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Wiener Morgenzeitung · 1926-08-08 · Heft 2679 (8.8.1926) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2679 (8.8.1926)
Date
1926-08-08
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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JfefSft s vCkC O Men, Sonntag Wirrer Moraenzeituna 8. ÄUguft 1926 9h. 2679 V straft und nicht von ihren Posten entfernt» es wurden nii^ einmal die Mörder von der Stadt abgezogen. So mutzten die Einwohner, die das Gemetzel überlebt hatten, mit de« Mördern weiter zusammen leben und konnten . täglich diejenigen erkennen, die ihren Vater, ihre Mutter und ihre Kinder umgebracht hatten. Das Gemetzel war organisiert durch den Ataman S i m o n e n k o, den Ataman der „Hnndertschaft"-Leibgarde Petljuras, des „Hajdamakenbataillons Petljura". So hieß die Abteilung, die den Pogrom in Proskurow durchführte. Ihre Mordtaten aber blieben ungesühnt, trotz aller Delegationen der jüdischen Bevölkerung wie auch der städtischen Selbstve rwaltung. Erst nach einiger Zeit, als die öffentliche Meinung Europas sich mit den Pogromen zu beschäftigen begann, wurde eine Kommission unter dem Vorsitz — glaube ich — eines Ententevertreters eingesetzt. Diese Kommission sammelte die Materialien und Dokumente und überzeugte sich vom Anteil Petljuras und seiner Anhänger au allen Liesen Morden. Trotzdem wurde keine Aendcrung vorgenomineu. Wo bl hörten die Pogrome auf, aber c r st u a ci> d e ni d i e P e t l s u r avcutc aue bc v Ukraine n c r trieben w a r e u. Ueber die verschiedener! in tierischer Grausamkeit zugefügien Wunden können am besten die ärztlichen Arnoriräken, die damals in Proskurow arbeiteten, berichten: Dr. G o l n- LLOYD TRIESTINO / TRIEST Direkte Linie des Semstwospitals, Tr. c r. der Leiter b e w, der Leit . des jüdischen Spitals, Tr. D o r f m a n n und Sr. S t ern i k, Leiter der (5va!uiernng8station und Arzt des Dänischen 'Roten Kreuzes, sowie andere Aerzte der Stadt Proskurow, an deren Namen ich mich nicht mehr genau erinnere. -Di«' Aussage eines P-el l jnffiziers. Wilna, 5. Allgust. Wie Ihr Korrespondent erfährt, vermehrt der neue Zeuge gegen Petljura, Haupkmann Nikolaus L u f t a n o to im- Hause des Verteidigers Tr. Mic-kie- , w r e z. Lukianow wurde seinerzeit zwangsweise in Petljuras! Armee eingereiht und war durch einige Zeit Offizier dieser Armee, j Im Gespräch mit einigen Vertretern der Presse erzählte l Lukianow:; Es war im Jahre 1919-20, als die Ukrainer unter dem! Kommando der Atamane S e me sen ko, Str u n, Angel! und Z a b o l o t n r von Stadt zu Sladt wanderten, mit der! Losung einer freien Ukraine. Ich war damals aus der deutschen! Gefangenschaft zurückgekehrt und kam in die Ukraine gerade in -der Periode der schärfsten Kämpfe zwischen den Bolschewiken und! den Petljura-Anhängern. Auf unserem Gut bei Czerkasy, im! Krewer Gorwernement, war ich Zeuge der Grausamkeiten dieser; Banden. Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie die Banden; Petljuras , zwei Juden: Leib o w.i t s ch, und H i r sch o.w i c z i ermordet haben. Ich sah wie ein Kosakenoffizier auf Hirschowicz i zutrat und ihn einfach mit seinem Säbel dnrchschnitt. Die Ko-, i saken halsen ihrem Ofsizier und bald war der Unglückliche in kleine Stücke zerschnitten. Die Frau des' Hirschowicz mußten wir; vor diesen Verbrecherbanden elf Tage verbergen. Der Anführer! dieser Bande war Zabokotni. ------ Nach kurzer Zeit wurde ich als gewesener Offizier in die - Armee Petljuras einberufen. Damals sah ich schreckliche Sachen. Der Qberataman selbst sagte zu mir einmal: „Wenn du leben w i l l st, mutzt d n z u n ä ch st m i t d e n I n d e n gründlich a b rechnen." Das toar zu Ende des Jahres 1919. Ich will nicht die ewigen Kontributionen und Geldcrpressungen in den verschiedenen Städten erwähnen. Das war? ja am der Tagesordnung und ich selbst bekam oft solche Befehle. Auf die Frage der Journalisten, ob Lukianow'sich der! Wichtigkeit seiner Angaben angesichts des nahenden Schwarzbarth-Prozesses in Paris bewußt ist, hob jder Hauptmann die Hand zum Zeichen und sagte: „Ich schwöre /bei Gott, daß Petljura ein Bandit und Mörder war, und daß Schwarzbarth recht daran getan hat, ihn zu ermorden!" st Rituelle Verpflegung Reduzierte Preise Expresslinie nach Aeggpten, Konstantinopel, Indien Postlinien nach den Schwarten-Meer-Häfen, Sgrien und dem fernen Osten 6H Generat-Agenfiur: Wien, k., Kärntnerring 61 Die Generalsfrau als Liebln. Tas Schicksal des Kosakenführers Semenow. Aus Paris wird uns gemeldet: Die Frau des russischen Generals Semenow, der im Läufe des Krieges und nach dem Kriege eine bedeutende Rolle an der-Seite des Generals Bru-ssilow gespielt hat. ist sestgenommen worden, als sie vei> suchte, gestohlene Pelzwar e'n einem Händler.'zum Kaufe anzubieren. Sie erklärte,-aus Not gehandelt zu haben. General Semenow war während des 'Krieges Kosaken sichrer. Nach dem Sieg des Bolschewismus in Rußland gehörte er zu jenen Offizieren, die, ebenso wie Brussilow, den Kampf gegen das bolschewikische Regime aufnähmen. Semenow operierte gegen Moskau vom fernsten Osten her. Dann aber trat er, ebenso wie Brussilow, auf die Seite der Revolution über. Ein merkwürdiger General. Denn als er sich -im Jahre 1922 von Sibirien nach den Vereinigten Staaten -von Amerika begab, wurde er verhaftet, und zwar wegen rückständiger Zahlungen von einer halben M i l l io ii Dollar, die er in -Schantung und Peking erhalten hatte, offenbar^als,Unterstützung seines Kampfes gegen den Bolschewismus. Er wurde erst freigelassen, als seine Freunde 25.000 Dollar als Kaution für ihn hinterlegten. In den Akten wurde ihm vorgelvorfen, er habe, während er augeblickst eine Aktion gegen die 'Bolstheiviken vorbereitete, kostbare Pelze und andere wertvolle -Wären beiseite geschafft. Damit waren aber seine Abenteuer noch nicht beendet. Um Hisclbe Zeit wandte sich eine Frau an den-'Botschafter der'Vereinigten Staaten in Tokio mit der Beschuldigung, der Kosakenhetman Semenow sei B i g a m i st. Sie wies nach, - daß der General sie 1911 legitim geheiratet habe und daß auch ein Sohn aus dieser Ehe existiere. Obgleich keine S ch eid u n g erfolgt sei, habe Semenow später eine Frau T c r s i tz k y geheiratet. Alls der oben wiedergegebenen Meldung geht nicht hervor, ob die Frau, die jetzt ans Not