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Wiener Morgenzeitung · 1926-08-29 · Heft 2700 (29.8.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2700 (29.8.1926)
Date
1926-08-29
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Geile S Wien. Tonnte Wiener MsODMMiMA Sralnins kindrüüe in MUasd. ßiti Gespräch mit dem Schriftsteller. tlttfcv Berliner I. K. Korrespondent hotte eilt (Gespräch ntit den: ans An»laitd zurückgekehrten Aenben B r a i n i n. Den Inhalt dieser Unterredung gidt er wie folgt wieder: Brainin ist am 12. Mai in Rußland eingetrosfen und schon am 21. V!ai kam er in ziorristischen Angelegenheiten mit S m i d a w i t s ch zusammen. Bekanntlich ist Smidowitsch der Stellvertreter Kaliums, also der Vizepräsident der Sowjetrepubliken. Zur gleichen Zeit bekleidet er die Posten des Pollskommissärs sür Landarbeit mtb des Vorsitzenden des „Komzet" (Regierungsansschnß für jüdische Kolonisation). Er ist daher auch ntitjüdischen Angelegenheiten vielfach befaßt rrnd mehr oder weniger orientiert. Die Stellung Smidowitsch' zu dieser oder jener jüdischen Frage ist charakteristisch. Bei der ersten Begegnung* sagte Brainin zu Smidowitsch: „Ich werde mit Ihnen über alles ganz offen sprechen." „Das gerade verlange auch ich ausdrücklich," antwortete Smidowitsch. „Wissen Sie," begann Brainin, „daß die gesamte Außenwelt gegen Sie ist? Man glaubt Ihnen nicht. Meinen Sie nicht, es wäre ein großer Vorteil fiir Ihre Negierung, die Sympathien der auswärtigen Judenheit zu gewinnen? Wissen Sie, daß der Joint der erste war, der die Möglich-- feit zeigte, mit Ihnen in Verhandlungen zu treten? Wie ist es zu erklären, daß Sie so grausam gegen die Zionisten Vorgehen und eine so unerhörte Stellung gegenüber dem Hebräischen ein nehmen? Sind die hebräische Sprache und die zionistische Bsweguitg in Rußland verboten?" Daraus erwiderte Smidowitsch, Hebräisch und Zionismus seien in Rußland nicht verboten. Auf die darmlssolgende Frage Brainins, weshalb man die Zionisten versolgt und verhaftet, erklärte Smidowitsch, daß während des Prozesses. gegen den Zionisten R ab i n o w i ts ch er selbst die Frage studierte, sich sür alle Einzelheiten interessierte und zur Uoberzeugnttg kam, daß die Zionisten es den Menschewiken und den Sozialrevolutionären ermöglichten, ihre (der Zionisten) Druckerei anszunützen und antisowjetistische Flugblätter heranszngcben. „Ich bin Zionist seit 50 Jahren," erwiderte Brainin, „und versichere Ihnen, daß der Zionismus absolut nichts mit „Gegenrevolution" zu tun hat und daß sein einziges Bestreben die Lösung des Judenproblems in Palästina ist." Smidowitsch setzte seine Behauptungen fort, daß die Menschewiken mit deN Zionisten in Verbindung stehen, daß er im Besitze von Beweisen und sogar von Dokumenten ist, die es bestätigen. Brainin erklärte ihm, er habe sich selbst über diese Arrgelegenheit genau insormierett lasseit und sei überzeugt, daß diese Dokllmente gefälscht sind. Und wäre auch der eine oder derrandere Fall glaubwürdig/— müßten wirklich sämtliche Zionisten in Rußland die Verantwortung tragen? Daraus gab Smidowitsch folgende charakteristische Antwort: „Zu unserem Bedauern sind in der Provinz au vielen Orten Vorsteher der Behörden gegen di e N i ch tl i n i e n der Regierung tätig. Sie führen viele Dinge aus eigene Verantwortung aus. Und Pflicht der Z t o tt t i't c it i st e s, gegen jede U n g e r e ch t i g k e i t und Benachteiligung zu protestier e n." Bei dieser Gelegenheit sei auch die Schilderung Brainins wiedergegeben, wie die Zionisten ihn beim Verlassen Rußlands begleiteten. Sie baten ihn mit allem Nachdruck, sie nicht zu schonen, und nicht zu fürchten, all das zu erzählen, was in Rußland v o r k o m m e. Es sei eine falsche Taktik, alles decken zu wollen. Im Gegenteil, jeder Fall eines Vergehens muß eine starke Protestaktion zeitigen, um die Aufmerksamkeit der Regierung auf das Unrecht zu lenken. Uebrigens brachte Vrain-in einen