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Wiener Morgenzeitung · 1926-07-25 · Heft 2665 (25.7.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2665 (25.7.1926)
Date
1926-07-25
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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ve«k 4 Men. Eamttag SMtttet MorgOnzettims S3. Fnv tm Der Ratlonalheros als Weber. rie SeldgefchSite »er Seueral» Ludrndorff. Alls Berl'ner GcrichtSakten, die 8c>S „Berliner Tageblatt" veröffentlicht. geht hervor, daß General Ludcnborff einen Teil des Erlöses aus seinen ,Miegserinnerung?n" dem Bankier Doktor Borchardt zum Zwecke der Gteuerhtnterstehnns nnd der Kechttalsvechhieburqg m das Ausland übergeben hat. General Ludendorfs ha: einen Prozeß gegen den Bankier Borchardt vor dem Berliner Landgericht angestrengt. In seiner Klage behauptet General Lndendorff, Dr. Borchardt im Jahre 1919 Beträge von 50.000 und von 38.000 Mark zur Verwaltung übergeben zu haben. Dom:: habe Borchardt einen Gewinn von 21.950 Mark erzielt, habe eine Abschlagszahlung von 60.000 Mark geleistet, sei also 52.950 Mark schuldig, ans deren Zahlung Ludendorfs ihn verklagte. Dr. Borchordr beantragte Klagcabwei'ung. Et' spricht sich in scinenk Schriftsatz in erster Instanz imi offenbarer Zurückhaltung aus, um den General LuhenSorsf. den er als einen „Rottonatheros" bezeichnet, zu schonen. Immerhin teilt er mit, Ludendorfs habe ihm oas GclS übergeben, damit er es bei der Firma S i n n e r u. Co,, deren Spezialität in der Kriegs- und Nachkriegszeit die Verbringung von Geld in das Ausland war, einzahle. Vereinbart war, daß dieses Geld bei Sinner nicht als Konto Lndendorff, sondern auf einem zur Verschleierung bestimmten Konto geführt werde. Auch sollten mir dem Geld nach Ludrndorffs Wunsch Geschäft« im Ausland gemacht und der Erlös solle Ludendorff im Ausland zur Verfügung gestellt werden. In erster Instanz wurde Tr. Borchardt zur Zahlung serurieili. Ec legte Berufung beim Kammergericht ein und 'n seiner Berufungsbegründunz sprich: er sich nun mit voller Offenheit aus. Dr. Borchardt gibt an: Durch den großen Erfolg seiner „Kriegsrrinnerungen" flössen dem General Ludendorff erhebliche Elnrrahmen;u, bei denen er mi: einer scharfen steuerlichen Erfassung rechnete. Er brachte Dr. Borchardt gegenüber zum Ausdruck, von den Einnahmen seines Buches werde voraussichtlich nahezu alles weggesteuer: Werren. Auch hatte er die Besorgnis, daß ihm plötzlich der Aufenthalt in Deutschland unmöglich werden vürde. Das Kapital sollte.daher durch die Beziehungen Doktor öorcharsts so angelegt werben, daß er es bei einer notgedrungenen Abreise aus Deutschland im Ausland verfügbar habe. Das Geld sollte rer Firma Sinner u. Co. anvertraut werden, deren Berwaltungscat Herr v. Eisenhart. Rothe, der als früherer Ober- Durch den Zusammenbruch trat auch hier ein vollständiger Umschwung ein. Der Leidensweg, den die Juden Wiens durchzumachen hatten, um trotz vieljährigen Aufenthaltes in der alten Residenzstadt die österreichische Staatsbürgerschaft zu erlangen, ist noch in jedermanns Erinnerung. Die nachfolgenden Tabellen über Ein- und Ausbürgerung in der Nachkriegszeit, bei denen das Ergebnis der Ausübung der in den Friedensverträgen vorgesehenen Option nicht berücksichtigt ist, würden, wenn die diesbezüglichen Resultate zu ermitteln wären, ein ganz anderes Bild ergeben: BrozentnerbLltntS Eingebüraerie der Einbürgervnaen Juden Nichtjude» Juden RickttUden 1920 1 3 25.0 75.0 1921 124 344 33.7 68.3 1933 2811 1609 63.5 36.5 1923 10864 4436 69.9 30.1 1924 4257 5020 45.9 54.1 1925 2800 4825 36.7 63 3 Pro-entverhLltnis Ausgebüraerte der Ausge-ürkleltcn Juden Nichtfuden Juden Nichrjuden 1920 117 689 14 9 851. 