Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2710 (8.9.1926)
- Date
- 1926-09-08
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. m “Jyif M MWLMM HADSLaSKMU ^BUP w wtcWi ÄiHnw^ %9i»lfPv in Uenbahnanschlag bei Lehrte ausgeklSrt. bi« WHarnt f«ftgc«MMiett. - Sin Romulott ton MMHaMbeni. Lus Berlin wirb gemeldet: Die Kriminalpolizei von Hannover hat einen Mann namens Weber verhaftet, gegen de« d« Verdacht Wand, an dem Anschlag auf die Eisenfechnstrecke bei Leiferde beteiligt zu sein, daS, wie bekannt, LS Menschenleben als Opser forderte. Bet seiner Verhaftung gab er an, daß sein Bruver ihm am Grabe 1 eines Vaters gestanden habe, in jugendlichem Leichtsinn mit seinem Freunde Schlesinger das Attentat verübt zu haben. Beide hielten sich in Berlin auf. Die Beamten in Hannover begaben sich sogleich im Flugzeug nach Berlin und nahmen dort gemeinsam mit Berliner Kriminalbeamten in einem Obdachlosenasyl die Verhaft n n g der Seiden Verbrecher vor. Willy Weber, ein 22jähriger Bursche, sowie sein Freund, der 21jährige Musiklehrer Otto Schlesinger, haben nackanfänglichem Leugnen gestanden, den Anschlag auf den D-Zug Berlin—Köln verübt zu haben, in der Absicht, die verunglückten Fahrgäste des entgleisten Zuges zu berauben. Weber und Schlesinger haben sich in der fraglichen Zeit arbeitslos in der Gegend von Hannover herumgetrieben. Eines Tages fanden sie an der Bahnstrecke einen großen Schraubenschlüssel und Weber, der Mechaniker ist, kam dadurch auf den Gedanken, einen Eisenbahnzug zum Entgleisen zu bringen. Einen zweiten Schraubenschlüssel verschafften sie sich durch einen Einbruch in ein Bahnwärterhäuschen. Mit den beiden Schraubenschlüsseln haben sie dann in der Nacht die Schienen a u s e i n a n d e r geschraubt. Nach erfolgtem Unglück fehlte ihnen aber der Mut zur Ausführung ihres Vorhabens und sie suchten in aller Eile das Weite. In ihren weiteren Geständnissen gaben die Verbrecher an, daß es ihnen in erster Linie um die Beraubung des Packwagens nach der Entgleisung ging. Schlesinger, von seinem Komplicen als der Urheber des Anschlages bezeichnet, gestand auch, daß er und Willy Weber am Tage vor der Katastrophe bei Lehrte bereits einen Anschlag auf den Amsterdamer Schnellzug versucht hätten, indem sie einen Hemmschuh auf das Geleise legten; die Lokomotive habe jedoch das Hindernis beiseite geschoben. Schließlich gaben die beiden Verhafteten noch an, daß der Plan eines Anschlages auf einen Eisenbahnzug bereits längere Zeit vorher zwischen ihnen und dem Bru derbes Willy Weber, dem Hannoveraner Kaufmann Walter Weber besprochen worden war; Walter Weber habe sich dann von den beiden anderen getrennt. Walter Weber wurde unter dem Verdachte der Mitwisserschaft verhaftet. Schlesinger hat auch angegeben, ein ihm unbekanntes junges Mädchen, das in der Nähe von Leiferde wohne, hätte ebenfalls von dem Plan gewußt. Die KrinNnalpoltzei forscht nach diesem Mädchen. Die antisemitische Presie Berlins, voran die „Deutsche Zeitung", hat den Umstand, daß einer der Verbafteten Schlesiuger heißt, zu einer kleinen Hetze benutzt, die jedoch gründlich mißlungen ist, denn Schlsstnger ist kein Jude, sondern ein waschechter Protestant aus Middentschland. Neue MsenbaHnttlteritate. Auf der Kleinbahn Piesverg—Rheine wurde zwischen Wersen mti> Eversburg am Sonntag früh auf einen Personenzug ein Anschlag verübt. Der Zug konnte aber früh genug zum Halten gebracht und die über die Schienen gelegten Bahnschwellen beseitigt werden. Bei der Rückkehr des Zuges fand man wiederum die doppelte ZahlSchwellen über die Schienen gelegt. Auch diesmal konnte der Zug rechtzeitig zum Halten gebracht werden. Kurz darauf fanden Landwirte auf den Schienen 15 neue Hindernisse vor. Als Täter wurde nachmittags ein arbeitsloser Malergehilse auS Osnabrück festgenommen. Am Sonntag abends wurde der Zug Schandau— Berlin zwischen den Bahnhöfen GrÜna und Luckenwalde beschossen. Ein Fensterrahmen und eine Fensterscheibe