Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2720 (21.9.1926)
- Date
- 1926-09-21
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Jtt. 67» Wien, Dienriag 21. Mpkemver 1926 ms Mmre Msegm^rMW Sie Spidemien. Aus Berlin wird berichtet: Die TyPhuSerkränkungen in Hannover nehmen noch immer, wenn auch nicht in so starkem Maße wie anfangs, zu; ihre Zahl ist auf 1670 gestiegen. Die Zahl der Todesfälle hat sich auf 74 erhöht. Im Amte S o d i n g e n (Kreis Dortmund) sind Samstag und Sonntag 48 Personen unter paratyphuSartigen Erscheinungen nach dem Genuß von H ackf l e i s ch e r k r a n k t. Sie wurden in die Krankenhäuser von Herne und Sodingen eingeliefert. Todesfälle sind bisher nicht zu verzeichnen. Die Scharlachepidemie in Krakau flaut ab. Aus Krakau wird uns geschrieben: Das städtische Gesundheitsamt hat einen Rückgang der Scharlachepidemie festgestellt. Während es während der Ferien in jeder Woche 20 bis 26 neue Scharlacherkrankungen gab, erkrankten in der letzten Woche nur 14 Personen an Scharlach. In den Krakauer Krankenhäusern befinden sich jetzt insgesamt 90 Scharlachkranke. In den nächsten Tagen soll sowohl in den Schulen als auch für Erwachsene eine große Impfaktion durchgcführt werden. Nie Psychose der ßlsenbaynanschlkige. B-NsschAer als »Ueatiiier. Den „Breslauer Neuesten Nachrichten" wird aus Frankenstein gemeldet: Vier Knaben der hiesigen Volksschule haben gestern ein A t t e n t at aus den Nachinittagszug von Kamenz nach Königszelt versucht, indem sie einen Bremsklotz auf den Schienen befestigten. Unmittelbar vor dem Hevanbrausenden Zllge gelang es dem Vorsteher des Bahnhofes Frankenstein, durch rechtzeitiges Entfernest des Hindernisses ein furchtbares Unglück zu verhüten. Die Srkankatastrovbe aut Florida. Gegen 40.000 Personen geschädigt. — Mehr als 130V Todesopfer. Die Küste verwüstet. London, 19. September. Nach den Meldungen, die aus New-Aork über den Orkan in Florida eingetroffen sind, hat die Elementarkatastrophe ungeheuren Umfang. Der Orkan, der sich mit einer Geschwindigkeit von 320 Meilen in der Stunde bewegte, hat in Florida neun Stunden lang gewütet. Der Barometerstand in den angrenzenden Küstengebieten läßt erwarten, daß der Orkan auS Florida weiterwandert. In Pansaeola traf er Montag abends ein und weht dort mit einer Geschwindigkeit von hundert Meilen in der Stunde. Die Behörden haben die Bevölkerung gewarnt. Die Verwüstungen in Florida sind ungeheuer. Entlang der 60 Meilen langen Straße zwischen dem bekannten Seebad Miami und West-Palmbeach sind sämtliche Ortschaften verwüstet. Die Ortschaften Tampa, Clevrlton und Moorehaven sind nur noch Trümmerhaufen. Hotels, Geschaftsgebäude, Straßen, .Brücken, Denkmäler sind in den blühenden Orten Miami und P a l m b e a ch vollständig zerstört. Am Hasen von Miami sind sämtliche Schiffe gesunken. In Cleviston steht das Wasser 15 Fuß hoch. Nur einzelne Personen konnten sich auf einen Hügel retten. In C l e v i st o n, wo die Springflut furchtbar gehaust hat, sind 140 Tote, in Miama 160 Tote zu beklagen. Im Gebiet, wo der Orkan gewütet hat, beträgt die Gesamtzahl der Toten nach den letzten Meldungen mehr als 1200. Die Zahl der Verletzten und Obdachlosen