Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2711 (9.9.1926)
- Date
- 1926-09-09
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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QERLüMMMA tHHLtfft4i4Mi44 M^RMWS«Wl»U WW«»w sfroiRfilÄ IrUwg d-ttMÜMb«' OMfe v» Ke5SM «ch^beßam Euch. Voll ich da mcht La-ßprach der ISWlW-Mß Np «et« Könimrr «K Fean. Gehe Ai Nnanf «nd lege das BrautTeid an. §Wm gch' schtafm imd mezühle niemandem van dem, Mas ichsWV gesagt habe." Dev ISngttng desief am nächsten Lage -die weifen MO- '■fötm feine» ©tat« und «Mtte ihnen, was vopgefallen war. - Darauf sprachen sie: „Du mutzt die echte heiraten» da sie :dM Glück ist. Die archere oder jage fvrt^" Und er heiratete SekÄa. Man halte die Mutter, und sie Weden viele, viele Jahre-gtnckkich verheiratet. Möge «S rhnennnd auch'rms gut ergehen. Kin INIscher Ktsietrotter K Poris. Paris befindet sich seit einigen Tagen ein soltstrnrer ^Gloverretter. In der Rcdottio-n des ^Pariser Haint" nannte er sich Israel F r i m, geboren A, ZMow in Polen und ist jetzt unlrr.vegs nach Palästina. Er kommt aus Buenos Aires und hat. wie aus den Eintragungen in feinem .Fsteisebuch" ein-wandfi:i hevvorgcht, bisher 10.814 Kilometer zu Fuß zurückgelegt. Ursprünglich wollte Frim über Rio de Janeiro nach 'NcwGork gelangen: da er jedoch lein amerikanisches Visum erhielt, entschloß er sich, sich zu Fuß nach New-Dovk „durchzuschlagen." Unweit des Zieles mußte er die Unmöglichkeit, ohne Visum New-York zu erreichen, einsehen und ging zu Fuß nach Buenos Aires zurück. Frim, der seine Weltreise mit der vla-uwerßen Fahne in 'der Hand zurücklegte, erzählt, daß er oft gezwungen war, sich : die Nahrung durch Erlegung von Wild zn verschaffen. Die Jn- ^dianer, deren Gast er drei Tage lang war, haben ihn gastfreundlich bewirtet. Auch in Südamerika wurde er überall gut ausgenommen. Besonders die jüdischen Sportvereine benahmen sich ihn: gegenüber schr gastfreundlich, denn FriM ist, wie er sagt, ein ■ guter Boxer und veranstaltete kV Brasilien »lehre re Vorstellungen, wobei er sich als „Breitbart" produzierte. Von diesen Produktionen! stammt eine ganze Anzahl von silbernen und goldenen Medaillen. Mit Stolz zeigt Frim sein Reisebuch, das amtliche B-e- ' stätigungen über seine Wanderung enthält. So böstätigt der Präsident der Republik von Uruguay, daß er Frim am 20. April 1626; empfangen habe. Auch der Präsident der argentinischen Republik, ''viele Minister der durchwanderten Staaten, Gouverneure, Re- 'darteure großer Blätter, Führer jüdischer Organisationen, haben ihre Namen in dem Reisehuch Israel Frims verewigt. Fsrialsicdlmrg her Achduth Hazosimin Jugsslawisn. Die l zionistische Pfadfiudkrorganksafion in Ir goslawieri Achduth Hazosim hat ihre diesjährige Frrialsiedluug in S 'k r a d (gn der Eijscrhähn.strccke Zagreb—Fiume) abgehalten. Dort hatte sich auch eine Gruppe von acht Personen des Haschomer Hazair aus Wien eirrgesilnden. Die .Hauptleitung der Siedlung hatte -der Führer des Bundes Dr. Schaloin Frerberger rrn«d später Heinrich Alkalay inne. Die Jüngsten der Achduth Hazosim hatten im Juki bei Sarajevo eine besondere Siedlung. Re SttHett 1« sWerblen. Mve Kr»ge u«- ihre Probleme. Die Inbenschast Ingoslckwiens besteht aus vielen Gruppen, die jede ihre besondere Charakteristik haben. In den einzelnen jugoslawischen Gegenden ^Bosnien, Vojvodina, Kroatien, Serbien nutz Sübftrbien) haben die Juden Ähre spezielle Entwicklung genonmren. Eine «besondere Gruppe, die selbst in der jugoslawischen Judenschaft nicht genau beikannt ist und die sich schr von den anderen Gruppen mrterscheidet, ist die Gmppe der Inden in Südserbien. Ihr Korrespondent hatte Gelegenheit, von einer m Sndserbien wohneirden, .gut informierten jüdischen Persönlichkeit iMeresstmte Informationen über