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Wiener Morgenzeitung · 1926-08-09 · Heft 2680 (9.8.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2680 (9.8.1926)
Date
1926-08-09
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 2880 MsEMsrAerrzettir«« 9. August im WKn, Monkchs Ae Sonntagserzeffe. 'würde. ja man kann sagen, daß alle wichtigeren Unternehmungen der St:dt jüdisch sind. Die Ruthen berg- Station gibt der Stadt Licht und Kraft; die großen M ü h l e n sind nicht nur in Haifa, sonder« in ganz Palästina , die zentrale Unternehmung auf diesem Gebiet; die Oel- und Leidenfabrik Schcmen hat Sen Juden den Vorrang in dieser Industrie gegeben, den vorher primitive arabische Fabriken in i Nablus und Akko inne .hatten und die große Zementfabrik i di c s ch e r, zehn Kilometer von Haifa gelegen, ist ja eine Ser größten industriellrn Unternehmungen im Lande. Berücksichtigt man dabei die Tatsache, daß fast der gesamte Bode« zwischen Haifa und Akko in jüdischem Besitz >st und von der Entwicklung dieses Bodens Großes. für die Zukunft des Landes zu erwarten ist, und daß ferner auch in Akko seit einem Jahr durch jüdische Jnitmtive (Streichholzfabrik Nur usw.) ein wirtschaftlicher Aufschwung beginnt, so wird matt verstehen,!daß die gesamte Entwicklung dieser Stadt und ihrer Umgebung (Erschließung des Emek!) jüdischer Leistung zu verdanken ist. Und t lt dieser Stadt ist der politische Einfluß der Juden gleich Null! Ganze zlvei Juden sind Mitglieder der Jriah und stehen dort gegenüber der arabischen Majorität in einer völlig aussichtslosen Position. In den Bureaus der Stadtgemöinde ist kein Jude zu finden und wer, erwa im Vertrauen darauf, daß Hebräisch eine der offiziellen Sprachen des Landes ist, versuchen würde, seine Wünsche bei den Stadtbehörden hebräisch vorzutragen, der findet nicht einen Beamten, mit dem er sich verständigen kann. Bei den öffentlichen Arbeiten worden, die Juden überhaupt nicht berücksichtigt. Diese Tatsachen dürften genügen, um zu ze gen, daß wir bei den heutigen Verhältnissen im Lande von arabischen Majoritäten auch nicht die mindeste Rücksichtnahme auf unsere Rechte erwarten können, und daß die Neuwahlen, oder richtiger gefegt >;c erstmaligen Wahlen zu den Stadtversammlungen die erste lVoraussetzung für eine befriedigende Entwicklung des städtischen hJ ischuw sind. * Wir haben vorstehend einmal die städtischen Verhältnisse In Haifa einer Betrachtung unterzogen, weil sie in den letzten! Wochen aktuell würden. Der Gouverneur von Haifa — der zu Unrecht vielfach für einen Juden gehaltene A b r a m s o n —! regte in einer Sitzung der Stadtversammlung an, dem überlasteten arabischen Bürgermeister der Stadt einen Stellvertreter zur Seite zu stellen. Der Vorschlag wurde ange« j nommen; die Ernennung erfolgt durch den Gouverneur. Von! jüdischer Seite wird natürlich mit allem Nachdruck gefordert, idaß dieser Posten einem Juden übertragen wird. Eine Entscheidung ist n o ch n i cht g c falle n, aber Anzeichen lassen .darauf schließen, daß wir auch in diesem Falle unsere Forderung nicht durchsetzen werden. Man sieht, daß in Haifa die Verhältnisse nicht anders 'liegen als in Jerusalem, über das an dieser Stelle schon öfter gerichtet würde. Es sei nachgetragen, daß man die Lage in -Jerusale'm mit seiner einwandfreien jüdischen Majorität!