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Wiener Morgenzeitung · 1926-08-09 · Heft 2680 (9.8.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2680 (9.8.1926)
Date
1926-08-09
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Setze 4 Dien, Montag Wiemer Morgettzettmrs 9. «ugust 1SS6 Nr. RM utimuiimumj LiimmmuniiniiiiiiiiiiniiiHiHiiniiiHiiiiiniiiumin; mmnjjiuiiiim uuuiiiiiuiuiüui.iuüiui.uuiujjiiiüwuuuiimiiitui iiiiiliiiii'TiiiiiiiiiiiiimmuiiiiiiiiiiiiiuuiiiidiiiiiiiiiiiiiiiüiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiHiiiiiiiiiiiiuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiüiiiiiiiiüiiiiiiiiiiiiiiiüiüiiiüiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiil FMall. Wiener jüdisches Amnteurtenm—Jüdische Auswahlmannschaft der Tschechoslowakei Irl (1:0). Bei strömendem Regen fand gestern in Bratislava daS Retourspiel des Wiener jüdischen Amateurteams gegen die Auswahlmannschaft der Tschechoslowakei statt, in der hauptsächlich Spieler der Preßburger Makkabäa täti« ivaren. Der Verlauf des Kampfes brachte im allgemeinen bessere Leistungen der Heimischen, die auch einen knappen Sieg verdient Hütten, doch endete das Match unentschieden. Bor der Pause erzielen die Gäste durch Katz einen Treffer. Bratislava gleicht rn der zweiten Hälfte durch Mayer aus. Gegen Schluß kamen die Wiener wieder stark auf. Die Mannschaften spielten in folgender Aufstellung: Wien: Beer (Hakoah); Vogelfänger (Hakoah), Klarfeld (I. A. C.); Singer 2, Hauser (Kadimah), Haas ((v. A. C.); Prillinger Makkabi), Stanck (I. A. C.), Kap (Hakoah), Fürst (Kadimah), Stcrnbach (I. A. C.l. Tschechoslowakei: I. Weiß: Nagel, Löwinger I; Berl, A. Weiß. Berger; Groß. Mayer, Löwy, Gubi, Löwinger. Rupld—F. A. C. 5:1 (3:0). Das erste größere Freundschaftsspiel der Vorsaison hatte trotz des schlechten Wetters 5000 Zuschauer angelockt. Die Hntteldorfer zeigten sich in ziemlich guter Verfassung, während der F. A. C. noch ziemlich untrainiert ist. Bei Rapid zeichneten sich Richter, Nitsch und im Angriff Wessely und Uridil aus. Bei F. A. C. debütierte der ehemalige W. A. C.-Mann Puschner, ohne aber aufzufallen. Die Treffer für Rapid erzielten Wondrak, Wessely. Solil (Elfer) und Uridil (2). Für F. A. C. war J-uranitsch erfolgreich. Die Mannschaften spielten in folgender Aufstellung: Rapid: Gristner: Solil, Schramseis; Richter, M-adlmayer, Nitsch; Wondrak, Uridil, Hanel, Wesselik, Wessely. F. A. C.: Hofer; Förster, Czihak; Bernhauer, Puschner, Reiter; Seidl, Iana'ta, Jszda, Juranic, Wimmer. Weitere Resultate: Vienna—Weiße Elf 3:3 (2:2); B. A. C. gegen Nicholson 4:1 (2:0); Gersthof—Admira 3:1 (2:1). Admira stellte zumeist Amateurspieler. Bewegungsspieler—Crickct 2:0 (1:0); Hakoah kcmb.—Rasensportfrennbe 4:1 (2:1); Brigittenauer F. C.