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Wiener Morgenzeitung · 1926-08-14 · Heft 2685 (14.8.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2685 (14.8.1926)
Date
1926-08-14
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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mb i 'im, SdmMcig MeMV MorMK-elkUM 11. Aügch 1SS8 NS. SW ^Ht (4vr«n auch in ganz geringem Mütze) selbst bin übrigen Erdteikn zugute gekommen, so daß diese gemeinem jetztüber 24 Prozent verfügen. Diese zrtsSmmen ergeben zwar 100 Prozent, ciM ntän darf Nicht attrttWett, dag die in Ettkopa ztrtktge tretenden 32 Prozent WitKlch Nur Rk Pkchrtlt sind, vielmehr ist mit Sicherheit arizuttehnien, dag sich in föft allen europäischen Staaten (EnglSllb Vielleicht vüWNMMIt) nöch viel g eckünztrs Gold iist Privattzesitz «rdirgt UW nicht an dir OoeMche LüMst, As dir Währungen aller Länder wieder ins GKichMtcht gebracht sind. wie sunt Veld Itt vmertta macht. Eine Geschichte, die des HumoSs nicht entbehrt, etzähleti die aMerikvnischrn Blättet: Gin junger Mim zieht in einst kleineren ameri-atrischen Stadt in 0!U Hotel. Tr zahlt täglich per Scheck aitf ekne Battk auf dem Platze; einmal läßt er sich durch den Hotelportier, wiederum per Scheck, vön der Bank tausend Dollar holen. Die amerikanischen Banken schließen Samstags Um 1 Uhr. Am SamStog nachmittags begibt sich der junge Maitn zuck Juwelier, sucht sich einen Rittg f tt r 500 Dollar aus» zahlt Mit einem Scheck uüd ersucht öett Juwelier, sofort in seinem Hotel attzttruftn — die Bank ist geschlossen —, ckb der Scheck gilt ifh Der Hotelier erteilt nach bestem Wissen gute AuslliNft UttS der Juwelier Pttbigt dem jungen Manu den Ring aus. Dieser begibt sich;Um Friseur nebenan, läßt sich rasieren und offeriert rem GeschaflMhabet den Ring für 15 0 D 0 l l a t. Dem Friseur gefällt der Ring, der junge Mann empfiehlt ihm, zum Juwelier nebenan zu gehen intb sich nach dem Wert 31t erkundigen. Der Juwelier erkennt sofort seinen Ring und läßt den jungen Mann v 0 m Fleck weg verhaften. Dieser sagt kein Wort, gibt keine Erklärung ab und sitzt zwei Rächte und einen Tag im Artest. 2lrtt Montag früh präsentiert der Juwelier, um der Form 31t genügen mid die Basis für den Sheriff zu schaffen, den Scheck. Ter wird a n st a n d 8 l 0 S sofort eittgelöst, Der fassungslose Jti-welier erfährt, daß der jiltttze Mann 5000 Dollar in der Bank habe, Er stürzt zNttt Richtet und Veranläßt die Freilassung. Dir jnNge MaNtt verläßt, stvh lächelnd, das Gesängilis, begibt sich zum Richter und verklagt ö c it Juwelier 0 11 f ß 0 0 0 Dollar wegen Schädi g ü u g s eines Rufes und Beschränkung seiner Freiheit, Jeder MNn iN Amerika für fein Geld, solange er Nlömaud schädigt, so verrückt sein, wie er will. Wenn jeckattd einer! soeben für 500 Dollar erworbenen Ring für. 160 Dollar verkauft« will, so geht Vas nur ihn etwas äu. Det Richter v c t u t {c i 11 c b nt Juwelier süf 0 it int Ö e t- I> arntungsl 0 s. Amerika hat etwa dteitansei-d