht/übersehen hätte. Was Qppercheck»«^^ck Preußen dckgt, wird ihm ck PalMrra besttmmt nicht gelingen. <3m*a unsinnig sei Qppenheckwrs Bchauptnpg, daß seine Meinung, eine jüdische Majorität sei ck PMstma nicht zu «zielen und nicht anzustreben, gegMwärttg schmr von der Majorität der i organisierten Zionisten «ttzepttert worden wäre. Nur durch Erlangung d« Majorität ck Evez Zffrael laßt sich d-er Zweck deS politfche« Zi-vmiSmuSerfÄllemundmanmüsfe-asHerKkfche Woirt ^Jndenstaert" wieder in de« Borderg t n a b st e II« u. Es habe auf Bvackck den peinlichsten Eindruck gemacht, daß' Oppenheimer dir für unS alle von jeher s elbstverständWhe Fockerrmg cker G lei ch st e f X u n g von Arabern und Juden in Palästina besonders unterstrich mck andersetts kritisierte, daß mw» durch Juden die Sümpfe trocken legen li«fß!> anstatt hiezu Araber zu verwenden. Oppenheimer hatte die Ktouzah kritisiert. Nun gebe es QUDGXCt fiKltjftUi fCOlMMRttt Wtißft daß die Oppenheimerfch« Giedlnugsgenoffenfchaft die Mangel där großen »nd kleinen Kwuzah in sich vereinige. Jtt>«ufaMS stcht es fest, daß das nach dem Oppetcheimerfchen Rezept angelegte Merchawia sich n icht behaupten konnte, während Dagania ganz und gar nicht nach Opp«check»eLS Rezept angelegt — sich vortrefflich behauptet. Oppenheimer sicht nicht und kann hei fein« Eckftellwrg nicht sehen, daß bei der Umschichckny des. Mischen Menschen zur Landwirtschaft die Schule der Kwuzoch von enffcheidender Bedeutung ist. «Ich bin", sagte Brainck, «fünfzehn Monate «flf der Reift, habe viele Länder geschsn und Viel- Juden bei der Arbeit auch ck. anderen KolonM,' ckWkch m ' der Krfm, aber nir geu"dtz habe ich dos iUSck dch schöpferifchrn Siedlers g-fthen, nur ck Erez Israel. Auch Oppenheimer- UnterschWckg von Lel-Mystv ist bezeichnend. Daß die MD #, Teil kitschig gehKt wurdet ist ein Gemeinplatz. Wch Oppin« Heimer hätte doch auch die, heiße Meit und dte Kultuttverte schon müssen, mck daß in dieser Wischen EiM zu - einer bestimmten Stunde die Tafel Wgti'Mad Wam hgtz .dft ArbeMosigkeit in Tel-Atvjw nicht tvin sonft in den Städten all« Welt Verbrechern zeitigt. Oppenheimer hat , Lemevll, daß die meisten Leute, die nach Palästina kommen,! «Brille«"' trage«. Aber ohne Brillen int freiem Äuge sicht man auch unrichtig, wenn n u r d i c Aug ein schauen. Die Menschen, die ck Erez Israel «betten, die Zionisten, die für 'i Erez Israel arbeüen» glauben, daß Eperr Israel unser ist. Dieser Glaube ist entscheidend —> nicht das System der landwictschastRchen Kolonisation. Zum Schluß kam Bvackck kurz auf seine Studienreise durch Rußland zu sprechen. In Sowjetrußland find die Juden voN'cker Außenwelt' vollständig' abgefchkossen, ebenso wie die Außenwelt nichts von Rußland uick den' russischen Juden weiß. Alle Begriffe van Arurut sind durch die tatsächliche furchtbare Nvtlage der drei Millionen Juden Rußlands ' ck den Dörfern^ mck Städten leck« Wett übertroffen. Es herrscht. Wohl im physischen^ Sckne Freihett und Gleichhett, ab« der jüdische G eist istnnterdrü ck t. Es wird nur eme Partei geduldet und das ist die kommunistffche, ck weäche Mfgenommen zu werden sehr schwer ist. Kommun istrscheS ParteckritgRed zü werden, bringt dem Juden den nämlichen Vorteil für sich und seine Angehörigen, wie im zaristischen Rfnßla«d die Annahme der Taufe. »Ich Lcknte ck diesem Lande nicht leben, ich müßte dort ersticken." Furchtbar werben die Zionisten behandelt, weit a Lg e v a l s der A era deS Z a r i S m u S, Was die Koloursierung von Juden in der Krim an- . belangt, so hatten sich sämtliche führenden Zionisten Rußlands, mit denen Brackin gesprochen habe, mtt Ausnahme von zwei bis drei Personen für das Krimprojekt ausgespvscherr, und zwar mitRücksichtanfdas entsetzliche Judenelend. Es seien.bisher 10.000 Wische FamMen kolonisiert worden und Brainin chabe 34 Kolonie« besucht. SO Prozent d« Instruktoren, ck diesen Kolonien stad Zionisten und Hebräer. Äe taten es, weil fi§ nicht HnngmL sterben wollten. Die Schulen ck den Kolonien LeurteÄt Bramck. sehr abfällig, glaubt aber doch, daß sie das nationale Element cknerhalb der kolonisierten Juden wachj hckften. 'Bpcrckck ist überzsugt, daß das ganze Judentum Rußlands zionistisch orientiert festi werde, sowie der entschliche Dvuck aufhöre. « Rach diesem Bortvage meldete W d« vorübergehend ck -Wm tveDckcke ' Sejm-Dep ntierte Dr. Federbufch zum Wort mck. interpellierte Reichen Brainck wegen ftcker , Haltung ck der Krimfrage. Auch wenn ck Sopqttmtzcknd mtt Hüfe ausländischen Wischen Geldes etwafick die notleidenden Juden geschehe, dürfe man doch nicht vergessen, daß diese Aolonisierung irnter der Bedingung völliger Aufgabe desJudc^ntumS vor sich gehe und daß das Krimprojekt die Wattform sei, auf welcher sich alle «ttizionfftischen Elemente getroffen haben. Brainck dürft Sicht vergessen, daß die Krimkolontsation doch auch ecke politische .Frage sei. nicht Roß ecke NotftandSaittion. Gr appelliert an Bmckck, »ach.ftcker Rückkehr nach Amertta dies nicht zu vergesse«. Lie Mmtzle in Sdck». ' ' HWeniber. .(Wolfs.) Die »Dtmeß" meldet <»t*; H a i f stach MliegeM^- WeldüNM Mo Tvltsm Httpasch einen MMschm Offizier «ck füns'.Mere FrOizysen gkMgm geckmmm» Die DruM WhWptM-haß sie dtzn ftgpröstMr Lmptzen bet m lGN FMpsN M TaM Ich Bir Theppm schwere- Verluste zugefügt Men.

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