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Wiener Morgenzeitung · 1926-08-18 · Heft 2689 (18.8.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2689 (18.8.1926)
Date
1926-08-18
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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JJ-.■!.■ HM 4 Wen, Mit«,och Bittet? MovAMzettun^__18. August 19SC_8K. SM Kino Amerika. Seivfte Heuengarüerobe nach Maß Idfltt |ti mäßig,» P»-if»n in tadtlkrfer Slulführung (a«ch auf T,ik,abliing Nuvolf Goldstern. Zivil- und Uniformschnrider Äese. 1«6 «ro», r. Goz„ radoisteaste »4 Tel. 45*6*29 st«u*»- und gufUi'Iöiart sowie Barette I3S Sri««« «ad Sokoliften. Belgrad, N. August. In der shrnrischen Stadt Mitroi e a kam eii heute während einer ZubUSumSseier k r 0 a t t s ch er Sokolisten zu heftigm Zusammenstößen zwischen diesen und Angehörigen des nationalen Jugendbnnde» Orinna. Zwanzig Personenwurden verletzt. Die Unruhen bauerten den ganzen Tag cm. _ FrrnnvschaftrvrrtrSge zwischen Snaoslamir« und Sriecheniand. Die Freihasenzone von SalonM. Athen, 17. Augllst. Die Agenee d'Athenes meldet: Heute vormit:ags sind im Außenamt vom Außenminister R u s 0 s und dem Generaldirektor der Staatsbahnen einerseits, dem jugoslawischen Gesandten Gavrilovie und dem Umtefftaatssolretär des Mgoslawischen Berkehrsministeriums Avramovic andererseits die vier Konventionen unterzeichnet worden, die auf den Grundlagen abgeschlossen ivorden sind, welche im März dieses Jahres in Gens vom Minister Rufos in seinen Besprechungen mit dem jugoslawischen Außenminister Dr. N i n c i c festgelegt worden ivaren. Die Konventionen regeln endgültig die zwischen Jugoslawien und Griechenland bestehenden Differenzen betreffend die Fragen der Eisenbahnen und der Freihafenzone in Saloniki und lösen gleichzeitig alle zwischen beiden Ländern schwebenden Fragen. Die Unterzeichnung dieser Abkommen Hot einer beunruhigenden Lage ein Ende bereitet, die nur allzu lange den Balkanhorizont verfinstert hatte. Zu gleicher Zeit ist von den Vertretern Griechenlands und den Herren Gavrilovie und Anti c ein Einvernehmens- und Freundschaftsvertrag unterzeichnet worden, dessen Wortlaut im Völkerbundsetretariat hinterlegr werden wird. Weitere Abkommen gehen der Vollendung entgegen, die die Bereinigung der bestehenden Meinungsverschiedenheiten mit der Türkei- und Albanien ,zum Zwecke haben. Gestern haben auch die Verhandlungen mit Bulgarien über den Abschluß eines endgültigen Handelsvertrages begonnen. Es ist die Hoffnung berechtigt, daß die Zeit nicht fern ist. wo ein allgemeiner Pakt zwischen den Balkanländern möglich fein wird, d.'r sich auf den Rechtsverhältnissen der bestehenden Verträge aufbaut. Verhaftungen in Griechenland. Athen, 10. August. (Agence d'Athenes.) Der gewesene iutmisterpräsident Cafandaris ist heute verhaftet worden. Er hatte Aeußcrungen, deren Veröffentlichung untersagt war und in welchen er das Volk und die Armee zum Aufruhr zu rerlcilcn suchte» in v«r Armee zu verbreiten gesucht. Gleichzeitig wurde der Bürgermeister von Piräus, Panjolopulos, verhaftet, der die Tätigkeit Cafandaris begünstigt hakte. Die getroffenen Maßnahmen wurden für notwendig erachtet, um die Ruhe im Innern .zu sichern und einem neuen Versuche entgegenzuwirken, der die Erregung von Unruhen zum Ziele hatte, nachdem die früheren. Pläne, auf Kreta eine Gärung zu schaffen, gescheuert waren. Alle Militärkommandanten, die von Cafandaris aufrührerische Schriftstücke erhalten hatten, hoben dieselben der Regierung übermittelt, was die vollkommene Lcyaliwt und Treue des Militärs beweist. Mer sammelt Geld iür neue Mionen. Berlin, 17. August. Wie das „Berline-r Tageblatt" erfährt, bereitet Adolf Hitler neue Mionen vor. Er hat vor kurzem in Essen vor den Spitzen der rheinisch-crestfälischen Schwerindustrie einen Bortrag gehalten und die Herren davon überzeugt, daß seine politischen Ideen doch recht beachtenswert seien. Er hat inzwischen auch Fühlung mit norddeutschen Agrariern und Berliner