Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1926-08-29 · Heft 2700 (29.8.1926) · p. Seite 8

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2700 (29.8.1926)
Date
1926-08-29
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
90% known words query
IRI
…/2979076-2981549-2981787--27443-3015379
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

S«eS Dien, Tonnküg Wiener Mvrftenkettntts 89. DWist K88 Nr. mo lllllllll!llllllllll]IIIIIIIHIIII})!ll]lllli!lllllllilllll!!ill!llllllllllll!IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIillt!ll!llllllllltlll1i:iililllllll!lllllltllllllllllllllllll!!d ii .Mom »uujcni|n|..„„„ iiilllllllllllllllllllllllllllllllll!llilll!llllllll!l!!lllllll!!llllllllllll!ll!llllllllllllllllllllllllllllll!llllllllllllllllll!IIIIIIIIIIIMIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIf Möbelfabrik J. Spira Feine Wohnungseinrichtungen WlH (II. MMUWN 1—2 fEcke Karl-Schwe!ghoter-Üa9se) ein liebrSIfcher Sichter irdischer Liebe. „Machberoth Immanuel. — /Mit Korrekturen, «nmerknngen und einer Einleitung von Chatm Brody. 1. Buch, Verlag Eschkol, Berlin. Der befreiende Hauch der italienischen Frührenaissance mit Petrarca, Boccaccio mvd Taute drang bis hinter die jüdischen Ghettomauern. I m m a n u e l b e n S ch l o m o Zip h r o n i (das heißte aus Ceprona), auch Harom:, der Römer genannt, der in der ersten Hälfte de§ 14 Jahrhunderts gelebt hat, gehörte dem Freundeskreise Dantes, des Schöpfers der „Göttlichen Komödie" an. Sehr treffend hat einmal der jüdische Literarhistoriker K a r p e l e s — wie so oft, nach G r a e tz, der Immanuel sogar den „Heine des Mittelalters" genannt hatte — bemerkt, daß während Dante die „Göttliche Komödie" schuf, schrieb Immanuel die menschliche. V:s in die letzten Jahrzehnte ivar die Erscheinung des italienischen Rabbis Immanuel, der die Siuneslust so farbenfroh und so saftig zu besingen wußte, in der hebräischen Literatur eine vereinzelte Ausnahme. Wohl haben auch andere rabbinische Dichter und Schriftsteller in ihre Werke manchmal obszöne oder lüsterne Bemerkungen eingeflochten, Immanuel behandelt aber mit besonderer Vorliebe und sozusagen systematisch Dinge der irdischen Liebe in einem ausgelassenen, leichten Ton. In einem gewissen Sinne erstand ihm ein würdiger Nachkomme erst tu der neuhebräischen Literatur >im „hellenischen" Tschernich o w s k i, der übrigens über seinen geistigen Vorgänger eine interessante Monographie geschrieben hat. Es mutz aber betont werden, daß Tschernichowskr mit Immanuel nur die lebensfrohe Sinnlichkeit gemeinsam hat, ohne jedoch seine derben Ausdrucksformen zu teilen. In dieser Einzigartigkeit des Themas, das so sehr von der' üblichen Art rabbinischer Poesie und Literatur abweicht (die spateren Rabbiner haben auch die „Machberoth" Hefte des „unzüchtigen" Immanuel auf den Index gesetzt), m seiner unheiligen Satire und Komik liegt Immanuel des Römers größte Bedeutung. Ferner in der geradezu meisterhaften Beherrschung der hebräischen Sprache, die allerdings unmittelbar vorher von den jüdisch-spanischen Dichterfürsten bereichert wurde, in einer souveränen Behandlung der biblischen Phrase, die Immanuel jeder zartesten Nuance im