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Wiener Morgenzeitung · 1926-08-01 · Heft 2672 (1.8.1926) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2672 (1.8.1926)
Date
1926-08-01
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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9it. 2672 Wien, Sonütckg Wlenöv Movftenzeltuntt 1. August 1926 ms i... Australiens neue Hauptstadt. Der Termin für die feierliche Ernennung der neue.: Hauptstadt Eanbera ist jetzt auf den 9. Mai 192 7 festgesetzt worden. Im Aufträge der englischen Regierung wird der Herzog von A o r k daran teilnehmen. Ter Bau der Bundeshauptstadt ist 1910 begonnen worden; drei Jahre später waren die hauptsächlichsten Regierungsgebäude bereits fertiggcstellt. Der Krieg hat die Vollendung aufgeschoben, und erst seit 1920 wurde an dem Ausbau der Hauptstadt lveitergearbeitet. Das Parlamentsgebäude ist schon seit 1924 fertig. Die neue Hauptstadt bedeckt als eigenes Territorium ein Gebiet von 912 Qnadratmeilcn. Flugzeugkatastrophe tu Danzig. Danzig, 30. Juli. Ein Junkerflugzeug, das zu der in den nächsten Togen statt-sindrnden Fkieger'koickurrenz eingetrosfen ist, muhte wegen Motordefcktes aufs offene Meer niedergehen, wobei der Pilot Haase und fein Kollege Kolbe ins Meer 'liefet. Beide versuchten sich zu retten, indem sie sich an das Boot des Aeroplans onhängten. Kolbe konnte wirklich wieder 'eiltsteigen und bemühte sich nun, auch Haast herauszuzielhen. Dieser aber Tonnte vor Erschöpfung gegen die stanken Wellett nicht ankämpsen und vevschwand in der Tiefe. Seine Leiche wurde bisher noch nicht geborgen. Wie ist er möglich? fragen Kanfleute mtd Konsuntenten, daß trotz der schlechtett allgemeilten Wirtschaftslage und der geschäftlichen Stagnation das Warctthaus der Brüder S ch i f f m a n n einen so großartigen Aufschwung nimmt uttb der Kundenkreis sich täglich vergrößert? Die Lösung dieses Rätsels ist sehr einfach: Das katlfende Publikum gewöhnt sich immer mehr daran, nur größere Kaufhärtscr aufzusuchen, die alle Waren in reichster Auswahl fuhren und deren gutes Renommee für verläßliche Qualitätsware und billige Preise bürgt. Die dominierende Stellung des populären Warenhauses Brüder Schiffmann ist auf die allgemein bekannte große Leistungsfähigkeit und Konkurrenzlosigkeit dieser Firma zuruckzüführen. Einer erzählt's dem anderen, wie aut und billig man dort kauft und die 'Folge davon ist eine sich fortwährend steigernde Kundenfrequein. Es ist daher nicht weiter verwunderlich. daß die Brüder Schiffmann im Laufe der letzten Monate dreimal genötigt waren, ihre Verkaufsräume durch Ankauf und Angliedernng nebengelegener Geschäftslokale zu vergrößern, um den gesteigerten Kundenverkehr klaglos abwickeln zu können. Das von dem Seniorchef der Firma, Herrn Max Schiffmann, eingeführte amerikanische Geschäftsprinzip: „Größter Umsatz — kleinster Nutzen" hat sich glänzend bewährt. Der große Umsatz ermöglicht es, die Waren, welche in großen Mengen aus erster Quelle besonders Preiswert gekauft werden, mit einem ungewöhnlich geringen Nutzen ztt verkaufen, ein System, bei dem beide Teile — der Kaufmann und der Kunde — auf ihre Rechnung I'ommctt. Der Kaufmann wird durch den vergrößerten Konsum für den kleineren Verkanfsnutzen entschädigt und sichert sich gleichzeitig die Anhänglichkeit der zufriedenen Kunde: der Käufer hat gute'Qualitätsware'erstanden und durch den' billigen'Etnkauf Geld gespart, ist daher gleichfalls zufrieden. Wien, 1. August. * „Sommerfreuden." Wieder einmal ein Jahr, wo man die glücklicheren Mitlebenden, die auf Urlaub weilen und aus einer lotteren oder billigeren Sommerfrische schöne Ansichtskarten mitleidsvoll seichen, tricht beneiden muß! Schon etliche Jahre ignoriert der übermütige Wettergott traditionelle Jahreszeiteneinteilung und läßt den sommerlichen Himmel die allgetneine Pleite beweinen. In diesem Jahre macht er es aber