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Wiener Morgenzeitung · 1926-09-11 · Heft 2712 (11.9.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2712 (11.9.1926)
Date
1926-09-11
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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«et* i Wie«, SamStag Wiener Morgenzeilung 11. September Nr. S71L rtzchrn mtit SrvstUrg, der in Zürich gebaren, jedoch Mischet MstamMUttg und von Beruf Schneider ist, scheint Anarchist zu sein, gilt aber als exaltiert und leiÜt an dvtlLPNlchen Anfällen. Er war in eMM Züricher Afhl interniert, aus dem er vor einigen rNtMchest NNd Nach Genf gekommen ist. Bei seiMr VerWvttß würden keinerlei Waffen vorgefnndeN. Die eingeleitete Untersuchung Wird erst ergebe«, ob . die angeblichen AtteMtsplÜne des, tränten stttWlt Mnnrb Überhaupt ernst ZN nehmen sind. Gin Potttisches Memoirertbuch Ätvesellrnnns. Der Böttag Katt Reißneit in Dresden kündigt soeben zwei beWrsMe politische Publikationen an. Die erste siniß vie Briefe, Tagebücher und Reden des verstorbenen ersten Präsidenten der deutschen Republik, Friedrich Eber^ die von seinem Sohne herausgogoben wurden; das zweite vom Bettaa anaekündigte Werk gewinnt gegenwärtig besondere AMalM. Es ist ein Memoirenbuch Stresemattn s unter dem Titel „NachLocarnoundGen f". Man darf Ms dieses Buch besonders gespannt sein, in dem der Leiter der deutschen Außenpolitik und Schöpfer des Locarnopaktes Über sein politisches Werk UNd dessen EiMvicklung selbst Aufschluß Und Rechenschaft gibt. IMchlim» Im »Mttiimd. Feierlich begrüßt, haben gestern die Vertreter des Deutschen Reiches ihre Plätze in der Versammlung und im Rate des Völkerbundes eingenommen. Düs bedeutet für DeUtschlattü die endgültige Annahme des Friedens- Vertrages und hoffentlich das definitive Ende einer Aera, die reich war an gewollten und ungewollten Mißverständnisten, erfüllt von Mißtrauen auf allen Seiten . u-ttd Stömngtztt der Nach dem AnsgUng des Krieges eirrc^- tretenen Entwicklung. Die deutsche Politik hat sich in dieser Zeit zu wiederholten Malen in bedrohlicher Weise von der Linie der Aussöhnung und Verständigung entfernt und so auch die Gegenseite zu Maßnahmen veranlaßt, die einem Kriegszustand ähnlicher waren als dem Frieden. Daß es zu keinen gefährlicheren KoNflagrationen kam, verdankt die Welt einerseits der doch noch frischen Erinnerung an den großen Krieg, andererseits über dem Völkerbund, der sich trotzaller Unvollkommenheit und trotz seiner mangelhaften, ^mer-tatsächlichen Macht entbehrenden Konstruktion doch als eine feste Verankerung des Friedensgedankens bewährt hat. Die Existenz dieser Körperschaft allein wirft.retardierend auf die Hetzer und Vergifter der Welt, die seht wohl wissen, weshalb sie ihre.Propaganda in so heftiger Weise gegen den Völkerbund richten, dessen AUshau zu einer überstaatlichen und übernationalen moralischen Macht bisher hintertrieben werden konnte. Trotzdem ist der Eintritt Deutschlands, die Tatsache, daß di^ftr vgn den reaktionärsten Strömungen beherrschte Staat über die Daves-Vereinbarungen Und Locarno nach Genf gehen mußte, ein großer Schritt nach vorne auf dem Weg zur Sanierung des Kontinentes. Die Politik Deutschlands war zwangsläufig bestimmt durch die Tendenzen des Nationalismus und durch die Gegenzuge der Mächte, denen aus der führenden und wohlodgamfierten deutschen Presse immer wieder der Schrei nach der Revanche entgegenscholl. Die nationalen Parteien Deutschlands bilden die Mehrheit des Parlamentes, das sich rdür durch eine . brüchige Koalition zwischen den sogenaMteu bürgerlichen Republikanern aMitsfähig erhalten kann. Ein Teil dieser Koalition, die Partei des Außenministers, ist Unverläßlich und dadurch wurde eine künstliche Jsölievüng Deutschlands herbeigefühvt. die zwischen ihm und der westlichen Demokratie eine fitst hinnnelhöhe Mauer ausrichtete. Im Schatten dieser Abgrenzung kvUnte die deutsche Demokratie, ohne Hilfe duvch die Republik, zUr Wehrlosigkeit