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Wiener Morgenzeitung · 1926-09-12 · Heft 2713 (12.9.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2713 (12.9.1926)
Date
1926-09-12
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 2718 Wien, Sonntag Wiener Morgenzeituns 12. September 1926 Sette 8 Wendung der neuesten technischen Fortschritte aus das höchste potenziert. Das intimere Thermalbad in Böslau und das imposantere in Baden sind Beweise dieser Verständnis- und Mckoollen Tatkraft. Wenn durch die Raxseil-bahn die Technik ein wenig die Romantik um der Bequemlichkeit willen 'verdrängt hatte, so hat sie in Baden ein Werk geschaffen, das an eine neue Romantik glauben machen kann. An die Romantik der Technik, die einen Menresstrand mit den herrlichsten Sport- und Badegelegenhciten mitten in den Straßen einer Stadt hervorzaubert. Fnternatlouale Mvtebauausstellung im Kiinftleklmu«. Gestern nachmittags wurde die anläßlich des Internationalen Wcchnungs- und Städtebaukongresses (14. bis 16. September) von der Gemeinde Wien zusammen mit dem Internationalen Verband für Städtebau, Landesplanung und Gartenstädte veranstaltete Städtebauausstellung feierlich eröffnet. Die Ausstellung ist im Künstlerhaus untergebracht und ungemein reichhaltig. Es sind zahlreiche Staaten, vielfach durch ihre ganz ausgezeichnete und geschlossene Vorführungen vertreten. Wien selbst bietet eine sehr ausführliche und hoch interessante Darstellung, seiner' vielhundertjährigen baulichen Entwicklung, beginnend mit der Darstellung der prähistorischen Funde und dem römischen Wien bis in die neueste Zeit. Zu den gelungensten Veranstaltungen der fremden Staaten gehört die ganz hervorragende einheitlich und wissenschaftlich angelegte Ausstellung der deutschen Städte. Die Türkei ist durch eine Reihe interessanter Vorführungen aus Konstantinopel und Brussa vertreten. Hieran schließen sich Darstellungen aus Palästina, die im Hinblick ans die jiidischen WiedevbesiodlungsbestveLungen in diesem hisOvischen Lande außerordentliches Interesse beanspruchen. Pläne und Ansichten von Jerusalem, Tel- Awiw, Haifa, den Siedlungen Beth-Alsa, Megdal, Nahalal, Talpioth, dem Emek u. v. a., die der Jerusalemer Architekt Kaufmann zusammengestellt hat, gaben ein lebendiges Bild von der Entwicklung des neuen Palästina. Auch die Vereinigten Staaten von Nordamerika haben interessante Pläne beigesteuert, zum Beispiel finden wir kalifornische Städte, ferner Stadtbebauungspläne von New-Aork, mit Darstellungen der Weitausgreisenden Untergrundbahnsysteme. Bemerkenswert ist, daß auch Japan durch eine vorzügliche Ausstellung vertreten ist, die unter anderem auch die Wiederanfbaupläne der durch die Erdbeben mitgenommenen Städte zeigt. Ueberdies sind fast sämtliche europäischen Staaten und Großstädte vertreten. „Unweit von hier liegt eine Leiche.. In der Nähe des Husarentempels, im Anningergeoiet, fanden einige junge Leute einen kleinen gelben Lederkoff-vü, Daneben lag eine Karte, aus der stand: „Unweit von hier liegt eine Leiche, die 100.000 Gold mark bei f i ch ch a t." In dem Koffer fand man einen Brief an ein Fräulein Mimi B., Wien, 18. Bezirk, und eine Sammlung mit den Unterschriften bekannter Dichter und Musiker. Der Brief trug das Wappen der Grasen von Henckel-Donnersmark und war mit Edgar unterfertigt. Trotz gründlichen Msuchens der Gegend konnte keine Leiche entdeckt werden. Wie festgestellt wurde, gibt es einen Grafen Edgar