Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2694 (23.8.1926)
- Date
- 1926-08-23
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2979076-2981549-2981781--27390-3015320- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Mk. 2Bsi< äst«, wroitraj MMer b. Hausen gestorben. Am 17. d. starb in Berlin der Antisemit Hauptmann a. T. M ii Her v. Hause n, der Herausgeber der deutschen , Ausgabe der „Protokolle der Weisen von Zion", im Alter von 75 Jahren. Er mar langjähriger Vorsitzender des Verbandes gegen die Uöberhebung des Judentums und führte in seiner Monatsschrift „Ans Vorposten" eilte hemmungslose Hetze gegen alles, was jüdisch ist. Er gehörte zu den antisemitischen Agitatoren, die in der Wahl ihrer Mittel nicht wählerisch sind, und er kam wegen vielfacher Verleumdetngen von Juden und Judentum sehr oft in Konflikt mit den Strafgesetzen. Er ist der berüchtigte Erfinder der Legende, daß am Fries der Villa der Familie Natyenan im GrrrnewaD, die jetzt Dem Reiche gehört, die abgeschnittenen Köpfe der Hohenz oll e r n fü r st e n symbolisiert sitrd. Wegen dieser Behauptung »vurde er zuerst von Walter Rathenau und später von Frau Geheimrat Mathilde Naiheuau vor Rericht verklagt. Cr widerrief seine Behauptung einige Male; nach Zurückziehung der Klage stellte er die Behauptung immer wieder auf. Schließlich wurde er freigesprochn, weil das Gericht bei ihm Pathologischeu Judenhaß annahm. Drei Personen Im Donankanal ertrunken. Eine fürchterliche Katastrophe, bei der drei junge Menschen den Tod gefunden haben, ereignete sich gestern im Laufe des Nachmittags im Donankanal. Unweit der Schleusenbrücke hatten sich am Nachmittag die 14jährige Marie R r s ch k a, 11. Bez., Spinngasse v, mit der 19jährigen im gleichen Hause wohnhaften Julianne B a r z a n t am Donankanal niedergelassen, um ein Fußbad zu nehmen. Beide Mädchen waren im Badekostüm. Plötzlich verlor die R i s ch k a das Gleichgewicht, stürzte kopfüber in die Jlnt und wurde stromabwärts getrieben. Die Barzant sprang ihr rasch nach, um sie zu retten, verschwand jedoch gleichfalls in den Wellen. Der 18jährige Schuhmachergehilfe Anton Mayer, Greinerstratze 18, der sich am gegenüberliegenden Ufer gleichfalls in Schwimmkleidung befand und badete, sah den Dorfall, sprang ins Wasser und durchquerte den Kanal. Cs gelang ihm tatsächlich die anscheinend bereits bewußtlose B a r z a n t zu erfassen. In ihrer Todesangst jedoch klammerte sich die Unglückliche am Halse des Lebensretters an und beide verschwandenplötzlich indenWellen. Die drei Verunglückten haben den Tod in den Wellen gefunden. Ihre Leichen konnten bisher nicht geborgen werden. Die Mörder vom Schneebem verhaftet. Grn betrügerischer Förster und ein Holzarbeiter. Wiener-Neustadt, 22. Arrgtlst. (Privattelog-rant'M.) Unter ungeheurem Aufsehen der ganzen Bevölkerung beS Schwarzatales wurden am Samstag abends der Först er der Hohosschen Gutsverwaltung Neugebauer und der Holzarbeiter Wehrgitter unter dem Verpachte, den NLord an den beiden Jägern Peter Berger und Adalbert S p a n r i n g begangen zu haben, in Schwarzau am Gebirge verhaftet. Neugebauer ist derselbe Förster, der die Leiche Spanrings ausgesimden hat. Man vermutet, daß