bestimmten Eindruck bon der Lage des Zionismus ins Ausland mit. Seiner Ueberzeugung nach sind die Verfolgungen der Zionisten ein Ergebnis des Kampfes um die Führung auf dem jüdisch e n A r b e i t s f e l d unter den Juden selbst. Die Zionisten in Rußland sind viel fähiger und begabter als die jüdischen Kommunisten. Tie jüdischen Massen sind so zionistisch gestimmt, daß, wenn eines Tages das Joch fällt, die zionistische Bewegung sofort die Oberhand erlangen würde. Deshalb kämpfen die Mitglieder der Jewsekcia (jüdische Abteilung der kommunistischen Partei) mit den Zionisten und üben ihren Einfluß aus die Regierung aus. Die Kommunisten leben in Frieden sogar mit den Orthodoxen; so hat der Lubawitscher Zaddik in Leningrad seine Jeschiwah, seine Lehrhäuser und dergleichen, die Zionisten aber sind für die Jewsekcia das gefährlichste Element. Bon Jnteresie war auch' das Gespräch Brainins mit Smidowitsch über Hebräisch. Smidowitsch sagte: „Wir wären Barbaren, wenn wir das Hebräische als Sprache verfolgten." „Weshalb erlauben Sie keine hebräischen Schulen?" „Weil wir auch keine Schulen in einer Sprache genehmigen, wenn sie nicht die Sprache ist, der sich die Kinder bedienen." ' „Und warum wird die Einfuhr hebräischer Bücher'nach Rußland nicht genehmigt? Die Bibliotheken geben hier sogar keine hebräischen Bücher zur Lektüre aus. Bialik ist i n R u s fisch zugelassen, in Hebräisch nicht. Wo ist hier die Logik?" Smidowitsch begann zunächst mit der Habima zu operieren. Hat doch die Negierung der Habima Unterstützung geleistet! Ist doch L u n a t s ch a r s l i, der Volkskommisjär für Bildung, ein bekannter Freund des Hebräischen! Brainin betuerkte, daß die Jewsekcia doch gesiegt hat und der Habinm die Subvention der Regierung entzögett. wordeü ist. Smidowitsch ging daun dazu ül-er, den.Gedanken zu entwickeln, die hebräische Sprache sei ein Instrument der jüdischen Religion. Zürn Schluß aber, als Resultat der Äraiuinscheu Erwiderungen, kehrte er wieder zu denk Borlvand zurück, in der Provinz würden oft viele Dinge ohne Verantwortlichkeit gemacht. Während dieses Gespräches mit Smidowitsch trat der Wortführer der jüdischen Kommunisten, Mercszin, ins Zimtner. Er war über die Behauptungen Brainins entrüstet. Brainin fügte aber in seiner Anwesenheit hinzu: „Ich kann Ihnen versichern, daß die Kommunisten der .Jewsekcia, die nn Glauben sind, patriotisch für Sowjetrutzland zu handeln, in Wirklichkeit durch ihre Taten das entgegengesetzte Ergebnis erreichen. Die Haltung der Jewsekcia ist ein Unglück für die allgemeine Politik Rußlands." Es entwickelte sich eine Diskussion zwischen Brainin und Mercszin. Selbstverständlich behauptete Mereszin erregt, Judentum hätte mit Hebräisch nichts zu tun. Er leugnete selbst, daß die Arbeiter von Tel-Chat hebräisch sprechen. Brainin hatte noch mehrere Rücksprachen in Rußland, votl denen er einen gewissen Erfolg erhofft. Zum ersten Male war ein ausländischer Jude nach Rttßland gekommen ttnd wirkte hauptsächlich für den Zionismus und die hebräische Sprache. Ausländer haben in Rußland seinerzeit in Religionsangelegenheiten, später hauptsächlich fit Kolonisationsfragen interveniert, nicht aber iit zionistischen Dingen. Smidowitsch machte auf Brainin den guten Eindruck eines echt russischen Intellektuellen, der eine vornehme Seele besitzt. Ueber die jüdische Kolonisation hat Btainin in seinen Aussätzen viel veröffentlicht. Bloß einige Bemerkungen seien hier wiedergegcben. So äußerte ihm gegenüber Smidvivitsch, die Negierung hätte den Wunsch, daß eine jüdische Republik gebildet wird. In Rußland bestehen'41 Republiken, in denen Völker leben, hie'keinen Namen .und' keine Sprache. habeü. Warum sollte" keine selbständige jüdische Provinz möglich sein? Dabei halte Smidowitsch Band i.9 dev Schriften Lenins hervor ttnd zitierte, was der Robbe über das Recht jeder Nationalität aus. Selbständigkeit geschrieben habe. Brainin faßte die Kolonisation als eine