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Wiener Morgenzeitung · 1926-09-17 · Heft 2717 (17.9.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2717 (17.9.1926)
Date
1926-09-17
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Grit« S Wiener Morsenzeitit«» it. tgyeytentPgt itrao Mn, Freitag Ae arabische Frage in PalSWa. >ir «trljaMNngea über die gesetzgebende Körperschaft. Das in Kairo erscheinende Arabische Blatt „Muktam" befaßt sich in einem Leitartikel mit dem gegenwärtigen Stand der arabischen Frage in Palästina und führt im wesentlichen aus: Zwei Ereignisse iN der ckrahischM Krüge VtzrdMett eitte ernste Betrachtung. Das erste ist dös BcsttMN bek britischen Negierung-, mit den nationalen Arabern zu eiM B t r ftätt* digung zu gelängen, damit diest ihre bisher geübte negätM Politik aufgeben und zur positiven Politik auf Büsis der Kooperative mit der Regierung übergehen. Mr. M i l l s, der stellvertretende Zivilsekretär der Palästinarcgierung, verhandelte hierüber im vorigen Monat mit einigen jungärabischen Vertretern. Nttd NähUt ihre Ansichten und Vorschläge über die Zusanrmensttzung, den Wahl- «rvvus und die Kompetenz der zu wählenden Körperschaft entgegen, die an der Regierung Palästinas tcilnehmen soll. CS heißt, daß die Üntsrrednng sich uvt die Frage der Bildung einer nationalen Regierung gedreht habe. Die Sache wurde nun sehr ausführlich mit allen Details dem Ministerium für Kolonien in London unterbreitet. Diese Angelegenheit erweckt Naturgemäß in den palästinensischen Kreisen das größte Interesse. Die Ansichten sind geteilt. Es gibt arabische Kreise, die glauben, daß die Araber Verzicht leisten und der Regierung die Ftiedenshand reichen müßten, während andere wieder auf ihrem negativen Standpunkt verharren, weil eine Mitarbeit cin dett Regierungsgeschäften als eine Zustimmung zu der gegenwärtigen Politik ansgelegt werden würde, während ihr Fernhalten die Arbeiten der Negierung zu einer .ungesetzlichen stempelt. Gegen diese Auffassung wenden sich die Zionisten durch ihre Verbände und ihre Presse in Palästina und Europa, indem sie erklären, daß die Durchführung einer solchen Politik ein Aufgeben derPoNtik der jüdischen A a t i o n a l h e i m st ä t t e bedeuten würde, zu deren Durchführung die britische Regierung sich verpflichtet hat. Die Bildung einer gesetzgebenden Körperschaft und die Errichtung einer nationalen Regierung, die diesem Rat verantwortlich wäre, zu einer Zeit, da die Zahl der Araber viel größer ist als die der Juden, bedeute nach Ansicht der Zionisten, daß die jetzige Regierung zugunsten der neuen Regierung zurücktreten soll, die die E i n w a n d e r u n g d e r I uden sofort abstellen und dem Ausbau des jüdischen Nationalheims unüberwindliche Hindernisse in den Weg legen wird. Dazu kommt noch, daß einige Extremisten behaupten, daß die palästinensische Negierung dem Ziele zustrebe, das Gleichgewicht zwischen de« Rationen Herbeizuführen und Nicht AU gestatten, daß eine der beiden Parteien die nttöM überflügle. Ueber diese Frngr wir - jetzt itt AstUsülem und London verbände t t und ebesteht die Befürchtung, daß die Zionisten alles aUfßiestll werden, M diesen Plan der Regierung AU zerstören. »DuktäM^ kvMMt dann auf das Fiasko des arabischen ExMtrvkoittitees MeM Einberufung des siebenten arabischen Kongresses zu sprechen und stellt fest, daß die Majorität des arabische« Volkes sich von den Vorberatungen zuM Kongreß serttgehaltL« hat und daß die Beschlüsse des Vorbereitungskomitees von dem Überwiegenden Teil der arabischen Presse a b g e l e h n 1 wurden. „Das Mißlingen dieses Versuches," schließt ,,Muktam" seine Ausführungen, „gerade jetzt, da die britische Regierung dSn WMit AU eitier Zusammenarbeit mit den Arabern kundgibt und ihnen die Mud reicht, wird auf die weitere EntwiälüNg der arabischen Frage in Palästina einen großen Einfluß üben. Die Feinde der Araber werden diesen umstand dazu benützen, um die gute Position der Araber zu schwächen. Das arabische Volk müsse sich seine Führer selbst wählen, zu