Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2693 (22.8.1926)
- Date
- 1926-08-22
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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' Seite 2 Men, Sonntag Wiener Morgenzettung 22. August 1926 Nr. Dauersirümpfe haben Weltruf 6?» ülefaat, onverwüstlfch ✓ Uebcrall erhältlich Zentrale: LEO SUSSMANN Wien# 1. Bezirk, Schwertgaue Nr. 2 LtttatmuadParlamentarismus Auf dem internationalen Friedenskongreß in Bierville hat Francesco Nitti einige kräftige Worte über Demokratie und Diktatur gesagt, die für feinen hohen persönlichen Mut sprechen. Man bindet nicht so ungestraft mit den: machtberauschten Faszismus an und man begibt sich sonst nicht gerne in die so zusammengeschrumpfte Demokratie. Nitti ist ein Opfer feiner Ueberzeugung geworden. Aber er gehr nicht wie so viele andere in die Laube. Er hat die Diktatur in jebcr Form bekämpft und er lehnt weiter ihre nationalsozialistisch-italienische und ihre sozialistisch-nationalrussische NtaÄe tapfer ab. Das ist viel in der zwischen den Extremen schwankenden Zeit, die aus der Politischen Not des Krieges und aus der geistigen Ideenarmut nicht den Ausweg finden kann. Sie kann das Mittel zur Lösung der großen Krise nichts finden, die aus dem Nechtsbruch entstanden ist, und sie läßt fast widerstandslos es ^schehen, daß die Kette des Unrechtes sich immer weiter verlängert, daß sie imnler neue Glieder erhält, die sich dann zu deni Fehlerkreis zusammönschließen. Sie will aber vielleicht auch gar nichts anderes und sie belegt Männer wie'Nitti mit dem billigen Spott der Lächerlichkeit, wirft ihm die Unverbesserlichkeit seines idealistischen Glaubens und seine Einsamkeit vor. Unsere Zeit geht mit den Massen. Ihr imponiert nicht mehr die Propaganda der Idee; sie will nur die Propaganda der Tat, nämlich der Tat, die den Massen das Recht des freien Denkens nimmt und sie nur marschieren lassen will, und da die Massen selbst nichts anderes zu wünschen scheinen als den Befehl des einzelnen, der sie in Bewegung setzt, so ergänzen sich Zeit und Massen zu dem Satanismus, gegen den die Besten vergebens ankämpfen. Diese Diktatur, die heute so viel umworben wird, haben wir doch alle am Werk gesehen. Sie hat der Politik das Heft aus der Hand genommen und sich sogar erfrecht, sich die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln zu nennest. Sie hat sich den Geist unterworfen, allerdings nicht ohne die neu verhängte Leibeigenschaft staatsphilosophisch begründen zu lassen. So ist aus Kants Lehre vom kategorischen Imperativ eine Schießinstruktion geworden und so sind höchst minderwertige Dutzendmenschen, nur weil sie die Macht, allerdings auch den Willen zur Macht, erhielten, zu Heroen geworden. Ist es nicht merkwürdig, daß es mit verschwindend geringen Ausnahmen keinen einzigen Feldherrn gibt, der durch irgend eine positive Tat im Gedächtnis der Menschheit einen Platz erhalten hätte? Trotzdem aber gelten sie als wohlrespektierte Vertreter einer Idee, einer auf gedanklichen Prozessen sich bauenden Vorstellung. Aber ihre Machtfülle hat in der ganzen ewig langen Dauer ihres Bestandes nichts gezeitigt, was wert wäre, sie zu überleben. Diese Männer der Gewalt konnten doch ungehindert und unumschränkt ihre Fähigkeit zum Ordnen, zum Verwalten und zum Organisieren entfalten. Die Demokratie war doch durch den Profoßen zum Schweigen gebracht. <lber wir alle haben das elende Versagen dieses riesenhaften Apparates miterlebt, der nicht einmal seine eigenen Institutionen, nicht einmal ein armseliges Dorf in Ordnung halten konnte und immer an das zivilistische Pack appellieren mußte. Was bei uns Pch ereignet hat, lesen wir auch in den MemoirenweÄön aus den anderen Staaten. Die Diktatur war die verkörperte Unfähigkeit und sie drehte sich wie ein toll gewordenes Kreisel um sich selbst. Diese Diktatur also ist die Panacee, aus der allem Uebel die -Heilung kommen soll. Sie maßt sich an, die Präzisionsmechanik der Weltwirtschaft in geregelten Gang zu bringen, sie will den Haushalt der Völker wieder beleben. Womit? Mit der gepanzerten