Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2679 (8.8.1926)
- Date
- 1926-08-08
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2979076-2981549-2981766--27257-3015172- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Cheb 1× ep/1044482
- hazzan 1× ep/1004827
OCR text
Nr. 2579 Wien, Sonntag SRÜlcitcf MoiMnzeikiMft 8. Aug:st 192' Keile '8 Der Proskurower Pogrom. Don 8. Felnblüth. Der Einsender fügt seiner erschütternden Schilvcrung folgende Zeilen bei: „Als Mitglied einer Gruppe, die sich die Aufgabe gesetzt hatte, die ermordeten Pogroniopfer zu sammeln und beiznsetzen, sowie den Verwundeten Hilfe zu bringen, und als Sanitcitler in einem unter dem Schutz des Dänischen Voten Kreuzes stehenden Lazarett für die Pogromopfer, hatte ich besondere Gelegenheit, die viehische Graus misse it der Petlfnra-Lente kenuenzr.lernen. Um Ihnen Gelegenheit zu geben, die Wahrheit meiner Behauptungen zu überprüfen, namtte ich die vielen Namen in dem Artikel und übersende Ihnen meine Legitimation als S-anitätler, die vom Dänischen Roten Kreuz angestellt wurden. Ich bitte Sie, mir dieselbe nach Einsichtnahme znrnästcllen zn wollen, da sie mir als Erinnerung einer fürchterlichen Zeit jüdischer Opfer und menschlicher Erniedrigung teuer ist." In Anbetracht des bevorstehenden Prozesses wegen der Ermordung Petljuras will ich den Pogrom von Proskurow im Februar 1919, den ich selbst miterlebt habe, schildern. Vielleicht werden meine Angaben über die von mir miterlebte Menschenschlächterei mehr Licht in die Tätigkeit Petljuras und seiner Banden bringen. Cs war im Februar 1910, als die Petlinra-Armce unter dent Drucke der Roten Armee sich zur polnischen Grenze zurückzog. Da erließen Petljnra und seine Regt eruitg provokatorische Aufrufe an die Bevölkerung, ln betten es hieß, das; die roten Truppen überall, wo sie einziehen, von der jüdischen Bevölkerung m i t Freuden u n d C n t h u s i a S m u s begrüßt werden, daß sie sich aus f r e m d l ä n d i s ch e n Elementen, Chinesen und Jude u, 5 it f n m m ensetze n und die Bevölkerung und die Armee zu Racheakten aufwiegeln. Kann man da noch an dem Attteil Petljuras ur.d seiner Hintermänner, der Atamane, an den Judenpogromen in der Ukraine zweifeln, wenn solche Aufrufe von ihnen unterzeichnet wurden? Die Pogrome wurden systematisch, nach einem wohldurchdachten Plane, durchgeführt. Oft wurde der Einmarsch von angeblichen Sowjettruppen, von denen die erschreckte und sonst in ihren Wohnungen sich verborgen haltende jüdische Bevölkerung keilte Pogrome befürchtete, inszeniert, um die Juden aus die Straße zu locken. In Erwartung eines Widerstandes der jüdischen Bevölkerung versahen sich die Schlächter mit Sanitätspersonal (Aerztcn und barmherzigen Schwestern), so z. B. in Proskurow, danlit diese, falls es notwendig werden sollte, den Pogromheldcn Hilfe leisten. So ging auch im'Februar 1919 das Gemetzel in Proslurow vor sich. Es war an einem Samstag, am 14. Februar. Schonam Morgen waren in der Stadt Gerüchte verbreitet, wonach-meuternde, 'Abteilungen der Petljura-Armee zusammen nutz den Eisenbahndepotarbeitern der /Vorstadt. Wetschany die Petljura-Soldaten