Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2725 (26.9.1926)
- Date
- 1926-09-26
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Wien, Sonntag Wiener Moraenzeitung 26. September 1920 Seite 8 Nr. 8728 ■nmiA zurück, wo wir unsere Säcke enthüllten. Doch ach, wir fanden Kleider und Wäsche in einer geradezu unwahrscheinlichen Art zerknittert, vergilbt und noch glühheiß. Zudem herschte UNder Polizist an, uns sofort anzukleiden. Man wußte Nicht, sollte man weinen oder lachen. Alle sahen aus wie aus einer PuriwmaSkerade. Und schon waren sie auch auder Quarantänestatton auf die Landstraße hinauSgedrängt, wo sie hilflos stehen blieben. Wie dankbar wäre Man jetzt für den „grünen Wagen" gewesen! Weder von ihm, noch von sonst einem Gefährt etwas zu sehen. Also trabt man zu Fuß durch den dicken Staub des Sommertags stadtwärtS, bivon irgendwo ein schon besetzter arabischer „Autobus" aufwucht, den die Quarantänekarrikaturen verzweifelt erstürmen. Das überfüllte Vehikel gerät an jeder Straßenkrümmung gefährlich ins Schwanken und muß bei größeren Steigungen von den männlichen Insassen vorwärts geschoben werden. Doch man nimmt alles geduldig hin, um nur rechtzeitig nach dem Hafen, zu seinem Gepäck, zu kommen. Ich langte um 8 Uhr nachmittags glücklich als einer der ersten am Ziele an, um zu erfahren, daß soeben sämtliche Aemter geschlossen wurden. „Bukra, bukral", das heißt: Wir mögen andern Tags wtederkommen. Jetzt hatte nämlich zunächst die Zollbehörde einzugreifen, die selbständig, und anscheinend ohne jeden Kontakt mit der Quarantänebehörde arbeitet. Mein und der anderen Protest half natürlich nichts — ein voller Tag verloren! Am nächsten Morgen um 8 Uhr waren wir alle im Hafen zur Stelle und wurden in ein Magazin gewiesen, wo dauns gestern konfiszierte Handgepäck verstaut worden war. Jeder durfte nach dem seinen suchen und sich des unerwarteten Wiedersehens freuen. Alle Bootsleute und Träger, und auch alle Mitreisenden, hatten sich als ehrlich erwiesen. Nun wurden die Koffer von den Zollorganen durchwühlt und, nachdem noch beim „Misrad" eine Rechnung über diverse Transportgebühren beglichen war, per Leiterwagen nach einer, nahe dem Hafen, inmitten eines arabischen Quartier-, gelegenen zweiten Quarantänestation gebracht. Die glücklichen Eigentümer des Gepäcks trabten hinterdrein. In der Station eingelangt, erhalten sie N u mm e r n darüber, in welcher Reihenfolge sie drankommen sollen, und das dauert recht lang, stundenlang. Jenseits des sandigen, sonnverbrannten Hofes steht, als neueste Errungenschaft, ein kleines Wartehäuschen, welches laut der stolzen JnschriftStafel vom Palestine Immigration Welfare Committee errichtet und sozusagen der palästinensischen Negierung gewidmet worden ist. Diese fand sich auch nach der üblichen Ueberlegungsfrlst bereit, die Aufstellung zu gestatten. Und die Umwohner des Häuschens geben in ihm, nach ihrer Auffassung dieser wohltätigen Einrichtung, die landesüblichen „Quittungen" ab. Also tritt man lieber in die Hitze des Hofes hinaus und setzt das Warten fort. Dabei keine Möglichkeit, etwas zu essen oder doch den Durst zu löschen, will man nicht das verstaubte Zuckerwerk oder die typhusverdächtigen „Gasos"> welche schmutzige Straßenhändler anbieten, schlucken. Endlich drängte auch ich mich vor und mußte mein Gepäck öffnen. Wieder wurden Kleider und Wäsche zur Heißluftbehandlung auf einen Haufen geworfen, Bücher, Schriften, Leder-, Seiden- und sonstige empfindliche Sachen zur kalten Desinfizierung in Formalin auf einen zweiten Haufen. Verdächtige Gestalten, die selbst nach Desinfizierung schrien und an den „Eisenhammer" erinnerten, schickten sich an, in einem Riesenofen meine Ausrüstung, darunter die frisch gewaschene und tadelloS gebügelte Wäsche, zu kochen. Der Rest sei Schweigen. Eine elende Karre brachte dann meine hastig vollgestopften Koffer und mich auf ihnen hockend — Holter, Polter — nach Tel-Awiw zum Auto nach Jerusalem, wo