in Paris zur Diebin geworden ist, diese legitime Gattin oder jene andere Frau Tersitzky ist, mit der er damals in Amerika anftanchte. General Semenow selbst hat inzwischen die Erlaubnis bekommen, nach S o w j e t r n s; l a n d z u r ü ck z u k e h r e n. , Neue Stilette. Bon Michael Etnödi. - (Einzig autorisierte Uebersetzung aus dem Ungarischen von Maurus M e z e i, Wien.) Die einstigen Anstandsnormen, die das gegenseitige Verhältnis zwischen Mann und Frau regelten, sind bereits gänzlich veraltet. Der moderne Frauentypus ist stark vermännlicht, während der Männertypus unaufhaltsam der Verweiblichung entgegenschreitet. Ich will im folgenden einige Paragraphen des neuen Anstandskodex mitteilcn. 1. § 1. Ein Mann von gutem Geschmack läßt sich nicht a«f der Straße ansprechen, selbst wenn ihm die Frau gefällt. Derartige StraßenbeLanntschasten sind niemals ernst, weil die meisten dieser zudringlichen Damen nur ans Heiraten deniken. § 2. Zigaretten oder Zigarren rauchen ist mit der Männlichkeit unvereinbar. Die Leidenschaft des Rauchens ist ausschließlich eilt weiblicher Zug und es schickt sich nicht, ihn von den Frauen arrzunehmen. § 3. Ein wirklicher Mann läßt sich nicht die Haare kurz schneiden, weil man ihn sonst leicht für eine Frau hallen könnte. Aus demselben Gmn.de trägt er auch keinen Schnurrbart. § 4. Ein Mann mit schön geformten Knöcheln zieh« nicht die .Hose allzu hoch hinauf, weil das auf guten Geschmack deutet. Er zeige seine Knöchel zu .Hause seiner Frau, wo daß am Platz-ist. § 5. Jener Mann, der sich Vater fühlt, bleibe zu Hause und zeige sich vor Ablauf des Familienereignisses nicht den Frauen, , weil die eventuellen Bemerkungen seine männliche Schamhaftigkeit beleidigen könnten. Kauf in Augenschein nimmt, schlägt sie verzweifelt die Hände erber dem Kops zusammen: „Um GottrSw:llen, Mann, was hast du getan? Du hast doch curen Ochsen gekauft! Jetzt ist das ganze Geld beim Teufel." Der Melamed entgegnet: , Ich habe dos Stück nach den Kennzeichen ausgesucht, die du mir genannt hast." „Trottel", schreit die Frau, „hast du denn nicht gesehen, daß das Vieh kein Euter hat?" „Du hast mir ausdrücklich gesagt: es tut inchts, wenn e t n Kennzeichen nicht ganz genau stimmt, und alle Kennzeichen stimmen bis auf dein blödes Euter, was willst du also vor, mir?" -Als Typus des EinfalispmiLls stellt der jüdische Volkswitz auch gerne den Heiratskandidaten dar (gemäß der Wichtigkeit, welche die Juden im-Osten traditionsgemäß der Ehe beilegen, ist übrigens die Zahl der Witze und Späße über Verlobung und Ehe, Mitgift und Brautschau, vor allem über den Schadchen, den Heiratsoermittler, ungeheuer grcß): Ein Vater sandte seinen Sohn zur Braurschau, da er aber wußte, daß der Sohn ein Einfaltspinsel sei, belehrte er ihn, wie er sich zu benehmen habe: „Wenn du zur Braut kommst, so ist es wichtig, daß du durch dein Gespräch mit ihr einen guten Eindruck auf sie-machst. Darum halte dich an alles, was ich dir sage: Sprich mit dem Mädchen zuerst von Liebe, dann über Fanciliencrngelegenhoiten und zuletzt — das Mädchen ist sehr gebildet/- über Philosophie." Der Brautwerber prägt sich das väterliche Rezept gut ein, und wie