—Hagtbor 7:2 (2:0). Eine kombinierte Slovanmaunschaft, in der zumeist unbekannte Spieler tätig waren, unterlag gestern gegen den Badener A. E. 3:4 (2:2). Die.Mannschaft der Wiener Straßendahner schlug in Graz die dortigen Straßenbahner 0:4 (4:1). Polen schlägt Mnnlomd 7:1 (3:1). Posen, 8. August. Bor 11.000 Zuschauern ging heute hier der Fußballättderkampf Polen—Finnland in Szene. Er brachte einen unerwartet überlegenen und hohen Sieg der einheimischen Elf die ihre Gegner mit 7:1 (3:1) Toren nach Hanse schicken konnte. Das Spiel stand unter der vorzüglichen Leitung des Prager Schiedsrichters C e y n a r. Bier Tore erzielt B a c z, drei S t a l i n s k i. Für die Finnen war K o p o n c n erfolgreich. Der Grazer A. C. besiegte in Sofia den Sportklub 13 überlegen 0 :0. Im ersten Professionalspiel in Budapest, das als ^Freundschaftsmatch ausgetragen wurde, besiegte Basas beit Nemzeti- Sportklub mit 8:1 (0:1). Takacs erzielte den Hat-Trick. Für Ncmzeti war S P i 0 erfolgreich. Belgrad besiegte gestern Laibach 5 :2 (2:1) in der Vorschlußrunde um den Königs^okal. Die österreichischen Schwimmeisterschaften. Frihi Löwy und Rödiger siegen in Rekordzeit. Die gestern in Gräz ausgetragenen Schwimmeiftevschaften hatteil bei schwacher Beteiligung unter ungünstigen Witterungsverhältnissen zu leiden. Dennoch wurden hervorragende Leistungen geboten. Fritzi Löwy stellte über 400 Meter Freistil im Alleingang mit 0:27,4 einen neuen österreichischen Rekord auf. Im Herreil-Freiftil über 400 Meter schuf der Grazer Rödiger mit 5 :43,4 eine neue österreichische Bestleistung. Tie Resultate waren: He r r e n - R ü cke n: 1. Dvorschcrk (W. A. S.). 1 :20, 2. Nassau (Hakoah) 1: 21. 4. 4 0 0 Meter. Freistil für Damen: Fritzi Löwy (Hakoah) iw. Alleingang 6:27,4 (neuer österreichischer Rekord). K u n st springen s ü r D a m e n: 1. Klara Bornett (W. A. 2.) Platz 3, Punkte 91; 2. Grete Adler (W. A. S.) Platz 7, Punkte 82.3; Bölkner Platz, 8 Punkte 79.25.- Ku nst springen für Herren: 1. Farkas (W. A. S.) Platz 3, Punkte 133.2; 2. Arnold (Hakoah) Platz 0, Punkte 525.7; 3. Gabelmayr (W. A. S.) Platz 9, Punkte 108.5. rOO Meter. 2 0 0 Meier B r u ft f n r Damen: 1. Hedh Bienenfeld (Hakoah) 3 :34; 2. Grete Welisch (Hakoah-Graz) 3:49; 3. Else Röd'ger (G. A. C.) 3: 50,2. Freistil 400 Meter: Rödiger (Grazer A. C.) 5 :43.4 (neuer österreichischer Rekord) vor Guth (Hakoah) 0:13.4. Leichtathletik. Beüitir aewimit den Dmnenstädteknmps gegen Wien. Drei Weltrekords, darunter zwei von der Wienerin Perkaiis'. Der in Brünn ausgetragene leichtathletische Damenstädtekampf Wien—-Brünn brachte Sensationen. Die hochinterestanten Kümpfe, die mit dem Endsiege Brünns von 46:44 Punkten endeten, brachten eine Anzahl von Bestleistungen. Die Wienerin Perkaus schuf im K u g e l o st o ß en mit der Fünfkilogrammkngel durch die Leistung von 9,80 Meter einen neuen Weltrekord. Das Diskuswerfen f<ch gleichfalls Frl. Penkans mit 32g>3 Meter siegreich, was -Weltrekord wäre. wenn nicht die polnische Meisterin Koitopagzjka am selben Tage 34,90 Meter erzielt hatte. Außer Konkurrenz startete Frl. Olmor von der Prager Slavia, die im Speerwerfen einarmig 34,86 Meter und beidarmig 58,11 Meter erreichte. Beide Leistungen sind Weltrekorde. "Im Laufen über 280 Meter wurde Frl. Perkaus >ni. 36,4 (österreichischer Rekord) Erste. UirMvn schrägt Italien. Mt 53 :49 Punkten. - Bor 8000 Zuschauern kam gestern der Leichtathletik- Länderkampf zwischen.den Auswahlmannschaften von Italien und Ungarn in Budapest zur Austragung und brachte den llugaru einen Sieg mit 53:49 Punkten. Es wurde glänzender Sport geboten, wobei es dem Italiener Pighi gelang, den italienischen Rekord im Diskuswerfen auf 42,545 Meter zu verbessern. Die Ergebnisse der einzelnen Konkurrenzen lauten wie folgt: 100 Meter: 1. Hchdu (Ungarn) 10,7, 2, Paregatti (Italien) Handbreite, 3. Fluck (11.) 