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Wiener Morgenzeitung · 1926-07-26 · Heft 2666 (26.7.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2666 (26.7.1926)
Date
1926-07-26
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Gern r Men. MonM Wiener Morftenzertung S6. KrN IM Nr. W66 Wjch Äe Jt^ns^ch rrc<S: Lccstn^n unL> nicht bloß V^.':spr<F/uNK:n aulw eisen wird. Es folgten sodann dir MrtschaftSLe'Mr^-r, ßie Ingenieur Kaplans ky und Direktor Halpern erstatteten. An der Debatte beteiligten sich die Herren Suprasky, Merr Berlin, Dk. Leon Reich, Rubaschow, Iean Fischer, und Landau. Alle Referate und Reden standen nllKr dem Eindrücke der kritischen Lage im Lande, und die Reden klangen in verstärkter Unzufriedenheit mit der Arbeit der palästinensischen Exekutive aus, d'e nicht die genügende Kontrolle über die wirtf-dfj-afifIdfTCit Verhältnisse in Palästina geübt l)-T>c und der es nicht gelungen sei, die ökonomische Entwicklung zu leiten. Nach einer Acußemng Goldman ns sei es trotz der verstärkten Unzufriedenheit nicht sicher, ob die Erweiterung der Exekutive durchgeführt lverden wird. Der erste Tag stand im Zeichen einer ernsten, ziel-bewußten Arbeit. * Ueber die Eroffnungsformalitäten meldet die I. T. A.: Die erste Sitzung des Aktionskomitees: zu welcher der größte Teil der Mitglieder — bis zum Tagesbeginn waren es 43 —, sowie säst alle Mitglieder der Exekutive und des Finanz- und kLirtschaftsrates erschienen sind, wurde Donnerstag den 22. d. um 11 Uhr vormittags vom Präsidenten des Aktionskomitees, Herrn Ko Mohkin, eröffnet. Der Vorsitzende begrüßt die Erschienenen, bedauert die Abwesenheit des Präsidenten der Exekutive, Herrn Sokok o w, der jetzt an anderer Stelle der zionistischen Sache dient. Er feiert den als Gast anwesenden großen hebräischen Dichter Bielik. Tic Sitzung des Aktionskomitees steht vor schwierigen Aufgaben, vor allem infolge der schweren wirtschaftlichen Verhältnisse in Palästina. „Ihre Aufgabe wird es seih die Zuversicht in unseren Reihen zu stärken und die Situation zu bessern." risch gegenüber, wir haben gleich den anderen Parteien den lebhaften Wunsch, dieses Unternehmen zu fördern. Man möge meine Kritik nicht mißverstehe«, die sich nur mit den finanziellen Aussichten befaßt. Mr. S n e l l (Labour Party) führte aus, er wolle die Meinung der Mehrheit der Fraktion ausdrücken. Wir Mitglieder der Arbeiterpartei unterstützen eine Politik, die unsere Kolonien fördern kann. Palästina scheint mir ei« Problem von großer Tragweite zu sein. Auf einer Fläche von 9000 QuMatmeilen wohnen Mohammedaner, Christen und Jude n, jede Gemeinschaft auf ihre spezifischen Interessen bedacht. Wir müssen sehen, daß eine g c- Ueber die Debatte im englischen Unterhaus über die Kolonialanleihen am 21. ib. meldet die I. T. A.: Es entspann sich sofort eine Debatte, in die auch Minister Am e ry cingriff und es für richtig erklärte, daß zunächst über die Palästinaanleihe gesprochen wenden soll. In Palästina, sagte er, haben wir es mit einem kleinen Lande zu tun, das erst seit dem Kriege begonnen hat, eine ungeahnte Entwicklung zu nchmen, und das noch große Zukunfts Möglichkeiten hat. Der Minister g^b einen Ueberblick über die Jah resfinanzen von 1923 bis 1926 und sagte, disse Zahlen sprechen für sich. Ebenso zeiMn die Zahlen der Ein- und Ausfuhr Pa l ä st i n a s eine Entwicklung nach aufwärts an. Ein erheblicher Teil detz Anleiheertrages soll jur Rückztchkrng der Schulden Palästinas an England für die Eisenbahnen und die Kosten der Okkupationsperiode verwendet werden, «lnd zwar soll vorläufig e i rr e Million Pfund an das britische Finanzministerium abgeführt werden. Im Verlaufe des Jahres sollen weitere 2 6 0.0 0 0 Pfund für Rechnung der Ausgaben in der Okkupationsperiode zurückgezahlt werden, so daß von der aufzubrinzenden Anleihe in her Höhe von 4,5 Millionen Pfund die Summe von 1,260.000 Pfund an Großbritannien zu- -rückgezahlt werden wird. Man sieht also, daß Palästina