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Wiener Morgenzeitung · 1926-07-29 · Heft 2669 (29.7.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2669 (29.7.1926)
Date
1926-07-29
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Ht. 2869 Men, Donnerstag Wiener Morgenzertung SS. JuN 1SS6 Teffe 8 Tagesbericht. Ser Magviburger Skandal. Der deutsche Dreysns-Fall. > Berlin, 28. Juli. Zur Beratung der noch aufzuklärendeu fragen ist, wie die „B. Z." meldet, Kriminalkommissar Dr. R i e- , mann vom Berliner Polizeipräsidium nach Magdeburg ent- [ sendet worden. In seiner Begleitung befindet sich der Kriminali kommissär B r a n ke. In der Oeffentlichkeit erregt der gestern gemeldete Beschlus; i des R i ch t e r k o l l e g i u m s, die Zusammenarbeit mit den Beri liner Kommissären abzulehneu, viel Aergernis. Es wird darauf! hingewiesen, daß das Richterkollegium zu einem derartigen Beschluß gar nicht befugt sei. Dieses Kollegium ist durchaus l v S s? i s ch - a n t i s e m i t i s ch eingestellt und hak schon in dem j Treiben gegen den Reichspräsidenten E b e r t viel von sich reden gemacht.; Der Fabrikant HaaS, dessen Unschuld heute kaum mehr bestritten werden kann, befindet sich noch immer in Haft. Der in Untersuchung gezogene Kommissär ten Holt hatte be- : kcmntlich dem Hakenlreuzler Schröder die Aussage suggeriert, er habe den Mord au Helling auf Anstiften Haas' begangen, weil dieser eine Anzeige Hellings wegen Steuerhinterziehung befürchtete. Es hat deshalb vorgestern und gestern eine amtliche Revision der Geschäftsbücher in der Haasschen Fabrik stattgefunden, die aber trotz stundenlangen Sucheus keine Spur einer Steuerhinterziehung oder einer anderen Unregelmäßigkeit finden konnte. Es hat sich übrigens herausgestcllt, das; bis zur Enthebung des Kommissärs tön Holt keine einzige Aussage des Schröder zu Protokoll genommen worden war. Die Vorgesetzte Behörde begnügte sich mit den mündlichen Erklärungen des Kommissärs. Alle diese Umstände lassen die Magdeburger Affäre schon jetzt als c > u cn der größten I u st i z s k a u d a l e in Deutschland erscheinen und zahlreiche Blätter sprechen bereits von der Wiederholung des Falles D r e y f u s. I|| Kunstmöbelfabrik. |(| cdm. Gabriels Söhne Wien, /. Wollzeile 21 Wohnungseinrichtungen bis zum feinsten Genre Reichhaltiges Lager in fünf Stockwerken in Neue Ermittlungen über Schröder. Das Berliner „8-Uhr-Blatt" meldet aus Magdeburg: Es ist dein Kommissär B u s d o r s gelungen, in den Besitz überaus Nichtigen Bewcismaterials zu gelangen, das'die These, es handle sich in der Mordsache Helling-Haas-Schröder um ein A n st i ft u u g s v e r b r e ch e n, als endgültig erledigt erscheinen läßt. Dieses Beweismaterial, an dem der Untersuchungsrichter nicht Vorbeigehen kam: und das seine ganze bisherige Argumentation über den Haufen zu werfen geeignet ist. besteht in I ns e r a t c n, die Schröder im, „Magdeburger Generalanzeiger" unter der Chiffre N. S. aufgegeben hat, und in denen er sich als Inhaber eines Auskunftsburcaus mit dem Namen Sphyn.x bezeichnet. In diesen Annoncen, von denen auch handschriftliche Entwürfe ailfgcspürt wurden, wurden Herren, die 600 Mark Kaution zu stellen in der Lage ftnb, zum sofortigen Eintritt in eure Dauerstellung gesucht. * Schumpeter nach Prag berufe».Ans Prag wird uns semetdet Zum '««achfo.ger des oersiorb neu Nanonqlötoiiomcn der deutschen Uiiioersität. rolessyr Z u ck e r k a u d I, wurde t'rlmo loco Professor Tr. Ioies S ch ü m v e t e r. der 'einerzeitige rrinanzm il'üer nn Kab nett Rcmier und jrührere Präsieenr der Wiener B e^nnoni'bou?. nor?elchiayen. Re Tagung der. Aktionskomitees. T. London, 28. Juli. Bor Schluß der allgemeinen Debatte, der in der fünfte n Sitzung erfolgte, sprachen noch die Aktionskomillenntglieder F a r bst e i n, Mossi s o n, BI nm e u f e ld, Schmarja Lew; n und S p r i n z a k. Herr Fär b stein führte aus: Tie