die Meinen den Vermißten schon voll tausend Aengsten erwarteten. Nur 50 Passagiere waren wir von der dritten Klasse der „Carniolia" und kamen erst um 2 Uhr mittags des zweiten TagS zu einem Ende. Wie aber ist das, wenn die volle Fassungskraft der Schiffe dieser direkten Linie mit je 860 Passagieren dritter Klasse erreicht wird, was doch monatelang zutraf? Und was erst, wenn diese Schiffe mit anderen, die Quarantänepflichtige über. Aegypten, Constanza usw. an Bord führen, Zusammentreffen? Dieser ganzen Prozedur hatte ich mich, wie gesagt, mit Absicht ausgesetzt und mich von vorneher mit recht viel Humor umgürtet. Der versagte aber allmählich und es brach die natürliche Entrüstung über diese Zustände und vielleicht von mehr über die Lammsgeduld, mit der die Opfer der Quarantäne dies alles Hinnahmen, Bezeichnend, daß es Nichtjuden waren, nämlich zwei aus der Schweiz als Vorarbcitcrinnen für die Seidenweberei Delfiner engagierte Mädchen, die sich wenigstens durch eiüen W e i n k r a m p f Luft machten. Ein Jude meinte hinzu, sein blutverkrustetes Jmpfnral betrachtend und wohl eingedenk weiterer Erfahrungen: „Choischach! Wenn ich jetzt noch Frösche quacken hörte, wären alle zehn Plagen Aegyptens komplett: Dam, Zefardea, Kinim.. . ." Wer nur irgend Menschenkenntnis hat und erwägt, daß übermüdete und gehetzte Quarantäneopfer voll berechtigter Augst um ihre Habe und daß orientalische, schlechtentlohnte Subalternorgane einander gegenüberstehen, wird sich allein einen Vers darauf machen können, wie sich von Fall zu Fall die praktische Lösung solcher Quarantänefragen gestaltet. Wahrlich, diese ersten Unterrichtsstunden im Lande dürften für die Bildung des palästinensischen Staatsgefühles wenig fruchtbar sein. Was sollte dieser Artikel? Einfach die Dinge schildern, wie sie sind, beziehungsweise wie sie sich dem Palästinafahrer praktisch darstellen. Inwiefern aber die Entrüstung wirklich am Platze ist, und wenn, gegen wen sie sich zu kehren hat, mag ein nächstes Mal erörtert werden. Meine Darlegungen haben schon etwas genützt, wenn sie dem nach Palistina reisenden Publikum einen Fingerzeig geben. Wer LZ sich nur irgendwie leisten kann, soll statt der Schiffsklasse dritter Klasse, welche 6 Pfund kostet, eine solche zweiter Klasse, die sich auf 12 Pfund stellt, lösen. Die anscheinend billigere Fahrt erweist sich als S e l b st t ä u s ch u NH. Nebst den Strapazen und dem Aerger, welche die Quarantäne verursacht, frißt sie auch eine^Menge Zeit sot^ie Geld für diverse-Gebühren, für die Kosten des unfreiwillig verlängerten Aufenthaltes im Hafenort, für das Bügeln und Reparieren der arg ramponierten Kleider und der sonstigen Habe. Nicht zu reden von dem, was endgültig ruiniert wird oder auch verloren geht! Wer aber zumindest ziveiter Klasse fährt — und sei es auch nur mit den: Küstendampfer. von Alexandrien aus — wird als respektierter Gentlemann in Palästina seinen Einzug hakten. Und auch wer über das nötige Geld nicht verfügt, kann sich bei Eingeweihten den und jenen wirksamen Rat holen. Der weitaus beste Rat allerdings, der allen aufrichtigen Freunden Erez Israels Vorschweben muß, ist der, die Quarantäne möge im harmonischen Zusammenwirken zwischen den Mandatsbehörden und dem zionistischen Misrad Haalija einer weiteren menschenwürdigen Reform unterzogen werden. werden Ihre Kleider abgeholt und »»gestellt. > Für 8 2.50 gebügelt und gereinigt, sehen die M - Kleider wie neu aus Expreß chemische Putcerei und Färberei Urans ■** Eiprefi-Bliel-listal! Bergminii Telephon 49-4-84 _Wien, 2. Bezirk» Taborsira^e 63 Telephon 49-4-84 Karlsbader Notizen. SSHen in Karlsbad. Die Wiener sind so gründlich saniert, daß sie in verschwindender Zahl nach Karlsbad zum Kurgebrauch kommen. Das „Wienerische" hingegen ist in Karlsbad reichlich vertreten. Ueberall sieht man Filialen der eleganten Wiener Kleider- und Pelzsalonö. Wiener Küchen, Wiener Schlager, Wiener Schauspieler. Karlsbad nützt jeden Anlaß