Städte. Zeveittudfürrfzigntal jährlich 5000 Dollar, abzüglich der Spesen, -dies einige Jahre fortgesetzt — rechne selbst weiter, fteNMicher Leser. Sor emer HuuSekfiektSSe für SU g«W vlttschfielt? Aus London wird miß gemeldet: Die große alljähr- /iche .Heerschau der Wissenschaften, die die British association in Oxford abzuhalten pflegt, brachte auch in diesem Jahre wieder' in Borträgen uüd Demonstrationen eine so unendliche Fülle voü Theorien und Ünterfuchungsergebnissen, daß ntan schwerlich von einer Synthese der Ergebnisse der heutigen Wissenschaften wird sprechen könneit. Wie man hört, bringen die Oxforder Auseinandersetzungen den Fachgelehrten keine eigentlich ganz neuen Ginge, aber die Oeffentlichkeit wird bei dieser Gelegenheit alljährlich in Staunen versetzt, so, wenn neulich der Glasgower Zoologe Grahmn K e r r Mitteilte, daß der ntodkrne hochFrvMsierte Mtzttsch übevhaUpt nicht zum gründlicheren Nachdenken mehr fähig und bent Naturmenschen darin bei Weitem nachste-he, oder der indische Physiologe Är Jagadis Pose das Herz, Nervensystem und Zentralhirn an PflanM demonstrierte. Einem für die ganze Menschheit unmittelbar wichtigen Gebiet wandte, sich der Weltwirtschaftter Sir Daniel Hall zu, der behauptet, daß die Menschheit sich einer H u n g 0 r p e r i 0 d e nähere, da bei einer BevölkvruttgSzunahme von 3 Millionen jährlich etwa 12 Millionen Acte neues Land kultiviert werden müßten, wenn die Exvkttbewohner ihren heutigen EtriächMiigsstandnrd beiböhielten. Für dw Menscheilmcissen, die leben wollten, Würden die Äcketfrüchte der Welt bald nicht mchr auSreicheN. Es sei zweifelhaft, ob selbst R it bland beim StäNde Vst auMbl-ickliSM Bevölkerungszünahme selbst Sei voller MsttÜtzuttß der Lottigen landwirtschaftlichen Möglichkeiten tlilf VW DÄUkr Mett UeVerschüß werde äbgeben kbnlten. In dett B e t e i N i st t i rt Staaten wetöe Meist btäüchbcttes Land vesetts aitsgenützt, und obwohl Kanada noch 12.000 DüMattttoilert ÜNbewirtschäfteten Ackerboden besäße, seien durch die Ltöikelchßit ick Westen und die Kälte im Nbrden der dortigen öätidwirtschäft Grenzen gesetzt. Die EiNschWNiuNg ober gät bk Einstellung der Fleischwirtschast, die zu viel bester cillsnützbate BttbenftUchte vesörancht, E ebenso di-e Göstzltiäuttg det ALroholptvtzüktiöti könnten GeßenMähnahmen MN, aber, so setzte Sir Daniel hiM, et Me, büß eine Rasse, die FletschNühruNg Und Wh Mtchckl abschafsen Wifi, bald zü einem perMantzNteN SkkMtttW herMsiükeN würde, öeM etwa die FüNktion Vet?kMitsbiMe iN der Menschheit zttsallen würd' uttft »etfirtdiew. Chlkchd, 13, August. (ÄM) Der Chef der LHIkagoer Polizei erklaite, daß die durch die ProhibiNor^gSschasteitett Zttstände die Mordtaten in der Verbrecherwelt begünstigten. Seit dem Jahre 1922 feien in Ehlkago zweihundert BeOvecher von eigknen Grnosien ermordet und 160 vdn Polizisten erschossen worden. Seit Jähtesanfattg m m muMi «MM 2ü0. Biflift, Häfdcnbergstr. UrVLnVL*Dnn Nf,27. Dlfektioti: H. v.BenedHo