Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2694 (23.8.1926)
- Date
- 1926-08-23
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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QcArf Wen, MonW Ae Lrimn der letzte» Kolonisations- Periode. Bs« Gerda -krlosoroff-Goldberg (Jerusalem.) Im gegenwärtigen Augenblick steht Palästina und damit -US zionistische ÄolonisationSwerk gewissermaßen zwischen zwei Perioden. Tie Zeit der ersten großen Masseneinwandernng ist vorüber. Tie Alisah, die auch in den letzten Monaten noch weit über tausend pro Monat betragt, zeigt bereits in der Struktur des Oekonomischm einen andersgearteten Charakter als vor einem halben Jahre. Wenn die Lage in den verschiedenen Ländern der Calnth sich nicht gen; erheblich bessert oder sich nicht neue AnziehnngSpnn.kte der jüdischen Wanderung erschlichen, müssen wir damit rechnen, daß über kurz oder lang eine neue große Eintvanderungswelle das Land überslntet. Und /wenn der Zionismus iu Wahrheit seiner Aufgabe gerecht werden soll, einer Aufgabe, die nur er allein erfüllen k:un, so muß er dieses Eiuströinen nach Palästina begünstigen mtb vor allen Gingen inistandr sein, die Menschenmassen, die durch Willen oder Not hi eher ko'nmen, zu organ-sicren, sie wirtschaftlich zu rerwurzeln und sie der entstehenden palästinensischen Kultur einzngliedern. Es ist heute allen kstr, daß Palästina di.'sem ersten großen Strom nicht gewachsen gewesen ist. Es war das auch aller Be« rechuung nach n'chr möglich. Man braucht nur einmal oberflächlich die Ein- und Rückivauderirngszahleu großer Jinmigr.'- tirnsländer an.zu'ehen, mit zu verstehen, daß zur Aufnahme von gegen über 4000 Menschen im Monat viel größere Mittel, viel größere Erfahrungen und viel größere Vorbereitungen gehören, als sie bei uns vorhanden waren. Das gilt zum mindesten für Länder, die keine außergewöhnlichen natürlichen Reichtütner besitzen. Und wir wissen, daß Palästina ein Land ist. das wohl bei rat oncller Technik und vor allem hochentwickelter Bcdrn- und Wasserwirtschaft e:ne weit größere Zahl von Einwohnern zn ernähren vermag, als es jetzt der ,Fall ist, das jedoch diese Früchte eben nur nach langer Zeit und sehr sorgfältiger Pslege hergibt. Augenblicklich ist das Land damit beschäftigt, die Tausende, die es in den letzten Jahren ausgenommen hat, endgültig zu absorbieren. Es ist das ein schwerer und bangwier'ger Prozeß, der große Anstrengungen und viele Opfer fordert. Wir sprechen von einem Prozeß, weil unter den heutigen Umständen vieles der natürlichen oder zufälligen Entwicklung überlasten bleibt und uns oft genug der Moment diktiert, welche Maßnahmen wir zu ergreifen haben. Daß unter dem gewaltigen Druck und in der tollen.Hast, in der man zurzeit im Lande arbeitet, auch Fehler gemacht werden müsste, ist selbstverständlich. Und da man in Palästina sehr leicht vergißt und mit der gegenwärtigen Arbeit immer bis zum äußersten beschäftigt ist, bleibt eigentlich kaum Zeit zu ruhiger Besinnung, zu rationeller Vorbereitung des Kommenden. Es ist aber von ausschlagge'bender Bedeutung für unsere künftige Arbeit, daß wir aus den Erfahrungen und Fehlern, die gemacht werden, Schlüffe ziehen und daß wir aus den verschiedenen Perioden, die unsere Tätigkeit durchschreitet, lernen. Die letzte Periode, deren Abschluß wir jetzt entgegengehen — man mag sie mit einem