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Wiener Morgenzeitung · 1926-08-30 · Heft 2701 (30.8.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2701 (30.8.1926)
Date
1926-08-30
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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mt Dien, Moirla, Mlener MoeWm-ettun« 30. August im Nr. 2M Sie Arbeilerschast in Ser palWnen Men Krise. Ion Dr. Fritz LNv-nstein (Jerusalem). Die Stellung der Histadruth Hacwdim (Allgemeine jüdisch Arbeitergewerffchaf!) im öffentlichen jüdischen Leben Palästina wird vielleicht am besten durch di« Tatsache charakterisiert, daß man sie schlechtweg mit dem Namen H i st a d r u t h bezeichnet und jeder weiß, daß damit die Arbcitergeiverkschaft unb nicht etwa die Zionistische Organisation gemeint ist, die vielmehr al .Hanhalah (Exekutive) bezeichne! wird. Wie überall, so zeigt sich auch hier, baß man zwar in Palästina sich weitgehend die Er sahrungen Europas und Amerikas zunutze zu machen versteht daß aber trotzdem die Formen ihre spezifisch palästinensische Ans prägirüg erhalten und sie deshalb ganz nur ans der palästinensi sehen Sphäre verstanden werden könnsn. Auch in Palästina stcht die Gewerkschaft neben den politischen Arbeiterparteien, aber di Nelle der Gewerkschaft ist unendlich wichtiger als in Europa uitö die Parteien treten neben ihr stark zurück. Die erste Organisation palästinensischer Arbeiter war bekanntlich der H a p o e l H a z a i r dem eine Reihe der führenden Personen der sogenannten dritten Alijah angehörten, die in den Jahren nach dem Scheitern der ersten russischen Revolution nckch Palästina kamen. Daneben entstand eine Gruppe der Poale Zi on, deren Mellverband schon seit mehreren Jahren existierte. Ais dritte Gruppe trat dazu di sogcnanrrte U n a bhä n g ige L a n da r b e i t e r o r g a n i s ai i on, aus deren Verschmelzung mit den Poale Zion die A ch d u i h H a a w o da h hervorgegangen ist. Diese letztere ^Partei, die honte in der palästinensischen Arbeiterschaft die durchaus ausschlaggebende Rolle spielt, hat jahrelang den Gedanken der gewerkschaftlichen Organisation verfochten und schließlich auch die Eir.>willignng -des Hapoel Hazair erhalten. Inzwischen sind neue, kleinere polnische Gruppierungen entstanden: die linken Poale Z i o n, die kleine, aktive und ans der Histadrnth aus geschlossene kommunistische Gruppe (die Fraktje) und der G d n d Haawcdah, der von -Daus aus keine politische Gruppe war, sich aber immer mehr zu einer solchen entwickelt, und züvar zu einer linksorientierten, die zu der von der Achdnth Haawcdah beherrschten Leitung der Histadrnth ,in Opposition steht. Dieser Gegensatz gcht bis in die Zeit zurück, da die große Gruppe von Ain Charod, bis dahin das Zentrum des Gdud, ans dem Gdud austrat, der seitdem sein Zentrum in Tel-Jossef hat, soährend Ain Charod seitdem die Hochburg der Achdnth Haawodah geworden ist. Der Gdud ist ein komplizierter Organismus, der außer den: Kibug Tel-Jossef eine Reihe ländlicher Kwuzoth, so Kfar Giladi und Tel Chai, sowie städtische Arbeitergvnppsn umfaßt, im ganzen etwa 800 Mann, die unter einheitlicher Leitung mit gemeinsamer Kassensii-Hrung stchen. In diesem, früher unpolitischen Gdud spielen .sich nun in den letzten Jahren schwere innerpolittsche Kämpfe ab, >die durch den Versuch linker Gruppen, dort zur Herrschaft.zu gelangen, entstanden sind. Immer mehr konzentriert sich im Gdud die von links herkommende Opposition, die die ^Haltung d'er Histadrnth mehr auf klaffenkämpferische und gewerkschaftliche Gesichts Purste eingestellt wiffen möchte, als auf konstruktiv-aufbauende. Nun 'hat vor einigen Monaten eine Sitzung des Gdud nach langem Kampf einen Beschluß angenommen/der für ein Jahr alle politische Entscheidungen zurückstellte und so scheinbar in die allen unpolitischen Traditionen wieder einlenkte. Aber die Ruhe hat nicht lange vorgehalteu; in diesen Tagen erfuhr die Oeffentlichkeit von Vorgängen