Setietmafltt fein elsenet teUfltütHW. Wie die ,H. Z. a. M." mitteilt, beabsichtigt die Berliner Tekegrckphenberwaltung in Hinknnst den Tel-rgraphieapparat nicht mehr auf die Amtsraume zu beschränken, sondern ihn ebenso auszugeben wie den Fernsprechapparat. In wettigen Monaten wird als Voraussetzung für diese itmwälzende NetterNng ein interttatiottalcs EiuheitSalphadet im Aernschreibwcscn geschaffen sein und däfnii wird die Bahü frei für den Fernschreibapparat in jedem Hanse und in jedem Bttrecnt. Enkschöidend ist daS Perke-hrsbedürfnis. Einer der fi'threttden Testgraphenbeanttett erklärte das Berhandensein dieses PöckehcSöedürfnilses MS absolute Selbst-- Verständlichkeit schon weaen des starken Zeitgewinnes für den Fernschrelbteilnehmer. Praktisch bedeu^'t das sehr viel: In dem Augenblick, in dem jemand in se-'nem Arbeltsziminer oder im Bureau das Telegramnr — ganz wie bisher — in der üblichen Weise auf der Schreibmaschine a u f s e tz t oder einer Stenotypistin diktiert, in diesem gleichen Ängenblick liest der noch so ferne Empfänger Wort für W 0 t t dw!bm vom Absender zNtelegraphiette Nachricht. Das ist keine Zukunft s M tt f l k. Die beiden großen berttschen Telegraphc;nagentUteN verfügen heute bereits für einen begreltjtett J'ttlüNdverkehr über ein selbständiges TelegraPHievüvfahteN. Sie besitzen in ihren Pnrentls einen Apparat, auf dem ttiittelS einer schrctbMnschitttznähNlicheN Tastätur eiNd Meldung, beispielsweise eine Kanzlerrede, geschrieben wird, wobei ein Telegraphieapparat selbsttätig itt einen Päpierstreifen Löcher stänzt. Durch ein LichtsigNal ctsährt das Haupttelegraphenämt gleichzeitig bell Bdgittn dös TelegräptziereNs, schaltet einen Empfangsüpparat ein, iitbem — durch beti elektrischen StroM — ein Papicrstrcifett Mit den gleichen StttNziöcherN wie beim SettLer entsteht, leitet deii PopierstrelfeN äNf eiNen Göbeapparcit nach dör durch Lichtzcichen gewünschten Empsangsstölle in Müttchen, Frankfurt, Kolli oder einer ändereit Stadt, in der in Bvttchteilen von Sekunden in dett dortigen Remtern det gleiche Stanzstreifetl entsteht lind lätist dort zünt privaten Enipfänger auf eine kleine Maschine, die die Löcher des hier ebeiisälls aitkontmenden Streifens zu Buchstaben zttsaMMeitsücht und sie auf eine mit ihr verbundene SchroibMäschiUe überträgt. Ans dieser geht bailit der schmale Papierstreisen, das anttliche Telegramm, mit Maschinschrift hervor. Am Grabe des Jaddik. ,Ans Warschau wird uns gemeldet: Bor einigen Tagen hcit.tzN sich auf dem Friedhof in Warschau am Grabe des I a 6 l ö ii ü c r Z a d d i k eilte große Anzahl von Chassidim allgejmNmelt, die 'gcg'aubt hatten, daß dort ein Wunder geschehen sei. Es war unter ihnen das Gerücht verbreitet, daß der Zaddik in einem feurigen Wagen gegen den Hintmel gefahren .sei. Tci die Angelegenheit großes Auffehen erregis, ilätzttt die Polizei eine ÜiitctsUHUiig M Nnb strllie fest, baß das ölt dem Gralbe angebrachte ewige Licht uMgesalleU und einen BäiiMvst in Brand gesetzt hatte. D'v altfftylaßende flamme hatte das Matchen vom Wunder erzöNgt. itt VniomttiHg Aegrnsburg—MLnche« mtgieift. 