Kreisen gesucht. Einer der Hauptfördcrer seiner Bewegung in Berlin soll der Seniorchef -er bekannten Flügel- und Pianosorlesirma B e ch st e i n sein, in dessen Hanse die Zusammenkünfte und Beratungen der Hitler nahestehenden völkischen Kreise stattsinden. lim die völkischen Gedanken leichter in die Presse zu bringen, soll auch von dieser Seite unter harmlosem Namen ein neues Presseunternehmen geschaffen werden, das neben Zeitungskorre-spondenzen auch eine billige sogenannte M a t e r n k 0 r r e s P 0 n - e n z herausgibt, welche die kleine Lokalpresse im Reiche mit Artikeln und Notizen im echt völkischen Sinn? versorgt. Bei den vorbereitenden Verhandlungen wurde die st r e n g st e G e h e i m h a l t u n g dieser Pläne vorgeschrioben. Mit welchen Mitteln an die Besitzenden herangetreten wird, beweist ein Rundschreiben des Hitler-Freundes Schlange^Schöningen, in welchem es unter anderem heißt: „Wenn die Besitzenden nicht in der Lage sind, für solche Arbeit, die im S t i l l e n geleistet werden muß, genau so, wie das Juda seit Jahrzehnten getan hat, Mittel aufzubringen,' dann ist unsere bürgerliche Gesellschaft wert, daß der Arbeiter sie entzweischlägt." Eine amerikanische Stndienkommifsion in Moskau. K. Moskau, 17. August. Die erste amerikanische Delegation, bestehend ans Vertretern politischer, wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Organisationen, ist hier angekommen. Die aus zwanzig Personen bestehende Gesellschaft beabsichtigt, die wirtschaftliche Lage in Scwjeirußland zu studieren. Unter den Delegierten befindet sich auch als einziger Jude der Professor an der Universität in Ktzraeuse^ Staat NewMork, Samuel K 0 h a n, „Sünde hoch!" Der Nebersall auf den Pazifik-Expreß. Rew-Aork, 17. August. Die Blätter berichten von einem überaus verwegenen Eisenbahn raub in den Weststaaten. TO der Union-Pazific-Expreh O m a h a—P ortland gestern nachmittags eine kleine Station in der Nähe der Stadt R a w l i n s (Wyoming) passierte und seine Fahrt verlangsamte, um einen Postsack in der Station abzuwerfen, sprangen plötzlich drei bewaffnete Banditen auf die Lokomotive. Einer von ihnen zwang mit vorgehaltenem Revolver den Lokomotivführer, mit gedrosselter Geschwindigkeit weiterzufahren. Zwei andere Banditen gingen in den Postwagen, kommandierten den dort beschäftigten Postbeamten „Hände hoch!" und machten sich über die Postsäcke her. Sie nahmen 12 Postsäcke, die Wertpost enthielten, an sich und warfen sie aus dem Zug. Ein Komplice der Banditen fuhr in einem Automobil auf der Landstraße, die neben der Bahnstrecke läuft, und brachte die Postsäcke in Sicherheit. Sodann sprangen die drei Banditen vom Zug, bestiegen das Auto und zwangen mit ihren Revolvern den Lokomotivführer, mit Volldampf davonzufahren. Da alle vier Räuber ihre Gesichter m i t Taschentüchern umwickelt hatten, konnten die Postbeamten und der Lokomotivführer keinerlei Person sbe sch reib nng von ihnen geben. Der Wort der geraubten Geldbriefe geht in die Hunderttausende von Dollar Dar Blockhaus der Schmuggler. Rew-Aork, 17. August. Die Behörden der Stadt Madison im Staate Wisconsin waren Alkoholschmugglern auf die Spur gekommen, die in einem Waldversteck in der Umgebung der Stadt ein Lager für verbotene Spirituosen errichtet hatten. Der Sheriff von Madison stellte sich an die Spitze von zehn bewaffn eien Reitern, um das Schmugglernest auszuhoben. Als die Truppe sich in der Abenddämmerung dem Blockhaus im Walde näherte, wurde sie aus dem Blockhaus mit st a r k c m Gcwehrfcucr empfangen. Die Leute des Sheriff und die Konstabler erwiderten das Feuer und unterzogen das Blockbaus einer regelrechten Belagerung nach Art Eorialdemoiratru für «inen ehemaligen Pfarrer. Dornbirn, 17. August.' Bei dem Vortrag des aus der katholischen Kirche ausgetretenen ehemaligen katholischen Priesters Krenn in Dornbirn kam es zu einer blutigen Schlägerei zwischen den Mitgliedern des Republikanischen Schutzbundes und den im Saale anwesenden Bürgerlichen. Als diese