heute einen großen Teil.seiner Verpflichtungen n i ch t d i r e k t erfüllen kann. Es ist der Palästinaregierung von den Kronsagenten eine ansehnliche Summe zum Zwecke der Verbesserung des Eifenbahnfystems und zur Ausführung sonstiger öffentlichen Arbeiten in den letzten zwei Jahren vorgeschossen worden. Diese verschiedentlichen Kosten belaufen sich auf mehr als 3 Millionen Pfund. Der Rest wird, wie es auch in Ostasrika der Fall war, für Eisenbahn- und und Hafenarbeiten verwendet werden. Große Summen sind erforderlich, setzte der Minister fort, für den Ausbau des Hafens von Jaffa und — was noch viel wichtiger ist — für die Schasung eines modernen Hafens in Haifa. Dieser Hafen soll einer der bedeutendsten des mittleren Ostens werden. Er'wird nicht nur für Palästina, sondern für den gesamten nahen Osten von größter Bedeutung werden, zumal die Möglichkeit besteht, eine Eisenbahnverbindung zwischen Haifa und dem Irak zu schaffen. Tie Kosten für den -Haifaer .Hafen werden von den Ingenieuren ans etwa eine Million Pfund^veranschlagt. Eine Anfrage von Kolonel Wedgwood, ob n e n e Eisenbahnlinien in P a l ä st i n a geschaffen werden sollen, beantwortete Minister Amery dahin, er wisse nur soviel, daß einige in der Gegend von Jaffa laufende Eisenbahnlinien in der Zukunft durch Jaffa gehen sollen. Weiteres sei chm nicht bekannt. Mr. W. Graham, früher Firranzininister in der Arbeiterregierung/ fragte: Ter Minister hat ansgeführt, daß die Anleihe teilweise für Rückzahlung von Eisenbahnschulden und für Deckung der Fehlbeträge in der Okkupationsperiode Verwendung finden solle. Eine Anleihe dieser Art unterscheidet sich völlig von einer Anleihe, die produktiven Unternehmungen dienen soll und werde die Palästinaregierung in eine noch schlimmere Läge als bisher bringen. Darf Großbritannien dkeGarantiefürei'nesolcheAnleiheaufsich laden? Wir stehen diesem Plane durchaus nicht gegnerechte Verteilung der Interessen zwischen Arabern und I u d e n vor sich geht. Jetzt noch eins: Von der jüdischen Arbeiterorganisation in Palästina wird darüber geklagt, daß bei Vergebung von Staatsarbeiten Unternehmer bevorzugt werden, welche Frauen und Kinder zu niedrigen Löhnen beschäftigen und nur deshalb billigere Offerten machen können. Wir hoffen, das hohe Haus wird es nicht billigen, daß Gelder in einer unser'unwürdigen Weise verwendet werden. Man ist in Palästina von einer sozialen Gesetzgebung noch sehr weit entfernt. Cs bestehen Verträge, die eine Wareneinfuhr aus dem Sudan und anderen Gegenden, wo Arbeit für einen Hungerlohn geleistet wird, nach Palästina gestatten und'dadurch der arbeitenden Bevölkerung in Palästina eine gefährliche Konkurrenz schaffen. Wir wollen das Haus <m1 diese Tatsache ganz besonders aufmerksam machen. Wir wollen auf keinen Fall der Entwicklung irgendwie entgegen treten, doch l/ünschen wir unter allen Umständen, daß diese Entwicklung segensreich für die arbeitende Bevölkerung werde. Radikaler Zionismus Die Frnanzpläne Poincaves. Paris 25. Juli. Am Ende des heutigen Kabinetts rates wurde nur ein ganz kurzes Communique ausgegcben. Es wird darin festgestellt, daß. sich die Minister mit der Ausarbeitung der verschiedenen Finanzvorlagen beschäftigt haben.. Die Minister, die nach der Beratung mit Anfragen bestürmt wurden, verweigerten jede Antwort. Nur P a i n l e v e erklärte, daß ein volles Einvernehmen erzielt worden sei. Trotz der Knappheit dieser offiziellen Mitteilung, wird doch eine Reihe von Einzelheiten bekannt. Den Mi nistevberatungen sind zwei lange Besprechungen PoincareS mit dem früheren Budgetreferenlcn der Kammer Bokanowski und dem Gouverneur der Bank von Frankreich More au vorausgegangen. Man erfährt von der Absicht der Regierung vor allem das Negative: Konsolidierung der Schatzbons. Moratorium und Inflation werden gleichermaßen ausgeschlossen. Ferner will die Regierung auf ihre äußere Anleihe verzichten. Zur Amortisierung der Schuld und zur Herstellung des .Gleichgewichtes