gebracht werde«.. Sie-Mußte zUsehen, wie die gesamte europäische Reaktion von Deutschland aus organisiert Und mit Rüstzeug vevsoegt wurde.' Das Ausland, insbesondere die ebenso nationalistischen Kreise Fvankveichs, Italiens und der vom französischen Militarismus durch eiN.Alliünzensystem zusammengeschweißten SatellftenstaateU gitttzen gerne toif bteft Provokationen ein. Hüben Wb drüben wurde das Getriebe der Politik undurchsichtig. Das Muß sich nun ander«. Deutschland wird Mitglied des Völkerbundes und es besteht nunmehr auch für den Chauvinismus eine Instanz, dre zwar keine materiell sichtbare, aber doch Moralische Funktion ausüben kann. Die Entwicklung des Völkerbundes kommt ein gutes Stück weiter. Sie ist von dem Idealzustand «och sehr weit entfernt, der Wilson vor Augen stand; er hat an^rn Parlament der Völker gedacht, an eine Körperschaft, dre polittsch und wirtschaftlich die SchicksalsgeMeinschcist der NaNonen verkörpern sollte. Die Gegenströmungen waren zu stark, Die giftigen Schwaden des Schlachtfeldes find noch nicht zerflattert und die bösen Stimmungen des Drktatfrredens wirkten auch in dem Völkerbund, der nur eine Vertretung von Regierungen darstellt. Die Nativnett komnren nur indirekt zum Worte und auch ihre Zahl ist nicht vollstandrg, ja sie ist sogar im Verlauf der letzten In- *** ^ehermviploMatie abgebröckelt. Vielleicht wirst ^.^,^-lntritt Deutschlands diesem Hebel entgegen und vieltercht wird es möglich werden, auch die abgespaltenen und noch Außenstehenden Völker davon zu überzeugen, daß Me Abstinenz für sie selbst unheilvoll wird, je mehr sich dre Autorität, der Liga der Nationen befestigt. Dies wird freilich erst dann eintreten, wenn auch die Mnoritätsvolker, die Stiefkinder der Politik, aus ihren Winkeln am Zaun zur Mündigkeit und zum gleichen Recht werden gelangen können. Wird die Ausdehnung des Bundes auf Deutschland dies anbahnen, so ist der neueste Akt von Genf zu begrüßen. Ae PalSftinasragen aus der letzten AtztMg des WnWchea Aktionskomitees. Sin guternktzw mit «b,. de. Ätt »eich. 3uvSrtig Milt der Deputier« des vslnijchM Leon Reich. Prächent m $mmm ioN OMlizeüsin Wien. Einer uuseM Mitäweiter hotte Geügenheii, Herrn Dt. Reich, der von der kürzlich stattgesinrdeneu Sitzung des Aktionskomitees znrückgekehrt ist, übet die Ergebnisse dieser Tagung zu befragen. Dr. Reich äußerte sich darüber wie folgt: Die letzte Sitzung des Aktionskomitees in London hat aus mich sowohl einen positiven als auch einen negativen Eindruck,gemacht. Ach habe seit dem Jahre 1818, da ich dem Aktionskomitee angehöre, noch nie eine derart ruhige Sitzung erlebt, in der sich die Vertreter der äußersten Rechten und äußersten Linken mit Komplimenten förmlich überschütteten. Dieser plötzlich — sicherlich infolge der schweren Lage im Zionismus — eingetrewnett Harmonie als positiven Seite muß ich als negative Seite Meine Annahme gegenübepstelltzn, daß der Grund hiefür Unter anderem auch in einer Erschlaffung und Müdigkeit aller zionistischen Parteien zü suchen ist. Wenn überhaupt Kritik geübt wurde, so waren es vornehmlich die wirtschaftlichen Referenten.Dr. Holpern und Dr. F e i w e l, die ihr standzuhalten hatten, Als wertvolles Ergebnis der Sitzung ist ferner der Umstand zu buchen, daß sämtliche Redner rückhaltlos die schwierige Lage in Pal ä stin a aufzeigten, so daß die Teilnehmer über sämtliche brennenden Fragen des Zionismus aufgeklärt wurden. Es Würde klargelegt, Wo wir Uns befinden, die Frage allerdings, wohin wir steuern sollen, wurde nicht gelöst. Aber daß rückhaltslos die Wahrheit gesagt wurde, ist ein positives Ergebnis der Sitzung. Befremden muß es mich, daß Kolonel Kish in seinen Aeußerungen in Wien die Haltung der englischen Mandatarmacht dadurch zu beschönigen suchte, daß er sie mit der Mentalität des englischen Volkes und mit den gegebenen Verhältnissen in Palästina entschuldigte, obwohl aus der Sitzung des Aktionskomitees sowohl Weizmann als auch Kisb festgestellt haben, daß die Mandatarmacht