Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2700 (29.8.1926)
- Date
- 1926-08-29
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr- 27M Tonnttg Wienee Morgenzettuttg 89. August 1986 dEd-H Tagesbericht. Ae Spartaffen an» die Srnttalbaat. »teilt Beschluß des Sparkassentages über den Ersatz der Zentralbankkrevite. Gestern fand die schon seil langem angekündigte Tagung des Reichsverbandes der Sparkassen statt, der sich mit der Frage der R e f u n d i e r u n g der von der Regierung zur Stützung der Zentralbank der deutschen Sparkassen verausgabten 62,5 Millionen Schilling beschäftigte. Der Spavkassentag sollte sich über die von den Sparkassen zu übernehmenden Lasten schlüssig werden und zu dem Vorschlag der Regierung nach Uebernahmc der 6prozeutigen Obligationen anlei h'e Stellung nehmen. Dem Sparkasseniag lag eine Resolution der Mehrheit der Sparkassen vor, iii -der erklärt wurde, die Sparkassen wären bereit, höchstens zirka ein Drittel der projektierten Anleihe zu übernehmen für den Fall, als die übrigen gemeinnützigen Geldinstitute in dem gleichen prozentuellen Ausmaß herangezogen und auch die Banken zu einer Beitragsleistung verpflichtet werden. Die Sparkassen verlangen ferner, daß diese Anleihe an der B ö r s e n o t i e r t wird und bei der Oesterreichiischen Nationalbank de lehn bar ist. Unter den übrigen Bedingungen der Sparkassen befinden sich unter anderem die Forderungen nach sofortiger 100prozentiger Auszahlung bei der Zentralbank noch erliegender SparkafsengeIder aus der Anleihe, nach einer bindenden Erklärung der Bundesregierung, daß eine weitere HevaiHiehung der Sparkassen nicht in Frage komme, nach Erhalt des sogenannten erweiterten Wirkungskreises der Sparkassen und nach Gründung eines neuen Geldsammel- und Geldausgleichsinstituts. Außer dieser Resolution lagen noch eine Entschließung des Vertreters der Zentralsparkasse der Gemeinde Wie n und Anträge auf Untersuchung der Gebarungstätigkeit des Präsidenten des Reichsverbandes Dr. Leo Traxler, des Oberkurators Dr. B o u c e k und des Direktors Felix Frey vor. Bei Erörterung dieses Minoritätsantrages, der auch von Vertretern der Kärntner und niederösterreichischen Sparkassen unterstützt wurde, kam es zu st ü rmischen Szenen, in deren Verlauf Dr. Traxler erklärte, mit Rücksicht auf diesen Antrag seine Stelle als Präsident niederzulegen, worauf Präsident Broczyner den Vorsitz übernahm. Lebhaften Protest, eines Teiles der Teilnehmer verursachte jedoch eine Unterbrechung der Tagung. In der Nachmittagssitzung hielt Stadtrat Breitner eine ausführliche Rede, in der er die a bl eh n e n d e Haltung der Z-ntralsparkasse der Gemeinde Wien gegenüber dem Regierungspvjekt begründete. Es sprachen unter anderen Dr. Traxler und Dr. Schwarz (Erste österreichische Sparkasse). Nach einem Schlußwort des Präsidenten Broczyner, der seststellte, daß der Sparkassentag informativen Charakter habe, wurde beschlossen, die Abstimmung über den Refundierungsantrag auf schriftlichem Wege vorzunchmen. Diese Abstimnnlng dürfte wohl einige Wochen in Anspruch nehmen. Die akute Gefahr, daß die Regierung in Genf erscheint, ohne einen aussichtsreichen Plan für den Ersatz der Zentralbankkredite vorlegen zu können, erscheint jedoch durch den vorgestrigen Beschluß der Banke n, sich dem Kuratorium der Zentralbank zur Verfügung zu stellen, wesentlich gemildert. Mer gaffre Studium der Staatswiffenschasten. Nene Vorschriften des österreichischen Unterrichtsministeriums. Der Unterrichtsminister hat eine Verordnung erlassen, die neue Vorschriften übe: die st a 4 t S w i ss e n s ch a s t l i ch e n Studien und das staatswissenschaftliche Doktorat enthält. Es wird nunmehr ebenso wie im Tontschen Reich für die Erlangung des staakswissenschastlichcn Doktorgrades ein a ch t s e m e st r i g e s Studium vorgeschriebe«. Die Zahl der Obligo tvorlesungm wird vermehrt, der Prüsungsstoss erweitert. Die Studien zerfallen in zwei Abschnitte zu je vier Semester. Am