Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2678 (7.8.1926)
- Date
- 1926-08-07
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Mm, Samstag Wtener Morgenzeitun^ 7. August 1926 . .. .,1.1. . .. „ , .... n — -.—. Ae Kchtt mch Amerika. Ae Äcmdcmer Tagung des Zionistischen Aktions- . kmMteeS ist abgeschlossen. Die Ergebnisse entsprechen nur! z«n LM de« hochgespannten Hoffnungen, tvelche die zio- , nWPhe Oeffentlickfleit auf diese Session gesetzt hatte. Dos AkflvttSkovmee hat nur in einer Frage seine Aufgabe gel9ft. Ed hat die Exekutive ergänzt und damit sowohl in Lorchrm wie in Jerusalem die nach der letzten Sitzung verbliebenen Lücken cursgefüllt. Die so viel erwartete' Aenderung in der zionistischen Methodik ist nicht angebahnt worden? Für die politische Offensive, die umfassende, auf die ganze Wett sich erstreckende Aufklärungsarbeit, ist nichts geschehen und dre Linien, auf denen sich die organisatorische Tätigest vollzog, bleiben unverändert lückenhaft. Man hat nnr die Hoffnung, daß die Berufung des Leiters des Organisationsdepartements in die Exekutive eine Besserung «nleiten wird. Es fchtt nach wie vor an einer die Menschen und die Herzen mitreißenden Parole, die den Kamp' um das jüdische Recht mit Feuer erfüllt. Für die Beschaffung der Mittel für die Palästinaarbeit ist kein neues Programm geraden worden und nach wie vor soll die Sammeltätigkeit den Inhalt zionistischer Arbeit bilden. Und dieser Inhalt erhalt sogar eine Verstärkung durch die auf der Tagung nntgeteilte Absicht des Präsidenten, die Bittfahrt zu bec amerikanisch-jüdischen Plutokratie im Herbst wieder zu »nternehmen. Die Ettveiterung der Jewish Agency ist wieder aufs Tapet gekommen. Sie soll jetzt wieder angestrebt werden, mit nicht viel Hoffnungen auf einen Erfolg. Der Präsident hat gesagt, daß er voll Sorgen nach Amerika gehe. Dies wäre schon voll berechtigt, wenn er in Amerika die Situation so vorfände, wie er sie bei seiner letzten Abreise zurückgelassen hat. Aber es ist seither sogar eine Verschlimmerung in den Beziehungen zwischen der amerikanischen Gruppe der Nichtzionfften und der Zionistischen Organisation eingetreten und diese Verschlimmerung hat nicht mehr wie früher perchnliche Gründe, sondern sie ist sachlich und politisch nüancrert, kann darum auch nicht durch ein Kompromiß aus der Welt geschafft werden. Die Nichtzionisten sind inzwischen zu Antizronisten geworden. Es ist eine grundlegerwe Aenderung in ihrer Stellung zum Palästinagedanken zn verzeichnen. Ehedem bekämpften die nichtzionistischen Gruppen den Zionismus in negativer Weise. Sie lehnten die national-jüdische Idee in ihrem ganzen Umfang, nn Ziel wie in der Durchführung ab, hatten aber nichts Positives in dem Kampf der Meinungen einzusetzen. Die Nachkriegszeit brachte insoweit eine Aenderung, als der große, polrtffche Erfolg des Zionismus, seine Anerkennung -mrch den Völkerbund und das Mandat, sich innerhalb des Judentums auswirkte. Das Palästinaproblem trat als der einzige Ausdruck jüdischer politischer Arbeit aus dem Hintergrund der Weltpolitik hervor und fvl-derte vom ganzen Judentum eine Stellungnahme. Innerhalb. ber jüdischen Welt hatte sich eine Verschiebung der Kräfte vollzogene Das bis dahin unerschöpfliche Kraftreservoir des russischen Judentums versiegte und an seine Stelle war das