elementare Bewegung ans, als einen Sieg des zionistischen Gedankens, der Rückkehr zur produktiven Tätigkeit. Lienkst. Lahtlesk«mHee f 0p Os stepp. Donnerstag den 2. September 1926 in den Olympia-Sälen, I., Rotgasse 5 VORTRAG :des Obeppabb. Ppof.Dp. H. P. Chöjes: |„Die Lage im Zionismus im Hinblick auf \ die letzte Aktionskomiteesitzung" :Beginn 8 Uhr abends Regiebeitrag 1 Schilling: In den jüdischen Kolonien äußerte man sich Brainin gegenüber: „Warten Sie zu, wir werden noch für Palästina arbeiten." Sehr schlecht steht es mit der S ch u l s r a g e in den jüdischen Kolonien Die Schulen befinden sich in kommunistischen Hätlden. Ungeachtet besten sind die jüdischen Gablungen, das jüdische Dorf doch eine größere Gegenwirkung gegen die Assimilation als die Stadt. Man lebt hier in konzenirierten Massen und die „Jüdischkeit" macht sich hier am stärksten fühlbar. In einer Kolonie hörte Brainin — um eine Episode herauszugreisen — wie in verschiedenen Häusern „Kvl-nidrei" und „Jaaloth" gesungen wurden, und zwar mit revolutionären Liedern zugleich. Ihr Korrespondent machte Brainitt aus ein Interview aufmerksam, das die Sowjet-Telegraphenagentur von Odessa verbreitete, wonach er sich ungünstig über Palästina geätlßert haben soll. Brainin versicherte, die ganze Geschichte sei erfunden. In Odessa traten wirklich Zeitungsmitarbeiter mit der Absicht an ihn heran, mit ihm unbedingt über Palästina zu sprechen. Einer von ihnen, Qnitko, stellte sich als Hebräist, als ehemaliger Zionist vor. Brainin lehnte es ab, sich über Palästina zu äußern und erklärte ihnt, er werde doch ohnehin nicht die Wahrheit über Palästina veröffentlichen dürfen. Brainin schloß seine Ausführungen über Rußland optimistisch: „. . . Die russischen Inden besitzen noch viel I d e a l i s m u s. Sie bringen noch heute die g r ö ß-t e n Opfer sür H e brät s ch. Sie empfinden aber, daß sie von der jüdischen Welt vollständig verlassen sind . . * f Nachbemerkung der Redaktion: Wir geben die Aeußerungeu des hebräischen Schriftstellers ttnd Vizepräsidenten der Zionistischen Organisation Nordamerikas, Renben Brainin, zu dessen Moskauer Rede über die Krimkolonisation wir bereits Stellung genommen haben, gerne wieder. Für die Beziehungen der Sowjetgewaltigen zum Zionismus sind ihre Taten maßgebend, nicht aber Aenßerungen des Herrn Vizepräsidenten S tn i d o w i t s ch, dessen Arguntente übrigens kaum stichhältig sind. Die Krimkolonisation hat, werm es 23, Arkgust 12M " Nr. 2°M ■ - - - ■■ - - .-..- -.—* * Dauerstrümpfe haben Weltruf «i Etigiflt, Uhvenvüstlicti ✓ vebektNI «tMttllCft Zenitale: LEO SUSSMANN Wie«, i. &etirk, SchwerigAii« Nr* 2 ttmammmmmmmmmntsm. ttvch nötig war» Präsident Kali n in bereits ins richtige Licht gerückt. Die Sowjetmachthaber wollen mit dem Krimprojekt zwei Ziele zugleich erreichen: die Juden sollen den Exponenten für den Bolschewismus in einer dieser feindlichen Gegend abgeben, gleichzeitig aber fall der Zionismus empfindlich getroffen werden. Dieses letztere Moment bildete die Brücke zwischen Sowjet und Joint. Die Hoffnungen verfolgter Menschen können an der Tatsache Nichts ändern, daß jüdisches Geld, welches in Palästina bleibende Werte schaffen könnte, am unrichtigen Orte verwendet wird. Cs wird leider der Tag kommen, an dem sich die ganze Haltlosigkeit dieser Kolonisation erweisen wird. . Ler Joint Ut beit Potemkiitsehett Dörfern. Die Svwjetregiernng bemüht sich krampfhaft, alle Mvglichkeiten des Bluffs spicken zu lassen. Sie hat jetzt eine Komtnission des Joint durch die Krim reisen lassen und diese Kömmission ist selbstverständlich von dem Gesehenen befriedigt. Die russische Telegraphettagentnr beeilt sich, dies dem Ausland irt folgender Meldung bekanntzugebett: Die seit etwa drei Wochen in Sowjettußlatid wei- lende I o i n t k o m m iss i o it hat die jüdischen Kolonien, insbesondere in der Krim, eingehend besichtigt. Der Vorsitzende der Delegation, Bilikopf, eicklärte, daß die ackerbautreibenden