Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1926-08-07 · Heft 2678 (7.8.1926) · p. Seite 3

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2678 (7.8.1926)
Date
1926-08-07
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
94% known words query
IRI
…/2979076-2981549-2981765--27246-3015160
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Nk. 2678 M«t» Samstag Mener Morüenzeituirg rie raglifche Vreffe Iber zangwill. Die gesamte englische Presse widmet dem verstorbenen großen jüdischen Dichter Israel Zangwill ausführliche Nachrufe, in denen die Bedeutung Zangwills als Dichter, Mensch l-nd Jude gewürdigt wird. In einem langen Artikel behandelt das Mitglied des Unterhauses O'Connor im „Daily Telegraph" das literarische und zionistische Wirken des Verstorbenen und sagt unter anderem: Wer Zangwill gesehen und mit ihm gesprochen hat, glaubte einen modernen Rabbi oder einen Wanderphilosophen oder einen neuen Propheten vor sich zu haben, der einem westlichen Volk ein neues Evangelium von orientalischer Mystik gebracht hat. Im weiteren Verlaufe des Artikels zollt O'C oitno r Zangwills literarischer Arbeit vollste Anerkennung. Auch die „Times" widmen dem Andenken des jüdischen Dichters einen großen Artikel» in welchem seine Stellung zum Zionismus besprochen und schließlich festgcstellt wird, daß das 'Maß, in welchen! den zionistischen Forderungen durch das Palästinamandat entsprochen wurde, einen jedem Konpromiß abgeneigten Idealisten, wie Zangwill einer war, nicht befriedigen konnte. Israel Zangwills Bestattung. Wie I. A. A. meldet, wurden Donnerstag den 6. d., Mittags, die sterblichen Ueüerreste Zangwills nach dem G o l d e r s Green C r e m a t o r i u m gebracht und, dort e i ngeäschert. Eine große Trauergemeinde wohnte den Zeremonien bei, die von Mitgliedern der liberalen Synagogengemeinde verrichtet wurden. Die Aschenurne wird nach den: Friedhof der liberalen Gemeinde, Harlesdon Road, znr Beisetzung überführt werden. Ein jüdisches Erholungsheim ln Baden. Man ist gewohnt, in der prächtigen Kurstadt Baden bei Wien unter den Kurgästen viele Juden aus aller Herren Länder zu sehen, reiche Inden, die sich die Erhaltung ihrer Gesundheit ein hübsches Stück Geld kosten lassen. Die Stadt Baden kommt ihnen mit großer Gastfreundschaft entgegen, weil man dort eben schon eingosehen hat, daß man Fremdenverkehrspropaganda nicht mit dem Knüppel in der Hand betreiben kann. Die heilkräftigen Quellen Badens stehen aber nicht ausschließlich Reichen zur Verfügung, auch armen Juden ist es gegönnt, dort Heilung von ihren Leiden zu finden und einer! Monat lang in dem an Naturschönheiten einzigartigen Ort ihren müden Körper zu Pflegen. Mitten im Herzen der Stadt, Unweit des Josefsplatzes, in der Braitnerstraße, steht ein schmuckes Haus mit der Aufschrift: „Erholungsheim der Chewra Kadischa", an das gar viele alte, arme Juden ihre schönsten Erinnerungen knüpfen. Nichts läßt in dem Heim daran erinnern, daß es sich um eine Wohltätigkeitsinstitution handelt, die ihren Schützlingen gegen einen geringen Kostenbeitrag Aufenthalt und Kurgebrauch gewährt, In einem Sanatorium können die Heilungsbedüvftigen nicht besser betreut werden als unter der Obhut des Bevwalterehepaares Müller. Liebenswürdig und entgegenkommend wird den Kranken jeder nur irgendwie mögliche Wunsch erfüllt. Die fürsorgliche Hausfrau ist überall zur Stelle, für jeden hat sie ein freundliches Wort, um das Wohl und Wehe jedes einzelnen ist sie besorgt. Rastlos schafft sie in Küche und Haus, und nur etwas gibt es, was sie betrübt, wenn sie davon spricht: „Das Heim ist zu klein." Nicht alle, die Heilung suchen, können ausgenommen werden. Nur für 22 Personen bietet das,Haus Schlafgelegenheit, die übrigen 40 müssen in Privathäusern untergebracht werden, was natürlich viel Geld kostet. Und überhaupt das Geld. . . Biele, viele müssen abgewiesen werden. Im prächtigen Garten sitzen die älteren Männer . und Frauen und erzählen