1921 46 538 83 91.7 1922 58 1258 40 96 0 19.3 15 1275 3.4 96.6 1924 28 10» 1 27 97.8 1925 26 602 41 95 9 Im Jahre 1923 betrug demnach die Anzahl der jüdischen Einbürgerungen drei Fünftel aller Eingebürgerten. Dies wird so» fort verständlich, wenn man sich in Erinnerung ruft, daß nach dem bekannten Waber-Erlaß sämtliche jüdischen Optanten abgewiesen wurden, mährend die luchtji'ldmlic,. obue Schwierigkeit die österreichische Staatsbürgerschaft erlangen konnten, also nicht genötigt waren, zum Austunftsmittel der Wiener Einbürgerung zu greisen, unl den Schikanen ihres plötzlichen Ausländertums zu entgehen. Berücksichtigt man die Herkunftsländer, so ergibt sich die für jeden eigentlich von Vorneherein ganz klare Tatsache, daß am stärksten das heutige Polen vertreten ist, in Wirklichkeit ist es aber nichts anderes als das frühere, zur österreichischen Monarchie gehörige Galizien. tzr. Friedrich Dieser gestorben. Am Freitag ist in Sankt Gilgen der Nationaiökkmom und frühere Handelsminister Dr. Friedrich Wieser im 76. Hebensjahre gestorben. # ' Erst am 11, Juli war hier des Geburtstages des Gelehrten von einem seiner Schüler, dem Herrn Dr. Leo Gold ha mm er, gedacht worden. Stoben Menger und B ö h m - B a w«r k gehörte Wieser den führenden Männern der Nationalökonomie Oesterreichs. Hauptwerk, nach Jahre« emsiger Arbeit 1911 erschienen, ist „Theorie der gesellschaftlichen Wirtschaft". Es ist das Standardwerk der Wtrtjchaststheorie, Vas in per Gegenwart nicht seineWeichen hat nutz demnächst in Amerika in eirglischer Sprache herauskmnmen soll. Weitere bequartiermerster von Obe.ost und als späterer Generali n: e n d a n t des Heeres Lude,Dorfs dienstlich und persönlich nahestand, als Mitglied augehört. In oie'cr BerufuirgSbegründung «acht also Dr. Borchardt dem General Hudendorff den unverblümten Bortvurf, daß er zum Ztvrcke der Steuerhinterziehung und Versicherung seines Vermögens ihn mit Kaplotsverfchidbungen ins Ausland beauftragt habe, die für Lndendorff wie füc Dr. Borchardt ein strafbarer Verstoß gegen die Devtsenodnung w^ren. In der Antwort auf fcte Borwürfe Dr. Borchard'.S, die Ludendorff dem Kammergerichr zugchen li'ß, bestreitet er die Absicht der Kapjtalsverschicbuug in das Ausland, gehr aber auf keine Einzelheiten ein. Das K a m m;: z c r! ch i beschloß nun, Zeugen über dir Frage zu vernehmen, ob Ludendorfs beabsichtigt habe, daß die von ihm dem Dr. Borchardt übe.'gebencn Geldbeträge «ich: auf dem Konto Ludendorff, sondern auf einem zur Verschleierung bestimmten Konto geführt werden, ob mit oem Geld Geschäfte im Ausland gemacht werden sollten, deren Erlös Ludendorfs jm Ausland zur Verfügung gestellt werden sollte, und ob, da die eigentliche Vertrags' kontrahrntin die Firma Sinner ivar, Dr. Borchardt, auf dessen Kon'o das Ge!v gehen sollte, lediglich vie zur Verschleierung bestimmte Persönlichkeit war. Eine Anzahl früherer Offiziere, die Ludendorff nahestehen, sollten als Zeugen vernommen werden. Es fanden auch einige Vernehmungen statt. Hauptzeuge war ein Hauptmann a, D. v. Neu hausen. Diese: erschien auf die Zeugenladung nicht, und che cs zur Aussage kam, wurde ein Vergleich zwischen Lndendorff und dem Bankier abgeschlossen. Dieser stellte zur Bedingung des Vergleiches, daß Ludendorff eine von Dr. Borchardt formulierte Erklärung abgeben müsse. Dieser Bedingung Hot General Ludendorff sich unterworfen und folgende Erklärung abgegeben: „Der durch die Beweisaujnah.ne im Prozeß Sinner und Doktor Borchardt fcstgestcllte Tatbestand entspricht meiner Ueberzeugung. -aß nämlich Dr. Borchardt daß Geld, das er von mir erhalten hat, bestimmungsgemäß und korrekt verwendet ha l." » Mit dieser Erklärung hoi also Ludendorfs zugegeben, daß die von Dr. Borchardt vorgenommene Verwendung des Ludendorffschen Geldes, nämlich Verschiebung des Kapitals ins Ausland unter strafbarer Verletzung der Devisenordnung, der Bestimmung Ludeudorffs entsprach und vom Standpunkt Ludeiidorsfs ans korrekt war. deutende Werke des Gelchrten sind: „Der natürliche Wert", „Recht und Macht" und „DaS Gesetz der Macht". Im Juli 1918 trat Weser in das Ministerium Hussarek als Handclsmiilister du, tu das vorletzte unter der Monarchie. Aus