vertrieben haben. Gegen L Uhr nachmittags marschierte die, angeblich meuternde Abteilung vom Bahnhof her, durch die Hauptstraße der Stadt, (Älexandrowskaja) zum Judenviertel der Stadt (Sobornaja, Mmenskaja, Aptekarskaja, Kupetsches'kaja'nnd Staro-Basariwja). Sie trug rote Fahnen, sang revolutionäre Lieder und bbachte fortwährend Hurrarufe aus. Die ganze Bevölkerung nstd namentlich die jüdische, die sich jetzt Volt der Pogromgvfahr befreit glaubte, schenkte dieser Provokation Glauben Und eilte auf die Straße. Als sichdiese „revolutionäre, meuternde Abteilung" dem Jndenviertel näherte, erkannten alle a u f d e r Straße Befindlichen, darunter auch ich, die bekannten P o g r o m i st e n a b t e i l u n g e n, wurden unruhig und begannen wieder in die Häuser zu flüchten. Aber es war schon zn spät. Ich konnte den mit Tautcv Stimme erteilten Befehl eines Offiziers „Zerstreuen!", „Anfängen!" hören und schon zerstreuten sich die Ha j baut a k 6 n in einzelnen Partien ans alle Gassen und Nebengassen und begannen zu morden und zu rallben. Die Türen der Häuser waren geschlossen und alle Einwohner hatten sich ans den Dachböden verborgen, ous deren Fenstern man die Greuel der Pettjllra-Lente beobachten konnte. Ich eilte in das benachbarte Halls, das jüdische Spital, >km zu warnen nlld durch das. Telephon wen imlner nur möglich zilr Hilfe zu rufen. Dt. L i s s e r, der Leiter des Spitals und Mitglied der Stadtduma, rief verschiedene Stellen und Behörden an, konnte aber nichts erreichen ltnd das Gemetzel ging fort. Durchgeführt wurde das blutige Werk ohne einen Schuß. Mit ihren Säbeln und Spießen mordeten die Unholde, und alle, die in den Häusern blieben urrd sich auf den Dachböden und in den Kellern verbargen, fürchteten, hervorzukommen. Bon der Straße aber hörte man die verzweifelten Hilferufe lrnd das Stöhnen der Berwllndeten. Ein Teil von ihnen, der die ggnze Nacht ohne Hilfe aus der Straße verbrachte, kam durch den Frost nnl, den übrigen gaben die Aerzte und barmherzigen Schwestern. Petljuras den Rest. Zweimal versuchte ich es im Laufe des Tages, von der Kamenskaja in die Alexandrowskaja 31t gelangen und beide Male lvurde ich von den Hajdamaken erblickt, die mich mit ihren Säbeln verfolgten. Das erste Mal gelang es mir, in einen Hof zu laufen, wo ich mich in einem Abort verbarg, das andere Mal gelangte ich wie durch ein Wunder wieder nach Haus. Bor meinen Augen wurden einige Menschen abgeschlachtet, darunter eine barmherzige Schwester des jüdischen Spitals, die Kursschülerin Pachter. Sie hatte erfahren, daß eine Gasse weiter ihre Verwandten in ihrer Wohnung ermordet werden und war ihnen zu Hilfe geeilt. Auf der Straße wurde sie aber von zwei Hajdamaken aufgehalten, die unter Schmähungen so lange am f sie l 0 s s ch I u g e n, bis sie ihr Leben a u s h a u ch t e. Sonntag vormittags kamen zu mir zwei Kollegen, Studenten der Medizin (ich war damals Student der Medizin), und forderten mich auf, mit ihnen die Toten und Verwundeten zu sammeln. Wir fanden uns in einer Zahl von etwa zwölf Leuten zu diesem Zweck zusammen und gingen in dje verschiedenen Häuser, um die Leichen zu suchen, da viele,Zdie