ihren Verpflichtungen gegen uns in vielen Punkten nicht ganz nachgekommen ist. Auch an dem Beschluß aus Gründung einer Industrie- und Hypothekenbank finde ich eine positive und negative Seite. Es wird zweifellos einen bedeutenden Fortschritt bedeuten, wenn die Bank ihre Tätigkeit entfalten wird. Negativ an dieser Frage ist jedoch die Haltung des Finaüzreferenten Dr. Halpern, der sich über diese Angelegenheit diplomatisch aUsschwieg und ihr nicht mit größer Sympathie gegenüberzusteyenscheint. Matt wird aber alle Kräfte ausbieten Müssen, UM das inaugurierte Werk in die Tai umzusetzen. Ich kann nicht der Ansicht Ussischkins beipflichten, der mir gegenüber äußerte, düß die letzte Sitzung des AktiöttskoMitres völlig fruchtlos gewesen sei. Sie hät uns Klarheit geschafft und das ist ihr großer Vorteil. Weizmann wird in der allernächsten Zeit nach Amerika reisen, um endlich * die Früge der Jewifh Agency, von deren befriedigend Lösüng ich mir immerhin etwas verspreche, zu regeln. Es ist ein unhaltbarer Zustand, daß e'-ne derartig wichtige Frage so länge in Schwebe bleibt. -Sollten die Bemühungen Weizmanns fruchtlos bletben, so ist eine endgültige Klarheit immer noch besser als eine lange Ungewißheit, Dr. Reich kam sodann auf die Lage der Juden M Polen und auf ihre damit in engem Zusammenhang stehende Beziehung zu dem Aufbauwerk in Palästina zu sprechen. Für die Leistungsfähigkeit der Jude« für Erez Israel — führte er aus — wäre es von großer Bedeutung gewesen, wenn WeizMannS Reise nach Polin schon im gegenwärtigen Zeitpunkt erfolgt wäre. Einerseits ist es die Rolle des Führers im allgemeinen und andererseits die Persönlichkeit Dr, Weizmanns im besonderen, die geeignet gewesen wäre, die Opferfreudigkeit der Juden Polens bedeutend zu steigern. Als weitaus wichtigeres hemmendes Element ist aber die allgemeind Wirtschaftslage der Juden Polens anzusehen, die es ihnen sehr schwer macht, am Wiederaufbau Palästinas mitzuwirken. Die Lage der Juden in Polen ist äußerst kritisch und es wird der höchsten Kraftanstrenguug bedürfen, hier eine Wandlung zü schaffen. Vielleicht wird die Gründung einer jüdischen BolkSbank, die den Namen „Zentralbank für Kleinpolen" führen soll, durch Beschaffung billiger Kredite den arg gefährdeten Existenzen etwas aushetsen können. Die Wirtschaftslage der Juden in Polen ist trostlos und deshalb haben schon viele Juden erkannt, daß ihre Rettung nur Nt Palästina liegt, eine Erkenntnis, die viel dazu beiträgt, au den Ereignissen in Erez Israel regeren Anteil zu nehmen. Wenn sich das Verhältnis zut Maudatarmacht bessern wird, ebenso wie dies in unserem Verhältnis zu den Arabern geschehen ist, und wenn die Frage der Jewish Agency geregelt wird, dann werden sich auch die Leistungen der Juden Polens für Palästina bedeutend steigern. ■ IN diesem Zusammenhang, äußerte sich Dr. Reick), der, wie bekannt, bis vor kurzem Obmann des jüdischen KlttbS im polnischen Parlament gewesen war, auch über ditz politische SägS I» Pvlen: Die Lage — legte er dar — ist eigMlich feit den MÄereignissen noch immer nicht ge- HatPtipi« m Re Aktion PilsUdskiS, der erklärte, gegen die Demoralisation und Korruption zu Felde ziehen zu wollen, wie ein frischer Luftzug gewirkt. Man kann auch die Erfolge dieser Bestrebungen schon spüren, doch lassen sich in den wenigen Monaten konkrete Ergebnisse noch nicht feststellen. Die Regierung Bartel steht auf demokratischem und liberalem Standpunkt und es wäre töricht, Wenn der jüdische Klub ste bekämpfstt würde. Wirsind uns vollkommen bewußt, daß jede, auch die kleinste Veränderung, sei eSvvnre chtS oder von links, für die Juden ungünstige Folgen haben könnte. Es ist deshalb begreiflich, daß kein einziges Mitglied des jüdische« Klubs, auch Nicht der Sprecher d»r Radikalen, Abg. Grün bäum, für eine Opposition gegen die Regierung Bartel zu haben ist. Wir sind aber — und das halte ich für einen großen Fehler aus der extremen Opposition in die extremste Loyalität geraten. Wir haben