einzige Bank, welche den Mittelstand unterstützt, sei die M i s r a ch i - B a n k. Sie habe trotz Annahme der ihr gestellten Bedingnngen an Stelle von 5000 Pfund nur 250 Pfund erhalten. Die Jndustriebank und die Hypothekenbank mliffeu bald realisiert werden. Kurt BI u m enfeld: Tie bestehende Krise wäre noch größer geworden, wenn größere Mittel vorhanden gewesen wären. Es sei notwendig, nachzuweisen, daß eine Konsolidierung an einigen Punkten gelungen ist. Der Notschrei kann nur für kurze Zeit ein Programm sein. Deshalb muß eine starke Leitung eingesetzt werden, tvelche den Willen zur Konsolidierung den Expansionsgelüsten entgegensetzt. Nur innere Sicherung und nicht Verlegenheit könne die Grundlage einer Parole bieten, die nicht von einer Tagung ausgehen kann, sondern nur von einer Exekutive. Dr. Schmarjan Lewi n: Für eine Anleihe seien die Voraussetzungen noch nicht geschaffen. Heute könne nur von einer Stärkung des Keren Hajessod die Rede sein. Es folgen nun d i e Schlußworte der W irische; f t s r e f e re nt e n. Kaplanski wendet sich gegen die in der Debatte vorgebrachten Anwürfe, insbesondere Supraskis. Er erklärt, daß eine ausführliche Polemik unangebracht sei, weil cs in der Hauptsache darauf anlommt, was in der Zukunft' $it geschehen Hab" Dr. Holpern führt aus, er habe wohl seine Meinung seit den; Kongreß teilweise geändert, weil er zugelernt habe. Dies sollten auch die anderen tun. Es genüge nicht, platonisch für die Industrie zu sein. Tie Frage der Industrie sei allgemein bagatellisiert und bei der Kürzung des Budgets als Angelegenheit neuer Investitionen, die warten können/ zurückgedrängt worden. D.i e d c nl U n t e r h a u s g e g e n w ä r t i g vorliegende P a l ä st i n a a n l e i h e eröffne P e r s p e k t i v e n, die viel zu wenig b e ach t e t werden. Insbesondere werde die äußerst wichtige Frage einer Exporti n du st r i e aktueller. ' Die Kritiker dürfen nicht übersehen, daß trotz aller Schwierigkeiten immerhin in' Palästina 600 Betriebe mit molorischer Kraft oder wenigstens 20 Arbeitern bestehen. Professor Pick warnt das Aklionskonntee davor, die Wege des 14. Kongresses zu gehen. Man dürfe den Männern, die zur Arbeit zu>r Verfügung stehen, das Leben nicht schiver machen. Nicht der Exekutive wäre ein Sündenregister vorzuhaften, sondern den; jüdischen Volk und seinen Führern, welche für die ungeheure Last der Aufbauarbeit nicht die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellen. .Hoffentlich werden von dieser Sitzung des Mionskomilecs kraftvolle Impulse und vielleicht neue Männer hinausgchen. Es folgten die Wahlen der Kommissionen und sodann eine Debatte über die weitere technische Abwicklung des Verhandlungs- Programms. Namens der Zionistischen Föderation in England hat der gewesene Lordmajor von Richmond, Artur Haut, das Aktionskomitee zu einem feierlichen Empfang in diese Stadt geladen. Die Mitglieder des Aktionskomitees werden eine Rundfahrt durch London machen und sodann der Einladung nach Richmond folgen. Die Vereinigung der jüdischen Hilfsorganisationen in England hat einen großen Entpfang für die aus Polen erschienenen Aktionskomiteemitg'lieder veranstaltet, bei welchem die Notlage des Judentums in Polen besprochen wurde. Ein Znternationaler Zarlftenkongreß i« Wie». D»m 5. bis 8. August. Zwischen den; 6. und 8. August l. I. wird in Wien der Kongreß der International Law Association, der internationalen Vereinigung der R e ch t s g e l e h r t e ntagen. Ungefähr 300 der bedeutendsten Juristen aller Länder werden hier Zusammentreffen, um über strittige Rechtsfragen zu beraten. Als Themen der Referate werden vorläufig angegeben: Neutra l i t ä t s f r a g e n, internationale Strafgerichtsbarkeit, Mi n o r itätenfchutz, Immutt i t ä t s f r a g e tt, Luft- und Seerecht, Probleme des Völkerbund st at mt e s u. a. m. Die feierliche Eröffnungssitzung findet am 4. August im Festsaale