Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2665 (25.7.1926)
- Date
- 1926-07-25
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Vn< JMJU |W| 68»!®3B «M» Schvmrzbarth als Schriftsteller. Hat SWomAaM dm Mental dokberettet? — Unbekannte Slnzelheltra Wer kfe M. Dir jüdisch? Mehrte uns GchrfftsteNer Doktor I. M. SalkiNö, der orr breiteren jüdischen Oester«- lichksit durch seine Uebersetznna des Talmud in die jiddische Sprache (der erste Band „Berachot" ist vor ein paar Jahren erschienen, der zweite ist im Druck) bekannt ist, hat int New-Mrker „Morning Journal" einen Aufsatz über Schawm Schwaychakth veröffentlicht. Dieser Artikel ist von besonderem Interesse, weil Dr. Salkind Schwarzbarths erster literarischer Führer war. Wir entnehmen den Ansfi'chrungen Dr. Salkinds fönende interessante Einzelheiten: . . Bekanntlich war Zchalom SchwarKar.'h auch literarisch /5% Er wollte mit der Zeit ein richtiger Schriftsteller werden. Dar war he! ihm keine leere Einbildung, wie dies bei vielen uuserelt „jungen" Dichtern de? Fall ist, die sich der Oesfemlichkeit aufdrüngen n>id alle Redaksionen mit ihren Arbeiten Überschwemmen. Schwarzbarch besitzt ein bedeutendes schriftstellcrischeg Talent, doch fehlte ihm am Anfang die notwendig Technik und Vorbildung. Da ich mH Schwarzbarth gut befreundet war, machte er glich zu seinem Bedakt<m und pflegte mir alle seine Arbeiten elnznschicken. Ich ermutigte ihn znm Schreiben und druckte auch einige seiner Lieder und Dki;,)en in meiner Zeitung ab. Darnnier waren aych viele Pogrombilde r. die in der letzten Zeit fast die ganjo jüdische Presse abgedrnckt hat. Anher dem LicderbaNd „Träume und Wirklichkeit", den Schwarzbarth zusammen mit mir vor einem Jahr heransgah, bereitete er auch einen Band Skizzen ltttD Kriegsltitb PogroMbilder vor. Seine letzten Schöpfungen weifen schön Zeichen vollkommener schriftstellerischer Reife auf. Dieser AiWNlbüttd hätte ans Rechnung des Verbandes aosgedienier jüdischer Freiwilliger in Frankreich herausgcgeben wenden sollen' in dem Schwor,barth lange Zeit tätig war. Jetzt befindet sich das Manuskript in den Händen des Unteksttchungsr'schters, dem es die Polizei übergab, die'das Manuskript bei der Verhaftung Schwarzvarhs konfisziert hatte. Man bemüht sich jetzt., das Manuskript vom Uttwrsnchungsrl'chter herauszubekommen. Sollte dies aber nicht gelingen, so werden die Kopien gesammelt werden, die einige'seiner besten Freunde besitzen, und das Vorhandene soll veröffentlicht werden. Viele Leute, denen es bekannt ist, daß ich 311 SchwarKarth in nahen Beziehungen stand, stellten mir die Frage, ob er sich schon lange mit dem Attentütsplan getragen hat und ob er davon gesprochen hat. Ich erinnere mich, daß Schwarzbarth, als er vor einigen Jahren mir einmal von den Taten P e r l iu r a s erzählte, bemerkt hat, daß er mit ihm Ab r e ch n u n g halten wolle, sollte er ihn: begegnen. Ich legte damals diesen WvrwN keinerlei Bedeutung bei. bin auch jetzt überzeugt, daß Schwarzbarth aü.Petlji,-.a dann gänzlich vergessen hat, bis er durch die ,,Poslednia Nowosti" erfahren hat, daß Petljura in Parts Weile, und der Gedanke an Vergeltung Wiedel anfftieg. Der Schrei des vergossenen Blutes von Zehntansenden jüdischer Opfer, darunter einer großen Zahl naher Verwandter, gellte in seinen Ohren und der weichherzige Schalom. der ein prinzipieller Gegner jeden Terrors und jeder Gewalttat war, wurde znm Rächer seines Volkes. . Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch einige Einzelheiten erwähnen, die bisher in der breiten Oefsentlichlelt noch unbekannt sinh, Als Schwarzbarch feine letzte Patrone verschossen hatte, rief er: „Ich habe mein Volk gerächt!" Es entstand eine Panik, bald war um ihn eine große' Menschenmenge versammelt, die Schwarzbarth mit Stöcken. Sesseln Md allem Möglichen zu prügeln begann. Wäre nicht die Polizei sofott erschienen, die Menge hätte Ihn nicht lchrndig gelassen. Als mau ihn ln seine Wohnung brachte, war er gan>, blutig, das linke Auge schien ganz verloren und von der rechter: Schläfe hing ein großes Stück Fleisch herab. Er war totenblaß, hielt sich aber trotz der Schmerzen aufrecht. Wie beliebt SchwarZvarth in der Gegend, wo er tvohure, war, kann man ans der Tatsache erschett, daß die Lenke des Vezirk.'s sich spontan organisiert haben und Unterschriften für ein Gesuch unk Tchwarzvarchs Befreiung sammeln... Ein »euer «ttaiaWer Helman. K. Berlin, 24. Juli. Die ukrainischen Organisationen in Berlin, die sich ganz auf Petljura eingestellt haben, erlassen heute ein Manifest, einen sogenannten „It rriVets a l" von den organisierten Kosaken und von den geivesettöN ukrainischen Armeen. Der Universal appelliert an alle Ukrainer in der Ukraine und tm Ausland Me auch ütt die europäischen Regierungen und sagt unter andLreMt „Beginnet neu den Kampf gegen den mosköwitischett - Barbaren und den roten Okkupanten." Alle Ukrainer werden aufgerufen, eine Front zu bilden und den Kampf ZN ltguldieren, weil der^ Feind Nicht schläft. „Der Mattyrekt0d Petljuras zeigt, daß der Feind den Kampf energisch begonNen hat." Das Wichtigste an dem Universal ist, daß er einen neuen H e t M a » der Ukraine proklamiert. An die Stelle Petljuras tritt als Hetrnan Iwan Poltaweß -rOstranitz. Der Aufruf ist unterzeichnet im Namen von 40.000 organisierten Kosaken und 260.000 aktiven Mitgliedern der verschiedenen ukrainischen nationalen und kulturellen Organisationen in Deutschland, Polen- Bulgarien, Rumänien Und Marokko. Ferner trägt er die Unterschrift der „ausländischen nationalen AufstüNdstäda". LLOYD TRIESTINO / TRIEST 0lr,«kt« fclni« Tnest- Jaffa Rituelle vWklegW Reduzierte Preise I Expresslinie nach Aegypten, Kemtantfnopet, Indien Pöstlmien nach den Schwor ten~Meer»Häfcn, ’ Syrien, und dem fernen Osten B ßcntyaJ-A^fcjriasr % Wimn* k», KSrntnerring 6 S MilMMlWMkMxoK % AMndrattolh %mm Abschied öoit SBlcu. Er kommt im September zurück. Anläßlich seiMs Abschi.wvs von Wien hat Ravindranath Ta göre jit Freunden Sie folgenden Bemerkungen geäußert, die NNs seitens Ser FremdenverlchrskommWon )er Bundesländer Men lind Nicberösterreich zur Verfügung gestellt werden: „Wenige Tag? nNr wären es, dis ich in Wien, dieser Stätte ehrwürdigster Kultur verbracht lMe. In der herrlichen Wiener Staatsoper habe ich Richard Wagners „Meistersinger von Nürnberg", gleich vollendet in gesanglicher wie in orchestraler Wiedergabe, gehört. Die Anßüyrnng dieses Werkes .