Henckel-Donnersmark, der 68 Jahre alt ist und sich auf seinem Schlosse in Schlesien wohlbehalten befindet. Dagegen existiert ein Edgar Henckel-Donnersmark, der 1918 wegen eines E i n b ruches zu fünf Jahren Zucht h a u s verurteilt wurde. Da auch die Adressatin nicht eruiert werden konnte und auch sonst gar keine Anhaltspunkte vochanden sind, dürfte eien Mystifikation vorliegen. Ler Raubmörder Schröder und seine Protektoren. Eine Verleumduugsklage des Industriellen Haas». " ' Berlin, 11. September. Der Magdeburger Industrielle Rudolf Haas, der vom Untersuchungsrichter Kölling wegen falschen Mordverdachtes in Haft behalten worden war, hat heute gegen den Mörder Schröder die Anzeige wegen Verleumdung erstattet. Der Schwager Haas', Here Kohlt, hat sich diesem Verfahren angeschlosson. Man glaubt die Hintermänner Schröders unter -die Lupe nehmen zu können. Das Verfahren wird gleichzeitig mit dem wegen des Ausbruchsversuches Schröders abgcführt werden. Skrzynskl wird Ford» Schwiegersohn? Wie polnische Blätter aus Gens melden, hat sich der frühere polnische Ministerpräsident und Außenminister Graf Skrzyns>ki mit der Tochter des amerikanischen Antomobilsabrikcmten Ford verlobt. Die Aussteuer soll 300 Millionen Dollar betragen. Pranger fllr Tierquälerei. Vor kurzem hatten sich vor einem Now-^orker Polizeirichter zwei Männer zu verantworten, die angezeigt worden waren, daß sie ihre Pferde während eines halbstündigen Regens unbedeckt hatten stehen lassen. Der Richter verurteilte die beiden, ohne Kopfbedeckung und Oberkleider genau solange im strömenden Regen auf einer Brücke der Stadt arn Pranger zu stehen ltitb er ließ feinem Urteil noch folgende Mahnung ansHtteßen: „Ich glaube nicht, daß es Ihnen Spaß machen wird, in solcher Welse behandelt zu werben und ich nehme an, daß die Strafe eine gute Lektion für Sie sein wird. Dies hat mich auch bewogen, von einer anderen Strafe abznseheu. da ich überzeugt davon bin, daß Ihnen diese viel unangenehmer ud besser in Erinnerung bleiben wird, als es eine Geldstrafe vermochte." Tatsächlich wurden die beiden Verurteilten an eitlem der nächsten Regentage von Polizisten geholt und sie mußten sich die Ausführung der ihnen auferlegten Pranger* Cfc sollen lassen. W G durchgemacht hat und trotz großer diätischer Ent« behningen keine Gewichtsabnahme erzielen konnte, versuche Dr. Hoffbauers Entfettungsläblelfeitt die vor allem keine Aenderung der gewohnten Lebensweise verlangen und in kürzester Zeit Gewichtsverminderung bewirken. — ßepölS Apotheke H. BAYER, Wollxelie Nr. 13 Sit der Stadt Hugo Auüermanns. Besuch in Gger. Gleich be'mt Bahnhöfe befindet sich auf einem freien Platz ein Wanderpanoptikum „mit Sensationen für Herren über 16 Jahre". Dieses „moderne" Zeltpanoptikum fügt sich nicht gut in den Stil der Stadt. Auf Schritt ilnd Tritt übermitteln alte Häuser den Sinn vergangener Zeiten. Tausend jährige Gebäude mit alten Patrizierwappen, rote Dächer von ahnsehnlicher Höhe, unter denen einst die reichen Kaufleute von Eger ihre Waren speicher angelegt hatten, der Marktplatz mit dein alten Brunnen, man wähnt sich ins Mittelalter versetzt! Auch die Menschen hier leben, als wären sie von her Gegenwart unberührt geblieben. Sie sprechen ihre eigenartige Mundart, sind mißtrauisch und verschlossen. Das Wappen der Stadt, ein Adler, zur Hälfte von einem Gitter verdeckt, zum Zeichen einstiger Verpfändung an die böhmisch Krone, ziert das Stadtmuseum, in welchem Wallenstein