Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2679 (8.8.1926)
- Date
- 1926-08-08
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 2679 Wien, Zonntcrg Drr erste Kongreß. Ein Brief an den Redakteur L. Zaffe. Von Achav Haani. Verehrter Freund! . Du hast mich ersucht, etwas für >das Sammclbuch zu schreiben» das Du zum Lojährigerr Jubiläum des ersten zionistischen Kongresses (Rosch Chodesch -es nächsten Elul) hcrauszugeben beabsichtigst.- Und ich möchte von ganzem Herzen Deine begründete Bitte erfüllen, damit nicht mein Platz leer bleibe in diesem Sammelbuch, an dem mitzuarbeiten Dir alle noch lebenden Mitglieder dieses Kongresses versprochen haben. Was kann ich aber, mein Freund, dagegen tun, daß, seit mich vor fast drei Jahren eine Nervenkrankheit erfaßt hatte, der „heilige Geist" mich verließ und ich nicht mehr imstande bin, etwas gn sagen, was wert wäre, gehört zu lverden und es in eine entsprechende Form zu kleiden. Ganz besonders fällt es Nlir schwer über ein Thema zu schreiben, wie Du es mit vorgelegt hast. Der erste zionistische Kongreß! Mein Herz schlägt und Trauer umhüllt meine Seele, wenn ich mich jetzt, am Ende meiner Kräfte an jene guten Tage erinnere. In der Vollkraft mainer-Jahre war ich damals und meine literarische und soziale Tätigkeit erreichte den Gipfelpunkt ihrer Entwicklung. Noch ist kein ganzes Jahr seit der Gründung des „Hasch iloach" verflossen; ich war mit Seele und Leib mit meiner Monatsschrift beschäftigt und bemühie mich, sie zum nationalen Forum, beliebt und geschätzt von den Vesten des Volkes zu machen. Und da kam der erste Kongreß und brachte eine Umwälzung in unser Leben. Nene Menschen und neue Gedanken drangen in unsere Welt aus dem Westen ein und begannen unserer Bewegung ein neues Gesicht zu verleihen und deren frühere, -»östliche" Form zu verändern. Und ich, als Redakteur des „Haschiloach" und als Zeuge der Ereignisse, fühlte,'daß'es meine 'Pflicht fct, öffentlich zu sagen, was ich als Wahrheit gegenüber dem neuen Ereignis in unserem Leben betrachtete. Und was ich als'wahr ansah war gar nicht dem/ähnlich/ was die anderen Freunde dachten, sei es die, welche am selben Ort waren,.'sei es jene, die darüber aus der Ferne, urteilten. Von allen Seiten her erklangen nur Hymnen und Lobgesänge über das neue Licht, das auf unserem^ Horizont aufgegangen ist, und ich sah;,Licht und Schatten in.gegenseitiger Durchdringung." mmm (Italien.. System) auch gegen Hexenschuss und Armneuralgien. Gegen Rheumatismus und Gicht, Schlamm- ,und Moorbäder, Packungen Diathermie, Heissluft, Höhensonne, KohleiisiiurebSder, Kaltwasserkuren, täglich 8 bis 6 Uhr im „Thormia“- (nstltut, i. Bezirk, Franz Josefskal 1. Telephon Nr. Yt-1-37. Und so schrieb ich damals jene Aufsätze über den ersten Kongreß,*) die nur der Beginn eines langen und schweren Kampfes gegen die allgemeine Strömung waren, eines Kampfes, der fast zwanzig Jahre währte und tatsächlich noch heute nicht zu Ende ist . . . Wenn ich nun auf diese ganze Periode rückschäue, deren Beginn der erste Kongreß war, finde ich keine Ursache, etwas von dem, was ich seit damals unzählige Male gesagt und immer wieder wiederholt habe,^. zurückzuziehen. Ich weiß zwar, daß viele unter uns und vielleicht die große Mehrheit in ihrer Naivität glauben, daß schließlich doch jene Strömung gesiegt habe, die ich bekämpft habe, und sie weisen auf bekannte äußerliche Begebenheiten, die sich in den letzten Jahren ereignet, haben und . die ihre Ansicht zu bestätigen scheinen. Mir aber selbst, scheint gerade das Gegenteil wahr zu sein: daß die Politischen Siege des Zionismus in den letzten Jahren, die Wahrheit der Ansicht bezeugen, daß kein „Charter" und keine „Deklaration" (oder welchen anderen Namen ihr diesen papierenen Siegen geben wollt), uns die „Erlösung" bringen worden, so lange, bis sie nicht verankert sind — i m Geift des Volkes. Schade, daß mir meine Lage jetzt nicht erlaubt, in die /.Schlachtreihe" zurückzukehrcn, . um