er bei der Beschau mit der Zukünftigen allein gelassen wird, beginnt er, eingedenk des ihm aufgegebenen Themas „Liebe", das Gespräch , mit der Frage: „Lieben Sie Käsekuchen?" „Ja, warum denn , nicht?" antwortet das Mädchen. Dann,fragt der jung/ Mann: ,^aben Sie einen Bruder?" „Nein," ist die Antwort. Damit hält der Bräutigam die ersten zwei Gesprächsthemen für .erledigt und sieht die Zeit für das dritte Thema, die Philossophie, gekommen; er fragt also: „Wenn Sie beispielsweise -einen Bruder hätten, loürde er Käsekuchen lceben?" Die Narreü'thpe wird vom Witz natürlich in . allen Situationen des Lebens charakterisiert. Da die Juden ihrer Beschäftigung gemäß viel reisen (weshalb auch die Witze vom Reisen und seinen Fährlichkeiten sehr beliebt sind); kommt auch der einfältige Reisendeim Volkswitz zu Ehren. Etwa so: Ein Jude sucht' in einem eben angekommenen Zug einen gewissen Rubinstein.-Er läuft auf dem Bahnsteig den ganzen Zug ab und ruft: „Rubinstein! Rubinstein!" Ein junger Mann steckt den Kopf aus einem Coupefenstcr, unt. zu sehen, was es gibt. Ta läuft der Jude auf ihn zu, versetzt.ihm eine Ohrfeige und geht rasch weg. Im Coupe großes Gelächter Am meisten lacht, der junge Mann, der die Ohrfeige bekommen hat, er hält sich den Bauch vor Lachen. Da fragt, ihn ein Mitreisender: „Hören Sie, ich begreife nicht, wir lachen, weil sie eine so kräftige Ohrfeige gekriegt haben, aber, warum lachen Sie?" Atemlos vor Lachen antwortet er: „Haben Sie eine Ahnung! Ich bin doch gar nicht Rubinstein!" Bon jüdischen Reisewitzen zu sprechen und nicht einen der besten erzählen, der in. oiuer demnächst erscheinenden Volkswitzsammlung „Jüdische. Schwänke" vorkommt, wäre Sünde, darum sei er zum. Abschluß rasch hintergesetzt: Ein Jude kommt von einer Reise zurück und erzählt daheim: „Neulich ist mir im Zug etwas Merkwürdiges.Passiert. Ich fahre nach Kiew und sitze so auf meinem Sitz. Da kommt der Kondukteur herein und geht durch den Waggon. Wie er an mir vorübergeht, bleibt er stehen und schaut mich an, genau so, als hätte ich keine Fahrkarte . . ." „Nun, was hat's gegeben, was hast du getan?" fragen die ängstlich-gespannt zühörendeu Familienmitglieder. „Was hätte ich tun sollen? Ich Hab' ihn auch angeschaut, aber genau so, als* hätt' ich eme Fahrkarte." Wozu (gewissermaßen als Ehrenrettung) zu bemerken ist, daß im Zareurußlcmd nur Fremde uub — Narren mit einer Fahrkarte reisten. 8 1. Eine wohlerzogene Dame darf den Mann durch , ihr Fixieren nicht'in Verlegenheit bringen. Es schickt sich, nicht, unbekannte Herren im vorhinein zu grüßen. Ist'aber der Mann ein Bekannter, dann ziehe sie. schon von weitem den . Hut und begrüße ihn ans das allerlherzftchste. 8 2. Wenn ein -Mann sein Taschentuch fallen läßt, greift die höfliche Dame sofort danach und' reicht. sie dienstbeflissen mit folgenden Worten seinen Besitzer: „Verzeihung, mein Herr, ist es gestattet?" Es darf jedoch dieser .Höflichkeitsakt nicht dazu benützt werden, gleich eine Bekanntschaft zu schließen, selbst dann nicht, wenn der Mann für die ihm gegenüber bewiesene zärtliche Aufmerksamkeit mit einem koketten Lächeln danken sollte. . ., 8r 3. Eine -einwandfreie-Dchne verwendet.Pudox^bloß nach dem Rasieren. Mit einer Schnsu'rhLrtbinde-'Horidev(Ä.eHnLi lichkeit zu erscheinen, ist nicht unbedingt notwendig. 