amerikanische Judentum getreten, dar die beherrschende Position, zu der Amerika in der Welt gelangte, auch innerhalb der jüdischen Gemeinschaft erreichte. Die Verelendung der jüdischen Massen im ganzen Osten und in Zentraleuropa erforderte riesenhafte Mittel, die nur aus Amerika kommen konnten. Aber da auch diese Mittel nicht vollends ausreichten, so begann sich in die charitattve Tätigkeit auch der politisch-nationale Ton zu mengen. Das einzige Abflußland für das Judentuur war Palästina und da hiefür sogar eine internationale Sanktion vorlag, so schien die Losung, daß Palästina nicht den Zionisten, sondern dem jüdischen Volk gegeben worden sei, tatsächlich ihre Wirkung zu üben. Die Einheit des Judentums in der Sicherung seiner nationalen Zukunft war auf dem Marsche. Das nichtzionistische Judentum, das keinen Inhalt für die Ausübung seines Sentiments besaß, zeigte sich bereit, sich um das Palästinaprogramm zu gruppieren. Wie diese verheißungsvollen Ansätze zerschlagen wurden, ist ein Prozeß, den wir im 'Lichte der Tatsachen von heute weitaus klarer vor uns sehen. Die Sowjetregierung, der der Zionismus, die belebende Idee des Judentums, verhaßt ist, warf mit gutem Bedacht das Krimprojekt auf. Sie spaltete wieder das Judentum, indem sie den Nichtzioniften ein Kristallisationszentrum lieferte. Der politische Gedanke, der diesem von den kommunistischen Juden ersonnenen Plan zugrunde lag, hat in Amerika geradezu enthusiastische Aufnahme gefunden. Er gab den Anlaß, Palästina auf das Niveau eines Konkurrenzunternehmens herabzuwürdlgen und die Taktik des Nichtzionismus paßte sich der neuen Sachlage sofort an. Es war für die Reichen nicht mehr notwendig, ihre Charitas national zu färben und sie konnten sogar für alle, die das Intrigenspiel Moskaus nicht durchschauten, ein positives Hilfsprogramm für die Juden Rußlands präsentieren. Die Wahrheit über diese plumpe Falle ist inzwischen schon an den Tag gekommen, aber das amerikanische Plutokratentum, das durch die Verbindung mit Rußland auch die heimlichen Geschäfte der Washingtoner Regierung besorgt, hat sich festgelegt. Das ist die Situation, die Weizmann antrifft. Die Kämpfe im amerikanischen Judentum sind schärfer geworden und von ihnen aus ist auch die Kampagne gegen den Zionismus belebt worden, die heute auf der ganzen Welt zu verspüren ist. In dieser Stimmung treten wir in die weitere Entwicklung ein. Bei der Stellungnahme der in Betracht kommenden amerikanischen Kteise könnte eine Erweiterung der Jewish Agency nur unter schwerwiegenden Konzessionen erfolgen, die der Zionismus machen müßte, ohne die Gewähr zu besitzen, daß auch tatsächlich die für Palästina notwendigen Geldmittel bereitgestellt .werden. Rr. mb nUCMF.BAD am Zoo. Berlin, Hardenbergstf UnClYlL-DMnNr.27. Difektioil: N. v. Benedito Treffpunkt der Fremdenwelt Berlin»! ' **Uhr-Tee » Soup fr prlx fix * CxpuUltc Köche Kapelle: Seala-Song-Band, MUano,ferner der Wiener Humo fchafiVe Woehet Denn die Personen, die in die jüdische Vertretung ausgenommen werden sollen, sind auch mit einem großen Teil ihres Interesses für die russische Krim gebunden. Die sorgenvolle Skepsis des Präsidenten Weizmann ist nur zu berechtigt und es ist bedauerlich, daß das Aktionskomitee auf der ganzen Linie versagt und keinen einzigen neuen Weg für die künftige Stärkung der Fonds