10,8. — 400 Meter: 1. Carlini (I.) 50,1, 2. Gargiullo (I.) 50,4, 3. Gero (U.) 50,4.— 800 Meter: 1. Barst (U.) 1:67,6, 2. Facolli (I.) 1:68,4, 3. Xonninotto (I.) 1 :58,6. — 5000 Meter: 1. Davoli (I.) 15 :42,6, 2. Groß (U.) 15:45,4r3. Bohero (I.) 16:08. — Weitsprung: 1. Torre (I.) 7,08 Meter, 2. Püspöki (U.) 0,89 Meter, 3. Bocchese (I.) 6,72 Meter. — Hochfprung: 1. Kesmarki (U.) 1,86 Meter, 2. Orban (U.) 1,83 Meter, 3. Kalmieni 1,83 Meter. — Speerwerfen: 1. Szepes (ll.) 59,91 Meter, 2. Gyurko $11.) 57,26 Metex, 3. Domirmutti 50,92 eMter. — OlymPischeStaffel: 1. Ungarn (Gerö, Fluck, Ha-jdu, Barst) 3:33,8 vor Italien 3:41,8. — 1500 Meter: 1. Becalli (I.) 4:08,6/2. Garaventa (I.) 4:08,8, 3. Bclloni (U.) 4:14,6. — Diskuswerfen: 1. Marvalits (U.) 44,26 Meter, L. Pighi (I.) 42,545 Meter (neuer italienischer Rekord), 3. Donoga (U.) 40,11 Meter. 10V Meter in 10,3 Sekunden! Bei den gestern in Leipzig vor 15.000 Zuschauern stattgefundenen deutschen Meisterschaften gab es einige sensationelle Leistungen. Im Lm.seu über 100 Meter erreichte der Breslauer Körnig 10,3! Nach ihm liefen ein: Dr-eibholz (10,4), Wiege (10,4), Houben 10,5. Die Leistung Körnigs wäre Weltrekord, doch' wird die Zeit infolge starken Rückenwindes nicht anerkannt wewen. lieber 4 0 0 - M e t e r - H ü r ü e n l a u f c n schlug Doktor Peltzer in der neuen deutschen Rekordzeit von 54,9 Sek. Roßbach. Redigiert von Dr. Sanel Beer. Ler pra!,Me Arzt und die Forschung. Sooft eine nrue Untevsuchuugs- und Behandlungsmehode kn der Oessentlich'eit bekannt wird, fordert eine Reihe von Patienten stürmisch von ihren behandelnden Aerzten die Anwendung des neuen Mittels. Es wirs dabei meist-übersehen, -daß der praktische Arzt oder der Facharzt erst die klinische erfolgreiche Prüfung der neuen Methode oder des neuen Heilmittels abwarteu muß, bevor diese eine allgemeine Verwendung finden. Denn derselbe Patiem, der den Arz: zum Gebrauche einer -neuen Sache verleiten möchte, würde, falls sich ein Nachtei-l für ihn aus der Erprobung ergäbe, den Arzt zur vollen Verantwortung heranziehen. Ter praktische Arzt darf aber mit dem Patienten keine Experimente .machen und nur gut erprobte, -unschädliche Mittel und Untersuchungsmethoden in seiner Praxis verwenden. Das ist ja vielleicht auch ein Grund für das große Vertrauen, das das Puilikum bis heute dem Hausarzt entgogenbringt, weil der Patient die -Gewißheit hat, daß der Arzt seines Vertrauens im Patienten neben der.Krankheit auch den Menschen berücksichtigt. Wohl sind die Spitäler und -klinischen Heilanstalten von den gleichen Tendenzen beseelt, doch dienen diese Stätten auch der Erforschung neuer Wege und der Ausbildung -der jungen Mediziner. Auch die öffentlichen Heilanstalten gebrauchen die ihnen anvertrauten Patienten nicht wahllos als Versuchskaninchen, wie oft fälschlich von den Laien angenommen wird, woraus sich eine gewisse Spitalsseindlichkeit vieler Menschen erklärt. Auch im Spital wiegt ein Menschenleben gleich viel, aber dessen ungeachtet besteht hier die