i n Qberg<rliläa, wo der Gegensatz zwischen Gdud und der eigentlichen Leitung der Histadrnth zu 'dramatischem Austrag gekommen ist. Dort existieren nebeneinander Zwei Kiwuzoth, Kfar Giladi, wo die alten Schomrim fitzen und das schon immer ein Zentrum, des Gdud war, und Te l Ch<ri, das in den letzten Jahren sich dem Gdud ang^chloffen hat. Kfar Giladi betrieb seit langem die Verschmelzung der 'beiden Wirtschaften, womit die Mehrheit von Tel Chai einverstanden war, während eine Minderheit von Tel Chai, und zwar gerade die alten Genossen diesem wirtschaftlich offenbar durchaus vernünftigen Vorschläge widerstrebten, weil sie nicht völlig vom Gdud' verschluckt werden wollten. Die Minderheit fand einen Rückhalt >an der Histadrnth, es kam zu Gewaltakten gegen diese Minderheit, die Histadrnth verlangte, daß die Verschmelzung nicht stattfände und daß Tel Chai aus dem Gdud anstrete. Es gelang aber auch den beiden anerkannten Führern der Histadrnth, Ben G u r i o n und Ben Z w i, die an Ort und Stelle ivaren, nicht, Gehorsam gegenüber den Beschlüssen der Histadruth durchzusetzen; die Histadrnth hat daraufhin den Ausschluß der Genossen von Kfar Giladi und der Mehrheit von Tel Chai aus dem Gdud beschlossen und will die Minderheit von Tel Chai an einer anderen «Nelle ansiedeln. Natürlich ist das nur das Vorspiel; denn die eigentliche Auseinandersetzung mit dem Gdud wird erst kommen. Es find auf beiden Seiten harte Köpfe, aber man muß trotzdem hoffen, daß eine Uebereinkunft ermöglicht wird, die die .Kraft der Histadrnth in dieser wichtigen Zeit nicht lähmt. Es ist von allen Seiten anerkannt worden, daß die H a lt u n g d e r Arbeiterschaft in diesen Monaten über alles Lob erhaben ist und in leuchtendes Beispiel für den ganzen Jischuw darstellt, trotz gelegentlicher etwas drastischer Proteste von Arbeitslosen. Niemals hat sich die energische und ihrer Verantwortung bewußte Leitung der Histadruth in einem besseren Lichte gezeigt als jetzt, wo 6000 Arbeitslose im Lande sind und wo es nur mit größter Energie sowohl gegenüber den Arbeitern als auch gegenüber den Arbeitgebern möglich ist, zu erreichen, daß die Arbeiter abwechselnd beschäftigt werden und so ein weiteres 'Wachsen der Not verhindert wird. Die palästinensische Arbeiterschaft ist zu wirklicher Selbstdisziplin erzogen worden uttd ihre Leitung erfreut sich einer weitgehenden Autorität, die sich in dieser Zeit wiederum jbeitvährt hat. Die A r b e i t s l a g e ist uad) wie vor in I e r u s ai e nt am besten. Die geringe Zahl der Arbeiter findet ausreichende Beschäftigung. Das neue Viertel, das ans dem Gratulieren Sie Ihren Verwandten, Freunden, Gästen, Kunden ln der f der „Wiener Morgenzeltung“ vom S. September 1926 Sie sparen Geld. Zeit u. Mühe Die Nenjahrsgratiriationen der „Wiener Morgenzeitung" haben sich seit Jahren beim jüdischen Publikum bestens eingeführt Um die grofre Fülle der elnlaufenden Gratulationen unterbringen und günstigst placieren zu können, empfiehlt es sich, den anliegenden Bestellschein sofori auszu schneiden und umgehend an die Verwaltung der „Wiener Morgenzeitung" cinzusenden Der Preis für das Einheltsinserat (20 mm) beträgt Schilling 7. FUr daß &us!andi entsprechender Gegenwert in der Landeswährung. Muster J. M. Frost und Frau 2. Bezirk, Große Mohrengasse Nr. 47 gratulieren allen Verwandten, Iheunden und Bekannten zum Neuen Jahre! Hier ausschneiden! NeuiahrsgratulatienenlSie erste Siedlung auf Grundlage der in der „wiener Morgenxeltung“ | intensiven BüdeMMtzUNg l« MWlM. Von Dr. 8. E. Soskin (Tel-Awtw). Zum erstenmal in der Geschichte der jüdischen Kolonisation wird nicht etwa Boden zum Verkauf angepriesen oder zur Beteiligung an einer Pflanzung aufgesordert, sondern eine vollständig eingerichtete Farm a«geboten. Cs handelt sich um folgender Angebot, dessen Form man beach.c: Die Pa lest ine Small Holdings Promotion Cy. Ltd., eine gemeinnützige Gesellschaft, die sich zum Ziele setzt, Z-olonien in 