Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2700 (29.8.1926)
- Date
- 1926-08-29
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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ma Men. TomMg Mlenev MorWttzettu«« SS. ArlM im Nr. 2fÖ0 SIE wollen Ihre Wäsche sauber haben sollen Ihre Wäsche schonen müssen daher waschen lassen bei der FfilNWASCffANSTALY BLANC m, LINZERSTRASSE 299 TELEPHON’ 81 -3-21 WIR holen und stellen jedes Quantum Wäsche kostenlos zu waschen Ihre Wäsche ganz separat, Schonend und bl&tenweiß hatten Ihre Wäsche gegen jedes Risiko vollversichert " 156 Ile veraaste Bank. Ein seltener Zwischenfall in der Hamburger Reichshankfiliale. Wie aus Hamburg gemeldet wir-, ereignete sich Vor: gestern vormittags ein merkwürdiges Ereignis, das Anlast zu w i!- e n Gerüchten und sogar zu P a n i k s z e n e n gab. Im Gebäude der Hamburger Reichsbankfiliale befindet sich 'im Keller eine Gasschutzanlage, die dazu bestimmt ist, bei einem Einbruch m die Trssorräume f e l b st t ä t i g das ganze Hans zu vergasen. Diese Anlage trat gestern ans unbekannten Gründen automatisch in Aktion. Es .Handel: sich um ein Gas ans der Kriegszeit, das UebelLeit, Zusammenziehen der Schleimhäute und starkes Erbrechen hervorruft. Die Beamten wurden während der Dienstzeit von der Veraasung überrascht. Die mußten fluchtartig das Bankgebäude verlassen. Einige fielen in Ohnmacht und wurden von ihren Kollegen in Licherheit gebrach. Niemand konnte das Gebäude betreten. Auch die Umgebung des Gebäudes am Rathansplatz wurde im weiten Umkreis verpestet. In der Stad: herrschte riesige Aufregung. Man sprach von einem Anschlag auf die Banktresors des Reichsbankgcbäudes. Die Hamburger Polize.behörde teilte jedoch auf Anfragen mit, daß kein verbrecherisches Attentat vorlieat. BetSmlisung der Geschlechtskrankheiten. Die russische Regierung hat das Strafgesetzbuch durch einen Artikel ergänzen lassen, wonach derjenige, -der eine zweite Person der Gefahr aussetzt, ftef; eine Geschlechtskrankheit zuzuzjehen, mit Gefängnis oder Zwangsarbeit biszur Dauer von sechs Monaten bestraft wivd. Diese Bestimmung ist weit, mehr geeignet; die starke Verbreitung von Geschlechtskrankheiten einzudämmen, als Polizeirazzien, die auf arme Mädchen Jagd machen. Die in Oesterreich beliebte Methode, die Mädchen der peinlich genauen Untersuchung zu unterziehen, die Männer jedoch unbehelligt zu lassen, kann sicher nicht die vosgetäuschte Absicht der Razzien, die Geschlechtskrankheiten zu bekämpfen, erreichen. Ob die Strafverfolgung ein taugliches Mittel ist, muß abgewartet werden. Viel eher würde die allgemeine Anzeigepflicht und die Zwangsbehandlung der Verbreitung der Geschlechtskrankheiten entgegenwirken. -nicht „klopfen". Im Errfft — wenn das Leben nach dem Tode nichts anderes sein soll als eine Nachäffung der-G egenwart, so hätten wir, weiß Gott, eine recht magere Ewigkeit. Der ganze Gedanke erinnert mich an das „Near bear", das in Amerika erfunden wurde, um die nach Alkohol Dürstenden zu trösten. Man übersieht sehr oft, daß das Leben n-ach dem Tode nicht mehr über die Existenz eines Gottes beweist als das gegenwärtige