ganz besonders stark und systematisch. Wahrscheinlich wegen der steigenden „Stierität", die heuer fast auf allen Lebensgebieten festgestellt werden kann. Die materielle Nachkriegskrise hat sich bald auch in Kultur ttnd Sitte fühlbar gemacht und jetzt schmarotzt sie schon ant Weltallorganismtts. . . Allerlei Märchen über Wcltenverschiebungen, Planetenlaufveränderung und dergleichen astronomische Seitsattonen machett die Runde uttd würzen das beliebteste Gesprächsthema: Die Wetterlage. Der Laie kann nur eines mit zieutlichcr Sicherheit feststellen: Gegen Regen und Kälte hilft der Kalender nicht mtd trotz 1. August grittzr ihtn der Herbst entgegen. Ob da die Eiszeit beginnt oder das Ende der Tage, ist ihm einerlei, der Sonntagsaiisslng ist verpatzt und die Urlauber können wieder jubeln, daß es nicht nur an Wochentagen regnet ... Man hat sich gegenseitig nichts vorzumachen, denn ein Tag gleicht dein anderen. Sollte'es aber heute schön sein, gilt das alles iticht. No, wird's aber schon schön fein? . . . Ischias Schnellkure« (Italien. System) auch gegen Hexenschuss und Aimneuralgien. Getten Rheumatismus und dicht, Schlamm- und Moorbäder, Packungen Diathermie, Heissluft, Höhensonne, Kohlensilurebäder, Kaltwasserkuren, täglich 8 bis 6 Uhr im „Thormla“- (nstitut, >» Bezirk, Franz Josefskai 1. Telephon Nr. 7S-1-37. * Plötzlicher Tod des Zoologen Dr. Knauer. Der bekannte Zoologe und vormalige Direktor des Wiener Vivariums, Doktor Friedrich Karl Knauer, ist gestern, 76 Jahre alt, einem Schlagaufall erlegen. Dr. Knauer, der sich fast ausschließlich mit zoologischen »Studien befaßte, wurde 1887 Direktor des Wiener Vivariums nud wirkte lange sehr verdienstlich an dieser Stelle. Er schrieb über das Leben der verschiedensten Tiergättungen mit einer Klarheit, die an Alfred Breym gemahnt. Zahlreiche seiner Werke sind im Buchhandel erschienen. *• ei Personen in Tel-Awiw ertrunken. Ans Tel-Awiw, 30. Juli, Wird uns geschrieben: Am Ufer des Meeres ereignete sich hier vor einigen Tagen eine schreckliche Tragödie. Während des Badens begann plötzlich das Meer, das bei Jaffa nie ganz ruhig ist, zu stürmen und riesige Wellen zu schlagen, die bis ans Ufer gingen. Die Wellen rissen zwei junge Menschen fort. 'Als dies die Leute am User sahen, warfen sich sofort einige junge Tel- Awiwer ins Meer, um die Ertrinkenden zu retten. Aber auch die Netter kamen in Gefahr und sie konnten nur sehr schwer das Ufer erreichen. Drei Menschen, und zwar Schemarja Chasan, Abraham Chaim Frievmann und Jakob Mendel s s o HU sind ertrunken. Am Leichenbegängnis nahm fast die ganze Bevölnutfl von Tel-Awiw teil. Der Stadtrat beschloß, bei stürmischem Wellengang eine schwarze Fahne auszuhängen als Zeichen, daß das Baden vervoten ist. * Die rasenden Motorräder. Gestern früh lvurde in der Anerspergstraße die 26jährige Private Stephanie Opvel beim Ueberqueren der Straße von dem Kaufmann Hans Asch au er, der mit seinem Motorrad daherkam, überfahren. Sie blieb mit -wem schweren Bruch des. Schüdelgrundes bewußtlos liegen. tinsQves i VERSCHIEDENE MODEM.PAARS . _ Kinderschuheect. •Zu nie gekannt biUigenPreisen.. 504efiau/«n4iCTS0flen^^(?(fc MMS M Sie Ziahlilsiernng In Polen. Warschau, 31. Juli. Die amerikanische StudienTommiffion des Professors Kemm >erer hat der polnischen Negierung den 'Rat erteilt, den Zloty bei einem Kurs von 9 Z l o t h; u e i n e m Dollar zu stabilisieren und zu diesem Zwecke die gesetzlich vorgöschriebene Golddeckung dev Staatsbank von 35 Prozent auf 25 Prozent zu ermäßigen. Auf Grund dieser Herabsetzung des Deckungsvechältnisses und einer Kapitalsvermehrung ' der Bank ■um 50 Prozent ist die Ausgabe neuer B a n k n o t e n ermöglicht. Die Banik. Polski wird jedoch . bei Unterschreitung der 35prozentigcn Deckung eine progressive Strafst euer an den Staat zu zahlen haben. Ter S t a b i l'i s i e r u n g s k n r s wurde unter Berücksichtigung der Konkurrenzfähigkeit der polnischen Kohle und der Textilwaren im Ausland errechnet. Zur Durch- -si'thrung der Anregung der.amerikanischen StuhienTommilfsion wird für Mitte August eine Generalversammlung der Bank Polski einberufen werden. Bolschewiken nnv Menschewiken. Paris, 30. Juli. Wie die Tel.