vom Leben, das sie schon abgespielt haben. Diel wird sich ja nicht mehr ändern; es kann nur noch schlechter werden. Jedes Gespräch beginnt mit den Worten: „Ich war, ich hatte", oder „Mein Mann war, mein Mann hatte." Fast alle Mlren und hatten sie etwas, geachtete Stellungen, viele Vermögen. Auch jetzt haben sie alle etwas: Gicht, Rheuma, Ischias, sonst aber wirklich nichts. „Die Leute rechneten es sich zur Ehre an, mir liefern zn dürfen," sagt ein alter Mann, der bessere Tage gesehen hat. „Zwei Monate Ziel habe ich gehabt, aber immer sofort bezahlt und mir Kassaskonto abgezogen. Mein Haus ist auf dem Ringplatz gestanden, ich war ja Bürger (er nennt eine kleine mährische Stadt). Vor dem Kriege habe ich mein Haus verkauft und wollte in Wien privatisieren. Jetzt lebe ich von Unterstützungen." Der zweite alte Herr, der ihm gegenüber sitzt und gerade die Karten zum „Daddeln" mischt, nickt verständnisvoll. Auch er hat ihn gekannt, weil er als Reisender oft in sein Geschäft kam. Dann wird von gemeinsamen Bekannten erzählt, jeder einzelne wird aufs Korn genommen. Der eine hat Pech mit seiner Frau gehabt, dem anderen ist eine Tochter gestorben, der Dritte hatte einen mißratenen Sohn, die meisten aber, deren Lebensschicksal anfgerollt wird, sind nicht mehr. Dann erzählt wieder eine alte, ehrwürdige, weißhaarige Dame. Ihr Mann war einer der ältesten und angesehensten Aerzte des Städtchens, bis ihn selbst Krankheit aus seinem Berufe riß. „Dann sind wir nach Wien zu Verwandten gezogen, dom Elend in die Arme." Eine andere hat wieder den Sohn in: Kriege verloren. So trägt jeder und jede sein gerüttelt Maß an Leid und Kummer. Aber hier im Heim finden sie sich zusammen, die Leute aus einer anderen Welt, und erleben, nochmals die Neunzigerjahre des vorigen Jahrhunderts. Das Milieu macht sie restlos glücklich. Nur unter Glanbensbrüdern können sie sich wie im eigenen Heim fühlen. Ein Monat Baden ist wie ein Sonnenstrahl in ihrem mit Freude nicht allzu reich gesegneten Leben. Die Pfleglinge des Heimes der Chowra Kadischa genesen nicht nur durch die heilkräftigen Thermalquellen körperlich, sie nehmen auch seelisch ein Stück Gesund zu. Baden ist für sie ein Jungbrunnen, ans dem sie nicht genug trinken können. R. S: Tafelwasser •ilHeilwasser m iafkaiischer SAU ER BR tf NN kholera und Rekordhitze in Mna. Schanghai, 6. August. Nach privaten Meldungen sollen täglich 100 Chinesen infolge Choleraerkrankungen und infolge der überaus großen Hitze sterben. Heute wurde mit 102 Grad Fahrenheit (zirka 44 Grad Celsius) die Höchsttemperatur seit 30 Jahren gemessen. Nur wenig Ausländer sind von den Erkrankungen betroffen, Die Knochen Im Strohschober. In Rostock bei Prag brennen seit zwei Tagen umfangreiche Strohtristen. Bei der Bekämpfung des Brandes hat nun die Feuerwehr in einem bereits gelöschten Winkel vier Kisten mit Knochen gefunden. Im Volk kursieren allerlei Erzählungen, die den Fund mit mehreren unaufgeklärten Morden in Verbindung bringen. Doch sind die Knochen derart verkohlt, daß ihre Beschaffenheit nicht mehr aufgeklärt werden kann. Die Staatsanwaltschaft hat -tmrum die Bestattung der Kisten angeordnet. Bor einem Genrralftreik in Lodz. L. Lodz, 6. August. Heute ist hier ein Streif der S tra ß e n ba hne r ausgebrochen, dem sich in den nächsten Stunden die Telephonarbeiter anschließen wollen. Sollte der Streik nicht 'beigelegt werden, so dürfte am Dienstag der allgemeine A u s st a n proklamiert werden. Abreise. Von Franz Molrmr. (Autorisierte Uebersetzung aus dem Ungarischen von Maurus Mezei, Wien.) (Es ist ein warmer Sommerabend. Der Balaton-Expreß steht zur Abfahrt bereit. In ein Coupe zweiter Klasse steigen ein Herr und eine Dame. Die sie begleitenden Personen, mehrere Damen und einige Herren, stehen neben dem Waggon, da sie es im Sinne der mit „Begleitenden Personen ist . ..." beginnenden Direktionsbulle nicht ivagen, «den Waggon zu betreten. Schlaffer Verkehr; schwitzende