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Wiener Morgenzeitung · 1926-08-11 · Heft 2682 (11.8.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2682 (11.8.1926)
Date
1926-08-11
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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o 1 Men. Miiwoch Wiener Morsenzeitnn- 11. August 1926 Nr. 2682 Dr. Erwin Dorogh (Budapest), der eine Erweiterung der internationalen KoMrrSgesetzgebung auf die Insolvenzen von Handelsgesellschaften verlangte. Auch Ausgleiche außerhalb des Konkurses, ZtvangsauSgleiche und Liquidierungen seien ein^t,beziehen. Durch internationale Regelung : des Anfechtungsrechtes ist auch Vorsorge gegen betrügerische Vermögensverschleppungen des Schuld- >N-e r s nach dem Ausland getwffen. Die Anträge wrrrden i angenommen. I30A** ISVlt D« Mktzl-ieber des InternationaLen Jmisterckongvefles f-fttTiö vorgestern zu einem Besuch des Bmrdespräsidenten Harnisch per Kraftwagen auf den Semmering gereist. Der Vorftand des österreichischen Zweigjvereines Hatte bei der Gemeinde Wiener-Neustadt um Befreiung der zu diesem Empfang fahrenden Automobile von der Durchfahrabgabe vorr je drei Schilliing angefucht, aber einen abschlägigen Bescheid erhalten, da der Gemeinderat nur eine Ermäßigung auf zwei Schilling bai vorherigem pauschalierten Erlag bewilligen wollte. Dieses Anbot wurde mit der Begründung abgelehnt, daß die Abgabe überhaupt u n g e s e tz- I i ch sei und im Rechtsweg angefochten 'werden solle. Das Auto, in dem der Berliner Rechtsanwalt Dr. Wa il und der Vizepräsident des österreichischen Zweigvereins, Dr. Hoffm a n n s t h a l, saßen, verweigerte die Abgabe uüd wurde deshalb von einem Polizisten angehalten. Als der Wachmann auf die Frage, ob er sie nicht weiterfahren lasse, verneinend antwortete, erlegten die beiden Herren die geforderte Steuer. Ter Wiener Zweigverein der International Law Association will die Ungesetzlichkeit dieser Abgabe durch eine Klage auf Rückgabe des Betrages gerichtlich feststellen lassen. Gestern abends veranstaltete zu Ehren der Kongreßteilnehmer Vizekanzler Dr. W a b e r im Schloß Schönbrunn einen Empfang. _ Der internationale Lehrerkongrrß. Ter internationale Lehrerkongreß in Wien hat gestern eine kleine Störung erfahren. Die Polizei hat nämlich« ungeordnet, daß die im Sitzungssaal angebrachten Sprüche, und zwar „Religion ist Opium für das Voll" von Karl Marx und „Ter Religionsunterricht ist das größte Verbrechen am 'Kinde, das man sich überhaupt denken kann" von Leo T o l st o i, entfernt werden. Diesem Wunsche ist die Kongreßleitung nicht n a ch g e k o m m e n und so Hot die Polizei die beiden Sprnchkaseln mit Gewalt entfernen lassen. Die Kongreßlmtung hat dagegen beim Bürger m c i ft c r Einspruch erhoben. Nachmittags um viertel 6 Uhr traf auf dem Kongreß ein Nadiotolegramm, -das eine Stunde vorher in Moskau aufge- -oc'ben wurde, ein, in welchem mitgeteilt wird, daß den M i tgliedern der russischen Lehrerdelegakion die Visa zur Einreise nach Oesterreich erteilt wurden. Die russischen Vertreter werden mittelsFlugzeug morgen ,i n Wien einlangen. Tie meritorischen Verhandlungen befaßten sich mit der L a g e des Schulwesens in den einzelnen Staaten, wobei ein rumänischer Lchrer die Schulverhältuisse seines Heimatlandes besonders kritisierte. wiederholt es sich hundertmal, reibt dann seine Stirne und kann denoch nicht den Sinn und die Lösung für die Worte finden. Der alte Kopf ist schon stumpf und schwach geworden von den unzähligen Versuchen, sich sein Leben weiter ohne sie vorzustellen. Ihm scheint, es läge vor ihm ein tiefer grund, und er mit seinen schwachen, müden Füßen schleppt sich hin . . . Er fühlt nur eines, daß mit ihr zugleich seine Seele von chm geflohen, daß er wie tot zurückgeblieben ist . , . Das Lämpchen beginnt, immer