zur Veranstaltung von Aufzügen, Kundgebungen, Festlichkeiten, just wie.die Donaustadt. Anläßlich des BalneologenkongresseS schillerte der Sprudel in bunten Farben wie der Wiener Leuchtbrunnen. Und das Telephon ist in Karlsbad ebenso unverläßlich wie in Wien. Der Völkerbund. Das Publikum ist international. Aus allen Weltrichtungen und „Breitegraden" sind die Völker zusammengeströmt^ Ein wahrer Völkerbund: Die Deutschen sind nach langer Zeit wirklich erschienen, die Polen halben nichtständigen Sitz, die Ungarn machen sich auffallend, die Amerikaner (in dieser Saison fehlen die generösen Amerikaner von der Westküste) sind fast nur zur Beobachtung da, die Russen fehlen ganz. Der Tanz. Es wird getanzt, den ganzen Tag, in der freien Luft, in geschlossenen Räumen. Die Kurgäste verdauen in steppender oder charlestonender Rythmik das Wasser. Sie zeigen unglaubliche akrobatische Künste, knicken und schlenkern einen Tanz, den sie Charleston nennen. Der Neger, der mitten in diesem Tanzgewühl elegant seinen Shimmy exekutiert, lächelt über den europäischen Eharlesion. Die Schrecken von SanSsomi. ES ist dies kein Kinodrama, sondern ein Karlsbader Gast. Auf scheinbar jungen Füßen tanzt ein. gebückter kahlköpfiger Greis. Er tanzt im „Sanssouci" zu allen möglichen Stunden. Er ist der erste zur Stelle, verlangt am lebhaftesten die Fortsetzung der Musik und ist der Schrecken der jungen tanzenden Damen. Sicht man ihn ans der Straße, dann steht es fest, daß zur Stunde in ganz Karlsbad nirgends getanzt wird. Die Mietfrauen. Wenn er zufrieden war, kehrt der Kurgast alljährlich im nämlichen Absteigguartier ein. Goethe muß ein schlechter Mieter gewesen sein — oder böse Erfahrungen gemacht haben. Unzählige Erinnerungstafeln an verschiedenen Häusern verraten, daß er sehr oft die Wohnung gewechselt hat. Dr. Sokrates. Zu allen Zeiten besuchten die Sprudelstadt „gewichtige" Personen mit leuchtenden Namen. Die amtlichen Kurlisten führen diese Namen getreulich an. Die Aufmerksamkeit aller lenkt der Name des griechischen Arztes Dr. Sokrates aus sich. Wie mag wohl seine Frau heißen?! . . . Groteske. In Karlsbad wird um den Verlust eines jeden Dekagrammes gekämpft. Schon im Morgengrauen holen sich die Kurgäste auf dichtbelaubten Waldwegen die schlanke Linie. Trinkkur, Moorbäder und Tanz unterstützen dieses Bemühen. Doch auf Schritt und Tritt locken Feinkosthandlungen mit. ihren ausgesuchtesten und kurwidrigsten Leckerbissen. Sie werden massenhaft besucht. Klassisches. „Ihr alle fühlt geheimes Wirken Der ewig waltenden Natur, — Und aus den untersten Bezirken — Schmiegt sich herauf lebendige Spur." — Dieser Vierzeiler, der Sprudelstadt von Goethe gewidmet, prangt in der Sprndelhalle. — „Das MSWchat seine Schpldigkeit getan." Diese Anschrift ist nicht von Schiller. Tulo Nüssenblatt. MALOWAN VORM. MAr.owAN etfranz WIEN, I., OPERNRING V bringt für die heurige Herbst- und Wintersaison ROCKE ,1111111111111111111111111111111111111111111’ in herrlichen Dessins und Farben auf Seide gearbeitet, zum Preise von.il lull* HAARHUTE jiiiiiiiilllllilliillillllilllllllliiiiillllilllllllliililüiliilliiill1' in den modernsten Fassons, durchwegs mit IJ 3E Seide gefüttert, dazu passend, zum Preise von il Nie Kereri-Haiessod-Kingiinge im Monat August. Das Hauptbureau des Keren Hajessvd teilt mit, daß es im August 1926 einen Eingang von 43,285,13,6 Pfund Sterling (gegen 35.493 Pfund Sterling im August 1925) zir verzeichnen hat. Unter diesen Eingängen sind, wie immer, die Vereinigten Staaten mit dem größten Betrag von 25.901 Pfund Sterling vertreten. An zweiter Stelle steht Südafrika mit 6000 Pfund Sterling, an dritter Stelle Kanada mit 3913 Pfund Sterling. Den vierten Platz nimmt diesmal O e st e rr'e i ch ein (1088 Pfund Sterling). Trotzdem die Eingänge im August einen sehr erheblichen Fortschritt gegenüber den Eingängen im gleichen Monat des Vorjahres darstellen und auf einen Monat folgen, der mit 75.073 Pfund Sterling