Faust, mit der Erpressung an den Massen, die ihre Rechte aufgeben sollen, um für die Wiederholung des Experimentes von 1914 Raum zu schafftn. Es gibt einige Staaten in Europa, in denen dies tatsächlich geschehen ist. Aber alle haben das Versammlungsrecht außer Kraft gesetzt und dse Presse geknebelt. Sie wollen nicht, daß die Wahrheit offenbar wird, sie vertragen nicht die Kritik und wagen es nicht, auf den Schutz durch Staatsanwalt und Gendarm zu verzichten. Das ist in Italien, in Spanien, in Griechenland, in Rußland zu sehen und es ist kein Zufall, daß in allen diesen Staaten die Diktatur die auswärtige Politik mit Knalleffekten ziert und die Aufmerksamkeit der Beglückten abzulenken bestrebt ist, genau so wie dies die Monarchie getckn hat und genau in der gleichen Absicht des Verhüllens und Vertuschens. Es gibt in Kimm modernen Land einen Menschen von solcher Genialität, daß er das komplizierte Räderwerk der Gesellschaftsmaschine üverschen unb in allen Einzelheiten beherrschen könnte. Wer immer an die Spitze gerät, muß die Schichten des geistig oder manuell arbeitenden Volkes heranziehen, muß ihnen das Mitbestimmungsrecht geben und die Möglichkeit, unbesorgt die frei« Meinung sagen zu können. Das ist das Prinzip des Parlamenkwismus: Diskussion und Kontrolle. Es ist zwar wahr, daß die Parlamente nicht auf der Höhe der Situation sichen, aber die Diktatur, die zehn Jahre lang ungehemmt schalten durfte, hat wahrlich keinen Anstrß zur hämischen Betrachtung. Die Parlamente versagen, weil sie aus altgewordenen Parteien bestehen, weil diese Parteien den neuen Problemen nicht mehr entsprechen, aber sich „Ae zionistische Bewegung am Wendepunkt." 6ine jüdische Massenversammlung 1« Wie». — Äahum Soldmanns Bericht Über Ae Loadoue. Akilonskomiteesttzung. - Stricker über die Beschlüffe »er MandatskommWon. Für Donnerstag abends war indie Olympiosäle vop dem Klub radikaler Zionisten und der zionistischen BezirkSsektio» der LeopoldstM eine Versammlung einberufen worden. Trotz der tropischen Hitze und -der Sommerferien war -er große Raum dicht gcsttlst. In der Versammlung sprachen die Mitglieder des Zionistischen Aktionskomitees, Tr. Nahum Goldman« (Berlin) und O'berbanrat Robert Stricker, über „die zionistische Bewegung ani Wendepunkt". Die Darlegungen der Referenten fanden regste Aufmerksamkeit, die sich am Schluß in starkem Beifall äußerte. Dr, RHum Goldman», der soeben von der Sitzung des Mionskomitees aus London zurückgekchrt ist, beschäftigte sich in einer zweistündigen Rede mit der Krise im Zionismus. Die augenblickliche Situation ist — so führte er aus — alles eher als rosig. Als vor einem Jahre der Kongreß in Wien tagte, herrschte eine hoffnungsvolle Stimmung. Die große Alijah, die jährlich 30.000 bis 40.000 Juden nach Palästina bringen sollte, die Verständigung mit den amerikanischen Nichtzionisten, Millionendollaranleihen — all dies lag in greifbarer Nähe. Ein Jahr ist verstrchen und all die Illusionen der Mehrheit des Kongresses sind zunichte geworden. Ein erfreuliches Symptom liegt nur darin, daß diese Ernüchterung so rasch gekommen ist, denn Illusionen, mit denen man sich jahrelaig herumträgl, sind viel schmerzlicher, wenn sich ihre Hoffnungslosigkeit ergibt. In P a I ä st i n a ist ein endgültiges Ende des Stadiums der Idylle eingetreten. In dem Moment, in dem die großen JmmigrationsMassen nach Palästina fluteten, sind die Schwierigkeiten deutlich zutage getreten. In der Satzung des Aktionskomitees war man sich des Ernstes der Situation wohl bewußt. Die Redner der äußersten Rechten und äußersten Linken tvaren in den wichtigsten Fragen eines Sinnes. Die Macht der Situation zwang sie dazu. Debattierte nian in früheren Sitzungen um prinzipielle und ideelle Fragen, so war diese Sitzung lediglich von der ernsten Sorge um den ökonomischen Gleichgewichtsz u st a n d des Landes erfüllt. Auch in der Frage der Außenpolitik sind im letzten Jahre die Illusionen zunichte geworden. Bisher hat man immer geglaubt, daß die Außenpolitik eine Nebensächlichkeit ist und hat die Parole von der Entpolitisierung unserer