denen es Vertrauen hat, die däNU auch die Aut", rität haben werden, die den jetzigen Führern abgeht. Kolvnel K t f h, der politische Leiter der zionistischen Pälästinaexekutibe, hat, lvie berichtet, am 8. August gelegentlich seiner Ansprache an die Vertreter der Wiener Presse auch die Frage der Legisläkrve in Palästina gestreift Uttd ausgeführt: „ES finden ■ imrNer Verhaiidlungen über schwebende Fragen statt und es ist auch in inoffizieller Weise eine unverbindliche Aussprache über die Einsetzung einer Legislative gepflogen worden. Die englische Negierung hat deklariert, daß diese Besprechung nur unverbindlichen Charakter hatte. Sollte es zu offiziellen Verhandlungen kommen, so wird die Zionistische Exekutive an rhNeü teilnehmen, und ztvdr i It ihrer Eigenschaft als d i e anerkannte I e w l s h Agency. Wir sind übrigens auch üNr den Inhalt dieser Besprechungen Unterrichtet worden. Es ist Kar, daß dst gegenwärtige Zustand nicht mehr lange andauern kann. Es kattN bataN Nichts geändert werden, ehe Nicht die Basis anerkannt ist, daß die Araber das Mandat akzeptieren. Wir Höffen alle äuf den Tag, aü dem ES Möglich werden wird, daß Juden und Araber in demokratischer Weise an der Entwicklung des Lgsndtzs teilnehtuSu, aber nur auf Grundlage der Balfour-Derlarätiön." ßiebrlrdkrg« Taschenivielertünfte. B«dapest, 16. September. Die zwei Verordnungen des ungarischen Unterrichtsministers über den Numerus clausus (deren Bedeutungslosigkeit wir in unserer gestrigen Nummer beleuchteten) hat auch in llngarn mit Ausnahme der Gruppe der Taufassimilanten niemanden befriedigt. Die Rassenschützler lehnen die getauften Juden üls gleichberechtigte Konnationale ab, die Demokraten erblicken i« der Bevorzugung der Getauften die StatuierNNg einer Prämie fttt das Renegatentum und schätzen auch die zweite Verordnung bezüglich der Errechnung der jüdische« Pr0Mt«vrm richtig ein, irtdem sie diese Nicht äls eine Milderung des Gesetzes, sonder« bloß als eiUe Feststellllng anstheN, daß das Gesetz in ZNkuttst genau eiNgehnlten werden soll. " Hiezu wäre aber noch zu bemerken, daß selbst die Ausschaltung der Getauften und die gesetzmäßige Festsetzung der zulässigen Zahl jüdischer Hochschüler keine Gewähr dafür bietet, daß in Zukunft wesentlich Mehr jüdische Studenten Ausnahme finden werden. Ta der Nntcrrichtsmimstcr in jevettt Iahte die Gesamtzahl der anfznnehmenden Studenten von neuem bestimmt, hat er es in der Hand, unter dem Vorwand der sozialen Ausgleichung diese Hauptziffer so anznsetzen, daß die Zahl der jüdischen Hochschüler nicht attwachse. Daß Graf Kl ebelsberg sich auf solches Jonglieren mit Kompetenzen und Ziffer« versteht, hat et erst vorgestern wieder bewiesen. Der Herausgeber der Jüdischen Telegraphenagentur, Herr Jakob Landau, weilte vorgestern wieder in Budapest und hatte eine zweite Unterredung mit Kl ebelsberg, der wieder seinen alten Kohl von der sozialpolitischen Maßnahme aufwärmte und dann noch jcsüitisch hinznfügte: „Ich verstehe es, daß die Abschaffung des Numerus clausus für bas ungarische. Judentum auch eine Prestigesache ist, und ich würdige diese Erich filMllNc,. Uebrigevs ist die Revision nicht von Mir allein abhängig. 'Meinem Ressort unterstehen bloß K u l t n r f r a g e n, während der Numerus clausus, wie ich bereits betonte, eine sozialpolitsche Frage darstellt, die nur das Kabinett als ganzes behandeln kan«. Ich Nehme natürlich de« äuf tuich fallenden Teil der Verantwortung bereitwillig aus ncich, zur prinzipiellen und definitiven Stellungnahme ist aber das Gesamtkabinett und der Ministerpräsident berufen." Gwf Klebelsberg ergriff die Gelegenheit, sich der Jüdischen Telegraphenagentur zu einer ganz gewöhnlichen Erpressung durch Pogromaltdrohung an die Adresse der jüdische« Organisationen des Auslandes zu bedienen. Auf die Frage Landaus, ob die ungarische Regierung in der gegenwärtigen Tagung des Völkerbundes über den Numerus elatrsus eine Erklärung abgeben werde, erkühnte sich der Ungarische llnterrichtsminister, folgendes zu erwidernd ,,Jch glaube