Möglichkeit der Erprobung neuer Heilmittel und neuer Heilwege, wobei sÄbstverständlich alle Rück-I sicht ans Unschädlichkeit der Meihodeu genommen wirb. Erst müssen alle theoretischen Bedingungen für die Anwendung eines neuen Mittels erfüllt sein, u-m für das Experiment «beim Tier> reif zu sein. Ta spielt tatsächlich das Kaninchen meist die Rolle des Ver-snchslieres. Diesem und anderen Tieren, denen Eeiii-eswegs irgendwelche Qualen bei den Experimenten zugefügt werden, verdanken -die Menschen die größten Fortschritte der -letzten Jahrzehnte -auf dem medizinischen Gebiet. Den geglückten Tierversuchen reihen sich erst jahrelange Erprobungen und Erfahrungen an dem klinischen Meirschenmaterial an, bevor sich, eine Neuerung als für die allgemeine Praxis geeignet erweist. Der Praktiker mnß sich auf die Autorität hervorragender Kliniker verlassen können. Er kann nicht jedem eben etltdeckten neuen Mittel unbedingtes Vertrauen schenken. Man braucht deshalb keinen Zweifel an den guten Glauben des Entdeckers oder Erfinders hegen, aber der Mensch ist doch ein zu kostbares 'Objekt für den Arzt, als daß dieser mit seinem Patienten Experimente macht. Wenn es nämlich nach den unzähligen, täglich entdeckten Heilmethoden und Heilmitteln ginge, von denen die Zeitungen täglich aufsehenerregende Notizen bringen, dann müßte es doch eigentlich fast keine unheilbaren Krankheiten geben. Aber diese großartigen Erfindungen erweisen sich meist nach längerer Beobachtung als Eintagsfliegen. Eine wirklich gute Sache hat immer noch, trotz aller Hindernisse, die Kraft besessen, sich dnrchznsetzen. Und so manche mit aller Reklame in die Welt gesandten Mitteln verschwinden nur zu bald, wenn sie das nicht halten, was sie versprochen haben. So mancher neue Weg erweist sich doch noch immer als wertvoll, wenn auch nicht in dem Maße, in dem er gedacht war. Aber die Entdeckung bildet vielleicht eine neue Etappe, für dessen Errungenschaft die. Mühe nicht umsonst war. I Wenn man von großen Entdeckungen, zu denen besoüdere iForschnngseinrichtungen notwendig sind, absieht, kann aber auch Iber in der Praxis tätige Arzt, der über genügend Kenntnisse und >Zeit verfügt, ein wertvolles Glied in der Fovschungsrerhe werden, wenn er mithilft, die praktischen Erfahrungen anr Krankenbett zu studieren und die Neuerungen vom Standpunkt des Praktikers zu ergänzen. Das ist die von seiten des Theoretikers und Klinikers gewünschte Mitarbeit des Hausarztes, die den Patienten nicht schädigt und den Arzt über die gewöhnliche Tagesarbeit hinaus in eine höhere Sphäre der Geistestätigkeit zu heben und ihn über den Kampf um das tägliche Brot hinaus auch seelisch zu befriedigen vermag. Einen solchen verantwortungsvollen Aerztestand hervorgebracht zu haben, kann sich mit Stolz die alte Wiener medizinischü Schule rühnyrn, die stets eine große Zahl hervorragender, nicht Mit akademischen Würden und Titeln versehener praktischer Aerzto. aufzuweisen hatte und auch noch he^te hat. Amtlicher Fragekaste». Unerfahrene B. Die Zufütterung von Gemüse ist im zweiten, Leben-Halbjahr zwecks Zuführung von Salzen notwendig. Man! kann aber auch schon im ersten Halbjahr Äs Verdünnung der Milch bei künstlicher Ernährung Gemüsebrühe verwenden. 