Schlagwort als die der gierten Alisah", der „Mittelklasse" oder wie immer 'bezeichnen —, ist besonders geeignet, uns als Lehrmeister zu dienen. Wenn wir der nächsten großen Welle wieder so unvorbereitet gegenüberstehen wie 'der letzten, können wir in eine überaus gefährliche Lage geraten. Die zionistische Bttvegung und vor allem die leitenden Instanzen der Zionistischen Organisation, die heute alle .Hände voll zu tun haben, mn mit dem Bestehenden fertig zu werden, müssen Kraft und Zeit finden, auch für das Komm»» de vorzusorgen. Um die Lehren der vergangenen .Periode wiv'kl-ich gründlich auszunützen, brauchte es einer gesunden und umfassenden Analyse dessen, Was war und ist. Die Untersuchung müßte Wirtschaftliches und Soziales, Kulturelles «wie Politisches gleicherweise umjasftn. Und es nimmt wunder, daß außer in knappen und notgedrungen lückenhaften Zeitungsartikeln noch kaum ein ernsthafter Versuch gemacht worden ist, Ursachen, Art und Ergebnisse der letzten Kolonisationsperiode sorgfältig zusammenzivfafsen. Auch die aus- und inländische Presse hat immer viel zu isehr mit ollen möglichen Aktualitäten zu tun, als daß sie sich einer solchen Aufgabe, wie es die Ausbeutung der Erfahrungen mehrerer wichtiger Jahre ist, wirklich widmen könnte. .Es 'scheint uns wichtig — quasi als Surrogat für eine befriedigende Untersuchung und gewissermaßen a>ls Anregung für Berufene —, hier auf ein Gebiet hinzttweisen, das neben anderen der besonderen Aufmerksamkeit der zionistischen Oeffentä.chkeit bedarf und das lange Monate hindurch im Zentrum des Interesses stand, ohne daß etwas Entscheidendes geschehen wäre. Wir meinen die B odenpoli t ii des pa lästinensischen Iischuw. Es ist noch nicht lange her, daß die palästinensische und auch die Auslandspresse voll war von Artikeln, von Betrachtungen und von Ausbrüchen der Empörung über die Verhältnisse, die in Palästina auf dem Bvdenmarkt geschaffen worden wären. Die ungeheuerlichsten Gerüchte wurden in Umlauts gefetzt, obwohl das, was in Wirklichkeit in Palästina und im Auslände geschah, vollauf hingereicht hatte, um die zuständigen Institutionen zu bewegen, Abhilfe zu schaffen. Auch war es klar ersichtlich, daß d:e Welle der Bodenspekulation, die Palästina überflutete, nur von einer geringen Schicht getragen wurde, daß große und einflußreiche Kreist die Situation durchaus richtig beurteilten und den W.llen halten, gegen die klar ersichtlichen Mißstände einznschreiten. Vielleicht wäre auch das eine oder das qndere getan worden, wenn das Uebel länger angehalten hätte. Aber mit der großen Welle der Immigration schwand auch zu e nein beträchtlichen Teil dis Gcispenst der Spekulation. Das östld wurde geringer, die Baubewegung ge¬ Me«« MorMlMmka _ «• WM 1999 _«t. 9M riet in eine gewisse Stagnation und damit flachte auch die Kaufbewegung ab, die so großes Aufsehen erregt hatte. Di man mit» in Palästina und überhaupt :m Zionismus sehr schnell vergißt und ein Probl-em das andere mit einer geradezu beängstigenden Gchchwindigkeit ablöst, so hörte man alsbald auf, die Boden frage zu diskutieren, von Maßnahmen irgend welcher Art ganz ,zn schweigen. Unter diesen Umständen bedarf es auch nicht des geringsten Beweises, daß die Erscheinung der Spekulation sich in bem Moment wieder bemerkbar inachen muß, wo die Ekttlvanderttttg und der Geldzustrom im Lande steigt. So