nicht. Jedenfalls wäre jede Einmischung von außen bloß schädlich, Wenn Ungarn zur Ausgabe des Numerus clausus durch äußeren Druck gezwungen würde» dann weiß ich nicht, wie die ungarische Öesfentlichkertdarauf reagieren würde. Ich glaube, der ändere Weg ist zwar langsamer, ist über besser uttd führt sicherer züm Ziele." Wichtig an dieser Erklärung ist — wenn tnün von der Niedrigkeit der Drohung absieht daß Graf Klebelsberg die rechtliche Möglichkeit zugibt, daß der Völkerbund Ungarn zur Aufhebung des schandbaren Gesetzes zwingt. Wattn wird aber der Völkerbund endlich von diesem feinem Rechte Gebrauch machen und ein Exempel für alle reaktionären Regierungen statnieren, die sich seine Langmut zunutze machen wollen'? Gulda wird degradiert. . Der Man» mit den zwei Biographien. Prag, 16. September. (Tel.-Komp.) Ter „28 Ajen" mebdet, daß die Degradierung des Generals G a j d a unmittelbar bevorstehe. Die Unterlage der'Degradierung seien zwei von Gajda veröffentlichte Autobiographien, von denen die eine die andere Lügen strafe. Dei Degradierung soll beschleunigt durchgeführt werden, damit das Parlament wr eine fertige Tatsache gestellt werde. Ja» PrMmm der Mischen Sesmtlubs beim vvlnifchen Premier. L. Warschau, 16. September. Ministerpräsident B a ri e l empfing heute das Präsidium des jüdischen S^jmklubs, den Obmann Deputierten Hartglas und die Vizeobmänner F a r b st e r n und K i r s ch b r a u n, und hatte mit ihnen eine mehr als einstündige Unterredung, deren Gegenstand eine Reihe von die jüdische Bevölkerung Polens berührenden Fragen wirtschaftlicher und kultureller Natur bildete. Die jüdischen Deputierten urgierten die Erledigung dieser Fragen, die schon seit langem von der Regierung in Aussicht gestellt worden war. Der Ministerpräsident erklärte, die Erledigung habe sich durch die Urlaube der betreffenden Ressortleiter verzögert; sie sei in voller Vorbereitung und werde nach den Wünschen der jüdischen Bevölkerung erfolg. Ler polnische Merbauminifttt in Wien. Heute trifft der polnische Ackerbauminister Dr. Alexander Raezhnski in Wien ein, um den seinerzeitigen Besuch des österreichischen Ackerbauministers Buchinger zu erwidern. Minister Raczynski ist in Wien kein Unbekannter. Er hat hier die Gymnasial- und Unrversitätsstudien absolviert und das Doktorat erlangt; auch hat er au der Hochschule für Bodenkultur studiert. Hierauf übte er in Wien einige Jahre Gerichtspraxis aüs und ging dann nach Lemberg, wo er eine Zeitlang die Advokatur betrieb, bis er sich daun gänzlich der Forst-, beziehungsweise Landwirtschaft widmete. Während seiner Ansässigkeit in Wien hat Doktor Raczynski dem Komitee für galizische Flüchtlinge angehört und war auch als Delegierter des Polenklubs im alten österreichischen Reichsrat Leiter des Erna h r u n g s a m t e s. Nach der Konstituierung des polnischen Staates widmete Dr. Raczynski seine reiche und vielseitige Tätigkeit dem Aufbau Polens, dessen Regierung er jetzt angehört. Dr. Raczynski wird sich über die Verhältnisse in der österreichischen Landwirtschaft inforinieren und auch die landwirtschaftliche Ansstellnttg in Tulln sowie die landwirtischüftliche Schule in Mödling besuchen. „äionfftlMje Bureauktttie." In der Berliner „Jüdischen Rnndschail" behandelt Jnlins Berger, der frühere Leiter des Keren Hajessod für Deutschland, gegenwärtige Sekretär im Hauptburean des Keren Kajemeth in Jerusalein, die z i o n i st i s che B e a m t en frag c. Da Berger ein genauer Kenner der Verhältnisse und ein verantwortungsvoller Mann ist, kommt seiner scharfen Kritik des gegenwärtigen Zustandes innerhalb des zionistischen Beamtenwesens besondere Bedeutung zu. Berger führt unter anderem aus: „Ist es nicht eine kaum glaubliche Tatsache, daß ein zionistischer Beamter in Erez Israel de facto unabsetzbar ist? Er mag noch so Ungeeignet sein, der Posten mag noch so überflüssig sein, das Gehalt, das er sich im Lause der Jahre ersessen hat, inag im Verhältnis zu seinen Leistungen noch so übertrieben sein — das macht nichts. Nicht das Interesse des