den Redner wiederholt unterbrachen, schlugen die Mitglieder -es Republikanischen Schutzbundes auf sie los, »voraus es zu einem allgemeinen Handgemenge kam, bei dem Salzfässer, Biergläser nfw. als Wurfgeschosse dienten. Es gab auf beiden Sei:en mehrere Leichtverletzte. Tie Versammlung wurde schließlich von Gendarmerie und von der städtischen Polizei aufgehoben. __ See Wilderermord iw Schneeberggeblet. Wie berichtet, hat sich in der Nacht vom Sonntag auf Montag im Gemeindegebiet Schwarzau im Gebirge ein Verbrechen abgespielt, welches Montag mittags entdeckt wurde. Man fand im Unterholze am Fuße des Kuhschneeberges beim sogenannten „Almgartl" die Leiche des 30jährigen verheirateten Jägers der Hoyos-Sprinzensteinschen Gutsverwaltung Peter Berger auf. Die Leiche lag bei einem Ameisenhaufen und war auch bereits von den Ameisen angefressen worden. Sie war mit einem Mantel zugedeckt, der mH einem Steine beschwert war. Neben der Leiche lagen zwei Bergstöcke und außerdem ein sogenannter Knicker, welcher als E i g e n t u m des gleichfalls bei dieser Gutsverwaltung angestellten Forstadjunkten S p a n r i n g agnosziert wurde. Aus dem Umstaude, daß man neben -der Leiche des Berger den Bergstock und das Jagdmesser Spanrings fand, nimmtman an, daß auch Spanring ermordet wurde und seine Leiche irgendwo im Walde versteckt liegen dürfte. Die Suche nach derselben wird eifrigst fortgesetzt. Es verlautet, daß ein Förster von Kaiserhrunn die Leiche S P a n r i n g s in der Nähe des Tatortes i n d e n Felsen hängend gefunden habe. Die Mörder wallten ihn anscheinend in die Tiefe stürzen und der Leichnam blieb in halber Höhe hängen. Diese Nachricht ist aber noch nicht verbürgt. Im Schneeberggebiete treiben sich ziemlich viel Wilderer herum. Erst kürzlich kam es zwischen Jägern und Wilderern zu einem schweren Zusammenstoß, welcher jedoch unblutig verlief. Wahrscheinlich dürften Sonntag abends die Jäger wieder auf Wilderer gestoßen sein, wobei sich dieses blutige Drama abgespielt hat. Die Gendarmerie setzt mit allem Eifer die Erhebungen fort. Mord im Henstadl. Nach einer Meldung des Gendarmeriepostenkummandos in Bregenz wurde am 10. d. in Radona bei Dalaas in Vorarlberg durch Zufall in eine m Heustad l die Leiche eines zirka 40jährigen mittelgroßen kräftigen Mannes mit lichtblondem, nach links gescheiteltem spärlichen Haar und solchem englisch gestutzten Schnurrbart in einer Blutlache liegend aufgefunden. Die Untersuchung ergab, daß an der Leiche des Mannes die Schädeldecke e i n g echlagen und die Nasenwurzel gebrochen war. An der inten Hälsseite der Leiche, die etwa acht Tage an dem Orte gelegen sein dürfte, konnte inan eine etwa fünf Zentimeter tiefe Stichwunde sehen. Neben der Leiche wurde ein zirka drei Kilogramm schwerer Stein, und. ein her Indianer. In dem Fenergese'ch! blieb ein Konstabler .■{ 0 t liegen. Ms schließlich nach einer halbstündigen Schicere! das Feuer aus den» Blockhaus eingestellt worden war, stürmten tdie Konstabler und übrigen Verfolger das Blockhaus, wo sie drei Alloholschmuggler, inmitten von Whiskyfäffern und Kisten mit Bier und Wein, als Leichen vorfanden. Die A l k 0 h 0 l s ch l a ch t bei Madison forderte außer den erschossenen Schmugglern und dem getöteten Konstabler vier Verwundete unler den Leuten des Sheriff.! Ein amerikanischer »andttenWrer. Justifizierung i« Maryland. Im Gefängnis des Staates Maryland wurde am Sonntag der berüchtigte Bandit.Richard R. Whitemore gehängt. Er war der Führer einer DerbrecheckbanÄe, die im Laufs der letzten Jahre zahlreiche Raubmorde verübt und Juwelen im Werte von einer Million Dollar erbeutet hatte. MHHemore, mit dem Beinamen „Ganidy Kid", ist der Sohn hochachtbarer Leute in Baltimore. Er wurde vor zwei Jahren wegen eines Raubmordes verhaftet, doch gelang es ihm, aus dem Marylandistvatsgefängnis auszubrechen, wobei er einen Gefängniswärter erschoß. Nach einigen Monaten wurde er wieder eingefangen und zum Tode verurteilt. Es gelang ihm, unter allerhand Vorwänden