tvie die Dinge jetzt liegen und sich .zu entwickeln scheinen, werden kr ine Vorbereitungen geniacht, die dazu dienen, könnten, prophylaktisch zu wirken. Erst wenn sich das Uebel wieder osstnktmd'g bemerkbar macht, wird man vielleicht daran gehen, es zn bekämpfen; daß die Arbeit dann schwerer sein muß, ist gleichfalls eine Binsenwahrheit. An sich braucht es kaum einer Diskussion über die Art der Mittel. die in Betracht kommen. Da uns staatliche Akacht nicht zur Verfügung steht, können wir das Uebel nicht auf de»! Wege der Gesetzgebung heilen. Uns stehen nur ökonomische u n d in o r a l i s ch e M i t t e l zu Gebote. Was die privaten Käufe betrifft, so sind im Laufe der Diskussion des vorigen Jahres einige gute Vorschläge aufgetaucht. die darauf hinzielten, die Konkurrenz zwischen den einzelnen Bodenkaufsgesellschastsn soweit als tunlich zu beschneiden, indem man sie mit einander verbindet uns einer bestimmten öffentlichen oder halböffentlichen Kontrolle unterstellt. Diese Anregungen sind wichtig genug, weil auch der größte Utopist heute nicht leugnen kann, daß wir private Kaust im Lande haben und vielleicht brauchen, und daß wir unter diesen Uniständen alle 'Anstrengungen machen müssen, den privaten Bodenhandel mit den Jntercsien der Gesamtheit in Einklang zu bringen. Unser schärfstes und sicherstes Verteidigungsmittel ist jedoch nach wie vor eine große nationale Bodenr e s e r v c, die imstande ist, die Preise auf dem Boden markt :n weitestem Umfang zu beeinflusstn, und die gewissermaßen einen Damm bildet gegen ijede Flut der Preistreiberei und der Konkurrenz, wie wir sic bei der nächsten großen Einwanderung unweigerlich wre^r zu erwarten habm. Mm hat bisse DoHlch im Zionismus bereits seit langem erkannt und daS rapid- Ansteigen der Eingänge deS KsrenKajemetf als des zentralen nationalen Bodenfonds beweist, daß bfeffii Instrument immer mehr das wichtigste Hilfsmittel und oll einzige radikale Hilfe gegen jede Spekulation erkannt wird. Ade, Wir sehen, daß in Verbindung mit der allgemeinen Komplikation der Lage im In- und Ausland auch der Keren Kajemeti einen schweren Kampf sichren muß, um feinen im Vorjahre gegebenen .Verpflichtungen nachzukommen, und dttz die Gefah besteht, daß er in diesem Jahre nur schwer zu neuen Käufe, .wird schreiten können. Man muß Palästina kennen, um K wissen, was diese Tatsache für die Entwicklung unserer Koloni. sation bedeutet. Und gerade heute hat der Keren Kajemech «ich nur die Pflicht, neue große Bodenresewen für die national/ Kolonisation bereitzustellen, sondern sich große Areale, vor allem in der Nähe der Städte, zu sichern, um nicht nur all Boderisonds schlechthin, sondern als Regulator des Marktet und der Preise fungieren zu können, wie es seine Aufgabe ist Der Durchschnittszionist :n allen Landern der Welt wir! sagen, daß dies alles Dinge sind, die man ihm in allen müg lichm Formen gepredigt hat. Aber es handelt sich hier ua Lebensfragen und es ist eine sonderbare und schwere Sv kenntnis, daß grade diese Dinge, die alle Welt weiß, dock -immer gesagt werden müssen. Denn auch das Wissen allein scheint uns vor solchen ^betrübenden Erscheinungen wie jew des letzten Jahres kaum zu schützen. WaS wir hier von der BodeüpM'ck ange-derttet haben kann inan mit Leichtigkeit Nachweisen. Wir sind heute dürchauk nicht sicher, daß die kommende