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Wiener Morgenzeitung · 1926-08-20 · Heft 2691 (20.8.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2691 (20.8.1926)
Date
1926-08-20
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 2601 ®kn, ftfettty USUmt Mrs 20. Augüsk 1920 Wieder ein zugrunglütk in Deutschland. Nr S-zug Berlin-Köln entgleist. - 1» Zote. - 81» Attentat? Tagesbericht. Ser natlanaldentsche Jude oder der jüdische Hakenttertzler. Ter Berliner „Vorwärts" weist fcatoirf hin, daß das Hakenkreuzgelichter, das in Magdeburg durchaus einen Juden aitf den Scheiterhaufen bringen wollte, auch einen jüdischen Mithelfer gefunden hat, den Vorsitzenden des Verbandes der deutschnationalen Juden, Dr. Max Naumann. Er hat in sein deutsches Gehirn auch die Weisen von Zion ausgenommen und etklärt — selbstverständlich in der antisemitischen Berliner „Börsenzeitun.g" —, die Aufdeckung des Justizskandals als eine Mache des versippten Iildentums. Dieser Naumann, eines der übelsten Mitglieder der assimilatorischen Denunziantengilde, hat seinen Artikel nach dem ersten Geständnis des Schröder geschrieben. Es schien damals noch möglich, daß man dem Fabrikanten Haas den Prozeß machen werde. Also beeilte sich Naumann mit seiner Mastdarmtouristik. Er tat sogar noch mehr und beschimpfte Haas als einen „nicht eben sympathischen Juden, der zu der besonders unerwünschten Gattung der Neureichen" gehört. Diese Tonart habet) nicht einmal die Organe Hugenbergs angeschlagen. Erst der indische Tcutschnationale mußte dies tun, um sich anzubiedern und das eigene Judentum vergessen zu machen. Nebenbei gesagt, ist seine Behauptung über den neuen Reichtum des .Haas unwahr, und ob jenrand sympathisch oder unsympathisch ist, ist für die Schuldfrage nebensächlich. Nicht aber für Naumann, der sich als Richter über Geschmack auf- ,spielt, um vor dem um seinen Braten betragenen Janhagel glänzen zu können ulld sich als nationaldeutsch bestens zu empfthlcn. Diesem Naumann ist die Angleichung geglückt. E r gehört zu den Kölling und Schröder. Man darf aber -darauf neugierig sein, wie er den Fall Schröder in seinen nächsten Artikel gegen den Zionismus hineinwebcn wird. Schvöders Freund Kölling. Ma»Zdoburg, 19. August. Bei dem jüngsten Lokaltermin m Groß-Rottmers leben hat Schröder nicht nur den Mord an dem Buchhalter Hellingunit allen Einzelheiten genau geschildert, sondern auch'Andeutungen darüber gentacht, wie er geradezu gedrängt worden ist, d e n Mord von sich a b z u wä lz e n und Rudolf Haas zu beschuldigen. Auch bei dieser Gelegenheit hat Schröder nochmals ausdrücklich bestätigt, daß ihm Rudolf H a a s v ö l l i g fremd war und er ihn zum erstenmal gesehen habe, als er ihm durch den Untersuchungsrichter Kölling gegenübergestellt wurde. Die Prüfung der Behauptung Köllings, daß die Wunden des ermordeten Helling sorg-, fällig verbunden gewesen waren, ergab gerade das Gegenteil. Schon bei der Obduktion der Leiche hat sich ein Handtuch gefunden, das Schröder mit der Leiche vergraben hat. Es diente aber nicht zu Verbandzwecken. . Es verlautet von Zuständiger Seite, daß die Voruntersuchung abgeschlossen ist und die Akten der Staatsanwaltschaft Zur Stellung ihrer Anträge Angegangen sind. Waffensuche in der Umgebung von Magdeburg. Berlin, 19. August. Me die Blätter melden, veranstaltete gestern dje Kriminalpolizei des Regierungsbezirkes Magdeburg eine ausgedehnte Massen suche in Gommern und anderen Ortschaften. Anlaß hiezu gaben die Ueberfälle in der Gegend von Gommern, wobei in den letzten zwei Jahren a u f neunzehn Personen Schüsse'aus dem Hinterhalt abgegeben worden waren. Außer Revolvern und anderen Kleinwafsen wurden auch zwe i In sau t er iege wehre gefunden. * Das Wetter. Gestern nachmittags gab es wieder einen ausgiebigen Wolkenbruch in Wien. Später wurde es wieder heiter. Die Voraussage meldet: Keine wesentliche Aenderung des herrschenden Wettercharakters. Berlin, 19. August. (Wolfs.) Der um 10 Uhr 37 Minuten nach Köln abgehende D-Zug ist gegen 2 Uhr nachts zwischen Isenbüttel und