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Wiener Morgenzeitung · 1926-08-03 · Heft 2674 (3.8.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2674 (3.8.1926)
Date
1926-08-03
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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% äs» aast««, Dit»»W Tagesbericht. Zangwills Lebenslauf. Israel Zangwill wurde im Jahre 1864 in Bristol als Sohn russisch-jüdischer Immigranten geboren. Die Familie ,'ibersiedelte nach London, wo Zangwill zunächst jene jüdische Vormittagsschule besuchte, in welcher die Kinder englisch erzogen werden. Es traf sich, daß er nach Absolvierung seiner Studien an der Londoner Universität Lehrer jener liberalen Schule wurde, in der er einst auf der Schulbank saß. Lehrer Jangwill erzählte den Kindern sehr lustige Geschichten und eines Tages, just als ein Sturm der Heiterkeit die, Klasse durchbrauste, in welcher Zangwill unterrichtete, trat der Direktor ein. Er wurde gemaßregelt und beschwerte sich wegen des nach seiner Ueberzeugung unberechtigten Vorgehens gegen ihn bei dem Erhalter der Schule, bei Baron Rothschild. Rothschild überwies den Brief Zangwills der Schuldirektion „zur weiteren Amtshandlung". Darauf erklärte Zangwill: „Jetzt muß einer von unS Leiden resignieren, e ,t t w e d e r R o t h sch i l d o d e r i ch. D a e s R o t h s ch i l d vermutlich nicht tun wird, muß ich e8 tun." Und Zangwill ging unter die Poeten. Es war zunächst eine Zeit des Hungerleipens. Er schrieb Detektivgeschichteu, die sehr schlecht bezahlt wurden und gab dann ein Witzblatt „Ariel" heraus. Ein Zufall machte seiner schweren materiellen Not ein Ende. Aus Amerika kam Meir Sulzberger und suchte geeignete jüdische Novellen für die „Jewish Pnblication Society". Der Londoner Gelehrte Josef Jakobs lenkte seine Aufmerksamkeit ans Zangwill, dessen großes Talent ihm ausgefallen war und von dem er wußte, daß er ein Buch „Kinder des Ghetto" zu schreiben beabsichtige. Sulzberger gewährte ihm einen entsprechenden Vorschuß, 'jangwill machte sich sofort an die Arbeit und bald erschienen seine „Kinder des Ghetto" in der „Jewish Publikation Society", welcher das Verdienst zukommt, dieses wertvolle Werk zum ersten Male publiziert zu haben. Zangwill war mit einem Schlage berühmt geworden. Es sei daran erinnert, daß zu den hervorragenden Zeitgenossen, welchen das Buch auffiel, Ach ad Ha am gehörte. Er schrieb damals,. Zangwill sei der erste jüdische Schriftsteller, welcher den Charakter jenes Inden begriffen habe, der befähigt ist, sich für die Lehre anfzuvpfern. Es folgten dann eine große Reihe von Schöpfungen, unter denen nebst dem weltberühmten humoristischen Roman „Der König der Schnorrer", seine „Träumer des Ghetto" weiteste Verbreitung gesunden haben. Auch als-Dramatiker hatte Zangwill große Erfolge, insbesondere mit der Komödie „Der Schmelztiegel" und sehr geschätzt ist Zangwill, der Essayist. Unter seinen Werken finden sich auch viele, welche dem englischen Leben gewidmet sind. Berühmt ist seine englische Uebersetzung hebräischer Gebete, sowie seine englische Uebertragung /der Gedichte Gabirols. Während des Weltkrieges war Israel Zangwill nebst Shaw der einzige in England lebende Schriftsteller, welcher von der Kriegspsychose nicht befallen wurde. Während über London die Gratraten Platzten, schrieb er sein gegen den Krieg gerichtetes Buch „Krieg und Welt." Mit dieser mutigen Publikation machte sich Zangwill mißliebig. Bereits im Jahre 1897 hatte sich ZangwA im zionist i s ch e n S i n ne betätigt. Unter den Teilnehmern des historischen ersten Baseler Kongresses, den Herzl einberief, befand sich Zangwill nicht, nahm aber am zweiten Zionistenkongreß teil. Er-blieb dann in engster Fühlung mit Theodor Heltzl. Berühmt würbe die Rede, die er am fünften Zivil istenkongreß als Sprecher der für das Ugandaprojekt crntretenden Opposition hielt.. Nach Scheitern des Ugandaplanes entschloß sich Zangwill eine neue Opposition zu gründen, da für ihn