Ausdruck versch:edenartiger, verwegener und sehr oft gar nicht „biblischer" Gedanken anzupassen weiß. Dieser italienisch-jüdische Dichter hat nicht nur Verständnis für sinnliche Leckerbissen und schöne Frauen, sondern auch für Poesie und sprachliche Reize gehabt. Wie die meisten Dichter zu jener Zeit, hat auch Immanuel einen Mäzen, einen „Fürsten" gehabt, der ihn veranlaßt hat, feine Erlebnisse, Lieder, Makamen und Erzählungen zu sammeln und hcrauszugeben. Immanuel nahm sich Jehuda ben Salomo al E h a r i s i s berühmtes „Tachkemoni"-Werk zum Vorbild,-verband seine Einzelschöpfungen mit einem sehr losen Erzählungsfaden und gab seine 28 Machberoth heraus. Die ersten acht liegen nun in einer neuen Ausgabe vor, die im Eschkol-Verlag der Obervabbiner von Prag, Dr. Brody, besorgt hat. Brody bemühte sich, die vorhandenen drei Ausgaben (gedruckt zu Brescia, Konstantinopel und Berlin), und die zwei Handschriften (die Handschrift von Pharma und die des Rabbinerseminars in New-Aork) miteinander zu vergleichen und auf den ursprünglichen, richtigen Text zurückzuführen. Die verschiedenen Redakteure der Hefte Immanuels haben nämlich eine Unzahl Fehler und Jrrtümer sowohl in den Stil als auch in den grammatischen und rhythmischen Aufbau der „Machberoth" hineingebracht. Immanuel selbst hat sich oft, im Uebevschwang der dichterischen Phantasie, über grammatikalische Regeln hinweggasetzt. Brody hat nun den Text gereinigt, korrigiert und so dem modernen Leser in einer mundgerechteren Form präsentiert. Obwohl es den „Machberoth Immanuel" an einem interessanten Inhalt eigentlich mangelt, liest sich diese herrliche dichterische Prosa — mit zahlreich eingestrenten Versen — sehr angenehm tind zwar besonders mit Rücksicht ans die kapriziöse, saloppe, leichtfüßige Art des Dichters. Charakteristisch für ihn ist einer seiner Aussprüche über das Hohe Lied: „Die Liebe ist der Mittelpunkt, nm welchen die ganze Lehre der Thora sich bewegt." Er war kein Aretino, viel eher ein Boccacc o. Häßlichkeit ist bei ihm der größte Schimpf und für eine schöne Frau ist er bereit, wörtlich „das Heiligste" zu opfern. Die Liebe ist für ihn keine keusche Idylle, sondern eine irdische Angelegenheit, deren Bitternis und Schwere er gerne mit dem Lächeln eines gewiegten, zngreifen« den Kenners umgeht, um ihre Lust desto freier und ungehemmter zu genießen. Immanuel hat die hebräische Literatur um einen neuen Ton irnd eine neue Note (abgesehen von seinen vielen originalen Bersformen) bereichert, die gerade jetzt, wo die hebräische Literatur wieder auszuleben und zu erwachen beginnt, aufzufrischen, sicherlich ein großes Verdienst ist. In Immanuel besitzt die hebräische Literatur ein Symbol für den Geist der Freiheit und die Schönheit einer modulationsfähigen Sprache. Leopold T h a l e r. Felix kberly: Fugenderinnerungen einer alle» Berliners. Verlag für Kulturpolitik, Berlin. Das Berlin vor mehr als hundert Jahren ersteht in diesem Buch vor dem Leser. Heute ebenso lesenswert wie vor fünfzig Jahren, da es erschienen ist, hat es noch außer der vervollständigten, wesentlich ergänzten Auflage vor jener Zeit beit Vorzug, daß der Zeitabsiand größer, die Entwicklung und Veränderung Berlins