Lehrte verunglückt. Die Maschine und sieben Wagen entgleisten und stürzten den Bahndamm hinab. Ter siebente Wagen schob sich ans den sechsten hinauf, tzen er vollständig zertrümmerte. Bis 12 Uhr mittags wurden acht Tote aus den Trümmern geborgen, darunter der Zugsführer. Weitere zehn Personen sollen sich noch unter den Trümmern befinden. Zahlreiche Reisende und Zugspersonen sind schwer verletzt. Verschiedentlich mußten die Toten und Schwerverletzten aus den Trümmern herausgesägt werden. Ter Unfall ist nach den bisherigen Ermittlungen zweifellos auf ein Attentat zurückzusührcn. Es ist scstgestellt worden, daß sämtliche Signale und Weichen vorschriftsmäßig gestellt nxtren. Man hat aber herausgeschraubte B e r b i n d u n.g s s ch i e n e n am Abhang des Bahndammes gefunden, was darauf schließen läßt, daß ein Verbrechen vorliegt. Die Staatsanwaltschaft hat die Untersuchung bereits eingeleitet. Das Motiv des Verbrechens ist vollkommen rätselhaft. Der Bericht eines Augenzeugen. Ein Resten'der, der sich in dem entgleisten D-Zug befunden hat, gibt folgende Schilderung der Katastrophe: Ter Zug, der mit .voller Geschwind'gkcit fuhr, wurde plötzlich durch einen fürchterlichen Stoß erschüttert. Tie Lokomotive raste etwa 160 Meter in den rechts vom Bahnkörper gelegenen Birkenwald. Ter S ch l a s w a g e n fuhr auf den vor ihm fahrenden T-Zugswagen auf. In diesen bcldcn Wagen, die stark besetzt waren, gab cs die nt c t ft »c n Toten u n d Verletzten. Tie Rettungsaktion gestal'ete sich dadurch sehr schwierig, daß man bis zum Eintressen der . Hilfszüge, die Fackeln mit sich führten,. im Dunkeln arbeiten mußte. Tech war inzwischen die Bevölkerung .der umliegenden Ortschaften mit Petroleumlampen und Talglichtern an die Uusallstelle geeilt, wo man die zum Teil verklemmten Türen mit Aexteu und ' Brechstangen zu öffnen suchte. Wiederholt mußten Tote und Schwerverletzte a u s den T r ü m m e r n h e r a u s g e 's ch w e i ß t w e r d e n. In einem der zusaw.mengescho'beren Waggons zweiter Klasse war eine Frau mit einem kleinen K in d wie durch ein Wunder ,unverletzt geblieben, wählend in demselben Abteil vier Tote geborgen wurden. Der Lokomotivführer sowie der Heizer waren unverletzt davongekomme-n und konnten iheute vormittags dem Staatsanwalt eirve genaue Schilderung des Unglücks geben. Danach war der Zug mA einer Geschwürdigkelt von ettcka 80 bis 85 Kilometer gefahren, als der Lolkomotiviführer ein furchtbares Klirren und Krachen vernahm, woraüf er sofort den R e g u l a t o r z u r ü ck r i ß und die Luftdruckbremse betätigte. Ein oder zwei Sekunden war dann die Maschine 'noch geradeaus gefahren, woraus sie sich auf die rechte Seite!l e g t e. Der Lokomotivführer und der Heizer konnten schon wenige Sekunden nach der Entgleisung di«. Lokomotive verlassen und ergriffen sofort die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen, um die Strecke zu blockieren. In der Tat konnte ein noch surchtbäreres Unglück dadurch verhütet werden, daß ein nach Berlin fahrender P e r f o n e n z u g, .derzu gleicher Zeit sich der Unglücksstelle näherte, im letzten Augenblick durch die nächste Blcckstation das Haltesignal bekam. Dir Todesopfer. Berlin, 19. August. Nach einer Mitteilung der Reichsbahngeselkschaft sind außer den bereits gemeldeten acht Todesopfern des Eisenbahnuinglücks bei Lehrte noch zwei M ä n n e r .und zw ei Fra u e n als Leichen geborgen worden, nährend weitere sieben Tote noch nicht <ms deit Trümmern bdfreit werden konnten. Insgesamt sind also nomrzchn Personen ums Leben gekommen. Tie Generaldirektion der deutschen ReichsNahngesellschaft hat auf die Ergreifung der Verbrecher eine Belohnung von 2 5.0 0 0 Mark ausgefetzt. . Fünf Personen in einem Mailänder D-Zng verletzt. Rom, 19. August. Wie die Blätter berichten, würde in der Nähe von Castiellanza ein von Mailand kommender D-Zug von einer aus einem Güterwagen herausrage «den E i s e n st a n g e gestreift. Mehrere Reisende des letzten Magens wurden schwer verwundet. Bei fünf der Verwundeten mußten sofort Amputationen vorgenommen