beläuft sich auf viele Tausende. Im ganzen Küstengebiet sind gegen 40.000 Personen von der Katastrophe betroffen. Der Sachschaden wird auf lLSMillionen Dollar geschätzt. Mn Dampfer in der Bai von Bengalen gesunken. Kalkutta, 20. September. (Reuter.) Nach hieher gelangten Meldungen ist ein einheimischer Dampfer, auf dem sich ungefähr 200 Personen, darunter Frauen und Kinder, befanden, im Bengalischen Meerbusen bei den Sunderbans infolge eines Sturmes gestrandet. Bloß 26 Personen wurden von dem englischen Dampfer „Elephante" gerettet. 170 Personen sind ums Leben gekommen. Sinltmz einer Sletscherhöhle bei St. Moritz. Ein Dammvruch. Die Rhone über die Ufer getreten. St. Moritz, 20. September. (Schweiz. Dep.-Ag.) Heute morgens ist eine G l e t s ch e r h ö h l e des La-Neve-Metfchers, die sich in einer Höhe von 2700 bis 3000 Meter in einer Länge von 600 Meter und zwei Kilometer Breite am Fuße des Dent du Midi erstreckt, ein gestürzt. Wasser, EiS, Steine, Erde und Schutt wälzten sich im Bett des BarchelemwildbacheS talwärts, wobei die Brücke mitgerissen wurde, mitten durch den Moismoivivald, der vollständig verheert wurde, bis zum Fluß Rhone, der gegenwärtig sehr hoch geht, so daß daS Wasser gegen ds Waadtlandische User in der Höhe von La Loex kurz oberhalb der Thermalquelle des Kurortes L a v e y gestaut wurde. Durch die so entstandene Flußsperre durchbrach daS reißende Gebirgswaffer den waadtländischen Damm in der Länge von 200 bis 300 Meter und in einer Tiefe von 60 Meter. Die Feuerwehr von St/ Moritz und Laveh mußte alarmiert werden. Die Wasserleitung, welche St. Moritz mit Trinkwasser speist, wurde w e g g e r i s s e n. Zahlreiche Truppen arbeiteten währerch des heutigen Tages unausgesetzt. Durch die Wasser-, Eis- und Schuttmcrfsen ist die Rhone derart gestiegen, daß sie über die Ufer trat und dadurch den Schaven aus dom gegenüberliegenden Wes «oA tzergMertz, zur Stage »er Jtaletiöemfon». Wie uns aus Genf berichtet wird, ist für die vom Völkerbund angeregte KalenderrsforM noch immer nicht der Modus gefunden worden, der alle beteiligten Interessenten und insbesondere die maßgebenden Faktoren der verschiedenen Konfessionen befriedigen würde. Die Vereinheitlichung des Kalenders wird bekanntlich in erster Reihe von den wirtschaftlichen Kreisen aller Länder angestvebt. So hat sich erst in den letzten Tagen das britische Nationalkomitee der internationalen Handelskammern an den britischen Ministerpräsidenten mit dem Ersuchen um Fixierung der Ostern am 2. Sonntag des Monats April und der stäMgen Bezeichnung dieses Tages als Ostersonntag gewendet. Dies sei ein langgehegter Wunsch des englischen Wirtschaftslebens, und der Vorteil der Fixierung des Osterfestes wäre auch eine Mxierung der Pfingsten. Die Regelung müßte natürlich international erfolgen. Dieser Vorschlag habe bereits die Zustimmung der zuständigen Kirchenbchörden gefunden, weshalb auch von Rom aus kein weiterer Widerstand zu befürchten sei. Demgegenüber wird uns aus Genf gemeldet, daß die Untevkommission des Völkerbundes für die Küilenderveform der Vollversammlung des Völkerbundes zwei Vorschläge unterbreitet habe, die beide im Falle ihrer Verwirklichung die .schwersten Wirrnisse