Schluß des ersten Lnidienabschnittrs ist vas erste Rigorosnm ab/nlcacn. Das zweite Rigorosmn lann erst nach Genchnrigung der wissenschuftlicheir ^Handlung (Dissertation) und frühestens in ocn letziett Wochen ves achten Semesters abgelegt werden. Während jedes Studienabschnittes sind je drei Einz elp r ü f« n ae n ans Fächern abznlezcn, deren Besuch vorgeschrieben ist. die aber nicht Prüsungsgegensland der Rigorosen sind Doktoren vec Rechte, die das staatswissenschaftlich: Doktorat erlangen wollen, müssen noch durch zwei Semester Vorlesungen und Sem:nare besuchen, einige Einzelprüfungen oblegen, eine Dissertation vorlegen lind sich einem speziellen Rigorosnm unterziehen. Die Verordnung tritt ant 1. Okcooer 1926 in Kraft. Studierende jedoch, die am Ende des Studienjah.-es t92',-2Z mehr al? vier Semester zu.ückgelegt haben, erwerben Vas Doktorat der Staatswlssel.sch-aften noch nach Maßgabe der . bisherigen Bestimmungen. Das Unterrichtsministerium har ferner eine Verordnung angeordnet, daß in der LeistancMowcrtuna bei den strengen Prüjungen (Rigorosen), bei den Kollegien und Dissertationen an den rechts- und stamswisseieschaftlichen Fakultäten nunmehr die Stufen „ausgezeichnet, gut, genügend, ungenügend" gelten, während bisher bei diesen Leistungsbewertungen das Kalkül „gut" gefehlt hat. &) Ta fe I wasserjfl Heilwasser 1^ Jy. ' natürlicher IL alkalischer SAUERBRUNN »i m Sin Paläftinavortra« Franz Spprnheimerr in Wien. Wie das österreichische Keren-Hajessod-Bnreau mitteilt, ist e? gelungen, den bekannten Soziologen und Nationalötonomen Doktor Franz Oppenheimer für.einen Vortragin Wien über seine Eindrücke in Palästina zu gewinnen. Der Vortrag findet S a m S t a g d en 25. S e p t e m der im mittleren Konzert h an ssa dl statt. — Kartenvormerkungen im Keren - Haj e s s o d - Bur e a u, Wien, 1. Bez., Kärnterstraße 28 (Telephone 7Z--4-55 und 77-4-86). Gnädige Front Wir beehren uns, Ihnen mitzuteilen, daß wir am 1. September laufenden Jahns den elegantesten Frisierand Schönheits~ pflegesalon Wiens m (Bad, Massage) eröffnen werden. Wir laden Sie, gnädige Frau, zur lohnenden Besichtigung hoflichst ein. Hochachtungsvollst Schönheitspflege- und Frisiersalon „Blanche* 2. Bezirk, Praterstraße 9 Flumeugzusammenftoß in Slmütz. In 1200 Meter Höhe. — Beide MiNtärpiloten getötet. Gestern früh war, wie uns aus Prag berichtet wird, auf dem Olmützer Flugplatz eine Gruppe von fünf Flu gzeugen aufgestiegen, um ein Flugmanöver, das sogenannte Renversement, zu üben. Bei dieser Uebung steigen Flugzeuge auf, drehen dann in bedeutender Höhe um, um mit festgelegtem Steuer, jedoch ohne den Motor abzustellen, zn landen. Eines dieser Flugzeuge, das der Pilot Franz Tons ch steuerte, war gerade im Niedergang begriffen, als ein vom Piloten P a l e k gesteuertes Flugzeug nach oben flog. Es kam zu einem Zusammen st o ß der beiden Maschinen in vertikaler Richtung. Es war ein fürchterlicher Anblick, als die beiden Flugzeuge, deren Flügel sich durch die Gewalt des Zusammenpralls ineinander bohrten, im gleichen Augenblick zu Boden stürzten. Beide Piloten hatten noch im letzten Augenblick die Geistesgegenwart, die Motore äbzustellen, wodurch eine Explosion der Bcnzin- "behälter vermieden wurde. Ancinandergekettet, fausten beide Maschinen aus einer Höhe von etwa 120 0 Meter zn Bcden und bohrten s i ch' tie f in die Erde e. i n. Die entsetzten Zuschauer, die das furchtbare Unglück beobachtet hatten, liefen von allen Seiten herbei und Ivaren Zeugen des schrecklichen Anblickes, den die gänzlich deformierten Körper der beiden Piloten boten. Beide erlagen ihren furchtbaren Verletzungen ans dem Transport ins Militärspital. eine Revue Wer die Herbstnenheiten und die neuesten Moden auf allen Gebieten bletct Ihnen ein Rundgang durch unser Kaufhaus. Wir bitten Sie, unser Inserat ans Seite 11 zu beachten! A. Gerngroß, Mtiengeiselbschast. -_ Bon der Schönheit der Fronen erhält man erst ein richtiges Bild, wenn man sie in den reizvollen