werde. Ser Uebersall auf deu Bug der Kafchau- Sderberger Bah». Das Konsortium zur Beraubung reicher Juden. Wir berichteten bereits, daß von den Banditen, die kürzlich den nächtlichen Raubüberfall aus den Kaschau—Odevberger Zug verübt hatten, wobei der Fahrgast Kafka den Tod fand, drei Bandenmitglieder verhaftet wurden. Die Attentäter wurde»: der Staatsanwaltschaft in Trenczin überstellt, wo sie eingehenden Verhören unterzogen wurden. Ans diesen Einvernahmen geht hervor, daß die vier Banditen im Odevberger Bahnhof den Beschluß faßten, den Zug auszupli'mdern. Der Entschluß wurde noch bekräftigt, als sie im Bahnhof vier Juden aus Karpathorußland trafen, in deren Besitz sie große Geldbeträge vermuteten. Sie beobachteten die vier Juden, stellten fest, wohin sie die Fahrkarten lösten und stiegen dann in denselben Zug ein. Im Zug besprachen sie dann eingehend die Einzelheiten der Durchführung des geplanten Uelbevfalles. Am geeignetsten hiefür erschien ihnen die Strecke zwischen Sillein und Varna, weil der Zug diese Stelle spät nachts passiert und die Passagiere bereits schlafen, und dann auch deshalb, .weil es hier aus einer verhältnismäßig langen Strecke keine Station gibt. Gleich nachdem der Zug die Station Sillein verlassen hatte, legten die Banditen,' die in einem eigenen Abteil Platz genommen hatten, Massen an. In diesem Moment trat Kafka ein und riß einem der Räuber die Maske vom Gesicht. Darauf entstand die verhängnisvolle Schlägerei, in welcher Kafka getötet wurde. Die Räuber zogen die Notleine, der Zug blieb stehen, die Banditen sprangen ab und entkamen in den Wald. Zwei Tage später wurden drei von ihnen nach erbittertem Revolverkampf von Gendarmen festgenommen, während der vierte, von einer Kugel zu Tode getroffen, ans dem Kampfplatz blieb. Besonders interessant ist das Geständnis des Banditen Josef Pekar, der, von angMicher Reue völlig gebrochen, seinem Komplicen Josef Rhckow die ganze Schuld für das Entwerfen und die Ausführung des Planes zuzuschieben trachtet. Nach der Aussage Pekars hatten sich die vier Räuber zu einem Konsortium vereinigt, um nur reiche Inden KU berauben und dann große Summen für die Unterstütz>ung von Aritten zu widmen. Das war ihr erstes „Unternehmen", das „leider" nicht geglückt sei. Der Prager Studentsnkougreb. Prag, 19. August. Aus dem Kongreß der i n t e r» nationalen Studentenkonföderatton wurde auch die deutsche Frage angeschnitten. Es wurde betont, daß zwar die Mitgliedschaft Deutschlands erwünscht sei. daß aber ein Hindernis dafür im organisatorischen Aufbau der deutschen Studentenschaft aufderNassengrundlage liege. Auf dem Kongreß sind zwei Nationen nicht vertreten, deutsche und die j ü d t s ch e. Rund um das Salzburger Festspielhaus. Es ist reichlich Gras über den Rasen des Hellbrunner Parkes gewachsen, seitdem der Grundstein des Salzburger Festspielhauses darin versenkt wurde. Das große Amphitheater von Hans Poelzig mit seinen 2000 Sitzplätzen ist nicht erstanden und den goldenen Worten, die Rudolf Holzer danrals — gerade vor vier Jahren — bei der Grundsteinlegung sprach, ist die Tat nicht gefolgt. „Kunst für alle" war damals das Losungswort und das bindende Versprechen lautete: „Befreiung vom Theaterstück, der in Opernform gebrachten Bedürfnismusik — kurz, von der Tagesware, und sei sie noch so geschickt hergestellt." Seitdem wtrrde es ganz still mit das Hellbvunner Haus und seine großen Ziele. Fehlte es auch an Geld, so fehlte es doch vor allem an Impulsen und Initiative. So entstand das Kompromiß des Hütterschen Festspielhauses, das auf einen Utnban des alten Salzburger Reitschulkomplexes hinauslief. Nachdem viele Milliarden verpulvert waren und das Haus akustisch und in seinen kirchengothischen Spielereiett völlig versagt hatte, kam als Retter in der Not der moderne Baukünstler Clemens Holzmeister, baute die Galerien neuerdings um, verkleidete die offene Decke und verweltlichte wieder das Theater durch radikale Entfernung der gothischen Zierate. Freilich ganz konnte nnd wollte sich das Theater nicht dort kirchlichem