Anlaß seines Geburtstages waren dem Gelchrten aus aller Welt Glückwünsche zugegangen. Die schönste Anerkennung für ihn bedeutete zweifellos das von den hervorragendsten Volks» wirtschaftleru aller Rationen mit Beiträgen versehene vierbändige Mevk über „Die Wirtschaststheorie -der Gegenwart", das der von ihm weitergeführten Wissenschaft und somit auch ihm und seinem Wirken gewidmet war. Kaum ein Name von Bedeutung fehlt in diesem Werk, das den Stand der Forschmrg über jedes Sondergebiet in jedem Land darstellt. Es gibt nicht weniger von den großen Leistungen der Wissenschaft in den letzten Jahren Zeugnis, als von der Verehrung ihrer hervorragendsten Vertreter für ihren größten Meister. Sie Magdeburger MordMre. Die Lügen des Hakenkreuzlers Schröder. Berlin, 24. Juli. Heute ist in der Magdeburger Mordaffäre wieder eine überraschende Wendung eiugetreteu. Ter Kriminalkommissar Tenhold verhaftete einen früheren Chauffeur?es Großindustriellen Rudolf Haas und stellte ihn in der Haft dem Schröder gegenüber, in dessen Keller die Leiche des ermordeten Helling gefunden wurde. Schröder erklärte sofort, daß di e s e r Chauffeur und k e i n a n de r e r die Leiche' in sein .Haus gebracht habe. Der Chauffeur konnte jedoch sofort ein vollständig lückenloses Alibi Nachweisen und mußte heute wieder aus der Haft entlassen werden. Damit hat Schröder ungefähr sein zehntes Betrugs-- manöver gegenüber dem Kriminalkommissär aufgeführt. Trotzdem glaubt ihm die Plagtreburger Polizei immer wieder und ist krampfhaft bemüht, auf irgend eine Weise Beweismaterial gegen Rudolf Haas herbeizuschaffen, der ausschließlich auf die Beschuldigung Schröders hin in -Haft genommen wurde. Die Tragödie Haas. In bem „Jüdischen Wochenblatt für Magdeburg und Umgebung" spricht sich Syndikus Dr. Felix Hermann über die „Tragödie Rudolf Haas" aus. Cr schreibt nnter anderem: „Der Fall an sich hätte rms mehr als kalt lassen müssen. Daß der angebliche Täter Jude, Mitglied der Magdeburger jüdischen Genreinde und mancher jüdischen Vereine war, durfte uns wenig tangieren. Auch die jüdische Gemeinschaft hat nicht die Verpflichtung, aus lauter Engeln zu bestehen. Mord und Mordanstiftung bei Juden? — Gewiß ein verteufelt seltener Fall. Aber möglich immerhin-... Do dachten wir trotz der Versuche, den Fall Haas ähnlich wie den Breslauer Kindermord antisemitisch auszuschlachten. Judenhetzer beiderlei Geschlechts standen an den Anschlagsäulen . - - und machten Äimmnng. Pier, fünf Wochen lang und noch länger wird ein unbescholtener, gus bestem Milte»; stammender Mensch auf die den Stempel der Erfindung auf der Stirn tragenden Angabe,, eines erwiesenen Verbrechers hin — einer Schwindlers, Hochstaplers und wahrscheinlich auch Mutter« IW a r «II« möglichen ■ HIHllI durchgemacht hat und trotz großer diätischer Entbehrungen keine Gewichtsabnahme erzielen konnte, versuch« Dr. H oftb a u• r* Butfettuuus« ■ tablaHan, die vor allem keine Aenderung der gewohnten Lebenswege verlangen und in kürzester Zeit Gewichtsverminderung bewirken. -- Dapots «potfioM m. «ave«, woiizaii« n* is » Mörders — festgehalten. Die Leiche des ermordeten Buchhatters wird im Keller des Richard Schröder enflbetft, Schröder, der mutmaßliche Mörder des Helling, der Leiche bei der Obduktion nicht gegenübergestellt, dagegen aber der von Schröder beschuldigte Haas, der gerade bei dieser Gelegenheit seine Unschuld glaubhaft genug zum Ausdruck bringt." Dr. Heimann bespricht vom juristischen StandpurÄt die krassen Mängel de« Untersuchung-Verfahrens und schrMt: „Gegenüber dem Juden Haas erschien der völkische Schwindelstudent Schröder als der Glaubwürdigere. Eine- Juden Schwur ist kein Schwur in den Augen gewisser Leute, und wenn er in der sichersten, feierlichsten Weise abgelegt wird, aber einem völkischen Hochstapler wird auch der erschütterndste, dauernd variierte Tolkhausirrsinn a tempo geglaubt. Ein trauriger — ein erschütternder Fall, dieser Fall Haas. Ties traurig