Dr das religiöse Leben des Judentums bringen müßten. Die Kommission schlägt vor, entweder das Jahr in dreizehn Monate zu 28 Tagen mit einem Blankotag einzuteilen oder jedes Vierteljahr in zwei Monate zu 30 und einen Monat zu 31 Tagen, wobei ebenfalls ein Mankotag vor dem ersten Jänner hinzugefügt werden müßte. Es .ist noch nicht sicher, ob die Vollversammlung des Völkerbundes schon jetzt entscheidende Beschlüsse fassen -wird. Sie Flüchtlinge und Staatenlosen. DaS beratende Komitee für Flüchtlingswesen hat in einer zweitägigen Konferenz in Genf die Lage der Flüchtlinge im allgemeinen und der Flüchtlinge in Polen und Rumänien im besonderen verhandelt. CS wurde, wie die I. T. A. meldet, beschlossen, die Sektion für Flüchtlingsfragen im Internationalen Avbeitsamte sowie das Arbeitsamt selbst zu ersuchen, eine spezielle Kommission zum Studium dieses Problems einzusetzen und so bald als nur möglich einem Zustand ein Ende 511 machen, wo sieben Jahre nach Abschluß der M inoritätSver träge deren Bestimmungen noch immer bloß aufdemPapier« stehen. vom Wiener hebMchru Mdagoglum. In einigen jüdischen Blättern erschien eine Mitteilung, wonach Dr. Rhode aus England'und Prof. Dr. Klein vom judaistischen Institut in Jerusalem im kommenden Semester am Wiener hebräischen Pädagogium Vorträge halten werden. Wie wir an informierter Stelle erfahren, entspricht die Nachricht, soweit sie Dr. Rhode betrifft, überhaupt nicht den Tatsachen, und auch die Meldung, daß Prof. Dr. Klein am Wiener Pädagogium dozieren werde, zumindest als verfrüht bezeichnet werden müsse. Hingegen trifft die in derselben Zeitungsrneldung angekündrgte Berufung der beiden Lehrer am Wiener Pädagogium, Dr, Baron und Dr. Di es endruck, für eine längere Gastprofefsur an das New-Aorker jüdische ReligionSinstitnt S». Set Erfinder der Galvanoplastik. Zum 126. Geburtstag van Moritz Hermann Jacob;. Im Jcchxe 1*836 machte John Frsderick Daniell zufällig die verblüffende Beobachtung, daß sich das in seinem KupseHinkslement ausscheidende Kupfer als Ganzes von der Elektrode ablösen ließ, und daß dasselbe ein getreues Ebenbild der Elektrode darstellte. Eine ähnliche Beobachtung macht« gleichzeitig Auguste >e La Rive in Gens. Keiner der beiden Forischer ahnt« auch nur die technische Wichtigkeit der Beobachtung. Das blieb Moritz Hermann Jacob! Vorbehalten. Er entdeckte 1837 die PlajWtät des gefällten Kupfers, er sah, daß das im Daniell-Element am negativen Poil sich niederschlaigende Kupfer alle Unebenheiten, alle Kratzer und sonstigen Druckstellen der Oberfläche auf das Getreueste wiedevgab, und er dachte sofort in seinem für die Technik geschulten Sinn an die Verwertung feiner Beobachtung. Er ritzte nun auf PlattenÄcktroden Figuren und Buchstaben ein, und er erhielt gemäß seiner Voraussetzung diese Figuren m Relief aus der sich niederschlagenden Knpftrschicht wieder. Damit war die G a l v a n 0 p l a st i k erfunden, deren Grundgüge er am 17. Oktober 1838 der Kaiserlichen Akademie in St. Petersburg vorlegte. Die Entdeckung machte ungeheures Anfsehm. Noch galt es, die schnelle Erschöpfung der Bäder zu vermeiden. Auch das glückt«, indem Jaeobi als positiven Pol eine Matt« des Metalls, das im Bade als Salz vorhanden war, verwendete, di« allmählich in -em Maße gelöst wurde, als das Metall sich am negativen Pol uiederschlug. 