Zickj' iw den Kellern und auf - den Dachboden verövrgd^ hättet v0n de-n Mö pde r it \dort erreicht, abg^'sch lachtetun d a n Ort un d S telle liegen gelassen wUdcnZvqren. E^ist schwer zu beschreiben, was ich da zu sehen bekam: ^Erschlagene, zu Tode gefolterte Greise, Frauen ohne Zunge, Nase, Brüste und Geschlechtsorgane, erwürgte Kinder und Säuglinge, Mädchen, die zuerst vergewaltigt < worden waren und daun an einem Bein auf Ballonen 1 aufgehängt wurden, während das andere weggerissen wurde. In einer Wohnung traf ich eine Frau, die knapp nach einer Entbindung erschlagen worden war, mit dem erwürgten Säugling an der Brust. In einer anderen Wohnung in der Staro-Basarnaja stießen wir auf etwa zwanzig verstümmelte Leichen. In dieser Wohnung hatte gerade eine Hochzeit ftattgefunden und drei Banditen waren mit dieser zahlreichen Familie fertig geworden. «ill! Prag ll., Hybernskä ul. 6 Telegramm-Adresse: Anfllobank Prag Telephon: 317-4*1, 319-4-1 mmmmmmmmnmamm Aktienkapital 120,000.000 tschechische Kronen Filiale In London: 31, Lombard Street E.C. 3 Filialen In der Tschechoslowakischen Republik: Atl.ecll.l Aussig Bodenbach Bönm.-Leipn Brünn Brtlx Iger In Böhmen n.i'ken, u ,i d. Elbe Traiizi-nsbad Oablonz a. d. Neisse K enden Knrbitz Karlsbad Klatiau Kfiniotau Kliniggrätz I.eitmeriU I.obositz Marienbad Mnhr.-Osirau O mi!tz Pardubitz Pilsen Proßmtz Saaz i-cliönbaclt (Bezirk Eger) Teplitz Tetschen Trauteiiau Welpert Znaini Zuokerabteilung Lagerh&waer: Tetschen a. d. E., Prag (Station Denis-Bahnhof, Transitlager) Expoaituren: Prag-Mikuldäskd Nr. 9 Karlln-Kräbvskd Nr. 71 In der Kupetscheskaja lag gegenüber seinem Haus ein Greis, der stadtbekannte „Zadik", und neben ihm seine beiden Enkel — alle erschlagen, und der Greis mit zum Himmel gehobenen Händen, wie wenn er noch vor seinem Tode gebetet hätte. Unsere Arbeit wurde bald eingestellt, da die Petljura- Leute, sobald sie erfuhren, daß die Bevölkerung eine Gruppe zum Sammeln der Leichen organisiert habe, eine Abteilung aussandten, um uns zu verhaften und ebenfalls zn erschlagen. Sie wollten die Leichen der Erschlagenen selbst sammeln, damit niemand das Ausmaß des Gemetzels feststellen könne. Drei von uns: DÜchownYj, Schomstein und Kulischer wurden ergriffen und ermordet, besonders viehisch der letztere. Er wurde in die Stadtkommandatur getrieben, dort schmähte man ihn, zog ihn ganz nackt aus und zwang ihn, zu tanzen. Als er sich weigerte, schlug man auf ihn mit Gewehrputzstöcken los. Während dieser Folterung gelang es ihm, sich freizumachen. Er sprang aus dem Fenster und flüchtete, wurde aber verfolgt und durch mehrere Schüsse ans der Straße niedergestreckt. Später erst gelang es dem Stadtoberhaupt Werschola und den Mitgliedern der Stadtverwaltung Dr. Li ss er, Silo r a und anderen nach langen Bemühungen, die Bewilli-, gung zn erreichen, die Toten zn sammeln und sie ans dem jüdischen Friedhof beiznsetzen. Es ist schwer, dieses Leichenbegräbnis zu beschreiben. Den ganzen Dag sah man Hunderte Wagen mit Hansen, zusammengeworfener, vollbekleideter Leichen, abgeschnittenen Köpfest und anderen Körperteilen. Im ganzen waren gegen 2000 Leute umgebracht