wiederholt einen Strafaufschnib zu erwirken, .is endlich vor einigen Tagen Richter Holmes einen weiteren Strafaufschub verweigerte und die Exekution auf den gestrigen Tag ausetzte. s Der Hinrichtung des jungen Raubmörders wohnten in der Exvkutionszelle zahlreiche geladene Gäste bei. Die Exekution fand um Mitternacht statt. Zwei Gefäugniswärter fesselten den Delinquenten an Armen und Beinen, warfen ihm ein schwarzes Tuch über den Kopf und legten ihm die Schlinge um den Hals. In einem Nebenzimmer drückte gleichzeitig ein Gefängniswärter auf einen Taster, wodurch ein Hebel ausgelöst wurde, so daß eine viereckige Matte im Fußboden, auf der der Delinquent stand, sich plötzlich öffnete und der Körper zwei Meter tief niederfiel. Acht Minuten später wurde der Strick durchschnitten und die Aerzte stellten den Tod des Banditxn fast. offenes blutbeflecktes Taschenmesser mit acht Zentimeter langer Klinge aufgefunden, offenbar die beiden Werkzeuge, mit denen die Bluttat verübt worden ist. Die Leiche hatte keine Dokumente bei sich und war ohne Rock und Schuhe. In dem Schweißleder des Hutes fand man ein Stück der Bauerngewerkschaftszeitung vom 9. Juni 1926. Der Tote dürfte offenbar dem Arbeiterstande angehöven. Man vermutet", daß er im Schlafe überfalle» wurden ist. Neues von Morison und Barry. Die deutschen Behörden haben dem Sicherheitsburean bekanntgegeben, daß das Auslieferungsverfahren bezüglich der beiden internationalen Hochstapler Robert Morison und Herbert Barry, die kn Hamburg, Berlin und München mit ihrem uralten Bauernfängertrick Deutschamerikanern riesige Summen und Juwelen entlockt haben, eingeleilet worden ist. Die Berliner Polizei macht darauf aufmerksam, daß schon i m Mai 1911 ein Amerikaner i n Berlin das Opfer einer nach dem gleichen System arbeitenden Gaunerbande geworden ist, wobei es nicht unwahrscheinlich ist, daß ein Mitglied der Bande eben Morison war. Auf der Straße hat sich an einem Maitag dom Amerikaner ein Herr alsMajorNorton eines in S ch a n g a i garnisonierenden Regimentes vorgestellt, ihn wiederholt zu Spaziergängen abgeholt, und, als sie eines Tages durch die Passauerstraße gingen, „fand"'Major Norton einen Brief auf der Erde, der einem etwa 20 Schritte vor ihnen gehenden Herrn entfallen sein mußte. Norton gab den Brief zurück; der Verlustträger, der sich als Plantagenbesitzer „O'B r i e n auf Ceylon" vorstellte, war scheinbar hochbeglückt, dankte-überschwänglich und erzählte, er habe eine Erbschaft v 0 n 5 0.0 0 0 Pfund gemacht, die er zum Teile an arme Amerikaner und Engländer verschenken wolle; allein er müsse zu den Krönungsfeierlichkeiten nach London und suche vertrauenswürdige Leute. Nun folgte die übliche Vertrauensprobe, die zuerst „Major Norton" in der Weise bestand, daß er den; reichen Erben „O'Brien" ein Paket mit 16,000 Mark anvertrcmto. Auch der Amerikaner, d a s O p f e r, wollte nicht zurückstehen, behob auf Betreiben der Zwei in der Bank 3000 Mark und. übergab das Geld den» ehrwürdigen Mr. „O'Brien", der mit dein Gelbe und dern Major verschlvand. Auch jetzt hat sich Robert Morison mit Vorliebe „O'Brien" genannt. Flngpostvrrkehr mit Kiagenfnrt und Italien. Morgen «den 19, d. wird der Fliigpostvevkehr v 0 w Wien über Klagenfurt nach Venedig ausgenommen. Die Flugzeuge verkehren Dreimal wöchentlich in jeder Richtung, und zwar von Wien nach Venedig jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag, von Venedig nach Wien jeden Montag, Mittwoch und Freitag. Abflug in Wien und Venedig uin 8 Uhr 15,Minuten, Ankunft in Klagenfurt um 10 Ihr 15 Minuten, Ankunft in Venedig und in Wien um 12 Uhr 45 Minuten. Annahmeschluß beim Postamt Wien 1 für Flugpostsendungen nach Klagenfurt und nach Italien um 6 Uhr 30 Minuten. Zngelassen sind alle Gattungen von Briefpostsendungen und im Verkehr zwischen Wien und Klagenfurt überdies Pakete bis zu 10 Kilogramm, die in keiner Richtung die Ausdehnung von 60 Zentimeter überschreiten. r

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