und für die politische und nationale Sicherung des Aufbauwerkes hat weisen können. _ Re neue Frankenhausfe. Der französische Franken hat gestern die am Donnerstag erlittene Kurseinbuße wieder vollständig hereingebracht und ist sogar weiter über den Höchstkurs, den er während der Mittwochhausse erreicht hatte, gestiegen. Paris gegen Zürich wurde zeittveilig bis 15.80 umgesetzt und konnte sich im Nachmiltogsverkehr bei 15.70 behaupten. Die Notierung im Clearing der Oesterreichifchen Nationalbank brachte zum ersten Male wieder einen Kurs des französischen Franken von zirka 2200 Kronen. Die neue Hausse der Devise Paris erklärt sich aus dem günstigen Eindruck, den die überwältigende Mehrheit der Kammer für den Gesamtentwurf über die Maßnahmen zur Stabilisierung der Währung hervorgerufen hat. Die Annahme erfolgte mit 365 gegen 18 Stimmen,'bewies also, daß Poincare über eine festgefügte Mehrheit verfügt, die ihm vorläufig unbedingte Gefolgschaft leistet. Die Auswirkung des politischen Erfolges Poincares auf den Devisenmärkten in dem Maße, wie sie gestern zum Vorschein gekommen ist, wäre jedoch angesichts der wiederholt erörterten inneren Gebrechen des Sanierungsplanes nicht ganz verständlich, wenn nicht inzwischen dieser Plan einen wichtigen Zusatz bekommen hätte, der immerhin geeignet ist, einen grundlegenden Fehler der Konvention zwischen der Regierung und der Bank von Frankreich zu beseitigen. lieber Antrag der Radikalen und mit Zustimmung der Regierung wurde nämlich der Konvention betreffend die Ermächtigung der Bank von Frankreich, Gold um Devisen an der Börse zu kaufen, ein Zusatz beigefügt, wonach die Bank von Frankreich nicht nur beim Ankauf von Devisen Banknoten neu ausgeben darf, sondern beim Abstößen von Devisen die entsprechende Menge von Banknoten aus dem Verkehr zurückzuziehen verpflichtet sein soll. Noch bedeutsamer ist die von uns bereits angekündigte und gestern tatsächlich von der Agence Havas bestätigte Wendung in der Hä-ltNng Polncares.ännder Frage der Auslandsschulden. Poincare will noch vor dem Auseinandergehen der Kammer das Parlament auffordern, die Ratifizierung der Schuldenabkommen von London und Washington vorzunehmen. Sollte ihm das Parlament auch in dieser Frage folgen, ihm also das gewähren, was es Caillaux versagt hat, dcnm wäre freilich der Weg für eine Ausländsanleihe an Frankreich frei und es könnte Poincare gelingen, den Frankenkurs längere Zeit auf dem erhöhten Niveau zu halten. Soll aber die gegenwärtige Fraukenhausse sich nicht wieder wie die des Jahres 1924 als eine mit künstlichen Mitteln hervorgerufene Bewegung erweisen', dann wird Poincare über die Festlegung eines bestimmten Kurses, bei dem er den Franken stabilisieren will, nicht hinwegkommen können. Poincare hat bei Beginn seiner Sanierungsaktion stets betont, daß die von ihm bekanntgegebenen Maßnahmen „nur den Anfang" darstellen. Der Zusatz zu der Konvention mit der Bank von Frankreich und die Revision seiner Haltung in der Frage der Auslandsschulden lassen vermuten, daß jene Ankündigung kein bloßer Bluff gewesen sei. Bisher hat er jedoch nur einen Teil seiner geheimnisvollen Pläne enthüllt. Da der Rest noch nicht bekannt ist, sieht sich die Frankenkontermine auch ermuntert, neue Baisseengagements e-inzugehen, was daraus hervorgeht, daß gestern der Reportsatz