die Lage -er südserbstchen Inden zu bekomm, die hier in kurzem wiedevgögeben seien. Die IudensiMungen in Südserbien sind schr alt. Es bestehen derzeit .fünf Mische Gemeinden: Bitolj Monastir) mit 3800 Juden, Skophe Me IM) 36V0, Stip mit 600 bis 700, Pri-- stina mit 1600 Juden und Kos. Mitrovioa mit 20 bis 26 j«± dischen Familien. Bitolj hatte vor dem Weltikrieg 7000 Juden, aber kn und nach dem Krieg sind viele nach Amerika, Saloniki, S!koplje, Palästina n«sw. aus-gowanidert. Alle sind ausnahmslos sephardi-sch und stammen aus Spanien. Noch heule heißen zwei Synagr.'en in Bitolj Portugal und Aragonicn. Die w i lisch a f t l i ch -e n Verhältnisse -waren vor dem Kriege nicht schlecht. Schr reiche Inden freilich gab es und Mt es auch jetzt 'keine. Unter dem Kriege, der ja auf dem Balkan von 10ÜL bis 1916 dauerte, hat am Meisten Bitolj gelitten. Viele Juden sind an der Front, viele in den Straßenkämpfen gefallen; ganze jüdische Teile dieser Stadt wurden eingeäschert, Schulen und Synagogen verbrannt und zertrümmert. Darum ist die Lage in Bitolj noch jetzt sehr schwer. Skoplje dagegen ist aus den Kriegen größer unreicher hermtsgekommen. Obzwar auch dort die wiröschaftliche Lage jetzt nicht besonders gut ist, so wird sich doch Skopste «wegen seiner günstigen geographischen und politischen Situation weiter 'besser entwickeln. Die Juden Südserlbiens sind Kaufleute. In Bitolj gibt es a»ch viele Gewerbetreibende und Gemüsehändler, die sich auch mit Gartenwirtschaft befassen. Das >k u l t u r «l l e N i v e a u ist zienchich unentwickelt. Vor dem Krieg unterhielt dort die Aktiance Schulen. Leider gehen jetzt wie auch -früher fast gar leine südserbischen jungen Juden, ins Ausland studieren, darum gibt es in diesen Gvgenden keine. jüdischen Merzte, Advclkaten, Ingenieure usw. Die -geistige Elite bilden die gewesenen «Schüler der Allicmceanstalten und -er französisch-katholischen Schulen. Nur sehr wenige haben die Coole Normale Jsraelite in Paris besucht und diese haben später in Südserbien und im Orient an den Alliancöschulen als Lchrer getvivkt. Jetzt gibt es in Südserbien nur staatliche jüdische Volksjchulon; erst in der jüngsten «Zeit (seit vier bis fünf Jahren) besuchen die Juden auch die Staatsgymnasien. Weng auch der Mangel an geistigen Führern schr groß ist, so arbeiten doch die jüdischen Gemeinden an der Hebung des kulturellen Niveaus. Die z i o n i st i s ch e B e w e gm n g st-cht hier neue Autos , Kamtnerring<.7 t F., Kärntrwrtng 13 I., Burgrlng 1 »tml tu gdrifintn mit ScMHtng-Loeen der Jnvallöen-Lotterie Weiter: S k$ FelBfoM, 1 Ehrbar-Ptägel etc. Qeiamttrefferwert S 80.000 Lose In allen T-P*iik«n, Wechselstuben etc. Lottettebhr^im: VÜ., LerchenfekJmtr. 1. Tel 38-5-80 ZIIMUNfl 30. S EP TINBIR IEEE erst in den Mrstk«gen, wemr onch die gantze Juvenschaft mit den zionistischen Gedarcken shmpathGert. Es gibt Sem« „Assimilation"' und lkeine Gegnerschaft. GchortderS -in Bitolj ist der Wunsch nach einer Massenemigrotiom nach Palästina schr groß, aber es schilt an «GeA> u-nid Organisattwen. Die Juden Südserbiens sprechen span io lisch, doch -beginnt inÄbescmdere in Skopljc ein großer Teil der jungen «Generation auch im privaten Leben "sich der serbischen -Sprache zu bedienen. Jir Bitolj und Sk-oplsi ist bereits der Anfang einer hebräischen Sp r a ch b e w egung zu spüren nnd es wnrde vor einiger Zeiit ein hebräischer Krndevgarten errichtet. Das Bechältnis der Staatsbehörden und der Nicht-ju-en zu den Juden ist gut, zumal die Juden am aktiven Politischen Leibeu schr wenig teklnehmen. Bon der jüdischnationalen und zionistischen Bewegung, wie auch von -der sephardischen Weltbewegung -weiß stmßer kleineren JUigendgruppen und nur einigen Älteren Leuten)^ die Masse schr wenig, obzwar, wie schon a-ltsgesührt, alle' Juden