Dienstmänner, keuchende Lokoniotiven, Gepäck schleppende Reisende.) Die Dame (die eingestiegen ist, erscheint in >der Waggontür): Nun, Gott sei Dank, wenn ich auch nicht nrvt meinem Mann allein sein werde, so ist doch wenigstens außer uns nur mehr ein kleiner Junge im Coupe. Eine begleitende Dame (mit Schadenfreude): Ihr werdet nicht schlafen können. Die Dame: Sorge dich nicht, Mali, ich könnte selbst, ans dem Eis schlafen. Mali: Ihr habt es gut. Glückliche Menschen, morgen 'werdet ihr schon die gute, frische Balatonlust eiuatmeu, wir aber nlüsseu in die gute, dunstige, schwüle Brauhausgasse -urückkehren. (Sie seufzt.) Tie Dame (will sie trösten): Nun, nun, auch wir haben es nicht gar so gut. Den ganzen Tag rudern, schwimmen, dann die gefährlichen Stürme... Atali: Noch immer besser, als hier bei uns, dritter Stock, vierzehn. Ja, ja. (Der Schaffner beginnt die Türen zuzuschlagen.) Mali: Ihr fahrt schon. Die Dame (wird plötzlich nervös): Du, ich habe das Gefühl, daß ich etivas zu Hause vergessen habe. Mali (aufgeregt); Was?. Was.?, Die Dame (spricht zu ihrem Mann hinein, der sich soeben bemüht, den Kragen auszu,ziehen): Ludwig fyrft du dein Nachthemd mitgenommen? Ludwig: Ja. > Die Dame: Mali ... ich fürchte, ich Hab vergesien, die Kredenz abzüsperren. Sieh' einmal nach! :■*{<• Mali (voller Freude): Man hört jetzt täglich von 'Wbhnungseinbrüchen. •, Die Dame: Wohnungseinbrüchc. WchnungseinbrüchE.. Der Trumeauschlüssel . . . Mali, frage die Hausbesorgerin, ob der Trumeauschlüssel darunter ist . . . Jesus! Mali: Was ist? Die Dame: Die Wäschekiste . . . Molchen, sieh' nach,.M glaube, ich habe das Vorhängeschloß der Wäschekiste in den Schreibtisch meines Mannes . . . wohin habe ich nur den Schlüssel des Schreibtisches gegeben? Der Schaffner: Verzeihung! v (Er schließt die Tür, hinter der die Dame steht. Hie Tarne öffnet entsetzt ein Fenster und spricht durch dieses hinarÄ.) Die Dame: In der Speisekammer, auf der zweiten Etage, hinter dem Kürbiskompott . . .nein, nein. Rechts vom Mavillenmus ist der Kastenschlüssel, und im Kasten, unter meinen Mädchenhemden, nicht bei meiner Ausstattungs'wäsche, sondern noch unter meinen Mädchenhemden ist der Trumeaufchlüssel, wenn er dort ist . . . und in der Trumeau der Kredenzschlüssel und in der Kredenz der Schreibtischschlüssel und im Schreibtisch, der Schlüssel der Wäschekiste, im oberen rechten oder im unteren linken Fach, nein, nein, im oberen rechten Fach . . . oder habe ich anders gesagt? Dann im unteren rechten Fach, und sollte er nicht dort sein . . . Der Schaffner (zu den begleitenden Personen): Ächtung, Abfahrt! Die Dame (mit immer stärkerer Stimme): ... in der Mlchekitze hefichej sich Ludwigs MtgestreisteZ Hemd, bitte. 7. August 1926 Gettr 8 kr gibt noch Richter i« Deutschland. Die Verhandlungen des Wiener Juristenkongreffes. Gerade jetzt, wo die Wogen der Entrüstung über den Magdeburger Justizskandal am höchsten gehen, hat sich auf dem internationalen Juristenkongreß in Wien der Engländer Sir Grahanr B o w e z, der gewesene Sekretär für Südwestafrika gefunden, der der deutschen Justiz ei« Wohlverhaltungszeugnis ausstellte. In der Kommission zur Errichtung eines internationalen Strafgerichtshofes, unter dem Vorsitz des Richters am internationalen Gericht in Kairo, des Präsidenten C o l o j a n i, der die Aufgabe haben soll, strafbare Handlungen, die während des Krieges begangen ivevden, zu ahnden, sprach Sir Graham B o w e z sich ganz entschieden gegen die Errichtung eines solchen Strafgerichtshofes aus. Aus der Kriegsgeschichte aller Zeiten — sagte er — sei zu beweisen, daß strafbare Handlungen mit dem Kriege notwendigerweise verbunden sind. Auch in der englischen Geschichte gibt es Fälle, deren man sich heute schämt. Aber niemals hatte England eingewilligt, Offiziere, die im Kriege Taten gegen die Moral oder gegen das Gesetz begingen, vor ein fremdes Gericht zu stellen. Die deutsche Armee hat eine Reihe trefflicher Eigenschaften