die Einzelheiten der Sache , aus der gegenwärtigen Situation zu erklären. Auf ein Beispiel will ich aber hier Hinweisen, weil es besonders prägnant i^t und zur Erläuterung der Frage genügt. Da stehen wir und warten jetzt' auf die Bestätigung des „Mandates" und es besteht kein Zweifel, daß dieses Dokument, sollte es wirklich bestätigt werden, unsere politische Situation in Palästina stärken wird, und daß die ganze Arbeit von dieser Seite eine nrehr normale Gestalt bekommen wird. Und trotzdem, fraget nur diejenigen, die der Arbeit in Palästina nahe stehen und sie werden euch sagen, daß ihr Herz voll Sorge ist und sie sich selbst fragen: Und was daun, wenn auch nach Bestätigung des „Mandates" das Volk nicht erwachen wird, um die notwendigen 5?pfer zu bringen? Solange es. noch kein „Mandat" gibt, trösten wir uns und bemühen uns, uns selbst und „die anderen" glauben zu machen, daß das jüdische Volk auf die Bestätigung des „Mandates" warte und dann der ganzen Welt beweisen werde, was es in Palästina machen will und kann. Was werden wir aber uns selbst und „den anderen" sagen, wenn auch dann „der Tote nicht erwachen wird?" Und es gibt ja Anzeichen, die zu beweisen scheinen, daß der Tote tatsächlich nicht erwachen wird, jedenfalls nicht in genügendem Maß, um all das zu verwirklichen, wozu uns das „Mandat" m Palästina d ie Erlaubn is gebek wird — „eine Erlaubnis", die in Wirklichkeit eine Pflicht ist . . . „Die Gegner des Judenstaates" — schrieb ich in meinem Aufsatz „Der erste zionistische Kongreß" — zweifeln daran, *) Dieser Brief ist vor der Bestätigung des Mandates geschrieben. — Anm. d. Red, s Wiener MoeSEnzertuitg __ ob esmöglich sein wird, die ^Zustimmung der Völker" zur Gründung eines solchen Staates zu erlangen. Mir scheint es aber, daß noch schwieriger die Frage sei, ob, wenn die Zustimmung kommen würde, wir in unserem jetzigen moralischen Zustand, zum- Empfang bereit' wären." Urw seit damals -sind fünfundzwanzig Jahre der Arbeit auf den Grundlagen,-die auf dopr ersten Kongreß bestimmt wurden, verflossen — und jetzt stehen wir noch vor derselben großen Frage. Die „Zustimmung der Völker", deren Erreichung seit damals als erste Voraussetzung betrachtet wurde, ist schon in einem gewissen Maß erreicht worden, „unser moralischer- Zustand" ist uns aber, wie damals, auch jetzt ein Hindernis am Weg. Das Alter und mein Möchter Gesundheitszustand nähern mein Ende Und ich^ zweifle, ob es mir noch vergönnt sein wird, den Trost zu schauen. I h r aber, die ihr jünger seid, als ich und noch voller Kraft und Energie — ihr müßt unsere SituationMo Dhen wie sie in Wirklichkeit-ist und Eure besttzn KräHe her Besserung des „morälifchen Zustandes" dös Volkes von innen her a u s. widmen, denn nur dann gibt es.eine Hoffnung, für unser Volk,-sich seinem nationalen ''Ziel, in Crcz Israel zu nähern •uftb CSuvc Augen werden es schauen. ' ' Tel-Awiw, 16. Siwan 5682. (Entnommen dem sechsten Band der „Fgroth Achad Haam." — Alls dem Hebräischen übertragen van Leopold T h a l e r.) 8. August 192# wollen Ihre Wäsche sauber heben tollen Ihre Wäsche schonen müssen daher waschen lassen bet der FEINWASCHANSTALT di jiiuirji BLANvA Xtti., LINZERSTRASSE 299 TELEPHON 81-3-21 holen und stellen jedes Quantum WSMhe . kostenlos zu waschen Ihre Wische ganz separat, schonend und blfltenWeifl halten Ihre Wäsche gegen jedes Risiko ■ Irr internationale LeHrerkongreß. Die österreichischen Mitglieder der Internationale der L>ldungSarbeiter Haben einen Ausruf erlassen, in welchem sie sich gegen das Einreiseverbot der russischen Delegierten wenden. Sie sehen in dem Verbot elncn A ngriff gegen das K o a l i t io n s r e ch t der frech. Mich qesinnien Lehrer und gegen die R e f o r m b e st r e b u n g e n auf dem Gebiete des S ch ul- und Erziehungswesens. Ser internationale guristenkongreb. Gestern beendigte die Kommission zur .Einsetzung des i it t c r u at i ü n a I c u S t r a f g e r i ch t sh o f e s zur Aburteilung