ermordet wurde. Seinen Anhang erreichte dasselbe Schicksal in der alten Birrg mit deni Turm aus schwarzem Lava gestein, der, von Ruinen umschlossen, auf das schöne Egertal herüberblickt. In diesem Eger, umgeben von einem Kranz von Bergen, deren Bäume dunkelblau schimmern, wohnen 30.000 Einwohner, darunter 600 jüdische Seelen. Die heutige jüdische Gemeinde ist jüngeren Ursprungs; der einstigen erging es übel. In der Zeit des schwarzen Todes, für welchen man die Juden verantwortlich machte, lockte man die jüdische Gemeinde in die heute noch bestehende Sackgasse — Juden Hof genannt — und rottete sie unbarmherzig ans. Einige retteten sich durch Flucht unb nahmen teuren jüdischen Besitz, nämlich Grabsteine, mit, die heute noch in manchen deutschen Städten zu finden sind. Die Behausungen der Juden wurden verwüstet, auch der alte jüdische Friedhof erlitt dasselbe Schicksal. Die Grabsteine fanden als Bausteine unb Kanaldeckel Verwendung. Diese Grabsteine, manche über tausend Jahre alt, werden jetzt gesammelt; einige fanden im städtischen Museum Aufstellung, ein großer Teil wurde auf den jüdischen Friedhof übergeführt. Eine Landstraße, von Linden gesäumt, führt über Ackerland znm neuen jüdischen Friedhof. Mein Kutscher weiß, wem die Fahrt gilt: „Dem Herrn Oberleutnant Hugo Znckermann!" Der Friedhof von Eger erzählt ein Stück alter und neuerer jüdischer Geschichte. Jahrhundertealte Grabsteine fanden nach wechselvollen Geschicken hier endlich ihre Ruhe, jüdische ^Soldaten aus der zaristischen Armee liegen neben jüdischen Soldaten aus der österreichischen Armee begraben, Flüchtlinge aus Brody und Kolonien neben Juden aus Eger. Und neben vielen jüdischen Soldaten der Stadt Eger ist hier Hugo Juckermann bestattet. Sein Grab ist mit Blumen besät, die ihm sein treuer Brnder von Berlin aus widmet. Nun stehe ich am Grabe eines unserer Edelsten. Bor Jahren, als noch der Brand die Welt umloderte, besuchten wir, einige jüdische Offiziere, den Ort in Radymno, wo Hugo Znckermann, seine tödliche Verwundung erlitten hatte, in Erfüllung einer Pflicht,^ die ihm und seinem Volke nur Verleumdungen eintrug. Es war dies während des Rückzuges vor den Truppen Brussilows. Auf dem Wege, welchen unsere Truppen fluchtartig verließen, lagen allerhand Gegenstände, die die Soldaten in der Not, u'm ihr Leben zu retten, .um sich warfen. Da hatte einer zugleich mit seinem Rucksack und den Briefen von seinen Lieben auch ein bescheidenes Büchlein liegen lassen, Hugo Zuckcrmanns Gedichte. Dieses Buch konnte man überall an der Front bei den jüdischen Soldaten finden. Für uns alle war Hugo Zuckermann nicht der Dichter des populären „Reiterliedes", sondern der Dichter der „Makkabäer". Nun ruht er aus dem Friedhof in Eger, den die jüdische Gemeinde erst im vergangenen Jahrhundert begründen konnte, da seit der Egerer Jndenvertreibung sich in Eger kein Jndenfriedhof befand. Hier wurde als Erster der Urgroßvater Hugos, Naphtali Zuckermann, bestattet. Eine Inschrift weiß von ihm zu berichten, „daß ein guter Name besser sei denn Reichtum". Am Grabe Hugo Zuckermanns soll ein Grabstein gesetzt werden. Die jüdische Gemeinde in Eger wandte sich jüngst an die jüdische Öffentlichkeit, ihr Gelegenheit gebend, das Andenken Hugo Zuckermanns durch einen würdiget! Grabstein zu ehren. Wenn auch die Spenden vorläufig nur spärlich einlanfen, darf die Hoffnung nicht aufgegeben werden, daß das nötige Geld bald beisammen sein luird. Aber auch der