im Haushalte sollen 4 bis 5 Milliarden neue Steuern verlangt werden. Hiebei will man das Expertengutachten befolgen und das Schwergewicht auf die ind i retten Steuern legen, um schnellstens Einnahmen zu erzielen. Von den d i r e k t e n Steuern soll insbesondere die E r b s ch a f t s ft e U e r erhöht werden, wobei jedoch kinderreiche Familien bevorzugt werden. Die Einkünfte aus dieser Erbschaftssteuer sollen der Amortisaiionskasse zufließen. Auf die Vermögensabgabe wird verzichtet, aber man spricht von einer Zwangsanleihe. Fraglich erscheint noch, ob die Regierung in den nächsten Tagen die Ratifizierung des Londoner Abkommens verlangen wird. Hingegen steht Poincare auf dem Standpunkt, daßder Washingtoner Vertrag einige Abänderungen erfahren müsse. Man sucht nach einem geeigneten Unterhändler. Die Stabilisierung ihrerseits soll nicht überhastet werden, da der Franken jetzt im St eigen begriffen sei. Es soll der a l l e r g ü n st i g st e A u g e n b l i ck abgewartct werden, und zwar nach denn Beginn der parlamentarischen Ferien. Fra« Pelljura attnSiert Frau Schwarzbarth. . Paris, , 25 . Juli. Im Bureau des Untersuchungsrichters in der S a ch e S ch w a r z b a r t*h ivlelie sich eine sehr peinliche Szene ab. I» der K a n z l ei trafen Frau Schwarzbarth und Frau P e t l j u r a die Witwe.desAtamans zusammen. Frau Petljura griff Frau Schwarzbarth mit e i n e m S t o ck a n u u b schlug s i e. Frau Schwarzbarth war sehr erschüttert. _ Arnold Marzoll« — zeuge der Ukrainer. X. Papis, 25. Juli. Arnold Margot in, der gewesene Vertreter der P e t l j u r a - R e g l e r u n g im A u rl a n d, hat den Ukrainern zngeiagt,. auf ibrjjc Seite als 3 c u o c in dem Schwarzbarrh» Prozeß aufzutreteu. Der Numerus klaufus in Polen. Warschau, 26. Juli. (I. T. A.) Der Dekan der medizinischen Fakultät der Krakauer Universität Ueb der offiziellen Telegraph enagentur ein Zirkulär zugehen, welches besagt, daß angesichts der Raumnot i m Auditorium derRumerusclaususandermedt» z i n i s ch e n F a k u l t ä t f o r t d a u e r n wird. Werbet Abonnenten für die» Wiener Morgeuzeitrmg" I ff Seit dem Kongreß ist ein Jahr verflossen, in dem vm allgemeinen bi« Diskussion Wex di« zwNistischen Probleme geruht hat. Wir Men daher den hier folgende» AuWhnwgen Wprm und werden gerne Vertreten» der derschieden«« Richtungen das Wort erteilen. Die Re-d. Seit d«m Wener Zioniftenkongreß, ans welchem die dar „radikalen Zionisten" zum ersten Make im zimnstischen Parlament anftrat. ist fast ein Jahr verflossen. Niemand kann leugnen, daß die Entwicklung der Dinge den radikalen Zionisten recht gegeben hat. Hervorgegangen ist die BeytÜndung der Vereinigung radikaler Zionisten aus der Ablehnung des Planes einer Erweiterung der Jewisy Ageney in jener Form, wie sie das Zionistische Aktionskomitee akzeptiert hatte. Man fand sich aus der Plattform der zielbewnßten Stellungnahme gegen das offiziöse Jewish-Ageney-Profekt, dessen Schädlichkeit und Undurchführbarleit honte auch schon von sehr vielen Mitgliedern der Mehrheit erkannt ist. Es war eben der leider noch immer bestehende Unterschied in der Tendenz zwischen Gegenwart-- u n d Z u k u n f t 8 e r s o l g, der jene pokitische Kluft -wischen Mehrheit und Minderheit innerhalb der zionistischen Bewegung kennzeichnete. Aber selbst diese mit so gewaltiger Kraftverschwendung angestrebten Gegenwartserfolge in Form der Erlangung enormer Kapitalien von der im Scheinjudentum vegetierenden Hochfinanz sind bankrott geworden und so haben diese leichtfertigen Hoffnungen nichts als Enttäuschungen gozeitigt. Es ist angebracht, in kurzen Sätzen die wichtigsten Programmpunkte zu wiederholen, welche sich dir radikalen Zionisten zu eigen gemacht haben. Zunächst die Feststellung: Wir wollen keine neue Fraktion. Eine derartige Intention liegt der radikalen Vereinigung ganz fern, dies muß mit aller Entschiedenheit betont werden,, um eventuellen Mißverständnissen zu begegnen. Sie ist lediglich oine