■ des größten keNischen Musikers, war dem Werke selbst kongenial. Ich habe die Idylle der Wiener Umgebung kennengelernt: den prachtvollen Kobrnzl habe ich besucht und in Grinzing, vom Garten eines Freundes, des Jndolog-n Professor Geiger, den ich bereits eingeladen habe, an m e i n s x S chnle 'bei Kalk u t ra V 0 r l es u ng e n zu halten, den Anblick der herrlichen Waldberge genossen, welche Wien, diese wundervolle Stadt, umsäumen. Hier konnte ich Erquickung schöpfen nach oll der Hast, Pie eine Künstler» fahrt mit sich bringt. ' Ich habe die hohe Begeisterung und das feine Empfinden der; für alles Gute und Schöne so empfänglichen Wiener Jugend mit» erlebt und werde sie nicht vergessen. Ich habe auch die weltberühmte Kunst der, Wiener medizinischen Schule aus eigener Erfahrung bewundern können, indem ich mich einem großen Wiener Arzte zur Untersuchung ander--- traut habe, Ich gedenke im September nach Wien zurückzu-- kehren Und beabsichtige, dann ein paar Tage im herrlicksn Grinzing zu verbringen" - . Für die emovNÄe BekWWglM. Eine inteLntttiormle Konfeveriz tu Genf. Berlin, 24. Juli. Der Verband f ü t e u V vpä i s. ch i V e r st ä n u i a n n g 'hat einen Aufruf erlasseit, worin . Mitgeteilt wird» daß die in, Frankreich unter dem Vorsitz VoN Pa i n l ev e und die in Deutschland ßestehönde'Vereinigung für eine europäische Verständigung die Vorarbeiten für die BiDrlNg gleichartiger und an Beden tu ng fürs ihr eigenes Land gieichwerfsgen, Vereinigungen in den meisten Landern Envopäs beendet haben und ^aß Ende Asiguft in Genf eine Dekeg r e r t e n v e r f a M Nr l U N g statifinden wird, die den Z u sa Mm e N s ch l u h der - N a t i 0 n a l e n Gruppen zu einem Verband f ii r e u r 0 p ä i f ch e V e r st a n d r g u N g in feste Formen bringen'soll. Dieser Verband ivikl Hand in Hand nt i t den Bölkerbu Ndl!geN auf dein Boden der L 0 ca r nov e r t r äae arbeiten Mid im Geiste von Locarno 'über das Erreichte hmans die Völker Etiropas sin Bewußtsein der ZMidririlät ihrer Interessen zu gemeiusamem, soltüarischem Hündeln znsammenführen. Sek r°S Azerschinskis. Keittd VekgifMW. Paris, 24. Juli- Die Pariser Svwjetbotschaft d e m e ntiert kategorisch die Meldungen über einen angeolichtzn VergistnNgstvd des verstvrbenen VoMkommissärs und Bovsitzenden des Obersten WikksthaftSrates» Dzerschinski. Die Haltlosigkeit dieser Gerüchte gehe schon daraus hervpr, daß der angeblich wegen Akittäterschaft in Moskau verhaftete frühere Vo!kskommissär für FinaNsvn Sökoluikow seit zwei Monate n in eiiikNt f t a N Z ö s i!s ch e U V a d % b i t sich zur Kur anfhält. ... gBnriiunn vot vsr SlnmanSttuns »gch Mexiko. k; si 3'itii. sb*. 6»[m, »1 mwoO" mächklgle Vertreter der klnterfuchnUgÄölttmifstoN in MZrW» ist hierher sinückgekehrt Nutz hat einen Bericht über die Möglichkeiten der jüdlschelt Enmaiidernng erstattet. Kein Bericht ist Mr kurz ttift» besagt, daß die EinnZündemUg der Jaden Nach MeKiko sö rät s ch a i s itt b g k i ch a N f h ö t e N Nütß. Gs ist in Mej:ikv kein g n t e r B 0 d e n vörhaMil, die Biodeükiiltnr ist ä u ß e r st s chw! e r i q n n d t e U e r. Es schien größere JsidnstriezeNtreii nnö jeder'AöfatzMcitttlÜr lii'dustrielke Produkte. Daä GiseslbaihNiietz ist setzt mangelhast. Es ist unmöglich sind gefährlich, Mit den MezUkaNlsthett Atbeiterii zu köttkurrierei!. In gairz Mexiko lebelr zurzeit 69Z5 Judeil mit-er den N tt m 0 glich st e N Verhält ii \ f j t n. Ihre Lage ist fltrchtbclk. Vier 'Her fünf Personen müssöN in einem ZliliMer bei schlechter Ernährung wohnen. Das Flüchtlingskomitee verlangt örlngenö Ö73.