Palästina nicht als das ausschließliche Land für die Gründung einer, jüdischen Heimstätte in Betracht kam. Für den Kulturzionismns hatte er nichts übrig, die Errettung der Ostjuden aus ihrer unmöglichen Lage durch schleunigste Auswanderung tvar für ihn das zentrale Problem. So entstand unter seiner Führung die sogenannte I. T. O. (Jewish Territorial Organization), die das Projekt ausrollte, in Angola Juden in großen Masten anzusicdeln. In Ermncrung ist noch der Kongreß der Jtoisten, welcher unter dem Vorsitze ZangwillS im Jahre 1913 in Wien in dem Saale in der Johannesgasse abgehalten wurde, welcher später in das Moderne Theater nmgewandelt wurde. Vorübergehend hatte er auch den Plan, die Insel Kyrenaika zu besiedeln und trat zu diesem Zwecke in Verhandlungen mit der türkischen Regierung. Der Ausbruch des Weltkrieges vernichtete die itoistischen Pläne Zangwills..Als.-.im. Jahre 1917 die Balfour-Deklaration erschien, erklärte Zangwill, daß sich seine Kvlouisationsvläne außerhalb Palästinas nunmehr erübrigen. Allerdings konnte ihrt der Inhalt der Balfour-Deklaration nicht befriedigen und er verlangte auch von der Zionistischen Exekutive, daß sie auf der Gewährung des I u d e n st a a t e s tm Sinne Theodor Herzls bestehe. Aber er trat wiederntn effizi.ell in die zionistische. Bewegung ein und löste (tm Juni 1926) die „I. T. O." auf. Im Jahre 1924 beteiligte sich Zangwill an dem amerikanisch-jüdischen Kongreß, ivo er ebenfalls den Jndenftaat in Palästina verlangte und für eine starke, politische Betätigung in den Ländern der Zecstreuung zur Wahrung der jüdischen Minderheitsrechte nachdrücklichst eintrat. ' ~ letzte Lage. T. London, 2. August. Der Dichter litt in feinen letzten Lebensjahren stark an Ueberarbeitnng. Seit Jahren konnte er tun: nach stärksten Dosen schwer st er S ch l a fitt ittel vorübergehend etwas Schlaf finden. Anfang der vorigen Woche trat ein vollständiger N e r v e n zu s a m m e n b r u ch eitt. In eittem Krankenhaus in Südengland, in der Nähe seines Landsitzes, ist er einer Lungertentzündüng erlege.». ___Wiener Msegenzettu««_ Semhard GoMelrr gestorben. In Baben bei Wien wurde gestern der Industrielle Bernhard Goldstern beerdigt. Der Verblichene war ein jüdischer Wohltäter und Menschenfreund im besten Sinne des Wortes. Er, der sich durch Tüchtigkeit und eisernen Fleiß aus kleinen Anfängen zu einer angesehenen Position hinanfgearbeitet hatte, vergaß niemals der Hilfsbedürftigen, hatte für die Bedrängten eine offene Hand Und ein offenes Herz. Während des ganzen Krieges hat Bernhard Goldst e i u tn aller Stille insbesondere die bedürftigen Intellektuellen unterstützt. Dieser bescheidene Mann war von der echtjüdischen Wertschätzung des geistigen Schliffen?, der Hochachtung vor den Gelehrten und Künstlern beseelt. Es ist bezeichnend, daß Männer, wie Popper-Lynk e u s und Ofner die edlen Herzenseigenschuftcn des einfachen Kaufmannes erkannten und ihm in Freundschaft verbunden waren. Nach dem Kriege widmete sich Bernhard G o l d st e i n insbesondere der W a,i s e n f ü r s o r g e. Das Waisenhaus auf der Hohen Warte hat ihm sehr viel zu verdanken. Bezeichnend für Goldsterns Gesinnung ist es auch, daß er Denkmäler für G o l d m a r k, Ofner und Popper-Lynkeus errichten ließ oder sich doch an der Betstellung der Geldrnittel hervorragend beteiligte. Volles Verständnis hatte dieser jüdische Industrielle — der sonst in seiner weitverzweigten Fürsorgetäligkeit keinen Uttterschied zwischen Konfessionen und Nationen machte — für den Aufbau Erez Israels. Vorbildlich sind seine Opferleistungen für den Keren Hajessod gewesen. Bei keinem Vortrag, keinem Bericht der Führer und Sachkundigen über das Fortschreiten des Palästinawerkes fehlte er, und wenn sich die Notwendigkeit ergab, in besonderen Fällen neue Opfer zu bringen, konnte man auf Bernhard Goldstein zählen. Der Hingang eines edlen, gütigen, verantwortungsvollen Menschen ist zu beklagen. Das Mitgefühl aller, die ihn ob seines reinen Menschentums liebten und verehrten, wendet sich den Hintcrblieb-enen zu. Das Präsidium der Oesierreidiisdien Keren Hajessod'Kommission gibt hiemit Nach lebt vom Hinscheiden des langjährigen Förderers des Keren Hajessod, des Herrn Großindustriellen Bernhard Goldstein welcher in vorbildlicher und opfervoller Weise an dem Aufbau des jüdischen Palästina teilnahm. Wir werden dem teuren Verewigten ein ehrendes Andenken bewahren. Die Beerdigung fand Montag, den 2, August, ln Baden bei Wien statt. Sie Magdeburger Morvasfäre. 