>fich am besten durch die eine Ziffer klar machen kann: Die Stadtgemeinde hat im Jahre 1925 für 57.000 Pfund öffent- ' 'liehe Arbeiten ausführen lassen, wobei ganze 1600 Pfund auf 'jüdische Arbeit entfielen. Also weniger als ein Dreißig st e l des Gesamtbetrages! Man begreift,!daß die vom Gouverneur Storrs beschlossene Einsetzung einer Kommission zur Prüfung der kommunalen Verhältnisse doch eine etwas ungenügende Satisfaktion ist. Es ist übrigens nicht die erste Kommission dieser Art! •<« Während man in Palästina interessiert die Frage erörtert, ob der günstige Jahresabschluß des palästinensischen Staatshaushaltes und die Erörterung der palästinensischen ^Staatsanleihe im britischen Parlament zu einem etwas aktiveren Verhalten der Mandatsregierung gegenüber den Bedürs- ' nissen des Landes im allgemeinen und dem Bau des jüdischen Nationälheimes im besonderen führen wird, hat die Regierung den E i s e n ba h na r b e i t e r n eröffnet, daß sie in Zu- ' tunst für Feiertage und den einwöchentlichen Urlaub im Jahr k e i n e n L o h u mehr zahlen würde. Diese Juden und Araber : in gleicher Weise treffende unsoziale Handlungsweise kann nicht einmal durch Ersparnisgründe beschönigt werden. Die Stellung der Regierung zu sozialen Problemen gehört ja seit langem zu denjenigen Gegenständen, die die härteste Kritik Hervorrufen. Freilich kann die Regierung zu ihrer i Entschuldigung, wie sie es auch im letzten Bericht an die Mandütskommission getan hat, darauf Hinweisen, daß die Ber- : hältnisse in Palästina ganz besonders schwierig liegen. Während das jüdische Arbeiterelement im allgemeinen als ein im europäischen Sinne entwickeltes und klassenbewutztes Element an-; zusehen ist (wenigstens was die Aschkenasim anbetrifft), steht auf , der anderen Seite die billige und seit Jahrhunderten an Ausbeutnng gewöhnte arabische Arbeitskraft, die nur in gewissen Ansnahmsfällen bei Zusammenarbeit mit jüdischen Arbeitern, E so gerade bei der Eisenbahn, moderne Auffassungen anzu- * nehmen beginnt. Seit Jahren verhandelt die allgemeine Arbeitergewerkschaft (Histadruth haowdim) mit der Regierung über den Erlaß eines Arbei.torschntzgesetzes, durch das wenigstens die Ausbeutung von Frauen und Kindern verhindert wird, die Arbeitszeit irgendwie begrenzt, der Arbeiter gegen Krankhoits- und Jnvaliditätsfälle versichert wird. Bisher ist nichts erreicht worden und nur die Selbsthilfe der jüdischen Arbeiterschaft, insbesondere durch die Kupath Cholim und; die durch Streik und Verhandlungen erzwungene Beteiligung eines großen Teiles der jüdischen Unternehmer an den Ausgaben der Versicherung haben die Lage des jüdischen Arbeiters i etwas gebessert. Mit vollem Recht sieht die Arbeiterschaft in : der Organisierung nnd Erziehnng des arabischen A.rbe i ters eine Sw Wachwspelwk von einem Srredewen gestochen. Samstag nachts hat sich in dem Gasthaus« B o y e r in Favoriten ein wüster Exzeß abgespielt. Die im Massenquart i e r in der Quellen st ratze wohnenden Miksch, Schipik, Schilhauer, Wiktorin und Etsenhut tranken Übermäßig viel und begannen daraufhin die anderen Gäste zu belästigen, so daß schließlich Wache g.e holt werden mußte nm den Skandal