national empfinden. Die aktiven Jugendgruppen sympachisieren mit der Idee -der s e p-ha r-d i s ch c n Organisation, aber mrr msoserne sie an der -Kolonisation in Palästina und an der kulturellen Hebung der sephardischen Massen in der Gcckuth praktisch arbeitet, wobei die Priorität Palästinas unbedingt festgehatten wird. Ssparatrstijsche Tendenzen sind diesen Gmppen «fremd und sie betkämp-feu sie. Das religiöse Leben ist nicht so stavk wie -früher. Die Jugend besucht die Synagogen schr selten, aber dennoch sind zum Beispiel in Bitolj. alle vier Synagogen fast immer voll. Damstag und Sonntag sind alle jüdischen Geschäfte in Bitolj, Sich und Pristina geschlossen, in SEoplje sind nur einige Geschähe, und zwar die der Rter-en Juden, am «Samstag geschlossen. * Die Beziehungen dieser Juden Zu den anderen Teilen der jugosl-cüwischen Judenschaft datieren erst feit dom Jahre 1918. Die Zionisfen haben >den Anfang gemacht. Seit -damals sind die we-' nigen Miven Zionisten «SWserbions behebt, den anderen jngostawischen Juden ihre Lage und ch« BÄü-chmfse klmMmachen. Sie häben in der jüdischen Presse und der Giomstischen Ovgayijsation einen Resonanzboden gefunden. Die -Judenschast Jugoslawiens hat aber dennoch Ibis jetzt -lsider nur schr wenig wirkliche prak- VERGASER 1HG. MENDEL L KALLAS WIEN, /., BARI EMSTEINGASSE 4 ™ TKLGPKOim a«^«6, X»«-S7 AUTOMEKA, WI6N Ser Wpnlkg der Wortes ..Ghetto". Von Juda Jyffe Mow-Aork). Dieser Anfsav, der in scharfsinniger Weise das so populäre, aber seiner Abstammung. nach dunkle Wort „Ghetto" zu den-ten sucht, ist aus der m jiddischer «Sprache erschienenen Fesischrist zu Ehren -des 7-6. Goburtstuges des berühmten jüdischen Philologen und Folklopisisn Dr. Alfred Lapda« übertragen. Die Festschrift erschien unter dem Titel „Das Laudan-Bnch" im Verlag B. Kletzkin in Wilna. Wort „Ghetto" bildet eme der iniereffantesten j Erscheinungen in der Geschichte der Sprachwissenschaft. 'Das Wort „Ghetto" wird in allen Kultursprachen gebraucht und es ist Zu veOmmdem, daß man fich so lange bemüht hat, den Ursprung desselben fosttzivstelken, obwohl die Sache «.so einfach fft, -wie Vas Ei des Kolumbus. Welche Erklärungen wurden nicht schon gegeben; eine unglnMicher als dje andere! Die „Enchclopeina rtabiona" behmrptet, daß das -Wort vom „ghuotzer" (ein abgesperrter, abgezäunter Raum), vielleicht gar vom „ghuozare" oder „ghuozeret", worunter man eine Versammlung von Menschen oder eine Abzäunung; versteht, herrschet. Das bedeutendste englisch-deutsche Wörterbuch (Bull-e-Sttgrttnvi) entscheidet, daß es vom hebräischen „Get" (Scheidung) stammt und diese Misicht akzeptiert Muret-Sanders (deutsch-englisch) und -Weigqrch (deutsches Wörterbuch). Die Jewifh Eneyclopedia (V, 653) gibt die Erklärung, daß es von „gietto", der Eisengießerei in Venedig, wo -das erste Judo-nviertöl war, herrühre. Daß im Italienischen ein „gi"-Klaug nicht in ein „gh" verwandelt werden kann, tangiert sie nicht. Manche schlugen sogar vor, es M vom englischen Worte „gate" (das Tor) abstamntend antzusehen, weil im römischen Ghetto einige -Tore vorhanden waren. In einem bedeutenden englischen 'Wörterbuch« finden wir, daß das Wort vom italienischen „borghetto" (das Städtchen), Drmmutivum von „bvrgo" .