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Wiener Morgenzeitung · 1926-09-19 · Heft 2718 (19.9.1926) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2718 (19.9.1926)
Date
1926-09-19
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Selktz Wkn, Sonnlüg Wiener Mor-en-eitnn« 19. September 1926 Nr. 2718 ».».ovo TRIESTINO / TRIEST Direkt« Linie Triest , ... Ä; - f’SSPSS llOYDTRII/SllNö SOf IFl-V-V WKL\7K)\F WPOPl Rituelle Verpflegung Reduzierte Preise Expresslinie nach Aeggpten, Konstantinopel, Indien Postlinien nach den Schwarzen-Meer-Häfen, Syrien und dem fernen Osten eneral-Agentur: Wien, I., KBrntnerring us der jüdischen Welt Er brummte etwas unter der Mse und Verschwand ftrt Gebüsch . . . Obgleich die Stimmung Verdorben war, versuchte ich mich zu beherrschen: „Schatz, er ist fort ... so ein aufdringlicher Mensch . . . Schön ist es hier . . . Tatsäckstich herrlich . . . Schau Kind — jenes Wäldchen. . . diese lichtgrnncn Bäume. . . Diese Verschiedenen Schattierungen Von Grün . . . Und dort. . . der schmale Weg zwischen den Feldern, die mit hübschen Feldblumen bedeckt sind . . . Wie nett jenes rote Dach des Häuschens, dessen weiße Wand Von der untergehenden Sonne beleuchtet ist. Dieses Häuschen wirkt berichigend, es beweist, daß man in keiner Wüste ist . . . Und jene am Horizent liegende Windmühle . .' . Ihre Flügel lwwegen sich so langsam . . . Liebchen, hier möchte man sich ins Gras legen und träumen, träumen . ." Sie standen eng einandergeschmiegt, sie legte ihr Köpfchen auf seine Schulter und bewunderten die herrliche Landschaft . . . Endlich erwachte sie aus dem Traume und sagte leise: müssen gehen!" „Sie, Herr, die Rechnung!" rief ich giftig. Wir hörten hinter uns ein Geräusch und sahen den kleinen Gutsbesitzer mit einem Stück Papier in der Hand . . . „Run, wo ist die Rechnung?" fragte ich 'bausch. „Bitte!" und er überreichte mir einen Bogen, aus dem folgendes verzeichnet war: Rechnung für die Besichtigung der Landschaft/ Eigentum des Gutsbesitzers Okurkow, laut Vollmacht, die' vom Notar Besborodko ausgestellt wurde. . Für das Stehen am Abhang, der mit Blumen bedeckt ist..... ..Rubel 2.— Der Fluß, das sogenannte blau-filberne Band... . Rubel L— Das Wäldchen mit den verschiedenen Schatlie.ungen. Kopeken —.60 Die weiße Bluse des Knaben auf dem grünen Fond. Kopeken —.60 Der weiße Weg zwischen dm zwei Feldern mit Blumen... . Kopeken -.60 Das beruhigende Häuschen mit rotem Dach Rubel 1.60 Die Mühle am Horizont (echt), dem Bauer Krivoj gehörend. . .. Kopeken —.70 Insgesamt Landschaft auf Rubel 6 00 Ich drehte die Rechnung in meiner Hand und sagte dann kategorstch: „Es tut mir leid, aber ich kann Welfe Rechnung nicht bezchlen!" ..Weshalb nicht?" fragte nervös der Gutsbesitzer; „wenn man schauen kann, so muß man auch zahlen!" „Jede Rechnung muß mit einer Stempelmarke versehen sein und hier fehlt die Marke." „Laut welchem Gesetz?" „Das Gesetz schreibt vor, daß jede Rechnung über fünf Rubel mit einer Stempelmarke versehen sein muß." „Ach so . . . Bitte, dann streiche ich von der Rechnung die Mühle, den Fluß . . . Das macht jetzt 4 Rubel 90 Kopeken . . ."' Ich nahm aus meiner Brieftalsche einen FÄnfrwbelschein, gab das Geld dem Gutsbesitzer, nahm mein Mädel unter den Arm und ging meiner Wege ... Auf dem Wege vom Abhang sah ich einen herrlichen Ahornbaum, aber ich wagte nicht mein Entzücken auszufprechen, da ich befürchten mußte, daß eventuell der kleine Gutsbesitzer auftauchen könnte, um mir eine neue Rechnung zu Präsentieren . .. Seit jener Zeit habe ich auf Ausflüge Verzicht geleistet . . Attersbeschwevden E wird durch Radios clerin vorgebeugt und gelindert. Das radi.imhalttge, frei verkäufliche Radroselerin erhält die Arterien elasti'ch, es bewirkt e'ne Verdünnung des Blutes, verhindert Kalkaolagerungen in den Blutgefäßen, befördert die Blutzirkulation und erhält daher die unverminderte Arbeitsfähigkeit bis ins hohe Alter. Haupldepot r