Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2671 (31.7.1926)
- Date
- 1926-07-31
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/2979076-2981549-2981758--27184-3015091- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Lvrener Mor«er,zettrma 31, (Jtttt «t mn Seit- 4 Wen. SamStag Ui*t> (»#t Abend, litt dem Herriot gestürzt wurde, behielten sic die Oberhand. Wie der Telegraph gemeldet hat, fanden sich viele Tausende, ich scbätze vier, bis fünftausend, Vor der Kammer ein. den AuSgang der Sitzung zu vernehmen. In Wirklichkeit bandelte es sich keineswegs um zufällige spontane Kundgebungen des Volkes. Das Volk sieht anders aus als die Herren, die da znsammenkamen! Revolnt i o »»? Gott bewahre, war nicht zu befürchten. Die Manifestation zeigte wohl eine organisierte und gnt geführte Bande, aber sie machte keineswegs den Eindruck triumphierender Kraft. Polizei war fast keine da, Garden Rberhaupt nicht. Und das dauerte vier Stunden. Ein Stadtrat hatte bereis eine Anfrage an die Polizeivräfektnr gerichtet, um Aufklärung zn verlangen, wieso man höheren OrtcS nicht cinfcbritt^ttnb warum der Innenminister höckiflselber zuletzt Schutz verlangen mußte, damit die verängstigten Abgevrdnetcn heim konnten. Mitten in diesen Trubel nun fuhren unglücklicherweise drei vollbeladenc Wagen mit Amerikanern. Sie kamen eben recht! Der ergreifende Protest umzug der KniegS verstümmelten ist noch in aller Sinn. Nun warfen sich die Jungen ihrerseits auf den „Feind", kletterten auf die Automobile, pfiffen die Fremden aus nächster Nähe aus und wären wohl handgreiflich geworden, wenn nicht in diesem Augenblick höchster Not der Ruf sich erhoben hätte, Herriot sei gestürzt. Da ließen sie von den wehrlosen Opfern ab und sti mmt e n die Marseillaise an! Und di« Fremden machten sich aus dem Staube. Sie hatten genug von Paris gesehen und fuhren »it dem Nachtzug wieder ab, heimwärts ins getobte Lantz Dokkarien. Sie Wiener internationalen Hochschulkurse. 3itt volkswirtschaftliches und sozialpolitisches Programm. Die unter fom Ghrenschutz des Bundespräsidenten Doktor Michael Harnisch stehenden Wiener internationalen Hochschlllkuffe finden zum Mstenmal in der Zeit vom 6. bis 25. September in den Räumen der Universität statt und sink» diesmal vorwiegend Theme n der Bolksw irts chast, Sozialpolitik und Soziologie gewidmet. Ueber Barck- und Währungspolitik werden Reichsbcmkpräsideitt Doktor Schacht (Berlin), der Präsident der Ossterreichischen Nationallbasck Dr. Rei-sch sowie Dr. Felix Somartz (Zürich) sprechen, über Themen der Handelspolitik Prof. H auf er (Paris), Prof. Eckert Miln) und der Sektionschsf -es Bundeskaüzleramtes Dr. Schüller. Auf dem Gebiete der ProdüktionspolitÄ — im Zusammenhänge mit dem Problem der europäischen Zollunion — ist ein Vortrag von Prof. Alfred Weber (Heidekkberg) angekündigt, unsere landwirtschaftlichen ProduktionÄnögliiMeiten isoll der bekannte Agrarsachmann Doktor Äal'lHrunn er erörtern. Einen bretiten Raum nehmen die Probleme der Sozia llpwlitik ein. So soll Ltnjo Brentano über das Verhältnis von Arbeitslohn und