wurden beschädigt. Personen sind nicht verletzt worden. Schweres EisenLlrhnungMck in Amerika. Chikago, 7. September. (Wolfs.) Gestern abends fuhr sin Zug der Chicago and North Western Rarvwah auf einen im Bahnhof Conrtland Street hallenden Zug auf. Die zwei letzten Wagen dieses Zuges, in denen sich Ausflügler befanden, wmden ine inanfergepreßt. Acht Personen wurden getötet, etwa hundert verletzt. Girre Katastrophe auf der New-Yorker Untergrundbahn. Berlin, 7. September. Die „Nachtausgabe" meldet aus New-Aork: Auf der New-Iorker Untergrundbahn hat sich gestern ein furchtbares Unglück ereignet. Infolge eines Blitzschlages stürzten große E r d m a s s e n auf einen fahrenden Zug, dessen Dächer durchschlagen wurden. Mehrere Fahrgäste wurden getötet und zahlreiche Personen verletzt. zita will nach SnglnnD. London, 7. September. (Tel.-Komp.) „Evening News" zufolge hat die Exkaiserin Zita beim König Georg brieflich um die Erlaubnis nachgesucht, nach England übersiedeln zu dürfen. Ebenso hat sie ein Gesuch an die Botschafterkonferenz gerichtet. zwei Kreure mit Jodtinktur. Sonderbare Bestrafung eines Kindes im Zentralkinderheim. Im Zentralkinderheim der Stadt Wien erschien vorgestern der in Margareten wohnhafte kriegsinvakife Instrumentenmacher Franz B a h u s ch und forderte die Herausgabe ferner achtjährigen Tochter. Das Kind, das angeblich kleptomanisch veranlagt ist, wurde von einer Pflegeschwester für die Entwendung eines geringfügigen Betrages dadurch bestraft, daß ihm die Schwester auf diebeiden Handrücken mit Jodtinktur zwei Kreuze machte. Der Vater erschien mit dem Kinde beim Potizeikommissariat und erstattete die Anzeige. Wie festgestellt wurde, halben sich an den Händen des übrigens sehr blutarmen Kindes infolge der Jodeinpinsellungen Ekzeme gebildet. Die Untersuchung gegen die beschuldigte Schwester wurde eingeleitet. Hiezu teilt das städtische Wohlfahrtsamt mik Am Freitag wurde das Mädchen von einer Pflegeschwester neuerlich bei einer Entwendung von Geld ertappt. Diese Pflegerin führte dos Mädchen zur Stationsschwester, die eben damit beschäftigt war, andere Kinder mit Jodtinktur zu pinseln. Diese. Schwester verwarnte das Kind und machte dem Mädchen mit der Bemerkung, wenn «S wieder etwas an sich nchme, was ihm nicht gehöre, so möge es durch das braune Kreuz gewarnt sein, je ein Kreuz mit Jodtinktur auf beide Vorderarme. Bon einer Bestrafung oder von einer unmenschlichen Mißhandlung kann keine Rede sein, weil die Bepinselung einer intakten Hautfläche mit Jodtinktur überhaupt nicht schmerzt. Das polizeiärztliche Zeugnis sagt, daß es sich um ein in Heilung ^begriffenes, schmerz- und folgenloses Ekzem in der Größe der gefärbten .Hautstellen handelt. Helfet den Vorfall Wurfe die Anzeige an das Jugendgericht und an die Polizei erstattet. Der Kamps um die Getrilnkefteuern. Die Regierung hat in der gestrigen Besprechung mit den Führern der politischen Parteien Zissernmateriäl über die Belastung der Gemeinden durch die letzte Novelle zum AvbeitslossMxrstcherungSgesetz vorgelegt. Nach einstündiger Dauer wurden die Verhandlungen auf Freitag vertagt. Die Verhandlungen über die Bedeckung für die nach der 18. A-vfeitjSlafenvevsicheruugSnovelle den Bindern und Gemeinden erwachsenden Mehrausgaben ziehen sich wuit schon ßttt Beginn der Hevbstsession ergebnislos hin. Bekanntlich schÄyt die Regierung als Entschädigung der Gsbietstörperschasten selbständige Landes- und Gemeindegetränkeabgaben vor. In parlamentarischen Kreisen gewinnt man immer nrehr den Eindruck, daß zu den vorhandenen sachlichen Schwierigkeiten, die bisher der Erledigung der Getränkesteuern im Wege standen, auch solche politischer Natur kommen. Tatsache ist, daß Bundeskanzler Dr. R a m e k seit dem Wiener SchnlkonfM vom Parlament nichts mehr bewilligt erhielt und man alle Entscheidungen bis zu seiner Rückkehr aus Genf aufschieben will. Die Optimisten glauben, daß ein günstiges Ergebnis der Genser