Ne-ugebarrer der Anstifter und Wehrgitter nur der Mithelfer ander Mordtat gewesen sei,' da Neu geib auer ein persönlicher F e i n d d e r b e i den Jage r gewesen ist. Wie es heißt, hat sich Neugebauer verschiedener betrügerischer Handlungen'schuldig gemacht, von denen die beDen Ermordeten Kenntnis gehabt ihabeni Ans Furcht vor Verrat hat er sich nun durch den Mord der unangenehmen Mitwisser zu entledigen versucht. Die Motormserei. Ein Todesopfer, zwei Schwerverletzte. — Die. fehlenden Bahnschranken. Unweit der Station Filschamend wollte Sonntag abends ein Motorrad mit Beiwagen, auf dem zwei Herren und eine Dante saßen, vor dem aus Wien ankommenden Pevsonenzug die Bahnkreuzung übersetze n, wurde aber, da der Lenker die Distanz falsch abgeschätzt hatte, von der Lokom o t i v o e r f-a ß t und zur Seite geschleudert. Der Beiwagen ging in Trümmer. Die darin 'sitzende Dame erlitt durch die Gestänge der elektrischen Maisch ine lebensgefährliche. Verletz u u g e n. Sie Rieb blutüberströmt bewußtlos liegen. Auch der Fahrer selbst ittt-b sein Begleiter int Tandemsattel wurden int Bogen aus die Straße geschleudert; sie trugen schwere innere Verletzungen davon. Einer der beiden Herren, angeblich ein Papiergroß h ä n d l e r a u s Wie n, ist kurz nach dent Unfall g est o r b e n. Die Dame und der zweite Motorsahrer wurden in eilt Wiener Spital überführt. Ihr Nationale steht, da sie viMommen bewußtlos sind, noch nicht fest. Die Schuld an dem Unglück dürste zweifellos den Lenker des Motorrades treffen, der an der nicht dltrch einen Schranken gesperrten U-öbevsetzungsstelle sicherlich imvorsichtig gefahren ist. Auf der Fahrt zum Mederbergrennrn. Sonntag mittags fuhr der Kapellmeister Ferdinand H e i u d l, Piaristengasse 20, auf feinem Motorrad zum Niederbergreunen; er hatte im Beiwagen feiner Maschine den Ulljährigen Kttvschnermetfter Siegfried H amburg e r, Döblinger Hauptstraße 33, mitgenommen. Bei Pnrkersdovs wsitmt MoraMzermtka ss .mm Sk»O löste sich jedoch der Beiwagenbolzen, das Motorrad fiel auseinander und beide Insassen wurden mit Wucht ans die Straße geschleudert. Während Heindl mit leichteren Verletzungen davonkam, erlitt Hamburger Quetschungen und Verrenkungen an den Schnlltern und Knien. Er mußte ins Rochusspital gebracht werden. AufMNmenstost Mt einem Sariitntsnuto. Der 22jährige Kaufmann Felix Weinstangl, Rembrandtstraße 5, stieß gestern vormittags mit seinem Autontobil vor dem Hatvse Linzevstraße 371 mit dem Sanitätswagen der Ga b l i tz e r R e t t u n g s g e s e l l s ch a s t zusammen. Weinstangl wurde vom Führersitz auf die Straße geischleudert und erlitt dabei mehrere, wenn auch nicht sehr schwere Verletzungen. Wien, 23. August. * Wenn der Kontrollor und der Fahrgast streiten. Sonntag vormittags gegen 12 Uhr stieß in der Speisingerstraße an der Grenze zwischen Wien und Mauer ein Straßenibahnzug der Linie 60 , mit dem Triebwagen mit einem vor ihm fahrenden Zuge der gleicheit Linie, der plötzlich und unerwartet abgebremst hatte, zusammen, wo- >bei infolge des Anpralles insgesamt drei Personen verletzt wurden. Einige Fensterscheiben der Waggons ,gingen in Trümmer. Der Zusammnstvn hat sich durch folgenden Zwilchemall