500 Gramm- Wasser und 250 Gramm in Scheiben geschnittene kleine Mohrrüben oder.Mohrrüben und Spinat werben eine halbe -bis eine Stundegekocht, dann wird -äbgegossen und das Kochwasser ver» tvendet. Die flüssige Menge, die be-im Kochen durch V-eNdampfen verloren gegangen ist, wird durch Waller wieder aus die Menge von 500 Gramm ersetzt. Mit dieser Gemüs-ebrühe wird die dem Alter -des Kindes entsprechende Milchverdünnung hevgestcllt. — Mongolenfleck. Darunter versteht man eine dunkel -gefärbte, pigmentlerte Stelle in der Kreuzbeingegend bei Säuglingen. Alan führt diese Verfärbung aus eine Mißbildung zurück. — A. K. 9. Diese übermäßige Vehaarnng ist -eine Konstitutionserscheinung, die man nicht beeinflussen kann. s Theater von heute Vurgsstten-Südae: Bunter Abend 8 Cheattr lit der Soserstadt > Monsieur Helene 8 Kaijntind'Chtater! Liebe und Trompetenblalen 8 Msäekner Theater? Die Büchse der Pandora l/*9 LumplelttUAW: Mit Sophie mnß etwas geschehen 8 rheater an der UJiea: Die Zirkusvrinzesfin »/,8 Wlmr »iirgertheaterr Das-Radiomädel 7,8 'lomn-Slrauif-thtater: Adieu Mimit 8 Rpollo-rveater: Internationales Variete 8 Schicke Schuhe Auserlesene ' nur bei Neuheiten in SCHUH SommernADy modelten DORN Alleinverkauf Wien, //. von BAltlY- Schaken Taborstraße Nr, 8 a im 2. Bezirk RADIO - PROGRAMM Montag. 9. August. 11 Uhr. Vormittagsmusik. (Nach Ansage) 16.15 Uhr. Nachmittagskouzert. Gung! r Die Hydropathen, Walzer — Mendelssohn: Heimkehr aus der Fremde, Ouvertüre — Sinding r Frühliugsrauschen Grtegr Hochzeitstag auf Troldhaugen Meyerbeer r Robert der Teuiel, Phantasie ~ Moszkowsky r Spanische Tanze — Ziehrer: Strauß, Millöcker. Supps — Nelson: Die Blumensprache, Tanzlied. 17.15 Uhr. Märchen für groß und klein. Erzählt von Grete Doris und M, Östheim. 18 Uhr. Frauensport. Josef Rosner. 18.30 Uhr. Gehörlesekurs (Morsekurs) Ingenieur Heinrich Hasberstadt. . 19 Uhr. Uebertragung der Salzburger Festspiele (Stadttheater): „Entführung auS dem Serail", Oper von W. A. Mozart. Sollte die Uebertragung des Salzbürger Festspiels an diesem Tag wegen atmosphärischer Störungen entfallen, so findet im Wiener Aüfnahmerannl der «Ravag" ein Konzert statt. Hervorragender erprobter P1D1D 172 »« (in unabhängigem Berufe) bietet sich für die hohen Feiertage als Vorbeter an Er widmet das gesamte Honorar asu gleichen Teilen Palftstinaaweclsen und Zwecken Wiener jüdischer Fürsorge -Möglichst in der Nähe des 6. Bezirkes Zuschriften erbeten an Osias Kupfermann, 6. Bezirk,,Amerlingstraße 4 Schick — elegant — billig kleiden Sie sich, wenn Sie Ihre Kleider, MUntel und Kostüme Im altrenommierten Atelier für folnsto Maßarbeit anfertigen lassen Jakob Zwirn, Dantonschneider Wien, ll., Licl|tenauergasse Nr. 3, Parterre Tür 2 NÄHMASCHINEN FAHRRKDER1926 «anMjnauch gegen HJEf RhK ■»""m IX., Lieehfeneteinstraeve Nr. 27 IV., Wiedner Hauptstrasse Nr. 8 Sämtl. Sport* ii. Tourletenartlkel Herausgeber tu Eigentümer: JÜd. Zeitungsu. Berlagsges. m. b. H., Wien, & Bez., Tabor, stratze 1—3. Verantwort^ Redakteur: Jakoh Krausz, Wien, 16. Bez., Brechergasse 6. — Druckerei« und Verlags-A.-G. 9g. Steinntanv^ ' ' S, Kez-, Ün^Mtätsstrabe Vr, L. >

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