Masseneinwanderung, möge stk nun -nach zwei Mono len oder zwei .Jahren -einsetzen, geordnete? empfangen, besser organisiert und bester im Laude und iot Jlschuw verwurzelt wird als die letzte. Und wenn die nötigen Vorbereitungen -nicht getroffen werden und nicht zur richtigen Zeit mit der entsprechenden Tendenz und mit 'dem nötigev Umfang gemocht werden, so ist keine Aussicht vorhanden, daß wir einen neuen Ansturm ohne die schwersten <2Sr» schütte rung en überstejen. Schulz über Mer. Die Vorgänge ln der uatlonalsoMMche« Partei. Am 18. d. hat im Deutschen .Haus in Wien eine Sitzung der Vertrauensmänner der nationalsoz ialistischen Arbeiterpartei (es gibt auch einen nationatsozialisttschen Arbeiterverein) stattgefunden, -in welcher der Obmann Schn lz den Bericht über die Passauer Konferenz vom 12. d. erstattete. Es handelte sich um die Forderung Hitlers, daß die Oefterveicher sich än blindem Gehorsam seiner Führung unterstellen, also ihre organisatorische Selbständigkeit aufgeben. Die Passauer Aussprache hat zu einem bösen Krach in der Häuslichkeit der Hakenlvewzler, geführt und der Bericht des .Herrn Schulz gibt ein deutliches Bild von den Zuständen in dieser Freiheitsbewegung. Schulz führte zunächst Mage darüber, daß Hitler niemals eine Weisung bezüglich einer gemeinsamen Linie der Politik gegeben, keinen der Briese aus Oesterreich beantwortet und die Führer -der sudetenländischen und 'österreichischen Partei in der schlimmsten Weise brüskiert hat. Seine Rode in Passau habe von falschen Voraussetzungen und Unrichtigkeiten gestrotzt, und Hitler habe keine Debatte zugetassen, weshalb Herr Schulz die Tagung verließ. Er wirft weiter Hitler vor, daß er sich über die Abmachungen und Paragraphen hinwegsetze, und nun kommen einige Mitteilungen, die auch über den Rahmen der Hakenkrenzpartei hinaus die Öffentlichkeit sehr lebhaft in-teveffisren müssen. Schulz sagte wörtlich: „Allerdings hat Hitler dabei vergessen, daß er hier Abmachungen bricht, die er nicht mit Franzosen und Engländern gemacht, sondern -mit gleichberechtigten Partei freunden, die Ms ein Wort eines deutschen Mannes noch achten und für die Treue und Glaube noch kein leerer Wahn ist. Hitler behauptete, daß die alte österreichische Parteileitung die Bewegung in Deutschland nach dem 8. und 9. Noventber 1923 als für „erledigt" bezeichnet habe. Welche um g e h e urc U n w ah rheit hier Hitler ausgesprochen hat, scheint er gar nicht zu ahnen, denn wahr ist, daß die österreichische Parteileitung am selben Tage noch, als das Fekhlschlagen des Puttsches -bekannt wurde, einen Vertreter der Hauptleitung mit soviel Geld als wir nur'augenblicklich zur Verfügung -hatten, nach München schickte, um zu helfen, wo wir Helsen konnten. Drei Tage später, am 11. November 192-3, veranstalteten wir bereits eine Massenversammlung im Festsaale des Deuttscheu Schulvereins, wo wir unter Entrollung des Bildes von Hitler und der Absi-ugung des Liedes „Deutschland, Deutschland über alles" dem Führer Hitler, der jetzt in Not sei, erst recht die Treue schwuren. Und dieisen Weg sind wir die ganzen Jahre gegangen. Unentweg t haben wir das Loblied Hitlers gesungen und haben ihm in Oesterreich zu der Popularität verholfen, in der er heute sicht. Viele Millionen an Geldern sind in der damaligen Zeit von uns nach Deutschland gewandert. Bis zum Verbluten haben wir Opse-r