12 Töw, 2t AkwüMi. München, 13. August. (S. K. B.) Tic Reichsbahndiroktion München teilt amtlich Mil: Heutö um 9 uhr 28 MiNtiten. vovurittagS entgleiste Mt b c j ch l e N N t g t e Pe t s 0 ttc it z u g R r. '8 5 8 ReZeNsbUrg— München bei der EiUfährt'Sweichö in den OnhNhof Lättgenbäch (Obevöüyerü). Mehrere Personenwagen stützten nny wobei Zwölf Reisende getötet, sieben schlAr üttd MUrzig leicht verletzt jvltrden. Die Strecke wird bis 3 Il'hr Nachmittags aefpcrtt sein, Ät Petkehr rtirb d U r ch 11 M st e i g e w a N fr echt e t ha t tö N. Die Hitfstätigieit Ist irtt Gange. Sine MdesfiiSkSeki«. Berlin, 13. August. Die nuverheiratcte Arbeiterin Scholz in LaNdshut, die bereits sieben Kindern däs Letzen geschenkt hatld, die alle im z a r t e st e n Alter st v x b t n, «wurde unter dem Verdacht des K i n d e S m 0 r d i s verhastet. Durch den RSntgenapparat getötet. Btchapeft, 19. Ängust. Im FtePhaNie-KiNdsGiM wurde .itt nächNtittags eine Frau, während ihr Kind mit Röntgenstrahlen behäMlt wunde, wrch den Röntgenäpvatat getötet. Der das Kind behandelnde Professor hatte die Frau nchdrücklichst Ms die Gefährlichkeit des RöNtMapfarätS aufmerksam gemacht lind ihr befohlen, -8« sie bei der Behandlung unbedingt auwesttlft sem lvollte, sich nicht zu t Uhren. Trotzdem verührte die Frau mit dem ZeigefiiM der techtett Hand den Deckel des Nöntgenapparats und stürzte int nächsten Augenblick wie v 0 Nt B l i tz g e t röffd n zu Boden. Alb; Bemühungen/ sie znm Bewußtsein zu briMtt, wären jeboch vsrg«Vetts, Die Man war dutch den 2l).0sio Bölt st a r k e n e t e k t r i s ch e u S t r 0 ni f 0 f 0 t t g e t ö t S t iWdeN- «Vs den -und gekommen. Nom, 13. Augusti Ter Tierschntzverein hat, wie der „Jmpero" meldet, den kleinen Hund, der- General Nobile als Talisman auf seinem Nordpo-lflug begl>eitete, durch eine goldene Medaille und mit einem E h r e n s ch r e i h e n ausgezeichnet. , Wien, 11. August. * Düs Weiter. Gestern herrschte heiteres, tbSrmeres LMmerwettet. Die BorartSsage lautet; VorwiegöNS heiter, etwas wärmer, Wettercharakter veränderlich. * ÄtekdefM. Ochern stach hier nach langem schweren Leiden im 59. Lebensjahre der TextilenkaufmaNil Jöfvf Stern. Das Bogräbnis des Berst-irbenrn findet Sonntag tun drei Viertel 10 llhr vom Zejttralfrtedüoie, 1. Tor, statt. In Tel-Awiw ist am 4. d. M. Fvan Rosa Erbet, Gattin des.He:rn Dr. Hugo Erbet, im 29. Lebönsjahre güstörben. Ftan Erber, die Tochter des Kattsmaünncs Herrn Heinrich Schwager in St Policn, yinrerläsrt einen vierjährigen Knaben. * Bon der Straßenbahn gestürzt. Auf einem Straßenbahnzug der Linie ,.El-\?tr 7uc-h Währingcrstraße jithr, suß gchern nachnntt.gs ein etwa LOjahriges Mädchert. Die Fahrftfittc nchmen bei der Srn'i'tt.'c:sse wahr, daß Vas Mädchen pliitz- .lich von Unwohlsein befallen wüche. Das Mädchett eilte auf dre Plattform, und im nächsten