gewaltiger, der Vergleich also mit dem alten Berlin für den Leser um so reizvoller ist. Es ist lehrreich nach dem Satz von den Zeiten, die sich ändern, und von der Aenderung, die wir mit ihnen erfahren. Wie gewaltig ist doch der Abstand, der Leben und Tempo einer großen deutschen Stadt von damals vom inneren und äußeren Rhythmus einer heutigen trennt! Die Politik, schön idyllisch gebettet im Schoße des königlichen Landeövaters, gewürzt von der heute nicht wenig komisch anmutenden Demagogenrevolte, das Interesse und die Anteilnahme am zeitgenössischen Kulturleben schön behutsam und wenig aufregend, äußerste Gemütlichkeit der für den heutigen Europäer nahezu sagenhaften Primitivität der Technik des Verkehrs und des Kommerzcs — dieses Antlitz jener Zeit ist in diesen Erinnerungen hinter der Zeit des äquivalenten, vielseitigen Autors plastisch bewahrt. Georg Hermann, der dem Buch sin Vorwort widmet, hat recht: Ich weiß außer den kurzen. Erinyerungen an Rückert von Paul de Hagarde kaum ein Buch noch, das ich jemandem empfehlen könnte, wenn ihn gelüstet, das Berlin der Biedermeierzeit angenehiw und bildhaft undin seiner gangen spezifischen Atmosphäre kennenzulernen neben Deinen Lebenserinnerungen».,.." h- BLAIMSCHBINS Pflanzenne TERNO Marge r Unerreicht in Qualität und Preis! Erzeugt unter streng ritueller Aufsicht Seiner Ehrvvflrden des Herrn Oberrabbiners S. Fürst OrWDDW 8D11D w> U e b e r a 11 nwn mn nruwn nnn) erhältlich 11286 KARL BLA IMSCHEINS vereinigte Margarine* und Uuttertabriken, Wien, 14. Bezirk. Diefenbachgasse 59 DANKSAGUNG. Die Gefertigten sprechen hlemit Frau ADELE LUPU Vorstandsmi'glied der Hillsaktion fflr kranke Fr men und Wöchnerinnen, II.. Unteie Augartenstraße 3, für ihre aufoplerungsvolle T9Uglc.it fm Dienste der armen Kranken Ihre vollste Anerkennung und innigsten Dank aus. Im Namen vieler Kranker Frauen des Pratersprengels: Frau Nechama Windschauer, Sekretärin der zion. Frauengruppe Prater Frau Fanny Taubes Frau Pep! Llebermann 8829 Neu eingerichtet! Das ßtlclierzelt Bücher zu 1 Schilling Bücher zu 2 Schilling ZWEITE WOCHE ANATOLE FRANCE: Der Brunnen von St. Clara Die ßratküche zur Königin Pedauque Die Götter dürsten Clio Auf dem weißen Felsen Die Perlmutterdose Blaubarts sieben Frauen Die Ulma am Wall Die Probierpuppe Der Amethystring Professor Bergeret In Paris Die sprachlichen Minderheiten ln Europa. Von Dr. Jan A u e r h a i.t. Hensel und Eo.-Ber!ag, Berlin 1926, 166 Seiten, Oktav, Preis geheftet 4 Mark. Dev von dem Verfasser unter-' nommene Versuch, einer Klärung der Frage der vertraglichen und gesetzlichen Regelung des Minderheite n s ch n tz e s bietet in . ... Fülle 'des Materials aus einer großen Zahl päischen Staaten hat den Verfasser zu einer Objektivität in der Beurteilung geführt, die auch gegnerischen Auffassungen gerecht zu werden sucht. Reiches Tatsachenmaterial (Minderheitenschutz in den Verfassungen der einzelnen Staaten —. Vertretung, der Minderheiten in den gesetzgebenden und Selbstverwaltungskörperschaften — Benützung der Minderheitssprache bei der Ausübung der Religion und im Schulwesen und anderes mehr) sowie eine allgemeine Uebersicht Wer die Lage der sprachlichen, Minderheiten und