(die Burg, döe Stadt^ avstammt. Wem könnte ivohl fragen. warum die Bnchstaben „bor" weggefallen sind. Wenn wir uns die Speziälarbeiten auf. philologischere Gebiete ansehen, -so ist das Resultat ebenfalls kein bessereL. In Meyer- Lübkes ronlanisch-etymolog!schein Wörterbuch, das (Heidelberg 1911/12) die Arbeit des -bchentenden Rorncmiften während vieler Jahre darstellt, finden wir eine ganz neue Erklärung: Durch das Wort „Ghetto" werden wir mit den Zjgennerrl verschwägert, das heißt, die Zigeuner sollen nach Europa aus Aegypterr eingswandert sein. Aegypten heißt im Englischen „gipsies", .im Italienischen „gitano", Ghetto heißt im Proventzalischen „gnet" und dieses stammt wieder von: lateinischen „Aegyptus"! Die „Jewrejska Encyclopedia", VI/449, erwähnt noch andere Erklärungen und -erledigt diese mit wenigen Worten. In einem solchen Falle müßte man jedoch die Geschichte des Ghettos überprüfen rlnd föftzuftetterl versuchen, wann zum ersten Mal« das Wort überhaupt gebraucht wird und gleich der erste Blick gibt uns die einsachste Erklärung. Die Judenviertel entwickelten sich in Italien sehr früh, nur hießen sie damals nicht Ghetto. Aus Archi-Vdo'kumenten wissen wir, daß diese Stadtteile in Venedig und Salerno früher Judaca, Judacarium hießen (1090), und daß in Capua im Jahve 1375 eine Ortschaft San Nieolo ad Judaicam hieß. 'Das wichtigste Judenviertel in den italienischen Städten des Mittelalters war sicherlich das der Hauptstadt Roms, welches Bicus Juda'eus, das jüdische Dorf, genannt wurde. Im 15. und 16. Jahrhundert befanden sich daselbst elf Synagogen, von denen uns zehn dem Namen nach bekannt sind. Gsbetet wurde in denselben nach dem spanischen, italienischen, französischen und deutschen Brauch. Unser „Jüdisch" wurde damals „Teitsch" genannt. Wenige Tage nach seiner Wahl erließ Papst Paulus VI. (12. Juli 1555) seine schreckliche Bulle: „Eum uimis absurdum". Aul Samstag den 23. Juli 1556 waren die Juden zun» ersteil Dtale gezwuugeu, beit gelben Hut zu tragen, und die jüdischen Frauei» das gelbe Tllch. Bereits am 26. Juli (am Tischah-beab) sperrte man alle Juden in emer Gasse ein. Ron» besah nunmehr ein ^ndeuvie^tel in' dem itngesundesten Dell der Stadt, >da8 jedes .Jahr vom Tiber überschwemmt wurde, so daß es Ruinen urtt> keine Häuser mehr cmfwres. Nach zwei Monaten wurde das -Viertel mit einer Mauer umzäunt. Am 3. Oktober befahl man -den Juden, die Rute zu küssen rrnd 100 Scudi Mautgeld zu bezahlen. Später befanden sich in dieser Mauer fünf Tore, die abends gesperrt wurden, damit die Juden nachts das Viertel nicht verlassen konnten. Nun hieß das Ghetto in Rvm offiziell „Seragl-io degli Ebrei", zu deutsch eingezäunter Raum für die Juden. Das Wort „Seraglio" treffen wir in dem konstantinopeler Wort „Sepalio", den Raum -für den Hapern, wieder. „Seraglio" heißt im Italienischeit ein Raum, der mit einem Zaun umgeben ist. Fest steht, daß am 27. Februar 1562, alsv sechs Jahre nachdem das JudenviertA eingezäunt wurde, die Stadtregierung Noms offiziell -den italienischen Namen „Seraglio" durch die Bezeichnung „Ghe«ctus" ersetzte. Bei Vogelstein-Riegler, 11/161, lesen wir: „Lätzen wurden ihnen auch außerhalb des Ghectlls (so heißt .hier zum ersten Male das römische Ghetto) gestattet." .„Ghectus" ist die lateinische Form des Wortes, welches sich im Worte „Ghetto" erhalten hat. Man rnuß sich nur daran erinnern, daß in der heutigen italienischen »prache das DoPPel-T statt Pt: Rejtuno, Egytto, stritte statt des lateinischen Neptunus, Egyptus, scriPtuS gcbrailcht wird öder statt ct: fatto, atto, attvre, spettacolo statt des lateinischen: factum, actus, actor, spectaculum. Daraus können die Leser ssrstzhen, daß so, wie aus dem lateinischen „actus" -das italienische „atto "geworden ist, aus dem Wort „Ghectlls" das Wort „Ghetto" im Italienischen werden mußte. Wir haben somit die Herkunft des Wortes richtig ermittelt. Es entsteht null die Frage, was heißt nun „gheettls", beim' damit, haß wir das Wort „Ghetto" durch das Wort ghectlls ersetzell, ist rrns noch llicht gedient. Wie wir bereits oben gehört haben, gab es uuiev den elf römischen Synagogsn eine dentsthe, imb wir wissen auch, daß, obwohl die anderen zehll llicht deutsche Synagogen waren, sich doch überall die delltsrheil Gebräuche verbreitet hatztvü. Ob die deutschen Jude»; tu Rom ihren Einfluß auf