Juden trotz der teilweise»! Mißernte llr bedeutend besseren Verhältnissen leben als ihre iit Städten wohnenden Stammesgenossen. In der Krim bestehen 84 Kolonien, in denen 2500 indische Fantilien leibeit. Insgesamt sind dort etwa 76.000 Deßjatinen von den Juden aitge'bant worden. In dem Verhältnis zwischen den Inden und den einzelnen Völkerschaften hat die Kommission keinerlei An- ‘ zeichen von etwaigen F e i n d s e l i g k e i t e N feststellcit können. Die große Ziffer von 100.000 jüdischen Siedlern, die schon kolonisiert hätten sein sollen, schrumpft also Plötzlich ans etwa 12.000 zusammen, wobei zu berücksichtigen ist, daß die 34 Kolonien, deren Bestand ausposaunt wird, zum Teile, schon alte jüdische Siedlungen sind. Das interessanteste aber ist die Meldung, daß die Kommission keinerlei Anzeichen votl Feindseligkeit der anderen Völkerschaften feststellen' konnte. Die hat es^aNch in den Dörfern des seligen Potemkin nicht gegeben. Die drohende Sprache der ukrainischen Zeitungen läßt leider das Gefühl der Idylle nicht auskommen . . . Russisch-polnisches Locarno. Ein Garantiepcrktenttnur^f der Sowjetunion. Moskau, 28. August. Das Kommissariat für Auswärtige Angelegenheit veröffentlicht eine amtliche Meldung,-wonach her bevollmächtigte Vertreter der S pW jetu ui on 'in Warschau.in> diesen Tagen dem.poltt ischert Außenminister den Entwurf.' eines G a r a n t i e v e r t r a g e s überreichen wird, der folgen des fest legen soll: Beiderseitige Enthaltung von jedem aggressiven Vorgehen. ' Verpftichttlng beider Parteien, im Falle eines Angriffes gegen die andere Partei Neutralität zu wahren. Nichtteilnahme an gegen die andere Partei gerichteten Abkommen politischen oder ... wirtschaftlichen Charakters. Entscheidung etwaiger strittiger Fragen durch eine g emischte E i n i gu ngs ko m mis s i o n. Die Sowjetregierung wünschte, den Vertrag ivährend des für August geplanten Besltches des polnischen Attßenministers Z a l e s k i in Moskau zu tlnterzeichnen, doch fei der Besuch Z a l e s k i s aas den S p ä t h e r b st verlegt worden. Polens Stellung zum rnMschen Anbot. Paris, 28. August. (Tel.-Komp.)' Slus einem Tee in der Pariser polnischen Botschaft gab der aus der Reise nach Genf befindliche polnische Außenminister Zaleski einige Erklärungen über die polnische Außenpolitik; dabei kan« er auch auf die Meldungen über beit bevorstehenden Abschluß eins p o I tt i \ chrussischen Nentralitätsv ertrages zu sprechen, und erklärte, ein Neutralitätsvertrag dürfe nicht z w i s ch e n Rußland u n d Polen allein abgeschlossen werden, son-!dern müsse die Sicherheit sämtlicher R a u d st a a t e n unter der A u ssich t de s Völkerbundes gewährleiste». Ein polnisch-vussischer Nmtralitätsvcrtrag würde Verpflichtungen enthalten müssen, die sich mit dem Völkerbundpakt nicht Vereinbarett -ließen. Deutsch-russisches Erdöl. Berlitr, 28. August. (Tel.-Komp.) Wie die „B. Z. am" Mittag" erfährt, ist in Berlin die Gründung der Deutschrussischen O e l g e s e l l s ch a f t erfolgt. Die neue Gestllschaft, die über ein Kapital von zwei M i l l i o n o tt Mark verfügt, wird in ganz Deutschland Tankstellen für Benzin errichten. Nie Lage der iiibifdicti Studenten in Rnmiinlen. Aeußerungen eines Jassyer Nniversitätsprofessors. Aus New-Jork wird uns berichtet: 28 rumänische Studenten, darunter einige Juden, weilen mit ihren Professoren als Gäste der Carnegie-Universität in Amerika. Die Mtdenten wurden auch vom Verbände der rumätiischen Inden Amerikas begrüßt. Ihr Führer, Pros. Erbau aus Jassy, gab Pressevertretern gegenüber zu, daß die Lage der jüdischeit Siudettten in Rumänien keine günstige sei, er hoffe jedoch, daß sie sich bald besser n werde.. Die heutigen Zustände seien, wie er sagte, a l s Folge des Krieges anzusehen. Prof. Erbau erklärte, daß es tt i ch t ratsam sei. einen Druck votl außen atts die muiänijche Regiemug attszuübe».

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