ihre Wünsche machen das Auerhansche Buch mit seiner leicht faßlichen Art der Darstellung zu einem Wegweiser hohen Ranges. Buchhandlung R. LÖWIT, Wien. I Roteaiurmsirage 22 100 Bühne und Kunst. „Gefallene Kugel." Theater in der Josefsticht. Hier ist das Wagnis geglückt, eine dremktige Zustand- Schilderung aus die Bretter zu bringen. Zwei junge Frauen der guten englischen Gesellschaft kriegen nach fünfjähriger, wohltemperierter Ehe Ansichtskarten eines Franzosen, mit dem sie seinerzeit in Pssa und Benedig reiche voreheliche Liebesfreuden genossen und, weiß Gott, noch nicht vergessen haben. Der geliebte Franzose, der damals die beiden zu gefallenen Engeln machte, kündigt ihnen Besuch in London an. Das Lustspiel von Noel Coward unternimmt nun nichts lveiter, als diese zwei Damen in der Erwartung ihres Freudenfpenders vorzuführen. Es ist ein Duett in drei Sätzen und der Autor zeichnet Frau Julis und Frau Jane ebenso humorvoll wie furchtlos. Du meine Güte, was nicht alles in der schönen, gepflegten Hülle der Vornehmheit imd Wohlhabenheit Platz findet! Die Freundinnen des gemeinsamen Freundes zeigen — als gäbe es keinen Zuschauerraum — ihre schwüle Lüsternheit, ihre Bereitschaft zu raffiniertem Betrug der Gatten, um die Tage von Pisa und Venedig nochmals zu kosten und schließlich ihr« ingrimmige Geilheit. Sie belauern einander. Schwesterliche Liebe wandelt sich durch Eifersucht allmählich über Entfremdung, Neid, Bosheit in rüde Feindschaft. Sie haben sich ein Ehampagnerräuschchen beigelegt und werden bemerkenswert aufrichtig. Was sie ihren guten Ehegatten wünschen, möge der Staatsanwalt nie erfahren. Professor Freud spielt mit, läßt sie im Gedanken grausam morden und der schiefe Turm zu Pisa erhält seine besondere symbolische Bedeutung. Der abendfüllende Dialog hat seine Qualitäten und ist nicht bloß erträglich, sondern im tieferen Sinne heiter und reizvoll. Das Stück — es trägt mit Recht den Titel „Lustspiel" — bestreiten die neuen Künstlerinnen Bahn und Bard. Die Weiblichkeit dieser zwei Frauen, äußerlich auf das minimalste Minimuni reduziert, verfügt über inneren Fundus an Anmut, Teniperament und süßperfider Schlauheit. Sie sind beide so vortrefflich, daß sie, wie die Engländerinnen, die sie darstellen, aus einander eifersüchtig werden könnten. Frau Bahn ist ihrer Partnerin um eine Nasenlänge „Geist" voraus, diese (Frau Bard) hinwiederum jener nm ein Maß rassigen Humors. In der Schlußszene des exhibilionistischen Spiels erscheint endlich der Sieger von Pisa und Venedig und es ist ein Hauptspaß, daß dieser Franzose der rasenden Ungeduld der beiden Frauen tatsächlich würdig ist. Er siegt a tempo wieder. Nur müßte ihn in dieser bemerkenswerten Aufführung (Josef Dane ggers Regie hat Niveau) etwa Herr Jarno geben. Herr Strpbl tut dieseni Schlußakt Abbruch. Er kommt mit zu grobem Geschütz, als daß man ihm den Frauenliebling glaubte, der unter den schwierigste!: Umständen Herr der Situation bleibt, den Ehegatten mit chcväleresker Zuvorkommenheit Hörner aufsetzt und sie mit Hahnreischaft beglückt, als ernennnte er sie zu Mitgliedern der Akademie. O. A. „Bus Land der Liebe." Uransführung der Operette von Edmund Eysler im Bürgertheater. Das