bewiesen und wenn Vorwürfe gegen sie erhoben werden, so müsse er erklären, daß er vollkommenes Vertrauen zu den deutschen Gerichten habe. „Es gibt noch Richter in Berlin und — so setzte er gegen den Präsidenten des Reichsgerichtes in Leipzig, Dr. Simons, gewendet fort — es gibt noch Richter in Leipzig. Deshalb ist es überflüssig, einen internationalen Gerichtshof zu errichten, weil die nationalen Gerichte vollkommen genügen." Es gibt aber auch, wie zu bemerken ist, Richter in Magdeburg vom Schlage eines Kölliug, die das Paragraphenzeichen zum Hakenkreuz umgebogen haben, und diese haben in Deutschland die Oberhand gewonnen. Dies ist so weit gegangen, daß ein gut republikanisch gesinnter höherer richterlicher Funktionär in Berlin aus der Richtervereinigung ausgetreten ist, weil er es mit seiner Gesinnung für unvereinbar hielt, einer derart reaktionären Vereinigung anzugehören, wie sie unter dem Verwahrer des Rechtes in Deutschland jetzt gang und gäbe ist. Präsident Dr. Simons erhob sich und dankte seinem Vorredner für die Anerkennung, die er den deutschen Gerichten gezollt hat. Die Deutschen haben keine Ursache, einem - solchen Strafgericht entgegenzutreten, wenn es wirklich international ist. Eine Schwierigkeit ergebe sich nun dadurch, daß man zuerst ein internationales Recht schaffen müsie. Eine zweite Kommission beschäftigte sich mit der Frage der Tragung der Gefahr bei Heberseetrans- Porten, der sogenannten C i f - F r a ge. Nach längerer Debatte kam die Kommission, die unter dem Vorsitz des holländischen Oberrichters van Slooten tagte, zu einigen Grundsätzen, die den Namen „W jener Regeln" tragen sollen. Nach Diesen Bestimmungen..geht die Gefahr auf den Käufer in dem Augenblick über, in dem die Ware in Gewahrsam jenes Verfrachters gelangt, der das Konnossement ausstellt. Wenn der Verkäufer keine Versicherungspolizze mitliefert, hat der Käufer das Recht, die Güter auf Kosten des Verkäufers zu versichern. Ae »Mische Studentenschaft. Berlin, 6. August. (I. T. A.) Der in Bonn stattfindende deutsche Studententag hat einen Beschluß gefaßt, der als eine Kampfansage an den Preußischen, Landtag und tue Regierung auszusassen ist. Der Landtag hat dem Kultusminister in seiner letzten Session den Auftrag erteilt, die Verfassung der deutschen Studentenschaft aus das Staatsbnrgerprinzip und nicht auf schicke es zur Wäscherin in die Einsiedlergasse neun, damit sie es (.immer rascher und lauter) . . . wäscht und uns nach Füve-d nachschickt, Villa LiPoviczch, per Adresse Frau Witwe Adolf Maden, nicht Magen sondern Maden, dort wohnen wir, sollten wir aber dort das Zimmer nicht bekommen, so . . . (Der Schaffner gibt das Abfahrtssignal.) Die begleitenden Personen: Servus! Servus! Schreibt uns! (Die Lokomotive pfeift.) Die Dame (beugt sich verzweifelt zum Fenster hinaus): Falls Staakler die Rechnung schickt, möge sic Josef zu Ludwigs Bruder ins Bureau, Gärtnergasse fünf. . . oder jetzt bereits ... (Der Zug setzt sich in Bewegung.) Die Dame (schreiend): . . . jetzt schon Rot.ei'g.'ss'.- fünf. . . oder fünfzehn? Mali: Gib acht, „Hinausbeugen gefährlich"! (Der Zug fährt immer rascher. Die begleitenden, Personen gchen und laufen mit dem Zug «nt die Wette.) Die Dame (mit gerötetem Gesicht, brüllend): Frieda soll zur Familie Tänzer gehen, die Köchin möge erst im September eintreten . . . vergiß nicht, den Schlüssel derthin zu geben, wo. . . Mali (keuchend): Nein. Die Dame (heulend, da der Zug die begleiter-deu Personen bereits zu Überholen beginnt): Und gib acht, daß immer gelüftet wird, du, Mali! Mali!! Mali!!! Der Schlüssel der Speisekammer befindet sich beim Hausbesorger, und'den kleinen, gelben Koffer schicke mir nach! Mali: Mas? Die Dame (schon außerhalb der Station): -Den . . . kleinen . . . gelben . . . Koffer!! Mali: Stoffer? Der ist ja gestorben. Eine Stimme aus dem sich immer mchr entfernenden Zug: Nein^du Gans! ,, / %i Hg.,

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.