Arbeitszeit zur Arbeitsleistung, Götz Briefs (Frorburg) Wer das moderne Proletariat, Graham Wallas (London) über den Einfluß Jeremias Benthams und des Utilitarismus sprechen. Der internationalen Sozialpolitik gÄten zwei Vorträge des Abteilungschess im Genfer Jnternatioken Arbeitsamt Prof. P r i b r a m. Prof. M a n e s (Berlin) und Sektionschef Dr. Schramm behandln die Sozialvevsichemng, iGeheimer Rat Weigert (Berlin) und SeLretär der Arbeiter- Lämmer Dr. Palla (Wien) das Thema der Arbeitslosigkeit, bezw. der Arbeitslosenfürforge. Wirtfchaftsdemokratl e ist 'der Gegenstand der Vorträge, die Dr. Karl Renner angekündigt hat, Prof. Mac Gregor (Oxford) befaßt sich mit Kartellen und Trusts, Graham Walllas in einem weiteren Vorträge mit der Entwicklung der gesellschaftlichen! Zusammenarbeit. Darlegungen aus dem Gsb'iete der Soziologie bringen die Professoren Georges Dav y (Dijon): Familie und Individuum, ferner Franz Oppenheimer ^Frankfurt), der über den Staat, und Mises (Wien), der über Staat und Wirtschaftsleben sprechen wird. Frau Dr. Marianne B e th widmet ihre Vorträge der Rechtsstellung der Frau in Mitteleuropa. Einer durch die russische Regierung vermittelten Einladung folgend, wird Prof. Alexander G o j chb a r g (Moskau) Volkswirtschaft und Sozialpolitik in der Union der s o z i a l i st i s ch e u Sowjetrepubliken behandeln. Reben den Hmrptgegenständen der diesjährigen Veranstaltung finden die verschiedensten wissenschaftlichen Themen Behandlung. Bereits seit 1. Juli sind die deutschen Sprachkurse für Ausländer — wie alljährlich — in Verbindung mit den internationalen Hcchschullursen eröffnet, die sich regen Zuspruches erfreuen. Zer ..König der Whislyschmuggler" verurteM. Nit amerikanischer.Sensationsprozeß. Aus New-Z)ork wir) gemeldet: Bor dem hiesigen Strafgericht ging der Sensationsprozeß gegen den „König der Mhiskyschui-uggler", William I. D w y e r, zu Ende, dessen Verhaftung wegen der Gründung eines A l k o h o l s ch m u g g e lkonzerns mit einem eingezahlten Betriebskapital von 22 Millionen D o l l a r vor einigen Monaten in den Vereinigten Staaten riesiges Aussehen erregte. Das Gericht verurteilte Twher, einen reichen Kaufmann, der sein großes Verniögen durch die phantastischen Gewinne des von ihm gegründeten und geleiteten Tchmugglertrusts im Verlaufe eines Jahres vervielfacht hat, wegen Uebertretung des Prohibitionsgesetzes zu zwei Jahren Gefängnis und zu 10.0 0 0 Dollar G e l dft r a f e. Ein Mitarbeiter Dwyers, E. C. C o h r o n s, erhielt zwei Jahre G e f ä n g n i s- und 50 0 0 Dollar Geldstrafe, fünf weitere Angeklagte wurden freigesprochen. Die Geschwvrnen fällten ihren Schuidspruch nach einer Beratung, die elf Stunden dauerte. Dmher hat gegen M.Urtejl BeWurrg eingelegt. 