Modeischöpfnngen des Modenpalais Julius K r u p n t k bewundern darf. Die neuen Modekreationen, welche in dieser Woche bei Krnpndk zum Verkauf gelangen, sind wieder eine Ausleise des Schönsten und Apartesten, was Pariser' Modekunst und Wiener Geschmackskuliur sür den Her'bst 1686 geschaffen haben, und dabei so überaus b i H i fl, wie es eben nur bei Krupmk möglich ist. Die Kunst e'-cer Dame, sich stets mit aparter Eleganz zu Neiden, ohne viel Geld auszugeben. beruht auf dem Einkauf bei Krupnik. „Wenn ich gestorben bin.. Von Israel Zangwill. Es ist ein merkwürdiger Zufall, daß der letzte Aufsatz, den der vor kurzem verstorbene große englisch-jüdische Schriftsteller in der Zeitschrift „Outlook" veröffentlichte, den Titel „Wenn ich gestorben bin . . ." fuhrt und das Problem der Unsterblichkeit behandelt.. Wir geben den Ansatz, der in humorvoll abgeklärter Art von Leben und Tod spricht, in deutscher Ueibertragung wieder: Heute wird mein ältester Freund begraben, der fortgiug, um friedlich jenseits der Zeit zu schlafen; ich aber bin von der friedlichen Atmosphäre eines Provinzcottage umgeben und freue mich, die Nachrufe nicht hören zu müssen, jene tönenden Phrasen, die den, dem sie gelten, sicher aufgebracht hätten. „Keine Blumensprache auf allgemeines Verlangen!" — so würde er seine Ablehnung formulieren. Eigentlich ist er ja schon lange tot. Denn in dem halben Jahrhundert, das ich ihn kannte, hat sein Geist nicht den geringsten Fortschritt gemacht; und welche Beziehung hat eigentlich dir Ewigkeit dazu? Während ich so auf dem weichen Sofa liege, im Schein der alten Sonnenstrahlen, in der von Möbeln und Zimmerschmuck geschaffenen Enge, rönt die Uhr aus Großvaters Zeiten ihr unaufhörliches Tick—tack, als wäre die Zeit etwas Reales. Das Kätzchen spielt gelassen auf dem bunten Teppich, während in dem kleinen Garten,, wo Blumen und Gemüse einander grüßen, die Böglein auf den Apfelbäumen sitzen und, da sie vor des Kätzchens Krallen sicher sind, in den allgemeinen Optimismus ihrer Umgebung einstimmen. Nur das Kaninchenpaar blickt traurig auf die drei Hühner, die in einen Drahtkänfig gesperrt sind. Sogar Aepfol, welche vom Porzcllanhündchen bewacht/ auf dem blauen Tischtuch liegen, lassen die Gewißheit der freundlichen Natur spüren; sie er- .nnern an Merediths Verse: „In den Schoß, der die Rosen mir geschenkt hat, Sollte ich mit Schaudern sinken?" Dieselbe Versicherung wiederholen Text und Bilder jener Bände aus der Viktoria-Epoche, die ans dem Bücherschrank stehen. Sie sind alle dort versammelt, die alten Lieblinge: „Die weite, weite Welt", „Die Blume der Familie", „Der Weg zunr Himmel" und „Der Tag der Ruhe". Gibt es eine bessere Gesellschaft, wenn man sich in die Gedanken über den Tod versenken will? Ich erinnere mich, daß mir einmal eine Abhandlung in die Hände siel, die da folgenden Rat enthielt: „Nehmen Sie Ihren Kopf zwischen die Hände, stützen Sie die Ellenbogen aus die Knie und fragen Sie sich sehr ernst-' hast: „Wo werde ich meine Ewigkeit verbringen?" Ich mache nicht einmal den Versuch, diese Turnübung vorzunehmen. Was würde meine' Hausfrau denken? Statt' dessen blättere ich im „Weg zum Himmel". Zu meiner Ueberraschung stelle ich fest, daß es eigentlich das Tagebuch einer Flapper ist, freilich einer Flapper von anderem Typ als der heutige. Ihre junge Seele bedrückt es am meisten, daß sie unter der warmen Bettdecke liegt, während die Glocken zum Gebet rufen . . . Das rührt mich viel mehr als die Illusionen der modernen Wissenschaft, die nicht weniger phantastisch sind als jener Mädchenweg zum Himmel, der das irdische Heim nur als eine Vorbereitung für ein vollkommenes und ewiges Heim ansieht, über dem der Friede Gottes schwebt. Das Universum, das die Wissenschaft aufbaut, ist für den Menschen ebenso unverständlich wie Einstein und seine Schüler. Die geistvolle Konstruktion ist freilich nicht abzuleugnen; aber obwohl die Welt, in der wir leben und uns bewegen, sicher ein