'Palästina zu errichten, welche die intensive Landwirtschaft als Grundlage ihres Lcbenserwcrbs haben, ^hat Land gesichert, Anleihen von 30 Prozent des erforderlichen Betrages von 050 ägypi. Pfund (der Kolonist hat somit 450 ägypt. Pfund zn zahlen) vorbereitet und unternimmt cs, für die zukünftige .Kolonie alles das Ö« schassen, was sie zu einem Zentrum der wirtschaftlichen Betätigung und des Kulturlebens für ihre zukünftigen Einwohner machen soll. Es Handel! sich hier um zwei Dinge: 1. Die intensive Bodennutzung, d. h. die Begründung einer Existenz ans e i n e r k l e i n e n Fl 8 ch e. 2. Die M e t h ode d e r v oll ft e n A u s r ü st u n g der Wirtschaft. Beides i st neu in Erez Jsrael un d do ch de r einziggangbare Weg. Alle aufrechten Zionisten müssen wünschen, daß es den Urheber» dieses Unter nehme ns gelingen möge, es znm Erfolg zu führen. Aber nicht allein den Erfolg wünschen, sondern auch, soweit dies möglich, unterstützen müssen sie diesen Versuch. Denn es ist das Mittel zur Lösung der j üd i s che u Kolonisationsfrage in Palästina. Ich habe einmal die intensive Bodennutzung als einen Weg zur Dehnung der leider so engen Grenzen Palästinas 'bezeichnet. Schlägt die Methode ein, so lassen sich in Palästina viel utchr Inden auf dem Lande ansässig machen als bislang für tnöglich und wahrscheinlich gchalien wird. Auf dem Lande ltnö nicht in der Stadt, wo sie nicht mch« Existenz finden können. Die Met'hcde der v o l l e n Ausrüstung des Kolonisten und der Kolonie stcht in striktem Gegensatz zn der bislang vorgezogenen teilwcisen Ausrüstung. Hierbei gehen meine Freunde und Mitarbeiter wie ich selbst von dem Gedanken aus, dem zukünftigen Siedler müsse alles, zumindest aber so viel wie ntöglich im voraus, noch vor seiner Niederlassung, geboten werden. Der Kampf mit dem unkultivierten Boden und der nicht vorbereiteten Umgebung wird dem Siedler abgenommen, da er über die Kraft des einzelnen geht, zu langwierig und zu kostpielig ist. Die Technik und eine richtige Organisation gestatten es» alle näheren Vorbereitungen schneller und billiger zu vollführen, als 'wenn sie dem Kolonisten selber überlassen bleiben. Man sehe Id) an, was dem Kolonisten für seine 450 ägypt. Pfund geboten wird: Hier finden wir eine Wasserleitung mit Kunstregen, eine Schmalspurbahn, das.Hans, einen großen umzäumten Hof, der in der Hauptsache für Geflügelhaltung dienen soll, die nötige» Wirtschaftsgebäude, lebendes und totes Inventar, Pflänzlinge für die Pflanzung, Instruktoren, eine Administration. Auch Barbe träge zahlt die Gnoffenschaft für den zukünftigen Kolonisten (20 ägypt. Pfund als Betrag in die Genossen schaftskaffe und 50 ägypt. Pfund für den Lebensunterhalt in den ersten Monaten bis zum Einsetzen der eigenen Einkünfte). Die ganze Siedlung ist eine Genossenschaft, die dem Monisten den Absatz seiner Produkte, den Ankauf der Konsumartikel organisiert, seinen Kredit regelt und überhaupt für alle eine Bedürfnisse sorgt. Jeder Bewohner der Kolonie ift der-- Pflicht et, Mitglied der Genossenschaft zu werden. Es ist überflüssig, über den Wert eines kooperativen Zusammenschluffes der individuellen Produzenten zu sprechen. Bislang wurden Genossenschaften in dieser umfassenden Arthier im Lande n o ch n i ch t g e g r ü n d e t. Die betehenden Genoffen schäften haben sich nur selten allgemeine Anerkennung verschafft. Anders liegen die Dinge in vielen Ländern Europas. Sicherlid) gelingt nunmehr die Erziehung der zukünftigen Kolonisten zur kooperativen Arbeit, da der Rahmen für ie im vochinein geschaffen wird. Ein wichtiges Unternehmen, das, wenn es gelingt, große Perspektiven für ein jüdisches Palästina eröffnet. Und es m u.