8s regnet wieder. Allgemeiner Wettersturz. — Grober llnwetter in Amerika. Der „Sommer" 1926 scheint im Zeichen des Rvgens zu bleiben. Das Schönwekter, das sich verlockend in den letzten Tagen Hw und da vorzeigte, ist nun wieder einem allgemeinen Regen gewichen. Aus ganz Oesterreich kamen Meldungen über einen allgemeinen Wetter Umschlag. So beträgt die Menge des Niederschlages in Wien fast 8 Millimeter, in Innsbruck 5 Millimeter, in Salzburg 7 Millimeter bei andauernden» Regen, in Ischl 26 Millimeter, ebenfalls bei Regen, in Linz 7 Millimeter, in Retz 1 Millimeter bei trüber Bewöl'kring, am Semmering 6 Millimeter bei starken» Regen. In den östlichen Gebirgsgegenden liegt einige Zentimeter Neuschnee. So beträgt auf dem Schneeberg der Niederschlag 4 Millimeter, auf de»» Tiroler und Salzburger Bergen 2 Millimeter. Die Prognose. Die Voraussage des Wetters läßt keine Acnderrmg des herrfchcnden Wettercharaktcrs erwarten. Daher zeitweiscr Regen, stellenweise sogar Regenschauer. Dke Donau steigt. Der Wasserstand der Donau ist gestern neuerdings st a r k gestiegen »»nd beträgt bei der ReichSbrücke 2,87. Für heute wird ein weiteres Steigen »mb ein Wasserstand von 3,10 erwartet. A»»ch irn ganzen Oberlauf ist ein starkes Steigen der Donau zu verzcichrren. Ter Wasserstand beträgt bei Mauthausen 3,68, bei Stein 2,76 und in Nußdorf 2,08. Die Tendenz ist im ganze»» Tonaula,if durchwegs steigend. Unwetter im Burgensnnd. Aus Cisenstadt wird uns gemeldet: Ueber Allhau und Uiugcbuug entlud sich gestern ein heftiges Gowitter, dem ein großer Stur m voranging. Der Hagelschlag richtete an den Haferbeständen großen Schaden an. Der Laftützfluß und der Stegerbach sind ans ihren Ufern getreten. Infolge des anhaltenden Regens ereignete sich in Z i nk e n d o r f ein tödlicher Unfall. Der 25jährige Ludwig Fabrankovich wurde in einer Schottergrnbe, in welcher durch den anhaltenden Regen die Wand stark durchweicht war und einstürzte, von den Schotterinässe»» begraben, aus welchen er nur inehr als Leiche herausgezogen werden konnte. Gvdstüste in Frankreich. Paris, 30. Juli. Heute nachmittags wurde in der Bretagne und in der N o r »u a n d i e ein Erdstoß in der Dauer von 10 Sekunden verspürt. Tafelwasser » ncijwqgjgi mrv — — M aüfchefsÄU Di« Lekankntnstoophe in Amerika. R«w«8art, 30. Juli. Der Schaden, der durch den Orkan auf den Dahamainseln a,»gerichtet worden ist, wird auf zehn Millionen Dollar geschätzt. Am meisten ist die Insel New Providenee heimgesucht »vorden, wo der Schaden allein fünf Millionen Dollar beträgt. In Florida sind zehn Menscherr ums Leben gekommen. Arrf der Insel San Domingo gab es 60 Tote. 13 kleinere Schiffe werden vermißt. Die amerikanische Regierung hat mehrere Hilfsdampfer nach den heiingesuchtkn Gebieten abgesandt. San Domingo, 29. Juli. Bon den bei de»n jüngste« Sturm gesunkenen drei Dampfern fiuö bereits 54 Leichen geborgen worden. Radio und Wetter. In den letzten Wochen tauchte in der Oesfenilichkeit viel» fach die Frage eines möglichen Zusammenhanges der langanlhaltcirdcn Schlechtwetterperiode mit der ständig wachsenden Anzahl von Radiosondestatione»» auf. Namentlich die Bauern waren es, die der gosteigerterr Se»r-dekä»!gkeir einen Einfluß ans die allgeineine Wetterlage znschriebcn. Die Meteorologie hat im Laufe der Zeit d»»rch eine ständig wechselnde Organisation von Wetterbcobachtuirgsstetten soviel exaktes Beobachtnngsmaterial