für den Unschuldigen, der, seit vielen Wochen seiner Freiheit, seiner Gattin und seiner Kinder beraubt, in einer wenige Kubikmeter fassenden Zelle schmachtet, traurig für die Angehörigen, trauriger aber noch für das Ansehen von Polizei itnd Justiz. Wir leben in einem Rechtsstaat und in dem sollten — weiß Gott — Dinge unmöglich sein, wie-dieses Stück ans dem'Tollhause, das man Tragödie Rudolf Haas nennt." dir grobe LvlonageaMe in Polen. Krakau, 24. Juli. Die in den letzten Tagen entdeckt» Spionageaffäre zieht immer weitere Kreise. Die Untersuchung erbrachte schon ein ungeheures Beweismaterial. Die Nachforschungen werden gleichzeitig in Krakau, Przemysl, Lemberg, Stanislau und Warschau geführt. Die zahlreichen Verhaftungen bezeugen, da man hier vor einer Riesenspionageaffäre steht. In die Hand der Behörden fiel eine große Zahl von Plänen für Mobolisierung und Armeeorganisation im Frieden und im Kriege, strategischen Landkarten, Zeichnungen, Klischees, photographischen Aufnahmen von militärischen Objekten und Radioapparaten. Ferner fand man große Mengen von Explosivstoffen, von Gewehren und Jnfektionsbakterien. Die Aufdeckung dieser Spionageassfäre begann in Posen, wo einige ukrainische Studenten der Spionage zugunsten Deutschlands verdächtigt waren.. Die Zentrale der Organisation soll sich in Schöneberg bei Berlin befinden. Filialen bestanden in Krakau, Przemysl, Lemberg und Stanislau. Die Namen der Verhafteten und der Personen, bei denen Hausdurchsuchungen stattfanden, werden von den Behörden gcheimgehalten. Die Untersuchung ergab, daß eine ganze Reihe ukrainischer Persönlichkeiten durch die Affäre kompromittiert wurde. Die Spione standen in unmittelbarem Kontakt mit dem preußischen G e n e r a l st a b, dessen Offiziere schr oft in ZiviKleidung nach Polen kamen. Bisher wurden in diesem Zusammenhang 20 Militärpevsonen verhaftet. In Lemberg sind in die Affäre führende Persönlichkeiten der ukrainischen Welt, die sich um den Verein Prosw i t a grppieren, verwickelt. Die Polizei nahm bes vielen ukrainischen Politikern Hausdurchsuchungen vor und verhaftete viele. Unter anderem wurden Hausdurchsuchungen bei Dr. S z e s c u k und Dr. H a n k i e w i e z durchgeführt. In Przemysl wurden im Zusammenhang mit der Spionagcaffäre sowohl in der Stadt als auch in der Umgebung viele Verhaftungen untckr den ukrainischen Studenten vorgenornmen. Neben Zivilpersonen wurden auch viele Militärs, meistens niederer Grade, verhaftet. Zusammen wurden 50 Personen verhaftet. -er Budopefter Kommunifteuvrozeß. Budapest, 24. .Juli. Im Komnmnistenprvzeß wurde heute das Zeugenverhör beendet. Der sozialdemokratische Abgeordnete H e b o l t führte in einer Aussag« aus. daß Vagi und Genossen in Oppositionsstellung gegen die sozialdemokratische Partei standen, weil sie den im Jahre 1922 vor den Wahlen zwischen den Sozialdenwkraten und der Regierung abgcschlosftuen Pakt nicht billigten. Vagi wurde deslzalb aus der Fraktion ausgeschlossen. Der Zeuge betont, «daß Stephan Vagi niemals K o m m n n i st gewesen sei. Die Verhandlung wird Montag fortgesetzt. -Ir Flüchtlingsanlelhe für Bulgarien. London, 24. Juli. Das F i n a n z k o m i t e e hat seine Sitzungen in London beendet. Nachdem sich die NspawtionstommWon Hamit einverstanderl erklärt hat, b e st i nt nt t e Einnahmen Bulgariens als Sicherurtg für die Fluchtl i n g s a n l e i h e fteizugeben und einen» Transstrsystent zuzustlmmen, das die Erhaltung der bulgarischen Währung möglich macht und nach den bestimmte»» Zusagen seitens der bulgarischelt Regierung gemacht siw), empfieylt das Finanzkoniitee die Ausgabe von zunächst 400.000 Pfund als erste» Teil der Flüchkliugsauleihe. Mit her Kontrolle über hie Anleihe ist Rene C ha r r o u beauftragt worden. Nach dem politischen Korrespondenten des „Daily Telegraf" nehmen Serbien, R u m ä n i e n und Grieche lila lt d arz der Kvgtxotte gktiv je-il.

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