einen Rekord darstellt, erklärt das Hauptbureau, daß die Eingänge hinter den Erfordernissen des Budgets erheblich zurückgeblieben sind und daß infolgedessen die Lage in Palästina außerordentlich ernst sich gestaltet. Die Arbeitslosigkeit hat bekanntlich nicht nachgelassen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, im September und Oktober ganz außergewöhnliche Anstrengungen zu machen, um das gegenwärtige Arbeitsjahr nicht mit einer bedrohlichen Last für die Zukunft abzuschließen und das neue am 1. Oktober beginnende Budgetjahr ohne Einschränkung der ohnedies schon im Rahmen der größten Beschränkung gehaltenen Pläne zu beginnen. Das Direktorium des Keren Hajessod hofft, daß es außerordentlichen Anstrengungen gelingen wird, an der Wende des Jahres Resultate zu erzielen, die für das ganze nächste Jahr und die Zukunft von entscheidender Wichtigkeit sein werden. Da Hauptbureau des Keren Hajessod stellt fest, daß mit seinem Ausweis vom 31. August 1926 die Bareingänge beim Hauptbureau über zweieinhalb Milli o m e n P s u n d h i n a u s g e w a ch s e n sind, da die Eingänge zu diesem Datüm 2,516.422,12,3 Pfund, Sterling betrugen. Sie Uebersiedlung der Keren Haieffod nach Jerusalem. Wir erhalten das folgende Communiqne: Das Direktorium des Keren Hajessod hielt am 12., 13. und 11. Septenrber eine Sitzung in Paris ab, an der die Herren I. A- Naiditsch, Dr. B. Feiwel, Dr. G. Halpern, Dr. A. Hantke und L. Jaffe als Direktoren, Herr Felix Rosenblüth als Vertreter der Exekutive der Zionistischen Organisation, und der Generalsekretär des Direktoriums, Herr Leo Herrmann, sowie der Sekretär der Finanzabteilung Herr A. U l i tz k y teilnahmen. Zn einem Teil der Aussprache waren die Herren Dr. V. Iacobsoh n, Leo M o tz k i n, Dr.. A. G o I dst ein, Rabbiner Dr. Eisenstadt und Herr Dr. Schrämet zugezogen. In der Sitzung übergab der bisherige geschäftsführende Direktor Dr. Feiwel den nenbestellten gsschäftsffchrenden Direktoren Dr. Hantke und Herrn L. Jaffe die Geschäftsführung, das Direktorium erteilte Herrn Dr. Feiwel die Entlastung und Herr Dr. Feiwel benützte die Gelegenheit, allen seinen bisherigen Mitarbeitern Dank und Anerkennung auszusprechen und dem Direktorium für die ihm selbst zuteil gewordene Wertschätzung zu danken. Den Hauptteil der Verhandlungen bildete die sorgfältige Regelung aller Fragen, die sich aus der U e b e r s i e d l u n g des Hauptbureaus von London nach Jerusalem ergeben. Der Bericht des Generalsekretärs über die getroffenen Maßnahmen, die zur ungestörten Erhaltung des Kontaktes zwischen der Zentrale und den Komitees getroffen wurden, wurde zur Kenntnis genommen. Ebenso wurden dem geschäftsfi'chrenden Direktorium für die Zukunft vom Gesamtdirektorium alle notwendigen Vollmachten erteilt. Hierauf wurden die Pläne für die Arbeit in der kommenden Arbeitsfaifon, sowohl fiir die nächsten vier Wochen, solange das Hauptburean noch von London aus funktioniert, als auch für die nachfolgenden Monate detailliert behandelt und das Hauptbureau beauftragt^ die gefaßten Beschlüsse im Verkehr nrit den Komitees und Delegierten anszuführen. In der Sitzung wurde auch der Beschluß genehmigt, weitere 50.000 Pfund Sterling Aktien der Palestine Electric-Corporation zu erwerben und damit den Aktienbesitz des Keren Hajessod an dieser Gesellschaft auf 100.000 Pfund Sterling zu erhöhen. Bergmanns Amerikanische Expreß-Biigelanstalt. 2. Bezirk. Taborstraße 63, Telephon 49>1-Ä, putzt und reungt Ihre Garderobe bei kostenloser Abholung und Zustellung. Bei Berufung auf die „Wiener Morgeuzeitung" 10 Prozent Rabatt. E Unschädliches Entfettungsmittel. Man kaufe sich in der nächsten Apotheke vier Dekagramm Fueabohnen, davon nimmt man zwei Wochen hindurch zweimal täglich je eine Bohne nach der Mahlzeit, hernach drei Wochen dreimal täglich je zwei Bohnen nach der Mahlzeit, sodann wiederum zwei Wochen dreimal täglich eive Bohne nach der Mahlzeit: der Erkola itt ein überraschender. f