Apotheke B a h e r. Wien. 1. Bezirk, Wollzeile 13. * Ein Langsamkeitsrrkord. Am 12. d. wurde in Montmartre ein Rekord ausgestellt, der zeigt, daß in diesem altberühmten Orte der Sinn für Humor noch nicht erstorben ist. Es war ein Wettbewerb für Kraftfahrer ausgeschrieben, und zwar sollte derjenige den Lorbeer davontragen, der am langsamsten die „Rue Lebic" hinaufsahren könne. Automobilisten und Motorfahrer bemühten sich, zu zeigen, daß sie auch mal „anders" können, wenn sie wollen. Ein Auto fuhr sogar, um ja Zeit zu — verlieren, fein vorsichtig und geschickt um eine im Wege liegende Mohrrübe herum. Alles bemühte sich eifrig, ja recht langsam vom Meck kommen. Den Preis trug ein Auto davon, das, sage und schrei! die StundengejchwindiMt von ginern Mometer erreichte" Ar Nentahraboischaft des Rew-Barler Staats» gouxerneurs an die Juden. Ans New-Uork wird uns berichtet: Gouverneur Smith veröffentlichte anläßlich des jüdischen Neujahrsestes folgende Botschaft an die Inden des Staates New-Uork: „Aus Anlaß des jüdischen Neujahrsfestes bringe ich den jüdischen Bürgern des Staates meine besten und herzlichsten Gefühle zum Ausdruck. Ich schätze die Heiligkeit dieser Tage hoch ein und ich bewahre viele Erinnerungen an die tiefe Feierlichkeit, mit der meine alten Freunde und Nachbarn diese Festtage begehen. In der Geschäftigkeit" unseres Lebens wirkt es anregend, wenn wir an bestimmten Tagen.des Jahres Einblick nehmen in unsere eigenen Gedanken und Handlungen, unser ganzes Leben im abgelaufenen Jahre Revue passieren lassen und uns für die Zukunft vorbereiten. Die Grundlage des echten Glaubens ist das Verbnndensein mit dem Schöpfer im höheren, günstigen Sinn. Ich bin ein unbedingter Verfechter der Trennung von Staat u n d R e l i g i o n als Grundprinzip des Amerikanertums und kann Wesen meinen Glauben nicht ändern, hingegen bin ich kein Freund der Trennung von Religion und dem täglichen Leben. Jeder von uns kommt den Forderungen seines Glaubens nach seiner eigenen Art nach, aber wir alle zusammen sind Kinder eines Gottes. Die Minderheit intoleranter Menschen in unserem Lande wird rasch zum Verstummen gebracht. Echter Amerikanismus duldet keine so unamerikanische und nnpatriotische Erscheinung, wie Unduldsamkeit gegenüber Rassen und Konfessionen. Die Juden sind ein Volk desFriedens, und indem ich ihnen ein glückliches Neujahr wünsche, hoffe ich, daß ihre Gebete sich mit den meinigen in dem Wunsche vereinigen werden, der Allmächtige möge uns in der Stärkung der amerikanischen Grundsätzen von Duldsamkeit und religiöser Freiheit beistehen!"' ■ Dos Abenteuer eines Rabbiners. Aus Przemysl wird dem „Nowy Dziennik" geschrieben: Die hiesige jüdische Bevölkerung hatte eine große Neujahrssensation, als am ersten Rosch-Haschanah-Tag die „Rabbinerin aus Radymno" in das hiesige Strafgericht eingeliefert wurde. Die Vorgeschichte dieser Sensation reicht noch bis ins Jahr 1923 zurück. In diesem Jahre reiste der 70jährige Rabbiner in Radymno, Herr S p i r a, der aus einer alten Rabbi nerfamilie stammt und ein Enkel von Reb Hersch Melech aus Dynow ist, nach Amerika. Der Rabbiner, der eine Frau und neun Kinder besitzt, wurde nach Amerika von seinen Landsleuten eingeladen und wohnte dort bei einem DechvanWen, einem gewissen Rubin, der in zweiter Ehe -kinderlos verheiratet war. Als Rubin starb, zog seine Frau zu dem Rabbiner als Wirtschafterin. Bald beschloß sie, mit Hilfe ihves Bruder-, der ein Angestellter des Rabbiners in. Neusandez in Polen ist, selbst Rabbinerin zu werden. Sie überraschte eines Tages den 70jährigen Rabbiner mit der Mitteilung, daß sie von ihm Mutter werde. Rabbiner Spira fürchtete einerseits den Skandal, andererseits dwhte ihm Frau Rubin mit dem Erschießen, wenn er sie nicht heirate. In die Enge getrieben, unterschrieb der 70jährige Rabbiner eine amerikanische Trauungsurkunde und übergab seiner „jungen" Gattin unter Zwang 2000 Dollar, worauf er in seine Heimatstadt Radymno