ereignet: An der Stadtgrenze pflegt der Schaffner der Straßendahnzüge die Nachzahlungskärten tet Fahrgäste zu revidieren. Dcrbei stieß er ans eilten Fahrgast, der keinen Nachtzahlungsschein hatte, und wollte ihn zur Aufzahiung veranlassen. Der Fahrgast weigerte sich und da gab schließlich der Schaffner dem Motorführer des fahrenden Inges das .Haltsignal, worauf dieser plötzlich stehen blick,. Dabei fuhr der nach,fahrende Zug der Linie 60 an den vor ihm haltenden Zug mit Wucht an. Die Untersuchung ist im Gange. Baron Louis Rothschilds jährliche Kereii-Hajassod-Spenbe. DaS Hanptdureau des Keren Hasesso-d erhielt vom Wiener Baron Louis R o t h,s ch i ild einen Tausendpfundscheck alä Beitrag für den Keren Hastssed für das Jahr 1026 mit der speziellen Bestimmung. den Betrag zur Ausgestaltung -er landwirtschaftlichen Versuchsstation zu verwenden. Die zeichevfvkache der Kkseuser. Im allgemeinen besitzen die Si'nte (Zigeuner) eine große Kenntnis der Natur und ihrer Geschöpfe, obschon dies fount Wunder pehmen kann bei einem Naturvolk, wie es diese ewigen Nomaden sind. Namentlich aber verfügen sie über eilten e r st a u n l i ch e n O r t s s i u n. Nebel, Dunkelheit, Unkenntnis einer Gegend spielen bei ihnen gar keine Rolle und eilt Kompaß zum Beispiel ist ihnen ein unbekannter Gegenstand. Neben diesem angeborenen Orientierungssinn hat das Romanotschel (Zigeunervolk) noch eine Art gewissermaßen internationaler „Z i g e u n e r p o st". Es sind dies geheim-gehaltene, gewisse Signale und Zeichen (im Zigeuneridiom „Botto" genannt). Dieser Sigiml'dienst oder zigeunerische „Postverbindung" besteht im Einkerben von Zeichen in Bäume, Einschnitte in Wegzeiger, Einritzen an Felsen, Behängen von Gesträuch mit Tuch fetzen, Markierung mit Aesten und Grasbüscheln an den Wegen, die sie zurücklegen. So wird an jedem Kreuzweg oder den Lagerplätzen von einer vorausgehenden Zigeunertruppe ein derartiges Zeichen oder Zinken zurückgelassen, das den nachfolgenden Genossen oder einer anderen Zigemrergesellschaft die einzuschlagende Richtung andeutet. Gewöhnlich wird ein'kleiner Vaumast mit drei Zweigen so in die Erde gesteckt, daß der mittlere und etwas längere mit der Spitze die "Richtung anzeigt, die die betreffenden Zigeuner genommen haben. Zur Winterszeit werden in den Schnee oder im Sommer in den Sand drei wngrechte, durch einen senkrechten Strich verbundene tiefe Striche gemacht — damit sie nicht so leicht zugeschneit und verweht werden —. wovon der mittlere am längsten ist und den eingeschlagenen Weg ongibt. Oder es werden Steine auseinandergeschichtet, möglichst an einem Wegweiser — die ja dem Zigeuner nichts ltützen, da sie meistens nicht lesen können —, denen wieder. drei kleinere Steinchen angeschlossen sind, die die genommene Richtung anzeigen. Auch unter diese Steine der Länge nach gelegte Gras- oder Strohhalme bezeichnen die Palette Straße. Wird einem der angeführten Wanderzeichen cktt Tanuenzweig wigesügt, so kündet dies z. B. eine Verlobung und ein Wei-den-zweiglem Familien- Zuwachs an. In letzterem Fall bindet man, wie Engelbert Mitt i ch in einem interessanten Artikel der „Frankftlrter Zeitung" ausführt, tvenn das Kind ein Mädchen ist, an den