ein Ende zu machen. Die fünf Männer wurden von mehreren Wachleuten verhaftet nnd abgeführt. Auf der Straße begannen jedoch die Verhafteten mit den Wachleuten zu raufen und es kam zu förmlichen Ringkämpfen. Dem Eisenhut gelang es Plötzlich, sich loszumachen und sein Taschenmesser zu ziehen, mit dem er dann auf den W a ch i n f p e k t o r Uhl losging. Er versetzte dein Wachinspektor einen schweren Lungenstich, so daß der Getroffene bewußtlos zusammenfiel. Cisenhut stellte sich sodann an die Mauer und drohte mit h o ch e r h o b e n e m, noch blutigem Messer, jeden niederzustechen, der sich ihm nähern wolle.. Die Wache mutzte blank ziehen urrd Eisenhut konnte nur mit schwerer Mühe überwältigt werden. Bor der Wachstube hatten sich inzwischen über ebenso ein Gebot der Solidarität und ein Wog zu w i r kl' ch e r Versöhnung mit dem arabischen Element ist, wie sie geeignet ist, dem Juden die schwere Konkurrenz gegen die billige arabische Arbeit zu evleichtern. Bon seiten der Regierung ist in der ganzen Angelegenheit nichts geschehen, ja die Regierung hat in den letzten Jahren eine ausgesprochenreaktionäre Politik geführt, mdem sie bei Vergebung öffentlicher Arbeiten unter ausschließlicher Berücksichtigung 'fiskalischer, Gesichtspunkte nur mit den billigeren Arabern arbeitete. In diesem Zusammenhang gesehen, bekommt die M.'ßnahme gegen die Eisenbahnarbeiter geradezu den Anschein ein/rr wohlbedachten ' Politik zum Zwecke der Niedrighaltung des Standards des palästinensischen Arbeiters. Sie Spaltnng w der zionistischen SrganWion Pole««. Ein Schreiben der westgalizischen Organisation. Im Zusammenhang mit dem von itti§ seinerzeit , int Auszug veröffentlichten Aufruf des zionistischen Oberrates in Warschau, übersendet uns das Zentralkomitee der Zionistischen Organisation für West- Kleinpolen und Schlesien eine ausführliche DarstÄliing der Spaltung innerhalb der zionistischen Partei Polens, der wir folgende Feststellungen entnehmen: Der oberste Rat der Zionistischen Organisation in Polen existiert gegenwärtig nicht. Die Gesinnungsgenossen aus Warschau und Wilna haben daher nicht das Recht, sich dieses Namens zu bedienen, besonders aber dann nicht, wenn sie unter diesem Decknamen zur zionistischen Oeffentlichkeit Polens sprechen und über die zionistischen Geschehnisse in Westitnb Ostgalizien unrichtige Mitteilungen machen. Der Vorwurf der Warschauer Gesinnungsgenossen, daß wir aus Gründen persönlicher Natur aus dem Oberrat ausgeschie-den sind, entspricht nicht der Wahrheit. Wenn Menschen verschiedener Mentalität harmonisch Zusammenarbeiten sollen, muß ein Tribnnal existieren, dem sie unterstehen und das die entsprechende Autorität ihnen gegenüber besitzt: Durch die seine.rzeitige Wahl des Abgeordneten Grünbaum zum Vorsitzenden des Oberrates, die nur infolge einer auffälligen Majorität der Gesinnungsgenossen aus Warschau und Wilna zustande kam, wurde die Schaffung einer zionistischen übcrparteiischen Stelle in Sachen der Landespolitik zunichte gemacht, weshalb aucl; dieser Oberrat unseres Erachtens jede Bedeutung verloren hat. Die Schaffung einer einheitlichen Organisationssorm für Angelegenheiten rein zionistischer Natur, besonders für die Keren-Hajessod- und Keren-Kajemcth-Arbeit ist im