für. Paris wieder aus 4 bis 4,5 Franken pro Pfund und Monat angezogen hat. Mellon und die Lira. Verhältnismäßig anr wenigsten hat der belgische Franken gestern von der Auswärtsbewegung der Devise Paris profitiert, da er nur vorübergehend auf 15.05 gestiegen ist und sich dann bei 14.80 behaupten konnte. Dagegen hat die Hausse des französischen Franken die Lira stärker mitgerissen, Mailand gegen, Zürich stieg aus 17.60 und behauptete sich im Nachmittagsverkehr bei 17.45. Die im Auftrag des Präsidenten Coolidge vom Staatssekretär Mellon unternommene Reise in die Hauptstädte der Länder mit notleidender Valuta hat den -amerikanischen Staatssekretär gestern nach Rom geführt, wo er mit Mussolini und dem italienischen Finanzminister Volpi über alle Finanz- und Währungsprobleme sowie über die Frage der Anleihen beriet. Mellon rrklärte Berichterstattern gegenüber, daß er mit der italienischen Regierung einmütig in der Auffassung sei, daß eine Steigerung der Lira unzweckmäßig iväre. In Italien machten sich in den letzten Tagen Bestrebungen geltend, zur Goldlirerechnung auf Basis der jeweiligen Devisenkurse überzugehen. Nunmehr wird aus Rom gemeldet, daß die Regierung aus eine Interpellation, betreffend die Festsetzung der Goldlira in den Lieferungsverträgen einiger italienischer Gesellschaften erklärt habe, daß die Goldlira in Italien als gesetzliches Zahlungsmittel nicht bestehe. Das italienische Schatzamt werde immer zugunsten der Papierlira und gegen Bilanzen und Verträge, die auf Goldlira lauten. Stellung nehmen. Poincare will die Schnidenabkommen ratifizieren. Paris, 6. August. Wie der „Temps" mitteilt, hat sich in der Frage der Ratifizierung der i n t e r alt i'i erten Schuldenabkommen seit gestern cnze ü b e r r a s ch e Nde Wendung vollzogen. Danach fei Ministerpräsident Poincare in Besprechungen mit verschiedenen Kabinettsmitglkedern, vor allem mit Briand, Bokano w s k i und T a r d i e u, zu der Ueberzeugung gelangt, daß die Ratifizierung des Abkommens noch vor den Ferien wenigstens in der Kammer für die Verteidigung des Franken und die finanzielle Wicderausrichtung des Landes unerläßlich sei. Dementsprechend habe er den Präsidenten der Finanzkommission gebeten, unverzüglich durch die Kommission eiNen Berichterstatter für die Abkommen bestellen zu lassen. Der französisch-englischeBertrag wird heute noch in der Kammer eiugebracht werden, der bekannt- * lich das Washingtoner Abkommen schon vor einigen Wochen zugcgangen ist. Die Regierung hofft, daß der Kammer zwei nach Schluß der Nationalversammlung stattfindendo Sitzungen zur Diskussion der Schnldenabkommen genügen werde». zum Schutz der lüdische« Rechte. Ein autoritativer jüdischer Wclttat. London, 4. August. (I. T. A.) In London finden gegen« wärtig Beratungen zwischen Vertretern des Komitees der jüdischen Delegationen in Paris und Repräsentanten des amerikanisch-jüdischen Kongresses statt, die zum Ziele haben, eine Zusammenarbeit der europäischen und der amerikanischen Judeuhe.it aus dem Gebiete des Schutzes der Mischen Rechte und Interessen in den Landern, wo diese Rechte und Interessen bedroht sind, sowie aus dem Gebiete der jüdischen sozialen Fürsorge herbeizuführen. Der Präsident des Komitees der jüdischen Delegationen, Herr Leo Motztin, eröffnete die Tagung. erstattete'einen ausführlichen Bericht über