strafbarer Handlungen von und an Staaten unter dem Vorsitze des Präsidenten C a l o y a u i vom internationalen AppellatioirSgerichtLhüf,' in Kairo ihre Sitzung. Das Mitglicv des englischen Obcrgerichtes Professor. Äir Alfred Hopkinfon wünscht die Errichtung-des Gerichtshofes namentlich zu dem Zwecke, damit, die im Kriege begangenen Miderrechtlichkeiten mindestens durch• ein „Fc st ste l l un gs u rt e il" "bestimmt würden. Die weitere Prozedur soll dann der diplomatischen Tätigkeit oder den einzelnen Staaten überlassen bleiben. Der Engländer Windham Bew es meint, daß durch ein solches Forum internationale Zwischenfälle, wie es znm Beispiel der Mord in Sarajevo war, gebührend gewürdigt und rechtlich beurteilt, würden. Die F r i e d e n sv e r t r äg e wären vielleicht and e r 8 a b g e s ch l o s s e n wo r 5 e n, wenn vorher über lbestimmte Vorfälle'im Kriege unparteiisch hätte festgestellt werden können, was Recht und Was Unrecht gewese n ist. - Der englische Präsident d.es internationalen Gerichtshofes in Tanger Fizg ercrld tritt dafür ein, daß vor dem Gerichtshof das internationale Strafgesetz festgestellt werden rrjüssc, nach dem er urteilen soll. Der Strcrftechtslehrer. - der Wiener Universität Professor Gleispach wi'mscht - die internationale Rechtsprechung über Kriegsvergehen, tritt aber für eine Feststellung >der strafbaren, Tatbestände durch ein positives Gesetz ein, ohne das er sich einen. Rcchtspruch kaum denken könne. Bezüglich der Rechtsdurchsetzung der gefällten Urteile wies Dr. Julius Ullmann darauf hin, daß eine Klarstellung'der Mittel der Vollstreckung von Urteilen des internationalen Strafgerichtshofes gegen solche Staaten nötig sei, die die Exekution verweigern sollten, und zwar durch wirtschaftliche und soziale Maßnahmen. Dr. Vadasz (Budapest) besprach die großen Gefahren, die dem Institut drohen, weil.'bei Kriegsausbruch jede Konvention zwischen den Staaten hinfällig wind. Auch die Kompetenzfrage widerspricht in einigen Artikeln des Entwurfes den feststehenden Bestimmungen des Volk er ü n n d p a k t e s. Es sei daher auch eine Abänderung des Völkerbundpaktes nötig. Universitätsprosessor Dr. Ehrlich (Lemberg) tritt dafür 'ein, daß ein solcher Gerichtshof niindestens Feststellungsurteile fälle, damit über alle Beschuldigungen, die während eines Krieges wegen des Vorgehens der Kriegführenden austanchen, sofort wenigstens die Wahrheit fcsigcsiellt werden könne. Er zweifelt allerdings, daß die Regierungen gegenwärtig der Einführung eines solchen Gerichtes geneigt sind. Hierauf erfolgte die Abstimmung, deren Ergebnis in der Annahme folgender Re-solutiou ausgedrückt ist: . . „Die Konferenz billigt die Schaffung eines internationalen Strafgerichtes als Abteilung des ständigen internationalen Gerichtshofes (Haag), dessen Kompetenz auf Delikte beschränkt sein soll, welche durch Statut oder durch besondere Konventionen festgestellt sind." In der Kommission für i n t e r n a t i o n a l e s H a n d e l srecht wurden die Regeln erörtert, die für Zahlungen in fremder Währung gelten sollen. Es wunden folgende Grundsätze 'beschlossen: 1. Die Zahlung einer in fremder Währung festgesetzten Summe hat in dieser Währ n n g zu erfolgen; 2. Ist die Bezahlung zu der im Vertrag festgesetzten Zeit der Fälligkeit nicht erfolgt, so hat der Schuldner seine Schuld in f e i n e r n a t i o n a l e n Währung zu bezahlen, und zwar zum Tageskurse der wirklichen Zahlung. Die Verhandlungen wurden gestern nachmittags abgebrochen, worauf der ganze Kongreß in einem Tonderzug eine Fahrt -auf den Senlmering antrat, wohin die. Teilnehmer vom Bundespräsidenten Dr. Hämisch zu einem Empfang geladen worden ivaren. Die Schuhschwemme bei Gern groß hat die Sonimerfchuhabermals im Preise reduziert. Es werden verkanft: weiße Lemenschuhe in allen Größen um 3,80 S.. Naturleinenschuhe, Größe 19-35 um 1,50 S-. 