Leben. Ich merke auch nicht, daß infolge dieses Glaubens die Verhältnisse der Menschheit sich gebessert -hätten. Im Gegenteil — -das Königreich &otte§ wäre viel schneller aus die Erde gekommen, wären die Menschen nicht so erpicht darauf gewesen, ihre Feinde ins Jenseits zu schicken, hätten sie gefühlt, daß eigentlich nur hier oder ^irgends der Ort-ist, wo wir zu guter Letzt doch unser Glück finden können. Und liegt in Wahrheit nicht ein Stück Uebechebung in dem Wunsche nach Unsterblichkeit?. Mit demselben Rechte könnten wir schließlich die Forderung an die Vergangenheit stellen und bedauern, daß wir nicht in der Eiszeit oder im Athen des Perikles existiert haben. Sogar der Glaube, -der Berge versetzt, reicht nicht aus, die Alpen zu versetzen, die den Glauben wenigstens an unser körperliches Wiederauferstehen hindern. Kein Begriff eines Lebens außerhalb unseres Körpers ist möglich, obwohl ein großer Teil dieses unseres Körpers, wie zum Beispiel die Ohren, die Augen, die Nase, ganz abgesehen vom Gehirn, nicht unbedingt nötig ist. Es wäre weit vornehmer für die Menschheit, die Tatsache anzuerkennen, daß der Lohn für das Gute — das Gute ist und die Strafe für das Böse — das Böse ist. In der Unendlichkeit der Worte und Werte ist Platz für jedes Geschöpf, vom Floh bis zum Schoßhündchen und von der Katze bis zum Kritiker. Aber selbst wenn die Unsterblichkeit nicht unmöglich märe, müßten die Menschen so leben, als wäre ihr« gegenwärtige Existenz alles. Noch mehr — zuviel Zeit ist genau so von Uebel wie zuviel Welt. Unendlichkeit beantwortet leine Tagesprobleme. Wir müssen arbeiten, solange es hell ist, weil die Nacht naht, in der der Mensch nicht, arbeiten kann. In den alten, heiligen Schriften meiner Rasse, in der Thora, der ich mein Sentiment entliehen habe, habe ich sehr viel über-Gott gesprochen gefunden, aber sehr wenig über die Zukunft. Dieser alte Glaube wurde mit fremden Lehren umhüllt, die von schwächeren und weniger stoischen Völkern stammen, aber er enthält kein Gebet für die Toten, außer der Verherrlichung des Ewigen; un>d das letzte Wort, das gesprochen wird, wenn die Erde auf den Sarg rollt, lautet: „Er ruhe aus seinem Lager in Friedens" Süden Eine statistische Etudie.*) ■ Von Dr. Leo Goldhammer. Gliederung nach Geschlecht, Atter und Famittenstand. Die Gliederung der eiinzelnen Religionsgemeinschaften nach Sem Geschlecht wirb von den österreichischen statistischen Aemtern seit dem Jahre 1880 bearbeitet. In der nachfolgenden Tabelle werden die Juden und Gesamteinwohner Wiens nach dem Ge schlecht gesondert aufgeführt: Jahr Juden Gelamtbevölkeruug männlich weiblich männlich weiblich 1880 38.635 33.959 284.378 407.518 1890 60.741 57.754 589.945 713.862 1900 75.373 71.683 717.558 883 027 1910 89.191 86.103 884.249 971.678 1923 104 081 97.432 756.098 906.220 Auf je 1000 Männer entfielen daher Frauen: Jahr. r,.