1839 gelang es Jaeobi, Formen von Gips mit Graphit leitend zu machen und so beliebige Formen für den Kupferniederschlag herzustellen. Moritz Hermann Jaeobi ist am A. September 1801 in Potsdam geboren; er war drei Jahr« älter als sein gleichfalls zur Berühmtheit gelangter Bruder, der Mathematiker Carl Gustav' Jacob Jaeobi. Seine galvanoplastischen Arbeiten zogen die Aufmerksamkeit des Kaisers Nikolaus des Ersten auf sich, und damit war .Jacob» in der Lage, für die schnelle Entwicklung feiner Entdeckung zu sargen. Huf Veranlassung des Kaisers errichtete 1899 der Herzog von Douchtenberg die kaiserlich« galvanische. Fabrik, die Jaeobi leitete und die der praktisch« Mann zu hoher Leistungsfähigkeit brachte. Jaeobi, der auch sonst auf dom GMet« der Elektrotechnik bahnbrechend« Versuche »rächte, starb im Jahre 1871, nachdem «r noch den großen Aufschwung der Gawairrplastik erlebt hatte, durch deren Vermut Name unsterblich geworden war. Eifern' Stark'Mächtig wird jeder Säugling und jedes Kind, das mit echtem DIANA- Franzbranntwein mit Menthol massiert wird. Bestes häusliches Schutzmittel des Kindes. Ständig als Mundwasser zu benützen Diana - Franzbranntwein Überall erhältlich! Versicherungen gegen Zwillinge, ßtöbeben und Ralenrikie. Lloyds versichert gegen alles. Wenn jemand Angst hat, mit 10 Jahren eine Glatze zu bekommen, wenn eine Dame im Winter eine unschöne Röte chrer Nase fürchtet, wenn ein junger Ehemann sich gegen den Familienzuwachs durch Zwillinge schützen will — in all solchen Nöten und Sorgen braucht man sich nur an das große englische Veusicherungsunternchmen von Lloyds zu wenden, um zwar nicht den gefürchteten Schaden abznwenden — das, kann selbst Lloyds nicht — aber doch eine stattliche Entschädigungssumme zu bekommen, die ihn über sein Pech tröstet. In letzter Zeit sind bei Lloyd große Versicherungen abgeschlossen Worten, die mit dem Kohlen streik und dem Kanalfchwimmen im Zusammenhang standen. So konnte man dort zum Beispiel im vorigen Jahr im Verhältnis 7:1 we:ten, daß Gertrud Eberle den Kanal nicht durchschwimmen würde, und Lloyds verdiente damals eine ganze Menge. Aber die diesjährigen Wetten gegen ihre Kanaldurchquerung, die im Verhältnis von 5:1 abgeschlossen wurden, kosteten die Versicherung ein Vermögen. „Wir versichern jeden Tag gegen Erdbeben unb Revolution," erklärt ein Direktor dieser Firma. „Es gibt wohl nichts in der Well, wogegen man sich nicht bei uns versichern kann. Vor dem Kohlenstreik wurden wir von Leuten bestürmt, die sich dagegen versichern wollten. Jetzt nehmen wir noch Versicherungen an, die ausgezahlt werden, wenn der Streik noch einen Monat dauert oder auch bis zu einem bestimmten Tage. Gegen Revolutionen schützen wir hauptsächlich Kaufleute, die in Mexiko, Südamerika oder in anderen unsicheren Ländern ihre Geschäfte machen." ,/Jeden Tag, erzählt der Direktor weiter, ,/werden Versichemngen abgeschlossen, die Ehepaare gegen Zwillinge schützen sollen. Die Summe richtet sich danach, ob Zwillinge in der Familie erblich sind und ob schon vorher einmal Zwillinge in der Ehe