36-14 um 3 S.. diverse schwarze Lederspangenschühe mit Komteßabsatz, .alle .Größen, um .12. §•_, @iit Äpfer Ser Wissenschaft. Tod des Radimnforschers Dr. Menarl. Paris, 7. August. Der berühmte R a d i n m f o r s ch er Dr. M e n a r d. Abteilungschef im Cochimpital, ist heute infolge einer cuf R a d i u m zurüchusührenden langwierigen Vergiftung gestorben. D.r. Menard, der im 54. Lebensjahre stand, und Kommandeur der Ehrenlegion war, hatte infolge seines Leidens sich bereitS zahlreichen Amputationen unterziehen müss.n. _ ■ ■ Artsströmen von Kohlen gase n< Berlin, 7. August. Das „Berliner Tageblatt" meldet aus - - Saarbrücken, laß die H a l d e n b r ä n d e t m S u l z v a ch t a l . in der letzten Zeit immer größere Ausdehnung annehmen. Die in der > Nähe liegenden Obstkulturen und Tannenschonungen sterben info'ge; des Ausströmens giftiger K o h l e n g a s e aus den brennen- . den Bergen ab. Auch die Bevölkerung der angrenzenden Dörfer leidet schwer unter der.Verpestung - der Luft. Die Slcrdt Ashforv muß geräumt werden. Missoula (Montana). 7. August. Da die seit 21. Juli in Montana wütenden Wundbrände sich immer noch ' cmsdehnen, hat man sich genötigt gesehen, die Räumung der Stadi - A s h f o r d anzuordnen, die wahrscheinlich vom Brand erreicht^ werden wird. Die Rauchentwicklung durch die Waldbrände in den -. Staaten M o n t a n a u n d I d a h o i st s o st a r k. daß b i e : Sonne verd n nkelt wird. In dem angrenzenden Staate . Wyoming stehen zurzeit mehr als 125.000 Acres Wald in Flammen. : Nichiswürdig ist die Nation, die nicht Ihr Alles freudig setzt an ihre Ehre : D’mm ist es jedes Bürgers erste Pflicht Eifrig zu trinken HÜBER-likÖre« Ueberall erhältlich l 155 Mische Epruchweisheit. Gott wird helfen — wie Hilst aber nur Gott, bis Golt wird Helsen? * Einen Bock fürchtet man von vorne, ein Pferd von hinten, einen schlechten Menschen oder einen Narren von allen Seite-. . . * ", Ein schiefgewachsenes Mädchen ist wie ein vorjähriger Kalender. -i- Es gibt keine schlechte Mutter und keinen guten Tod. * Die Liebe ist süß — nur ist empfehlenswert, sie mit Brot zu genießen. * Zu der Chupa wird man geMrt — .zur Scheidung läuft \ man allein. _ Me Lösung des »Web. Wie ist es möglich, fragen sich Kaufleirte und Konsumenten, daß trotz der Wechten allgemeinen Wirtschaftslage und der, geschäftlichen Stagnation das Warenhaus der Brüder Schiffmann einen so großartigen Aufschwung nimmt und. der Kundenkreis sich täglich vergrößert? Die Lösung dieses Rätsels ist sohr einfach: Das kaufende Publilkmn gelvohnt sich immer mehr daran, tutr größere KauMulser aufzusuchen, die alle Waren in rä'chster Auswahl führen und deren gutes Renommee für verläßliche Qualitätslvare und billige Preise bürgt. Die dominierende Steilung des populären Warenhauses Brüder Schiffmann ist. auf die allgezncm bekannte große Leistungsfähigkeit und Konkurreuzlosigkeit dieser Firma zurückzuführen. Einer erzählt's' dem anderen, wie gut und billig man dort kauft und die Folge davon Ist «ine sich fortwährend steigernde KundenfrcqueNiz. Es ist daher nicht weiter verwunderlich, daß die Brüder Schtffmann im. Laufe der letzten Monate dreimal genötigt lvaren. ihre Verkaufsräume durch Ankauf und Ang'liedernng nebengelegener Goschästslokale zu vergrößern, um den Kundenverkchr klaglos ablvickeln zu können. Das von dem Seniorchef der Firma. Herrn Max Schiffmann, eingeführte amerikanische Gesckstistsprinzip: .„Größter Umsatz — kleinster Mitzen" hat sich glänzend bewährt. Der große Umsatz .'emöglicht es, die Waren, welche in großen Mengen aus erster Queue besonders preisüvert gekauft werden, mit einem ungewöhnlich geringen diutzen zu verkaufen, ein System, bei dem beide Teile — der Kaufmann und der Kunde — auf ihre Rechnung kommen. Der Kaufmann wird durch den vergrößerten Konsum für den kleineren Berkaufsimtzen entschädigt und sichert sich gleichzeitig die Anhänglichkeit der zufriedenen Kunden:, der Käufer hat gute Qualitätsware erstanden and durch den 'billigen Einkauf Geld gespart, ist daher gleichfM zufrieden.