[ s,„ bei der Gelamtbei but In en bevölkerung 18:0 879 1433 1890 951 1210 1900 949 1229 1910 965 1098 1923 967 1201 Wir konstatieren, das; bei der nicht j ü d i s ch c n Bevölkerung Wiens ein gewaltiger Ue b er sch u ß au Frauen vorhanden ist, während bei der jüdischen Bevölkerung die Zahl der Männer die der Frauen bei weitem ü b e r st e i g t. Die für diese Erscheinung allgemein gegebene Erklärung, daß wohl Sie Zahl der Knabengeburten größer ist als die der Mädchengeburten, daß jedoch — speziell bei der nichtjüdischen Bevölkerung — die Knaben im frühen Mter leichter und häufiger sterben, ist int vorliegenden Falle nicht ausreichend. Bei den Juden dürste außer der bedeutend geringeren Kindersterblichkeit noch bei Umstand hinzukonimen, daß die Zuwanderung aus der Provinz und später aus den Sukzessionsstaaten eine größere - Anzahl von Männern nach Wien gebracht hat. In dem stetigen Anwachsen der Mischehen har wohl die jüdische Bevölkerung Wiens für den vorhandenen Frauenmangel ein Abhilfsmittel gesucht urtit gesunden. Interessant und besonders lehrreich ist die Gegenüberstellung der jüdischen Bevölkerung mit der Gesamtbevölkerung in bezrig auf die Altersgliederung. Bon je 100(1 Deelen waren im Alter von unter 10 Jahren von 10-20 Jahren 20-30 30-40 40 -50 50-60 _ 60 -70 „ über 70 Jahre In den zv bei den Juden 1890 1900 1910 193.34 192.69 bei der Gesamt bevölkerung 201.07 213,86 202,64 150,14 112,17 66,61 36.88 16,63 217,20 221,10 201,98 193.64 158,93 108.32 74.46 3117 17,63 1890 193,70 192,43 205,96 160,17 116,61 72.67 41,42 17.04 1900 186.14 189 27 204.11 164.29 116.12 75,86 43,81 17,91 1910 130,58 186.38 203,50 167.03 115,60 81,83 46.04 19,63 151.67 110,28 68,12 38,71 17,08 ei untersten Altersklassen ist somit die Zahl der Inden'größer als bei der GesamthevMevung, dagegen ist sie bedeutend niedriger jn den letzten zwei Altersklassen. Dieser letztereUmstand ist darauf zuvückzuführen, daß die Berufe, in denen der Großteil der jüdischen Bevölkerung Wiens tätig ist, sie früher aufroiben und infolgedessen nicht ein so hohes Alter erreichen lassen, als es bann Durchschnitt der Gestrmtbevöl'kerung der Fall ist. Als verstärkendes Moment bei der Gesamtbevölkerung kommt noch hinzu, daß die Zuwanderung vom Lande ein Menschenmaterial nach Wien bringt, welches seine Jugend in der gesunden ländlichen Umgebung zugebvacht und daher Krankheiten einen größeren Widerstand entgegenzustellen vermag als der aus den Städten stammende jüdische Zuwachs. Im heiratsfähigen Aster, das ist zwischen 20 und 40 Jahren, standen von je 1000 Deelen bei der Gelamtbevölke'ung 352.78 366,13 353,65 368.40 357 57 370.53 Die g e r i n-g e rc AnMzl der Jude n im h e i r a t ssächigen Alter hat sich unter anderem auch bereits in den von uns gebrachten Tabellen über die Eheschließungen entsprechend ausgsdrückl. Dieses Symptom müßte zur Folge haben, daß eine weitaus geringere Zahl von Juden in dem erwerbsfähigen Alter steht, so daß die Zahl der berussfähiigen Personen bei den Juden niedriger fein müßte als bei der Gesamtbevölkemng; wie wir aber aus der Bemssstatistik erfahren werden, ist dies nicht der Fall. Es sind demnach die Juden gezwungen, einem Beruf schon, beziehungsweise noch in einem Alter nachzugehen, in dem bei der Gesamtibevölkerung die Notwendigkeit dazu noch nicht, beziehungsweise nicht mehr vochanden ist. Im erwerbsfähig eit Mer, das ist von 60 Jahren, befinden sich von je 