Bewegung ansgegeben. Jetzt endlich hat inan eingesehen, daß die Politik eines der zentralen Probleme ist. Me Fragen int Innern des Landes hängen mit der Außenpolitik zusammen. Die englische Politik und Ad m i n i st r a t i on fördert unsere Bestrebungen nicht. Sie tritt ihnen sogar oft hinderlich ■ in den Weg. Es ist zweifellos ein großes Verdienst -er englischen Verwaltung, dast sie die Ruhe im Lande auftechterhalten hat. Häufig aber setzt sich die englische Verwaltung irr krasserem Widerspruch zum Mandat, in dem von der Errichtung des jüdischen Nationakheinis die Rede ist. E s i st unsere dringende Aufgabe, auch der Außenpolitik unser Augenmerk z u z n w e n - e n. Wir stehen als kleine Gruppe mitten in einer Welt von Indifferenten und Feinden. Dennoch dürfen wir trotz der mißlichen Verhältnisse den Mut nicht sinken lassen und nur auf t a Fe] wäsaerjjHeMw^gger ."alkalischer SAU ERB R U Nftll uns selbst vertrauen. Wenn wir das Werk, -aL wir aus eigener .Kraft geschaffen haben, betrachten, so müssen wir trotz aller Fehler stolz daraus sein. Die zionistischen Füchrer erklären, daß wir voraussichtlich in zehn Jahren die Majorität im Lande erreichen lverden. Vielleicht werden es fünfzehn sein, aber wir werden eS erreichen, wenn wir -ie Verantwortung selbst tragen. In diesem Sinne ist die Krise der Anfang zu einer Regeneration unserer Bewegung. (Stürmischer Beifall.) Oberbaurat Stricker befaßte sich eingehend mit dem letzten Bericht der Mandatskommission. Er benÄngelte es insbesondere, daß dem Oberkommissär und dem Beamten die Möglichkeit gegeben wird, ohne gerichtliches Verfahren einem jüdischen Immigranten das Staatslbürgerrecht abzuerkennen. Die Völkerbundkom Mission hat aus den jüdischen Protest geantwortet, daß vorläufig kein Anlaß zu dt,es Revision dieser Bestimmung bestehe, well von ibr noch kein Mißbrauch gemacht wurde. In keinem Kulturland der Welt hängt «ine derartig lebenswichtige Frage von der Willkür sin es Beamten ab. Nur gegenüber den Juden in Palästina soll eine solche Maßnahme in Anwendung kommen. Wenn wir die Politik ausschalten, dann laufen wir Gefahr, daß aus der gangen zionistischen Bewegung bestenfalls eine philanthropische Institution entsteht. Im Unterhaus wurde der Plan einer Palästinaanleihe vovgelegt, ohne daß man sich mit uns vorher ins Einvernehmen gesetzt hätte. Die Anleihe soll u-rrter den schwersten Bedingungen für uns erfolgen. Bon den viereinhalb Millionen Pfund will sich England 2,7 Millionen Pfund zurückbehalten, weil es früher einmal Geld für uns ausgelegt hat. Mit Deutschland hat man Krieg geführt und ihm einen Kredit von sechzig Jahren eingeräuntt. Wir, die Freunde des englischen Bol'kes, die Aufbauwerk leisten und' denen es in erster Linie zu verdanken ist, daß sich!n Palästina .nicht die Vorfälle von Syrien ereignet haben, sollen unsere Schuld bereits nach zwei Jahren äbtragen. Ebenso werden im geheimen Unterhandlungen über e>in palästinensisches Parlament geführt. Es kann uns passieren, daß es darin 90 Prozent Araber und nur 10 Prozent Juden geben wird. Auch hier werden wir wahrscheinlich wie bei der Ernennung des neuen OberkommissärS vor eine vollendete Tatsache gestellt, werden. Die englische Regierung wird sich voraussichtlich ein Veto gegen die Beschlüsse dieses Parlaments Vorbehalten. Wehe uns, wenn wir unser nationales Le'ben von dem Veto fremder Beamten fristen sollten! Redner kam sodann auf die Frage des Kriuchrojektes zu sprechen und bezeichnete -ie AnsiMrmg van Juden auf expropriiertem Boden mitten unter der bäuerlichen Bevölkerung als frevelhaften Leichtsinn. Das Leben dieser Menschen ist geradezu leichtfertig aufs Spiel gesetzt. Dennoch erklären unsere Führer, nicht gegen das Krimprojekt zu sein, mrr um damit den amerikanischen Nichtzionisten entgegenzukommen und von ihnen dafür eine größere Ge'ldunterstützung für Palästina zu erlangen. Der Weg, -den die Zionisten gehen, ist ein schwerer, äber sie müssen ihn allein gehe«. Wir können.mit den anderen erst zusammengchen, wenn sie sich unsere Gedankenwelt zueigen gemacht haben. Wir, die Opposition der radikalen Zionisten, stehen nicht im Schmollwinkel, sondern w i r treiben aktive Arbeit. Wir wollen im Zionisten wieder den wahrhaften und denkenLsn Mmschen wecken. (Lebhafter Beifall.)