zustirnmengetrage», daß cs ihr nicht nur gelang, aus den alten BolkSregeln die darin enthaltenen physikalischen Gesetze klar herauszuarbeiten, sondern weit darüber hinaus Zusamnienhänge i»nd Gesetzmäßigkeit festzustcllen, die zu einer tiefgreifenden Kenntnis der für die Wetterlage maßgebenden Faktoren führten. Gewiß ist die Meteorologie noü) lange »ücht an» Ende ihrer Enttvicklnng angcla>»gt, ist jedock) schon heute irnstairdc, für das Problem „Radio und Wetter" wichtige Schlüffe zu ziehe::. Stellt das vorwiegend schlechte Wetter der letzten Jahre eine besondere Abnormität dar oder ist es auf bekannte k o s n» i s ch e Einflüsse zilrückziiführen? Ergeben die Wetterstatistiker» ans der» Ländern mit einer jahrelangen Radiosmdetätigkeit Anhaltsp»inktc dafür, daß eine »»»günstige Beel ir flu ssung der Wetterlage durch die Cenbetatigkeit wahrscheinlich erscheint? Die nüchterne, aber unbedingt schlagende Sprache der Statistiken beantworte» die erste Frage entschieden mit ,)J a", die zweite jedoch mit „Nein". Jedenfalls waren in diesen Ländern bis jetzt irgerrd eine abnorme Abweichungen nicht konstatiert würde,». Daraus geht hervor, daß die vielfach lautgewordenen B efürchtungen keineswegs überschätzt werden dürfen. Diesen ganzen FragenkomtzFex wird übrigens a»n 3. Alrgust um 18 Uhr 40 Dtinuten Prof. K'offler von der Wiener Meteorologischen Zentralanstalt im Nahmen der üvissenschaftlichen Vorträge der Ravag eingehendst besprechen. Wegen Fememorde» verhaftet. Frankfurt a. M., 30. Juli. Die Frankfurter Polizei verhaftete den deutschvölikischen Chauffeur Schwing, der in Bad Nauheim einen Oberleutnant a. D. Wagner ermochet hat und möglicherweise auch an der Ermordung eines'Marineoffiziers T a ck e n b e r g beteiligt war. Die „Fvk>f. Bst." gibt dazu folgende Einzelheiten^ Oberleutnant Wagner wurde im Frühjahr 1922 in Bad Nauheim nach einem Festgelage auf einem nächtlichen Spaziergange von einem TeutschvölEischen überfalle»» u»».d in einen Teich geworfen. Auf seine Hilferufe konnte er jedoch geretdet »nerven. Ter Polizei und der Staatsanwaltschaft v e rw e i g e r t e e r j e d e A u s -k u n f t über den an ihnt versuchten Mnrd. Nach seiner Entlassung aus dem Kra»»sinHause v e rfch wand er s p »» r l o s. Er hatte von seinen deutschvökkifchen Freunden Geld verlangt »»nd, als er nichts erhielt, in i t E n th ü l l u n g e n gedroht. Daraus wurde er von Schwing, vernrutlich unter Mitwirkung anderer Deutschvölkische r, ermordet. Ein »veiterer bis jetzt unwifgeklärter Fall ereignete sich im Tornnrer 1925. An dem Bahirkörper zwischoH Butzbach un»b Bad Nauheim wurde ein in Bad Nauheim »Dehnender ehemaliger Marineoffizier nanrens Tackenberg tot aufgefunder». Ta er seine Wertsachen noch bei sich hatte, konnte Raubmord nicht angtllomnren werde»». A»»ch ein Selbstrnord erschien ausgeschlossen. Man glaubte z»»nächst, daß Tackenberg aus dem Zuge gefallen sei. Er mar Mitglied der Brigade Ehrhardt und hatte zu rechtsradikalen Kreisen intime Beziehungen. Es ist nicht ausgeschlossen, daß auch Tackenberg in die geheimen Pläne der Fe n» e o rga n i