Angen-Mcke fiel eö von dem rasch fahrenden Zuge ans das Pflaster und blieb bewußtlos liegen. Die Rettungsgesellschwft brachte die BefinnungRose ins Allgemeine KkaNkenhans. Die Aerzte stelltett eine lebensgefährli che Verletzung fest. Die Identität des Mädchens, das keinerlei Ausweispapiere bei sich hatte, konnte bisher nicht festgestellt wevden. * Sin Irrsinniger aus Notwehr erschasseu. Nus L e ntberg wird uns gemeldet: Gestern nachts erschoß in der Krzywastraße 1 t der 2ch'ährige Eitgenius T k a c z den vorbestraften Irrsinnigen, Kasimir Bros, der in -die Dohnnng einbräng NW Tkae'; at't einem Revolver bedrohte.' * Ein Auto gestohlen und durch das Radio wieder mtfgefUNVcN. Gestern vormittags wrtrae vor dem Gebäude des Verkchrsanttes der Polizeidirektiotr auf dem Teutschnteisterplatz ein „Fiat"--Auto im Werte von l&OOO ©. gestohletr. Das Auto ist Eigentum der Rusfisch-österreichu'chen ' Warenkredit-A.-G. Cs wurde itoch am Abend auf d.er Vezirksstkatze bei Perchto'ldsdorf hcrreulvs aufgefuWcit. Den Dieben war es nicht NM das schwer verkäufliche Ailto 51t tun; fic wollten eS nur entführett, n-tu es zu bepanben. Sie haben auch zwei Reserveräder, den Vergaser itniö das Boschhorn gestohlen und das Ailto dann stehen gelasseiu Veranlaßt wurde die AllssiNdiutg durch Verlautbarung im Radio. -k Verhängnisvoller Irrtum eines Bankkassiers. Bei der Wechselstube eines großcu Bankinstitute? im 0. Bezirke wurden im LaNfe des gestrigen vormittags di? von. einer Partei vrngereichten 0251 tschech^ Kronen dttrch einen Jrttum des Kassen* boainttcu als 12.250 dschech. Kronen ausgewechselt und ausbezahlt. Da der Kassier für die Differenz von 1200 Schiillng Haft- und erfatzpflichug ist, bltet er den Etilpfältger der Sttinnte um Rückerstattung dös irttümUch attöbezahlien Geldes. Die potizrilichen Ethebungn: jtuo eittgeleitct. * Naukkorbzwüttg itt dett Eisettbahnwagön. Da sich die Fälle bott .Hundswut in NieVerösterreiK niehreu. hat sich di^ tücderösterreichischo Landesregierung veranlaßt gesehen, an die Getteraldirektibii der Bundesbahueu ein Schreiben zu richten, in btrit sie darauf aufmerksam Macht, daß im sogenannten Hunde- -wätggvtl der Per-sonenzüge den Kunden se«hr häufig der Maulkorb übgenoMMen wirb. Das ist eine strafbare NebertretNng des Tiersettchengesetzes. In ganz Nrederösterrrich besteht M-artlkorb- Awättg ün öffe'liilichen Orten. Die ttiederösterreichlsche Landesregierung ersucht daher die'Geuera.loir.'ktio:l der Bundesbahnen, dttrch bw Sch äs sU ex in den MrfaneNzügen LdN troMereN zu lassen, ob alle Hunde den Mättlkorb haben. Juden üttb Norddeutsche unerwünscht. In Nr. 13 -der ^Mitteilungen des Detttsch-OeistkrreichischeN - .Alpenvereiits" schildert ein sicherer Wilhelm Lehner einsame Ruhetage „Am tnekgZste, bettelt man dä Nkd dübt' einmal begegnet, in welch einnterg«ste, denen man da und dort einmal begegnet, in welch einfachen ruhigen Bahnen wickelt sich hier der Fremdenbetrieb ab. Auch ohne Hakenkreuz und ähttttches hält sich