1000 Personen Jahr 1890 1900 1910 bei den Juden 30 bis Jahr bei den Inden bet der Gesamtbevälkernng 1890 591,66 555,41 1900 542,05 580.38 1910 533,35 567.46 Merkwürdig ist die Erscheinung, daß der Altersaufbau der Juden in Wien mit vielen K i> n d e rn und wenig Greisen dem der Juden des O st c n § entspricht. Die Gliederung nach dem Familienstände zeigt die folgende Tabelle: Von je 1000 Personen waren bei den Juden bet den Nichtjuden 1890 1900 1910 1890 1900 1910 ledig.. .616,5 6114 629,8 619,8 602,6 582.8 verheiratet ..... .326,8 verwitwet, geschieden, getrennt .56,7 Während in dem ledigen Personen geringer ist, als die der nichtjüdischen BMölkerung, 381,6 315,6 310,7 381,'9 348j3 57,0 69,9 69,7 06,6 69.9 zuerst angeführten Jahre die Zahl der *) Siche „Wiener Morgen-zeitung" vom 25. Juli, 1, .8. und 22. August 1926. Wer alle möglKhen dufchgemacht hat und trotz gfoflar diätischer Entbehrungen keine Gewichtsabnahme erzielen konnte, vtriuth« Ar« Hoffbaunrs Entfettung«« tablettcn, die vor allem keine Aenderutig der fewohnten Lebensweise verlangen und in kürzester eit Gewichtsverminderung bewirken. — Depots Apotheke N. BAVGR, Wollselle Nr. 13 wird sie in den folgenden Jahren größer. Dagegen ist di« Zahl der Verheirateten bei den Inden geringer als bei der übrigen Bevölkerung, ebenso die Zahl der verwitweten, geschiedenen und getrennten Personen. Den letzteren Umstand möchten wir besonders hervorheben. Obwohl di« Ehescheidung, bezichuwgswerfe Ehetrennung bei den Inden viel.leichter vorgenommen weiden kann, als bei der nichtjüdischen Bevölkerung, lehren uns die Ergebnisse der Volkszählungen, daß die jüdische Bevölkerung sich viel schiverer zu einem solchen Schritt entschließt, als die nichtjüdische. Es wäre wichtig, zit ermitteln, ob und welche Verschiebungen ni der Gliederung nach Geschlecht und Familienstand sowie im Altersausbau durch den Krieg in den Jahren 1910 bis 1923 eingstreten sind. Wir konnten jedoch die Daten der Volkszählung vom 7. März 1923 nicht erfahren, weil sie noch nicht verarbeitet und publiziert sind, Rach unseren Erhebungen dürfte es überhaupt nicht mehr dazukommen, diese Zahlen festzustellen, weil der Beamtenapparat, * der früher bereits eine dreistellige Ziffer hatte, derart abgebaut wurde, daß heute in der VolkSzählungsabteilung des Bundesamtes für Statistik elf Beamte arbeiten; überdies ivird der maschinelle Betrieb bei der Zählung ausgelassen und sie wird nur noch mechanisch vorgenommen, lieber die Bedeutung von statistischen Erhebungen ein Wort zu verlieren, erscheint uns überflüssig umd es wäre, unserer Ansicht nach, eine der vornehmsten Ausgaben der Kultusgemeinden, wenn sie ihre statistischen Aemter soweit cmÄbauen würden, daß die ' Mängel, die durch das Versagen des Apparates des Bundesamtes für Statistik besonders in bezug ans die Juden kt Erscheinung treten, tvettgemacht werden können. * Fassen wir, bevor wir zur Bchanvkmg 8eS SchuWHmS, bet Kriminalistik und der Berufsgliederung kommen, daS Ergebnis unserer bisherigen Untersuchungen zusammen, so müssen wir tilgendes seststellen: 1. Die jüdische Bevölkerung Wiens bildet 10^8 Pvotzent der GssomtbevAkevüug, also eine bedeutende Minoritälß dieser Prozentsatz steigt außerdem in acht Bezirken Wiens park «t, und zwar bis auf 38,49 Prozent in einem Bezirk. 