Sammlung erirrst denkender Zionisten innerhalb der ZioniLstrs chen Landesorganisation, denen unsere nationalen Afptrationen keine sekundäre Frage, sondern Lebensinhalt des jüdischen Volkes bedeuten und die in der EvfWmvg folgender Aufgaben die einzige Grundlage fü-r dj-e wirkliche „Ge ul ah" erblicken: Rücksichtslose Bekämpfung der Assimilation bei gleichzokkrger echappew» weiser Heranziehung der noch Fernstehenden nur im Wege systematischer Aufklärungsarbeit, Bert'i<Hsng und Intensivierung des zionistischen GedauEenS unter der Judenschaft, Durchsetzung unserer n a tional-EEmrellen Recht e in der Galuth zum Zwecke der E-vgiehwwg und Hebräisierung der Jugend als Rückgrat ucherer Bewegung, da diese Galutharbeit dm integrierendem Bestandteil von Palästina und vor allem etne dfcitfc« zionistische Politik seitens der Exerm-ive der Mandawrmacht gegenüber bildet. Als Voraussetzung dieser GesamtarbeL soll die Wiederaufrichtnng und Neubelebumg Zionistischen Organisation evfolyen, denn ihre herige Bagatellisiernng bedeutet eine schwere Sünde cm Palästina, die sich früher oder später rächen muß. Nur unter der Aeglde einer erneuerten un«d mächtigen Orgauifatiou können sämtliche zionistischen Institutionen gedeihen, und nur unter dem Einfluß ihrer Autorität ist eine aktive, konfecprente und zielbewußte jüdische Politik denkbar. Dies rsk die unerschütterliche Ueberzeugung der radikalen Zionisten, und es ergibt sich daraus, daß jeder Zionist, der diese Ueberzeugung vertritt, nolens volenS, also automatisch,'der Vereinigung radikalen Zionisten angehört, gleiviel, ob ihm nun diese Bezeig nung paßt oder nicht. Von diesen Prinzipien geleitet, mtfaltet auch der in Wien bestehende „Klub radikaler Zionisten", destm spontaner Anhang täglich an Boden gewinnt, seit Monaten ein« ersprießliche Tätigkeit auf dem Gebiete der Zionisiernng des jüdischen Volkes. Es ist dies — und diese Tatsache müssen^Freund und Gegner anerkennen -* gegenwärtig die einzige aktive zionistische Gruppe in Wien, die wahren Zionismus macht. Im Wege regelmäßiger Versammlungen. Vorträgen und Diskussionsabenden werden verschiedene zionistische und jüdische Probleme einer freien, zwanglosen Aussprache unterzogen und auf diese Art jüdische Menschen, die das Denken in zionistischen Fragen in der letzten Zeit bereits verlernt haben, zur seelischen Anteilnahme an denselben angeregt. Es ist dies auch zweifellos der wirksamste Weg, um schlummernde nationale Kräfte zu wecke«' und das Interesse für daS arbeitende Palästina zu steigern. Nicht mit der Erreichung leerer Geldspenden kommen wir unserm Ziele am nächsten, sondern in erster Linie ist es daS seelische B e r st ä n d n i s, das als ausschlaggebende Triebkraft zum Gelingen des Aufbauwerkes zu inerten ist. Daß der Klub radikaler Zionisten in Wien den qualitativen Zionismus im Auge hält, beweist wohl die ftainterunäßig 'estgelegte Hauptbedingnng, die an die Zugehörigkeit zu diesem Klub geknüpft wird: „Nur solche innerhalb der Zionistischen Landesorganisation organisierte Ziorüsten können, im Klub Aufnahme finden, die allen ihren Pflichten gegenüber den zioni- >'tischen Fonds Nachkommen." Zusammenfassend kann sonrit gesagt werden: Die radikalen Zionisten sind, einfacher ansgedrückt, nichts anderes als d i e Zionisten. Diejenigen also, die den alten, reinen, u n 0 c rätschten Zionismus ohne jedwedes Kompromiß erstreben: sie wollen die Sanunlung der zrrsplitierien nativnalm Glieder des jüdischen Volkes zu einern verjünglen, lebenskräftigen Organislnns, der frei von a s s i m i l a t o r is ch e >n G e i st in der Galuth wieder zu normalen, meilschltch-jüdischen Daseinsbedingungen gelangen soll, mit anderen Worten: die Wiederherstellung des I u d e n v o l k e s im eigenen Lande mit eigener Kultur, eigener Sprache und eigenem politischen Geschick. Zur Realisierung dieser Lebens« aufgabe wollen sie das Menschenmögliche tun. Taumel Kantor. t

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