Gattin Zuckermanns darf nicht vergessen werden. Sie folgte ihm freiwillig in das Reich des Todes uub ruht unweit von ihm in der Erde. Die Verehrer von Hugo Znckermann dürfen ihrer nicht vergessen. Auch ihr Grab ist noch bis heute ohne Grabstein. Tulo Nussenblatt. Altevsbeschwevden E wird durch Radiosclerin vorgebenat und gelindert. Das radiumhaltige. frei v e ft ä u f 11 & e Radiosclerin erhält die Arterien elastisch, es bewirkt eine Verdünnung des Blutes, verhindert Kalkablagernngen in den Blutgefäßen, befördert die Bliitzirkulation und erhält daher die unverminderte Arbeitsfähigkeit bis ins hohe Alter. Hauptdepot: Apotheke Patze r, Wien, 1. .Bezirk, Wollzeile 13. Per mlstsche gar als Lbttbesehlrhaber Mc Am«. Nachfolgende Schilderung entnehmen wkr den im Verlage von Reimar Hobbing, Berlin S. W. 61, erscheinenden Erinnerungen RodzjankoS Zum ersten Male werben von dem letzten Präsidenten bei russischen Duma die wahren Ursachen Lern s s i ichen Zusammenbruches enthüllt. Den übermächtigen geheimnisvollen Einflüssen am Zarenhofe, deren Mittelpunkt Rasputin war, gelten die unermüdlichen aber vergeblichen Kämpfe NodzjaukoZ, die -in seinen Erinnerungen einen großen Raum einnchmen. Das Buch zählt zu den interessantesten Veröffentlichungen der MemoirenMeratur. Das Vertrauen zu dem Großfürsten Nikolaus geriet im Sommer 1915 ins Schwanken. Die Unfähigkeit der Kam« mcmdostelleu, die Planlosigkeit des Rückzuges, der fast einer Fluch: gleichkam, olles dos deutete ans die Unfähigkeit des Chefs des Gencralstabs, des Generals I a n u sch k e w i t s dj. Der Großfürst hätte ihn schon längst durch General Alexejew ersetzen sollen, der während unseres Vordringens in Galizien Chef des Generalstabes gewesen war und später Höchstkomm-andierender an der Westfront wurde. Sein Name war schön lange in aller Leute Mund. Auch ich hatte den Großfürsten schriftlich gebeten. den General Jamischkcwitsch zu entlassen. Inzwischen verbreitete sich des Gerücht, daß der Kaiser an Stelle des Großfürsten Nikolaus das Oberkommando selbst übernehmen wolle. Man sagte, daß dies der Wunsch der K a i je r i n sei, weil sie den Großfürsten hasse; auch wolle sie an Stelle des Kaisers die Leitung der inneren Angelegenheiten übernehmen. Ans diese Meise konnte sie im Innern des Reiches nach Gutdünken schatten und walten, solange sich der Kaiser im Hauptquartier befand. Das Bestreben, den Großfürsten vriseitezuschieben, wurde in den Dumakreisen für einen großen Fehler gehalten. Ein derartiger Wahnwitz mußte die unseligsten Folgen nach sich sichen. Infolge der Niederlagen gingen im Volks ohnehin allerlei merkwürdige Gerüchte um, bei denen der Name -der Kaiserin immer öfter genannt wurde. Es mußte elwas geschehen, "um das drohende Unheil abzuwenden. Offenbar wußte Goremykin (der Ministerpräsident) um die Absicht des Kaisers, ließ aber'nichts davon verlauten, da er diesen Plänen nicht entgsgenzntreten wagte. Mein Vorschlag, den Kaiser von seinem Entschluß abzubringen, wurde natürlich abgelchnt. Goremykin und Kriwos ch e in sagten, man dürfe sich dem Willen des Kaisers nicht widersetzen. Darauf sprach ich bei dem stellvertretenden Reichsratspräsidenten Kulomsin vor, aber auch er wollte mich nicht unterstützen. Es blieb nur eines übrig; in einer Audienz dem Kaiser persönlich meine Bitte vorzutragen. Während der Audienz sprach ich dem Kaiser von dem allgemeinen Wunsch, den General Januschkewitsch durch General Alexew ersetzt zu