der Hofburg statt, wo der Präsidnt des österreichischen Zweigvereines, Universitätsprofessor Dr. Walker, Bundeskanzler Dr. R a m e k, Bürgermeister Se; tz und der Dekan der juridischen Fakultät, Professor Glei spach, die Gäste begrüßen werden. Am 5. August beginnen die Kongreßsitzungen in den Räumen der Wiener Handelskammer. Unter anderem wird Bundeskanzler Doktor R a ni e k ein Referat über Sozialversicherung halten. Die Gäste werden auch Gelegenheit haben, die Stadt Wien und Oesterrreich kennengulernen. Eine Reihe von Empfängen wird ihnen zu Ehren veranstaltet werden. Die Bundesbahnen haben den Kongreßteilnehmern für vierzehn Tage auf sämtlichen Linien der österreichischen Bahnen bedeutende Fahrpreisermäßigungen gewährt. Die Postdirektion wird während der Dauer des Kongresses im Gebäude der Handelskammer ein eigenes P o st a m t errichten und separate Märken ausgeben, was für Philatelisten von großem Interesse sein dürfte. Die Staatsdruckerei wird eine Sondera n s st e l l u n g veranstalten und . die ,Wiener juristische Wochenschrift" eine Festnummer herausgeben. Wie schon früher gemeldet,-wivd sich unter den englischen Juristen, die sich zu dem Kongreß, begeben, auch Marquis R e a d i n g, der gewesene Bizekönig von Indien, befinden. FMsche Amm. Von Schalom Asch. Wir saßen zu drill in einem' der Warschauer Kaffeehäuser und sprachen über — die Augen jüdischer Frauen. Unser Freund W.'adek, der dorn Mystizismus zurieigenoe Christ, ein enthusiastischer Verehrer juKscher Frauen, ereiferte sich sehr. „Ja, die Augen der jüdischen Frauen tragen in sich noch einen Abglanz des alten Jerusalem!" rief er begeistert ans. „In ihueu liegt die mystische, melancholische Landschaft des glühender; Orients. Der Glanz des gierigen, trunkenen Blickes der ^Salome funkelt in ihnen, das Glitzern -'es Schwertes des Herodes widersprcgelnd, das das Haupt des Johannes fällte. Die Augen der.Jüdinnen . . ." Es war ein Anlauf, erst recht loszulegen. , „Es genügt!" bremste einer aus der Gesellschaft. „Orientalisches Saitenspicl hört man hier nicht und nicht Perlt der Mein in deinem Glase!" suchte er den biblischen Ten nachzuahmen. Unser Freund Wladek war abgekühlt und sah den Redenden iuit Verdruß an. „Einmal haben mich jüdische Angen hineingelegt," begann der in; Winkel sitzende Maler Stanislaw, „aber ich schäme mich, es zu erzählen", brach er plötzlich, rot geworden, ab. „Sieh nur, wie sich dieser Heilige schämt!" „Wie. endete es mit einem Knalleffekt?" „Nein, das nicht. Jedenfalls war es keine physische Ohrfeige, aber . . . Uebrigens, es ist keiner vor; euch besser, jeder von euch würde getan haben, was ich tat, vielmehr tun wollte." „Nun, so erzähl'!" „Ich mußte eimnal in einem Hotel-übernachten. In einer der jüdischen Gassen, so nuri> um die Gens; Dzika. Habt ihr dort schon einmal übernachtet? Nein? Darm probiert es einn;al! Ich kam müde hin und warf mich aufs Bett. Ich war nratt, nervös und — Wanzen. Erst im Morgengrauen schlief ich ein. Mitten in; besten Traum wurde ich geweckt. Ich erwachte, öffnete die Augen. „Was ist los?" „Wohnt hier Katz?" fragt ein Jude, Bart und Kopf zur Tür hereinsteckend. „Neiti, hier wohnt kein Katz!" Der Jude verschwindet. Das war ivahrlich kein Grund. Mich aus dem Schlafe zu «rütteln. Mas tun? Schlafen kann ich nicht mehr. Ich bleibe im Bette liegen und harre der Dinge, die da noch komme»; werden. Hau sie rwa reu brauche ich nicht. Keine Taschentücher, Socken, Schuhriemen, Federmesser. Einer Frau gefällt cs. meine Tür einfach zu öffnen. Wozu? Es ist ihr zu finster im Gang. Ich liege im Bett, bin in meinem Hotelzimmer und habe das Gefühl, als legte man mich nackt aus die Nalcwki. Tic Tür wird geöffnet, ein sehr junges Frauchen spaziert herein. Unter der Perücke guckt ein frisches Gesichtchen mit funkelnden;,'schwarzem, schönem Angenpaar. Sie tritt zu mir bis vors Belt und zeigt ans etwas, )as sic hinter der