gebracht, nicht nur in finanzieller Beziehung, sondern monatelang wurden über die Grenzen Oesterreichs nach Deutschland unsere Nationavsozialtstifchen Blätter hinüberg e s ch nt u g g e l -t, um die draußen verbote-ne Bewegung wieder zu beleben. Wir waren in dieser ernsten Zeit d e r e i u z i g e Lichtpunkt für unsere reichsdeutischen Parteigenossen, und es war uns zu verdauten, daß die draußen anseindergeftogene Bewegung wieder zusammengcLom-men ist. Die österreichische Partei hat die flüchtigen Führer von. draußen verWegl und Ve« herbevgt, ein Stroni von Flüchtlingen, echte und unecht«, hat sich Über Oesterreich ergosten und unsere P-artet-Laftse ' a u s g e p l ü n d e r t." Der weitere Vortrag des Herrn Schulz berührt rmr mchr Interna der Partei, wobei es hübsch an-mutet, daß der Verfasser des Hi-tler-Programms äls „der WerkgMAschloster Anton Drexler" abgetan wird. Schulz ist nämlich Werkmeister. Er fährt dann fort: ,Me reichsdeutfche Bruderbetvegiung Mkt bisher W.000 eingetschriebene Mitglieder. Wenn ich mir die Bewohnevzahl Deutschlands von 60 Millionen Einwohnern vorstelle, so muß ist mir eingestehen, daß zur Ergreifung der Macht .wohl noch ein .weiter Weg ist. Darüber hinweg täuschen auch große Massenversammlungen nicht oder Parteitage, wie in Weimar, .die meiner Meinung nach keine Parteitage sind, sondern Potemkinische Dörfer. (In diasom Potemkintschen Dorf wurde letzthin geschossen n-rtb randaliert. — Red.) Unter dieisen Umständen dürfen wir uns nicht wundern, daß auch in DeutsM<uK> draußen die besten Menischen sich abtssvts stellen, daß ein General Ludendorff nicht mehr in der Bewegunig ist, daß der 'Gründer der Partei nicht mchr miltut (er wurde wegen Esser geopfert und auch dieser ist bereits in der Versenkung verschwunden), die deutschvölkische Freiheitspartei mit ihrem Führer Graeife, die bereits restlos für unsere Bewegung gewonnen war, ist abgeschwentt, und so schen wir nicht' ein Aufwä-vtssteigen, isontdern ein Riedergehen unserer Bewegung, wie sie sich katastrophal >bei der Wahl in Mecklenburg gezeigt hat, -wo die rorchsdeutsche Brudevpartei trotz großer Versammlungen Hitlers nur 1000 Stimmen erreichen konnte." Dann setzt sich Schulz persönlich mit Hitler wusvimander, wirft ihm bodenlose Lüge vor und dementiert schlieUich jedes Zusammenge-hen mit dem schon früher hinausg-ewovfonen Riehl. Der Bericht fand sküvmischen Beifall. Der Jugendobnmnn Bauer (sder Mann, der im Vorjahre vor dem Zionistertkongveß geischrioben hat: „Nur ruhig verleumden!^ erklärte: ,/Die Hi-t-ler-Bewegung im Reiche ist leider nicht mchr, was sie einst war; auch die dortigen Methoden der Jugeu-dbeiwegung haben sich als unfähig evwieisen. Die Jugend kann ohne Anlehnung an die Partei nicht bestehen und die Paivtei nic^ ohne Jugend. Führer seäen wegen der Idee hier -und nicht umgekehrt; -wmn ein Führer, ssinen Anhänger die Treue bricht, dann hört sich auch di« Treue gegenüber dom Führer auf." Zmn Schluff« wurde «sin« Resolution angenommen, dir sich im Sinne der AuStführungen Schuliz' hält und aus die vevschiodene Aiwffaffung der Süd tiroler Frage und den Faszistengruß hinweist. Hitler hat nämlich als guter Doutschersein Desinteressement an den Dmtschen in Südtivol «Mart und dafü-r von MustMni die Erlaubnis erhallen, den Gruß „eja, eja. alala!" «mzusiühren. Me Ocherreicher sind aber da« gegen .,.