sehen. Zu meinem Entsetzen antwortete mir der Zar: „Ich habe unwiderruflich beschlossen, den Großfivstrn Nikolaus zu entlassen und'selbst das .Oberkommando zu übernehmen!" . * ,Haben Sie sich diesen Entschluß richtig überlegt, Majestät. Sie sind der oberste -Richter — Wer sollte denn Ihr Richter sein;/ wenn nun Mißerfolge kommen sollten? Warum wollen Sie sich freiwillig in eine so mißliche Lage versetzen? Wie können Siein einer solchen. Zeit die Hauptstadt verlassen? Die geringsten Mißerfolge können für Ew. Majestät und für die gange Dynastie die größten Gefahren mit sich bringen!" Der Kaiser wollte von nichts hören und erklärte auf das bestimmteste: „Das weiß ich'. Mag ich untergehen, aber.ich werde Rußland' ret t en!" Nach dieser Audienz sandte sch dem Kaiser noch einen ausführlichen Brief, in dem ich alle meine Gründe nochmals auseinandersetzte und in an flehte, seine Entschlüsse zu ändern. Am 21. August 1915 fand im Palais die erste Sitzung der vereinigten Sonderkonserengen statt. Der Kaiser führte den Vorsitz und hielt eine sehr schöne Rede. Ich antwortete ihm im Namen der Duma. Am 23. August gab der Kaiser in einem Armee- und Flotten-beschl seinen Entschluß kund, sich an die Spitze der Armee zu stellen. Der Eindruck rief eine richtige Panik hervor: Die Fürstin Jussupow sagte unter Tränen zu meiner Frau: „Wie entsetzlich! Das ist der Anfang vom Ende! Er wird es bis zu einer Revolution bringen!" - . . Austritte aus dem Judentum. Prager Elisabeth, geb. 30. Dezember 1906, Wien, 2. Bez. FIsck>erc>"sse 1. Neufeld Melanie geb. Trostler, geb. 1. Mai 1883. Wien. 9. Bez.. Frankgasse 10. R o s e u nt a n « Rebekka geb. Kreminitzer. Zlocoto. 20. : Bez., Hellwagstraße 16 a. Herzel Adolf, geb. 1893, Oberleutnant, Wien 31. Haller Josef, geb. 28. Dezember 1881. Stanislau, Posamentiergehtlfe.17. Bez.,. Wetß-- asse 3. E r n st Wilhelm, geb. 3. Oktober 1909. Innsbruck, 2. Bez., lessiriggasse 34. Kaiser Olga, geb. 32. Mat 1880. Wien. 2. Bez., Czerninvlatz 1. Rosenberg Ella. geb. 18. Dezember 1907, Wien, 2. Bez., Praterstraße 60. Reichel Franz, geb. 12. November 1898. Saatz, 3. Bez., Neulinggasse 26. Reiß Hermann, grb. 16. Jänner 1861. Ung.-Brod, 2. Bez.. Blumauergafse 33. B a k o n y i Endre. geb. 31. November 1887, Karezag. 3. Be» , Fasangasse 36. Oppenheim-Ovüls Max, geb. 6. März 1903. Saarbrücken, 13. Bez., Esuard-Klein Gasse 9. Steiner Egon Robert, geb. 12. September 1893, Troppau. 13. Bez.. Dtllerweggasse 17. Weil Ferdinand, geb. 33. Mat 1376. Nagy-Luk, Marktfierant, 16. Bez.. Payergasse 2. Schönhvrz Arnold, geb. 19. November 1901. Wien, 9. Bez.. Rotenlöwengasse 16. Hirschen tiauivr Marte geb. Pollak, geb. 10. November 1881. Wien. 13. Bez, Leopold-Müller-Gasse 13. Dichter Ernestine, geb. 4. Februar 1892, Wien, 7. Bez.. Setdengasse 32. Müll e r Malvtne geb. WeiSz, geb. 31. Oktober 1891, Wien, 9. Bez., CanistuSgasie 20. Müller Gertruds, geb: 9. November 1919, Wien, 9, Bez. CanisiuSgafse 30. Fischer Sophia Hildegard, geb. 30. Juli 1926, 7. Bez» Gardegasse. Stern Mario geh. Herr, geb. 13. September 1980, Wien, 13. Bez» Weinzierlgass» 12. S ch l e t ßn e r Felix, geb. 24. Februar 1907, Wien. 19. Bez., Sollingeraasse 2h. Spitz Hennann. geb. 4. April 1900, Wien, 18. Bez.. Schopentzanerstiaße 78. S p t e l m a n » Josefa, geb. 13. September 1208, ^iinaertn, 16. Bez., Neulerchenfelderstraße 8. G«ttma«n H.imich geb. 34. Mat 1897, Wtzp, ö. ***§»

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