gegenwärtigen Augenblick im zionistischen Interesse nicht erwünscht, weil Warschau keinen entsprechenden Apparat besitzt, der geeignet wäre, sämtliche zionistischen Agenden tu. ganz Polen zweckentsprechend zu besorgen. Trotz dieser Entwicklung der Dinge sind wir selbstverständlich weiterhin begeisterte Anhänger der Vereinigung und wenn die Verhältnisse es erlauben werdeit, werben wir mit Freude an die Realisierung des toem uns seit Jahren propagierten Planes des Zusammenschlusses aller zionistischen Organisationen Polens herantreten. Sir Blau-Welß-Werkstiitten gescheitert. Unser Jerusalemer Berichterstatter schreibt uns: Mit der in diesen Tagen erfolgten Konkurserklärung über die B la u - W e i ß - W e r kstä tt e n kommt ein Kapitel zum Abschluß, das ctnrn.-I mir vielen Hoffnungen begonnen wurde. Die Entwicklung des deutschen Blau-Weiß kann hier nicht näher dargelegt lverden. Es ist die Geschichte einer zionistiche«, Jugendbewegung, die einmal, in den ersten Jahren nach )em Kriege, wirklich die Forderungen der Chaluzbewegung ich zu eigen zu machen schien und die hoffen durfte, unter Ausnützung der in Deutschland sich bieten^n glänzenden Aushildungsmöglichfeiten für Landwirte und Handwerker ein äußerst wertvolles Material an Menschen nach Palästina entenden zu können. Leider ist aus allen großen Hoffnungen bisjer wenig geworden. Die bisherigen Versuche gemeinsanrer landwirtschaftlicher Siedlung schlugen fehl, wobei sreiiich 10 0 0 Personen, darunter wt el e F r &n tpJNe. 9m Verhafteten, angesammelt, die eine drohende Haltung gegen bk Wachs einnahm. Nur mit großer Mühe kon-Wen dtsstKm flüNM* andergejagt werden. . Bei tarn Exzeß winsden außer W nach $W4*t lente verletzt. Wirbel in einem ftnffeeto». In der Nacht zum Sonntag kam eine größere GeseÜfchaft junger Leute in das in der Ottakringerstratze gelegene Kaffeehaus D e m l i n g e r. Dort fing die Gesellschaft z ue r st untereinander, dann aber auch mit den Gästen zu streiten an, bis in kurzer Zeit eine regelrechte Rauferei im Gange war. Auf die Forderung .des Cafetier« hin, ruhig zu sein, begann die radaulustige Gesellschaft das Lokal zu demolieren, so daß Wache geholt werden mußte. Aber auch gegen diese nahnien die jungen Leute eine drohende .Haltung ein; die Männer begannen zu raufen, die Frauen schrien und gröhlten. Erst als Sukkurs herbeigeholt worden ioar, gelang es, die renitente Gesellschaft auf die Wachstube zu bringen. Aber auch dort begannen die Exzedenten alles zu' demolieren, was vorhanden war, so daß sie an Händen und Fittzen gefesselt werden mußten. Die Strafamtshandlung gegen sie ist eingelertet. Weiß-Werkstätten trotz der anerkannten fachlichen Tüchtigkeit vieler Mitglieder; u s a m m e n g e H r o ch e n sind, nachdem sic manche wertvolle Leistung in 'Palästina aufzuw eisen haben (Lichtinstallation in der Universität!) hat gewiß wiederum Gründe, wie vor allem 'die g l e: ch z e i t i ge W i r i schaftskrise in Palästina und in Deutschland. Unverkennbar aber ist, daß>auch andere Mowente mitsprcchen. Die Erziehung des deutschen Mau-Weiß hat es leider nicht verstanden, ihren Menschen wirkliche Kenntnisse des jüdischen Palästina zu vermitteln und sie irgendwie, darauf vorzubereiten, im arbeitenden jüdischen