lebhaftere Sprunge zu machen. Das zitternde Licht sticht dem Alten in die mrausgeschlafenen Augen. Er wendet sich einen Augenblick ab vom Tisch. Plötzlich bleibt er stehen, starrt vor sich hin, wie gebannt vom Schrecken. Der tanzende Schatten hat ihn aufgerührt. Mit einem Male überfällt ihn der Gedanke, daß er wissen muß, was alles das bedeute, aber er kann sich an nichts erinnern. Und dann springt er auf und humpelt zur Tür und will hinaus, dabei aber fällt sein Blick unwillkürlich auf das verklebte Lampenglas . , ., und er läßt die Türklinke los. Schwerfällig fetzt er sich auf den Stuhl, der vor dem Tische steht, stützt den Kopf auf die Hand und verfällt in tiefes, tiefes Sinnen, da er das zitternde Lämpchen betrachtet. Das fängt an, immer kleiner und kleiner zu werden. Zwar, die Sprünge, so scheint es ihm, sind noch heftiger, noch lebhafter als früher. Er sieht, wie das Lämpchen zappelt, wie es sich emporreißt und weiter leuchten will. „Hm", murmelt er, „es hat Oel gefehlt", und dabei irren! durch seinen Kopf halbe Gedanken: „Was will das Lämpchen,! wozu reißt es sich empor? . . ." Er schließt die Augen und horcht dem leisen Gezische 'des zappelnden, flackernden Flämmchens. Es scheint ihm, als 'empfände er ein Vergnügen dabei . . . Endlich hört er gar nichts mehr. Er öffnet die Augen: Rings um ihn ist es stock- - finster. Auf dem Dochte ist nur ein kleiner, roter Rand zurückgeblieben. ' Ein dünner Ranch zieht langsam durchs . Lampenglas in die Höhe. „Erloschen," murmelt er wie im Traum, und eilt Gedanke wird wach in ihm. Ihm ist, als sähe er sein eigenes Schicksal: Umsonst gerungen, umsonst gezappelt, umsonst gelitten! . . . Hinter de« Pseudonym. Es hießen beziehungsweise heißen r Fern A n d r a, früher Fernandrews, jetzt Frau Prenzel. Elisabeth Bergner, jetzt Frau Czinner. Elie B a s s e r m a n n, früher Else Schiff. Mady Christians, jetzt Frau v. Müller. Jacky C o g a n, früher Jakob Cohn. Äl D a g o v e r, früher Lttlt Daghofer jetzt Fe« Daghofer. Köche Dorsch, jetzt Frau Liedtke. Karl Forest, früher K. Obertimvfler. Jtta G r ü n i n g. früher Jlka Grünzweig. Thea v. H a r b o u. früher Frau Klein-Nogge, jetzt Frau Lang. Clse Heims, jetzt Fra« Reinhardt. Lncie Höflich, früher Frau Winterstein, jetzt Frau JanniugS. Fritz Kortner, früher. Fritz Kahn. Max Lands, früher Max Landau. Else Lehman«, jetzt Frau Kuh. Lia M a r a, früher Lilli Gerdowltsch. jetzt Fra«Lelnik. Mia May. früher Hermine Pfleger, jetzt Frau Mandl. Erna M o r e n a. früher Erna Fuchs, jetzt Frau Hertzog. Fritzj M a f s a r y. früher Frttzi Massaryk, jetzt Frau Pallen birg. Mae Murray, früher Mizzi König. Hella M o j a, früher Helene MorawStt. Sent M a h e s a. jetzt Gräfin Carlsberg. Joe M a y, ftüher Josef Mandl. Paul Morgan, früher Paul Morgenstern. Pola N e g r i, früher Apollonia Ehalupez, i«fct Gräfin Dombfkt. Aud Egede Nissen, jetzt Frau Lübecks. Asta Nielsen, ftüher Frau Gad, jetzt Frau Chmara. Maria O r 8 k a, ftüher Rahel Blindermann, jetzt Frau Koscian. Offt Oswald«, früher Offi Sperling, jetzt Frau v. Bleichröder. Lee P a r r y, ftüher Mathilde Benz, jetzt Frau Eichberg Henny Porten, früher Frau Starck, jetzt Frau v. Kaufmann. Lia de P u t t i, ftüher Amalie Janke. Ellen Richter, früher Kätde Weiß, jetzt Frau Dr. Wolff. Lyda Salmonov a, jetzt Frau Wegener. Carola T o e l l e, jetzt Frau Stahl-Nachhaur. Roia Paletti, ftüher Rosa Singer. Hannt Weiße, jetzt Frau Lüthge. Eine schwerreiche — Bettlerin. Berlin, 10. August. Als heute Polizeibeamle in die Wohnung einer alten Bettlerin namens Elise Kobe letz eindrangen, um sie daraus zu entfernen, weil sie durch ihre U n s a u b e rk e i t die Mitbewohner des Hauses gefährdete, bot sich ihnen ein furchtbarer Anblick. Die Wohnung starrte vor Schmutz und Unrat. Ein Beamter, der den Küchenschrank erbrach, fiel bei dem