8 4. Sollte die Tame.,au!f dem Korso rauchen ^vollen, '.darf sie Fetter von einem unbekannten Mann nur dann Verlangen, wenn sie bemerkt, daß-der Mann schon auf den' ersten Blick Feuer fängt. ' - 8 5. Nach erfolgtem Vorstellen soll man den Mann mit Liebeserklärungen bloß in jenem Falle bestürmen, wenn der Mann Geneigtheit zu deren Erwiderung zeigt. Abzuwarten; daß der Mann sich zuerst erkläre, ist eine ganz unrichtige Gewohnheit, weil dies ganz und gar im Widerspruch ' mit der männlichen Scham steht und es Pflicht jeder vornehmen Dance ist, sich das vor Augen zu halten. .; Echlafforschungen. Am Psychiatrischen Institut der Universität Pittsburg hat Professor Johnson Untersuchungen über -den menschlichen Schlaf angestellt. Als Versuchsobjekte -dienten ihm zwölf Student e n, die sich freiwillig zur Verfügung gestellt hatten. Fünf Nächte in der Woche gingen die Studenten um 11 Uhr abends zu Bett und standen um 7 Uhr früh auf. Sie schliefen gemeinsam in einem großen, gut erwärmten und gelüfteten Raum, jeder in einem besonders konstruierten Bett, das mit einem'Registrierapparat versehen war. Die Versuche haben ergeben, daß die allgemeine Annahme, die ersten Stunden des Schlafens seien die wohltätigsten, gang falsch ist. Im Gegenteil: Die beiden letzten Stunden sind die besten. Professor Johnson fand, daß die Versuchspersonen am Abend klarer dachten als am Morgen. Einige g y m n a st.i s ch e U e b ungen frischten jedoch das Denkvermögen beträchtlich auf, Die selbstregistrierenden Apparate zeigten,., daß ein Mensch durchschnittlich 11,5 Minuten schläft, ohne sich zu. bewegen. Also ist auch die gewöhnliche Annahme, daß sich der Mensch nur einige wenige Male bewege, unrichtig. J-m Durchschnitt b e w e g t e n sich die Versuchspersonen 33mal in jeder Nacht. Ein einziger Student' lag drei Stunden lang unbeweglich, einige andere zweieinhalb Stimdecc. Im ganzen wurden 13.448 Ruheperioden ausgezeichnet, von denen etwa die Hälfte weniger als fünf Minuten dauerte. 8ln blutiges Familkendrama. Prag, 7. Auguist. In dem Gehöft des Landwirtes Johann P r a s t t bei K o l i n spielte sich ein blutiges Familiendrama ab. Bei einem Streit zwischen Prasil üfib seinem Sohn, der gegen den Pater mit dem'Küch.enm esse r losging, erschoß dieser in der Abwehr seinen Sohn. Im gleichen Apgenblick - stieß sich redoch der Sohn das Küchen-, m e s s e r s e l b st i n s Herz. Die Aerzte werden nun entscheiden . miissen. ob der Tod durch den Schuß oder den Stich eingetreten ist. Der Vater wurde verhaftet und in das KreiSgencht nach Kolin ge- ■ bracht. ___ > Sie A. Gerngrob Mleugefellschaft bringt wegen Saison s ch l u ß «ganz außergewöhnliche W a s chst o f f o k k a s i o n e n. Nicht sobald wiehevkchren wird die Gelegercheit, die nachstehenden vorzüglichen Qualitäten zu so billigen Preisen zu kaufen: Crepe Marocain imprime. letztmoderne Muster jetzt 1,80 S„ Dirndl-Zephire 1,60 S„ Prima Boll-Ctamine. -bedruckt. nur schöne Kleidermuster 1,40 S.

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