2. August. Die Ermittlungstätigkeit der Magdeburger Untersuchungsbehörden ruht jetzt vollkommen. Die Berliner Kriminalkommissare hielten sich zwar den ganzen Tag-über im Polizeipräsidium ans, wurde» aber vom Untersuchungsrichter nicht gerufen. Die Motive, die zur neuerlichen Verhaftung 'des Chauffeurs Reuter führten, sind nach wie vor dunkel. Reuter wurde zum-ersten Male vor etwa zehn Tagen in Polizeigewahrsam genommen und verhört. Da seine Unschuld offenbar -tvar, Nmrde er auf die Einwendungen des Berliner Kriminalkommissars Bußdorf entlassett. Seine abermalige Verhaftung muß man darauf zurückführen, d:ß der Untersuchungsrichter, der die ganze Ermittlungstätigkett Butzdorfs nicht für objektiv erklärt hat, jetzt, nachdem Bußdorf nicht mehr tätig ist, zu einem anderen Resultat zu konnnen hofft als früher Der Budavefter Kommunlftenprozetz. - Mittwoch Urteilsverkündung. Budapest, 2. August. Im Kommunistenprozeß hielt heute Angeklagter Zoltan Weinberg er seine Schlußrede. Als er einen Vergleich zwischen den Verhältnissen in Rußland und in Ungarn ziehen wollte, entzog ihm der Belhavdlungsletter -das Wort. Dasselbe Schicksal widerfuhr auch Stephan Vagi, als er in seiner Schlußrede über die ungarische Arbeiterbewegung sich verbreiten wollte. Nach den Schlußreden der Angeklagten wurde die Verhandlung für geischlossen erklärt. Mittwoch um 9 Uhr vormittags wird das Urteil verkünd«'' Rlesenüberschwemmunaen in gndochina. Paris, 2. August. Wie die Blätter aus Saigon melden, sind mehrere Provinzen im Norden I n d o ch i n a s durch Uebers ch w e m m u n gs ka tast ro p h e n henngesncht worde n, die bisher 10 0TodesoPser gefordert haben. Eisen- 'balhnlinlen uub Straßen sind vom Wasser derart nntevspült, daß die Provinzen von jedem Verkehr abgeschlossen sind. Zahlreiche Flüchtlinge sittd tu der Stadt Hanoi eingetroffen. Hanoi 'fef&ft konnte nur durch E r r i ch t n n g von Dämmen vor 'den Flutett geschützt werden. Der zytlo» ln Florida. Paris, 2, August. Wie „New Aork .Herald" ans JaÄsonvillc (Florida) ttteldet, sittd nach den letzten Feststellungen bei dem Zyklon, der in der vergangenen Woche die Bahamainseln» 'Florida ,»iiö dw benachbarten Gebiete heimgesucht hatte, 68 5 0 Menschen ums Lehen gekommen. _3, Auzusl 192g _ . Seilt 3 UederfaO ottl den Sekretär der Pariser öfterrelchlschea «elandtschaft. Paris, 2. August. Der 24jahrige Sekretär der österreichischen Gesandtschaft Alfred Cggenberger wurde gestern abends auf dem Heimwege von zwei-Männern überfallen, die ihn niederzuschlagen versuchten. Eggenberger setzte sich zur Wehr, doch gelang es seinen Angreifern nach längerem ^Handgemenge, ihm, nachdem sie ihn übel zugerichtet hatten, seine Brieftasche mit einem größeren Geldbetrag und seine Ausweispapiere zu entreißen, worauf sie die Flucht ergriffen. Bis jetzt fehlt von den Tätertt jede Spur. Selbstmord der Kämmerers Hajos. Aus Budapest wird gemeldet: Der Kämmerer, Groß^ grunvbesitzer Josef Hajos hat vorgestern auf seinem Schloß in Tömsöd Selbstmord durch Erschießen begangen. Hajos, der im Kriege Ulanenrittmeister war, hatte von seinem Vater, dem ehemaligen Präsidenten der Pester Vaterländischen Sporkasse Josef .Hajos, zusammen mit seinen zwei Brüdern einen Grundbesitz von 3000 Joch geerbt. Nach der Entlassung aus dem Militärdienst übernahm Josef Hajos die Bewirtschaftung dieses Gutes. Vor kurzer Zeit hatte er, der der S p i ekle i d e n scha f t frönte, im Nationalklub und auch in M o n t e Carlo