und viel mehr verwundet worden. \ Nachdem die Mordenden ihr Werk, in Proskurow hi>- endet hatten, wandten sie sich ' über Sar elf chje. und' Ruzy s ch t s ch j e (auch dort mordeten sie nach Herzenslust) in das Städtchen Felschthn, vernichteten es vollstän.dig und mordeten fast alle Juden hin. Auf dem Rückwege Nach ihren Raub- und Mordtaten kehrten die „ruhmreichen Petljura-Truppen" wie nach einem Siege mit Gesang wieder nach Proskurow zurück. Noch' einige Wochen lang blieben sie in der Stadt. Die Delegationen der Stadtverwaltung selbst ins Hauptquartier Petljuras und an die lokalen Petljura-Behörden halfen nichts. Nicht nur wurden die Schuldigen nicht be- Men des jüdischen Witzes.*) Von Dr. Meir Präger. II. -Jüdische Gehnlksrmrren und dumme Jrtden. Die soziologische Homogenität der jüdischen Massen im Osten spiegelt sich im Volkshumor durch die Existenz populärer Schalksfiguren, wie sie der deutsche Volkshumor etwa in Till Eulenspiegel hat, wider. Ebenso historiisch wie ihr deutscher Vetter sind Herschel Ostropoljer, der in Südrußland und Rumänien populäre jüdische Schalksnarr, sein litauisches Pendant Moses Chabad (der Zuname deutet auf die Zugehörigkeit zu einer in Litauen stark verbreiteten Richtung des Chassidismus)' und der in Polen populäre Ephraim Grajdiker die Träger und Helden unzähliger Schnurren und witziger Anekdoten. Oft tragen diese schwank- und spaßhaften Geschichten die im.Laufe des 19. Jahrhunderts im jüdischen Osten einsetzende Anfklärnngstendenz, zumal die historischen jüdischen Eulenspiegel wirklich Anfklärungsideen huldigten. Als Beispiel jei hier eine derartige derbsattrische Anekdote von Herschel Ostropoljer wiedergegeben: Herschel war eine Zeitlang - Diener bei einem Wunderrabbi. Eines Tages — der Rabbi war nicht zn Hanse — schaut Herschel gemütlich zum Fenster hinaus und sieht einen Chassid atemlos in höchster Erregung inS Hans laufen. Er errät, daß der Chassid zum Rabbi will, setzt rasch die Pelzmütze des Rabbi auf und. läßt sich gravitätisch im Lehnstuhl nieder. Der Chassid läuft wehklagend zur Tür herein: „Heiliger Rabbi, Hilfe, ich bin zn einer großen Sünde verleitet worden, lege mir eine Buße ans, Rabbi!" „Was ist dir passiert?" „Ph, wie ich in mein Schlafzimmer komme, sehe ich in meinem Bett eine schöne Banerndirne liegen." „Nun, was hast du getan?" „Was hätte ich tun sollen, Rabbi? Wie ich ins Zimmer gekommen bin, habe '*) Siehe „Wiener Morgenzütuug" vom 1. d. ich sie zuerst nicht bemerkt, aber wie ich mich ins Bett lege, sehe ick) sie uns einmal; ich bin gleich heransgcsprnngeN und weggelaufen." Bedächtig antwortete Herschel in seiner Rolle als Rabbi: „Das ich wirklich eine große Sünde; aber mach' dir keine Sorgen, ich will dir eine gerechte Buße auferlegen? Geh' nach Hause und kaue einen Monat lang Stroh, dann kvnnn' wieder zn mir." Nach einem Monat konunt der Chassid wieder. Der Rabbi ist allein zu Hanse: „Rabbi, ich habe getan, was Sie mir befohlen haben, ich habe einen Monat, lang Stroh gekaut." Der Rabbi sieht ihn erstaunt an — er weiß nichts von einem sülchen Befehl. Bald aber-begreift er, da müsse ein Streich Herschels dahinterstecken. Er läßt