Schürze verborgen hält. „Verbotene Zigaretten!" sagt sie mit schelinischem Blick, verzieht die Lippen und zeigt ihre blendenden Zähne. „Falsche Zigaretten?" Ich sehe'das Frauchen an und will heransfinden, was sie meint. Sie reicht mir die Zigaretten. „Probieren Sie!" Ich koste. Ich rauche die Zigarette im Bett, sehe die Frau an un) denke: „Mich wirst du nicht verführen. Du meinst nicht die falschen Zigareten." Ich werfe einen Blick zur Tür. Sie ist nicht ganz geschlossen — sie will also nicht mit mir allein im Raume sein. Ich sehe in ihre 'Augen — ein diebischer, schelmischer Blick. „Rauchen Sie nur, sic schmecken sehr gr;t!" sagt sie. „Was kosten sie?" frage ich absichtlich zweideutig; ebenso mit den; Blick. „Hundert Stück -10 Kopeken!" „So? Hundert Stück 40 Kopeken; die Zigaretten also?" „Ja, hundert Stück", antwortet sie gelassen. Aber zun; Teufel, warun; blinzelt sie mit den Augen? „Gut, gut, 10 Kopeken für hundert", sage ich weiter, im Bett liegend, gemütlich rauchend. „Sie schinecken sehr gut, sehr gut!" Plötzlich siel es mir ein, zu fragen: „Und zu Haust haben Sie auch Zigaretten?" „Gute Zigaretten, bessere noch als die; ich werde Ihnen bald welche bringen. Mollen Sie kaufen?" fragt die Frau und sieht nur in die Augen. „Ich werde kaufen", anlworte ich. „Soll ich sie hieher bringen?" „Nein, ich werde mitgehen. Warten Sie auf u;ich auf dem Gang! Ich gehe gleich mit." Die Frau nxirtete ruhig draußen. Ich zog mich schwell an und dachte iinmer noch: „Mich wirst du nicht betrügen! Verbotene Zigaretten, ha, ha! Ich weiß doch, was du willst! Ist das eine Welt heute! Ein frommes Weib mit Perücke verkauft verbotene Zigaretten! Geht in die Hotels! Ei, ei, ei!" So predige ich ihr im Herzen Moral. Fertig geworden, gehen wir. Sie voraus, ich ihr nach. „Gehen Sie mir nach, daß man es nichts bemerkt!" „Daß man es wicht bemerkt! Ha! Ist das eine Welt! Sie blickt fortwährend nach rückwärts, ob ich ihr auch wirklich folge. Ich nicke ihr mit dem Kopfe zu — ich gehe, ich gehe. Ist das eine Welt! So ctlvas — eine fromme Frau, trägt eine Perücke und — verbotene Zigaretten! Mitten auf dem Wege verschwindet das Frauchen in einem Laden und winkt mir .zu. „Nur eine Minute!" Bald kommt sie wieder aus dem Laden mit einem Brotlaib unterm Arm, wivft mir einen diebischen Blick zu und lächelt: ,Jommen Sie mit hinauf! Dritter Stock, gehen Sie mir nach!" Ich betrat nach ihr das Stübchen. Eine ganze Bande von Kindern umringelte sie, so daß das Frauchen einfach in Kinderköpfchen und Kindergeschrei verschwand. Schon sitzt eines auf ihren Armen; sie wischt ihm das Naschen. Eines zerrt an ihren Händen, will hinauf, es ist auch schon oben, und die anderen zwei zerren an der Schürze^ klatschen in die Händchen und schreien mit ihren dünnen Stimmchen: „Mamachen, Mamachen ist gekommen!" „Bald, bald, wartet nur!" freut sich die Frau, hebt einem das heruntergefallene Käppchen auf und setzt es ihm auf den Kopf. „Moffchele, den Segensfpruch sag'!" „Baruch ata ..." Und die Frau steht ruhig da und teilt an die Kinder Brot aus. An mich und die „verbotenen Zigaretten" scheint sie vergessen zu haben. „Wo sind meine Zigaretten?" frage ich ganz verdrießlich. „Lejb, wo bist du? Dian will ZiMetten!" ruft die Frau. In einem Winkel der Stube erhebt sich ein kleiner Mensch. Ich glaube, er war bucklig,. hatte ein bleiches Gesicht, aber sch.varze Auge»; u;;d einen schwarzen Bart. > „Wieviel wollen Sic?" * Ich ging die Treppen hinunter, die Zigaretten unterm Arm, mit dem Gefühl eines Gechrfeigten, und dachte mir: „Was eine solche jüdische Frau vermag! Ein halbes Dutzend Kinder hat sic und noch so schelmische Augen . . „Und wozu sie sie verwcirdet!" bemerkte einer. „Verbotene. Zigaretten zu verkaufen!" lachten alle. .„Nein, Brot zu kaufen für ihre Kinder!" schloß der Erzähler. (Aus Dem Jüdischen übersetzt von P. H.) 726227

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