zurückkehrte. Nun hatte er einige Zeit Ruhe. Vor kurzem erhielt er aber von Frau Rubin aus Amerika einen Brief, dem die Amerikanerin Pulver beigelegt hatte, mit dem Auftrag, der Rabbiner möge diese Pulver seiner Frau täglich vor dem Schlafengehen verabreichen. Jetzt erkannte der Rabbiner die große Gefahr und enthüllte der rechtmäßigen Gattin sein „amerikanisches Geheimnis". Bald war auch Frau Rubin in Radymno oingetroffen und es gelang ihr, zusammen mit ihrem Verwandten David Weiß aus Oswieczim als Schweigegeld weitere 1000 Dollar zu erpreten, dann Perlen, eine sehr kostbare Schatulle und schließlich verlangte sie 6000 Dollar. Von dieser Erpressungsgeschichte erfuhr nunmehr die Staatsanwaltschaft, die sofort den Verhaftungsbefehl erteilte. Die Untersuchung ergab, daß die Erpresserin nicht 40 Jahve, wie sie angegeben hatte, sondern in Wirklichkeit 04 Jahre alt sei, daß sie eine bewegte Vergangenheit hatte und schon als junges Fräulein Mutter von zwei Kindern war. Bei der Verhaftung fand man bei ihr 2300 Dollar, Perlen »nd andere Kostbarkeiten, alle dem Rabbiner gehören. Getaufte Juden als latßolWe Schulräte. Aus Budapest wird uns berichtet: Für die katholische Volksschule in Szolno! sollte der Schulbeirat gewählt werden. Nach vorangegangener heftiger Agitation der Parteien wurde die Wahl dnrchgeführt, als deren Ergebnis nicht weniger als drei getaufte Juden in den katholischen Schulbeirat gewählt erschienen. Der städtische Physikus Dr. Stephan E l e k und der Advokat Dr. Franz F ü r e d i haben, als sie noch Juden waren, ganz anders geheißen, und der dritte getaufte Jllde, der gleichfalls gewählt wurde, Doktor Heinrich Szendrei, war sogar noch während des Krieges Präsident der israelitischen Kultusgemeinde in Szolnok und ist, als die antisemitische Welle heranbranste, als erster mit seiner Familie ans dem Judentum desertiert. Die Wahl dieser Getauften wurde jedoch von einer rassenschützlerischen Gruppe angefochten, die überdies den Waitzner Bischof Ludwig Hanauer um eine prinzipielle Entscheidung darüber anging, ob getaufte Juden irgend ein Amt in der katholischen Kirche und Schule bekleiden können. Der Bischof vertrat, wie nicht anders zu erwarten war, den Missionsstandpunkt, der jeden Seelenfang als Gewinn der Kirche begrüßt, und erteilte den Appellanten noch eine scharfe Rüge, worauf die Rassenschützler sich an den Fürstprimas wandten, dessen Entscheidung noch aussteht. Benzion Pontius. Ans Berlin ivird uns eine Geschichte gemeldet, W«, wie versichert wird, kein schlechter Witz, sondern eine dumme Tatsache sei, und sich in einer westfälischen Stadt zugetragen haben soll. Danach hat ein in dem Städtchen wohnender Jude' seinen neugeborenen Sohn auf dem Standesamt angemeldet, zugleich mit dem Aufträge, dem Kinde den Vornamen Benzion zu gelben. Diese Eintragung wnrde vom Standesbeamten verweigert und es wurde statt dessen folgende Eintragung vorgenommen: Pontius (Benzion). Diese eigentümliche Eintragung wurde damit begründet, daß in Deutschland jedes Kind einen deutschen Vornamen haben, und daß deshalb der deutsche Name eingetragen werden müsse. Benzion aber heiße auf deutsch Pontins! Gegen diesen offenkundigen liebergriff des Standesbeamten hat der Kindesvater natürlich Beschwerde bei der Auffichtsbehörde eingelegt, die auch bereits cins»'-- schritten ist. James Simon 75- Jahre alt. Am '17. d. vollendete in Berlin Dr. James Simon, Präsident des Hikfsvereins der deutschen Juden und Mitglied des Conseil der Jewish Colonization Association (I. C. A.), sein 76. Lebensjahr. Das jiWüsche wissenschaftliche Institut in Wilna hat als ersten, Band seiner Bevösfentlichungen dir Festschrift für Dr. Atfred Landau herausgegeben, der der in unserer Nummer vom. 9. d. a'bgedvuckte Aufsatz von Juda Joffe: „Der Ursprung des Wortes Ghetto" entnommen ist. Missionäre in der polnischen Provinz. Aus B i a l y st o L wird gemeldet, daß an Markttagen und Samstagen in die