schwere Verl n sie erlitten, so daß er gezwungen war, auf Wuchcrzinsen Darlehen auf sein Gut aufzunehmen. In der jüngsten Zeit schien es, daß er sein Gut verlieren werde, weshalb er beschloß, aus dem Leben zu scheiden. Bor dem Selbstmord hatte er an seine Verwandten und Freunde zahlreiche Mchiedsbriefe geschrieben. Selbstmord des Gllterdirettorr Mudlschgraetz. Budapest, 2. August. Der Saröspatakyer Güterdirektor des Prinzen Ludwig Windifchgrätz, Alexander H a l a s z, hat heute in einem hiesigen .Hotel einen S c l b st m o r d v e r s u ch verübt, indem er eine größere Dosis L u m i n a l zu sich nachm. Halasz wurde in ein Sanatorium befördert, wo er noch bewußtlos Idarniederliegt. Uc'ber -die Urisache des Selbstmordversuches ist bisher nichts ibe'kannt geworden. Selbstmord des ungarischen „Bohnrnlöniss". Budapest, 2. 'August. Eine hervorragende Persönlichkeit des ungarifchen Wirtschaftslebens hat heute als Opfer der geänderten Verhältnisse Selbstmord begangen. Der ungarische „Bohnenkönig", der Großkaufmann Geza Hoffmann, hat heute morgens eine starke Dosis V e r o n a l genommen und ist in den Mittagsstunden in einem Sanatorium an den Folgen der Vergiftung gestorben. .Hofsmann beherrschte vor dem Kriege und auch noch während des Krieges den ungarischen Hülfenfrüchtenmarkt. Sein Verdienst war es, daß Südamerika als Absatzmarkt für ungarilsche Hülsenfrüchte eröffnet wurde, was Geza Hoffmann den Titel eines Honorar ko nsuls von Bolivien eintrug. Das Vermögen Hoffmanns wurde bei Kriegsbeginn auf m e hr e r e hundert Millionen Goldkronen geschätzt. Er verstand es, seinen ungeheuren Besitz auch nach bent Zusammenbruch festzuhalten. Erst die beiden letzten Jahre brachten für die gewaltigen, ganz Europa nmfpannenden Transaktionen des „Bohnenkönigs" eine ausgesprochen schlechte Konjunktur, in der sein gewaltiges Vermögen dahinschmolz. Eine Spekulation Hoffmanns nach der anderen schlug fehl, bis schließlich der alternde Mann, von Verzweiflung über seine dauernden geschäftlichen Mißerfolge gepackt, nach der Giftflasche griff. eitt brennender Schacht. Berlin, 2. August. In einem Braunkohlenschacht der Gewerkschaft Gustav in Dettingen am Main entstand gestern vormittags durch Entzündung von K o h l e n g»a s ein Brand, ber sich in kurzer Zeit aufteine große Strecke unter Tag ansbehnte. Die Hanauer Feuerwehr konnte wegen Mangels geeigneter Sicherheitsinstrnmente nicht eingreifen. Mannschaften der Frankfurter Feuerwehr konnten unter Anwendung von 'Sauerstoffapparaten gegen den Brand Vorgehen, ntußten sich 'aber nach achtstündiger Tätigkeit zurückzie-hen. Der Schacht mußte unter Master gefetzt werden. Mhrltsbrot ln Ftallen. Rom, 2. August. Der Ministerrat hat beischlossen, daß nur -noch ein bestimmtes Einheitsbrot yergestellt werden darf. Das Backen und der Verkauf von Luxusbrot.soll unterssagt werden, ebenso die Herstellung von Kuchen und Feingebäck aus Ge treibe mehl. Hausdurchsuchung bei einem Snziftensührer. Bukarest, 2. August. Gestern überraschte die Polizei eine im .Hause des Popen Tudor Popescu, einem der gefährlichsten Euzistenfühver, abgehaltene Versammlung der christlichnationalen Schützlinge. Es waren 300 Männer und Frauen versammelt, unter denen beim Eintritt der starken Polizeiäbtetlung eine Panik entstand. Die Wohnung des Popen wurde polizeilich versiegelt und gegen ihn wegen Führung einer Ge he i m- Organisation das Verfahren eingeleitet. Sie Bank Pol»«. L. Warschau, 2. August. Heute fand wieder eine Sitzung des Auffichtsrates der Bank Polski statt, in welcher der Gesetzentwurf über die Dollarbank und die Aenderung des Statuts gemäß den Vorschlägen des Profestors K ä m m e r e r beraten wurde. Es wurde auch die Frage der E r h ö h u n g d e s Aktienkapitals-berührt. Wie verlautet, soll die endgültige Beschlußfassrvng über die Statutenänderung erst am 30. August in der G e n e r a l v e r s a m m l u n g der Aktionäre gefaßt werden. 63

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