Land der Eyslerschen Liebe ist die.Heurigengegend in Grinzing und im Liebhartstal, wo die Schrammeln spielen und die Wienerin sich dazu im Dreivierteltakt wiegt. Diese Liebe begleitet ihn auch in seiner neuen Operette, deren Libretto ebenso roh und unbeholfen gezimmert ist wie das Pseudonym seines HittMerinanns Hab akut. Die Heurigenpoesie im italienischen Bade ist die gleiche geblieben wie einst im „Lachenden Ehemann", die Serenade von heute ist dem Liede „Am Molo, am Canaletto" von damals fast zum Verwechseln ähnlich. Und gleich das erste Walzerduett weckt feucht-fröhliche Erinnerungen an den großen Schlager in Eyslers „Tag im Paradies". Dann folgen Walzer aus Walzer, bald schnell, bald langsam, im Dreiviertel- oder auch im Zweivierteltakr. Denn selbst seine modernen Tänze, wie der wackere „Charleston", dessen Schlagwerk scharf ins Zeug gehl, sind im Grunde gleichsam nur unrhhthmisierte, neu bearbeitete Walzermelodken. Eysler kann sich eben nicht verstellen, er ist zu ehrlich, um gut Theater spielen zu können. Seine behaglichen, gemütvollen Melodien kranken an einer gewissen rhythmischen Gleichförmigkeit und Schwerblütigkeit, sind nicht reißerisch genug für die Operettenmode der Shimmy- und Bluesära und benötigen dringend der Nachhilfe durch raffinierte Tricks des Libretto, der Regie und Szene, die diesmal ausblieben. Keine „gründe szene", keine kunstvollen Finales, trotz Serenata und Atelierszens, trotz Filmschauspieler und Bänkelsänger solide Bürgerlichkeit! Selbst Herr König als Kammerdiener extemporierte sparsamer als sonst und Anna Coty als Filmdiva hielt nicht alles das an Raffinement, wozu ihr der Pariser Parfummarke entlehnter Künstlernamen sie verpflichtete. Willy Strehl als fescher Kerl, Ada Richter als dessen verletzte und wieder versöhnte Ehehälfte, ferner Frau Zampa als resche Zofe, Herr Puch sie in als tänzelnder Lebegreis und Herr Herrnfeld als böhmelnder Filmfachmann gaben sich alle Mühe, den: Werke zu einem rauschenden Pnbliknmsevfolg' zu verhelfen, für den der bescheidene Komponist wiederholt danken konnte, flb. Aus dm Ämtern. Bolksover. Dienstag, 7 Uhr abends, .Die Fleder« m a n 8". Als Frolch gastiert Hans Moser. DentlcheS BotkSthoater. Mittwoch ,D r. I u c i @lobo* mit Leopoldine K o n st a n t i n. Die Proben lür Goethes „Faust" in der dramaturgischen NeugestaUung von Dr. Paul M e d e r o w sind unter Rudolf Beers Leitung in vollem Gange. Es wird zum ersten Male der Bettuch gemacht, den ersten und zweiten Teil im Nahmen einer Abendvotsteliung zit bieten. Den Faust spielt Vanl M v d e r o w, den Mephisto Otto S ch m ö l e, das Gretchen Hedwtg Keller. Raimund-Theater. Donnerstag den 2 September Uraufführung des Alt-Wiener StngspioleS „D a S Schwalbe i> e Ü" von Ernst Mart i ch k a und Bruno G r a n t ch st ä d t e u. Sonntag den 6 September als erste Kindervorstellung „R o tk ä P P ch e n“. Mltwtrlend Schülerinnen der Ballettschule Godleuslt atertnSerJoiststadr. Die Lust pielnoottät n g e l" bleibt die ganze Woche auf dem T h e „CB e f o-I I e n e Spielplan. Theater anderWien. Ami. September 175. Aufführung der „Zirkuspriuzessin“. ( A6-66-^D ^^//+$^^

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.