Palästina ihren Platz auszufüllen. Die seit dem Prunner Bundestag inaugurierte Politik des Blau-Weiß, die den Bund zum Selbstzweck statt zum dienenden Glied der Gesamtheit erhob, schrankenlose Disziplin ohne eigenes Nachdenken lehrte, ihre Menschen zu leichtfertiger, manchmal gerade verachtungsvoller Kritik an allen bisherigen Leistungen in Palästina erzog, bewirkte, daß die so erzogenen Menschen ihren Platz in Palästina nicht finden konnten. Es scheint, daß in Neuester Zeit im. deutschen Blau-Weiß eine gewisse Einkehr vor sich zu gehen beginnt. Möge der traurige Abschluß des Kapitals „Blau-Weiß- Werkstätten" den Prozeß der Selbstbesinnung 'beschleunigen. Mlicher Unfall ans der Rax. Aus P.a y e r b a ch wird gemeldet: Sonntag Vormittag ereignete sich auf der Rax ein tödliches Touristenunglück. TuS Mitglied der 'Sektion „Austria" des österreichilschen Touristenvereines, Frau Lina Kolm aus Wien, wollte gegen 10 Uhr über den Wachhüttlkamm in das große Höttental absteigen. Die Dame hatte, um sich gegen den strömenden Regen zu schützen, ein großes Zeltblatt umgetan, kam aus einer glitschigen Steinplatte plötzlich ins Mt'chen, kollerte über das Geröll und bliöb erst viele Meter tief unten, hart am Rande der Raxstraße tot liegen. Das Zeltblatt hatte es der Touristin unmöglich gemacht, sich im letzten Augenblick noch durch eine geschickte Wendung zu retten. ' Anekdoten von Dnma«. Ein berühmter Maler, so erzählt die „Literarische Welt", stellt das Bild einer jungen Frau aus, die hübsch, aber entsetz-' lich mager ist; ihr zu Füßen kauert ein großer, wundervoller Hund. „Wer ist das?" fragt eine bekannte Dame Dumas. „Das? Das ist ein Hund, der einen Knochen bewacht." * Dumas arbeitete für mehrere Zeitungen zu gleicher Zeit. Er wurde (auch seine langen Romane) mit der Zeile bezahlt, und zwar erhielt er die ganz ansehnliche Summe von Fr. 1.50 pro Zeile. Um diese Abmachung möglichst auszunützen, und sich doch nicht in zu große geistige Unkosten zu stürzen, hatte er sich einen besonderen Dialog zurechtgemacht, den er zum Zeilenfüllen gern benützte, der nur ab und zu, wo es unbedingt sein mußte, kleine Aenderungen erfuhr. So hieß es z. B.: „Ah! Das bist du?" — „Das bin ich!" — „Ich erwarte dich." — „Hier bin ich." — „Und hast du Erfolg gehabt?" — „Es ist mir gelungen." - „Wirklich?" „Wirklich." — „Und?" — „Es ist geschehe... Den Zeitungsbesitzern wurde die Sache allmählich, zu. bunt, und sie schrieben gemeinsam einen Brief an ^)umas, in dem sie ihm mitteilten, daß er fortan mir noch die Hälfte des vereinbarten Honorars erhalten würde, wenn die Zeilen weniger als zur Hälfte ausgefüllt seien. Gerade als Dumas diesen Brief erhielt, trat sein Freund zu chm ins Zimmer, und er wunderte sich, wie der Dichter ’ plötzlich die Feder nahm und eine ganze Seite seines Manuflriptes durchstrich. „Ich habe ihn also g e t ö t e t!" „Wen hast dm getötrü?" fräste der Freund. ,FZch habe Grimaud, den Schweigsamen, gesötet. Ich hatte ihn erfunden, ei'gens für die kleinen Zeuibe«. Wen ioenii sie mir die nicht mehr zahlen, lasse ich obeust» tzern. «ei»e Personen reden." ihrer wichtigsten Ausgaben^ hie viele objektive Momente mitsprachen. Daß nun auch die Blau- '•v «

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