ß gelingen! Bestellschein An die Verwaltung der „Wiener MorgenzeitungH Wien, 2. Bezirk, Taborstraße 1- Ich bestelle für die Rosch-Haschanah-l^rnnmer der »Wiener Morgenzeitung ..Neujahrsgratulation(en) znm Preise von und sendeden Betrag gleichzeitig mit difesem Bestellschein ein. Text (deutlich ausfüllen): . Name Adresse -. den 1926 Montefiorc-Fonds gebaut wird, Kivjat Mosche, unmittel bar vor Beth Hakerem gelegen, ist in schnellem Aufbau begriffen. Ein weiteres Wohnviertel, B a j i t w' G a n, hinter Beth Hakerem, wird in diesen Tagen begonnen. Dazu kommt der Bau der Universitätsbibliothek auf dem Skopusberge, und im Winter wird wahrscheinlich das Lehrerseminar in Beth Hakerem erbaut werden. Andere Pläne, wie der B a u eines Hausesfürdie z t o n i st ich en Z en tral i nft a n ze n sowie eines Hauses für das hebräische Gymnasium werden in absehbarer Zeit begonnen werden. So ist Beschäftigung für die vorhandenen Arbeiter genug da, aber die Möglichkeit, Arbeitslose aus anderen Städten in Jerusalem zu verwenden, ist doch kaum vorhanden. Es gibt auch dort Bautätigkeit und vor allem in l e l - A w i w hat man jetzt mit den C h a u s s e eb a tt t e n uderSchchunat Hazafon begonnen. Eine gewisse Erleichterung bedeutet es auch, daß nnn endlich auf dem Djidro Hoden zwischen Haifa und Akko in größerem Maßstab zu arbeiten begonnen wird. Dort arbeiten 400 stdische Arbeiter, von denen man 200 von den Arbeitslosen Tel-Awiws und je 100 von denen Haifas und Afnlehs genommen hat. Besonders wichtig ist es ferner, daß die jahrelangen Bemühungen der Histadruth, dem jüdischen Arbeiter Arbeit in den alten Kolonien zu verschaffen, auf dem Wege der Vhaburoth ziemlich weitgehend gelungen ist. In Orten wie Rechoboth, Chedera, Sichron Jacob sind heute viele Hunderte jüdischer Arbeiter tätig, ein Beweis, daß der jüdische Arbeiter sich den schwierigen Verhältnissen anzupaffen verlanden hat. Das alles sind freilich Palliativtnaßnahmen. Die großen Negierungsarbeiten, das Ergebnis der Sammlung für die nationalen Fonds, die Anleihepläne werbett allein den Weg zur Uebertvindung der Krise führen lönnen. Aber wenn alle jene in Europa fast unvermeidlichen Störungen der öffentlichen Ordnung in Zeiten der Arbeitslosigkeit in Palästina vermieden worden sind und die Arbeiterschaft aushält, ohne Zeichen von Panik zu geben, so sollen diese Tatsachen im Gedächtnis auch für jene Zeiten bleiben, wo wieder einmal unter anderen Bedingungen gearbeitet werden wird. Sie Karaiten in Polen. In Polen gibt es vier Earaitische Gerneiitbett, zivsi m der Wkk« naer Woiwodschaft, n. zw. in T r ok >i das sogenannte karaitische lzcvusalem m Litauen, und m Wiln a, eine in H al iez in Ostgalizien und eine in Lnclk in Wolhynien. Der bekannte Orientalist und Profeffor au der jagellonifcherc UmveUsität in Krakau, Dr. Thaddäus Kowalski, bereiste im vergaugenen Jahre die Wi'luaer Woiwodschaft, llm die Zahl und das Leben der polnischen Karaiten zu studieren. In seinem Bericht in der Akademie der Wissenschafteil betonte Kowalski die Schwierigkeiten der Bestimmung, der Zahl der polnischen Karaiten. In Wilna wurde nänllich schon seit langem keine BevMerungszählurtg Vovgenontmen und Kowalski war daher gezwungen, sich einzig und allein nad) den Angaben der Karaiteit selbst zu richten. Er schätzt die Zahl der Karaiten auf 500 bis 1000. Die Karaiten dürften hier ihre Za!hl überschätzt haben, denn auch den statistischen Berechmmgen des Magistrats in Trott gab es dort im Jahre 1988 rund 200 Karaiten bei einer Bevölkernng van 3200 Menschen, mrter denen 600 Inden sind. In Wilna dürste die Zahl der .Karaiten 150 Personen nicht ttibersteigen. In ganz Polen gäbe es demnach nid)t mehr als 500 Karaiten. An den wlndschen Mittelschulen studierten Heuer insgesamt sieben Karaiten, davon drei Mädchen, an den Universitäten fünf Karaiten, davon zwei Mädchen. Bildung einer jüdischen Gemeinde in Buenos Aires. In Altbetracht der fortschreitenden Bermchrung der jüdischen Einwohner in Buenos Aires wurden vorbereitende Schritte zltr Bildung einer auf demokratischer Wahlgrundlage stehenden jüdischen LÄeineindeorganisatipn getroffen. Der Statnte»rer^wnrf wurde hereits kerliggesteltz.

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