Umgebung Missionäre aus Bialystok in Automobilen komnien und unter oer jüdischen Jugend Bücher, Broschüren und Propagandaaufrufe verteilen. Diese Agitation ruft selbstverständlich bei der jüdisihen Bevölkerung eine lebhafte Opposition hervor. Im Zusammenhang damit entstand in dem Städtchen Sokolow ein Streit und dann ein Faustkampf zwischen den Missionären und den Juden, wobei einige Juden verhaftet und in das Gefängnis in Siedler eingeliesert wurden. Die Missionäre haben überdies eine ganze Reihe von Juden angezeigt, angeblich Ueberfälle veranstaltet zu haben. Reihe von Berh begab sich nach venieren. Abwanderung ungarischer Juden nach Palästtna. Aus Budapest wird uns berichtet: Zürn erstenmal nimmt der Auswanderungsbericht der ungarischen Regierung von der jüdischen Abwanderung nach Palästtna amtlich Notiz. Es wird mitgeteilt, daß sich die Answanderungsbeiwegrmg aus Ungarn infolge der schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse im allgemeinen vergrößert. Die Auswanderer nahmen hauptsächlich Brasilien, Sibirien und Palästina zum Ziel ihrer Reise zur Schaffung einer neuen Existenz. Der Bericht hebt besonders hervor, daß vier ungarische Professoren derzeit als Lehrer an der hebräischen Universität in. Jerusalem tätig sind und daß eine Anzahl Mischer Ingenieure in Palästina Arbeit gefunden hat, die ihre Studien — allerdings vor Einführung des Numerus clausus — an der Budapester Technischen Hochschule absolviert haben. Der Bericht erwähnt auch, daß mehrere Grrrppen ansgewanderter Juden in Palästina eigene Kolonien ins Leben gerufen haben, die sich günstig entwickeln. Kongreß der Wunderkinder. Einen einzigartigen Kongreß hat die amerikanische „Liga zur Förderung des Genies" in New-Uork abgehal:en. Es fand hier eine Bereinigung der Wunderkinder statt, und die Gastgeberin war ein neunjähriges Mädchen, Knroline Bird, «die sich schon als Schriftstellerin und Redner in einen Namen gemacht hat. Unter den noch nicht der Kinderstube entwachsenen Teilnehmern an diesem Kongreß beenden sich zahlreiche amerikanische Wunderkinder. Da war Paul Gest, der zehnjährige llteffe des Impresarios Morris Gest, der vor einem Jahre aus Rußland nach der Neuen Welt gekommen ist, und eine Anzahl Dramen jür Kirtder geschrieben hat, dann die zwölfjährige Elisabeth Benson, die Tochter der Dichterin Anne Austin, die bereits die Hochsch«nle besucht. Das jüngste dieser Genies war der dreijährige Bobbie Konovlas anS Brooklyn, der eine Reihe Musikstücke kvnrponiert hat und seine Kenntnisse dadurch bewies, daß er die Themen mehrerer Opern qm Klavier Vorspiele and erläuterte. Andere solche Wunderkinder, die den Ziongreß durch ihre Anwesenheit verschönten, waren die beiden Töchter des Schriftstellers Schuyler Petterson, die sechsjährige ZW Us Wmjährige Dorsche^ dis sich Heide bereiU WeMU betätigt haben, der zehnjährige Komponist David Farjeerr, die elfjährige Tänzerin Elisabeth Nell ent und das zwAIsjäh ritze Dichterpaar Elisabeth Willguß und Jean Wilson. Durch diesen Kongreß, dem andere folgen sollen, will man die Wunderkinder mit reichen Leuten znsammenbrmgen, IWe sicb ihrer weiteren Ausbildung Mnehmen sollen. welche dadurch vernichtet, daß flußkcmäle schüttete, em Verfahren, das auch den Anhängern des trockenen Regiments wenig zweckmäßig erschien. Wie amerikanische Blätter melden, hat man jetzt in Chikago ein neues Mittel gefunden, den Alkohol zu vernichten, ohne der Oeffentlichkeit ein peinliches Schauspiel zu bietell. Der beschlagnahmte Branntwein tvird künftig als Brennstoff für die Postautomobtle des Bezirkes an Stelle von Benzin verwendet. So werden beispielsweise 70.000 Liter besten schottischen Whiskys nutzbarer Verivendung zugeführt. Das Verfahren wird von den Chauffeuren mit Genugtuung begrüßt und noch freudiger wird wahrscheinlich -der neur Brennstoff, der in nicht denaturiertem Zustand geliefert wird, von den Lenkern

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