? durch die Listenwahl ein ewiges Leben erhalten wollen. Diese Parteien, die konservativen wie die fortschrittlichen, sind mit einander innerlich verbunden in der Tendenz, die Bildung einetz neuen politischen Willens zu verhindern. Aber sie stehen doch der öffentlichen Vieinung näher, sind zu tief im Volk verankert und zu sehr von seinen: heilsamen Mißtrauen beobachtet, als daß sie ihm sich für die Dauer widevsetzen konnten. Das Volk hat den Parlamentarismus geschaffen und es wird ihn auch korrigieren, wenn es den Mut und dle Kraft und die Führung findet. Die Diktatur ist die Führung nicht. Sie ist die Politik des Verzichtes und der Trägheit. Daß sie aber sich in die Debatte mengen konnte, ist nur die Schuld der Demokratie, die allein imstande ist, der Sanierung die Wege zu ebnen. Aber sie hat nicht mehr viel Zeit zu verlieren. Das wollte Nittis Rede besagen. Sie Katastrophe von Lehrte — ein politksAer Anschlag? Berlin, 21 .August. (Wolfs.) Wie eine Korrespondenz mit te kl t, haben die Nach-orschmigen nach den Ursachen der Eisenbahukatastrophe von Lehrte ^rotz siöbechaster Tätigkeit, aller Instanzen noch zu keinem greifbaren Ergebnis geführt. Da neuerdings minder Möglichkeit gerechnet wird, daß das Attentat vielleicht einen politischen Hintergrund hat und einer bestimmten politischen Persönlichkeit galt, die entweder den Novdexpveß oder einen der Schlasiva-nm der anderen drei in Frage kommenden D-Züge benützte, sinv auch in dieser Richtung Ermittlungen eingeleitet worden. Man versuch:, d'e Namen derjenigen Passagiere festzustelleii, die in der Nach^ m>m 18. zum 1U. August Schlafwagen im lltovdexpreß, int Kölner Schlafwagen'M, int Hollandzng und im verunglückten Schnellzug D-8 innchatten. Heute nachmittags fand bei -er Eisenbahiivire'ktiou .Hannover vine Presstbesprechung statt, in der erklärt wurde, daß hervorragende Sachverständige zu der Ueberzeugung gekommen seien, daß das jüngste Eisenhahnnnglück nur durch ein Attentat habe herbeigeführt werden können. Von den Sachverständigen wurde eingehend dargelegt, daß die Strecke an der Unsallftelle vollkommsbetriebssicher war. vuyots Geftlindnls. Paris, 21. August. Der Mörder G«h oi hat gestern bk seinem ersten Verhör den Mord an feiner Gelichten, einer Pariser Telephonistin, ringest an den. Es heißt, seine Adresse sei der Polizei vom,e igene tt Vater mitgeteilt worden, da dieser von dev Unschuld feines Sohnes nber-Mgt war und «s füi cmgebmcht hisst, daß er' sich selbst der Polizei stelle. , \ Ser internationale Antisemitenkongreb. Ein Bureau der antisemitischen AMerverstäMgnn-g teilt kn den HakentreuKblättern mit: ,^Vom 8. bis 11, August fand in einer Stadt Dänemarks eine. Besprechung anftjüdischer Vertreter aus den meisten Ländern Europas statt. Vertreten waren: Dänemark, Deutschland, Deutschösterrenh, England, Frankreich, Polen, Italien, .Holland, Schweden, die Schweiz, die Tschechoslowakei, Ungarn nnd die russische Emigration. Die Vertreter berichteten über den Kamps der internationalen Hochfinanz und die Abwehr in den von iihnen vertretenen Ländern. Darauf wurden dieDawes-Gesetze einer eingehenden Prüfung unterzogen nnd klargeftellt, über welche Etappen die Versklavung der Wirtschaft und des Staates selbst in einem Lande nach dem anderen vorgenommen würde. Einmütig sprach sich die Versammlung gegen die internationale Goldwährung aus, welche in ihren Singen nichts anderes darstellt als ein Mittel der Hochfinanz, die Währung aller Staaten und damit die Staaten selbst von sich abhängig zu machen. Des weiteren wurden Wege und Ziele der Propaganda gegen die Versklavung aller Völker durch die internationale, jüdisch geführte Hochfinanz besprochen." Von' Interesse an dieser Meldung ist nur ihre tiefe Schweigsamkeit über die Namen der Teilnehmer und über „die Wege und Ziele". Diese lichtscheue Sippschaft kann sonst nicht genug von der „geheimen jüdischen Zentrale" schwätzen-