Verhandlungen ihm die Möglichkeit geben wird, reinen Tisch zu machen. Andere wieder sind der Meinung, daß bis zum Spätherbst dieKontureneinesstarkenKabinetts sichtbar sein werden. System „Barry" und „Morrison". Ein Holländer um 2,5 Milliarden geprellt. Zwei Hochstaplern, die ganz nach dem Muster der kürzlich verhafteten internationalen Gauner Barry und Morrison arbeiteten, ist ein in Belgien lebender Holländer zum Opser gefallen. In Zürich wurde ihm der rissige Betrag von 180.000 Schweizer Franken, also beinahe 2,5 Milliarden österreichische Kronen, abgenommeu, worauf er unter allen möglichen Vorwänden nach Wien geschickt'wurde, wo er dieser Togo schließlich die Anzeige erstattete. Er erzählte über seinen Hereinfall folgendes: Vor etwa anderthalb Jahren habe er in Paris die Bekanntschaft eines Mannes gemacht, der sich ihm als John Martin Davidson vorstellte. Im Juli dieses Jahres kani er in Paris wieder mit dem angeblichen Davidson zusammen. Die beiden schlossen Freundschaft und fuhren gemeinsam nach Venedig zur Erholung. Dort stellte ihm Davidson einen elegant gekleideten Herrn als Mr. Frank B l a i n e vor und raunte ihm zu, das sei einer der erfolgreichsten amerikanischen Börsenmakler. Davidson wußte den Holländer für die gewinnbringenden Spekulationen Blaines, die in Arbitrag e g e s chä f t e n bei Ausnützung der Spannung zwischen den Kursen der Z ü r i ch e r und >der Mailänder Börse bestünden, zu interessieren. Man fuhr auf Anraten Blaines nach Zürich. Dort wurde der Holländer von den beidenes war Ende August — in ein stattliches HcmS geführt, das ihm als der Sitz der International Brockers Association bezeichnet wurde, mit deren Hilfe die Geschäfte entriert würden. Dort sollte der schon erzielte Gewinn behoben werden. Der angebliche Mr. Blaine ging in das Hans und kam mit etwas l ä n g l i ch e m G e s i ch t heraus. Der Gewinn sei wohl gemacht, er würde aber nicht so glatt ausbezahlt. Das Bankhaus wolle Gewißheit haben, daß auch, wenn daS Gsschäft verlustreich geendet hätte, von den Kommittenten die ' 8. SsMOtt IM Differenz auSbezahlt worden wäre. Deshalb müsse der Betrag für die seinerzeit erworbenen Effekten so voll erlegt werden, als ob es sich Sicht um ein Differenz-, sondern um ein effektives Geschäft gehandelt hätte. Das sei aber bloße Formalität. Nun trat der Biedermann Davidson aus den Plan und erklärte sich bereit, seinen Anteil, bare L 0.0 0 0 Psund Sterling, zm erlegen. Er tat auch so, als händigte er große Summen dem Maine «in, worauf der Holländer aus Anstand gleichfalls den auf ihn entfallenden Anteil von 180.000 Schweizer Franken dem Blaine ausfolgte. Eine kurze Zett wurde noch Komödie gespielt, worauf Davidson dem Maine scheinbar große Borwürfe machte und sich schrecklich entrüstet gefeirdete. Nur mit Mühe Böttttte ihn Blaine beruhigen. Dem Holländer wurde bedeutet, er möge sich in aller Ruhe nach Wien begeben, wo ihn ein gewisser James Taylor erwarten und die Angelegenheit anstragen werde. Der Holländer kam nach Wien, fand natürlich keinen Taylor, wandte sich telephonisch att die Züricher Kriminalpolizei und evfnhr, daß weder Davidson noch Maine ln Zürich bekannt seien. Auch die International Brockers Association war völlig unbekannt. Dem Opfer blieb nichts anderes iiibrig, als hier im Sicherheit-- bureau die Betrugsanzeige zu erstatten. Die Verfolgung der beiden Hochstapler ist eingeleitet. Davidson wird als 48 bis 50 Jahre alt beschrieben, der andere Gauner ist 38 bis 40 Jahre alt. Die internationalen Behörden wurden in Kenntnis gefetzt. Sine WUvweftszene in Salzburg. Ein Brüderpaar schießt nach Raubversuchen auf die Verfolger. In Salzburg bat sich gestern nachmittags eine ausgesprochene Wildwestszene abgespielt. Um halb 3 Uhr erschienen in dem Bureau des Pappestbrikanten Josts T i e tz, Faberstraße 16, zwei junge, elegant gekleidete Männer. Sie wurden zum Prokuristen geführt, wo sich der eine von ihnen als Rechtsanwalt, der