infernalischen Geruch, der diesem entströmte, in Ohnmacht. Zur größten Überraschung entdeckten die Beamten, daß die Bettlerin eine schwerreiche Frau ist. Im Strohsack wurden 3 1.0 0 0 Mark in Gold, 4 0 0 0 Mark in Silber, 4 2.0 0 0 Mark K r i e g s a n le i h t und ein Sparkassa b.u ch über 116.000 Mark gefunden und vorläufig mit Beschlag beleg!. An girknsnnsall. - Berlin, 10. August. Der „Berliner Loka'lanzeiger" meldet aus Hannover: Im Zirkus Barn um ereignete sich ein schweres Unglück. Zwei Mitglieder der C h i n e s e n t r u p p c ,L i e Hei T stehn schwebten, an ihren Zöpfen hängend, über der Manege, als sich plötzlich die Befestigung des Seiles unter der Zirkuskuppel löste, «wobei ein Zopfakrobat in die Tiefe stürzte und so unglücklich auf seinen Vater siel, daß sich dieser das Rückgrat brach und ins Krankenhaus überführt werden niußte. Man zweifelt an seinem Aufkommen. Ter Sehn blieb wie durch ein Wunder unverletzt. Eowictleute die mit falschem Gelde bezahle«. Aus Paris wird rrns gemeldet: Tas französische Koiloniälministerium veröffentlicht eine amtliche Note, in her erklärt wird, daß ein Schiff der Sowjetrepublik, „E r iva n", anfangs dieses JahreS in einem französischen Hafen in Jndochina anlegte und sich mit Kohle versorgte. Kurze Zeit, nachdem das Schiff den Hafen wieder verlassen hatte, stellte sich Heraus, daß die Kohlen mit falschen Banknoten von idem Kapitän des Schiffes bezahlt worden waren. Umsteigen kn der Luft. Aus der Zugspitzbahn fanden, wie die „Innsbrucker Nachrichten" melden, Versuche betreffend Umftelgen in der Luft statt. Sollte nämlich ein Magen auf der Fahrt stecken bleiben, werden Hilfskabinen zu ihm herangebracht, in welchen die Passagiere umsteigen könnest, imt in die Endstation zu gelangen. Am letzten Freitag wurde im Beisein eines Vertreters des Bundes* ministerinms für .Handel und Verkehr eine Probefahrt mit einer solchen Hilfskabine gemacht. Der Berkehrswagen wurde zwischen zwei Stützen ungefähr hundert Meter über dem Boden zum Stehen gebracht, dann wirrde die Hilfskabine an den Wagen herangebracht und zwei Personen stiegen in diese um. Das Rettungsmanöver klappte ausgezeichnet. Dins jüdische Haus ft as jüdische Blatt » Siet MM«»«« geSoftle«. Ein mittleres Bankhaus im Zentrum der Stadt Berlin ist durch den 25jährigen Prokuristen Pabe.l um 280.000 Mark geschädigt worden. Pabel, der sich in seiner Spiel- und W e t t- Leidenschaft zu Büche rsälschnngon hat verleiten lassen, legte schließlich, als er keinen Ausweg mehr sah, bei der Kriminalprffizei ein umfassendes Geständnis ab, worauf er verhaftet Hoatbe. Sin politischer Prozeß in Wilna. Dr. Mickewiez verteidigt die MWÄMton Weißrussen. Wilna, 9. August. Heute begann vor dem hiesigen Kreisgericht ein großer politischer Prozeß gegen 33 Weißrussen. Unter den Verteidigern befindet sich auch Rechtsanivalt M ickewicz, der sich, wie bekannt, dem Verteidiger Schwarzbarths als Zeuge zur Verfügung gestellt hat. (Die Tatsache ist darum bezeichnend, weil sie beweist, daß Tr. Mickewiez seine Zcugcnschaft gegen Petljuva keineswegs aus polnischem Chauvinismus oblegen will.) zur Verfügung gestellt hat. Ae gesöhrliche rote Nelke. Ein Abenteuer im Karlsbader Schnellzug. Das „Prager Tagblatt" meldet: Auf raffinierte Weise 'ist ün Schnellzug Eg er—Karlsbad ein pensionierter Fmanzbcamter bestohlen worden. Als der Beamte in Eger einstieg, saßen in dem Abteil dritter Klasse, das er betrat, bereits zwei Herren und eine Dame in sehr eleganter Kleidung. Die Gesellschaft unterhielt sich in einer fremden Sprache, die der pensionierte Beamte nicht verstand. Von der Reife nach Eger und seinem Aufenthalt dortselbst ziemlich ermüdet, setzte sich der Herr in eine Ecke des Abteils und wollte ein Schläfchen machen. Bevor er einfchlief, überreichte ihm die mit den beiden.Herren im Abteil