Ö00 Dollar für das nächste Jahr, um Hie VMirfrüffe ver Juden decken zu können. Durch FttßgttbMlSe« getötet. Prag, 24. Juli. In der Ortschaft Chlnpin bei Hora;- övwitz wurde gestern früh die 18jährige Marie Sojko dtcrch eine Fliegerbombe getötet und ihr Bater schwer verletzt. Zn öem' Unglück wird bekannt, haß die Militärfluga b t e i l u n g ln Horazdcwitz seit einiger Zeit U e H u n g e n mit Bomben veranstaltet, und zwar innerhalb eines hierzu reservierten Gebietes, dessen Betreten während der Uebungszeii verboten ist. Gestern verlor nun einer der-Flieger die Orientierung und kam über das abgesperrte Gebiet hinaus. Durch einen unglücklichen Zufall versagte der Mechanismus und drei B 0 m den lösten sich lös und stürzten zur Erde. ExHlosion eines Minenwerfcrs ür Budapest. Budapest, 34. Jutli. JNfolge der Explosion eines Minenwersers bei Uebitttgen der Zöglinge der Militärakademie am Exerzierplätze von Kenyermezö wurden Wafsennwifter H vrka y und der Zögling Andor .Va rga getötet, vier Akademiker schwer und v i e r l e i ch t v e r l e tz t. Schimmlige Moniüken. Wlö MN unS Nus Warschau Meldet, ist in der Garnison von L n c k eine schwere Epidemie ausgebrochenhewotgerufcn durch eine Pilzinfektion Nach dev Fassung neuer Monturen. Lüsten Sie sich gut brrme» t 6 Sie schaden sich siMst. iverij; Sie ihren Warenbedarf in irgend einem 'Veliekblgen Geschäft beetem Wetin.SIe gute Qualitätsware bittia kaufen ivolteN, dann müssen Sst> mchedingt ein größeres Warenhaus ausisuchen. das reich« ..Misv-ahl vlötet und allgemein als reell t,Np. billigsibekännt ist. An. erster Stelle sicht das WrälBe LeöpöWädtcr KaüWaus der Brüder Schtsist m a n u, 2. Bez., Tabor st r a ß e 48, dessen glänzendes Renvnlmee täglich neue Kunden anzieht. Einer sagt's dem.anderen, Laß man nür vei Brüder Schisfinäiul verläßlich güte QUämätsWären in geschinackdollex reicher AnAvahl zrr kvN'knrreilzlvs billigMi Preisen bekömmt. Dallk der ältterikaNlschen Gtzschästsmekhodei „Größter ÜUisatz — kleinster ÜHußeu" hat . sich d.ie Kundenfrequenz des KänshauseS so -gesteigert, daß düv Brüder Schiffurann. im Laufe voü ivelilgen Monätel« dreimal, genötigt wgresi, ihre MrkausstäNMe Ut vergrößern', UM. den gesteigerten .AnfördernNgen entsprechen ZN köiilieii. Dieser in Anbetracht der ällgenteiNen schlechten Geschäfts-' lüge de sonders bemerkenswerte Aich'chivuita des Wareichauses chep Brüder Schifsmann ist ein nmviderleglicherv Beweis .dafür, daß Gelschäftsetsvlge. ni.r vürch .stetig steigende .Leistilliasfähigkeit zn c'rstelen sind. Gegenwärtig findet ans Anlaß der Bergrößerulig nnb des Umban-es der MtzbäNfsräuMe eilt anßerordentlichei SottMlerräunmllgsverkauf zu hesipiellos stark reduzierterc' Preisen tatt. Wir empfcylöi; Unseren