Aufbaues des Landes ist entscheidend, sondern däs materielle Interesse des einzelneil Beamten. Das ist der Zustand, der in Erez Israel herrscht und den Man Mit aller Äewält zu befestigen icud zu verewigen sich bemüht. Und däntt Wundern wir rms, daß wir eine übermütige Bureäukratie haben. Aber noch etwas kommt hinzu: das ist der Einfluß, den in Wachsendem Grude die Parteien auf die Besetzung der Beamtenposten nehme«. Dieses Bestreben sehen wir in Erez Israel genau so wie in der Galuth. Wenn heute ein Beamtenpvsten frei wird, wird er zum Spielball der Forderungen der einzelnen Parteielk, die ihre Kandidaten hineinzubringen versuchen, ganz gleichgültig, ob sie geeignet sind oder nicht. Die Hauptsache ist, daß die Partei stark und stärker in den Aerrrtern vertreten ist. Immer wieder hörerr wir aus der Galuth die Klage, daß der infolge der katastrophalen Wirtschaftslage in Europa leider dringend notwendig gewordene Beamtenabbau in den zionistischen Aemtern daran scheitert, daß die Parteien das nicht zulassen. Sie nützen die Mächt gioniftisihe Bttirlssektlon Leopoldftadt. Restliche Karten für bin Gottesdienst äm Jöm Kipür, 2. Bcz., TnSorstraße 8, Zentralkino, sind dort pi ermäßigt.rr Preisen erhältlich. aus, die sie i« den in Frage kommenden KoNnnissiotten haben, um z« verhindern, daß Beamte entlassen werden, die ihrer Partei angehören. Das hindert sie nicht, nachträglich übet die unerträglichen Kosten zu schelten. Weite Kreise der Beamten glauben, daß für' ihre Existenzsicherung nicht mehr so sehr ihre Fähigkeit und Leistung entscheidend ist, als ihre Zugehörigkeit ztc ihrer Partei, die sie schützt. Begreifen wir diesen Tiefstand! Nehmen wir den Kampf dagegen auf! Es droht eine schwere Gefahr. Wenn der Zllstalld, wie er heute herrscht, weitergehen soll, wenn weiter statt einer zionistischen Beamtenschaft eine zionistische Bureaukratie großgezüchtet werden soll, dann mag es eines Tages wohl schlecht um das Werk anssehen. Wir wisst«, daß wette Teile der Beamtenschaft, vielleicht der größere, diese Gefahr erkennen und die gegenwärtige Strömung als ebenso verderblich ansehen wiGwiri Mögen sie ihre Stimme erheben und Remebur verlangen! Nötig ist, daß die Zionistische Organisation als solche die Entwicklung in die Hand nimmt. Das heißt, es muß schnellstens ein Beamiendezernat bei der Exekutive eingerichtet werden, das sehr weitgehende Befugnisse hat gegenüber allen Aemtern und gegenüber allen Beamten. Seine Aufgabe muß die Schaffung der zionistischen Beamtenschaft sein, die wir heute dringender brauchen als je. Ausrottung der Bureaukratie, letzte Einschränkung des Apparats, Züchtung eines streng sachlich eingestellten, fachlich höchst geschulten, zionistisch tiefst ergebenen, von allen äußeren Einflüssen unabhängigen Beamtenstandes und seine ttnausgesetzte Koirtrolle und Beeiflussung zwecks Erzielung höchster Leistungsfähigkeit, Aufstellung von Grundsätzen uttd Schaffung voll Einrichtnrlgen für seine organisatorische, moralische und materielle Sicherung, das wäre im wesentlichen die Umschreibung seiner Aufgabe. Sein Ziel: die Bildung einer integven, böchsteNtwickelte« BeaMtenschäjt vöN höchster Beräntwortlichkeit, die nur eilte Berufung kennt: Dietter zu sein aM Licht." Kolonel Kisch in Bukarest. b Bukarest, 16. September. KolöNel Kisch ist Mtz vormittags in einem Aerbpla«, von Budapest köMMond, hier eingetröffen. Er Wurde auf dem Flugplatz vött zahlreichen jüdischen Persönlichkeiten begrüßt. Heute fand bin Entpfang für die Vertreter der Presse statt, bei welchem Kölönel Kisch eine eingehende Darstellung der zionistischen Aufbauarbeit in Palästina gab. Morgen wird Herr Kisch einige Besuche machen. Die Zionistische Landesorganisatiön veranstaltet morgen einen großen Empfang, zu welchem die Spitzen der Behörden sowie die Freunde der Palästinaarbeit eingeladen sind. Küfiert Praliii» in Wien. Der Iipbi .i d;e Schüfisteller Rübe u B ratntn lve'l» seit aeüeru t n W ien utid loüd sich eijitge hlir auküalteu.

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