2. Die Vermehrung innerhalb der Jahre 1910 bis KSS ist um 8,9 Prozent geringer, als im dem vorangegangenen Jahrzehnt 1900 bis 1910, wobei zu erwarten ist, daß die andauernd erschwerte ZuwanderungsMöglichkeit auf den jüdischen BevülkerumgS- Überschuß auch weiterhin drücken wird. 3. Ditz Zahl der Eheschließungen ist ibei den Juden bedeutend kleiner als bei den Nichtjuden und im stetigen Ab nehmen begriffen. Dazu kommt, daß die Zahl der im nichthervatssähigen Alter stehenden Personen >bei den Juden stets' größer ist, als hei der GchamtbeviMevung. 4. Die Mischehen wachsen umm'kevbrochen an;- im Jahre 1923 sind sie zehnmal so groß als bei den Nichtjuden.'Als verstärkendes Moment tritt noch der bedeutende Abgang an Frauen hinzu. 6. Fortbvährendes sinken der Geb>u r tc rt-i t s'-ser; dagegen An wachs ender Todesfälle, so daß seit dem Jahre 1910, mit wenigen durch die während der Inflationszeit eingetretenen Verhältnisse Hervovgemfenen Ausnahmen, kein Geburtenüberschuß mehr vorhanden ist. 6. Stetige Zunahme der Austritte aus dem Judentum; im Jahre 1923 war ihre Zahl doppelt so groß als in dem Jahrfünft 1901 bis 1906, das ungefähr eine Generation zurückliegt. 7. Die Juden sterben früher als die übrüge Bevölkerung. Kann ’&ei solchen Resultaten noch fcn-c Notwendigkeit der innerpolitischen Betätigung -in Zweifel gezogen werden'? Der vor wenigen Tagen gefeierte 70. Geburtstag des hervorragenden jüdischen Denkers Achad Haam Veranlaßt uns, eine Stelle aus seinem Artikel : Mahrhert aus Palästina" anzufühven, die noch heute ihre volle Berechtigung hat und jeden: zum Derkken veranlassen muß: „Wenn ein Land zerstört ist, das Volk äber noch dolle Lebenskraft hat — dann erstehen ihm ein Sevubabel, Nchemia, die das Volk mit sich reißen und das Land wieder ausrichten; wenn aber das Volk zerstört ist. wer kann ihm dann eüstehen und woher ihm seine Hilfe kommen?" Die amerikanische kinwanverung um 7S Prozent verringert. Seit 1914. Aus dem vor einigen Tagen veröffentlichten Bericht des amerikanischen Departementsfür Arbeit undEinw a n d e r u n g ist zu entnehmen, daß die E t n w a n d e r u n g in Amerika seit dem Jahre 1914 um 75 Prozent geringer geworden ist. Während im Jahre 1914, als das Quotengesetz noch nicht in Geltung war, 1,218.480 Einwanderer in Amerika landeten, beträgt die Zahl der im Berichtsjahr Juli 1925 bis 30. Juni 1926 in Amerika e i n g ewanderten Personen 304.488. Im Jahre 1914 sind 303.338 Personen au8 den Vereinigten Staaten a u 8 g e w a n d e r t. im letzten Jahre haben 76.992 A n s w a n d e r e r^A m e r t l a verlassen. Nach wie vor ist N e w - N o r k das Hauptz i e l der Einwanderer. _ £ Schulnachvicht. Neue S t e n ographiekurs e, kaufmännisches. Mcffchinschreiben. Schule Meizm-antr, 1. Bez., Wollzmle 5>. E Enorm billige Teppiche bei Orendi. Aufsehen erregt die enorme Billigkeit in der Teppichschwemme des lveltbekannteu Tvppichhauses Orendi, Wien. 1. Be--. Roten-turmstraße 20. Jeder Besuch lohnt. Wer braucht, der kWft.