Lstötn dw Besichtiauirg der reizend äKküngier'ten Schaufenster ltzNd dön -uNv-erbilMichen Besüch dev Vekk-SikfsrkNMe: Eiü MrsitH übSHeUgt von bei nnstemein tfiin» ÜiGn KaliMegelihedt Jer erste Zalto i« Gadern Die Eröffnung des neuen Lhernrnldnides. Die albchrtvüröig-e Karstadt Baden — 'bereits Marv Aurel-füll sich dort die Füße getbäschen halben — hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein Hecht im totenstill daliegenden Karpfenteich des UlpeNläMerbundes zu sein. Lange war es ruhig um Baden. Nichts ahutznd erwachten eines schönen Tages die bvaven Bundesbürger und, siehe 'dü, Baden hatte ihnen einen neuen Finanzminister geschenkt. Ten KollMann Jölsef, etwas rundlich, mit einem langansgezögenen Schnurrbart. Jetzt hat .uns Baden wieder etwas beschert, düs aber nicht uns allein, sondern der ganzen Welt gehören sott. Ein suNkelNagelneues Strandbad, eine wahre Mtraktidn für Oesterreich. Das so reich beschenkte Oesterreich weiß oder äuchj, wüs sich gehört. Dankbarkeit ist feind primitivste Pflicht, der es äüch pünktlich llächstköNlmen ist. In Vertretung des Bundes-- Präsidenten hat giüäßlich der Eröffitung des neuen Büdes gestern ViMüNzler'Wäb er dcül jetzigen Bürgermeister von Baden, B rusälti, düs Gvld>ene Ehreuzeich.en der Nepublil öitf die Brust geheftet. Eigentlich hät's jü der K'ollmann gemacht, über der ist sä eh schon BülidesmInister gvwoMN. In wenigen Monateii hat die StüdtgemelttHe den strand nach Väbett ' geMbert. Aus 8er Parknitd Wiesenfläche Bhlaltdt-Rheidt vor dem SäNatöriUM Esplättade erhebt sich Malerisch mnzänllt von den saftig-'gvüUen Wäldern des Heleneittalcs in NliMittelbürer Nachbarschaft 8er romäniischeii Rulntz Ranhentein lind RaUheneck der Prachtbau des neuen Bades. Reicher BlttnteiischMilck stert das modcnie GM-r.de, ein Rteisterwerk 8es Badener Architekten Bohn Und des Pandirektbrs Ing. Hofer. Käbiiien irnd Kästchen bieten gleichzeitig 22ÖÖ Personen llmkleidegelegeüheit. IM Kaste größett Ändrünges WNn jede Kabine nnb ödes Kästchen zwei- und dreifach belegt tüet&cit, ivowirch sich die Badezeit für den einzelnen Besucher, die. NotMastrrveise zwei Stlinden beträgt, auf vier, respektive, sechs Stunden erhöht. Außer den Kalblnen gibt es ür.ch eine Altzahl Von „KabülieN", reizende Strandhänschesi, die für die ganze Saison vermietet weweil. Der Badedveis beträgt 2 vis 0 Schilling, je Nach der Anskleidegelegercheit. Das große, iOÖ Meter latige Uiiö 95 Meter breite Bassin Ist itt drei Teile geteilt. Der erste dteNt für SpvrtzMcke, der zweite Ür NichtschMMMer ttttd bin kleiner Teil' würde als Kiuderbed eingerichtet. Das Wasser, welches das Bad speist, komint durch Mite 1200 Meter länge Rohrleitung aus der sch w efi lhü l t igen M ä r i e n q n e l l e, die ein« TeMperätur VoN 36 Gtad hat. für das Spvrtbasslü Wird das Wässer ci-tif 24 Grad und für die übrigen Wteilüngen auf 20 Grad äbgeklW. Dos Wässer trägt eiiieli leichten Schwefelgeruch, was zur Folge hat, daß die Gelsenpläge säst gäNzlich beseitigt wird. Das Herrlichste äst deiÜ Bäde ist jedoch der 1600 Meter länge und 37 Meter breite Sträub Mit echtem „Meeresisand", der ist MÄ äst dir Dönstugewönnen würde, «ber aus Ver Tertiärzett