geboren wurden. Leute, die wissen, daß sie sehr vergeßlich sind, können sich bei uns gegen Verluste schützen, indem sie eine Versicherung aufnehmen, die ihnen jeden verlorenen Gegenstand ersetzt. Wir versichern BerusSschwickmer gegen Wadenkrampf, Schauspieler und Schauspielerinnen sowie Barietekünstler und Musiker gegen den Verlust einer ihrer Gliedmaßen, der Haare oder ihres schönen Teints. Wir haben mit einer Schauspielerin eine Versicherung abgeschlossen, die ihr eine stattliche Summe sichert, wenn sie eine rot e Nase bekommt. Ein Verfasser von Detektivgeschichten versicherte sich gegen den Verlust seiner Erfindungskraft." : 1 „Ganz gÄvöhMch ist es," schloß der interviewte Direktor, „Ms die Leute gegen schlechtes Wetter während der Ferien versichern, und ein Mann nahm «ine Prämie, die ausgezahlt werden sollte, falls er nach den Weihnachtsfeiertagen krank würde. Ein Lord nahm eine Polizze von 10.000 Pfund für den Fall, daß ihm seine Nichte innerhalb eines Jahres weglaufen könnte. Er zahlte tausend Pfund, und das Jahr ging hin, ohne daß die junge Dame ihn verließ. Man kann sich gegen den Einsturz seines Hauses versichern, dagegen, daß die Schwiegermutter zu Besuch kommt, daß man vom Blitze getroffen wird oder in feinem Bertis Unglück hat." Wien, LI. September. * DaS Wetter. Nach dem Hochfommerwetter am Sonntag trat gestern Abkühlung und Bewölkung ein. Die Voraussage lautet: Zunehmende Bewölkung, Neigung zu Niederschlägen, Temperaturabnahme. * Die städtischen Sommerbäder bleiben osten. „Infolge der günstigen Witterung bleiben die städtischen Sommerbäder, die gewöhnlich Mitte September geschlossen werden, bis auf weiteres geöffnet. * Ausgestaltung der elektrischen Straßenbeleuchl-.mg in der Leopoldftadt. Der Gemeinderatsausfchuß für technische Angelegenheiten hat beschlossen, an Stelle der Gasbeleuchtung die öffentliche elektrische Beleuchtung in folgenden Straßen in der Leopold stadx einzusühven: Nordbahnstraße von der'Taborstraße vis Am Tabor, Grone Sperlgasse, Leopolosgasfe, Karmelitergasi«, Krummbaumgasse, Tandelmarktgasse und Haidgasse zwischen Große Sperlgasse und Leopoldsgasse. * Gesteigerte Auswanderung aus Oesterreich. Die Auswanderung aus Oesterreich nach überseeischen Gebieten hat nach dem Bericht des Wanverungsamtes m Monate Juli mit einer Gesamtzahl von 833 Auswanderern gegenüber dem Vormonate' erne merkliche Steigerung erfahren. Diese ist auf die erhöhte Auswanderung nach Brasilien (117) und nach Kanada (81) zurückzuführen, während die Zahl der in die Vereinigten Staaten und Argentinien Abgewanderten (36, bezichungsweise 49) sich, nicht wesentlich geändert hat. * Professor Franz Oppenheimer hält morgen Mittwoch um halb 6 Uhr nachmittags im Rahmen der Wiener Internationalen Hochschulkurse (9, Bez., Boltzmanngasse 16, Konsularakademie) einen eineinhalbstündigen Bortrag über den S t a a t. * Ein Händler mit Tausendkronennoten. Die Pariser Poli» Äeinen gewissen Karl Rosenmayer verhaftet, oer öftere Tausendkronennoten in Verkehr setzte. * Jnskriptionsbeginn an der Technik. Das Profesiorenkolleginm der Technischen Hochschule hat die Inskriptionen für das Studienjahr 1936-1927. füx die Zeit, vom 83, d. hitz 9. Oktober fest«