Weidenzweig noch einen weißen, und ist es ein Knabe, einen roten Faden. Ein Bruch in dem oben erwähnten mittleren .Hauptästchen bedeutet für delt nachfolgenden Partner eines Liebespaares, daß das Verhältnis aufgegeben, man nichts mehr wissen wolle, oder einfach modern aitsgedrückt, „die Verlobung i st aufgehoben" und ein Nachgehen somit zwecklos sei! Zuweilen bedienen sich die Zigeuner noch einer nur ihnen verständlichen Gebärdensprache. Dttrch Mienen und Zeichen, mit der Hand unter idem Mund Herumfahren, Nagen an den Lippen, Zusammenrollen von Halstuch, Schurz, Schuhanziehen und dergleichen verständigen sie sich untereinander. Beispielsweise vor fremden Personen oder einer gerichtlichen Vernehmung bedeutet Mit bet Hand unter dent Mund Hermnfahren, Nagett an den Lippen, der Befragte möge schweigen und die anderen reden lassen. Ihre Zufriedeitheit mit dem Gesprochenen geben sie durch Nicken, Blinzeln mit den Angen, ihre Unznfriedeniheit mit gerunzelter 'Stirne zu erkennen. Vorsicht bedeutet das Ausstrecken vom Zeigefinger an. Ernsthaftes und starres Ansehen ist eilt Zeichen, daß man nichts verraten soll. Schließlich fei noch erwähnt, daß sich der Rom (der Zigeuner, Sinte -- die Zigenner) verntittels Tragens gewisser Farben ebenfalls verständigt. Ie.de Farbe hat dabei eine besondere Bedeutung. Signale geben sich die Zigeuner meistens durch Nachahmung von T i e r st i m m e n, Wmal von Vögeln. Merkwürdigerweise benützen sie ldazu hauptsächlich die Stinlmen solcher Tiere, die ihnen sonst unsympathisch sind, oder dent Volksglauben der Zigeuner nach als Unglücksboten gelten. Diese dienen dann namentlich als Zeichen für herannahende Gefahr. Drei K u ck u ck s r u f e, kttrz hintereinander abgegeben, weifen davatif hin, daß Vorsicht geboten ist. Kuckucksschreie, die mit Pfiffen abwechseln, warnen vor nahender Gefahr. Dagegen stellt ohne Panse fortgesetztes Kuckucksgeschrei einen dringenden Hilferuf vor. Das Zusammentreffen mit einem Glisto (Gendarmen) oder sonst einer Polizeiperson, gegen die der Zigenner die lebhafteste Abneigung empfindet, wird ldurch -abwechselnde E u l e n r n f e u n d Nabengekrächze mitgeteilt. Gin Uhuschrei mit nachfolgendem Pfist bedeutet, daß etwas „Wässeriges", ein Sninpf, Bach oder Fluß, zu passieren ist. Hingegen deuten zwei Pfiffe und ein einmaliger Uhuschrei einen als Lagerplatz passenden Ort an. Verdächtige Umstande meldet nachaeah-tntes Hundegebell. Bemerkt man unbewachtes Federvieh, so wird es mit drei maligem Frosch quaken gemeldet. Nachahmung von Rabengeschrei zei-gt Begegnung mit Leuten an, von denen man nicht recht weiß, was sie im Schilde führen. Wird ein versteckter Feldhüter, Weinbergschütze oder Weschenojero (Waldhüter) gesichtet, so signalisiert man das durch den absondevlichen „Zigeunerpsiff". Vermittels einzelner schrille>t - Pfiffe, vermischt mit dem sonderbaren Z igeun er pfiff, wird das Zusammentreffen mit anderen Zigeunern a-ngemeldet. Dieser charakteristische Zigeunerpsiff ist em bei den Zigeunern geübtes und nur ihnen bekanntes Pfeifen, dem sogenannten „Bubenpsiff" ähnlich, aber durchaus nicht mit diesem zu verwechseln. Ertönt der Psiff, wo -es auch immer sei und zu jeder Zeit, so wiffnt alle Zigeuner gleich, d»a ß e i n e r d e r i h r e n i n d e r Nä h e bist, ohne bhn zu s^en, oder sonst ein Zeichen zu erhalten. Die Amateure und Vienna geschlagen. Hakoah bestegt den Prag« 2. F. 8. Die Meifterschast. Rapid—Amateure 4:1 (1:1). Rapidplah. Schiedsrichter Müller. 