-Komp. von unterrichteter Seite erfährt, werden gegenwärtig in Paris zwischen Vertretern der Sowjet reg i e rn ng und der russischen M ens ch e w ikenPa r t e i Verhandlungen geführt, .die eine v o l l st ä n d i g e A n s f ö h n ü n g zwischen Bolschewiken, Menschewiken und Sozialrevolutionären zum Ziele 'haben. Falls d.ic Verhandlungen, die bereits sehr weit fortgeschritten s i n d, zu deni angestrebten Ergebnis führen sollten, wird den Menschewiken und Sozialrevolutionären e i n Drittel der Plätze im Rate der Bolksikommissäre und bei den anderen obersten Behövdden der Sowjetunion eingeräumt werden. Wie wir weiter erfahren, sind die Differenzen, die in letzter Zeit in MoÄan innerhalb der kommunistischen Partei entstanden sind, auf die in Paris geführten Verhandlungen zurückzuführeu, da der intransigente Flügel der Moskauer Regierung sich gegen die Aussöhnung mit ■ den Menschewiken und Sozialrevolutionären ausgesprochen hat. (Eine Bestätigung dieser Meldung ist noch abzuwarten.) * Autounfall der Brüder Haaenbeck. Aus Berlin wird gemeldet: Auf einer Automobilfahrt nach Dänemark geriet der Wagen der Brüder Ha ge nb eck in der Nähe von Rembsburg ins Schlendern und stürzte in einen Graben, wobei die Insassen herausgeschleudert wurden. - Heinrich Hagenbeck erlitt schwere Schnittwunden am Gesicht und an den Armen, während sein Bruder Lorenz an den Beinen verletzt wurde. * Verhaftung eines Betrügers. Freitag wurde der 36jähvige Kaufmann Julius Landau, zu Lemberg geboren, nach Sadagora zuständig, wie die Korrespondenz Wilhelm meldet, verhaftet, weil er von verschiedenen deutschen Behörden wegen Betruges steckbrieflich verfolgt ist. Landau operierte mit Vorliebe mit ungedeckten Schecks und hat sich auch als Heiratsschwindler betätigt. Er ist schon mehrfach bis zu zehn Monaten schweren Kerkers vorbestraft und wurde gestern dem Landesgericht übergeben. * Barry und Morison. Die Betrügereien der Firma Morison it. Barry beschäftigt das Sicherheitsbnrean noch immer angelegentlich. Wenn nicht alles trügt, hat Morison, der ältere der beiden Hochstapler, -auch bei einem Gaunerstreich die Hand im Spiele gehabt, der . vor 15 Jahren in Wien verübt wurde. Im August 1911 wurde der Amerikaner Mr. Hermann Oskar Krüger durch einen gleichen Trick, wie ihn die beiden anwenden, vor der Stepyanskirche um mehr als 4000 Kronen und eine goldene Uhr gebracht. Der ältere der damaligen Täter war etwa 50 Jahre alt.' Wenn Morison dieser Gaunerei überführt werden sollte, wird er sich auch hier zu verantworten haben. * Kasscnelnbriiche. Freitag nachts wurden in Wien zwei Kaffeneinbrnchc verübt. In der R e k t o r a : s k a n z l e i der' T i e rärztlichen H o ch s ch u l e .in der Linken Pahngasse wurde eine eiserne Kasse erbrochen. Den Tätern fiel ein Betrag von ungefähr 1000 Schilling in die Hände. — Ter zweite Einbruch wurde in den Räumen öer'Speditionsfirma Popper, Taborstraße 1. verübt. Der Gesamtwert der Beute betrug 14.000 Schilling. * Der Mann im Koffer. Am 9. Juli wurde hier, wie berichtet, ein raffiniertes Verbrechen begangen. Im Lederwarengeschäf: Baken..in der Roteuturmstraße ließ sich nachts ein Mann iu einen Reise« kaffe.