sitzende Dame, mit einigen Worten, die er nicht verstand, lächelnd eine rote Nelke und steckte sie ihm eigenhändig ins Knopfloch. Der Beamte verfiel gleich darauf in einen festen Schlaf, aus dem er in der Station Falkenau durch das Z lisch lagen einer Coupetür erwachte. Die freundliche Dame und die beiden Herren waren verschwunden. Der Beamte fühlte eine große Mattigkeit in seinen Gliedern und als er sich einigermaßen erholt hatte und nach seiner Brusttasche fühlte, machte er die ftir ihn höchst unangenehme Entdeckung, daß ein Einlagebuch einer Sparkassa in Pfraumberg, das er bei sich trug, mit einer Einlage von 16.000 tschcch. K., in dein sich außerdem noch 2600 tschech. K. bar befanden, fehlte. Jetzt erst nahm der Herr den eigenartigen Geruch wahr, den die Nelke, die ihm die liebenswürdige, exotische Dame ins Knopfloch gesteckt hatte, ausströmtc. Die Blume war mit einemNarkotikum getränkt. Untergang eines englischen v-Booter. London, 10. August. Zu dem Unglück des Unterseebootes in 29 werden folgende Einzelheiten bekannt: Nach der Vornahme von Reparaturen war das Boot zu einer Probefahrt in See gegangen und kehrte dann nach Plymouth in die Werft zurück. Als das Boot an der Kaimauer schmachte, bemerkte der Kommandant, daß es sich hinten senkte. Ein im Innern befindlicher Offizier rief den Leuten im Vorderschiff zu, sich zu retten. Sie sprangen rasch hinaus. Der Kommandant befahl dem zweiten Offizier, die Schoten zu schließen. Es war jedoch schon zu spät. Der Offizier wurde durch den Wasserdruck aus dem Boot herausgeschleudert. Noch während die Leute auf die Kaimauern zu kommen suchten, legte sich das Unterseeboot nach Steuerbord über und sank. Der ganze Vorgang dauerte nur anderthalb Minuten. Die Werft ließ sofort das Dock so weit leerpumpen, daß das Boot sichtbar wurde. Ein weiteres Auspumpen war mit Rücksicht auf zwei andere im Dock liegende Schiffe nicht möglich. Es wurden Krane ausgestellt, um das Boot zu heben. Ter Versuch schlug jedoch kurz vor Mitternacht fehl. Das Unglück ist auf einen Massereinbruch in das Boot zurückzuführen. Die nähere Ursache ist noch nicht bekannt. Nach den Angaben der Admiralität sind sechs Menschenleben zu beklagen. Die Arbeitslosigkeit in Lesterreich. Amtlich wird mitgeteill: Ende Juli wurden in Ocher-, reich 137.908 unterstützt Arbeitslose gezählt, davon in Wien 76.089. Zn dieser Zahl kommen noch gegen 14.600 ausgesteuerte Arbeitslose, die im Genuß einer Beihilfe stehen, und jene Arbeitslosen, die in den Arbeitsnachweisstellen zur Arbeitsvermittlung borgemerkt sind, aber keinerlei Unterstützung beziehen; diese find mit etwa 20.000 Personen zu veranschlagen. In der zweiten Hälfte Juli ist eine geringfügige Abnahme gegenüber dem Stand von Mitte Jüli niit 138.168 zu verzeichneil, doch ist der Stand bereits hö he r als Ende Juni, wo bloß 136.142 im Genuß der Arbeitslosenunterstützung gestanden sind. Ser Mord in der Makregie. Die Erhebungen zur Verfolgung der Täter, die in der Nacht zum 7. d. den Kontrollor der Wach- und Schließgesellschaft, H ei n r ich L u d w i g, erschossen haben, werden eifrigst fortgesetzt. Es ergab sich bisher gegen keine einzige der perlustrierten Personen Verdacht der Täterschaft. Eine einzige Mitteilung aus denl Publikum scheint größeren Wert zu besitzen, da sie möglicherweise ans die Täter hinweist und eine, wenn auch sehr oberflächliche Bsschreibnng der flüchtigen Verbrecher gibt. Es hat sich nämlich ein Passant gemeldet, der i u der kri 1 is ch e n Nacht znnr 7. d. M. bei der Front in der Alsevbachstraße des Liechtensteingartens vorbeikam.' Es. war ettva nm die zweit? Morgen st u n d e, als der Passant vor dem Palais nächst dem Gittertor drei Männer sah, die aber bei seiner Annähernng sich eiligst aus dem Staube lnachten,

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