geistiger Kosmos ist, besteht noch keine Garantie dafür, daß wir seine Ewigkeit teilen. Die Vöglen draußen auf dem Apfelbaum werden sich gewiß vor der Katze da hüten und sich vermehren ebenso wie das Kaninchenpaar: aber der Tod in einer anderen Form ist für sie unvermeidlich. Die Hühner werden denselben Weg gehen und die Kaninchen sicher kein ewiges Lotnsland erreichen; sogar das Kätzchen, dessen graziöse Beweglichkeit glauben machen könnte, daß» es neun Leben habe, wird wie ein Schatten verschwinden. All diese Gattungen werden im Verlauf der Zeit, der astronomischen Zeit, verschwinden wie das Miniaturpford verschwunden ist oder der riesenhafte Ichthyosaurus. Und der Mensch hat, wie dies schon vor sehr langer Zeit Hiob und der Prediger geklagt haben, keinen Vorzug vor dein Tier. Geboren werden, Kampf unis Dasein, Genuß, Fortpflanzung und Tod — das ist das Ziel des natürlichen Wesens. Warum leugnen wir den tragischen Hintergrund des Lebens? Tacitus hat lange vor Freud die Antwort darauf gegeben: „Mundus vult decipi, ergo decjpiatur". Wer Träume verkauft, hat sehr viele Kunden. Sollte ich da den Priestern Anlaß gegeben haben, sich beleidigt zu fühlen? Aber Religion ist eine Angelegenheit,' über die die Ansichten der Professionals keinen Wert haben. Sogar ein guter Christ wie Gladstone hat den Ausdruck geprägt, der Mensch sei nicht unsterblich, sondern verunsterblicht. Noch etwas. Sara Bernhard hat mir einmal in einem frohen Augenblick gesagt: „Hätte ich Angst, niemals zu sterben, sowürde ich Selbstmord begehen. Das mag vielleicht ein wenig paradox klingen!" Paradox — gewiß! Aber der Ausspruch und der Gedanke, der in ihm steckt, haben mich veranlaßt, ein wenig mehr Respekt vor dieser bombastischen Frau zu haben. Sie hat sich wahrscheinlich die Tragödie des Wanderjuden deshalb zurecht gelegt, weil sie selbst eine Wanderjüdin war. Und im Ernst — wer, es fei denn ein Gott, der sich selbst dazu verurteilt >hat, könnte eine ewige Schlaflosigkeit aushalten? Sicher nicht jene Herden von Fressern, die Jazz brauchen, um ihre Leere zu verdecken. Seien wir ehrlich — gibt es, außer etwa dem mohammedanischen Soldaten, desien Paradies ein Harem und dessen Ewigkeit ewige Polygamie ist, irgend jemanden, der an ein Leben nach dem Tode glaubte? Das Schwarz unserer Trauerkleider ist ein reuiges Bekenntnis unseres Unglaubens. Die Praxis widerspricht nun einmal allen Prätentionen auf ein ewiges Leben. Hören Sie doch den Gesprächen in den Begräbniskutschen zu und beobachten Sie, wie das Leben seinen Gang geht, ungestört von dem prächtigen Kirchendienst arn Grabe. Shelley «hat die Behauptung ausgestellt, das Leben sei eine Kuppel aus zahlreichen farbigen Gläsern, die den weißen Schein der Ewigkeit trüben, und wir müßten sterben, weil» wir das sein wollen, was wir sein wollen. Aber wir alle fühlen instinktiv: sterben bedeutet, alles verlieren; wie wäre sonst der Protest gegen die Todesstrafe zu erklären? Und warum wird der Selbstmord als Kriminalverbrechen angesehen? Mord gilt immer als abscheulich, außer, wenn der Patriotismus eine Orgie des Massenmordes heroorbringt. Um die Menschen dem Paradies fernzuhallen, verlängern die Aerzte ihre Leiden auf dieser Welt mit jener gewissenhaften Grausamkeit, deren Tiere glücklicherweise nicht fähig sind. Der Freidenker M. Gyot bemerkt in seinem Buch „Die religiöse Zukunft", es sei möglich, daß die Natur eine sehr angenehme Ueberraschung für uns im Moment des Todes vorbereitet hat. Ich persönlich werde mich von nichts überraschen lassen, es sei denn, ich fände, daß die Spiritualisten recht hatten und baß ich selbst auf den Ruf jedes unwissenden Mediums oder auf bas Klopfen eines Tischchens werbe antworten rnüssew Die Ewigkeit seW scheint zn kurz zu sein, um die Gedanken eines Individuums Wort für Wort niedevzulegen; und obwohl mein Totennotizen wahrscheinlich genau so unpünktlich eintresfen werden wie meine dramatischen, so verspreche ich doch eines: bei Zeitungen wer^s &