die Beltvohnerschast des Samerberges die unerwünschten seMlt isch en Gäste und dt e gesprächigen Brüder aus dem Norden Deitkschlands sertte." Wie^ ehrenvoll für die Juden, daß sie jetzt mit den ,,novddetttschen Brüdern" rekte „Saupveißen". auf die gleiche Stufe .det llnbeliebiheit gestellt werden. * Wozu man die lltttetlippe brauchen tattm Bei den Jndianerstämmeu der JNgariko in Nordbrasilien schreibt die Mode eS vor, das ganze Gesicht zu tätowieren, während die Ohrläppchen, die Nasenschleimyant sowie die Unterlippe mit feinen Stäbchen diltchböhtt werden, Da die auf diese Weife entstandenen Löcher tlicht mehr zuwachfett, trägt Mn gewöhttlich allerlei Schmttckstücke in chnstt. Die jungen Rtädchett jedöH benützen die Löcher in der Unterlippe dazu, ihre Nadelvvrrat« in.ihnen aufzubewahren, was sie gleichzeitig sehr elegant fittden. Es sieht denn auch recht eigenattig atts, wettit eine jnnae Jttgariko-Schötte Kn BünMcheil von Nähnadeln in ihrer Unterlippe tritt sich herumträgt. 4 Dürf man bei Gewittertt ravfahtett? Bei den auffallend hättfigtztt Getoitteritnfällett diese? Sommers tsi schott des öfteren obige Fräste gestellt Und Von Radfahrern, deren »Gewitter vhtt" glücklich verlief, auch bejaht würden.. Sie behaupten, daß der Gummireifen das Rad gegen Elektrizität genügend isoliert. Immerhin ist es vorsichtiger^eine Fahrt über freies Feld während eitteitt Gewitter zu meiden. Wirb tNUit von eitrettt Gewitter überrascht, so steige matt ab rmd lege das Rad flach auf die Erve, um in - einiger Entfernung davon ztl warten, bis das Gewitter vorüber ist. Austritte aus dm Zudentum. Ztiite M äk Löst. gib. 3. Mai 18Ü3, Wieu, Beamtin, ^ez., Aröttbörgiittg 1 j Ella Broch, gib. 5. November 1899, EastMzMe 84j AttüS Niich, gw. 1v. DchttMÜer 1974. cakau, Ingenieur, 4. Bez.. Schikanedergaffe 2; Elsa Siegt ged.!l-r» ,geb. 2.- Oktober, 1887, Aussig. 18. Bez., Semperstraße 31; sävsty A ü s r itt ü t l e r aeb, KlMholz. aeb. .83. Avril , 1699, itt, li. Bez., FttMtöhrettstraße U. We A u e t m ü l l e r. b. 14. Oktober 1984, Wien. 11. Be-, FUchSiöhrenstrahe 38; ia-ie.St a S p geh. Veicek, aeb. 18. JuUi I960, Wiett, 2. Bez.. ebäftiän-Kneipp-Gasse 8, Richard Kn r t, geb. 6. Dezember 1881. iien, 0. Bez.. DrMüfeisenaafse», Brnttö . T i n t n e r geboten Mtznst 1669, Men. 7. Bei.. GetdettgM ^-1 \ Hetckine F reund. L 24. Äutt IM. Wiett, 7, Btz» SptttirlbetMsse 14; lltirt l t U a, . geb. 20. Jäntter 1&10, Wiett, 2. Bez, Negfirlegasso 85 3 G r jpü. aeb. 14, Mai 1603, Kremsier, S. Bez.« LiechLettstetn- W l Dr. HicharbI e.i tt b e r^a e r. «L. 8. August 189(5, 9. Best. Schtöürzivaitiötstrche 18; Ztssg Ä a n m st a r t e n. h l Dezttnbtt 1891, Rabckch 9. BSP. Meyttettüafst 8; Leopöliv D traust, aeb. iS. AUgüst 1888, Men. 18. Bez.. Meiselstra,e f.ÖÖ; Btttt L a t r 0 «. a»b. 1. Jänner. 1898, Wien» 2. Bez. ekiübörfaatse 11; Gertrud L a t r 0 n, geb. 28. Marz 19^0, Wiett, Be,.. Tiefendorfaaiie 11. 4

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