die bisherige Arbeit des Komitees und erwähnte insbesondere den Fall Schwarzbarth, bei dessen Prozeß die Tragödie der u k r a i n i sch c n I u d e nh e i t aufgcrollt werden wird. Er kam auch auf den für den 25. August nach Gens einberusenen Kongreß der europäischen Minderheitsvölker zu sprechen und kündigte an, daß dem Kongresse eine Beratung der jüdischen Delegierten unmittelbar vorangehen wird. Bis jetzt haben sich Delegierte der Judenschasten in Polen, den baltischen Staaten, Oester-/ reich und der Tschechoslowakei zum Kongreß angemeldet. Mayl, .erwartet die Teilnahme von mehr als 20 jüdischen Vertreters Der Präsident des amerikanisch-jüdischen Kongresse?, Dr. Stephen S. Wise, setzte auseinander, es sei eine dringende . Notwendigkeit der Stunde, das Komitee der jüdischen Delegationen zu reorganisieren und zu einem WAtrat auszugestalten, der die jüdischen Rechte nnd Interessen überall da, wo sie angegriffen werden, zu verteidigen und der auch Maßnahmen zur Linderung der jüdischen Not zu ergreifen haben wird. Dieser Mische Rat muß sich aus aufdemokratischer Grundlage gewählten Vertretern zusammensetzen. In dem Rat sollen Vertreter Amerikas, Argentiniens, Afrikas und Palästinas neben den Vertretern der Ju-denheit in den europäischen Ländern sitzen. Die amerikanische Jlldenheit werde einer so zusammengesetzten MüoritMiven Körperschaft .Vertrauen entgegen bringen und ihr gegenüber mehr zu Opfern bereit sein. Gegenwärtig ist die amerikauische Judeuheit in der Rolle des Gebers, während die europäische Judeuheit unglücklicherweise der Nehmer ist. Es' ist darum notwendig, daß die amerikanische Judeuheit in wichtigen Angelegenheiten befragt werde und andererseits auch die Ansichten der europäischen Judeuheit kennen lernt. Jnnerjüdische Streitigkeiten muffen aufhöre n. Es ist die Meinung aller, daß die Judeuheit niemals mehr als gegenwärtig eine Periode des Friedens nötig hat. Bernhard Baron reift nach PaMn>».!London, 6. August. Der TabaLiudustrielle Bernhard B a r o n. ber tür-Ucd Weidmann für den Keren Hajenod einen Scheck auf 3b 060 Pfund übergeben hat, wird i m F r ü hj a h r noch P a l ä st i u a r e i s e n- Von dieser Reise sind größer« Investitionen abhängig. Siaatsftreich in Goa. Paris, 8. August. Nach einer Meldung deS „Temps" aus Lissabon teilt die portugiesische Regierung mit, daß einige portugiesische Offiziere in der Kolonie Goa, um der Unzufriedenheit mit dem Beschluß der Regierung, die Militärpensionen herabzusetzen, zu bekunden, den Gouverneur d e r K o I o n t e a b g e setzt und ein aus zwei Obersten und einem Major gebildetes Triumvirat eingesetzt hätten. Die Regierung habe sich geweigert, die Absetzung des Gouverneurs mrzuerkennen und habe die Mitglieder des Triumvirats nach Lissabon berufen. Ber Fall Saida. Prag, 6. August. (Tel.-Komp.) Ein Ministerrat befaßte sich heute mit der Llffäre G a j d a. „Prado Lidu" zufolge stand die Frage zur Diskussion, ob General Gojda degradiert werden oder ob ihm die Möglichkeit geboten werden soll, freiwillig aus der Armee auMscheiden. Der kommunistische „Rtche Pravo" meint, die Zollmehrheii des Parlaments beabsichtige, die Affäre Gajda mit einem faulen Kompromiß abzuschließen und den General in Pension zu schicken. Dann hätten die ffchechoslotvaAschen FaözPen ewdttch den Führer, nach dem sie suchen.