- einsperren und plünderte das Warenlager. Am nächsten Vborgen wurde der Koffer geholt und der Schaden in der Höh: von 4000 Schll«!ing später entdeckt. Nun ist cs gelungen, die Täter zu eruieren. Sie ftni»; der oftmals vorbestrafte und aus Oesterreich abgeschaffte Heinrich L a u s e r. der 31jährige, ehemalige Privatbeamte Michael T i c n st l. Hehler waren der Agent Robert Porges und der chmalige Zollss-editenr Götz. Sie wurden dem Landesgerichte eingeliefert. * Eröffnung der Zweiganstalt Margareten des Dorotherrms. Am 2. d. eröffnet das Dorotheum in Margareten, 6. Bezirk, Bachergasse 6, eine neue Zweiganstalt zur Belehnung von Schmuck- und Gebrauchsgegenständen und für den Spareinlagenverrehr. Die Geschästsstnnden sind von 8 Uhr vormittags bis halb 3 Uhr nachmittags. * Eine Windhose in Brodh. Aus BrM) wird uns geschrieben: Mittwoch den 28. Juli wütete hier eine Windhose und richtete ungeheuren Schaden an. Binnen. 10 Minuten waren einige Straßen der Stadt fast ganz durch abfallende Dächer, zerbrochene Telegraphen- und Telephonstangen, hernntergerissene Kamine und umgestürzte Bäume abgeschlossen. Der Wirbelwind riß einige Bäume um, die schon mehr als 160 Jahre alt sind. Die Parkanlagen der Stadt sind verwüstet. Die Stadt .und die Umgebung hatte das Aussehen eines Schlachtfeldes. Die Kata-, strophe trifft die ganze Bevölkerung Brodys und der Nachbar- .dör-fer und der Schaden beläuft sich aus mehrere Millionen Zloty. Der ' Bezirkshanptmann Wronowrez und der Polizeikommissär Topolnicki besichtigten die Schäden der Stadt und sagten baldige Hilfe zu. Auch ein großer Teil der Ernte ist durch ven Wind vernichtet worden. Columbus hat ein Ei erfunden. Und ihm die Rundung eingedrückt, Wogegen HUBER den gesunden Essig schuf, der uns erquickt. Ueberall erhältlich! lfß * Der Finger als Grammophonnadel. Wie der Tastsinn dem Tauben dieselben Dienste leisten kann wie dem Blinden, bewies jüngst Dr. Max Goldstern in Montreal einer Versammlung von Wissenschaftlern. Bei dem Experiment diente ihm als Objekt ein zehnjähriges taubes Mädchen, das die menschliche Stimme nicht lvahrzunehmen imstande war. Dr. Goldstein benützte bei den versuchen ein Megaphon, dessen Oeffnuna er mit einem angefeuchteten Stück Papier überdeckte; dadurch gestaltete er es zu einer Membrane, auf der sich die ins Instrument gesprochenen Laute einprägten. Dank dein Tastsinn konnte das Kind durch Berühren der Finger der Papiermembrane die von der menschlichen Stimme hineingesprochenen Töne so genau erfassen; daß es sie wiederzu» geben vermochte. Das taube Mädchen erhielt mrt tztlfe ihrer Finger die Wahrnehmung der Laute so schnell, wie das Ohr des normalen Menschen sie erhält. „Sie fühlt, was eine Grammophonnadel fühlt, und setzt es in Laute um", erklärt Dr. Goldstein der Versammlung. E Vorsicht bei schlechtem Trinkwasser! Immer wieder hört man in letzter Zeit von Erkrankungen, die ihre Ursache im Genuß nicht einwandfreien Trinkwassers haben. Wo es an frischem und-gesundem Wasser mangelt, trinkt man den rein natürlichen Krondorfer Sauerbrunn, denn dieses Mineralwasser ist absolut frei von gefährlichen organischen Zersetztmgsprodukten und bejitzt einen köstlichen, erfrischenden Geschmack! E Reisebureau der Hamburg-Amerika-Linie. Verkauf von Schiffs-, Eisenbahn- und Schlatwagenkarten für In- und Ausland, Flugscheine. Auskünfte über Hotels, fachmännische Beranstaüungen von Gesellschafts, und Veretnsfahrlen. Geldwechsel. Bureaustunden ununterbrochen von 9 bis 6 Uhr nachmittags (Sametag von 9 bis 2 Ubr). Wien 1. Bez. Kärntnerstroße 38. E . Unschädliches Entfettungsmittel. Man kaufe sich in der nächsten Apochelke vier Dekagramm F u c a b o h n e u, davon nimmt man zwei Wochen hindurch zweimal täglich^ je eine Bohne nach der Mahlzeit, hernach drei Wochen dreimal täglich je zllvei Bohnen nach der Mahlzeit, sodann wiederum zwei Wochen dreimal täglich eine Bohne nach der Mahlzeit, der Erfolg ist ein überraschender. E Hausfrauen Wiens! Die warme Jahreszeit bringt unbedingt alles Ungeziefer zum Vorschein. Desinfektion mit „Salforkose" garantiert vollständige Ausrottung samt Brut, ohne Sachbeschädigung in komplett möblierten Räumen. Erstes Wiener Reinigungsinstitut „La Generale", 1. Bezirk, Hegelgaffe 9. Tele» phvlte 74-4-86 und 72-9-31,

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