sa t i o n eingeweiht war und daß man befürchtete, er k ö n n e E n t h ü I l r» ng e n mache n. Deshalb liegt die Bernmtung nahe, daß es sich auch in diesen» rätselhaften Fäll mn e»r»en Fememord handelt, an dem Schwi»»g beteiligt war. Wie die Berliner „B. Z." meldet, hat Schwing bereits eKr Geständnis abgelegt. Holt eingeleitete Disziplinarverfahren eingestellt und ten Holt, den er für die Fortführung der Untersuchung u n e rf e tzl i ch halte, ihn» wieder zur Verfügung gestellt werde. Energische Maßnahmen der preuhrscheri Regierung. Der amtliche preußische Pressedienst teilt hiem mit: Der Magdeburger Untersuchungsrichter Landesgerichtsrat K ö l l» n g hat an den Polizeipräsidenten von Magdeburg ein Schreiben gerichtet, das in einein Teil der Berliner Presse bereits veröffentlicht worden ist, bevor es dem Magdeburger Polizeipräsidenten zugegangen »var. Ter Inhalt des Briefes und die Fassung, soweit sie verständlich sind, haben den preußiMu Minister des Innern veranlaßt, den Magdeburger Polizeipräfidensin anzuweisen, das Schreiben u n b>ean t roor iet zu lassen. Die nach Magdeburg vnffendcien Berliner KrIn»iNülbeamten verbleiben dort zur Verfügung der Justizbehörden. Der Magdeburger KrimingAommissär Pau lat ist aus diörfftlichen Gründen an eine andere Polizeiverwaltung abgeordnet worden. Ströflingsmeuterci in BromSerg. Berlin, 30. Juli. Nach Meldungen der Blätter aus Bromberg halben im dortigen Ge>fängn.is 300 Sträflinge gcmeütevt. Das Gefängnis wurde von den Meuterern t e i l cv e i s e zerstört. Der Polizei gelang es schließlich, der Aufrührer .Herr zu werden. __ Rmbübersall auf einen Schachtmeifter 30.000 Mark Lohngelder geraubt. Hindenburg, 30. Juli. Heute vormittags wurde der Schachtmeifter B r o l l von fünf Banditen überfallen, die ihm 30.000 WtarkLohngelderraubten. Die Täter entkamen unerkannt. Die Ermittlungen sind im Gange. Der Magdeburger FnSWandal. Ein Freund des Kommissärs ten Holt. Aus Berlin »neldet Wolfs: Der Untevsuchungsrichter in der Moldangelegenheit Helling, Laridesgerichtsrat K ö ll i ng, hat, wie die „Magdeturgrsche Zeitung" berichtet, ein Schreibetl an den Polizeipräsidenten von Magdeb»»rg gerichtet, worin er unter ausführlicher Darlegung der Gründe die von Berlin gesandten Kriminalbealttten Busdorf l»n»d Galzow, die entgegen seinem Wissel» und Willen Amtshandlungen in Magdeburg uns Umgebung vorgenommen hätten, a b l e h n t und den Antrag tzellff daß das gegen den Mgveburger Kriminaliommissär te Ser neue Bolksschullehrvlan erlassen. Brrndesminlster für Unterricht Dr. R i n t e l e n hat ge» ftern abends den neuen Bolksschullehrplan erlassen. Der neue Lehrplan stützt sich auf die am Donnerstag erzielten Bereinbarungen, bei oerten eine Neb;rAnsti»nulimg erzielt wurde betreffs des grundsätzliche»» Aufbaues, des Gesarntuntcrrichtes, des Arbeitsunterrichtes »»nd der Btld»»ugs;iele der ei»»zeluert Lehrftufeu. Im gauzel» wird das System Glöckel für die erste)» dreieinhalb Jahre der Bolksschule aüfrechterhaltön. Ter Unterricht nach Fächern soll tm zmutel» Halbzohr des vierten Jc.hrnganges beginnen.