20.000 Zuschauer. Rapid: Fei gl, Solil, Schrainseis, Richter, Madlmayer, Mtsch, Kirbes, uridil, Hansel, Wessely. 'Ainatenrc: Lohrinann, Regnard, Tandler, Schneider, Briza, Geyer, Mlynarik, Cutti, Sindelar, Wieser, Vanicek. Der neue Fußballnieister mußte gleich im ersten Meisterschaftsspiel die Waffen strecken. Die Niederlage d e r A m atenre wurde ja allgemein erwartet und sie hatten den schwungvoll arbeitenden Hütteldorfern eigentlich nichts Gleichwertiges entgegenzuftelleii. Das gefällige Spiel der besseren Techuner konnte sich nicht bis zum Endessekt entwickeln und vie untrainierte Qber-St. Veiter-Atannschaft wurde schließlich von den kampfbereitelt Hütteldorfern uiedergMgolt. Der Schiedsrichter war dem Spiele sowie dem imposanten Rahmen mit der leidenschaftlichen Parteinahme für die Akteure nicht g e w a ch [ c it und hielt sich in zweifelhaften Fällen an den Wortlaut der Siegel, wodurch er einen Treffer Rapws nicht anerkannte. Aber dieser Umstand sowie das A n s s ch e i d e n L o h r nt a ll n s nach einem Zusammenstoß init Kirbes waren für das Endresultat nicht entscheidend. D a s F e h l e n K a I m a n K o n r a d s und H i e r l ä n d e r s nahm dent Amateurangrisf die ganze Kraft. Bei Rapid spielte ein Neuling» Hau sch. als linker Verbinder, er siel aber um. Dagegen erwieseil sich Hanel und Uridil als wuchtige und erfolgreiche Stürmer. Bei den Amateuren spielte Eutti m der rechten Verb». ,n»g und zeigte seinen gewohnten Kampfgeist. Auch Sinde-lar -war nicht übel, Äo anderen^ 'dwl' rechj^ müßig. Den ersten und einzigen Treffer für:dre Amawure erzielt C u t-t t mit dem Kopf in der dritten Wdmnte. EH teach erner halben Mimrte geling- Uridil nach einem Zuspiel Hauels der Ausgleich. Wieser schießt -cm die Stange, -den Rachfchuß Enttis hält Mial. In der 12. Minute nach >ber Pcmfe strippt Tandler den Ball mit der Hand. Den -Elfmeter verwandelt Solil. Gleich darauf ist .Kirbes erfolgreich. Lohrmmtn wird wegen seiner Verletzung vont Platze getragen. Der Regen mcwht eine Unterbrechung Des Spieles in de): 26. Minute notwendig. Nach^lZ Mi« rmten wird der Kampf' tvieder fortgÄetzt. Wudetar bewährt sich im Tore, doch imch er emert Bomlbenfchnß UriW paKervn lassen« AdaMra—Menrm 5:2 W r II. Hohe Warte. 4000 Zuschauer. Schiedsrichter Neub<mer. Admira: Frcmzl; Äozi, Ianda; W-oftrcck, Koch, Scho't; Siegs, Klima, Stoiber, Schall, Mala. Vienna: Maresch; Miner, Mum; Kaller, HoKmcmn, Ludwiz; Flo i, Bulla, GWveidl, SzKlossy, Eckl. Die tüchtigen F-loridsdovfer vermochten -gestern verdientermaßen einen hohen Sieg zu erzielen. Ihre kö r p erli che K o ndition sowie ihr ungebrochener Kampfgeist überra-nnten die matten und kraftlosen Döblinger, die in allen Mannschaftsteilen ausgesprochen schwach ivaren. Dent Angriff fehlte jeder -ZUsammenhang lmd namentlich die beiden Flügclstürmer ivaren Nieten. Bei Admira -bewährte sich -jeder Warm rmd die -gasgeTNomffchast -ritzte