Herschel prüfen und fragt ihn, was geschehen ist. Herschel erzählt alles. Der Rabbi fragt, warum Herschel'dem Manne die sonderbare Buße auferlegt hat. Herschel antwortet: „Wenn er neben einein schönen Bauernmädcl liegt und davonlänst, ist er ein Rindvieh und hat Stroh zu kauen!" Eine Reihe von Herschel-Anekdoten geben Sitnations- oder Wortwitz. Eine: Herschel ging Freitag ins Dampfbad. Dort wurde ihm sein Hemd gestohlen. Er kommt nach Hause und verlangt von seiner Frau ein Hemd. „Ich Hab' dir doch ein Hemd gegeben", erwidert die Frau verwundert, „was hast du damit angefangen?" „Das Hemd hat mir jemand vertauscht." „Wo ist nun dasvertauschte Hemd?" „Das hat der Mann vergessen, an seinen Platz zn legen, und so hat er meines und seines mitgenommen." Oder: Herschel, selbst ein armer Schlucker, bat sich mit einem armen Mädel verlobt, zögert aber die Hochzeit hinaus. Seine Braut wünscht natürlich das Gegenteil: „Mein Herschel, ich habe dich so lieb, daß ich mit Brot und Wasser zufrieden wäre,, nur mit dir zusammen zn sein. Wenn du auch damit zufrieden wärest, könnnten wir sofort heiraten." Drauf Herschel: ,»Du fragst noch? Selbstoerständlich wäre ich zufrieden, meinetwegen kann die Hochzeit morgen sein, sogar heute noch. Nur eines mache ich mit dir ans: Sorge du für Brot, für Wasser werde ich schon sorgen." Der jüdische Volkshumor hat wie feine Eulenspiegel auch seine Narrenstadt, ähnlich Abdera, Schilda usw., es.ist die polnische "Stadt Cholm, von den Juden Ch e lm genannt. Die Narrheiten, die den jüdischen Schildbürgern zugeschvwben werden, sind im wesentlichen identisch mit den dent-, schen, griechischen, schottischen und Römischen Schildbürgersdückchen, und ebenso wie eine Reihe von Streichen Till Enlonspiegels nach Schilda verlegt worden ist, so ist Chelm der Schauplatz für eine Reihe von Heldentaten des Herschel Ostropoljer, des Moses Chabad und anderer jüdischer Schalksnarren. Die Stadt der Einfaltspinsel ist natürlich gewissermaßen die Konsequenz der vielen Typen des „dummen Juden", des jüdischen Einfaltspinsels, die der Humor der jüdischen Masse kennt. Gewissen Bernsen verleiht der Volkswitz immer das göttliche Vorrecht der Duminheit. So dem Chasan, dem Vorbeter, dann dem Melamed, dem Kinderlehrer. Diesen Bernsen werden unzählige Späße der Einfalt angedichtet. Für viele ein Beispiel: In einem kleinen Ort lebte ein Melamed mit seiner Frau; es ging ihnen gut, da der Mann viele Schüler hatte, Eines Tages sagt die Frau: „Heute ist Jahrmarkt.'Geh' und kaufe eine Kuh, damit wir täglich frische Milch im Hanse haben." Da die Frau aber wußte, daß ihr Mann ein Einfaltspinsel sei und nicht erkennen würde, ob die Kuh gut sei, nannte sie ihm Kennzeichen für eine gute Kuh: sie soll so und so groß, so und so schwer sein, einen starken Euter haben usw. „Aber es tut nichts," fügte sie hinzu, „wenn eines der Lkennzeichen nicht genau stimmt." Der Melanied steckt das Geld rin, das ihm die Frau gegeben hcu, und geht aus den Markt. Dprt sieht er einen Bauern mit einigen Stück Vieh, sucht eines ans, ans das" die Angaben seiner Iran ungefähr Passen, und kaust es. Wie er heimkommt und die Frau seinen i