uns dazu hergegeben, der Regierung Vollmachten zu erteilen, die uns sehr verhängnisvoll werden können. Nicht nur die Negierung Bartel, an deren Loyalität wir keinen Augenblick zweifeln und der gegenüber wir deshalb allen Grund habenebenfalls loyal zu sein, wurde die Möglichkeit eingeräumt, mit Umgehung des Sejms Verordnungen mit Gesetzeskraft zu erlasse«, sondern auch allen kommenden Regierungen bis zu de« nächsten Wahlen wurde'diese Befugnis erteilt. Dir sind in Polen vor UeberraschUUgen nie sicher und köttNen die unliebsamsten Crsahrüngen wachen. Mag ein Parlament wie immer beschaffen sein, wir Juden haben die Pflicht, diese Institution zu schützen. Der Parlamentarismus ist eine wichtige Errungenschaft, die wir wie unsere« Augapfel hüten müssen. Für die Erteilung dieser Vollmachten sind wir gegen die Stimme« der andere« Nationalen Minoritäten und Minderheiten eingeireten. Wegen dieses Vorfalles ist es auch zum erstenmal zu .einer öffentlichen Diskussion zwischen Grünbaum Und deM Führer der Ukrainer Ehrücki gekommen. Es ist Zeit, von der Politik der „Prittzipienreiterei", die sich früher in radikaler Opposition und jetzt in Hyperlohalität aüslebt, '^ zÜr Politik der Zweckmäßigkeit üverzugeyen. - ' Unsere Forderungen an die Regierung lassen sich kurz daM ' zusammenfasien: Regelung der Frage der Sonntagsruhe, Zuerkennung von wirtschaftlichen Konzessionen und Erteilung von Staatslieserungen an die Juden, Zulassung zu den öffentlichen Äemtern-' Subsidierung und Legalisierung, des jüdischen Schulwesens- Organisierung und Zentralisierung der Kultusgemeinden und. Abschaffung der Kulturschande des Numerus clausus. Diese brennenden Fragen Müssen durch die Regierung Bartel eine Erledigung finden, sonst wird dev jüdische KlUb gezwungen sein, seine loyale Hältung einer gründlichen R e v i s i o n zu üüterstehen. Sill PMftina-gmmigranle« im A«M. Jerusalem- 10. September.. (I. T. A.) Im Verlauf des Monats AügUst siüd 910 Personen in Palästina eingewandert. (Die Zahl der Immigranten im Juli betrug 1060, im Juni 1500.) Die kinbürgerung in Palüftina. Erleichterungen für Optanten und Kriegsteilnehmer. Jerusalem, il) .September. Die PalästinaregierungVhat verördüet, daß diejenige« Personen, welche im Jahre 1922 für die palästinensische Staatsbürgerschaft optiert haben, jetzt bei der Erlangung des Bürgerrechtes wesentliche Erleichterüngen erhalten. Diese Kategorie von Personen braucht lediglich ihre Optionserklärung vom Jahre 1922 aus den Astrtt üachzuweisen, und muß nicht mehr, wie es bisher vorgeschriebe« war, das provisorische Zertifikat beibringen. Ferner hat die Palästiaregierung verordnet, daß Juden, die toährend des Krieges in einem der jüdischen Ba t.a i kl o n e der britischen Armee (28., 29. und 30. FüsilierbätmlloM gedient haben, jetzt in Palästina leben und dort vre Bürgerschaft erlangen wollen, gebührenfrei das Naturalisationszertifikat ausgestellt erhalten sollen. Der Prinz von Wales kommt nach Jerusalem. London. 10. September. (I. T. A.) Aus bestimmter Quelle verlautet, daß der P r i n z D o n Wales im April kommenden Jahres nach Z e r u s a l e m kommen wir!), um dev W e t h e d e s F r i e d h o f e s für K r i e g S g e f a. 11 e n e, auf dem Oelberg beizüwöhnen. Auf den Rriegerfriedhöfen Palästinas sind etwa 10.0 0 o Soldateuder alliierten Truppe«, die auf den p a l ä st i n e ns i s ch e n S ch l a ch t f e t d e r ü!n den Jährett 1914 bis 1918 gefallen sind, bestattet. Solche Friedhöfe gibt es auf dem Jerusalemer Oelberg, in Haifa, Beerseeba, Gaza, Ramleh, Deir-al-Belah, charona und' Wilhelm«. Die Einweihung des Friedhofes auf dem Oelberg wird am 1b. April 1927 stattfinden. Als die B ertrete r d e r R e i ch S k ö m m i s s i o n für Kriegsgräber sind Generalleutnant Gtr George Maedonogh. Sir Frederick Ld e n y o n und Lötd Attur Brown $ bereits in Jerusalem eingetröffen, um die Kriegsgräber in Palästina zu tnsptzioren. . T'r.v.v,, ’tUi

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