zweite als Kriminalbeamter vorstellte. Der „Kriminalbeamte" erkundigte sich nach dem Fabrikanten und der Prokurist erklärte, daß der Chef nicht in Salzburg weile. Plötzlich rissen die beiden Fremden ihre Revolver heraus. Während der eine die Angestellten in Schach hielt, fesselre der Mnc die Leute und band sie an Sessel, die im Zimmer standen, an. Dann forderten dte Eindringlinge die K a is a's ch l n s s c l und das heutige Bargeld. Die Uefevsallenen besaßen jedoch nur 4 Schilling und die Kasse enthielt nur Geschäftsbücher. Unter gefährlichen Drohungen sperrten die beiden Strolche ihre Gefangenen in das Zimmer ein und eilten davon. Die Räuber gingen direkt in das Haus Schwarzgasse 3 und traten in das Geschäft feS UhrengroMndlers Schlenker ein. Dort gingen sie in der gleichen Weise vor, nähmen Schlenker 400 Schilling ab und bemühten sich, mit fen dem Juwelier erpreßten Schlüsseln eine Kasse zu öffnen. Plötzlich trat die Gattin des Uebersallenen ahnungslos in den Raum. Der eine Räuber richtete sofort den Revolver gegen die Frau und ries ihr zu: „Hände hoch!" Die lhatte jedoch die Geistesgegenwart, ans Fenster zu eilen und laut um Hilfe zu rufen. Die Apachen ergriffen die Flucht auf die Straße, wo sich bereits Sicherheitswache und Passanten an die Verfolgung machten. In ihrer Bedrängnis richteten die Flüchtenden die Revolver gegen die Verfolger und feuerten mehrere Schüsse aus sie .äb, ohne jedoch anscheinend jemanden zu verletzen. Sie liefen in das Haus Griesgasse 46 und eilten die Stiegen hinauf. Während es dem einen durch einen tollkühnen Sprung aus das Dach eines anderen Hauses gelang, zu entkommen, wurde der andere festgenommen. Er ist der Comptoirist Franz Spieß, 1891 zu Dresden geboren, nach Innsbruck zuständig. Er ist mehrfach wegen Raubes und Die'bstahls vorbestraft. Sein Komplioe ist sein Bruder, der 33jährige Handlungsgchilst Karl Spieß, der fereits 16mal vorbestraft ist. Die beiden sind erst vor einigen Tagen in Salzburg ausgetaucht. In dem Haust, auf dessen Dach Karl Spieß gesprungen war, wurde ein Mantel gefunden, der die dem UhrenhäMer Schlenker entwendeten 400 Schilling enchielt. Seine Verfolgung ist eingeleitet. ' Die 'Seifen Raubgesellen haben auch in Wien Ueberfälle geplant und zahlreiche Hochstapeleien verübt. Lrauung im Flugzeug. Der Professor an der Universität Pittsburg, Harris K ow n, hat sich vor einigen Tagen mit der Studentin der Columbia-Universität, Ruth I. Hord, von seinem Freunde, dem Presbyterianer- Pastor Lesley I. Ba r n e t t e, 5000 Fußhoch in.den Lüften trauen lassen. Während des Traualles und der Predigt wurde der Motor abgestellt und das Flugzeug ßllttt in schwungvoller Bahn langsam zur Erde. Schwierig war die Unterbringung der Trauzeugen, denn das Flugzeug war nur für vier Personen bestimmt, während mindestens fünf Personen Platz suchen mußten, ferm außer dem Pastor und dem Brautpaar war die Anwesenheit von zwei Tvwuzeugen uner- 'läß'lich. Aus den Flugzeugführer konnte man verzichten, denn der Bräutigam, der im Kriege als Flie.MÄeutncmt gedient hatte, hatte die Führung des Flugzeuges selbst übernommen. Mit Mühe und Not konnte man einen besonderen Sitz siir die fünfte Person einbauen, so daß alle -um Traualkt notwendigen Personen hier unter« gelbracht wurden, wenn sie auch schr gedrängt sitzen mußten. Auch in dieser Beziehung war es eine schr originelle Hochzeit, da keiner der Hochze'ttsgäste sich irgendwie bewegen ftmitte. Selbstverständlich war die Braut, die eine so moderne Ehe eingegangen war, auch in ein ganz nwdernes Hochzeitskostüm gekleidet. Anstatt des Branikleides trug sie ein ledernes Gewand, das sie gegen die Kälte schützte tmt> anstatt des Myrtenkranzes eine lederne Kopfbedeckung. Pastor Bavnette von der Presbyterianerkirche in Pittsburg,, ifer noch niemals in einem Flugzeug gesessen fette, hielt seine Traurede ohne jede Behinderung und wieS darauf hin, daß die moderne Ehe sich nicht nur durch technische Polh.