Einfluß befreien. Man sieht das so recht an den ungeheuren echten prächtigen Fresken des Foyers, welches der Maler Anton F a i st a u e r in kaum fünf Wochen mit etwa 200 überlebensgroßen lebenswahren Gestalten ausgemalt hat. Hier blicken alle geistlichen Grüßen Salzburgs von den bemalten Wänden. Natürlich fehlt weder Herniann Bahr, der so gerne Vorsehung spielt, noch auch eine Verherrlichung der geistlichen Musik (Caecilia mit Mädchen- und Engelchören). Sonst noch eine Riesenmenge von Bildern und Gruppetl, die auf die Musik und das Drama Bezug haben, so etwa der Züg um Jericho, König David und Apollo, der Noeck, Orpheus, ferner mächtige Myfterienbilder im Stile „Jedermanns", Szenen aus Shakespeare, religiöse Darstellungen usw. Alles dokumentiert unverkennbar katholische Weltanschauung, alles trägt sittsame Gewandung, zwei nackte Gestalten wurden — angeblich ans geistliche Weisung — noch in zwölfter Stunde durch Feigenblätter vor Nnsittlichkeit geschützt. Abgesehen von dieser einseitigen Betonung des Katholischen, die sicher für manchen jüdischen Kunstschmock und Kunstsnob ein Anreiz mehr zum Besuche des Festspielhauses sein wird, entbehrt der Bau nunmehr nicht einer gewissen Großzügigkeit in der Fassade wie int Innern. Das breite Riesentor mit Gittertt aus schwerem Schmiedeeisen, hinter welchem als einziger Schmuck des Einganges vier marmorne Riesenmasken emporragen, bereitet schon die Stimntung des Hauses mit seinem markigen Horizontalrhythnms vor. Im Innern alles geradlinig, alte Bilder ans Schloß Klesheim tmd neu angefertigte famose Gobelins. Vieles ist noch unfertig — so ist etwa das in der Einfahrt projektierte Mosaik nur in wettigen Pinselstrichen angedentet —, doch alles in allent wirkt das Battwerk harmonisch in sich geschlossen, ttnd im Foyer hat es Faistauer verstanden, durch seine Riesenfresken die vielen von früher her unregelmäßig eingebattten Fenster ttnd Türen möglichst verschwinden zn machen. Das Sorgen- und Schnterzenskittd des Hauses bleibt auch nach dem sonst durchaus geglücktett Umbau die Akustik, deren Mängel vorläufig nicht ganz behoben werden konntett. Eine andere bange Frage ist die Ausgestaltung des Spielplanes. Mit den christlichen Mysterienspielen scheint es nicht weiter zu gehen. Schon heuer läßt der Kassenerfolg des „Jedermann" ebenso zu wünschen übrig wie früher einmal der des „Großen Welttheatsrs" und doch munkelt man, daß Reinhardt und sein Hausdichter Hofmannsthal für die nächstsommerliche Spielzeit. ein inerteres christliches Mysterienspiel vovbereiten. Ob damit wohl den breiten Masten der Festspielbesucher gedient ist, ob sie nicht vielmehr nach leichterer, abwechslungsreicher Kost verlangen! Und geistige Nahrung für ein modernes Festspielhaus gibt es doch wahrlich genug, jenseits von Mysterien, von Mozart-Opern, die von Wien her dem internationalen reisenden Publikum hinlänglich bekannt sind und vom Barocktheater, daß gleichfalls mit der Zeit in Salzbttrg zur Schablone ausarten und damit in einer Sackgasse enden muß. Man führe doch einmal die köstlichen Werke Molieres — „Der eingebildete Kranke", „Der Bürger als Edelntann" usw. — in französischer Sprache mit Schauspielern der Pariser Comedie francaise auf, man bringe weniger bekannte Werke Mozarts wie etwa „Titus" oder „Bastietr und Bastienne", man bringe einen unbekannten Verdi oder man versitche es mit altfranzösischen oder modernen Balletten! Es gibt so viele Möglichkeiten, Altes und Nettes mit festspielmäßiger Wirkung herauszubringen, sobald einmal dem Trittmvirat Reinhardt-Hofmannsthal keine unbedingte Monopolstellttng mehr eingeräumt ist. Die Salzburger wissen, was sie den beiden Männern ztr danken haben, aber sie haben gleichwohl trotz ihres Katholizismtts von der MhstertensPielerei bereits gemtg und wünschen einen Ausbau des Salzburger Kunstprogrammes auf breiterer internationaler Grundlage. „Kunst für alle" war das Losungswort bei der Grundsteinlegung des nicht erstandenen Hellbr"nner Festspielhauses! Erwin Felder.

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